Führung als Irrlauf im demokratischen Rechtsstaat D

Juli 17, 2016

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Vom Montag, 18. Juli 2016

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BLUT ist kein Wasser, Treue, Heimat, Tradition, Stolz, Symbolik, Mutkräfte – Menschlein mit Führungsbedürftigkeit in der Gruppe laden Fühlungsdefizite auf, lassen sich irreführen und über Symbole geistig ihrer kollektiven Intelligenz weitgehend berauben und zu lähmen.

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Wenn Selbstmörder ihre Lebenskraftlosigkeit durch übertriebene letzte Schrecknisse in Kurzprominenz versetzen, wie der LKW-Mörder von der Promenade des Anglais in Nizza – 300 Verletzte, davon 84 tot – wenn ein kranker Pilot in die Alpenschlucht rast, wenn ein alberner Pseudo-Militärputsch in eine Verfassungsänderung geführt wird, ist es an der Zeit, dass es auch namhafte Gemeinwesen gibt, die Erstaunen auslösen und als stille Vorbilder beneidet werden.

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Was machen die Deutschen des neuen Jahrtausends im Jahr 2016?

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Sie leben in einer staatlichen Zange, in dem Irrtum, dass überhaupt STAAT eine geeignete Lebensform ist, die man den sozialen Formierungen regulativ antun sollte, damit das Leben der Staatsgruppe gut gelingen möge.

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Die deutsche Staatsgruppe hat den deutschen Staat und ist sich selbst nicht sympathisch.

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Aber einen enormen Führungsbedarf haben die Deutschen. Ihre Ansprechbarkeit für teils absurde Irrlehren und wirklich kostspielige gefährliche Dummheiten ist erstaunlich. Erst vor vier Generationen erprobten die Deutschen die militärische Vergewaltigung des menschlichen Miteinanders. Die Kosten sind noch gar nicht beglichen. Und schon geht es weiter:

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Jetzt suchen die Deutschen nach ENDLAGER.

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Zwischendurch, der Lage aufdringlich Signalwirkung aufzudrücken, macht das deutsche Gemeinwesen die GENOZID-Demonstration. Während das überall Flächenbrände entfachende deutsche Rüstungsgeschäft zum Himmel stinkt, wird Entschuldigungsasche aufs deutsche Haupt gestreut.

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Aber es ist wie mit allen Vorbildern:

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Deutschland will sich angeblich bei Namibia entschuldigen.

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Deutschland will sich bei Namibia offiziell für den Völkermord im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika entschuldigen.

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Die laufenden Gespräche zwischen beiden Seiten über eine Regierungserklärung sollten bis zum Jahresende
2016 abgeschlossen werden. Das kündigte das Auswärtige Amt an.

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Zwischen 1904 und 1908 hatten deutsche Truppen Zehntausende Angehörige der Volksgruppen Herero und Nama umgebracht. Geplant ist eine gemeinsame Erklärung der Regierungen und Parlamente Deutschlands und Namibias, in der die Massaker ausdrücklich als Völkermord bezeichnet werden. Bundespräsident Joachim Gauck (76) soll sich bereiterklärt haben, dann die offizielle Entschuldigung auszusprechen.

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Darüber hinaus soll eine deutsch-namibische „Zukunftsstiftung“ ins Leben gerufen werden. Zudem soll es neue Infrastrukturprojekte wie Meerwasser-Entsalzungsanlagen geben.

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Auf deutscher Seite werden die Gespräche von dem ehemaligen Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz (70, CDU), geführt.

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Beide Seiten hoffen, dass die Gespräche noch in diesem Jahr abgeschlossen werden“, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts.

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Die Bundesregierung hatte vor mehr als einem Jahr die Massaker deutscher Truppen erstmals als „Völkermord“ bezeichnet. Im heutigen Namibia wurden insgesamt mehr als 75 000 Herero und Nama von kaiserlichen Truppen ermordet. Die deutsche Kolonialherrschaft ging am 9. Juli 1915 zu Ende.

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 13:57:07

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Dietmar Moews meint: Vorbildwirkung – natürlich:

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Der Führungsbedarf und die Desorientierung der deutschen Verpitbullung des Erleichterungs-Mobs macht willig mit, wenn mal wieder gekniet und das BÖSE der Vergangenheit beschworen wird, so fern man gegenwärtig von Verantwortung erleichtert und abgekoppelt dahintrotteln darf.

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Deutschland heizt Rüstungsexporte und Kriege an und betont die Moralität, eigene Gewaltgeschichten zu bedauern.

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Deutschland bedauert GENOZID, schreckt aber vor rein Garnichts zurück, wenn es um die machiavellistische Teilnahme an der US-Militär-Despotie von heute geht.

