GUSTL MOLLATH bei BILD als JUSTIZOPFER großflächig anerkannt

März 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9040

am Mittwoch, den 20. März 2019

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Eine Sensation entgegen aller rechtsstaatlichen Verkommenheit in Deutschland – hier durch die Bayerische Justiz und die Bayerische Forensik gegen den Privatmann Gustl Mollath – ist verkündet:

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BILD.de am 20. März 2019 hat sich zu folgender SCHLAGZEILE schwerster dicker schwarzer DARSTELLUNGSART aufgeschwungen (Bild hatte den Justiz-Skandal stets ambivalent und niedrig gehalten):

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GERICHT HÄLT SCHADENSERSATZ FÜR MÖGLICH

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Hoffnung für Justiz-Opfer Mollath

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von: Ann-Kathrin Gerke veröffentlicht am 20. März 2019

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München – Hoffnung für Justiz-Opfer Gustl Mollath (62)! Das Landgericht München I ist der Meinung, dass ihm grundsätzlich Schadensersatz zusteht.

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Gustl Mollath saß siebeneinhalb Jahre lang zu Unrecht in der geschlossenen Psychiatrie. Für diese 2747 Tage will er Schmerzensgeld und Schadensersatz haben – insgesamt rund 1,8 Millionen Euro.

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Begleitet von etwa zwei Dutzend Unterstützern kam Gustl Mollath am Mittwoch zur Verhandlung im Münchner Justizpalast. Viele begleiten den Maschinenbauer seit Jahren auf seiner Odyssee durch die bayerische Justiz. Einige fühlen sich selbst als Opfer der Behörden, andere sind einfach erschüttert von dem Fall.

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Mollath selbst hat die sieben Jahre in der Klinik nicht einfach so weggesteckt. Er sprach ruhig und vorsichtig in die vielen Kameras, die auf ihn gerichtet waren. „Man kann sich nicht vorstellen, was ich dort erlebt habe. Ich saß 23 Stunden am Tag in einer Zelle, nur eine Stunde durfte ich raus.“

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Dann sagt er: „Ich denke heute noch oft an meine Mitgefangenen. Ob sie noch leben? Wie es ihnen geht? All das belastet mich sehr.“

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Das Urteil, das Mollath 2006 in die Psychiatrie brachte, gilt mittlerweile als Fehlurteil. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hatte ihn damals nach eintägiger Verhandlung eingewiesen. Mollaths Ex-Frau hatte ihm Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen, das Gericht glaubte ihr.

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Mollath wies damals auf Schwarzgeldgeschäfte hin, in die seine Frau verstrickt sein sollte. Das Gericht ließ ihn gegen seinen Willen psychiatrisch untersuchen. Ein Gutachter kam zu dem Schluss, Mollath sei paranoid und gemeingefährlich.

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Jahre später bestätigten sich die Schwarzgeldvorwürfe. Mollath wurde 2013 entlassen. Er sagt: „Wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, dass der Fall öffentlich wurde, würde ich heute noch sitzen.“

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Vor dem Landgericht München I geht es jetzt erneut um das Urteil von damals – und die Frage, inwiefern Mollath Schadensersatz zusteht. 70 000 Euro hat der Freistaat bereits bezahlt und will es dabei belassen.

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Doch das Landgericht München I hält Mollaths Ansprüche nach erster Einschätzung für gerechtfertigt! Der Vorsitzende Richter Frank Tholl erklärte: „Das Strafverfahren wurde sicher nicht mit der gebotenen Sorgfalt geführt.“ 

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Er stellte fest: „Wir sind der Auffassung, dass eine Vielzahl von Verfahrensfehlern vorliegen. Ersichtlich war der Vorsitzende bemüht, das Verfahren zügig zu Ende zu bringen. Da hat wohl die Sorgfalt drunter gelitten.“ Die Zuschauer im Saal raunen. Offenbar fühlen sie sich in ihrer Auffassung bestätigt.

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Dann der für Mollath entscheidende Satz: „Nach derzeitiger Einschätzung tendieren wir dazu, das Urteil als rechtswidrig im Sinne der Menschenrechtskonvention anzusehen.“ Wie hoch der Anspruch sei, müsse aber noch genau geprüft werden.

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Schon im Vorfeld der Verhandlung hatte das Gericht einen Vergleich über 600 000 Euro vorgeschlagen. Zu einer Einigung kam es bislang aber nicht.

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Nach dem Prozess erklärte Mollath, die Einschätzung des Gerichts habe ihn überrascht: „Darüber bin ich glücklich.“ Sein Anwalt Hildebrecht Braun betonte, es gehe jetzt nur noch um die Höhe des finanziellen Ausgleichs. Wann es eine Entscheidung geben wird, ist noch nicht klar.

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Dietmar Moews meint: Ich freue mich darüber, dass der geschundene Gustl Mollath von den übelsten Erwartungen in jeden neuen Tag jetzt so weit befreit ist, über den abgespeckten Rest seines Lebens selbstbestimmt und nur den allgemeinen Zwängen ausgesetzt, entgegensehen darf.

