Schoki-Test mit CHOCOLAT BONNAT Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao

Juli 14, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6660

vom Donnerstag, 14. Juli 2016

 

Dietmar Moews meint:

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„Ich greife keinen alten Gentleman an“

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(Schweizer Altbundesrat Pascal Couchepin, 2016, „Über die Grenzen der direkten Demokratie“)

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Ich probierte eine französische Spitzen-Schokolade, CHOCOLAT BONNAT Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao. Sie ist Bean to Bar hergestellt, von dem französischen Hersteller Stephane Bonnat, Voiron, France.

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Kurz vorab: Diese Chocolat Bonnat ist vermutlich eine derjenigen hochprozentigen dunklem und kostbaren Bonnats, mit der sich Bonnat den Massstäbe setzenden Hochqualitätsrang am internationalen westlichen Schokoladenmarkt verdient hat und zu halten scheint. 75 Prozent „Equateur“ Chocolat noir, allerfeinster Beschaffenheit, lediglich Kakao, Kakaobutter und knapp 42,6 Prozent Süße, davon knapp 25,9 Prozent Zucker. Der Kaufpreis bei Hernando Cortez in Köln ist mit 6 EURO 70 für 100 Gramm ist luxuriös hoch – aber man erlebt Spitzenqualität, während es dagegen weniger hochqualitative andere Anbieter mit schicken 50 Gramm-Gebinden auf dem Markt gibt, So lege ich hier das Gewicht auf die höchste Qualität und tadele nicht weiter über unbillige Hochpreiserei (z. B. bietet PFUNDS-Molkerei Dresden eigene hübsche Souvenir-Auftrags-Tafeln an, die hier höchstens etwa vier von sechs Qualitätspunkten erreichen könnten, aber extrem teurer als die Spitzenschokoladen von Bonnat sind).

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Das heutige Unternehmen BONNAT wurde im Jahr 1884 von Félix Bonnat in Voiron gegründet. Bekannt geworden ist Bonnat durch sein Konfekt, besonders den „Pavés de Voiron“ (Pflastersteine aus Voiron), die schon im Jahr 1919 lange Reisen bis in die französischen Kolonien in Afrika, Indochina und Asien unternahm. … den Einsatz von Lecithin in Schokoladenprodukten lehnt er ab und scheut bei diesem Thema auch keine Konfrontation… Bonnat hat sich auf reine Ursprungsschokoladen spezialisiert … Zit. nach Georg Bernardini „Der Schokoladentester“ Seite 197.

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Bonnat gibt bei dieser „Equateur“ das Herkunftland und die Anbauregion der Cacao-Sorte an – es heißt: „les grands crus du cacao sont sélectionnés par Stéphane BONNAT und bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „Schokolade – Das Standardwerk“, S. 220-221): Hergestellt mit Kakao des Volkes Tsschila, auch Los Colorados genannt. Mild, ,eicht herb, mit ausbalancierter Süße und nichtz zu fettig sowie einem dezenten Röstgrad. Mit angenehm fruchtigen und auch blumigen Aromen.“

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Diese Sorte Bonnat Schokoladen Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao gehört zur Spitze weiterer Bonnat-Sorten, sowie eigentlich noch neben einer bestimmten Zotter und einer bestimmten Feodora ganz vorne. Sie ist am 7. Juli 2016 frisch (bis November 2017 supergut) wird ohne FAIR-TRADE-Siegel angeboten. Mit diesen Einschränkungen erhält dieses BONNAT von Tester Dietmar Moews eine Bewertungs-Bohne Abzug.

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http://www.bonnat-chocolatier.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Diese Purschokolade ist dem Tester aber, obschon mit 75% Cacao, nicht zu dunkel. Der Inhalt der 100 g Packung wirkt frisch, ist wie eine Vollkonserve datiert, wirkt als Komposition überhaupt nicht fettschmierig, klebt vorm Runterschlucken nicht im Rachen. Man schmeckt den Cacao. Die Süße stimmt – sie ist extrem fein: SUPERLATIV; nur zu kostspielig.

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Die klassische 100 gr. Tafelpackung enthält die Schokoladentafel mit einem Bruchkanten-Relief oben, darauf ein geprägtes größeres Mittelteil mit den Schlagworten BONNAT und VOIRON. Die Unterseite ist glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind unglaublich fein und sehr sehr gut. Man kann sie hervorragend brechen. Man beißt ab. So ein Abbiss löst sich leicht, und superlativ klar und ganz sauber. Insgesamt dominiert die weiter nichtaromatisierte „Zartbitter“-Geschmacklichkeit – man braucht keine Zusatzaromen, keine Vanille, kein Lecithin – es ist: NUR Cacao, Cacaobutter, Zucker. Die BONNAT Chocolat Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao liefert hiermit zweifelsfrei beste Qualität.

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Die Aufmachung hat bei dieser Sorte Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao einer Tafelschokolade von BONNAT die verlässlich einfache, optimale und praktische Verpackung eines frischen Lebensmittels – kein Vakuum, keine Konservierungsstoffe – haltbar laut Kennzeichnung mindestens bis: November 2017.

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Ein schöner gebrochen-kobaltblauer Papierumschlag mit schwarzen und golden-grünen Kunstschriften, der bekannten gestochenen Stadtansicht mit Kathedrale der Ursprungsstadt Voiron (Isère) vorne, dazu in weißer Schrift „VOIRON …“ sowie „Chocolat Pur Beurrede cacao“ sowie rückseitig feine grünfarbene Verzierungen, dazu ein vergoldetes Familienwappen mit dem Sinnspruch: VIS MEA / In LABORE.

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Ausgepackt findet sich die Tafel in außen silbrig-metallisiertes beschichtetes innen schlichtweißes Papier, sinnvoll und damit auch noch mal gut erneut zu verschließen.

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Die Werbetexte in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandteile und Nährwerte-Tabelle in Schwarz auf Weiß:

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Es heißt da: „Ce qui fait du bien au palais ne fait pas de mal á l’ame“ – „Was dem Gaumen gut tut, tut der Seele nicht weh.“

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Diese frischgeöffnete Bonnat Schokolade riecht überzeugend gut, Kakaogeruch leicht wie Tabak.

