Papst erinnert an Hungerkatastrophe in Ukraine

November 26, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7754

Vom Montag, 27. Januar 2017

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So ein Einzelpapst FRANZ, als Maverick, kann schon mal mit seinem menschlichen Lückenwissen, mit Gottes Hilfe, ähnlich wie der Einzelpräsident DONALD TRUMP, nicht immer den notwendigen Tiefgang und die Kenntnis der aktuellen Lage berücksichtigen, wenn er eines seiner lahmenden „Tischfeuerwerke zündet“.

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Hier – bei der UKRAINE-SCHELTE – allerdings hätte die Denkabteilung der Kurie im Vatikan sich einmischen sollen. Denn hier fehlt HITLERS:

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aus der Ukraine die letzte Kuh wegholen,

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Denn HUNGER in UKRAINE zur Stalinzeit hat den HUNGER in UKRAINE unter ALBERT SPEER und HITLER gezeitigt, worin mehr als ein Jungtim liegt. Zwar hatte der „Blitzkrieg Hitlers“ gegen Stalin den stalinistischen Bolschewismus im MOTIV-Menü. Doch nicht nur STALIN, wie es der heutige Angriff von Papst Franz im Mittagsgebet auf dem Petersplatz verketzerte, sondern auch vier Jahre lang, bis Ende 1944, mit STALIN unter HITLERS deutschen Massenmord-Verbrechern, wurde UKRAINE geschunden.

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HUNGERKATASTROPHE und FRIEDEN

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Nach Agenturmeldungen betete Papst FRANZ heute, 26. November 2017, in folgendem Sinn:

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„politik – Papst erinnert an Hungerkatastrophe in Ukraine

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Vatikanstadt – Papst Franziskus hat an die Millionen Hungertoten des stalinistischen Regimes in der Ukraine erinnert.

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Er bete, dass das Land mit der Hilfe des Glaubens die Wunden der Vergangenheit heilen könne, sagte der Papst beim Mittagsgebet am Sonntag auf dem Petersplatz. Er sprach von einer „Tragödie“. Zugleich äußerte er die Bitte um „Frieden für die Ukraine.

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Erinnern an eine Tragödie – ja, gut. Beten – besser als Sprenggürtel. STALIN hungerte die UKRAINE ungläubig. HITLER hungerte die UKRAINE gläubig. HITLER war römisch-katholisch. Papst FRANZ eigene NASE, an die er sich bei der hungernden UKRAINE zu fassen hat, ist die deutsche Tragödie.

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Dazu soll man ein Zitat aus der heute zugänglichen DOKUMENTEN-LAGE zu ALBERT SPEER als generalverantwortlicher NAZI-REICHS-MINISTER für RÜSTUNG, Zwangsarbeiter und Bauwesen – auch in der UKRAINE – lesen:

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(wir lesen 1000e Seiten Schreibmaschinen-Berichte der offiziellen Akten, die Dr. Rudolf Wolters (früherer Studienkollege von Albert Speer in München und Berlin), der Leiter der Hauptabteilung Kultus, Presse, Propaganda“, ab 1940 bis 1945, Verfasser der täglichen Tätigkeitsberichte „Chronik der Speerdienststellen“, mit Personalumfang (1944) von etwa 1,4 Millionen Mann – davon 360.000 Deutsche, der Rest Ausländer, unter ihnen 165.000 Kriegs- sowie 140.000 Strafgefangene, KZ-Häftlinge und Juden.

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In seiner Funktion als Leiter der OT-Berichterstattung (Anm. DM OT= Organisation Todt, das zivil organisierte Reichsbauunternehmen), nahm Wolters öfter Reisen zu Einsätzen der Rüstungsbau-Organisation in die von den Deutschen besetzten Gebiete (das reichte von Dänemark, Norwegen, Holland, Belgien, Frankreich, auf dem Balkan und schließlich auch in der Sowjetunion, bis zum Ural und Stalingrad, später auch Spanien und Portugal).

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Dr. Rudolf Wolters ist auch der Altnazi, der über die 20 Jahre währende Strafhaft von Reichsminister Albert Speer in Spandau (1946-1966), von seinem Privat-Architekturbüro in Coesfeld (NRW) aus, die Kassiberkommunikation und die Dokumentation für Speer, INFORMELL VON DRAUẞEN, organisierte.