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Wer, wie der Automobil-Fachmann und Ingenieur Gustl Mollath, von den Schranzen des Staates derart misshandelt wurde, hat Schaden und niemals eine Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand –. Das ist so und nicht anders, weil das jetzt sein Paket bleibt, das er schleppt.

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Aber, wenn BILD großbuchstabig schreibt: JUSTIZOPFER usw. dann ist eine völlige Rehabilitation und in weiteren Schritten die Abrechung mit den konkreten Verbrechern gefordert (wie solche nun inzwischen gestorben sein mögen?). Immerhin ist die damalige Bayerische CSU-Justizministerin Beate Merk und auch der hauptverantwortliche damalige Bayerische CSU-Ministerpräsident Horst Seehofer ungebrochen in höchsten Staatsämtern (Seehofer als deutscher Polizeiminister; Merk als deutsche EU-Ministerin).

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Ich freue mich auch, dass meine persönliche Nachhaltigkeit, den öffentlichen Verlauf des Justiz-Skandals durch LICHTGESCHWINDIGKEIT-Videos und Blog-Beiträge ununterbrochen gestützt zu haben, insbesondere die vollkommene VORLESUNG auf YOUTUBE des MOLLATH-Buches der beiden Autoren, UWE RITZER und OLAF PRZYBILLA der Süddeutschen und Nürnberger Zeitung.

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Eine persönliche Begegnung mit Herrn Mollath, nach seiner Befreiung, hat mich in das schöne Gefühl versetzt, dass man es sich selbst schuldet, gegen Ungerechtigkeit zu wehren und aktiv zu sein.

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Ich hoffe, Gustl Mollath wird die weiteren formalen Verfahrensschritte geduldig aushalten können und dafür die Anspannung fortsetzen können, ohne in eine seelische Flaute zu fallen – ein Schock ist nach derart existenziellen Notzeiten zu erwarten, aber durch starke Befangenheit und Standfestigkeit durchaus auszuhalten.

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Es gilt leider nicht:

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Was uns nicht umbringt macht uns stark, nein, es schwächt – natürlich.

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Das gilt auch für den in Mitleidenschaft gezogenen Zahnarzt, Mollaths hilfsbereiter Bekannter Edward Braun in Bad Pyrmont. Ich möchte auch alle anderen Mollath-Unterstützer bitten, jetzt nicht nachzulassen. Immerhin hat man Gustl Mollath sein Leben beendet – jetzt gibt es ein Neues. Aber er hat auch seinen Wohlstand in Nürnberg, Haus und Sozialstrukturen verloren – nach etwa zehn Jahren ist davon nichts mehr, wo man anknüpfen könnte.

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Ich hoffe auch, dass der sympathische Strafanwalt, Gerhard Strate, aus Hamburg, der auch die eingetretenen unerfreulichen Entwicklungen gut verstehen kann, nachsichtig bleibt – denn auch er hat unabdingbare Verdienste an dem heutigen Stand des JUSTIZ-SKANDALS mit dem Franken Gustl Mollath in seinem fränkischen und oberbayerischen Bayern.

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Eine kleine Abhandlung aus Nürnberger Küchengesprächen über Günther Beckstein, die Rotarier und Banker von Nürnberg wäre schon noch ganz interessant. Vielleicht haben Ritzer und Przybilla mal wieder Lust, eine brutale postmoderne Sozialanalyse aus dem Bank- und Steuervermeidungswesen bekannt zu machen. Dazu hat Mollath mehr als ausreichend konkrete Dokument und Wirkungszusammenhänge des Millieus erleben müssen und inzwischen viele Jahre dazu bittere Gedanken, von denen man ihn befreien könnte, wenn hier noch Wahrheit zum Zuge gebracht würde.

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Schweres Rechtsstaat-Versagen in NRW zur Loveparade

Januar 17, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8852

am Freitag, den 18. Januar 2019

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Justiz ist im deutschen Föderalismus ist Landeszuständigkeit.

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Die gerichtliche Beurteilung der Duisburger Loveparade-Katastrophe vor achteinhalb Jahren, vielen verletzten Opfern (650) und 21 Toten, ist also von der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen durchzuführen.

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Es waren also NRW-Polizei bei der Unfallaufnahme, Spezialermittler, Unfallforschung, Staatsanwaltschaft sowie Richer – hier für das Landgericht Duisburg für den anhängigen Strafprozess.

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Hinzu kommen noch am Landgericht NRW zugelassene Rechtsanwälte als Vertreter von geschädigten Nebenklägern und eventuelle Gutachter.

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Für solche Strafkomplexe gilt eine Verjährungsfrist von zehn Jahren – wenn es – wie hier – nicht um verjährungsfreie Mordanklage geht.

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Seit einigen Tagen streut das Landgericht aus, dass eine ausreichende Extrapolation zur Erfassung des Unglücks-Komplexes, der vielseitigen Anzuklagenden, gegen die laufende Verjährung nicht forensischen Qualitätsansprüchend genügend vom Gericht zu leisten sei.