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Der Kaufpreis liegt mit 6 Euro 70 für 100 Gramm unter den Bonnat-Spitzensorten über der Mitte – aber man muss das mal probieren. Köln – die schöne Stadt – wo man sowas bei Hernando Cortez kaufen kann! Aufmachung und Verpackung sind passend. Die innere Chrompapier-Aufmachung ist nicht so schön wie feine Silberfolie wäre. Das macht trotzdem Abfall als Verpackung.

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CHOCOLAT BONNAT Los Colorados „Equateur“ Chocolat noir, 75% de cacao teilt folgende Zutaten auf der Rückseite der äußeren Papierhülle in Französisch, Deutsch und Englisch der Schokolade mit Herkunftsangabe, jeweils mit dem größten Anteil beginnend:

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Cacao, Beurre de cacao, sucre, (75% Cacao)

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Analyses nutritionnelles pour 100g / Nährwertanalyse pro 100g: Energie 2576 kj / 621 kcal; Fett 46 g; davon gesättigte Fettsäuren 29,65 g; Kohlehydrate 42,6 g; davon Zucker 25,9 g; Eiweiß 8,8 g; Salz 0,01 g.

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Auffällig für diese hochbewertete Spitzensorte Bonnat 75% ist die maßvolle  Abstimmung durch vergleichsweise wenig Zucker, mäßig Eiweißanteil, eine winzige Spur Salz.

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EMPFEHLUNG: Der Tester Dietmar Moews empfiehlt diese Schokolade – sie ist von höchster Qualität und eine der Spitzensorten von BONNAT – während seine persönliche Lieblingssorte eine andere BONNAT ist – aufgepasst:

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Die 200 Gramm „Blockschokolade“ „Bonnat maitre chocolatier, chocolat à cuire, VOIRON CHARTREUSE, RENOMMÉE mondiale, Cacao 60%, Sucre 40%“ – sie kostet EURO 8,80 – das ist eine sensationelle dicke SUPERTAFEL und kostet weniger als die Hälfte der überfeinen kostspieligen Porcelana:

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Hiermit lernt der Mensch, was qualitativ OHNE Zusatzaromen möglich ist, nichts KÜNSTLICHES, dezenter Zucker-Anteil, wenig Eiweiß nur eine Spur Salz. Georg Bernardini hat es in seiner allgemeinen Empfehlung speziell getroffen!

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ACHTUNG: Diese BONNAT ist nicht BIO! Diese BONNAT ist nicht Fair Trade.

OHNE die Kennzeichnung BIO haben wir es folglich unter Umständen mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

OHNE die Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es nicht mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. Leider NEIN.

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Georg Bernardini der Schokoladentester erwähnt diese BONNAT in seinem Schokoladentester-Buch im Einzeltest. Er gibt den von ihm getesteten BONNAT-Schokoladen die superlative Wertschätzung 6 von 6 Kakaobohnen.

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BERNARDINIS Fazit: „Die Qualität der Bonnat-Produkte hat mich überzeugt…“

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BERNARDINI Empfehlung: “Die Ursprungsschokoladen sind für Liebhaber reiner dunkler Schokolade empfehlenswert. …“

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Lügenpresse mit Draghi und Vosskuhle

Juni 22, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6612

Vom Donnerstag, 23. Juni 2016

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Lachen oder Heulen? – wenn am vorletzten Tag vor der EU-Volksabstimmung der Briten über IN oder OUT zur Europäischen Union der EZB-Chef Mario Draghi, der überhaupt ohne Handlungskompetenz den EURO-Banker mimt. Eine völlig exzentrische Proklamation von sich gibt, die natürlich der Wirkung auf die britische Abstimmung anzielt:

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DRAGHI erzählt, er mache, was er will:

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EZB will Staatsschuldscheine kaufen von jedem EU-Staat, der wegen Überschuldung die Refinanzierung seiner Staatsanleihen nicht am Weltfinanzmarkt hinkriegt. DRAGHI kündigt unverbrämt an, Misswirtschaft durch EURO-Drucken aufzufangen, die EZB widerrechtlich zum Eingriff in nationale Volkswirtschaftspolitiken zu verwenden.

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Das ist, was in Britannien als Kompetenzanmaßung von EU-Brüssel abgelehnt wird. DRAGHI akzelleriert die Raus-aus-der-EU-Stimmung.

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Es wird wirklich unverständlich, wie daraus irgendjemand die Zukunft EUROPAS, der E U, des EUROS, der europäischen Entwicklung im Sinne der gewünschten idealen Win-Win-Situation für alle EU-Partner kommen sehen könnte. Selbst die Misswirtschafts-Europäer können doch nicht im Ernst an den Weg Griechenlands glauben.

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Wieso hoffen die, mit Hilfe des EURO-Druckers DRAGHI, dass die Perspektive der Überschuldungs-Rosskur durch grenzenloses „deficit spendings“ nach dem Muster Griechenlands, aufgehen könne?

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Und natürlich freuen sich die Briten über ihr PFUND-STERLING und die freien Zukunftsoptionen für den eigenen Handel und Wandel.

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Und was muss dann also der deutsche Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ausgerechnet am Tag vor dem britischen REMAIN-Referendum eine höchste deutsche National-Gerichtshof-Entscheidung zu exakt dieser Frage:

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Darf Draghi und die EZB eine EU Gerichtsbarkeit des Europäischen Gerichtshof vorgaukeln? Sagt jetzt also Vosskuhle:

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Der deutsche BGH akzeptiert für die EZB-Staatsschuldenfinanzierung die eigene Nichtzuständigkeit.

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Damit gibt der deutsche BGH dem EuGH die Kompetenz, über das höchste staatssouveräne deutsche Gericht zu entscheiden. Damit billigt Karlsruhe die Politik der EZB unter Bedingungen der Verletzung der demokratisch-verfassten „Volkssouveränität“.

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Dietmar Moews meint: Unzweifelhaft und übertrieben klar wird der DRAGHI-Skandal nun heute.

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Das gilt so nicht. Und das ist natürlich kompetenzrechtlich höchst strittig. Es ist auch politisch strittig. Dafür haben die deutschen Wähler bis zum heutigen Tage niemals eine zustimmende Mehrheit gegeben.