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Dokument 49:

Fahrt in die Ukraine. OT-Einsatz Russland-Süd. Mai/Juni 1942 (zit. nach BRELOER, Seite 163 ff, „Die Akte Speer – Spuren eines Kriegsverbrechers“; 2006 Berlin)

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Sonnabend, 30. Mai 1942 (…) über Jaroslau (schöne Barockkirche) und Przemysl geht es weiter über die DG IV, die vorläufig ausgezeichnet ist. Städte und Dörfer sitzen hier voller Juden, die durch aufgenähte gelbe Tuchfetzen auf Rücke und Brust kenntlich gemacht sind. Die Gestalten machen einen überaus trostlosen Eindruck. (…) Sonntag, 31. Mai (…) An der (korrigiert: unserer) Strasse, der DG IV (Anm. DM: die einzige, 2000 km tief in den Osten geführte neue Nazi-Straße), wird überall mit Hochdruck gearbeitet. Unter dem Kommando der deutschen OT-Männer wirken hier die fremden Kolonnen. In der Qualität stehen die Judentruppen mit an erster Stelle. Wie uns berichtet wird, arbeiten sie teils freiwillig zwei Schichten hintereinander. Sie wissen worum es jetzt geht. (…)

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S. 164 (…) Der Eroberungs- und Vernichtungskrieg konnte nur weiter vorangetrieben werden, wenn die Nachschubsysteme funktionierten, und das taten sie auf dramatische Weise nicht. Der schon sicher geglaubte Sieg schien aufs Höchste gefährdet. In dieser prekären Situation hatte Speer dem „Führer“ seine Hilfe angeboten. (Zit. 264) und in Absprache mit dem damaligen Generalbevollmächtigten Bau, dem Reichsminister für Bewaffnung und Munition Fritz Todt, war ihm der Südabschnitt der Ostfront zur Erledigung der dort anfallenden Bauarbeiten zugeteilt worden. Ziele der militärischen Operationen in Speers Tätigkeitsbereich waren im Wesentlichen die Sicherung der Ukraine als Lebensmittelreservoir für Deutschland, die Eroberung der Bodenschätze und der Industrie im Donezgebiet und der Zugriff auf die Ölfelder des Kaukasus. Im Januar 1942 waren die ersten Züge mit Bauarbeitern,Technikern, Ingenieuren des Generalbauinspektors – 30.000 Mann sollten es werden – von Berlin in Richtung Osten gefahren, und sie bauten dort nicht nur Lokomotivschuppen.

Bereits der erste Programmpunkt des ersten Protokolls einer „Führerbesprechung“ des neu ernannten Ministers für Bewaffnung und Munition Albert Speer (am Tage des Flugzeugabsturzes von Dr. Todt von Hitler persönlich ernannt) behandelte ein Verkehrsprojekt in der Ukraine:

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19. Februar 1942 (Führerhauptquartier)

I. Es wurde festgelegt, daß im Südabschnitt nur eine Straße und zwar die Straße über Uman-Dnepropetrowsk nach Mariopol in primitivster weise ausgebaut werden soll. Dabei ist der Straßenbelag nur auf eine Haltbarkeit von 2-3 Jahren durchzuführen.

Für die gesamte Strecke stellt der Reichsführer-SS das notwendige Aufsichtspersonal für die zur Mitarbeit heranzuziehende Bevölkerung aus den Kräften der inaktiven SS. Bautechniker und Bauleiter werden von uns gestellt.

(…) S. 165 Für ihren Bau hatte die Wehrmacht mindestens 30.000 sowjetische Kriegsgefangene zur Verfügung gestellt, eine ebenso große Zahl von Ukrainern wurde zwangsrekrutiert. Tausende Juden trieb die SS an die Baustellen, und in wandernden Konzentrationslagern folgten sie der Strecke, solange sie durchhielten. Die Arbeitsunfähigen wurden periodisch „selektiert“ und umgebracht. Wie viele Juden an den Baustellen des Baustabs Speer – Ostbau entlang der Durchgangsstraße IV auf ukrainischem Gebiet infolge der mörderischen Arbeits- und Lebensbedingungen umgekommen sind, ist nie ermittelt worden; etwa 25.000 Juden wurden bis zur Auflösung der Baustellen im Winter 1943/44 bei 84 nachgewiesenen Massenerschießungen ermordet. (Zit.268)