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Somit hat das Gericht nunmehr zur Diskussion gestellt, das Verfahren als überdeterminiert, ohne Schlussurteil gegen die Angeklagten, abzubrechen.

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Das Gericht begründet: Letztlich die Klageerhebung durch die Staatsanwaltschaft – und die darauf gestellten gerichtlichen Ermittlungen, Zeugen- und Beschuldigtenvernehmungen sowie während der Verhandlung eingebrachten Anträge haben inzwischen so viel Zeit verbraucht, dass das Gericht meint, auf die staatsanwaltliche Strafklageargumentation bezogen die Verjährung nicht vermeiden zu können.

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Darüber hinaus erklärte das Gericht heute, dass sich die gerichtlichen Feststellungen zum Katastrophengeschehen inzwischen in einer veränderten Gesamtsicht manifestiert hätten. Es seien viel mehr Entscheidungsebenen und Teilschuldige am „Misserfolg“ ursächlich geworden, als auf die namentlich Angeklagten rechtmäßig verteilen ließe.

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Das Landgericht hat also in achteinhalb Jahren eine Fallbegutachtung verschusselt, um festzustellen, dass die Strafklageschrift der Staatsanwaltschaft das Strafrechtsgeschehen und die des Verdachts auf Totschlagsdelikte, Körperverletzung, Kommunikationsfehlern, Aufsichtsverletzungen im Sinn von „professionellem Versagen“ usw, anzuklagenden Straftäter, begründet anzuklagen.

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Die staatsanwaltliche Strafanklage-Schrift hat sich als unprofessionelles Versagen der Staatsanwaltschaft für das Gericht herausgestellt.

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ZUGINSFELD 40
DMW 674.1.11
190 cm / 190 cm, Öl auf Leinwand, in Berlin 2012 gemalt

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Dietmar Moews meint: Ich finde, was hier jetzt in Duisburg obrigkeitlich sich abzeichnet, ist verschwörungsartige NRW-Staatskriminalität zur Strafvereitelung.

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EINS Wir sehen, dass die NRW-Staatsanwälte für ihre für den Fall auszurichtende Klageargumentation, unzureichend dem Gericht zugearbeitet hat. Und wir sehen, dass diese Staatsanwälte nun nicht weiter sanktioniert werden.

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ZWEI Wir sehen, dass das zuständige NRW-Gericht bei Eröffnung des Strafprozesses die Klageschrift so falsch eingeschätzt hatte, dass jetzt kein ordnungsgemäße Durchführung möglich ist.

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DREI Wir sehen aber besonders, dass das Gericht, das jetzt die Klageschrift nicht ausreichend befolgen kann, weil darin weitere der Strafschuld zu Verdächtigende einfach fehlen, und weil es in der ablaufenden Verjährung an Zeit mangelt, gerichtsfest zu urteilen, nicht mal ein GUTACHTEN durch dieses Verhandlungsergebnis vorgelegt werden konnte, worin die konkreten Fehler der NRW-Staatsanwaltschaft ausgeweisen würde.

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Was der damalige NRW-SPD-Innenminister Ralf Jäger, samt SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und auch dem Justizminister vorzuwerfen ist, dass die völlig evidente Aufsichtsverantwortung der NRW-Polizei mit 21-facher tötlicher Folge zum Himmel schrie – aber diese Polizei von anbeginn stets einfach verschwiegen worden ist.

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Bei der Trauerfeier stellten sich diese SPD-Heuchler hin und beschuldigten den Musikunternehmer und den Bürgermeister Adolf X. Während doch der Fall völlig eindeutig war:

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Die Schienenfahrzeuge des Personenantransportes fuhren auf dem Bahnsteig ein, wo die NRW-Polizei als Ordnungshüter speziell für diese „LOVEPARADE-Kommunikation“ eingesetzt war.

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Die Polizeiaufsicht versäumte, den Antransport weiterer LOVEPARADE-Besucher zu unterbrechen, als sich die bereits auf dem Zuweg anstauenden unter und hinter der Unterführung zu Tode gequetscht worden sind.

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Die Polizei hat völlig versagt, den Publikums-Zustrom als verstärkendem Druck – auf die durch den Tunnel und auf der Rampe hinter Tunnel zusammengedrückten Menschen – zu unterbrechen. Man hätte den Zustrom stoppen müssen. Es hätten keine Zugtüren auf diesem Bahnsteig geöffnet werden dürfen, wodurch weitere Besucher den Zustromdruck auf die „Todeszone“ erhöhen mussten.

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Allein mit dem Abstoppen des Publikums-Zustrom, sodass alle Leute geordnet durch den Tunnel auf das Festival-Gelände gelangt wären.

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Dieses Polizeiversagen – abgesehen von Einsatzleitung und Kommunikationsversagen u. a. – ist vollkommen ursächlich für die Toten und die Verletzten der Dusiburger Loveparade.

