Zensursula macht in Krim-Kriegs-Camouflage

März 24, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4241

am 24. März 2014

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Wer kurbelt pflichtgemäß die Waffengeschäfte, die Kriegsbereitschaft und den Militarismus? „Natürlich“ der Kriegsminister. Das ist heute Zensursula von der Leyen in Berlin. Kaum zu glauben, Zensursula will den Krimkrieg in Bildern. Zensursula fordert deutsche Bundeswehr-Legionäre an der Grenze sichtbar aufmarschiert.

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Dabei wissen wir doch längst, dass Zensursula, auch als IT-Zensursula, schon was von Cyber War, von virtueller Kriegsführung und der angeblichen IT-Demokratiebeschleunigung (ja angeblich nicht nur zum Waffenindustrie-Geschäft, sondern zur Verteidigung), von unsichtbaren Dolphin-U-Booten, von Drohnenkrieg, Manipulation der gegnerischen IT-Abwehr und -Kommunikations- und anderen Kriegstechniken der Fernfuchtelei gehört haben müsste.

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Seit gestern haben wir den Salat mit dieser ehrgeizigen „Kinderporno-Exponentin“ Ursula von der Leyen, damals als Anti-Internetz und Datenschutz-Klamauktreiberin, heute als Bundesverteidigungsministerin im aktuellen Groß-Koalition Kabinett der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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Heute nun haben die deutschen Militärs selbst nachgelegt. Sie fordern die Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, nachdem US-Militärs erklärt hatten, der neue deutsche Berufs-Militarismus ist auch durch die Abschaffung der alten Bundeswehr nicht geeignet, die Sicherheits- und Verteidigungsaufgaben im Militärbündnis zu erfüllen.

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Dr. Dietmar Moews fordert die allgemeine Wehrpflicht aus zwei Gründen:

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  1. Jeder Staat braucht starkes Militär und darf sich kein militärisches Vakuum herausnehmen, weil das Begehrlichkeit schafft. (Selbst die Schweiz kauft momentan für Milliarden den Gripen/Jagdbomber, ohne dafür die ausreichende Flug-Luft überm eigenen Land zu haben).

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2. Nur die allgemeine Wehrpflicht garantiert die hohe soziale Einbindung des Militärs in die Gesellschaft, die lebensentscheidende Urteilskraft und Betroffenheit nicht auf Distanz erlernen könnte: An jeden Familientisch gehören junge Soldaten, Veteranen und Kinder, die Kriegsspiele toll finden, aber ansonsten noch doof sind. Dagegen ist Zensursula unehrlich und deshalb kinderpornografisch auffällig gewesen: Wir sahen sie in deutschen Altersheimen wahlkämpfend über Kinderporno bei den Piraten schwadronieren.

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Gaucks wahnsinniges Verantwortungsgeheule Lichtgeschwindigkeit 4105

Februar 1, 2014

Gaucks wahnsinniges Verantwortungsgeheule

Lichtgeschwindigkeit 4105, Dietmar Moews, am 1. Februar 2014

 

Zu den Militärpositionen und der Machtverschleierung auf der Münchner Sicherheitskonferenz

c. Dietmar Moews 2014

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Die derzeitigen Spiele in der deutschsprachigen Publizistik benutzen Mittel der Propaganda und der Volksverdummung. Die Sprache der Führer – Obama und Merkel – verzichtet darauf, von den bösen Sachen zu berichten. Stattdessen lenken die Reden von den Transparenz- und Beteiligungsbedürfnissen der Demokratie ab. Der „Westen“ zieht voll durch. Er ringt um totale Weltherrschaft und Weltkontrolle. Die westliche Waffentechnik, die westlichen IT-Cyber War-Mittel sowie die Daten-Vollsteuerung, werden vorangetrieben und zugleich völlig verdunkelt.

Mit der Kampfparole „Sicherheit oder Freiheit“ wird die lebendige Diskussion um die Demokratie in der IT-Revolution an die Wand gedrückt. Die homogenen Verlautbarungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 – seitens der Deutschen durch Bundespräsident Joachim Gauck (SPD), Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) – stimmen völlig mit den Standpunkten des westlichen Totalitarismus-Deckmantel überein und müssen bei jedem klar Denkenden Atemnot und Beklemmung auslösen.

Aus deutscher Interessenslage erscheint die Verlogenheit der Führer zweifach wahnsinnig. Bundespräsident Gauck – ganz im Anschluss an den damals völlig zu recht verjagten Bundespräsident Horst Köhler, der als Weltfinanzinsider sein Machtwissen der deutschen Öffentlichkeit zum Finanzkollaps des Jahres 2008 verhehlte, und der deutsches Militär zur militärischen „Interessenvertretung in aller Welt“ aufrief – ruft jetzt nach Militär und nennt es Verantwortung.

Zum anderen wird wirklichkeitsnah die Macht des Schwertes als entscheidend hingestellt, dabei aber vertuscht, dass die Schwerter je so eingesetzt werden, wie die Interessenpolitik es will. Es ist Wahnsinn, wenn Gauck so tut als hätten wir eine militärgemeinschaftliche europäische Interessenlage. Militäreinsätze der USA in Afghanistan, von Frankreich in Mali, von England in Argentinien, sind historisch gewachsene in die Zukunft hinausstehende Interessenorientierungen, die keinesfalls denen Deutschlands und den deutschen Allianz-Erfahrungen entspricht.

http://www.ganz-muenchen.de/artculture/2003/moews_ausstellung/zuginsfeld_feldherrenhalle.html

Ausstellung Odeonsplatz-München der SCHWABING-EXTRA mit DIETMAR MOEWS ZUGINSFELD Malerei

Deutschland hat seine Interessen darin zu sehen, die eigene Lebenskultur im Rahmen der Werte des Grundgesetzes fortsetzen zu können. Das ist nicht die Frage von der Größe des Staatsgebietes oder der Stückzahl verfasster Staatsbürger oder der aktuellen Wirtschaftsleistung der produzierenden und handelnden Deutschen. Es ist die Frage der konkreten politischen Möglichkeiten und der möglichen Interessenskonflikte mit allen nichtdeutschen Entitäten. Wer hätte dazu offene Fragen? Die Verhandlungsgegenstände der europäischen Vereinigung, die diversen konfligierenden Argumente und die ungelösten Probleme, die die europäischen Partner in den Ring werfen und schließlich durch jeweils nationale Militär-und Kriegspolitik unterfüttern, weisen doch eindeutig in welche Richtung wir Deutschen unsere Verantwortung auszubauen haben.

Deutschland braucht Stärke, damit friedliche Existenz durch friedliche Koexistenz fortgesetzt werden können soll.

Einer Frau mit Glatze hört niemand zu, schrieb mal eine rückständige Schriftstellerin. Vielleicht hört man einem Christian Lindner (FDP) zu, wenn er mal Glatze haben wird? Kanzlerin Angela Merkel steht in der Verantwortung die Militarismusspiele transparent zu Kommunizieren. Merkels Schaukelei zeigt, dass sie ihre Wähler für nicht wirklichkeitstauglich hält, sondern an intrigante Diskussionsführung glaubt.


145 Lichtgeschwindigkeit 145

Januar 8, 2010
Lichtgeschwindigkeit 145
GLAUBHAFTE GELTUNG
täglicher Kommentar der Medienlage von dem
Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,
aus Sicht der Piratenbewegung, am Dienstag, 5. Januar 2010,
im Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,
mit Neue Sinnlichkeit 33 Blätter für Kunst und Kultur 1998 sowie
Tageszeitung Berlin, Neues Deutschland und Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 5. Januar 2010, BZ, Märkische Allgemeine und AZ vom 6. Januar 2010,
ferner DLF, dradio.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de,
Piratenthema: UNGLAUBWÜRDIGKEIT von Merkel u. Co.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 5. Januar 2010 Titelkommentar von
Günther Nonnenmacher: Ein Jahr der Bewährung … Im Rückblick auf das
Jahr 2009 lässt sich festhaltebn, dass die Deutschen in der größten und
tiefsten Wirtschaftskrise seit Menschengedenken eine erstaunlich robuste
Gemütsverfassung zeigen. Das ist zweifellos auch ein Verdienst der Politik:
Als die unsichtbar wirkenden Kräfte des Marktes zu versagen drohten,
traten in Gestalt von Bundeskanzlerin Merkel und Finanzminister Steinbrück j
eweils zwie Personen vor die Kameras, denen die Bürger vertrauten,
deren Garantieversprechen sie jedenfalls glaubten… Dietmarmoews meint:
Dieses Glauben rührte also nicht von Wahrhaftigkeit, sondern aus einem
Gemisch von Blödheit, Oberflächlichkeit und Mobverlangen, dass die
Regierung die Legitimation fürs eigene Schuldenleben liefern soll.
NEUE SINNLICHKEIT 33, 1998, Seite 5: Wunschquatsch von
Bundespräsident Roman Herzog, der sagte: Glaubwürdigkeit entstünde
durch Wahrhaftigkeit. Nein, in der Rhetorik ist die Glaubwürdigkeit
das Resultat, nicht die Voraussetzung. Nämlich das Resultat aus Redner,
Rede, Zühörer und Zuhören ist: entsteht ein Selberdenken oder ein Wunschdenken?
Deutsche Antwort: HITLERS rhetorische Triumphe rührten sehr wohl,
aber nicht von Wahrhaftigkeit und Übereinstimmung von Wort und Tat her.
Sie rührten an Stammhirnen, an der Erlösung der Selbsterlösung der
Selbsterleichterung.
Neues Deutschland vom 5. Januar 2010, Seite Zwei liefert das Beispiel
für die Verlogenheit und legitimationslieferndes Verschweigen der Wahrheit
zur Rüstung: RÜSTUNGSBERICHT? Die Kontrolleure müssen warten.
Die Bundesregierung lässt sich Zeit und den Parlamentariern somit keine
Chance zum schnellen Reagieren. Dietmarmoews meint: Genau da zeigt
sich die Unglaubwürdigkeit des Merkel-Stamokap-Kriegsgeschäfts. Märkische
Allgemeine aus Potsdam und Frankfurt a. O. titelt: Die große Entlassungswelle
ist bislang ausgeblieben – dank Kurzarbeit. MAZ Seite 2: ELENA Korrekturen
zugesagt: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, Zensursula auf Kritik
von Datenschützern. Dietmarmoews sagt: Piraten! Big Brother Totalitarismus
darf überhaupt nicht gemacht werden. MAZ Seite 3: Google will mit seinem
NEXUS ONE den Handy-Markt erobern. MAZ Seite 4: Wie die CIA das
Katz-und-Maus-Spiel gegen Al Qaida verlor. Antiterrorkampf: Der Mann,
der in Afghanistan sieben Geheimdienstbeamte in die Luft sprengte, war ein
Doppelagent: Seine Hass-Predigten hielt die CIA für perfekte Tarnung:
Dafür wackelt der Stuhl von CIA-Chef Leon Panetta. MAZ Seite V2:
Vorsicht Abmahnfalle. Urheberrecht Wer unbedarft Fotos aus dem Internet
für seine Webseite verwendet, für den wird das teuer. MAZ Seite 15:
Das Haus als sein eigener Hüter. Technik Informatiker entwickeln
Wohnlösungen für Alte und Behinderte. 1800 Besucher in Musterwohnung;
in Potsdam Babelsberg Waldstadt von der Universität Potsdam zeigt
Spitzenforschung. BZ Berlins größte Zeitung titelt am 6. Januar 2010:
Arbeitspflicht für alle Hartz IV-Empfänger? das fordert Wolfgang Franz,
der Chef der Wirtschaftsweisen. BZ Seite 3: Feiert die FDP noch oder
regiert ihr schon, Herr Baum? Dietmarmoews meint: Die FDP zeigt sich
auf dem DreiKönigstreffen 2010 als reinste Klientelpartei der
Großsteuerzahler und Leistungsträger der Wirtschaft. Hier ist der
Platz der Piraten als liberale Bürgerrechtspartei, die alle Bürger und
nicht nur die Großverdiener des Mittelstands berücksichtigt. Es geht um
Rechtsstaat und Demokratie. Rechtsstaat ohne Demokratie ist besser als
Demokratie ohne Rechtsstaat. Hitler war der Beweis. Er ermächtigte
sich demokratisch, aber ohne Rechtsstaat. Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 6. Januar 2010 titelt: Das-Jahr-2010-Problem: Foto Chip-Karten-Lag.
Piratenpunkt ist aber die digitale Revolution und die neue virtuelle
Sinnlichkeit. FAZ Seite 4: FDP-Generalsekretär Christian Lindner:
Unser Staat ist ein teurer Schwächling. Dietmarmoews: Der FDP-Staat?
Oder die deutsche Gesellschaft?
Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,
Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;
Dietmar Moews spielt und singt „Alle Jahre wieder“

Kategorie:  Unterhaltung


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Januar 8, 2010