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Das EuGH und EZB-Vorrecht gilt für Britannien niemals. Das ist exakt, was man der EU anlastet:

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Undemokratisch und abgekoppelte internationale Kasino-Finanzpolitik über die demokratischen Wähler hinweg durchzuziehen mit den Mitteln der Notenbankpolitik hemdsärmlig durchzuziehen, statt seriöse, verlässliche Haushaltung.

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Die Kommentatoren haben ganz eindeutig den Vosskuhle-BGH-Spruch interpretiert, sie sagten:

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Wie hätte denn der BGH zwei Tage vor dem REMAIN/BREXIT-Referendum den Briten dadurch Recht geben können?

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Hätte auch das höchste deutsche Gericht die Kompetenzanmaßung der EU von Brüssel und der EZB von Frankfurt a. M. zurückgewiesen, wäre sogar das oberste deutsche Gericht gegen Draghi und für die Brexit-Betreiber in die EU-Waagschale gesprungen.

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Allen ist klar, dass BGH-Vosskuhle nur aus gerichtskultureller Entscheidungspflege den Schwarzen Peter an die Politik zurückgegeben hat. Sollen doch die EU-Staatschefs und der EU-Rats- und Kommissions-Despotismus‘ die EZB-GELD-Druckmaschine selber steuern.

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Die Wahrheit ist, dass der brillante Jurist Vosskuhle damit eine faule SPD-Schranzenrolle einnimmt. Und auch auf dieser Schiene müssen sich die Brexit-Briten bestätigt sehen.

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Peinlich ist dazu, dass die ganze Inflationswährung EURO bis heute als „empirische EU-Friedensordnung“ anzusehen ist – sind wir 28 EU-Staaten doch nicht miteinander im Krieg. Und sind die meisten ohnehin in der NATO. Wir haben  kein Krieg untereinander, weil wir E U machen.

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Wir Deutschen werden diese deutsch-ökonomistische Kauf-Friedensordnung wohl oder übel auszukosten haben. Die Generalklausel der Westalliierten gilt ungebrochen. Die USA nehmen ihre Herrschaftskompetenz, wie es ihnen einfällt.

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Was US-Präsident Barack Obama Richtung Asien statt E U einfiel, wissen wir.

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Was die aktuellen Präsidentschafts-Kandidaten Richtung E U angekündigt haben, sieht keineswegs vor, Vormacht abzugeben und eine GOLDENE REGEL gegenüber Schwächeren als biblisches Zeichen zu ehren.

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Wir E U-Deutschen müssen sehr nachhaltig auf eine uns nützliche Friedensordnung trachten. Deutschland muss zahlen, damit in Deutschland Frieden sein kann. Was dafür an Schweinereien und Rüstungsexplosionen von Deutschland selbst und von den anderen Kriegstreibern hinzunehmen sind, ist heikel und wird sicher eines Tages bezahlt werden.

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John Rawls hatte Fairness als gesellschaftliches Vertragsprinzip entwickelt. Weiß jemand, was damit gemeint ist?

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Schoki-Test mit Cote d’Or Lait Mondelez 33% Cacao

Juni 21, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6609

Vom Mittwoch 22. Juni 2016

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Dietmar Moews meint:

Ausser, es handelt sich um VDSL oder PLC. Das bleibt Aufgrund
Zauberkraft immer im Draht, und geht nie dahin, wohin es nicht soll!
Die Zauberkraft nennt sich verdrillte Doppelader und ist als Einstrahl –
und mithin Abstrahlschutz nicht ganz unbekannt.“

(CCCS 2016)

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Ich probierte eine belgische Schokolade, Cote d’Or Lait Mondelez 33% Cacao es war einer dieser reinen Sympathiekäufe der nachbarschaftlichen Schokoladenhändlerin zu Liebe, aber sorry, die beiden Sorten Cote d’Or „Lait Noisettes“ und „Lait“, sind ungenießbar von A bis ZETT.

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Kurz vorab: Diese Vollmilch-Schokolade ist hauptsächlich ZUCKER, durch und durch schlechte Billig-Süßigkeit. Man reißt die Packung auf. Das dicke Päckchen enthält zwei silberpapierverpackte Tafel a 75 g, gesamt 150 g für den Bezahlpreis von 1 Euro 40. Das ist billig. Sie ist nicht fett, eher mager, nicht fein, kein Genuss, selbst wenn das Hungerloch Gut und Böse vergisst, ist dieses Cote d’Or-Gemisch viel zu süß.

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Bereits im Jahr 1870 eröffnet Charles Neuhaus eine Schokoladenfabrik. Den Namen Cote d’Or lässt er im Jahr 1883 als Marke eingetragen. Der Name ist eine Hommage an die Goldküste Westafrikas, dem heutigen Ghana, woher, der von Cote d’Or verarbeitete Kakao stammt.

Während des zweiten Weltkrieges war der Bezug des Kakaos der goldenen Küste nicht möglich Cote d’Or hat daher Kakao aus dem Kongo bezogen und diese Produkte dann in „Congobar“ umbenannt… Einige Jahre lang produzierte das Unternehmen keine Schokolade von der Bohne weg und bezog die fertige Schokoladenmasse von Zulieferern. Mittlerweile wurde die Produktion von der Bohne weg wieder aufgenommen.“

Georg Bernardini „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, der Schokoladentester 2015“ Seite 305/306.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Dieser Billig-Mist stimmt im Grauwert wohl, ist dem Tester trotzdem äußerst unangenehm. Wer eher von unten kommt, ist nicht verwöhnt – die Idee, irgendeine angebrochene Süßigkeit, statt aufzuessen, wegzuschmeißen, ist beim Tester immer noch ein aus der Kindheit kommender Gewohnheitsbruch.

Der Inhalt der 150 g (Doppel-)Packung wirkt nicht frisch, ist wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 23. 07. 2016 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Cote d’Or gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht.

Außerdem, die sinnliche Qualität und Wahrnehmung ist übel. Was man riechen muss, wenn die Packung frisch ausgewickelt ist, ist schwer definierbar. Kakao, Schokolade, etwas betörend anregendes? Leider gar nicht. Man schmeckt weder die VOLLMILCH noch den KAKAO. Cote d’Or spricht nicht sinnlich, wenngleich die handfeste Packung ganz kraftvoll wirkt.

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Die 75 gr. Tafelpackung enthält die mittelbraune Süßstofftafel mit einem querverlaufenden Bruchkanten-Streifen-Relief oben. Die Unterseite ist ganz glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind sehr unfein. Man beißt ab und schon schießt der Impuls „Sodbrennen“ hoch – es ist unsäglich zu süß. So ein Abbiss löst sich nicht so leicht auf, die Kaumasse verkleistert, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die Billigqualität, man schmeckt Aroma, – aber was? Cacaobutter, zu viel Zucker und Milchpulver, überhaupt kein Aroma. Die Bezeichnung AROMA garantiert nicht irgendein natürliches Aroma und auch nicht die gentechnikfreie Einschränkung, die hier im Test angelegt wird. Das Aromagemisch dieser „d’Or“ ist qualitativ ganz unten. Und – von wegen – belgische Chocolatiers. Auch die Bezeichnung „Bean to Bar“ist hier leeres Geräusch.

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Auf der Rückseite wird mit viel Worten Flämisch erklärt: Laten we SAMEN Helpen om DE … nachhaltige Landwirtschaft …“

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.235 kj / 535 kcal

Fett 30,5g

davon gesättigte Fettsäuren 19,0 g

Kohlenhydrate 54,5 g

davon Zucker 53,5 g

Eiweiß 8,1 g

Salz 0,27 g

Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 150 Gramm (2x75g) Tafelschokolade von Cote d’Or in schöner altweiß eierschalfarbenen Außengestaltung mit zinoberroter Flachdruck-Gestaltung und Schreibschrift- Schriftzügen, dazu in siena-naturfarbenem Elefanten-Symbol-Feld mit mehreren Werbesymbolen: Sowas wie Fairer Handel, ökologischer Anbau – aber lediglich angetäuscht. Die Süßtafeln selbst sind innen in eine luftdichte derbe Silberpapier-Folie eingeschlossen, die nicht angenehm wirkt und kaum wiederverschließbar ist.

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Die Werbetexte in belgischer und niederländischer Sprache, in vielen Schrifttypen und Schriftgrößen auf dem Außenkarton sind lesbar, die Bestandtteile und Nährwerte-Tabelle in Dunkelbraun auf Altweiß:

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese Schokolade auch probeweise nicht – sie ist ihm zu süß, qualitativ sehr unfein und wirkt beliebig künstlich gemixt. Oft wird mit Salz die schlechte Kakaoqualität überdeckt – bei dieser Cote d’OR Lait kommt auch das nicht aus. Sie ist nur unfein und viel zu süß.

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Nicht immer liege ich in meinem Testurteil so nahe zu Georg Bernardini.

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EMPFEHLUNG: Ich würde keine von sechs Kakaobohnen geben – Bernardini gab eine von sechs Kakaobohnen. Er stellt aber andere Cote d’Or Produkte vor, als die hier von Dr. Dietmar Moews getestete. Und für dieses 150 Gramm Süßmonsterzeug sind auch 1,40 Euro + zu kostspielig. Mi dispiace Signor.

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ACHTUNG: Diese Cote d’Or ist angeblich BIO!

Aber die Kennzeichnung BIO stimmt nicht, unter Umständen haben wir hier auch die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun zu haben.

Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es hier nicht und nicht mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN. Der Firmensitz von MONTELEZ heißt Mechelen, immerhin.

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Aus BERNARDINIS Fazit (Seite 306):

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Mit wenigen Veränderungen könnten die Produkte von einer zufriedenstellenden industriellen Massenwaren-Qualität sein. … Verzicht auf künstliche Aromen …das ist ein Traumgedanke, denn das wird in greifbarer Zukunft nicht passieren. Dabei bleibt es bei einer schlechten Gesamtqualität der Produkte.“

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Schoki-Test mit Cote d’Or Lait-Noisettes Mondelez 33% Cacao

Juni 20, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6605

Vom Montag, 20. Juni 2016

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Dietmar Moews meint:

L’on immole à l’etre abstrait les etres réels; et l’on offre

au peuple en masse l’holocauste du peuple en détail.

 

(Benjamin Constant, „De l’esprit de concuéte“)

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Ich probierte eine belgische Schokolade, Cote d’Or Lait Noisettes Mondelez 33% Cacao – es war ein reiner Sympathiekauf der nachbarschaftlichen Schokoladenhändlerin zu Liebe, aber sorry, die beiden Sorten Cote d’Or „Lait Noisettes“ und „Lait“, sind ungenießbar von A bis ZETT.

.

Kurz vorab: Diese Vollmilch-Nuss-Schokolade ist durch und durch schlechte Billig-Süßigkeit. Man reißt die Packung auf. Das dicke Päckchen enthält zwei silberpapierverpackte Tafel a 75 g, gesamt 150 g für den Bezahlpreis von 1 Euro 40. Das ist billig. Sie ist nicht fett, nicht fein, kein Genuss, selbst wenn das Hungerloch Gut und Böse vergisst, ist dieses Cote d’Or-Gemisch viel zu süß.

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Bereits im Jahr 1870 eröffnet Charles Neuhaus eine Schokoladenfabrik. Den Namen Cote d’Or lässt er im Jahr 1883 als Marke eingetragen. Der Name ist eine Hommage an die Goldküste Westafrikas, dem heutigen Ghana, woher, der von Cote d’Or verarbeitete Kakao stammt.

Während des zweiten Weltkrieges war der Bezug des Kakaos der goldenen Küste nicht möglich Cote d’Or hat daher Kakao aus dem Kongo bezogen und diese Produkte dann in „Congobar“ umbenannt… Einige Jahre lang produzierte das Unternehmen keine Schokolade von der Bohne weg und bezog die fertige Schokoladenmasse von Zulieferern. Mittlerweile wurde die Produktion von der Bohne weg wieder aufgenommen.“

Georg Bernardini „SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK“, der Schokoladentester 2015“ Seite 305/306.

.

Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell, aber nicht ganz dunkel ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Dieser Billig-Mist ist dem Tester unangenehm. Wer eher von unten kommt, ist nicht verwöhnt – die Idee, irgendeine angebrochene Süßigkeit, statt aufzuessen, wegzuschmeißen, ist beim Tester immer noch ein aus der Kindheit kommender Gewohnheitsbruch.

Der Inhalt der 150 g (Doppel-)Packung wirkt nicht frisch, ist aber wie eine Vollkonserve datiert (mindestens bis 23. 07. 2016 haltbar). Diese Datierung ist nicht besonders fair. Der Kunde kann nicht sehen, wann diese Cote d’Or gemacht wurde – nicht nur bis wann mutmaßliche Mindesthaltbarkeit erwartet werden dürfte. Das gefällt nicht.

Außerdem, die sinnliche Qualität und Wahrnehmung ist übel. Was man riechen muss, wenn die Packung frisch ausgewickelt ist, ist schwer definierbar. Kakao, Schokolade, etwas betörend anregendes? Leider gar nicht. Man schmeckt weder die VOLLMILCH noch den KAKAO. Cote d’Or spricht nicht sinnlich, wenngleich die handfeste Packung ganz kraftvoll wirkt.

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Die 75 gr. Tafelpackung enthält die mittelbraune Süßstofftafel mit einem querverlaufenden Bruchkanten-Streifen-Relief oben. Die Unterseite ist wegen des durchscheinenden Nuss-Schrotes nicht ganz glatt. Die Konsistenz und der Schmelz sind sehr unfein. Man beißt ab und schon schießt der Impuls „Sodbrennen“ hoch – es ist unsäglich zu süß. So ein Abbiss löst sich nicht so leicht auf, die Kaumasse verkleistert samt den Winz-Nussstückchen (welche Sorte Nüsse? – weiß Keiner), schlechte Süßigkeit, wie es viele Gemische auf dem Kunstmarkt an sich haben. Insgesamt dominiert die Billigqualität, man schmeckt Aroma, – aber was? Cacaobutter, zu viel Zucker und Milchpulver. Mußaroma? – überhaupt nicht. Die Bezeichnung AROMA garantiert nicht irgendein natürliches Aroma und auch nicht die gentechnikfreie Einschränkung, die hier im Test angelegt wird. Das Aromagemisch dieser „d’Or“ ist qualitativ ganz unten. Und – von wegen – belgische Chocolatiers. Auch die Bezeichnung „Bean to Bar“ist hier leeres Geräusch.

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Auf der Rückseite wird mit viel Worten Flämisch erklärt: Laten we SAMEN Helpen om DE … nachhaltige Landwirtschaft …“

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Ferner: Nährwertangaben pro 100 g (durchschnittlich)

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Brennwert 2.325 kj / 555 kcal

Fett 35,5g

davon gesättigte Fettsäuren 17,0 g

Kohlenhydrate 48,5 g

davon Zucker 46,5 g

Eiweiß 9,0 g

Salz 0,23 g

Die Aufmachung hat bei dieser Sorte einer 150 Gramm (2x75g) Tafelschokolade von Cote d’Or in schöner altweiß eierschalfarbenen Außengestaltung mit grüner Flachdruck-Gestaltung und Schreibschrift-Schriftzügen, dazu in siena-naturfarbenem Elefanten-Symbol-Feld mit mehreren Werbesymbolen: Sowas wie Fairer Handel, ökologischer Anbau – aber lediglich angetäuscht. Die Süßtafeln selbst sind innen in eine luftdichte derbe Silberpapier-Folie eingeschlossen, die nicht angenehm wirkt und kaum wiederverschließbar ist.

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Nicht immer liege ich in meinem Testurteil so nahe zu Georg Bernardini.

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Ich würde keine von sechs Kakaobohnen geben – Bernardini gab eine von sechs Kakaobohnen. Er stellt aber andere Cote d’Or Produkte vor, als die hier von Dr. Dietmar Moews getestete. Und für dieses 150 Gramm Süßmonsterzeug sind auch 1,40 Euro + zu kostspielig. Mi dispiace Signor.

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ACHTUNG: Diese Cote d’Or ist angeblich BIO!

Aber die Kennzeichnung BIO stimmt nicht, unter Umständen haben wir hier auch die anteilige Verwendung mit genmanipulierten und agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobohnen, Zucker, Milcheiweiß, zu tun zu haben.

Mit der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es hier nicht und nicht mit einem sozialverträglichen Handelsprodukt zu tun. Zur Herstellung wird NICHTS mitgeteilt: Leider NEIN. Der Firmensitz von MONTELEZ ist angeblich Mechelen, immerhin.

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Aus BERNARDINIS Fazit (Seite 306):

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Mit wenigen Veränderungen könnten die Produkte von einer zufriedenstellenden industriellen Massenwaren-Qualität sein. … Verzicht auf künstliche Aromen …das ist ein Traumgedanke, denn das wird in greifbarer Zukunft nicht passieren. Dabei bleibt es bei einer schlechten Gesamtqualität der Produkte.“

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Jasper von Altenbockum FAZ: „Sowohl-als-auch-Parteien“ sitzen längst in einem Boot. Sie beherrschen das Ruder nicht mehr

Juni 15, 2016

Lichtgeschwindigkeit 6591

Vom Donnerstag, 16. Juni 2016

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Der deutsche Geheimdienst macht die STAATSRÄSON platt: Hans-Georg MAA?EN anmaaßend.Das ist kein neuer Aufbruch – es ist die alte zersetzende Scheiße.

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Ich musste kurz zur LÜGENPRESSE überlaufen, indem ich den Wadelbeißer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Jasper von Altenbockum als Titelseiten-Leitartikler zitiere, seinen an sich klaren Gedanken dieses KURZTEXTES repetiere – aber durch das Weglassen eines kleinen „n“’s den LÜGENPRESSE-Mist, den die FAZ prinzipiell der eigenen „Leitmedien-Macht“ halber täglich aufhäuft, erkennbar zu machen.

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In „Das Parlament“ las ich gerade: „leicht erklärt!“ – „Dieser Text wurde in Leichte Sprache übersetzt vom Nachrichten-Werk“

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FAZ-Titelseite am 14. Juni 2016: „Neuer Aufbruch?“

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom Dienstag, 14. Juni 2016, bringt einen Kommentar- bzw. Meinungsartikel von Jasper von Altenbockum auf den Titel:

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Neuer Aufbruch?“

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Was war passiert? – dass das amerikanisierte FAZ-Blatt Änderungsvokabeln druckt, statt die Unveränderlichkeit, die Behäbigkeit, die sichere Statik zu titeln und – wie gewöhnlich – sprachlich zu betonieren?

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Jasper von Altenbockum schließt seine schiefe Syllogistik mit „Auf die wichtigste Frage, die Einwanderung und deren Bedeutung für den sogenannten kleinen Mann, lässt sie sich erst gar nicht ein. Das freut vielleicht die CDU. Aber die beiden „Sowohl-als-auch-Parteien“ sitzen längst in einem Boot. Sie beherrschen das Ruder nicht mehr.“

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Da ist aber meine LÜGE jetzt drin, das kleine „n“, das fehlt. Während Herr von Altenbockum in seinem Text „Neuer Aufbruch?“ die Orientierungslosigkeit und die Steuerungsdefizite aufdeckt, schreibt er selbst, „…Sie beherrschen des Rudern nicht mehr.“ Während es also um wünschenswerten Vortrieb durch Rudern angeblich sich handelt, ist es wirklich das kopf- und irreführende Steuerruder, auf das alle Wähler der BLOCKPARTEIEN endlich mal etwas Sorgfalt und Selbstkritik wenden sollten – ist hier die Erhellungslüge: Wahrheit durch Lüge in der LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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Das darf selbstredend, auf Gegenseitigkeit der „Goldenen Regel“, auch die FAZ beanspruchen – doch wie schreibt Jasper von Altenbockum:

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… Es war offenbar doch nicht so dahergesagt, was Sigmar Gabriel unmittelbar nach seinem beschämenden Wahlergebnis als Parteivorsitzender im Dezember 2015 bekanntgab. Sein Kurs stehe fest – „und so machen wir es jetzt auch“. Dieser Kurs bestand aus einer Abkehr von der „linken Mitte“ zur puren Mitte, formuliert in einer Rede, die passagenweise auch ein Altliberaler so hätte halten können. Darauf kam Gabriel jetzt am Wochenende in seinen Äußerungen über einen „neuen Aufbruch“ zurück, der die Deutschen vor dem Trugschluss schützen solle, Wirtschaftswachstum sei selbstverständlich. Das erinnerte sehr an die „Kultur des Aufbruchs“, die Gabriel damals propagierte. Auch die Formulierungen zum Sicherheitsbedürfnis der Bürger, zur Bundespolizei, zur Steuergerechtigkeit und zur Bildungspolitik, die in den Leitlinien der SPD-Führung für den Bundestagswahlkampf aufgenommen wurden, erinnern an jene Rede…. ob er zurückrudert, ob er seinen „Rechtsruck“ angesichts fortwährend mieser Umfragewerte korrigiert oder ob er tatsächlich bei seinem Kurs bleibt und unter dieser Bedingung bereit ist, Kanzlerkandidat zu werden … Der „neue Aufbruch“, den Gabriel den Deutschen verordnen will, ist eigentlich der Aufbruch, den die SPD bitter nötig hätte…. dass es eine Entscheidung für oder gegen eine Vermögensteuer, für oder gegen die Agenda 2010, für oder gegen die Interessen der Mittelschicht so schnell nicht geben wird. Auf die wichtigste Frage, die Einwanderung und deren Bedeutung für den sogenannten kleinen Mann, lässt sie sich erst gar nicht ein. Das freut vielleicht die CDU. Aber die beiden „Sowohl-als-auch-Parteien“ sitzen längst in einem Boot. Sie beherrschen das Ruder nicht mehr.“

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Dietmar Moews meint: So lange die meisten Entscheider Deutschlands die tägliche FAZ lesen bzw. überblättern, hat sie meine nachhaltige Beachtung. Meine Zeit und die Zeit der LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer würde dadurch weit überlastet, wollte ich alle KLOPPPSE hier in LICHTGESCHWINDIGKEIT plazieren. Aber es fällt schon auf, wenn in der Überschrift ein Fragezeichen steht „Neuer Aufbruch?“ – im Text dann „neuer Aufbruch“ ohne Fragezeichen als „KEIN SPD-Aufbruch“ hingestellt wird.

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Denn der SPD-Aufbruch kündigt sich sowohl bei Gabriel wie auch bei Steinmeier an.

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Was täglich in der FAZ vertuscht wird – also zur Lüge gemacht wird – ist der Sinnverlust durch den StaMoKap der MERKEL II-Blockregierung, die ohne Opposition immer dicker und dümmer wird. Jetzt ist schon der Schlapphut BfV-Präsident Maaßen zum SNOWDEN-Mobbing übergegangen.

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Maaßen sollte mal lesen, was da der Bundestag bzw. deren zur Geheimhaltung verpflichteten Innenausschuss-Parlamentarier inzwischen an Vertuschung der NSU/NSA-Mordaktivitäten durch geführte V-Leute der  Wähleröffentlichkeit nicht mehr erklären können:

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… Aber die beiden „Sowohl-als-auch-Parteien“ sitzen längst in einem Boot. Sie beherrschen das Ruder nicht mehr.“

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Muhammad ALI 1942-2016 – Kurznachruf

Juni 4, 2016

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Vom Sonnabend, 4. Juni 2016

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http://muhammadali.com/

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch soll unter Menschen das Recht haben, sich selbst seinen Namen zu geben:

MUHAMMAD ALI begann bereits im frühen Alter von 12 Jahren mit dem Leistungssport. Sein entscheidender Begleiter, Lehrer, Trainer und Manager war der weiße US-Amerikaner ANGELO DUNDEE, sein späterer PROMOTER war der schwarze US-Amerikaner DON KING.

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MUHAMMAD ALI war als afro-amerikanischer Spitzensportler ein mutiger Befreiungskämpfer in der rassendiskriminierenden weißen Herrschafts-Gesellschaft der „modernen USA“. MUHAMMAD ALI wirkte bis zu seinem Tod als schwarzer „BLACK-POWER-Kämpfer“ für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Fairness.

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Der US-Amerikanische Bürger und weltbekannte Sportler – von seiner Familienabkunft als CASSIUS CLAY in die Welt geschickt, nannte sich als Opfer der us-amerikanisch-christlichen Diskriminierungspolitik gegen negroide Bürger selbst auf den muslimischen Namen MUHAMMAD ALI um. Er gewann bei den Olympischen Spielen 1960 in ROM, als CASSIUS CLAY, Mitglied der USA-Olympiamannschaft, gegen den Italiener NINO BENVENUTI, im jungen Alter von nur achtzehn Jahren die Goldmedaille im Leicht-Schwergewicht (Mittelgewicht) und 1964, im Alter von 22 Jahren, als CASSIUS CLAY, den Profi-Weltmeister-Titel im Schwergewicht gegen den US-Amerikaner SONNY LISTON.

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MUHAMMAD ALI wurde als US-Kriegsdienstverweigerer von dem US-BOX-Verband jahrelang gesperrt, seine Weltmeister-Titel wurden ihm genommen – er war auch GOLDMEDAILLEN-Gewinner, also OLYMPIASIEGER (diese Ehrenleistungs-Bezeugung „OLYMPIASIEGER“, kann man niemand nehmen).

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MUHAMMAD ALI war der namhafte Boxsportler, dem es gelang, das legendäre „they never come back“ zu korrigieren – ALI kam viele Jahre nach seiner jahrelangen Wettkampfsperre zurück und gewann erneut WELTMEISTER-Titel, der damals wichtigsten BOXING-ASSOCIATION. Diesen Titel er vielfach – bis 1976 erfolgreich verteidigte. Mehrere Generationen großartiger Schwergewichtsboxer mussten vor MUHAMMAD ALI und dessen außergewöhnlicher Boxkunst „passen“.

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Er „stach, wie eine Biene“.

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Ingemar Johannsen

Floyd Patterson

Sonny Liston.

Joe Frazier

das waren die „unbesiegbaren“ WORLD-CHAMPIONS der großen Zeit von MUHAMMAD ALI, vorher CASSIUS CLAY.

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Die danach kommenden

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George Foreman

Larry Holmes

Ken Norton

Evander Holyfield

Mike Tyson

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Muhammad ALI wurde am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky, USA, geboren und starb jetzt 74-jährig, nach langjähriger schwerer Sportinvalidität, am 3. Juni 2016 in Scottsdale, Arizona, USA. Er bestritt insgesamt 61 Profi-Kämpfe und litt sein halbes Leben infolge der nicht verkrafteten Kopferschütterungen beim Boxsport – worüber bis heute gestritten wird.

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Seinen letzten KNOCK-OUT-Sieg gewann ALI im Jahr 1976. Der spätere Titel-Kämpfer Ken Norton brach dem altwerdenden ALI im Kampf den Kiefer.

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Die ALI-Homepage und WIKIPEDIA erklären heute aktuell, dass möglicherweise noch nähere Korrekturen zum Tod von Muhammad Ali bekannt werden mögen:

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STAND am 4. Juni 2016:

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„… At a time when most fighters let their managers do the talking, Ali, inspired by professional wrestler „Gorgeous“ George Wagner, thrived in—and indeed craved—the spotlight, where he was often provocative and outlandish.[11][12][13] He controlled most press conferences and interviews, and spoke freely about issues unrelated to boxing.[14][15] Ali transformed the role and image of the African American athlete in America by his embrace of racial pride and his willingness to antagonize the white establishment in doing so.[16][17][18] In the words of writer Joyce Carol Oates, he was one of the few athletes in any sport to „define the terms of his public reputation“.[19] …“ …

On July 27, 2012, Ali was a titular bearer of the Olympic Flag during the opening ceremonies of the 2012 Summer Olympics in London. He was helped to his feet by his wife Lonnie to stand before the flag due to his Parkinson’s rendering him unable to carry it into the stadium.[72]

In February 2013 Ali’s brother, Rahman Ali, said Muhammad could no longer speak and could be dead within days.[73] Ali’s daughter, May May Ali, responded to the rumors, stating that she had talked to him on the phone the morning of February 3 and he was fine.[74]

On December 20, 2014, Ali was hospitalized for a mild case of pneumonia.[75] Ali was once again hospitalized on January 15, 2015, for a urinary tract infection after being found unresponsive at a guest house in Scottsdale, Arizona.[76][77] He was released the next day.[78]

Ali was hospitalized in Scottsdale again on June 2, 2016 with a respiratory condition. His condition was initially described as „fair“.[79] The following day, Ali’s condition worsened, and he was placed on life support.[80][81] His condition did not improve, and late on June 3, it was announced that Ali had died at the age of 74.[82][83][84] (cut and paste von WIKIPEDIA)

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Schoki-Test mit MATCHA LES GOURMANDISES DE MIYUKO BESCHLE Chocolatier Suisse

Mai 30, 2016

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Vom Dienstag, 31. Mai 2016

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Dietmar Moews meint:

Publicity verziert den Akrobaten,

In dem der Ehrgeiz unterschwellig schwelt.

Die Mauer als Trapez für Literaten –

Der Trick, der hat uns gerade noch gefehlt!

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So mancher Knabe lernt das Balancieren

Und strickt zwei rechts, zwei links, am Stacheldraht

Reklame frisch vom Tonbandapparat.

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Man hört im Land, so sei es nicht gewesen,

Und was er spräche, sei nicht zu verstehn.

Nun – was er schreibt, das ist auch nicht zu lesen,

Und deshalb druckt man es wohl unbesehn.

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Sogar der Kesten scheint nun bestzusellen –

Und wozu rauft sich sonst der Sprachverein?

Auch über Johnsons zähgegerbten Fellen

Wird eines Tages Gras gewachsen sein

(Helmuth M. Backhaus, Simplicissimus, 6. Januar, 1962)

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Ich probierte eine schweizer Schokolade, MATCHA LES GOURMANDISES DE MOFYUKO BESCHLE Chocolatier Suisse, nicht Bean to Bar, aber swiss handmade hergestellt, von dem schweizer Hersteller Pascal Beschle ohne Geschäftsadresse.

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Kurz vorab: Diese MATCHA ist eine ungewöhnlich originelle Kakaobutter-Süßtafel mit unbekanntem angeblich japanischem Teegeschmack. Das schmale dekorative Gebinde wiegt nur 50 Gramm, zum Preis von 5 EURO 80 und ist ein ziemlich charakterloses „Nichts“. Die Süßtafel enthält „MATCHA“ als symbolisch geringe Anteilmenge. Während der dominante Geschmack von Zucker und Fett, von künstlichen Aromen, Säurungsmittel (Zitronensäure), die nicht näher bezeichnet werden und dazu die grünerdige künstliche Färbung.

