Internetz-Hack für deutsche Meinungsfreiheit und Einschüchterung von Leichtsinn

Januar 4, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8817

am Sonnabend, 5. Januar 2019

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Dietmar Moews MW 493.2.96, „Strohfeld“, Öl auf Leinwand, 140cm / 140 cm, 1996 in Leipzig gemalt

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Diese Warnung komm spät – ist aber unbezahlbar.

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Prominente Deutsche finden ihre privaten Personaldaten, Telefonnummern, Passwörter, Bilder, Amtliches, Wohnadressen, Passnummern, Kontodaten, usw. jetzt, wie im ADVENTSKALENDER, täglich neuen Verrat von heiklen Informationen.

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Merkel, Nahles, Habeck, Bartsch, Lindner, Steinmeier usw. Oliver Wehlke, Christian Ehring, Armin Laschet, Til Schweiger, SMS-Blanktexte, gekaperte Twitteraccounts, keine Erpresserforderungen, etwa 1000 Betroffene und viele Tausende Daten.

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Viele dieser geheimen privaten Daten wurden bereits im Dezember per TWITTER bereitgestellt. Inzwischen erhielten Geschädigte z. B. Telefonanrufe von Fremden oder bemerken gelegentlich unbefugte Benutzung der an sich geheimen Daten.

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Bekannte Politiker, Medienprominente, Abgeordnete, Journalisten, angeblich besonders AFD-Gegner, werden gehackt, werden denunziert – Fachleute meinen, es handele sich überwiegend um einerseits zu unachtsamen Umgang der Gehackten mit ihren persönlichen Daten, andererseits besondere sozio-kulturell orientierte Täter mit Hacker-Kompetenz, die das liberale grün-demokratische Parteienspektrum schädigen will, während rechte Parteien, wie AFD oder NPD bislang verschont wurden.

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Es gibt ein BUNDESAMT FÜR SICHERHEIT IN DER INFORMATIONSTECHNIK, das mit diesen „CYBERANGRIFFEN“ aufsichts- und verwaltungsmäßig zentralstaatlich betraut ist, und folglich vorbeugend und der Aufklärung halber mit Fachleuten der Kriminalpolizei zusammenarbeiten muss.

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Welche Rolle in diesem neuesten und herausstechendem Fall von HACKER-Kriminalität einer oder mehrere, deutsche und/oder ausländische Geheimdienste spielen, wurde in den allgemeinen Nachrichten überhaupt nicht erwogen.

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Während BILD.de heute, am 4. Januar 2019, bereits erklärte, deutsche Behörden hätten inzwischen um Hilfe bzw. Beratung durch den US-Auslandsgeheimdienst CIA bzw. der CYBER-Abteilung NSA gebeten.

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Dietmar Moews meint: In fremder Leute Sachen unbefugt herumzukramen ist verboten. Die Hacker haben sich an geschützten Daten vergriffen. Selbst wenn jemand leichtfertig oder fehlerhaft seine eigenen Datenschutzbedürfnisse gestört haben sollte, dürfen sich Unbefugte nicht daran vergreifen – schon gar nicht fremde Daten im weltweiten Internetz veröffentlichen. Es ist zunächst jedenfalls die Verletzung von Persönlichkeitsschutzrechten.

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Es ist gleichzeitig eine etwas schärfer durchdringende Form einer notwendigen Mahnung an alle Bürger, dass mangelhafter Datenschutz und unaufmerksamer Umgang mit den eigenen diskreten Informationen zersetzende und schließlich das Leben unmöglich machende Folgen haben muss – jedenfalls in jedem Fall, wo schutzbedürftige Interessen im Spiel sind.

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Jeder Computerbenutzer sowie jeder über das Internetz kommunizierende Bürger muss sich persönliche Urteilskraft verschaffen und lernen, was an Datenschutz bzw. Datendiebstahl möglich ist.

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MAXIME des Datenschutzes kann neben den Gesetzen, die der deutsche Staat selbst mal so langsam respektieren sollte, nur sein:

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DATENSPARSAMKEIT

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KEINE GESCHWÄTZIGKEIT

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KEINE PERSONALNAMEN

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KEINE angeblich sicheren OFFIZIALVORGÄNGE mittels INTERNETZ

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KEINESFALLS WAHLCOMPUTER benutzen

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KEINE HARDWARE, deren Ortung nicht ausschaltbar ist

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Die heute in den ZDF-heute-Nachrichten verbreitete Meinung, es handele sich beim aktuellen aggressiven PROMI-HACKING um eine gezielte parteipolitische Kampfmaßnahme, ist zunächst nicht Bestandteil dieser DATENSCHUTZ-Verletzungen. Und es ist ein Leichtes, eine falsche Fährte zu legen, indem der AFD-Hysterie entgegengegangen wird, während die vorrangige IT-REVOLUTION von den Massenbürgern als unerachtlicher Alltagskonsum kommerziell mitgemacht wird, ohne sich um it-politische Kompetenz und Mitdenken zu bemühen.