Es sieht ganz so aus, als hätte die Praxis an der „Durchgangsstraße IV das Modell für das einzige bei der Wannsee-Konferenz im Januar 1942 ausdrücklich benannte Verfahren zur „Endlösung der Judenfrage“ abgegeben: die Dezimierung der Juden durch mörderische Existenzbedingngen beim Arbeitseinsatz und die Liquidierung des „allfällig endlich verbleibenden Restbestandes…“ Speers Bautrupps waren von Anfang an dabei.

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(…) S. 169 …Hitler hatte den Stellenwert der Ukraine im Rahmen der deutschen Großreichs-Planung und die Bedeutung der Transportwege dort im Mai 1942 schlicht so formuliert:

„Er werde deshalb (wegen der Leistungen der „Heimatfront“; insbesondere der Rüstungsarbeiterschaft) aus der Ukraine die letzte Kuh wegholen, bevor die Heimat hungern müsse. Gerade aus diesen Erwägungen messe er dem Transportproblem in der Ukraine eine so große Bedeutung bei (Zit.271).

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(…) S. 169 . Dieser Zusammenhang war so offensichtlich, dass der Rüstungsinspektor Ukraine am 2. 12. 1941 dem Chef des Wehrwirtschafts- und Rüstungsamtes im OKW folgenden Bericht des „Ostforschers“ Prof. Peter-Heinz Seraphim (Zit.273) zur Kenntnis gab;

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„Einer Abschöpfung landwirtschaftlicher Überschüsse aus der Ukraine für Ernährungszwecke des Reichs ist mithin nur denkbar, wenn der ukrainische Binnenverkehr auf ein Minimum gedrückt wird. Es wird versucht, das zu erreichen

1. durch die Ausmerzung überflüssiger Esser (Juden, Bevölkerung der ukrainischen Großstädte, die wie Kiew, überhaupt keine Lebensmittelzuteilung erhalten.)

2. durch äußerste Reduktion der den Ukrainern der übrigen Städte zur Verfügung gestellten Rationen;

3. durch Verminderung des Verzehrs der bäuerlichen Bevölkerung (Zit. 274)“

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Die New York Times hat andere Reiztabellen zu bedienen als es die in Deutschland rezipierten Agenturen täglich fortsetzen, wie BILD.de oder dpa. In der New Yotk Times figuriert der Papst Francis am selben Tag, 26. November 2017, zur Frage, ob der Papst Francis denn die Moslems von Burma und Birma auch die Rohingya von Myanmar nennen darf – denn er besucht gerade Myanmar:

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nytmes.com am 26. Nov. 2017: Asia Pacific

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„Pope Francis’ Dilemma in Myanmar: Whether to Say ‘Rohingya’ by Jason Horowitz

ROME — Earlier this month in the Vatican, Pope Francis received a special plea from Cardinal Charles Maung Bo of Myanmar, the overwhelmingly Buddhist nation where the pope will make his 21st, and perhaps most politically perilous, foreign trip beginning Monday.

Don’t say „Rohingya“

It is a very contested term, and the military and government and the public would not like him to express it,” Cardinal Bo said in an interview after the meeting during which he himself avoided using the word, referring only to Muslims who are suffering in Rakhine State.

He said he had urged the pope to focus on the woes of the Muslim minority in “a way that doesn’t hurt anybody” and suggested that using the word they call themselves could set back the pursuit of peace.

The Rohingya are persecuted and stateless Muslims in western Myanmar who are — according to the United Nations, the United States and much of the global community — the victims of ethnic cleansing, mass murder and systematic rape at the hands of the Myanmar military and extremist monks.

Francis has said the word in the past, denounced the “persecution of our Rohingya brothers,” who he has said were being “tortured and killed, simply because they uphold their Muslim faith.”

 

The Rohingya are, in short, exactly the sort of persecuted and downtrodden people in the global periphery whose rights Francis has made it his pastoral mission to champion and whose plight he has used his papal platform to elevate.

The Myanmar trip would seem to present the pope an opportunity to reassert his status as the world’s moral compass by condemning the violence against the Rohingya. Many hope he will do just that.

