EFFZEH Köln, der 1. FC Köln als Kölner Kulturkonstante

Dezember 31, 2014

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am Mittwoch, 31. Dezember 2014

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Kulturkonstante? – wieso Konstante, wenn doch die soziale Dynamik das Leben ausmacht?

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Die Fußballsportabteilung des 1. FC Köln hat es geschafft im DFB-Spielbetrieb aufzusteigen und spielt seit Beginn der Wettkampfsaison 2014 / 2015 in der Ersten Bundesliga mit. Natürlich kann eine Aufstiegsmannschaft und die wirtschaftliche Organisation eines Aufstiegsvereins zunächst sportlich nur bescheidene Erfolgsansprüche vortragen.

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Der EFFZEH hat nun – zur Winterpause lässt sich das resümieren – die Erwartungen übertroffen. Mit einem relativ defensiven Konzept und wohlabgestimmter Selbsteinordnung auf die Fähigkeiten der eigenen Spieler hat der 1. FC Köln eine nicht unwitzige Methode entfaltet, den meist sportlich überlegenen Gegnern der ersten Liga irgendwie zu trotzen, sehr diszipliniert mannschaftlich aufzutreten und sogar einige Tore und Punkte zu gewinnen, die man nicht unbedingt erwarten durfte.

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KULTURKONSTANTE – das allerdings bedeutet etwas anderes, ganz Großartiges.

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Wer den alljährlichen Feierbogen im Niederheinischen kennt und vom Schlipse Abschneiden bis zur NUBBEL-Verbrennung weiß, was Kölner Karneval einer alljährlichen Session bedeutet, bis hin zum Straßenkarneval der Veedel und dem großen Prunkwagen-Rosenmontagsumzug, der ahnt doch nicht, welchen sozialen Zusammenhalt der EFFZEH erzeugt.

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Nirgends findet man in unseren Breitengraden eine die ganze Lebensgemeinschaft einbeziehende Stimmungskanone wie den EFFZEH. Es findet sich nicht allein in Fußballverrückten, die es als Tollhäuser auf der ganzen Welt gibt. Der Effzeh führt unweigerlich alle Bewohner und Gäste der Stadt Köln fortwährend zusammen.Ob man will oder nicht – immer ist EFFZEH, immer ist gute Zuwendung und soziale gute Laune. Dazu muss man nicht ins Stadion gehen. Fast jede Straßenecke hat die Fußball-TV-Übertragungen, fast jede Ecke hat Leute die frohgelaunt rotweiße Utensilien zeigen, was heißt: Stell disch nitte so an. Trink noch eene mit.

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Dietmar Moews meint: Ich hoffe, die EFFZEH-Kultur vermittelt sich auch immer etwas den andersgestimmten Fußballfans, den Hooligans.

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Vielleicht wird der EFFZEH noch sportlich höher kommen. Es sieht momentan sozio-geistig optimal aus. Die Führung der Fußballabteilung lässt dem 1. FC Köln viele schöne Hoffnungen für die sportliche Zukunft und den Kölnern noch viele Nachbarschaftstreffen mit und ohne EFFZEH.

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DIETMAR MOEWS – U Spielplatz der Künste Hannover Raschplatz 1983 – 1991

Mai 21, 2014

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am 21. Mai 2014

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Im Sommer des Jahres 1982 leitete Dietmar Moews ein, die Erweiterung seiner Geschäftsaktivitäten in der Niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover auszubauen.

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Durch Kontakt zur Wirtschaft und seine erstklassige Reputation als Kunstveranstalter und Szenekenner, boten sich diverse Zukunftschancen. Aufgeschlossene Manager der Immobilienvermarktung fanden Interesse an den Künstleraktivitäten, der Art, die in der Altstadt von Hannover einen sehr guten Kommunikationsrang erarbeitet hatten. Es kam zu einem sehr oppulent dotierten Vertrag mit der holländischen Firma BREDERO, die die Passerelle, Verbindung von Kröpke und Lister Meile unter dem Hauptbahnhof vermarktete.

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Dietmar Moews „U Poesie in der Passerelle“ DMW 365.13.84 140 cm / 140 cm Öl auf Leinwand Verkaufspreis Euro 4.200.-

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Dietmar Moews beschloss als Maler und Galerist – auch auf Anraten seiner Freunde und Interessenten – die Kämpfe mit der SPD-Kunstherrschaft von Niedersachsen in Hannover, um den Ehrenplatz der Ballhof-Galerie Hannover, am Ballhof in der Altstadt, abzubrechen.