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Genehmigungskautelen und sonstige Defizite sind gegenüber dem Menschenandrang der ultimativ zu den Opfern führte, nachgeordnet.

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Die Hauptschuld liegt bei der Aufsicht für die Sicherheit und Ordnung des Antransportes des Publikums – zwischen Zugtüren und Tunnel gab es keine Ausweichmöglichkeiten; es handelte sich um eine Sackgasse.

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Sicher ließen sich Videos auswerten, die konkrete drängelnd Leute identifizierbar zeigen, die von hinten drückten, während vorne die menschen zerquetscht wurden.

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Sicher lassen sich die verantwortlichen NRW-Polizisten feststellen, die die Rampe hinter dem Tunnel mit ihren Dienstfahrzeugen versperrt hatten.

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Das Duisburger NRW-Landgericht macht einen maximal schlechten Eindruck, nicht fähig zu sein, einen Straffall zu exponieren und ordnungsgemäß zu verhandeln und angemessen zu urteilen.

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Schuld an diesem schwerwiegend erschütternden Rechtsstaatversagen ist auch die LÜGENPRESSE, die bis heute wie eine Staatspropaganda arbeitet:

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Kölner Stadt-Anzeiger titelt am 16. Januar 2019 (dpa, xi) und entzieht sich der Klarheit:

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„Wohl kein Urteil zu Loveparade – Gericht will Verfahren einstellen – Angehöriger empört“

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Kölner Stadt-Anzeiger, am 16. Januar 2019, Seite 09, von Axel Spilcker:

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„Loveparade-Prozess vor der Einstellung – Das Verfahren könnte ohne ein Urteil zu Ende gehen – Strittig ist, ob Geldauflagen gegen die Angeklagten verhängt werdenDas Gericht lehnt die Forderung des Duisburger Ankläger Oberstaatsanwalt Uwe Mühlhoff einer Geldauflage (Strafprozessordnung), dass ie Angeklagten die Anwaltskosten der Nebenkläger zahlen müsste, ab.

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Die Angehörigen der Opfer sollen also ihre eigenen Anwaltskosten selbst bezahlen.

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Der Kölner Stadt-Anzeiger-Verfasser Axel Spilcker merkt immerhin an, dass es hier jetzt hauptsächlich um Geld und Kosten ging und geht, anstatt dass Pannen und Schlampereien, unzureichend Professionalität der Polizei, der NRW-Regierung, der NRW-Justiz findet also nur im Auge des Betrachters statt.

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Ein Opfervater wird zitiert:

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„Es ist gekommen wie befürchtet: Das war eine reine Showveranstaltung.“

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Bis 5. Februar 2019 sollen sich die Parteien auf eine Regelung einlassen.

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Alexa, Vibrator an – Brauch ich das? – BILD fragt CES 2019

Januar 12, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8836

am Sonnabend, den 12. Januar 2019

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Dr. Dietmar Moews mit seinem eminenten Zeugen, Prof. Dr. Alphons Silbermann

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„Brauch‘ ich das? Alexa, Vibrator an!“

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so fragt BILD.de am 11. Januar 2019 in die weite Runde der BILD-Betrachter in BILD.de.

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Aber BILD.de hat auch einen Kritiker in LAS VEGAS auf der CES, wo auch der deutsche Großkonzern BOSCH ausstellt, aber nach dem deutschen GROSSKONZERN SIEMENS lange gesucht werden konnte.

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Und mit ALPHONS SILBERMANN kann es sich nur um ein Ernst zu nehmendes empirisch-soziologisches Thema handeln.

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Bild.de, am 11. Januar 2019, stellt mit SVEN STEIN also digital-automatisierte Neuigkeiten auf der CES 2019 vor:

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Plus sieben weitere Neuheiten der CES im Wer-braucht-denn-sowas-Check

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Gigantische Fernseher, schlaue Roboter und intelligente Produkte für den Haushalt … Auf der CES 2019 in Las Vegas gab es ebenso Beeindruckendes wie Skurriles zu sehen.

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BILD stellt sieben Neuheiten vor und macht den Haben-Wollen-Check – wirklich heißer Technikkram, oder kann man drauf verzichten?

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Der Care Bot von Samsung gehört zu einer Reihe von Robotern, die uns im Alltag helfen oder im Restaurant bedienen sollen. In einer Präsentation führte Samsung vor, wie der Care Bot vor allem ältere Menschen unterstützen soll.

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Er kann daran erinnern, regelmäßig Medikamente einzunehmen, Puls und Blutdruck durch einfaches Fingerauflegen messen oder den Schlaf überwachen kann. Samsung zeigte, dass der Care Bot auch zu mehr Bewegung animieren und beispielsweise Erklärvideos zu Yoga-Übungen anzeigen kann.

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Ob der Care Bot in dieser Form auf den Markt kommt, ist unklar.

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Haben-Wollen-Faktor: In zwanzig Jahren vielleicht … Dann haben wir uns an Roboter in unserem Zuhause gewöhnt.

