Green Culture und Künstleruntergang in den Wahlprogrammen 2021

September 15, 2021

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am Donnerstag, den 16. September 2021

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Ich (Dietmar Moews der V.i.S.d.P.) bin „Soloselbstständiger“ Künstler und habe als Künstlergelehrter inzwischen die Altersrente erreicht. Ich habe in allen Bereichen von Kunst- und Kulturberufen einschlägige Erfahrungen und in einer zehn Jahre dauernden empirischen Forschung zur KUNSTORGANISATION mit Methoden der empirischen Sozialforschung die Kunstorganisation in der Bundesrepublik Deutschland festgestellt, analysiert, interpretiert und im Jahr 2000 durch die UNIVERSITÄT BREMEN publiziert.

Ich war an der Gründung der GRÜNEN Partei beteiligt, ähnlich an einem Gründungsversuch der PIRATEN Partei nach 2006 in Berlin. Ich habe „alternative“ Wirtschaft und die staatlichen Steuerungsspiele konkret und theoretisch geradezu konstitutiv für mein Erwerbsleben und für meine Kunst erlebt.

Die aktuellen Wahlprogramme enthalten untergründig das Kunstgewerbe in der Schlüsselfunktion der zeitgenössischen Kunstproduktion. Eine staatlich obrigkeitlich bestellte, organisierte „hochkarätige“ Salonpersonnage bestimmt in Gremien (Jurys, Kommissionen). Annähernd alle Kunstfinanzierungen (etwa 95% der Produktionsmittel) sind staatliche Gelder. Mit diesen verdeckten, schwerdurchschaubaren Organisationsstrukturen werden begriffsverwirrte KULTURENTSCHEIDUNGEN völlig kunstwidrig über die Künstler hinweg durchgesetzt. Nichtkünstler verbrauchen die Kunstmittel und dirigieren auf diesem Wege damit auch direkt die PERSONAL-Entscheidungen, wer als unechter KÜNSTLER in Funktion überhaupt in den irregeführten KUNSTBETRIEB zugelassen wird.

Um in der PARTEIPOLITIK dabei auf der sicheren Seite rummachen zu können, werden kurzerhand die Begriffe KUNST und KULTUR verwechselt und KULTUR als Kunst und KULTURPERSONAL als Künstler und KULTUR-Finanzierung als Ziel der staatlichen KULTURPOLITIK umgeschnitten. Da steht dann gar nichts mehr von KUNST und nichts von KÜNSTLER. Die heutige Kunstproduktion zwingt als Anti-Kunst nebenbei eine pervertierte MODERNE in den gesamten Organisationsbetrieb. Diese Salonpersonnage wurde inzwischen zur Angelegenheit der heutigen Genderienen dirigiert: Frauenquote in der Nonsense- und Zersetzungsproduktion durch den deutschen Staat.

DIRIGISMUS, der sich auf das geltende Grundgesetz (Freiheit der Kunst) angeblich bezieht, um diese Staatspflicht zu erfüllen (also zu missbrauchen zu Zwecken der Parteibonzen und Bolschewiken) wird inzwischen von den Wählern überhaupt nicht beachtet. Quoten von Eventbesuchern beweisen die aktuelle Kunstverhinderung, wo eben nach Kunst gar nicht gefragt wird. Es ist also ein Mehrheits-Freizeit-Betrieb, der da als „Kulturbetrieb“ aufgezogen wird – von Kunst ist nicht die Rede.

Dr. Dietmar Moews, Hafenbauingenieur, Lehrer, Maler, Jurist, Soziologe, versucht hier eine teils überholte Kampfmethode gegen UNFUG und DUMMHEITEN: ich argumentiere mit FAKTEN, beziehe mich auf gedruckt vorliegende Wahlprogramme der Parteien, die ich als faktisch semantisch regulär festgestellt habe und die verständlich sind, anstatt sich auf FAKE rausreden zu lassen.

