Gurken-Studie: AUGSTEIN BLOME bei Phoenix TV

Februar 28, 2015
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vom Samstag, 28. Februar 2015

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Vor einigen Tagen hatte das TV-Kurzformat „Walser & Blome“ beim Staatssender Phoenix-TV das Thema der kürzlich durch „Volkes Stimme“ bei Jürgen Kaube in der FAZ (siehe auch LICHTGESCHWINDIGKEIT) zur Zeitungsnachricht gemachten Meinungserhebung der Berliner Humboldt Universität: „Gewaltmonopol des Staates in frage stellen“ und „wäre eine Revolution wünschenswert“.

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Kurzaussage: Ein markant hoher Anteil der Antworten von Deutschen sei gegen das etablierte „Gewaltmonopol“ und für eine „Revolution“, zur Verbesserung des für unheilbar gehaltenen herrschenden deutschen Politik-Systems.

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Während nun der Journalist Nikolaus Blome die Studie als „Gurgen-Studie“ bezeichnete – diese Position aber nicht konkret mit kritischen Beaurteilungskriterien darlegen konnte, was zeigt, wie unsere LÜGENPRESSE heute konstituiert ist: durch schlecht ausgebildete Publizisten.

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Sagte also Jakob Augstein nicht wie Blome „Gurken-Studie“, sondern er zweifelte die Aussagen der Publizisten der fragwürdigen Studie an, in dem Augstein meint: Die in der Studie erfassten Prozentanteile von Staatsdissidenten bzw. Revolutionsgestimmten sowie von den Gegnern des Waffenmonopols, also in der Konsequenz Befürworter von Anarchie bzw. Selbstjustiz? – egal wie sonst, er zweifelte einfach an:

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Jakob Augstein, der auch noch erklärte, er habe genau dort in Berlin studiert, wo jetzt die politologisch angehauchten Meinungserhebungen angestellt worden waren, konnte eben auch nur zeigen, dass weder sein Institut noch Augstein selbst je etwas von empirischen Sozialforschungs-Methoden und -Verfahren gehört hat (bzw. Augstein lässt es sich weder explizit noch implizit anmerken). Folglich kann Augstein nur sein Gefühl und seinen gesunden Menschenverstand ausdrücken bzw. was er glaubt, dass seine Kundschaft von ihm erwartet:

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Augstein denkt, die Befragten sind nicht für Selbstjustiz und nicht für revolutionären Umsturz von Links oder von Rechts, sondern: Die Leute seien sehr unzufrieden.

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Welch ein Schwimmen vor der Phoenix-Öffentlichkeit!!

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Eine dumpfe grassierende defätistische Unzufriedenheit? Eine Kriegsstimmung? Viele individuelle Missmutige?

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Oder haben wir einen neuen zeitgeistlichen Umschwung, indem die Deutschen andere Innenpolitik brauchen? Andere Aussenpolitik befürworten? Andere Militär-und Bündnispolitik? Indem die Deutschen zu bedeutenden Anteilen „mehr Demokratie“ verlangen, mehr Transparenz? Mehr Basisdemokratie? Die Wiederbelebung des Föderalismus und der Basisdemokratie? Oder sind sie für braune Einfarbigkeit oder ausdrücklich für Toleranz, Freiheit und Pluralismus, wie es unser geltende Verfassung gebietet.

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Dietmar Moews meint: Welch ein Schwimmen vor der Phoenix-Öffentlichkeit!! Welch eine Gurkentruppe Blome und Augstein.

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Und was passiert jetzt? Nachdem wichtige Massenmedien dieses Thema „Revolution / Gewaltmonopol“ rausgebracht haben?

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Wird jetzt über „Hitlerschlauheit“ und über die „Verpitbullung“ der Gesellschaft und über die „Lügenpresse“ a la Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann vom Allensbacher FAZ-Propaganda-Institut diskutiert?

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Nö – schon wird die nächste Sau durchs Dorf gejagt: Bayern vs. Effzeh 4:1- großartige Torwartleistungen von Timo Horn und Manuel Neuer – toller Fußball.

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Neue Sinnlichkeit bei Köln Süd Offen! 2014 in der Galerie Smend mit DIETMAR MOEWS und FRANZ OTTO KOPP am 4. Mai 2014

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Zweitklassenmeister 2014 und Aufsteiger 1. FC Köln

April 21, 2014

1. FC Köln vs. VFL Bochum 3 : 1

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am 21. April 2014

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Mit dem heutigen Spieltag – die Verfolger Fürth und Paderborn trennten sich 2:2 gestern unentschieden, ist die Profifußballmannschaft des 1. FC Köln in die erste Fußballbundesliga aufgestiegen.

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Komisches 0: 1, dann Risse, Helmes, Ujah – mir jon mit dir, Effzeh Kölle.

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Für die Fußballbegeisterung der Kölner in nächster Zukunft ist also gesorgt.

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Die derzeitige Gesamtaufstellung des 1. FC Köln für die 1. Liga lässt erwarten, dass mehr als die bereits gewohnte Fahrstuhlroutine erspielt werden könnte.

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Den vergleichsweise jungen Spielern im aktuellen Kölner Kader ist eine herausragende sportliche Saisonleistung gelungen. Mit einem hochbegabten Torwart und einer immer stärker spielenden Abwehr, kann der Effzeh zunächst mit einer Peter-Stöger-Gegenkultur versuchen, den Lauf- und Sturmmannschaften in Liga Eins zu trotzen. Man kann mit ausschließlich Remisspielergebnissen die Klasse halten – , man muss nur immer zu Null spielen:

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Ganz in Weiß, elegant und glänzend.

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P. S. Torwart Timo Horn könnte sich mal von seinem BVB-Look trennen und mit einer roten Vorderseite der Feuersalamander-Mimik die Ehre geben.

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Und weiter gehts – in der Kunst gibt es keine Pause