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Ist dieses Gadget einer der Höhepunkte des CES? Es bleibt abzuwarten. Zumindest hat die Firma OhMiBod mit ihrer neuen App eine der Neuheiten im Bereich erotischer Technikspielereien gesorgt. Sie verbindet sich mit einer Auswahl an Vibratoren und liefert mehr als nur Kontrolle über die Vibrationsstärke.

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Die erotischen Spielzeuge, bzw. deren Nutzer, können sich damit das Mikrofon des Smartphones zu Nutze machen. Das fängt beispielsweise die Musik im Raum auf und passt im Modus „Club Vibe“ die Vibrationen dem Beat des jeweiligen Songs an.

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Nutzer(innen) einer Apple Watch können zudem den Rhythmus ihres eigenen Herzens als „Grundlage“ nehmen.

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Zudem haben wir auf der CES eines festgestellt: Alexa ist fast überall drin. Auch hier. Der Erotik-Spielzeug-Hersteller hat in der App und seiner Vibrator-Serie die Option integriert, dem Gerät mittels Amazons-Sprachassistentin Anweisungen zu geben.

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Haben-Wollen-Faktor: App-Steuerung bei Vibratoren ist nicht neu. Ob es zusätzlich einen Kick gibt, wenn Alexa im Erotikspiel ist, wage ich zu bezweifeln.

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Das deutsche Traditionsunternehmen Bosch präsentiert auf der CES unter anderem seine unterschiedlichen Sensoren und Module, die in Produkte anderer Hersteller integriert werden können – künftig sogar in Regalen und Schränken. So kann ein neuer Projektor, der in Möbel eingebaut wird, auf bis zu fünf Regalböden Informationen werfen.

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Weil der Projektor mit einem Laserstrahl arbeitet, kann er auch auf unterschiedlichen Ebenen ein scharfes Bild erzeugen. Mit einem herkömmlichen Beamer, der das Bild immer nur auf einem Punkt scharf darstellen kann, wäre das nicht möglich. Außerdem erkennt der Laser, wenn sich ein Finger in das Bild bewegt, so dass die Oberfläche zum Touchscreen wird.

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Auf der CES zeigt Bosch als Beispiel einen interaktiven Kleiderschrank, in dem unter anderem Tipps zum Outfit auf den Regalböden eingeblendet werden. Erste Möbel mit einem integrierten Laserprojektor könnten im kommenden Jahr auf den Markt kommen.

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Haben-Wollen-Faktor: Ja – am liebsten im Vorratsschrank, um blitzschnell Dinge nachbestellen oder auf eine Einkaufsliste setzen zu können.

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Satte 120 Kilogramm wiegt der riesige LCD-Fernseher Z9G von Sony. Wenn man den erst einmal ins Wohnzimmer oder das Heimkino gewuchtet hat, kann man Filme auf einer Bilddiagonale von 98 Zoll (248 cm) in großartiger 8K-Auflösung genießen.

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Insgesamt vier Lautsprecher sind bei diesem Modell oberhalb und unterhalb des Bildschirms eingebaut, damit der Klang am Ende aus der Mitte des Geräts zu schallen scheint. Probehören ließ sich das auf dem trubeligen CES-Messestand leider nicht.

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Wann genau der Monster-Fernseher auf den Markt kommen wird, ist noch offen, und auch über den Preis kann man nur spekulieren: er dürfte fünfstellig sein.

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Haben-Wollen-Faktor: Na klar, wenn er denn ins Wohnzimmer passen und Geld keine Rolle spiele würde …

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Es ist schon ein wenig drollig, wie der Roboter Temi seinem Besitzer folgt und ihm immer wieder seinen Bildschirm entgegenstreckt. Mit Hilfe seiner eingebauten Kamera und verschiedener Sensoren erkennt Temi den Menschen und rollt ihm bis dicht vor die Füße.

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Die Idee dieses persönlichen Roboters: buchstäblich auf Schritt und Tritt Videoinhalte auf dem Bildschirm ansehen zu können und vor allem Videotelefonate zu führen. Außerdem kann man von unterwegs seinen eigenen Temi anrufen und auf einen Kontrollgang durch die Wohnung schicken.

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Temi kann man bereits für umgerechnet etwa 1300 Euro kaufen.

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Haben-Wollen-Faktor: Nein, danke. Am Ende ist Temi nur ein Tablet auf Rädern – das Geld sparen wir uns und tragen das Gerät selber.

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Den ungewöhnlichsten Fernseher der diesjährigen CES zeigte LG Electronics: den Signature OLED TV R. Denn das R steht in diesem Fall für Rollen. Der 65-Zoll-Bildschirm des Topmodells lässt sich vollständig im Sockel versenken lässt.

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Der Sockel nimmt nicht nur den Bildschirm auf, wenn der gerade nicht benötigt wird, sondern hat auch Lautsprecher eingebaut. Spielt darüber beispielsweise nur Musik ab, lässt sich der Fernseher auch lediglich zu einem schmalen Streifen ausfahren, um die Bedienelemente für die Wiedergabe anzuzeigen.