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Moews brach auch Verhandlungen um Kompromisskoalitionen mit den befreundeten hannoverschen Künstlern Hans-Jürgen Breuste und Jorge La Guardia mit Peter Hansen, dem Bauunternehmer und Kunstmäzen im Hintergrund, ab.

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Citoyens Hannover des Jahre 1982, im intelligenteren Sinn, wie der Philosoph und NDR-Redakteur Eike Christian Hirsch, der Schauspieler und SPD-Intendant Alexander May, und er Orchesterleiter George Alexander Albrecht, hatten mit unterstützt, hatten auch hintenrum erkundet, hatten schließlich gesagt – hier herrschen andere Gewalten als die Kunst.

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Breuste und Guardia waren gute Künstler, Breuste Objekt- und Installationsgestalter, Guardia gelernter Stahlwerker, Schlosser, Schweißer, Schmied, auch Maler sowie Sänger und Gitarrist, und Hansen, der Bauingenieur und GUNDLACH-Koofmich, hatten gewisse parteipolitische Einvernehmen mit der hannoverschen SPD-Salonpersonnage.

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Dietmar Moews beschloss, alleine zu gehen. Die Älteren wollten ihm als Jüngerem nicht unverhandelbare Bedingungen der Neuen Sinnlichkeit einräumen. Breuste, La Guardia und Hansen hingen den Vorurteilen der 68er und der Fehlsichtigkeit für die Salonpersonnage als verirrte Kunstorganisation an. Was dabei auf SPD-Linie an verquaster Konzeptkunst und Beuys-Flachmatik geschah, entsprach leider nicht ihren echten Künstlerwahrnehmungen, die nämlich von Picasso bis Paco de Lucia unmittelbar zur Neuen Sinnlichkeit zu zählen waren und sind, kurz, Qualität in Sinn und Form. das war und ist mit der niedersächsischen Flachmaten-Personnage nicht zu erhoffen: Salonpersonnage kommt auch nicht ohne Qualität aus.

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Dietmar Moews schloss einen Miet- und Nutzungsvertrag für einen Spielplatz der Künste, der mit 270 Quadratmeter Grundfläche, noch im Rohbau, unter dem zentralen Omnibusbahnhof, unter dem Bahnhof von Hannover, auf der Minus-1-Ebene, unter der Erde, lag.

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Das Ganze wurde einfach U genannt. Und trug die Anschrift Hannover Raschplatz 7 OPQ.

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Die Ballhof-Galerie Hannover wurde dadurch zum „Plan B“ als kulturpolitisches Aktionszentrum. Dort wurde der neu in Hannover gegründeten alternativen Partei GABL (ab 1978 Die Grünen) Raum gegeben. Es entstand die Freundschaft mit Dr. Manuel Kiper, dem Gen-Biologen der Grünen. Es wurde politisch agitiert, indem drei Meter großformatige Tafelbilder durch die Innenstadt wanderten und am Ernst-August-Reiterstandbild auf dem Bahnhofsvorplatz zu Pressekonferenzen abgestellt wurden: Friedensbewegung, Sportler gegen Atomraketen, Konzerte neuer Musik, AZANIA für ein freies Südafrika, Künstler für den Frieden.

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Dietmar Moews stellte in der Ballhof-Galerie Hannover nunmehr auch Künstler aus, deren Kunst er nicht als Neue Sinnlichkeit empfand oder deren Können eher dilettantisch oder amateuristisch war: Kunst und Künstler, die sich für die Freiheit einsetzen, sollten auch selbstbestimmt und künstlerisch frei sein. 

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Dietmar Moews stellte

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Juli 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 489

U DUISBURG wo sind die RECHTSSTAAT-PIRATEN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, in der Duisburger Straße, Berlin-

Wilmersdorf , am Dienstag, 27. Juli 2010, mit Frankfurter Allgemeine

Zeitung, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de,

ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LERNEN der NRW-PIRATEN mit den OPFERN

der Love-Parade in Duisburg. Aufklärung, URSACHENFORSCHUNG

und rechtsstaatliche RECHENSCHAFTmüssen jetzt von der

PIRATEN-APO öffentlich vertreten werden.

