MH 17 – Untersuchung + Verschleppung

September 9, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4870

am Dienstag, 9. September 2014

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Heute wurde von der Untersuchungskommission unter der Hoheit der Niederlande ein aktueller Zwischenbericht zur Unfallforschung des Totalschadens der MH 17 malaysischem Zivilflugzeug über der östlichen Ukraine bekannt gegeben.

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Neuigkeit: Der heutige Zwischenbericht enthält drei wesentliche Aussagen, die bislang nur zu den Spekulationen zu zählen waren: EINS Flugschreiber-Klarheit; ZWEI Abschuss ungeklärter Technik; DREI es kann jeder gewesen sein und ist UNAUFKLÄRBAR.

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Ein Sprecher für die niederländische Untersuchungskommission erklärte heute, dass bislang niemand der Untersucher überhaupt Zugang zur Unfallstelle oder zu einer konkreten Bestandsaufnahme der Trümmer am Absturzort wahrnehmen konnte.

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Es fehlen große Teile des Flugzeugwracks am Boden der Absturzstelle. An diesen Teilen ist möglicherweise zu erkennen, welche Art und Herkunft des Sprengstoffes und der Munition MH 17 zerstört hat. Wer hat die Teile weggeschafft? Davon müsste es Geheimdiensterkenntnisse und Awacs-Dokumente geben.

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EINS Die Aufzeichnungen der „Flugschreiber“, insbesondere der Kommunikation der Flugzeugführung während des Fluges sowie die Sprech- und Instrumentenkommunikation zwischen dem Flugzeug und externen Kommunikanten, Fluglotsen und Luftraumüberwachung, sind angeblich professionell und verlässlich ausgewertet worden.

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Die Interpretation der Flugschreiber-Dokumentationen ist eindeutig:

MH 17 wurde ohne irgendwelche Vorzeichen oder Vorwarnungen plötzlich von außen getroffen und zerstört. Keinerlei letzte automatische Notsignale wurden aufgefangen.

MH 17 ist nicht durch Sabotage von innen explodiert oder gesprengt wordenes wurde von außen durchlöchert (es wird nicht gesagt durchsiebt; es wird nicht gesagt wenige / mehrere Durchschüsse).

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ZWEI Das Flugzeug MH 17 bzw. die untersuchten Wrackteile und die am Boden aufgelesenen Leichenteile der getöteten Flugpassagiere weisen Spuren von Metallsplittern auf, die das Flugzeug im Flug von außen durchschlagen und zerstört haben sollen.

Diese Metallsplitter konnten bislang nicht zugeordnet werden. Es ist heute nicht erkannt, ob möglicherweise diese Splitter vom Flugzeug selbst stammen oder ob es Splitter von Jagdflugzeug-Munition oder US-Raketen-Splitter oder von verschiedenen Quellen sind.

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DREI Die militärische Lage des Flugraumes zum Zeitpunkt der Vernichtung von MH 17 auf dem Linienflug von Nederlande (Amsterdam) nach Malaysia (Kualalumpur) ist eindeutig:

Alle in Betracht kommenden Militärmächte für dieses Verbrechen verfügen über alle in Betracht kommende Waffen, den Abschuss durchzuführen. USA haben russische, Israel hat deutsche, Ukraine hat amerikanische, Russland hat israelische usw. usf.

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Man muss es eindeutig verstehen:

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Alle am militärischen Konflikt in der Ukraine beteiligten verfügen über alle in Frage kommenden Waffen.

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Alle verfügen also auch zu Sabotagezwecken über Waffen aller möglichen Militärparteien. Folglich ist möglich, dass US-Amerikanische Kampf-Einsatzler mit israelischen Waffen für Verwirrung sorgen, dass Russische Täter mit US-Amerikanischer Munition geschossen haben, dass Ukrainer mit deutschen Raketen geschossen haben, dass Russische Separatisten mit israelischer Munition schossen, dass unerkannte Drohnen ein falsches Ziel vernichtet haben – oder zum Beispiel Briten, Briten schießen nur auf Freunde oder gar nicht usw. usf.

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Es wird über die Identifikation der Munitions- oder Raketensplitter der beim Abschuss von MH 17 verwendeten Waffe, nicht möglich sein, nachzuweisen, wer den Abschuss zu verantworten hat.

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Ferner bleibt bis auf Weiteres ungewiss, wem dieser Abschuss nützen sollte, welcher Nutzen für wen entstanden ist, oder ob es sich möglicherweise um eine Verwechslung und einen Irrtum, einen technischen oder Blödheitsfehler handelte.

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Nach Lage der Dinge waren zum Zeitpunkt des Unglücks sowohl verschiedene bewaffnete Jagdflugzeuge in der Luft nahe MH 17 wie auch ein großes (ukrainisches) Militärtransportflugzeug, dem ein solcher (russischer?) Angriff hätte gelten können. Jedoch ginge diese Spekulation zu weit, insofern solche Unfallumstände im Falle einer Sabotage auch vorgetäuscht und arrangiert worden sein könne. Es ist ungewiss.

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Wir wissen, dass die USA den US-Fluglinien den Luftweg über der Ukraine gesperrt hatten und dass ausschließlich US-Amerikaner zum Zeitpunkt des Abschusses nicht dort geflogen sind.

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Malaysia hat heute angekündigt, nunmehr die Untersuchungen und Ermittlungen eigenständig vorzunehmen. Malaysia hat bei allen beteiligten Adressaten um Genehmigung gebeten, solche Untersuchungen angehen zu dürfen und um Zugang angefragt. Zuständig war und ist einerseits die niederländische Untersuchungskommission, die die bisherigen Befunde und Beweiserhebung besitzt, andererseits die den Absturzort abriegelnden inoffiziellen russisch-ukrainischen bzw. offiziellen ukrainischen Militärkräfte bzw. separatistische Kampftruppen.

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Dietmar Moews meint: Wer Lust hat zu spekulieren, verliert sich im Vagen. Fest steht, dass alle militärisch Aktiven in der Ukraine ihre Erkenntnisse nicht vollständig offenlegen.

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Warum wissen wir gar nichts über die Einsätze der sogenannten Tarnkappenbomber? Was ist mit Tarnkappendrohnen? Was ist mit elektronischen Cyber-War-Sabotageangriffen auf Bordelektronik? Spekulation hat keine konkrete Perspektive.

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Vermutlich ist die nicht eindeutige Beweislage einerseits ungeeignet für eindeutige Verurteilung der jeweiligen Gegenseite (so wie es der Westen unverzüglich und ohne irgend welche Argumente mit der Beschuldigung Russlands machte).

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Andererseits will sich niemand in die Karten schauen lassen, welche Erkenntnisse und welche ständigen sozialen und technischen Kontroll- und Aufsichtsnetze zur Verfügung stehen: Es gibt auch bei dem Wochen vorher im südlichen Ozean verschwundenen MH-Zivilflugzeug keine vollständig veröffentlichten Erkenntnisse: Abhörung, Sateliten, Elektronik, Luftbilder, Awacsüberwachung, direkte Überwachung durch Stealth-Bomber und vielfältige Geheimdienste haben mehr Wissen als der Zwischenbericht erfassen konnte.

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Die Vernichtung von MH 17 kann nicht geklärt werden, es sei denn es treten Denunzianten oder Whistleblower mit einem Menue lückenloser Beweismittel hervor.

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Es gibt einen LICHTGESCHWINDIGKEIT-Beitrag, in dem waffentechnische Aspekte erörtert werden.

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