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Angeblich ist MATCHA ein 800 Jahre altes buddhistisches Meditationsgetränk von Mönchen, der in Japan als hochwertige seltene Teesorte angebaut wird. Nur einige Teebauern besitzen die komplexe Kenntnis, diesen Tee herzustellen. MATCHA enthält hohe Werte an positiv wirkenden Abtioxidantien, insbesondere Epigallocatechingallat.

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Diese Sorte BESCHLE CHOCOLATIER SUISSE, trägt die Bezeichnungen „MATCHA LES GOURMANDISES DE MIYUKO“. Der Hersteller wird bei Georg Bernardini in seinem Schokoladen-Almanach „SCHOKOLADEDAS STANDARDWERK“ vorgestellt und mit SCHWEIZ, BASEL, verortet und mit zwei von sechs „Kakaobohnen“ als Einschätzung ausgezeichnet: ZWEI von SECHS KAKAOBOHNEN – Bermardini erwähnt die veredelt: Fleur de Sel & Pistazie“, die „veredelte Rosmarin & Zitronenthymian“, – die hier durchgefallene „MATCHA“ fällt bei ihm nicht auf:

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BESCHLE wurde 1898 von Ernst Beschle als Confiserie gegründet. Erst die vierte Generation, in Person on Dominic und Pascal Beschle erweiterte die Produktionspalette um Schokoladentafeln. Beschle bietet seit dem auch Ursprungs- und veredelte Schokoladen an … bei der verwendeten Schokolade handelt es sich um Schokolade von der Firma Felchin. …“

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Aus „Georg Bernardini – SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK – Der Schokoladentester 2015“ Seite 207.

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht so schwarz oder dunkel ist, wie man eine dunkle Milchschokolade nennt, das Schönste. Damit teste ich hier mit der teegrünen MATCHA von BESCHLE auch nicht ganz eigentlich meine Vorliebe. Das 50 g Tafelgebinde ist eine etwa 5 mm dünne Sache, mit einem unverschämten Kostenpunkt bei 5 EURO 80 für 50 Gramm, nur vollkonserven-frisch, riecht ausdruckslos schlaff, Ich weiß wie Kakao schmeckt – diese MATCHA-Schokolade schmeckt nicht nur nicht nach Kakao einer sehr besonderen Sorte, sie bildet einen seifigen Schmelz und der hohe Fettgehalt schmiert schon bei normaler Zimmertemperatur an den Fingern. Angeblich neben BIO-Zucker, wird mit Fruktosesirup gesüßt, als Zusatzaroma sind Matcha, Bio Joghurtpulver, Bio Maltodextrin, Zitronensäure, Aroma / weiße Schokoladem Konservierungsmittel (Kaliumsorbat) hineingestimmt, sonst kein Emulgator. Das teegrüne Süßtafelwerk schmeckt charakterlos, auch im Nachgang extrem und unnatürlich zitrussauer, dabei nicht viel zu süß,

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Das Abbrechen der Bissen, ein müdes Knacken, von der schlichten etwa 5 mm dicken Tafel. Es ist eine der zahlreichen nicht begeisternden, zu süßen Designer-Schokoladen, die von Dr. Dietmar Moews im LICHTGESCHWINDIGKEIT-Schoki-Test vorgestellt wird.

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Aufmachung und Verpackung der BESCHLE „MATCHA“ sind optisch geschmackvoll, wiedererkennbar, originell und stimmig. Die einfache klassisch geformte Pappschachtel-Außenpackung (ohne Glanz), mit reiner teegrünen Mehrfarbflächengestaltung außen, kastanienbraun innen, Siebdruck-Flächen, Weiß, Schwarz, Ocker, ein solbernes BESCHLE-Wappen und ein MYUKO.CH-Emblem sowie handschriftliches Autographen, alles in bescheidener Quer-Ausrichtung der Schriften, überwerten den Inhalt und zielen auf den unangemessen hohen Kaufpreis dieses 50 Gramm-Gebindes.

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BESCHLE teilt auf der Rückseite in drei Sprachen – Deutsch, Englisch, Französisch in kleiner weißer Schrift mit gutlesbarem Kontrast auf Dunkelbraun bzw auf Teegrün mit:

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Zutaten: BIO Kakaobutter, BIO Rohrzucker, Matcha, Zitronenschalen, BIO Maltodextrin, BIO Joghurtpulver entrahmt, BIO Milchpulver entrahmt, Fruktosesirup, Säuerungsmittel (Zitronensäure), Konsrvierungsmittel (Kaliumsorbat), Aroma / Weiße Schokolade / Zutaten stammen aus biologischem Anbau.

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NUTRITION FACTS: (auf %)

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Energiewert 523 kcal ; 2000kj

Fett 28 gr

davon gesättigte Fettsäuren 17 g

Kohlehydrate 59 g

davon Zucker 53 g

Eiweiß 19 gr

Salz 1 g

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Haltbarkeitsdatum 04.02. 2017. Die Tafel war heutigen Datums als Vollkonserve anzusprechen.

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www.beschle.ch

www.myuko.ch

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ACHTUNG: Diese BESCHLE ist BIO! Diese BESCHLE ist Fair Trade.

MIT der Kennzeichnung BIO und ÖKO-013 EU haben wir es folglich nicht mit genmanipulierten und/oder agrachemikalisch optimierten Rohstoffen, also Kakaobutter, Zucker, Milcheiweiß, zu tun.

MIT der Kennzeichnung FAIR TRADE haben wir es mit einem sozialverträglichen Herstellungs- und Handelsprodukt zu tun. GUT.

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FAZIT Dr. Dietmar Moews: MATCHA von BESCHLE ist NEPP – unverschämt hochpreisig überteuert und steht schlecht zur bekannten Qualitätsspitze. Ich werde sie nicht wieder kaufen und würde dafür die höchstens ZWEI Punkte von SECHS der Bewertung geben.

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Aus dem Fazit von Testerbuch-Autor Georg Bernardini ist zu lesen:

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Die edle Anmutung und die ansprechende Verpackung halten leider nicht, was sie versprechen. Im Grunde waren alle Produkte eine Enttäuschung. Was nicht daran liegt, dass die Felchin-Schokolade schlecht ist. … Alle veredelten Schokoladen sind aber viel zu spärlich bestreut bzw. gefüllt , die Kombinationen teilweise sehr unharmonisch … die vielen Fehler in den Zutatenlisten und den Deklarationen“.

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