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P. S. Kaum putscht das Militär, eiert die deutsche Regierung herum, bis sicher ist, was die USA wünschen und, ob der Putsch gelingt.

Wird Ägyptens Staatschef Mursi, der demokratisch gewählten mohammedanischen Regierung, vom Militarist Sisi weggeputscht, dreht sich der demokratische deutsche Generalappell an das westliche Herrschaftsinteresse ohne Schrecksekunde auf die Seite des Putsches und unterstützt Sisi.

Wird Erdogan als verschwunden gemeldet, rufen bereits am Abend die Deutschen nach Demokratie und Vermeidung von Blutvergießen und Bürgerkrieg. Wird der Putsch zurückgedrängt, tönt die US-Regierung von Bündnispartnerschaft und Demokratie in Richtung Türkei. Und dann kommt auch Kanzlerin Merkel aus dem Busch und ruft Demokratie! Kein Blutvergießen! Deutschland unterstützt zwar nicht den Muselmanen Mursi, aber den Musel-Egomanen Erdogan.

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P. P. S. Das deutsche Rüstungsgeschäft läuft sowohl mit Sisis Ägypten blendend (Gabriel) wie auch mit Bündnispartner Türkei.

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P. P. P. S. Ich erwarte, dass das GENOZID-Bekenntnis für NAMIBIA wenig weltweite Beachtung und Vorbildeffekt finden wird.

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Beliebtester Babyname: Muhammad

Dezember 29, 2014

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am Montag, 29. Dezember 2014

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Kultur, Kulturerscheinungen, Kulturentwicklungen, Kulturkonstanten – immer handelt es sich um prozessurales Geschehen, in dem Menschen voraussetzungsvoll und absichtlich, also willkürlich und auch unwillkürlich aktiv sind.

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So ist es auch bei dem hier erachteten Kulturvorgang, wie und unter welchen sozialen Bezugnahmen Menschen in Großbritannien und in Deutschland Familiennamen führen und ihre Kinder mit ausgewählten Vornamen benennen.

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Kultur ist individuelle Aktion und Interaktion vor sozialem Hintergrund. Oft ist es aber auch in unmittelbarer sozialer Einschwingung und Interdependenz, eine auf eigene Vorstellungen und soziale Erwartungen hin koordinierte Aktionsweise.

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Während also Kultur und Kulturerlebnis Aktionen sind, zum Beispiel Verhaltensweisen der Produktion und der Konsumtion, ist zum Beispiel Kunst ein Begriff, der Werke bezeichnet.

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Wir unterscheiden also Kultur als Aktion und Kunst als Sachverhalt in der Kultur.

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So ist die Produktion von Kunst, die Herstellung eines Kunstwerks, eine kulturelle Aktion. Ebenso ist das Kunsterlebnis und der Kunstkonsum eine kulturelle Ausprägung und werden mit bereits an ein Kunstwerk herangetragenen „Farben“ der Kunstkonsumtion geprägt.

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Während Kultur ein allumfassender, ganz eigentlich totalitärer Begriff ist, den auf Einzelheiten und deren dingliche und sinnlich-humanen Interdependenzen hin dem Kulturverständnis anstehen, ist Kunst von zwei vollkommen verschiedenen Blickrichtungen abhängig, wenn man davon etwas verstehen will:

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Das Kunstschaffen, die Kunstproduktion, sei es die absichtliche Materialgestaltung in der Bildenden Kunst, der Literatur, der Kochkunst, Architektur, der Musikkomposition oder Aufführungskünste, wie ein Musikvorspiel, Sprache, Tanz, Bewegung, sonstige Ausdrucksaktionen, entsteht aus dem künstlerischen Impuls eines Künstlers. Aus dem Künstler folgt durch seine Kulturproduktionsfähigkeiten und seine Aktivität die Kunst.

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Das Kunsterlebnis wird durch die Bereitstellung des Kunstwerkes zur Kunstkonsumtion durch das Kunstpublikum ermöglicht. Das jeweilige zustandekommende Kunsterlebnis und seine „kulturellen“ Wirkungen, werden von den kulturellen Fähigkeiten des Kunstkonsumenten und der Kunstkonsumentengruppen, der sozialen Szenerie und des sozialen Hintergrundes des jeweiligen Kunstkonsumenten geprägt.

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(Beispiel: Erhält ein Schulkind erstmalig Gelegenheit an einem Besuch einer öffentlichen Opernveranstaltung teilzunehmen, wird vermutlich bereits vorbereitend der Schulunterricht darauf einstellen: Das reicht von der Kleidung, der Pünktlichkeit, dem Eintrittspreis, der zu erwartenden Dauer, wie man sich in der Gruppe als Publikum verhält, wann man wieder nach Hause kommen wird, welche Instrumente, Partituren, Texte, Handlung, Musikanten, sonstiges Personal usw. usw. bis hin zur Aufklärung, warum „Hänsel und Gretel“ als Opernkunstwerk anders geht als das bekannte Grimmsche Märchen. Es wird darauf hingewiesen, welche Koordinierungsleistungen den Künstlern auf der Bühne und im Orchestergraben abverlangt sind, damit falsch und richtig überhaupt herauskommen können usw. schließlich wird auch über die Fühlung gesprochen und die Art, wie man über eine Opernaufführung spricht, empfindsam, geschmäcklerisch, fragend, kritisch, vergleichend usw.)

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Nun kommt das Kind nach hause und das Drama beginnt:

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Wer bereits von Kindesbeinen an Musik gewohnt ist, Musikaufführungen bereits erlebt hat, wer viel Attitüden und kulturelle Konstanten und Erwartungen kennt, vielleicht selbst ein Instrument spielt, wer weiß, wie viel davon mitzumachen ist, wie erlaubt es ist, sich vom Üblichen Konsumentengerede abzusetzen, wer Bach, Beethoven und Hindemith auf Anhieb unterscheiden kann, ob Sänger gut disponiert oder undeutlich artikulieren usw. der kann im Elternhaus stolz und begeistert von „Hänsel und Gretel“ berichten und auch Fragen beantworten und auch persönliche Aspekte herauskehren und diskutieren. Das Kind wird am Kulturprozess und an der lebendigen Musikkonsumkultur gesprächsweise beteiligt und entfaltet Kenntnisse.

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Wer blöde Eltern hat, kommt nach hause und? – was hätte man für das Geld (da liegen schon wieder unbezahlte Mahnungen), in der Zeit einer Opernaufführung Besseres machen können, als den Quetschhälsen ungeduldig zuzuhören und die ganze Zeit über „brav“ zu sein.

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Dietmar Moews meint: Alles, was auf zwei Beinen herumläuft und keine Federn hat, gilt als Mensch (Vorsicht bei Ausnahmen).

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Die Nachricht lautet in der Süddeutschen Zeitung im Originaltitel:

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Beliebtester britischer Babyname: Muhammad“

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Muhammad ist der häufigste Jungenname für Neugeborene in Großbritannien. Laut einer Statistik der Website Babycentre stieg der Name seit dem Vorjahr um 97 Plätze auf Rang eins der Skala. Ali, Omar und Ibrahim rückten neu in die Top 100 auf. Bei Mädchen schaffte es Nur (Arabisch für „Licht“) als Neuzugang auf Platz 29 … die Beliebtheit arabischer Namen spiegele die wachsende Vielfalt der britischen Gesellschaft. Muhammad sei in islamischen Familien traditionell der Name für den männlichen Erstgeborenen. Spitzenreiter bei den Mädchennamen ist Sophia, vor Emily und Lily. Zweitplazierter bei den Jungen ist Oliver, vor Jack und Noah.

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Solche Namenskuranz ist eine Zeiterscheinung, die in der Soziologie unter den Aspekten der Tradition, der Abhängigkeiten und der Veränderlichkeiten zu interpretieren ist. Mit „Muhammad“ wird zweifellos der wachsende Anteil arabischer Abkünfte ausgedrückt, der sich traditionsgebundener verhält als es postmoderne Briten tun.

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Es wird ein kultureller Gegensatz erkennbar, der über den Modus Toleranz und Vielfalt wie auch über Ausgrenzung und Unterdrückung ausgelebt wird, je nachdem, wie „traditionell“ oder „postmodern“ die jeweilige Majoritäts- oder Minoritätsgruppe ausgeprägt ist.

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Das lässt allgemein die Prognose zu, dass es ein Araber in Britannien leichter haben wird als ein Brite in Arabien.

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Für die Deutschen ist das einfacher: Wir schließen uns an die westliche Konsumwelt an – die ist us-englischsprachig: das heißt Henry statt Heinrich und Kevin statt Friederich – in Extremfällen auch Övves statt Yves.

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Lustig – und das nicht nur am Rande – ist, dass anscheinend die meisten Menschen als neugeborene einen „Babynamen“ erhalten und das restliche Leben als Heranwachsender und Erwachsener diesen Babynamen behält, gar nicht sicher, mal in altersbedingter Hinfälligkeit einen angemessenen Babystatus zu erlangen.

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Ratschlag: Den Veränderungen im Leben hin und wieder Namensverbesserungen erwägen und unter Umständen treffen – Warnung: Damit sind viele Nachteile verbunden.

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