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Es obliegt dem repräsentativen föderal-parlamentarischen Rechtsstaat-System aus einem regulären LEGISLATIV-Gesetzgebungsprozess eine Verfassungsentscheidung darüber zu treffen, ob der Staat eine Kunst-Produktion, eine Kunstpflege und legale Arbeitsbedingungen für Künstler zulassen oder eben durch Pseudo-Funktionäre und deren Hausfrauen-Ideen in den „Kunstveröffentlichungen“ durchgesetzt haben.

Wenn, wie in Deutschland heute, sogar Künstler und Kunst staatsseitig nicht nur geduldet sein sollen, müsste Kunstpolitik kunstfreundlich sein. Dazu gehört, zu berücksichtigen, dass über die informellen, quasi privaten Lebenssphären von Kunst und Künstler in einer freien und lebendigen Kultur, die allerdings durch Geld und Marktwirtschaft gesteuert bzw. sogar dirigiert werden kann, konkret die empirischen Kunst- und Künstlerpolitik-Werte eingelöst werden und nicht verhindert werden: Die Herstellung schöner Wunderkammer-Werke müsste begrüßt und gewürdigt werden. Aber man hat durch idiotische Kunsterziehung Bildung in Künstlerdingen verhindert, stattdessen wird beliebig von Fantasie, von Kreativität, von Werbetexten für Absichtserklärungen gehandelt, die heute statt Kunstwerken Beliebigkeit produziert und damit einen echten Kunstprozess verhindern.

Wollte man Kunst als Gegenstand der Kultur politisch ermöglichen, ginge es soziologisch um die Ermöglichung eines Kunsterlebnisses. Es ist der fortlaufende KUNSTPROZESS zu ermöglichen, wo die Kunstkonsumenten und die Kunstproduzenten KUNSTWERKE in den Mittelpunkt ihres Kunsterlebnisses stellen können müsste. Voraussetzung ist aber immer, dass Künstler Werke schaffen und diese bereitgestellt werden.

Sucht man heute die Wahlprogramme der führenden Parteien nach den Zielerklärungen zur Einlösung der Verfassungsgebote, wie „FREIHEIT DER KUNST“ (§ 5.3 GG), so gehören der Hierarchie der Normerfüllung zu oberst die Arbeitsbedingungen der Künstler und der Freiheit, Kunst frei zu schaffen, auf den Prüfstand.

Und wir stehen vor der Tatsache, dass alle großen Parteien eine „Verirrte Kunstorganisation“ betreiben, in der freie Künstler gar nicht möglich sind.

Ich stelle deshalb mal – stellvertretend für CDU, CSU, SPD, GRÜNE, FDP, AfD, LINKE usw. – wesentliche Auszüge aus dem Wahlprogramm der GRÜNEN vor, wo es ANGEBLICH um Kunst und Kultur geht und die Machthöhe, die sich der Staat dabei selbst eingerichtet hat. Die GRÜNEN machen im Kern einer ENTMÜNDIGUNG der Künstler eine vertuscht dirigierte Staatskunst und damit die gleiche POLITIK wie alle anderen politischen Parteien in diesem Bundestagswahlkampf im BANDWAGON. Die zauberformel für die weite überwiegende Wähleröffentlichkeit lautret dabei „Freiheit der Kunst“ in der „Kulturförderung“.

Und die Künstler wissen und verstehen ihre dirigierte Lage selbst nicht bzw. haben sich unterworfen und schleimen sich ein:

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DLF, September 2021:

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„Kultur

Wir kämpfen für Freiräume für Kunst und Kultur, Kultur ist für eine offene Gesellschaft unverzichtbar. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche kann Kultur Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.

  • Wir Grüne im Bundestag fördern die kulturelle Vielfalt und verteidigen die Freiheit der Kunst. Kunst darf nicht für ökonomische und politische Zwecke instrumentalisiert werden. Wir wollen einen gleichberechtigten Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu Kultur und es ist uns wichtig, dass die Kultur in der Breite und in ländlichen Räumen angemessen gefördert wird.
  • Wir setzen uns für faire Honorare und gute soziale Absicherung der Künstler*innen und Kreativen, für Gleichberechtigung von Frauen im Kulturbetrieb und für die Öffnung des Kulturbetriebs für Migrantinnen und Migranten ein. Gerade in der Corona-Krise sind Hilfe und Unterstützung für Kulturschaffende nötig.

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Wir kämpfen für Freiräume für Kunst und Kultur

  • Kultur ist für eine offene Gesellschaft unverzichtbar. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche kann Kultur Orientierung geben und neue Perspektiven eröffnen.
  • Wir Grüne im Bundestag fördern die kulturelle Vielfalt und verteidigen die Freiheit der Kunst. Kunst darf nicht für ökonomische und politische Zwecke instrumentalisiert werden. Wir wollen einen gleichberechtigten Zugang aller Bürgerinnen und Bürger zu Kultur und es ist uns wichtig, dass die Kultur in der Breite und in ländlichen Räumen angemessen gefördert wird.
  • Wir setzen uns für faire Honorare und gute soziale Absicherung der Künstler*innen und Kreativen, für Gleichberechtigung von Frauen im Kulturbetrieb und für die Öffnung des Kulturbetriebs für Migrantinnen und Migranten ein. Gerade in der CORONA-KRISE sind Hilfe und Unterstützung für Kulturschaffende nötig.

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Kulturförderung: Vielfalt und Gerechtigkeit

Die Förderung von Kunst und Kultur ist eine öffentliche Aufgabe. HipHop und Ballett, Spoken Word und Lyrik, Zwölftonmusik und Folklore sind für uns gleichberechtigte Formen des kulturellen Ausdrucks. Sie brauchen angemessene Rahmenbedingungen, um sich entfalten zu können. Wir setzen uns dafür ein, dass neben den Leuchttürmen der klassischen Hochkultur kleine lokale Projekte wie freie Theatergruppen, Independent-Bands oder Jugendorchester ausreichend Förderung erhalten.

Wir fordern:

Transparente und gerechte Verfahren in der Kulturförderung

Eine Sicherung der kulturellen Infrastruktur in den Städten und auf dem Land.

Eine ausreichende Unterstützung soziokultureller Zentren, da sie wichtige Orte der Begegnung und des Austauschs für Menschen aus unterschiedlichen Milieus sind.

Erinnerungskultur:

Aufarbeitung fortsetzen und erweitern

Die Verbrechen des Nationalsozialismus bedeuten eine gesellschaftliche und politische Verantwortung, die niemals verjährt. Unter die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen darf kein Schlussstrich gezogen werden. Im Gegenteil: Da bald nur noch sehr wenige Zeitzeug*innen leben werden, gilt es jetzt neue Vermittlungsformate an den KZ-Gedenkstätten und in den Schulen zu entwickeln.

Zudem muss die Erinnerungskultur so offen gestaltet werden, dass sie den Realitäten der Einwanderungsgesellschaft gerecht wird. Der Holocaust bleibt der zentrale Bezugspunkt der Erinnerungskultur in Deutschland. Darüber hinaus ist es wichtig, dass auch die deutsche Kolonialgeschichte endlich angemessen aufgearbeitet wird.

Wir fordern:

Eine fortwährende Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus sowie eine bessere Förderung der KZ-Gedenkstätten und jener zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich im Bereich Erinnerungskultur engagieren.

Die Anerkennung bisher wenig beachteter Opfergruppen, etwa sogenannte Asoziale und Berufsverbrecher, als Opfer des Nationalsozialismus.

Eine stärkere Anerkennung der Opfer der nationalsozialistischen

„Euthanasie“.

Eine innovative Gestaltung des Schulunterrichts vor allem auch, um Erinnerungskultur für Migranten und Geflüchtete zu öffnen.

Einen Lern- und Erinnerungsort zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte.

Kulturschaffende:

Soziale Absicherung und faire Vergütung

Die Sorge um die eigene Existenz macht nicht kreativ, sie lähmt. Viele Künstler *innen und Kreative arbeiten ohne ausreichende soziale Absicherung in prekären Beschäftigungsverhältnissen und müssen von Dumping-Honoraren leben. Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen und mehr soziale Sicherheit für alle Kreativen.

Wir fordern:

Maßnahmen, um die Kulturbranche krisenfest zu machen und Soloselbstständige besser zu vergüten und soziale abzusichern.

Mindesthonorare bei öffentlich geförderten Einrichtungen und Projekten

Ein Urheberrecht, das die angemessene Vergütung von Kulturschaffenden sicherstellt.

Durchsetzbare Rechte für Kreative durch Verbandsklagerecht

Weitere Informationen auch unter Medien

Frauen: Gleichstellung im Kulturbetrieb stärken

Je höher Gehalt, Ansehen und Funktion einer Stelle, desto geringer ist der Frauenanteil im Kunst- und Kulturbetrieb. Frauen gleiche Arbeitsmöglichkeiten und Aufstiegschancen zu geben ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit. Damit wird auch für die Vielfalt der künstlerischen Perspektiven gesorgt.

Wir fordern:

Eine Quote, um Parität bei Leitungspositionen, Intendanzen, Stipendien und Werksaufträgen, in Jurys, Förderprogrammen sowie Projekten und Veranstaltungen von öffentliche finanzierten Institutionen zu erreichen.

Lohngleichheit für Frauen bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit.

Green Culture: Den Kulturbetrieb ökologisch nachhaltig aufstellen

In Zeiten der Klimakrise sollten alle Branchen ihren Beitrag leisten, um Ressourcen einzusparen. Auch der Kulturbetrieb. Viele Kulturschaffende und Kultureinrichtungen haben das erkannt und zeigen mit innovativen Ideen, wie eine ökologisch zukunftsfähige Kulturproduktion aussehen könnte. Diese Arbeit „von unten“ wollen wir würdigen, unterstützen und weiterentwickeln.

Wir fordern:

Einen „Green Culture Fonds“ zur Finanzierung der ökologischen Umgestaltung des Kulturbetriebs

Ein „Green Culture Desk“ als zentrale Anlaufstelle zur Beratung und Begleitung bei konkreten Maßnahmen für eine ökologische und ressourcenschonende Kultur.

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Im Angesicht der Pandemie: Wirksame Unterstützung

Als erstes geschlossen, als letztes wieder geöffnet – das sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Kultur. Viele Einrichtungen bleiben zu oder können nur unter entsprechenden Hygienemaßnahmen mit erheblichen Mindereinnahmen wieder eröffnen.

Es ist unbestritten, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie notwendig sind. Das Kontaktverbot trifft Kultureinrichtungen wie freie Kulturschaffende aber existenziell. Zudem wird die Kulturbranche auch bis zum Ende der Pandemie von teils erheblichen Einschränkungen und damit massiven wirtschaftlichen Einbußen betroffen sein.

Wir fordern:

Einen eigenen Kulturrettungsfonds, der passgenau auf die Probleme der Kulturschaffenden eingeht.

Ein Existenzgeld von 1200 Euro monatlich für Soloselbstständige.

Eine Not-Anlaufstelle, die den Kulturschaffenden die notwendigen Informationen, Beratungen und Hilfen anbietet.“

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Dietmar Moews meint: Alle Parteien haben mal kurz die pervertierte modern-aleatorische Kunst des Schönheits-Verbots unter das Gummiwort KULTUR begraben.

Die Grünen verteidigen keineswegs die Freiheit der Kunst – wenn sie damit die staatlich finanzierten Kunstgewerbe der internationalen New Yorker Händler-Syndikate in der Kulturindustrie, auf den Messen und den staatlichen Ausstellungs-Zirkeln so strukturieren, dass diese die staatlichen Gelder absaugen (z. B. documenta Kassel, Bienale Venedig), aber ansonsten völlig hermetisch diktieren, was heute als zeitgenössische Kunstproduktion hervorkommen kann und was alles nicht.

Sehr dumm bzw. belustigend ist der Forderungskatalog im Kulturprogrann der Grünen, den sicher keine Berufskünstler ausdiskutiert und erarbeitet haben, wenn es ernst gemeint sein sollte, wie:

„Durchsetzbare Rechte für Kreative durch Verbandsklagerecht“

(Es lebe der Niedergang der Industriegewerkschaften und falschetikettierte Berufsverbände für Künstler im Pseude-Deutschen Kulturrat; die nennt man dann doch lieber KREATIVE – warum nicht FANTASTEN?)

So kam die Staatsmacht der Parteien-Pfründe von der freien Kunst der freien Künstler weg zu einer Bemächtigung der alljährlichen KUNST-Gelder und der Künstlerrollen durch PARTEI-FUNKTIONÄRE als Salonpersonnage von unechten Künstlern, Artmen und sogenannten Medien- und Kommunikationsstudenten zur unmittelbaren Verfügung der Parteien.

Da es sehr viel geniale historisch entstandene Kunstwerke gibt, die massenmedial allüberall zugänglich gemacht werden (siehe Vermeer im Dresdner Zwinger), kann man sich eine zeitgenössische SCHÖNE KUNST verkneifen, ohne dass die überwiegende Majorität der Nichtkunstöffentlichkeit darüber klagt. Stattdessen werden, anstatt geniale unbestechliche Meister und Meisterschüler zu fördern, werden lachhafte Simulanten mit MODERNE-Staatsprojekten hochgezogen. Deren Herumgemache einer stumpfen „MODERNE“ in jeder Weise wirklich schlecht und MIST ist. Auf diesem Weg der verirrten Kunstorganisation hat Deutschland Kunst und Künstler marginalisiert. Wirkungslos und ohne jede Inspiration ist der sogenannten KULTURBETRIEB von exklusiven Geniekünstlern gereinigt.

Da soll dann christlich, Green Culture Desk, Öko-Umbau-Kultur, Sparsamkeits-Kultur, Maskulinismus statt Feminismus und sonstige Zersetzungs-Devisen einem PATRIARCHAT zuschlagen kann – Hauptsache die SYSTEM-PARTEIEN können die Mittel, Räume und Ressourcen usurpieren.

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Mich macht traurig, dass mein persönliches Lebenswerk in einen öffentlichen Organisationszusammenhang gezwungen wird, der mir, meinen Werken und deren Ausstrahlung in den staatlich vorgegebenen Rahmen der kulturindustriellen Propaganda, die Spitze coupiert und versaut. Wer heute auf die Geschichten der Lukas-Gilden, der Bauhütten, der Meisterklassen schaut, merkt, dass es heute unmöglich gemacht wurde, in der Verirrung oder gegen die Verirrung, mit der unser Staat und seine Parteien die KUNSTMITTEL (Geld+Personal) zu den zwecken des Wahlkampf-Bolschewismus umgestrickt haben.

Wer also dabei an eine Gewerkschaftsbewegung oder Berufspolitik denkt und deshalb sich dem ebenfalls staatlich dirigierten Kunstverbands-Wesen anvertraut ist bereits im Abseits, klientelisiert und wird sofort merken, dass er da als Quote benutzt wird, aber auf die Verbandspolitik auch nicht minimal Einfluss haben kann, seine oder allgemeinere Künstlerinteressen einzubringen. Denn die Vorsitzenden dieser Verbände werden vom Staat korrumpiert und erklären den Mitgliedern nicht die Wahrheit (dabei werden die Gekauften keinesfalls internationale Kunst-Stars – folglich kennt man auch deren Namen gar nicht; man kennt aber die Namen der Präsidenten des Deutschen Kulturrates, den Namen der sogenannten Kulturstaatsministerin im Bundeskanzleramt oder des FDP- Gerhard Rudolf Baum, als Politikprofi und Kulturverbandsschranze und Altersscherz der „Verirrten Kunstorganisation der Bundesrepublik Deutschland“, Universitäts-Dissertation von Dietmar Moews, Universität Bremen, 2000, seit 2005 dort online).

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FINE E COMPATTO

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

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Der miese Gottglauben der Gottgläubigen ist der kulturell organisierte Krieg der SALONPERSONNAGE

November 1, 2015

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Vom Sonntag, 1. November 2015

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Kulturindustrie ist künstlerfeindlich – das Publikum kauft Kunst überwiegend billigst.

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https://www.youtube.com/watch?v=HLLgZ6MpbEM

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Was soll aus mir werden? Was ist mein Sinn? Wozu habe ich mein Leben?

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Der Künstlergelehrte Dietmar Moews kämpft für die Neue Sinnlichkeit: Armin Mohler nannte ihn: „Das weiße Engelchenhemd – Anna Blume hat das Gewand gewechselt“

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Die Künstlergruppe 7 OPQ, hier Franz Otto Kopp, Dietmar Moews, Fokko von Velde, im Jahr 2000 in Springe am Deister

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Der Komponist Ladislav Kupkovic erklärte im Jahr 1979 in der Erstausgabe der Blätter „Neuen Sinnlichkeit“:

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Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

Künstlergruppe 7 OPQ trifft sich am 5. Mai 2014 bei SMEND Gallery Cologne, hier Dietmar Moews und Franz Otto Kopp mit der Neuen Sinnlichkeit

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Klatscht keiner Musik Beifall, die Euch nicht gefällt“ – zu den politisch durchgesetzten, staatlich zensierten und finanzierten Programmen und der Dienstklassen-Salonpersonnage der so bezeichneten kakophonischen Programmmusik mit dem Kampfbegriff „Neue Musik“.

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Mit der „Neuen Musik“-Organisation durch die verirrte Salonpersonnage hat sich in der zeitgenössischen deutschen Kunst-Politik über die Grundgesetz-Kautele „Freiheit der Kunst“ ein Personal-Netzwerk des Bolschewismus etabliert, das lückenlos arbeitet und alle begabten Künstler segregiert, die nicht dem Diktat sich unterwerfen.

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Mit Moses und Aron als Stammväter organisieren auch heute noch die ABRAHAMITEN (Ibrahimiten) ihre Mörderlehren. Die große Pariser Opernaufführung der Oper des Juden Arnold Schönberg, MOSES UND ARON, die eine kakophonisch-kämpferische PROGRAMMMUSIK ist, wird mit allen säkulär-staatlichen Mitteln als Leitwerk aufgeführt und vom TV-Staatssender „arte“ gesendet und bereitgestellt und als die Spitze der Oper des 21sten Jahrhunderts signiert.

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Man kann es bei Youtube und bei arte-Mediathek abspielen.

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Die Gottsuche an ALLER HEILIGEN, dem hohen Kirchentag der Christen am 1. November im abendländischen Kirchenjahr, ist die Antwort auf die Generalfrage: WAS SOLL DAS?

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Es ist eine soziale Frage, die von den Heiligen – das sind die im Leben vollendeten – als ewige Gemeinschaft für jeden Menschen gegeben werden – so jedenfalls organisieren es die monotheistischen ABRAHAMITEN, die Juden, die Christen, die Moslems, die sich auf die kanonisierte alte TEXTE-SAMMLUNG stützen, die in einer zensierten Fassung der Juden THORA heißt, die die Jesuschristen ALTES TESTAMENT nennen und die bei den MOHAMMEDANERN ebenfalls als heiliger Bestandteil der PROPHETEN des KORAN gilt.

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MISERERE NOBIS: Unsere Misere muss als Kulturleitbild organisiert werden, bestimmen die Abrahamiten – Juden, Christen und Moslems – bauen Waffen und Waffen und Waffen und bewirtschaften Massaker und Massaker und Massaker – das ist dann AGNUS DEI, das Lamm Gottes, das OPFERLAMM.

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Opéra National de Paris Bastille ARTE France wird also im Jahr 2015 bei „arte“ als das Muster höchster Opernkultur der Gegenwart (heute, im dritten Jahrtausend) erklärt:

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WIKIPEDIA.de führt zur Schoenberg-LYRIK von Mose und Aron aus:

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„… Die Handlung lehnt sich frei an das 2. Buch Mose, insbesondere Kapitel 3, 4, 7, und 32 an. Das Volk Israel, das in der Zeit Josephs in Ägypten eingewandert war, muss dort Zwangsarbeit leisten. Moses, Israelit, aber am ägyptischen Königshof aufgewachsen, hat im Zorn über die Unterdrückung seines Volkes einen ägyptischen Sklavenaufseher erschlagen. Seitdem wohnt er im Exil im Land Midian bei seinem Schwiegervater, dem heidnischen Priester Reguel als Schafhirte, bis Gott ihn zurückruft, um sein Volk aus Ägypten in die Wüste zu führen. …“

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Wir sollen also Sprechrollen mit Getöse aushalten, damit sich nach Schluss eine Hundertschaft Bühnenkünstler vor das rasende Publikum stellen darf – na prima (wer Unmusikalisches wollte da, stattdessen, zuhause bleiben und ein kleines Zwölftonwerk von seiner Dodekaphonie-Software ausdrucken und grafisch vielfarbig ausdrucken?): Wer? Schoenberg, hier, das große Orchester nicht zu vergessen und die Ansager von „arte-TV“:

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WIKIPEDIA.de … „Moses – Sprechrolle, Aron – Tenor, Mädchen – Sopran, Jüngling – Tenor, Mann – Bariton, Ephraimit – Bariton, Priester – Bass, Kranke – Alt, Nackter Jüngling – Tenor, Mann – Sprecher, 6 Solostimmen – Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Stimmen aus dem Dornbusch – Sopran, Knaben, Alt, Tenor, Bariton, Bass, Die 70 Ältesten – Bass, Bettler und Bettlerinnen – Alt, Bass, Einige Greise – Tenor, 12 Stammesfürsten – Tenor, Bass, 4 nackte Jungfrauen – Sopran, Alt, Andere Nackte – Tenor, Bass, Chor, Tänzer, Tänzerinnen, Statisten aller Arten“

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Schönberg übergeht die Auseinandersetzung mit dem Pharao und den Auszug Israels aus Ägypten und betont stattdessen die Konfrontation zwischen den Brüdern Moses und Aron und ihre Einflussnahme auf das Volk Israel.

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Entsprechend werden die Hauptfiguren anders dargestellt, als in der biblischen Erzählung. Der biblische Moses bewirkt selbst etliche Wunder. Der Moses in der Oper besteht hingegen darauf, dass Gott unvorstellbar ist. Er lehnt daher Wunder, Zeichen, Gleichnisse und Götterbilder als Darstellung des Undarstellbaren ab. Die Wundertaten Arons werden in der Bibel als Dienstleistungen für Moses dargestellt. In der Oper werden sie zum Akt des Ungehorsams gegen das göttliche Gesetz und gegen Moses.

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„… Moses und Aron ist ein Opernfragment von Arnold Schoenberg auf ein Libretto des Komponisten. Die Handlung lehnt sich frei an das zweite Buch Mose an….“

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Das Werk wurde dodekaphonisch komponiert und basiert auf einer einzigen Zwölftonreihe.

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ZWÖLFTONMUSIK? Ist das Musik? – sofern sich darauf musikalische Leute einlassen, ist es Musenmathematik, Stricken nach Zahlen, Malen nach Nummern, Ficken mit Casio-Kopfhörern – machen es unmusikalische Leute, brauchen sie ein Klavier, wo die Töne mechanisch festgestellt sind.

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Schönberg erstellte zwar den Text für die einzige Szene des dritten Aktes, vertonte ihn aber nicht mehr.

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Künstlergruppe 7 OPQ, Dietmar Moews, Job Crogier, Franz Otto Kopp, 1986 in Hannover

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Dietmar Moews meint: Es ist schranzenhafter SCHROTT-KITSCH, was mit MOSE UND ARON hier dem Musikpublikum und den oft urteilsschwachen nach Brot geigenden Geigern und tanzbärenhüpfenden Soubretten zum Broterwerb ultimativlos hingeworfen wird.

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Über zwei Stunden Geschwurbel mit absurden Steinzeit-(Bronzezeit)-Texten, die unkritisch die Beliebigkeit der jüdischen Text-Religion ausstellen: War es MOSE ZWEI? Gab es nur einen Mose? Gab es den Marsch aus Ägypten? Kamen sie im gelobten Land an, oder mussten sie über den Jordan schauen?

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Der Massenauflauf auf einer Opernbühne (in Paris) ist MUSIKGESCHICHTE, weil es superlativ ausgelegt wird – in Paris dauert es über zwei Stunden: Das längste Musikstück (John Cage 3 Min 42 fehlerhaft aufgeführt), das längste Theaterstück „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus und hinten dran Erik Satie mit endlosem Klaviergespiele und JWD also die DODEKAKOPHONIE von ARNOLD SCHOENBERG von 1920 als des KAISERS NEUESTE KLEIDER von 2015: – der schulebildende Schönberg spielt zwölf Töne (wieso nur zwölf? Es gibt Vierteltöne und Alles dazwischen?) wahlfrei nacheinander, bevor ein bereits gespielter Ton erneut erklingen darf. Da wäre schon ein virtuoses Glissando denkbar – aber nein.

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Ähnlich wie Schoenbergs-Klangwelt dieser jüdischen OPERN-AVANTGARDE waren die DDR-Single-Platten gemacht: AMIGA – jeder Solist im Orchester darf auch ein kurzes Solo beitragen, auch wenn es ein charakterloser Scheißvortrag wird: Eintopf aus Allem (das ist nicht SOLIANKA).

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Das demokratisch-kleinbürgerliche OPERNPUBLIKUM klatscht also enthusiasmiert sich selbst, weil es gerne bezeugt hätte, im großen Irrlauf des AVANTGARDE-KUNSTSINNS ausgehalten zu haben, was dumm und völlig sinnlos ist (deshalb gibt es auch keine Schoenberg-Schule, sondern nur die SALONPERSONNAGE in staatlichen Dienstklassenposten, die davon schreiben und quatschen) – und – das Beste:

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ALLES hochsubventioniert und noch von den OPERNBESUCHERN kostspielig abonniert – durchaus nicht am Markt, sondern von allgemeinen Steuergeldern.

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Thomas Schmidt Kowalski H-moll Klavierquartett live und Kurznachruf von Dr. Dietmar Moews

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Der umgebrachte Komponist THOMAS SCHMIDT-KOWALSKI starb schließlich, nachdem sein Musikschaffen an allen organisierten Stellschrauben der heutigen Kulturindustrie verhindert worden war (dass er bei Scientology, Steiner-Eleven und NAXOS landete, aber auch dort dem verirrten Musikbetrieb zum Opfer fiel). Der TSK-Eintrag bei WIKIPEDIA ist verlagsinteressiert und geht an der gelebten Wirklichkeit vielfältig völlig vorbei.

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Der sterbende Thomas Schmidt-Kowalski

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Die öffentliche Aufbahrung des Heiligen Thomas Schmidt-Kowalski, Januar 2013 in Oldenburg

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Der Heilige Komponist Thomas Schmidt-Kowalski fuhr und liebte immer schnelle Autos

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Schauen Sie, hören Sie sich das an – arte Mediathek MOSE UND ARON – massenhaftes stundenlanges Gekreisch und Gelärme, wenig dynamisiert, eher monoton, mit besemmeltem Arnold-Schönberg-Philosophie-Getexte, wobei man kaum die ganze Zeit den weniger gesungenen als proklamierten Sängerinnen, Sängern, Chören und Herumbrüllern inhaltlich folgen kann.

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Das ist beabsichtigt – ein MEISTERWERK, so gesehen:

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Dieser Weg ist kein Ziel, er ist nicht anschlussfähig – ein bedenkliches Zeichen staatlicher Zersetzungsorganisation, wenn man auf Inklusion und Integration hinauswollte. Da grenzte man Thomas Schmidt lieber aus.

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Hier herrscht aber das rückständige Massaker der EXKLUSION, nicht der vorausschauenden Ausfaltung der möglichen Kultur.

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