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… Haben-Wollen-Faktor: Unbedingt! Endlich ist Schluss mit der schwarzen Mattscheibe im Wohnzimmer, wenn der Fernseher ausgeschaltet ist.

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Ernsthaft, eine automatisierte Katzentoilette? Ja, die Firma iKuddle hat das Miezen-Zubehör entwickelt und zeigte auf der CES einen (noch nicht funktionsfähigen) Prototyp. Steigt die Katze ins Klo, erkennt das ein Infrarotsensor.

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Wenn sie nach dem Geschäft wieder aus der Smart Litter Box geklettert ist, setzt sich nach kurzer Zeit im Inneren ein Rechen in Bewegung, der die Hinterlassenschaften automatisch in einen Müllbeutel schaufelt. Das Beutelchen wird verschlossen und muss noch entsorgt werden.

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Ab Anfang Februar kann man das Katzenklo in einer Schwarmfinanzierungsrunde bei Indiegogo vorbestellen. Im Mai soll man es dann für umgerechnet etwa 260 Euro bestellen können.

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Haben-Wollen-Faktor: Wenn ich eine Katze hätte … her damit! Nichts ist für Katzenfreunde lästiger als das Klosäubern.

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Auch das gab es auf der CES zu sehen – ein sogenanntes Exoskelett. Das GEMS-H von Samsung wiegt 2,1 Kilogramm, wird um Hüfte und Oberschenkel geschnallt und reagiert mit intelligenter Technik auf Gehbewegungen.

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Je nach eingestelltem Modus kann das GEMS-H beim Gehen oder Treppesteigen unterstützen, so dass man dafür 20 Prozent weniger Kraft aufwenden muss. Oder man schaltet in eine Art Trainingsmodus, der das Gehen zusätzlich erschwert, je schneller man sich bewegt. Das soll die Muskeln stärken, vor allem auch nach Verletzungen.

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Wann die Geh-Hilfe auf den Markt kommt und was sie kosten könnte, ist noch offen.

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Haben-Wollen-Faktor: Lieber nicht. So beeindruckend das Gerät technisch ist, so blöd kommt man sich vor, damit durch die Gegend zu staksen.

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So viel heute von BILD.de zu CES in LAS VEGAS 2019. Mit Interesse fanden wir auch den deutschen DIESEL-Manipulatons-Chip-Konzern BOSCH auf der CES. SIEMENS – die glorreiche deutsche GENIE-FIRMA – ist dagegen nicht in CES 2019 entdeckt worden:

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Da fehlt doch wirklich zu ALEXAS Onanie-Fernsteuerung das von SIEMENS-Vorstand JANINA KUGEL am 28. Juni 2017 angekündigte SIEMENS-Angebot in der digitalen Innovation – die nach individuellem Bekunden das APPLE-Sprechgerät SIRI so interessant fand.

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Heise.de am 5. Juni 2018 (05.06.2018 12:10 Uhr) berichtete zuletzt über SIEMENS:

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„Elektro-Flugzeug von Siemens und Magnus abgestürzt

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Zwei Menschen sind ums Leben gekommen, als ein vom ungarischen Unternehmen Magnus und Siemens entwickeltes Elektroflugzeug in ein Maisfeld stürzte…. „

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Dietmar Moews meint: Ich finde die von BILD am 11. Januar 2019 aufgespießten CES-Neuigkeiten nicht wirklich wünschenswert; da machen IT-Designer, was ihnen möglich scheint, ohne groß die Sinnlichkeit und die Menschlichkeit, die Entfaltung der Individualitäten und die sozialen Optionen zu berücksichtigen.

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Alle diese IT-Produkte setzen die industriell-maschinell standardisierte Konsumwelt fort in nunmehr durch die digitalen Prozessoren kostenneutralen möglichen analogen Produkt-Varianten – jeder Konsument kann sich diverse Ausstattungsauslegungen bestellen.

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Solche Produkte scheinen zunächst wie Maßarbeit, sind aber leider indes besonders in der Simulation menschlich-anthroplogischer und menschlich-sozialer Qualitäten eine völlige Verarmung.

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Da sagt der Marketing-Sprecher:

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Wenn die Zeittakte der mobilen Altenpflegerin so verkürzt und beschleunigt sind, weil arme alte Leute nicht bessere Versorgung bezahlen können, und kaum noch Zeit ist, „Guten Tag“, „Wie gehts?“ und „Auf wiedersehn“ zu sagen, dann ist der Altenpflege-Roboter eine nunmehr erwogene IT-Robotik, die als Hilfsmittel auf Krankenkassenkosten vorgedacht ist.