Alle Akteure von Duisburg müssen mit ihrem PARTEI-Abzeichen

genannt werden.

Es muss deutlich sein, dass ADOLF in der CDU ist, dass HANNELORE

SPD ist, dass CHRISTIAN WULFF CDU und NOURIPOUR GRÜN ist.

Welche PARTEIEN-VERSÄULUNG im Föderalismus wie eigennützig

agiert muss herausgestellt werden.

Warum sollte jetzt geglaubt werden, dass auf Landesebene höhere

Verlässlichkeit und Professionalität vorherrschen würde als auf der

Kommunalebene von Duisburg?

Es hat die Polizei den Andrang zu verantworten. Die Polizei ist

Landesbehörde. Was soll jetzt der Ruf der NRW-FDP nach

Landeskompetenz für Volksfeste.

Was soll jetzt der KIRCHEN-EVENT? Was macht die POLIZEI?

Was macht die STAATSANWALTSCHAFT? Was machen die BÜRGER?

Was machen die LOVE-PARADE-BÜRGER? Was machen die PARTEIEN?

Was machen die MEDIEN? Was machen die BEHÖRDEN? Was macht

die Party-WIRTSCHAFT? Was machen die MUSIKER? Was macht der

BUNDESPRÄSIDENT als Staats-NOTAR?

Die Wichtigtuerei der SPD-Ministerpräsidenten, zukünftig werde das

Land solche Veranstaltungen begleiten, soll wohl bedeuten, der

Landesinnenminister könne besser Schallplatten auflegen als der

Duisburger. Dabei hat die Landespolizei vor allem versagt. Die

Polizei hätte niemals den Andrang auf das Eingangsarreal des

LP-Geländes zulassen dürfen. Sondern diePolizei hätte bereits an

den beiden hinführenden Straßen die anlangenden Partybesucher

so portionieren müssen, dass alle unbeschadet durch das Nadelöhr

hindurchgehen gekonnt hätten.

Die WELT kommentiert Seite 1 mit Eckart Fuhr: „Durch und durch

falsch: Was im Einzelnen auf dem Gelände des alten Duisburger

Güterbahnhofs geschehen ist, welche Versäumnisse und

Fehleinschätzungen zur Katastrophe führten, das wird die

Ermittlungsbehörden noch lange beschäftigen. Erst wenn das in all

seinen schrecklichen Einzelheiten so weit wie möglich aufgeklärt ist,

wird man Schuld im strafrechtlichen Sinne zumessen können./Im

nicht strafrechtlichen Sinne allerdings gilt bis dahin für die

Veranstaltung, die Veranstalteung, die veranstalter und die Stadt

alles andere als eine Unschuldsvermutung. Weder ist die Loveparade

ein harmloses Musikereignis, das junge Menschen friedlich und in

Liebe zusammenführt in unserer immer bunter werdenden Republik,

noch ist Duisburg eine Stadt, die in aller Unschuld glauben darf,

dass sie sich wie phönix aus der Asche ihrer Industriegeschichte

erhebt, wenn sie auf ihren verlassenen Brachen den Techno hämmern

lässt. Es kommt zu viel an Größenwahn, Profitgier und kultureller

Naivität zusammen, als dass man das Urteil über das Geschehen am

Ende nur den gerichten überlassen darf. Während man den Kopf über

die sichtbar gewordenen „Sicherheitslücken“ schüttelt, sollte man

nicht vergessen, darüber nachzudenken, was mit „Sicherheit“ eigentlich

gemeint sein könnte, wenn Hunderttausende auf engem Raum sich das

Hirn aus dem Kopf dröhnen lassen. Und wie die Stadtväter auf die

Idee kommen können, mit so etwas könne man das postindustrielle

Elend kulturell überformen, ja sich zur Metropole veredeln, ..Fritz

Pleitgen, Chef der Ruhr.2010.. sieht nun einen schweren Schatten auf

dem Kulturhauptstadtjahr liegen. Warum hat er es zugelassen, dass

der Fitness-Studio-Unternehmer … Js, es sind Fehler gemacht worden.

Aber bei etwas, das durch und durch falsch ist.

Dietmarmoews meint: Und das Falsche im Falschen wird durch die

Medien geritten. Auch die staatlichen Medien haben für Duisburg

und das Unglück versagt und versagen noch.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin