Deutsche Demokratie mit Juden und Moslems

Februar 27, 2015
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vom Freitag, 27. Februar 2015

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Der neue Sprecher des Verbandes der „Juden in Deutschland“, Herr Schuster, hat – ohne viel Selbstbesinnung oder Selbstkritik – die in Deutschland lebenden Moslems und deren Verband kritisiert.

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Der derzeitige Ministerpräsident von Israel, der Massaker-Politiker Netanjahu, hat erneut kommentiert, dass und warum er im israelischen Wahlkampf – gegen den Willen des US-Präsident Obama – im US-Kongress in Washington gegen Obamas Politik reden wird. Netanjahu wurde von der republikanischen Partei dazu eingeladen (Süddeutsche Zeitung Seite 8, Freitag 27. Februar 2015 „Israel verärgert USA“ sowie DLF „Information am Morgen“).

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Was mich freuen würde, ist, wenn auf die freimütigen Möglichkeiten der freien Kommunikation und Meinungsäußerung in Deutschland, auch daran anknüpfende Streitgespräche stattfänden, wenn es eine öffentliche Streitkultur gäbe.

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Erstaunlicher Weise deutet der Judensprecher Schuster an, verstanden zu haben, dass die abgründige Ablehnung der meisten selberdenkenden Deutsche der Massakerpolitik Israels, von der Massakerpolitik und nicht von Antisemitismus herrührt. Sinnvoll wäre, dass der Sprecher der Juden in Deutschland, sein intrigantes Dreibandenspiel – über die Moslems in Deutschland – mal in eine direkte Ansage an Netanjahu vereinfachen würde.

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Dietmar Moews meint: Kein vernünftiger Mensch in Deutschland ist auch nur annähernd vom Menschenjägergeist der Hitlerdeutschen bestimmt.

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Die Deutschen sind unzufrieden mit dem Demokratiestil an den Wählern vorbei, die Deutschen sind keine Extremisten. Doch die in der Lügenpresse verbreitete Pseudoweisheit, dass die Politik im Jahre 2015 (Kauder / Sloterdijk) eigentlich egal ist, egal was beschlossen würde, für, gegen oder Hitlerschlauheit und Verpitbullung.

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In Deutschland gibt es den „normalen“ Mob, den jede Gesellschaft ständig hervorbringt (wird in Tel Aviv etwa gegen Juden aus Eritrea gemobt?)

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Denn die transnationale US-Herrschaft geht ohne groß zu zucken über die Deutschen hinweg. Und die deutschen Statthalter schaukeln so gut es geht, die Besatzer auch gegen Parlamente und Wähler damit durchzulassen (Machiavelli).

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Die Deutschen sind aber weit davon entfernt, ihre eigene Unzufriedenheit auf minderheitliche Sündenböcke umzuladen. Die Deutschen jagen keine Juden, um eigene Unzufriedenheit zu kühlen. Wenn, dann jagen sie stereotyp Minderheiten und Sündenböcke, die sie diskriminieren.

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PROBLEM: Da Israel, der Mossad, der Netanjahu bei jeder Gelegenheit, sagen, dass sie prinzipiell bereit sind ALLES zu tun, denn dahinter regiere der Begriff ARMAGEDDON, sind Terroranschläge gegen Juden in der Diaspora überhaupt nicht ohne die Gewaltakteure Israels zu denken.

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Ob Mord, Entführung oder Bombenanschlag, selbst in einer israelischen Synagoge, hatte ein orthodoxer Israeli 1995 den Präsident Jitzchak Rabin erschossen, wurde 1981 der ägyptische Präsident Anwar as Sadat in Kairo ermordet und so weiter – schrecklich. Jeder Disaspora-Jude muss davor beschützt werden, nicht von israelischen Agenten weggebombt zu werden.

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New York Times: Washington allow their peoples to live in peace

Januar 1, 2015

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am Donnerstag, 1. Januar 2015

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Die Tageszeitung „The New York Times“ hat am 1. Januar 2015 es „oben links“ getitelt:

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Wenn Palästinenser-Präsident Abbas (durch Jordanien) den Antrag bei der UN zur Abstimmung stellen lässt, dass ISRAEL die besetzten palästinensischen Gebiete räumen muss (wie es dem Völkerrecht entspricht), dann werden die USA dagegen das VETO einlegen.

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Ausdrücklich hat die US-Regierung hinzugefügt, dass Abbas mit harten Sanktionen seitens der USA und ISRAEL rechnen muss, sollte dieser Antrag gestellt werden.

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Die US-Drohungen beinhalten die Streichung von etwa 400 Millionen US-Dollar für die palästinensische Regierung.

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Israel droht mit der Einbehaltung erheblicher palästinensischer Steuergelder sowie mit zusätzlichem Druck durch weitere Besetzung und Siedlungsbau.

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Wer Lust hat, kann nachschlagen unter:

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http://www.nytimes.com/2015/01/01/opinion/the-palestinians-desperation-move.html?hp&action=click&pgtype=Homepage&module=c-column-top-spa

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„…Mr. Abbas began this week by insisting that the Security Council approve a resolution to set a deadline for establishing a Palestinian state, including the phased withdrawal of Israeli forces from the West Bank by the end of 2017. After heavy lobbying by the United States and Israel, the resolution received only eight of the nine votes needed to pass in the 15-member council. The fact is, the United States, which voted against the measure, supports a Palestinian state. And France, which broke with the Americans and voted in favor, acknowledged reservations about some of the details.

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Following this defeat, Mr. Abbas moved swiftly on Wednesday to take an even more provocative step in joining the International Criminal Court, through which the Palestinians could bring charges against Israeli officials for cases against their settlement activities and military operations.

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While he was under strong pressure from his constituents to do this, he knew well the cost might be great. “There is aggression practiced against our land and our country, and the Security Council has let us down — where shall we go?” Mr. Abbas said  at his headquarters in the West Bank city of Ramallah.

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The United States Congress had long threatened to impose sanctions against the Palestinian Authority, including the loss of about $400 million in annual aid, if it joined the court. Israel could withhold tens of millions of dollars in tax remittances, as it has before, and could move more aggressively to build settlements in sensitive areas. Mr. Netanyahu also said the Palestinians may now be subject to prosecution over support for Hamas.

How the European Union, another major donor to the Palestinians, might react is unclear. Even though the United States and Israel may want to punish the Palestinian Authority, hasty retaliation could trigger the authority’s collapse and impose major new burdens on Israel.

Under agreements with the court signed by Mr. Abbas, the Palestinians cannot file a complaint against Israel for up to 90 days. They would be wise to delay any action until at least after the Israeli election, when voters will have a chance to decide the country’s leadership. It’s possible that the crisis Mr. Abbas has provoked could bring about fresh consideration of the compromises that both sides need to make to allow their peoples to live in peace. But given the history, it’s hard to be optimistic.“

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Dietmar Moews meint: Der Fall ist gut geeignet, zu empfinden, wie extrem verschieden die kollektive Mentalität der Amerikaner zu der europäischen tickt: Die NYTimes spricht von „Bestrafung der Palästinenser“ und das verstößt gegen jedes Recht und muss jede Fairness-Empfindung irritieren –

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denn Abbas ist im Recht.

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Abbas ist sogar dazu verpflichtet die Befreiung zu verlangen. Und Jordanien ist ohnehin im Recht, den Antrag zur Abstimmung zu bringen. Die überwiegende Mehrheit der Völker der Welt weist das israelische Unrecht, Palästinas Land zu rauben, ebenfalls zurück.

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Jedoch die us-amerikanische Öffentlichkeit hat für weltpolitische Dimensionen – außer die eigene Waffengewalt – kein Nervensystem und deshalb auch keine Fairness.

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Anders liegt diese Vorstellung im Vereinigten Königreich Großbritannien. Die Briten halten engsten Waffenbrüderschaft mit den USA. Während innerhalb der EU-Mitgliedschaft Hemdsärmligkeit nicht so glatt durchgeht. Die Empfindung für Fairness im britischen Volk, in der Vergewaltigung Palästinas glattes Unrecht und erhebliches historisches Versagen Großbritanniens einsehen können, spielt zumindest eine Nebenrolle.

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Das britische Unterhaus stimmte kürzlich für die völkerrechtliche Anerkennung Palästinas durch UK ab.

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Doch es geht in England nicht um Fairness, nicht um Gerechtigkeit, nicht um Recht, sondern um Machtpolitik.

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Die NYTimes weist ausdrücklich darauf hin, dass die EU ein Hauptförderer Palästinas sei und man nicht wisse, wie die EU auf diesen akuten Konflikt reagiert.

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Damit soll ausgedrückt sein, dass die USA und Israel gegen den Rest der Welt und auch ohne Schulterschluss mit der EU da stünde.

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Die NYTimes akzentuiert damit auch, dass die zweifelsfreie Unterordnung der deutschen Merkel-Regierung unter den US-Kongress nicht gleichgesetzt wird mit den Machtverhältnissen in Brüssel.

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