But Cardinal Bo said that Francis had gotten the message. “He understands better now the situation,” Cardinal Bo said.

The situation, as it were, is a political, sectarian and religious minefield that some supporters of Francis worry poses a no-win scenario even for a political operator as deft as he is.

The pope “risks either compromising his moral authority or putting in danger the Christians of that country,” the Rev. Thomas J. Reese, a commissioner of the United States Commission on International Religious Freedom, which listed Myanmar as one of the worst countries in that category, wrote this past week in a column for the Religion News Service.

I have great admiration for the pope and his abilities, but someone should have talked him out of making this trip,” he wrote.

Father Reese argued that the pope’s usual, and admirable, willingness to call out injustice could put the country’s Christian minority in grave danger. About 700,000 Roman Catholics live in Myanmar, representing little more than 1 percent of the total population. There are also Baptist Christians and Hindus, but the vast majority in the country, about 90 percent, follow Theravada Buddhism, and the campaign against the Rohingya is wildly popular.

On the other hand, Father Reese said of the pope: “If he is silent about the persecution of the Rohingya, he loses moral credibility.”

The Vatican spokesman, Greg Burke, said in a briefing this past week that Rohingya was “not a prohibited word,” adding that, while the pope takes the advice of Cardinal Bo seriously, “we’ll see together” whether the pope uses the word.

Let’s just say it’s very interesting diplomatically,” he said.

Many Buddhists consider the Rohingya, who have lived in Myanmar for generations and were stripped of their citizenship in 1982, trespassers and terrorists. In October, Rohingya militants attacked and killed nine border officials, prompting a crackdown that has shocked rights activists the world over for its cruelty. If the pope appears to take sides with the Rohingya, he risks angering extremist monks who have warned the pope to steer clear.

There is no Rohingya ethnic group in our country, but the pope believes they are originally from here. That’s false,” Ashin Wirathu, the leader of n hard-line Buddhist movement, Ma Ba Tha, told The News Times in August.

The reputational cost of silence on the persecution on the Rohingya is already being paid by Myanmar’s leader, Daw Aung San Suu Kyi, a Nobel Peace Prize laureate. Once the darling of rights activists during her years under house arrest, Ms. Aung San Suu Kyi was elected in 2015 with the goal of putting Myanmar on the path to stable democracy and settling disputes with the country’s many armed ethnic groups.

But the military maintained control of the national security infrastructure, and Ms. Aung San Suu Kyi appears to have no power, and no voice, to stop the attacks on the Rohingya.

Cardinal Bo, an ally of Ms. Aung San Suu Kyi’s, has argued that she remains the country’s best hope for democracy and that the pope, who is scheduled to meet her on Tuesday in the capital, Naypyidaw, should show his support in the hopes of giving her more leverage to sway the military.

But, according to the Vatican, Cardinal Bo also suggested that Francis meet Gen. Min Aung Hlaing, the commander of Myanmar’s powerful military and the architect of the so-called ethnic cleansing. The meeting on Thursday is intended to make sure the military leader does not feel forgotten, but it also presents the pope’s greatest opportunity to have an impact on the humanitarian situation.

As in his meeting in April with President Abdel Fattah el-Sisi of Egypt, the pope has proved reluctant to directly criticize political leaders on their own turf, instead making broader remarks.

History does not forgive those who talk about equality but then discard those who are different,” he said while standing next to Mr. Sisi.

But when it comes to ethnic cleansing, the pope has been more outspoken. In 2015, for example, he infuriated Turkey by describing the mass killings of Armenians in World War I as “genocide.”

In March, Francis apologized for the participation of priests and nuns and the silence of church leaders in the 1994 Rwandan genocide, in which 800,000 people were killed in 100 days. That silence was not without precedent.

Pope Pius XII will forever be a figure of controversy, and, for many Catholics, shame, for his calculation that speaking out against the genocide of Jews during World War II would risk the lives of Catholics.

In Myanmar, Francis will seek out meetings with the persecuted. On Tuesday, he is to meet with representatives of religious minorities, including Hindus, Christians and what Mr. Burke, the Vatican spokesman, called a “small group” of Rohingya refugees.

On Thursday, the pope will go to Bangladesh, a Muslim-majority nation where hundreds of thousands of Rohingya refugees have sought safety. Some are to meet with the pope that day in Dhaka, the capital.

But experts in the church are urging the pope to be careful what he calls them.

The Rev. Bernardo Cervellera, a member of the Pontifical Institute for Foreign Missions and editor of AsiaNews, an organization based in Rome that closely follows the church in Asia, said the pope’s previous use of the word Rohingya made Christians in Myanmar “very very worried.”

They feared for him,” Father Cervellera said. “They told us, ‘If he comes to Myanmar, there can be some problem; there can be some strong reaction against him.’ ”

Father Cervellera also said he thought that using the word could play into the hands of Muslim extremists, including Al Qaeda, who he said had started a holy war to save the Rohingya.

The word is politicized and monopolized by an Islamic idea,” Father Cervellera said, adding that the military was carrying out ethnic cleansing of all the minorities in the region. “But the world only talks about Rohingya,” he said.

The question remains if, and how, the pope will do so.

Having made his case to the pontiff, even Cardinal Bo sought to soften the blow should Francis speak the Rohingya’s name.

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If the pope were to mention it, it wouldn’t mean anything involved in politics,” like extending citizenship, Cardinal Bo said. “He will not interfere with that. He will just say to have concern for the suffering people.”

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Der Papst, so kommentiert die New York Times, will sich nicht in die Politik einmischen – er will nur seine Betroffenheit für die leidenden Menschen ausdrücken. Nun – aber Frage wäre: Kann der Papst was helfen oder nicht? Was geschieht mit den Katholiken in Myanmar, wenn Franz die Rohingya stützt.

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Dietmar Moews meint: Liebe Benutzer der LICHTGESCHWINDIGKEIT. Ich bin nicht gegen den heutigen Papst Franz eingestellt. Ich nehme auch persönlich an den kulturellen Leistungen des Katholizismus und des Papsttums teil (z. B. studiere und genieße die Kunstschätze und Bauwerke) – teile aber weder den Gottglauben, noch den Machtanspruch, dass man dieser Kirche und ihren Agenturen nicht auf die Finger schauen solle.

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Es ist doch auffällig, dass Papst Franz, der in USA Pope Francis heißt, aber in Argentinien Papa Francisco, nicht Francesco, großflächig Weltpolitik mitmacht. Die Themen und Adressaten werden vom Vatikan sehr genau unterschieden.

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Nun weiß man gar nicht genügend darüber, wo die Römisch-Katholische Kirche überall ihre Kundschaft zu betreuen hat. Da sind die orthodox-katholischen Führer in Russland, mit Putin im Verdacht, nicht so interessant, wenn man auf STALIN schimpft, während in UKRAINE nicht gerade das Christentum ausbricht. In Myanmar jedenfalls sind Franz-Katholiken.

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STALINS „Säuberung“ (1936/37) und HITLERS „Untermenschenvernichtungen“, im Namen des BOLSCHEWISMUS wie im Namen des NATIONALSOZIALISMUS – die beiden Ausprägungen von modernem TOTALITARISMUS – gehören zum Pflichtwissen der gebildeten Gemeinschaften von 2017. Der europäische Katholizismus ist daran erheblich mit schuld – dem Totalitarismus und am Nichtwissen.

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Wer heute mit Blick nach vorne in die Zukunft Anpassung, Resilienz und Freundlichkeit als „seine private Staatskunst“ versteht, soll noch einmal einen SKANDAL bedenken:

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In dem großen SIEGER-STRAF-Gerichtsprozess von NÜRNBERG, 1945/1946, gegen 22 deutsche Hauptnazi – der NSDAP-Partei (nebst SS und SA), des Nazi-Militärs (der Wehrmacht, der Marine und der Luftwaffe), und des privaten Kapitalismus‘ (der Wirtschaft, Kulturindustrie und Banken) – wird anerkennen müssen, dass damals die besten verfügbaren JURISTEN aus USA, Großbritannien, Frankreich und aus der Sowjetunion angetreten waren, Erkenntnisse zu ermitteln und die Wahrheit von Täterschaften und Schuld bei den Angeklagten Nazi festzustellen.

