Trojaner-Angriff auf Bundestag: BSI-Präsident weist Vorwürfe zurück

Juni 14, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5666

vom Sonntag, 14. Juni 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-06-14 21:26:06

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Der freie Bürger kann sich zu den wichtigen Angelegenheiten des neuen IT-Totalitarismus informieren – bei Heise.de.

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Heute, Sonntag, 14. Juni 2015 wird das Thema der vergangenen Woche, wo der Deutsche Bundestag etwas per Gesetz verboten hat, das er selbst nicht einhält, bei Heise thematisiert.

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Und mit diesem gesetzlichen Zwang, der von der Regierung verlangten Benutzung von nicht sicherer Sicherheitssoftware sowie dem Meldezwang – quasi der vollkommenen Offenbarung aller eigenen Daten an die staatliche Bürokratie, die selbst nicht dicht ist – das ist jetzt bei Heise.de nachzulesen.

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Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

Dietmar Moews schreibt Lichtgeschwindigkeit, Juli 2014 in Köln

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Dietmar Moews meint: Bei Heise findet der Nutzer momentan ca. 300 Kommentare, zum Thema „Bundestrojaner“, die aktuell von Selberdenkern zur heutigen Sicherheits-Katastrophe durch die IT der NSA und den Folgen, gepostet worden sind – ich zitiere, was wirklich „zum KOTZEN“ ist:

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Heise exponiert: „Nur Dilettanten in der IT-Verwaltung des Bundestags? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt kontra und verweist auf ignorante Abgeordnete. Völlige Sicherheit könne es außerdem nicht geben.

Auf der 3. Potsdamer Konferenz für nationale Cybersicherheit hat sich BSI-Präsident Michael Hange gegen Vorwürfe gewehrt, dass die Bundestags-IT unzureichend gesichert sei. Um angemessen mit der Cyberattacke auf den Bundestag umgehen zu können, sei die Zusammenarbeit mit den Sicherheitsdiensten, insbesondere mit dem auf Spionage spezialisierten Verfassungsschutz notwendig. Nach Ansicht des BSI liegt damit allerdings ein klassische Fall vor, in dem Netzwerk-Betreiber und Netzwerk-Nutzer nicht verlässlich zusammenarbeiten“.

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Kommentar zu Heise: „Keine 100%-ige Cybersicherheit möglich: Auf der Pressekonferenz stellte der BSI-Chef seine Behörde als Beratungsstelle für Sicherheitsfragen vor, die nur begrenzte Möglichkeiten habe. Mehrfach erklärte Hange auf Nachfragen der Journalisten, dass es keine 100%-ige Sicherheit geben könne und Computersicherheit ein fortlaufender Prozess sei. Ein Zustand, in dem das BSI sagen könnte „dieses Netz ist absolut sicher“, könne es nicht geben, dazu habe heutige Software einfach zu viele Schwachstellen. Hange wollte weder eine Einschätzungen darüber abgeben, wie teuer der Schaden im Bundestag wird, noch wer für den Angriff verantwortlich sein könnte. Das BSI arbeitet nach seinen Angaben zusammen mit Sicherheitsspezialisten von verschiedenen Fraunhofer-Instituten am Problem.

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Kommentar auf Heise: „Den Geheimdiensten Zugriff geben, während das Parlament gegen sie ermittelt?

Für wie blöd halten die das Wahlvolk?

Was wir von den Geheimdiensten brauchen ist genau eins:

Ihre Abschaffung.

Und Politiker die mehrmals für die Einführung verfassungswidriger Gesetze stimmen, sollte per GG das passive Wahlrecht entzogen werden.“

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Kommentar auf Heise: „Biografie eines Sicherheitssoftware-Entwicklers: Ich habe einmal für so eine Sicherheitssoftware Firma gearbeitet. Dann haben die ihren Standort wegen der Steuervergünstigungen gewechselt. Da ich nun schon mit meiner Familie ein Haus und Kinder hatte konnte ich leider diesen Standortwechsel nicht mit vollziehen. Dann habe ich meinen Job, den ich sehr möchte, verloren.

Na ja. Es gab eine nette Abfindung von der ich heute noch ganz gut leben kann.

Die Umstellung, als ich mir etwas Neues aufbauen wollte, war für meine Frau einfach zuviel. So hat meine (Ex-)Frau mittlerweile einen anderen. Und die Kinder sagen auch schon Papa zu diesem und leben alle gemeinsam in unserem Haus – natürlich ohne mich. Ich hatte ja schließlich keine Zeit mehr und hatte alles da hineingesteckt.
Das Ganze entwickelte sich natürlich dann zum Flop. Weil wenn nichts mehr da ist, was man einst so sehr liebte… kennen einige sicherlich auch schon.

Was habe ich da noch zu verlieren, mit all dem Wissen das ich in mir trage? Also kiffe ich mir täglich einen und denke mir so ein paar andere Sachen aus. Kennt ja sicherlich auch jeder.
„SNIP“: Auszug einer gescheiterten Entwicklers, der seine Zeit damit totschlägt sich andere „Sachen“ auszudenken .

Frage: Was würde passieren, wenn es so einen Fall oder einen ähnlichen, zum Beispiel „Ablehnung wegen einer dummen Vorstrafe aus der Jugendzeit“, wirklich gäbe?

Ich will damit darauf anspielen, dass nicht jeder sich wie ein Snowden verhält oder verhalten würde und die Öffentlichkeit über sein Wissen und dass was in solchen „Anstalten“ geschieht, informiert.

Ob dies die Hohlköppe vom BSI auch auf ihrer Rechnung haben?
Sicherlich nicht, indem sie in ihren Mutmaßungen damit beschäftigt sind, sich und ihre Interessen, mit weiteren Sprüchen gegen alle möglichen Gegner zu verteidigen.“

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Kommentar zu Heise: „Es gibt ja wirklich keinen Grund mehr, so eine Software wie (die staatliche) ELSTER als vertrauenswürdig zu betrachten.

Genauso wie es so ziemlich das Gegenteil von vertrauenserweckend ist, wenn das BSI zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut (das sind die, die Kreditscoring basierend auf Facebook-Postings entwickeln wollten) eine Webseite anbietet, auf der man „prüfen kann ob die eigene Mailadresse auch gehackt wurde“.

Ach Mist. Jetzt hab ich die Tastatur vollgekotzt.“

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Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., verantwortlich für diese LICHTGESCHWINDIGKEIT, ruft Heise.de täglich auf, um Informationen und Kommentare zu finden, die in der LÜGENPESSE nicht zum Zug kommen.

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