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Dann kann der Automat in der Zimmerecke bereitstehen. Kommt mit SIRI-Sprachcomputer zum Waschen ans Bett. Wenn dem wundgelegenen Rücken das Badewasser zu heiß ist, kann man Stöhnen und SIRI dimmt die Wassertemperatur, antwortet auf Fragen und hat ausgiebig Zeit, wie keine Altenpflegerin mehr hat. Zum Geburtstag meldet sich SIRI mit einem Liedchen oder einem persönlich zugeschnittenen Gedicht – kurz, mit der nunmehr angezeigte Telematik und Robotik kann Kostennot abgefedert werden. Wir erleben ja längst, wie Milchkuhställe vollautomatisiert mit den einzelnen Kühen „kommunizieren“, Wasser oder Futter eingeben, Melkgeschirr anlegen, die Euterzitzen fetten und auch noch freundliche Geräusche dazu machen.

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Mir hat die Hamburger Anwalts-Firma DLA PIPER UK LLP Prof. Dr. Stefan Engels, die für die SIEMENS-MANAGERIN JANINA KUGEL forensische Schriftsätze an mich adressierte,

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mitgeteilt, dass auf der SIEMENS-Internetzseite ein Portraitfoto von JANINA KUGEL zu sehen sei, nachdem ich JANINA KUGEL als „Brechtfrau“ (die sich hinter dem Namen Siemens im Deutschlandfunk zu SIRI geoutet hat) in der LICHTGESCHWINDKEIT tituliert hatte .

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Sowie, dass die Aussagen von JANINA KUGEL zum Sprechgerät SIRI, als Beschäftigungsgegenstand für ihre Kinder, „sehr interessant“ zu finden, vielleicht doch eine oberflächliche Aussage war oder nicht – ja, was denn?

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Betrachten wir nur die Karriere, die das SIRI verwandte virtuelle Einsatzfeld und Sprechkonzept von ALEXA bereithält, sei es der Vibrator-Einsatz oder den Ruf der Feuerwehr, nachdem im Raum ein Fernsehgerät einen Feueralarm-Ton ALEXA initiiert, so sind vielleicht doch diese RISIKEN zwar „interessant“, doch nicht, ohne entsprechend vorsichtig den Kontroll-Interessen der häuslichen akustischen Kommunikation unterworfen zu werden.

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Als JANINA KUGEL am 28. Juni 2017 sagte, dass sie SIRI mit Kindern ganz interessant fände, versäumte sie, die Gänsefüßchen ihrer Audioartikulation im Radio ausdrücklich anzusagen. Damit war lediglich eine sinngemäße Zitation des Gehörten möglich, sodass der Sinn des von JANINA KUGEL gesagten, auch nicht durch Gänsefüßchen entstellt oder verfälscht werden konnte:

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„… dass es in einem ehrlichen wirklichen Dialog auch immer noch mal menschlich sein wird. Aber ich kann Ihnen nur sagen, meine Kinder sprechen mit Siri – es ist ganz interessant, was die so antwortet …“ (zitiert nach DLA Piper UK LLP 324 O 194/17 vom 10. November 2017)

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BiBi4E – die Breitband-Kampagne von Dr. Dietmar Moews

Broad Band For Everyone

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Januar 10, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8832

am Donnerstag, den 10. Januar 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Im Wald! Im Wald!

Wo die großen grünen Bäume rauschen

ewig rauschen.

Die großen grünen Bäume.

Das goldgrün‘ Haargelock

worin das Sonnenlicht blitzt

das hängt voller Träume.

Schüttle Dich Grüner schüttle Dich

So!

Schon sinken Träume

wie schwerer roter Wein

in mich.“

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(Hans Arp 1886-1966; „Im Wald“ 1903)

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Ich probierte eine französische Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE 100 Gramm dunkle Schokolade, hergestellt von einem industriellen französischen Hersteller bzw. Vertreiber, La Cure gourmande – 5 Rue Montgolfier – 34110 Frontignan. Dahinter steckt ein kaufbares Filial-Franchise-System.

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Geschäftsart von La Cure Gourmane ist der Vertrieb von süßen Gaumenfreuden der besonderen Art aus Frankreich. Die Wettbewerbsstärke von LA CURE GOURMANDE ist seit 1989 der Marktführer für süße Gaumenfreuden der besonderen Art in Frankreich und begeistert seine Kunden aus dem In- und Ausland in seinen provencal eingerichteten Boutiquen mit Spezialitäten, deren Traditionen durch handwerkliche Fertigungsqualitäten neu belebt wurden. Süße Gaumenfreuden in besonderer Atmosphäre und mit unnachahmlicher Qualität! Gesamtanzahl Betriebe in Frankreich, 33, davon 19 Partnerbetriebe.

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www.curegourmande.com

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Kurz vorab: Diese Schokolade von LA CURE GOURMANDE ist ganz kinderhübsch und nostalgisch aufgemacht, bei mittlerer Qualität, die hier für die LICHTGESCHWINDIGKEIT von Dietmar Moews getestet wurde: 3 EURO 95 für 100 Gramm also keine Billigsorte. Sie ist nicht Bean to Bar hergestellt, und qualitativ nicht wirklich kostbar, aber ganz lecker. Sie duftet stark orangeiert beim Öffnen der Packung und ist als 65% kakaohaltige Dunkelschokolade eine toll aufgemachte, unfettige und sehr dezent gezuckerte Mischung, aber durchaus eine Kalorienbombe. Das besondere ist hier das äußere liebenswürdig-niedliche Design der Verpackung – ebenso die volldurchdesignte Vintage-Kette, besonders der Feinkostladen in Paris, in Louvre-Nähe (gegründet 1989):

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Eine anständige orangefarbene Pappschachtel im klassischen Tafelformat zum Klappen und Wiederverschließen mittels der einfachen Klebischließe. Die Schachtel ist vollflächig orangefarbig, hat diverse „barockovale bunte Kinderbilder-Vignetten, tümelnde Schnörkelmuster in rot und hellorange und goldgelb, mit dunkelroter Schrift und dem CG-Siegel als Markenzeichen, die auch die Oberseiten der in zwei Reihen angeordneten Bruchkanten-Teilung der Schokoladentafel sind, mit dem C und G.

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Man hat ein 100 Gramm Gebinde in der klassischen Gussform. Es ist hochprozentig-kakaoige, nicht sehr fette und nicht zu süße Dunkel-Schokolade“ mit Orangearoma, aus schwarzer Schokolade, enthält: Kakaomasse, Zucker, Emulgator aus Soja Lecithin, natürliches Vanillearoma, und natürliches Orangearoma; die Salzangabe fehlt.

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Herkunft und das Anbauland des Kakaos und der Zutaten werden nicht angegeben Die Conchier- oder Rührzeiten, Rösttemperatur und Röstdauer sind nicht bekannt. Die Nährwertangaben und Kalorienwerte, bezogen auf 100 Gramm, sind außen auf der einfachen, leicht wiederzuschließenden Pappschachtel in schwarzer Schrift auf hellorangenem Grund zu finden:

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Energie 589 kcal / 2466 kj

Fett 39 gr

ungesättigtes Fett 23 gr

Kohlenhydrate  47 g

davon Zucker 32 gr

Fasern 12 gr

Eiweiß 7,5 gr

Salz 0,02 gr

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Das Haltbarkeitsdatum mit Qualitätsgarantie lautet auf 31.07.2019, aufgedruckt auf einem billigen Selbstkleber. Die Tafel ließ sich gut und klar brechen, knackte bei Zimmertemperatur fein, roch intensiv und war einigermaßen frisch.

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Die Werbetexte sind französischer Sprache, sowie etwas Spanisch.

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Der Kaufpreis dieser Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE im Cure-Gourmande-Laden in PARIS betrug 3 EURO 95 für 100 Gramm. Das ist kostspielig und zu teuer. Die 100 gr. Tafelpackung enthält die etwa 5 mm starke, dunkelbraune Tafel mit zwei mal fünf rechteckig angeordnetem Bruchkanten-Relief oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Die Packung enthält keine Gütesiegel. Bio- oder Fair Trade-Siegel hat diese nicht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese 65% Dunkelschokolade mit Orangearoma aus Paris zur Probe – sie ist lecker, auch etwas zu teuer. Sie ist nicht besonders fein, aber angenehm nicht fett und sie ist dezent gezuckert. Die Emulgator-Soya-Lecithin-Beimischung macht eine leichtschleimige Schmelzeigenschaft, auf den der Tester gerne verzichtet hätte, während die Kaumasse eher angenehm mager/unfett ist. SOYA-Lecithin als Emulgator sollte als Design-Unart ohnehin vermieden sein.

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Der Schokoladentester Georg Bernardini erwähnt Chocolat Noir Orange 65% Cacao und den Produzenten LA CURE GOURMANDE nicht.

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Ich möchte noch anmerken, wenn die Fragen nach ÖKO-SIEGEL, FAIR-TRADE und so weiter gestellt werden.

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Hier fehlen den Produkten die prominenten Lables der E U oder von namhaften selbsternannten NGO-Gütesiegel-Beschützer.

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Das Problem für kleine Qualitätshersteller ist, dass diese angeblichen Qualitätslabels für industrielle Produzenten die große standardisierte Stückzahlen herstellen – wo also tonnenweise braune Zuckerfett-Massen aus Fließbändern kommen, die an sich nicht hochwertig sind und hart ausbeuterisch, von der Plantage bis zum Sortimenter im Discount, entstehen.

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Ein eine kleine Marke, wie Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE, hier, hat kein Fair-Trade-Label; es werden hier also die kaufmännischen Spielräume in Gewinnmargen umgesetzt, ohne dass die Kakaobauern, Handel und Transport oder die Qualität selbst, maximiert entgolten wären.

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FAZIT der BEWERTUNG: Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE erhält von mir DREI von SECHS Bewertungspunkten – auch wenn sie nicht BEAN TO BAR ist, mundet sie angenehm. Bio und Fair Trade sind wünschenswert.

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Und PLUS+++ die liebenswürdig-kitschige Aufmachung der Chocolat Noir Orange 65% Cacao LA CURE GOURMANDE ist eine Rarität.

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FINE E COMPATTO

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