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SPEER-Bau Reichsparteitags-Tribüne Nürnberg

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Dem NÜRNBERGER TRIBUNAL gelang nicht, den einzigen lebenden OBERSTEN HAUPTTÄTER, Reichsminister für Rüstung und Bauwesen, ALBERT SPEER, in den nichtöffentlichen wie in den öffentlichen Verhörungen und Kreuzverhören zu durchschauen.

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Die JURISTEN der vier ALLIIERTEN glaubten SPEER, er habe von AUSCHWITZ und dem organisierten MASSENMÖRDER-UNWESEN gegen Juden nichts Genaues gewusst. Anstatt die Höchststrafe von NÜRNBERG erhielt ALBERT SPEER eine 20 Jahre-Haftstrafe (in Spandau). Dabei war ALBERT SPEER, außer „FÜHRER HITLER“, neben HEINRICH HIMMLER (SS) der höchste Entscheider zum HOLOCAUST zur Ausrottung des europäischen Judentums – ein GENOZIDEUR.

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Doch ALBERT SPEER hatte den Untergang überlebt – alle anderen Obernazi waren Mai 1945 tot (überwiegend Selbstmorde). Der Luftwaffenpaladin Hermann Göring, der wie Rudolf Hess schon seit dem Anfang der NS-Partei zu HITLER gehörte, war längst als Drogenjunky geistig abgetreten, Hess, der Kriegsgegner, seit 1941 in britischer Gefangenschaft.

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Wer heute lustig bei YOUTUBE die zahlreichen VIDEOS und O-TON-Dokumente von und mit ALBERT SPEER benutzt, wird ähnlich wie das NÜRNBERGER TRIBUNAL auf den LÜGENKÜNSTLER ALBERT SPEER hineinfallen.

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Ich empfehle deshalb >SPEER und ER<, die mehrteilige Fernseh-DOKU von dem Fernseh-Filmregisseur, Drehbuchautor und Geschichtswissenschaftler Dr. HEINRICH BRELOER anzuschauen.

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Wer die Sache ALBERT SPEER ernst nehmen möchte, greife zu den Geschichtsbüchern von MAGNUS BRECHTKEN, GREGOR JANSSEN, MATTHIAS SCHMIDT, HEINRICH SCHWENDEMANN, GITTA SERENY sowie HEINRICH BRELOER et al. Unterwegs zur Familie Speer, Speer und ER, Die Akte Speer.

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Ich warne die Freizeitleser vor den angeblichen NAZI-Geschichtsbüchern von JOBST-WOLF-SIEDLER und JOACHIM C. FEST sowie die nach der SPANDAUER GEFÄNGNISZEIT propagierten Bücher von ALBERT SPEER selbst – es sind hauptsächlich drei TITEL: >ERINNERUNGEN<, >SPANDAUER TAGEBÜCHER< und >DER SKLAVENSTAAT<. Schockierend ist die „der gute Nazi-Schleimerei“ von Joachim C. Fest, der ALBERT SPEER nach der Haftentlassung 1966 fürs deutsche Fernsehen groß interviewt hat (s. YOUTUBE). Da wird gelogen, dass der Bildschirm beschlägt.

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Und wer mal einen Bildband über ALBERT SPEER „Hitlers Architekt“ in den Händen hält, sollte wissen, dass für SPEER während des TAUSENDJÄHRIGEN REICHS hunderte junger Architekten entworfen, konstruiert, gezeichnet und realisiert haben, BAUTEN gar nicht ausgeführt wurden, stattdessen tausende Bunker, Höhlen, KZ-Baracken, Ziegelfabriken, Straßen u. ä. nicht aber das Berliner Olympiastadion, nicht der Münchner Königsplatz, nicht der FÜHRERBAU und nicht das HAUS der DEUTSCHEN KUNST in München, jene berühmten Bauten der 1930er Jahre.

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Und als Trost für die Hitlerfreunde – weder die Reichskanzlei, noch der Berghof am Obersalzberg, noch das Kehlsteinhaus stammten von SPEER. Und man schaue nur mal sein TEAKHOLZ-VELOUR-Privathaus in Nikolassee an, dass ALBERT SPEER selbst gezeichnet und gebaut hat oder seinen Landsitz-Entwurf oder das Berchtesgadener Atelierhaus – da haben sich weder LENI RIEFENSTAHL noch ARNO BREKER verbeugt.

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