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DISSIDENZ:

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Ich bin abweichender Auffassung der Problemstellung hinsichtlich des Schutzbedürfnisses von persönlichen Angelegenheiten:

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Offiziell, also staatliche wie auch parlamentarisch-oppositionelle, aber auch die außerparlamentarische IT-Szenerie vertreten folgende Verhaltensweise gegenüber den virtuell-digitalen Sicherheits- und Vertrauensansprüchen:

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DLF.de berichtet am 4. Dezember 2019:

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„Datenleak „Gezielter Angriff auf unsere Demokratie“

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… auch Privatpersonen müssten auf ihre Datensicherheit achten, sagte Domscheit-Berg. Sie empfahl bei der Nutzung von sozialen Netzwerken die sogenannte Zweifaktorautorisierung. Die erfordere bei der Änderung des Passworts einen weiteren Identitätsnachweis. Zudem sollten Nutzer sich bei Passwörtern Mühe geben: Sie sollten lang sein und aus großen und kleinen Buchstaben und Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Niemals sollte man leicht zugängliche Informationen wie den Namen eines Haustiers oder den Geburtstag eines Familienangehörigen nutzen. „Man darf der Bequemlichkeit nicht nachgeben.“ 

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Ich widerspreche obigen Vorschlägen der Passwörter, der Sicherheits-Software u. ä. und meine:

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Ein Geheimnis kennt niemand. So wenig man auf eine offene Postkarte allzu diskrete private Vertraulichkeiten oder Geheimnisse aufschreibt (die theoretisch ein Zusteller lesen könnte), sollte man grundsätzlich gar nichts in das Internetz schreiben oder sprechen oder an Bildern online stellen. Bankorder, Rechtsvorgänge, Vertragstexte u. ä. gehören keinesfalls per MAIL online zu veranlassen. was man dem Internetz anvertraut, ist quasi weltöffentlich.

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Allenfalls kann man unverschlüsselte Mitteilungen an eingeweihte Adressaten versenden, ohne dass da Absender, Grußformeln und Anreden namentlich angegeben werden. Wer eine Mail von mir erhält, erkennt, wer schrieb, auch ohne Namensangabe. Man versteht auch Mitteilungen, Verabredungen, Ortsangaben, beteiligte Personen, ohne das Echtnamen verwendet werden – z. B. wenn ich einer bekannten Person eine Verabredung am See anbiete, wird die Freundin in München wissen, ob der Kleinhesselsloher See oder der Olympiateich gemeint ist. Dagegen hätte ein Kriminalist, der die Informationen auswerten und zuordnen wollte, mühseligen Aufwand zu betreiben, um überhaupt herauszubekommen, wer von einer zuortenbare IP des E-Mail-Kontos des Absenders tatsächlich die vorliegende Mail verfasst und adressiert hat, dass überhaupt ein See in München gemeint ist, wer wen treffen möchte.

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Mit Halterhaftung kommt man nicht zu belastbarer Erkenntnis über die konkret mailenden Teilnehmer, selbst nicht, wenn die Halter der IPs bekannt sind. Wie will man konkret erfahren, wer über eine IP und mit Öffnung eine bekannten Mail-Accounts wirklich am Keyboard gesessen hat und getippt hat: Man kann den Eigentümer einer Mordwaffe nicht als Mörder überführen und als Mörder verurteilen. Selbst Beihilfe ist nicht gegeben, wenn die Mordwaffe von einem Fremden unerlaubt benutzt worden wäre.

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Ich bin davon überzeugt, dass die Ideologie der Sicherheitssoftware, der Codierungen, der Zugangsschranken, der Passwörter usw. lediglich Sicherheit vortäuschen. Der User soll sich vertrauensselig gehen lassen und so ins Netz schreiben, als sei man nicht abfischbar, als wäre man bei fließendem Wasserhahn im Badezimmer. Dem ist aber nicht so. Jede Verschlüsselung kann entschlüsselt werden.

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Heute kann der allmächtige Staat jeden Bürger hochnehmen – weil die Mittel des Datenraubes verfügbar sind, weil Geheimdienste alles machen, was ihnen einfällt, und weil Menschen Fehler und Missbrauch machen.

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Meine Mails darf jeder lesen. Ein Telefon besitze ich nicht. Daneben habe ich die Erfahrung, dass die meisten Menschen zu dumm sind, sich und ihre Daten zu schützen und auch gleichgültig auf Datenschutz verzichten. Folglich werde ich vertrauliche Informationen nicht weitergeben.

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Ich weiß auch, dass es umsichtige Menschen gibt, die ihr Leben in gelingende Bahnen lenken, während andere häufig Pech haben.

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Dazu ist nur mitleidig anzumerken:

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Einmal Pech ist Pech, zweimal Pech ist Pech, dreimal Pech ist Dummheit.

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FINE E COMPATTO

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BILD duscht warm mit VW, dem gestorbenen Karasek und ZENSURSULA

Oktober 1, 2015
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Vom Donnerstag,1. Oktober 2015

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Welch großer Moment, wenn Holz-BILD gerade mitteilen lässt, dass die 660.000 Euro Strafe wegen Promi-Mobbing mit Wetterfrosch als aktive Verteidigung der Pressefreiheit zu verstehen sei:

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Der BILD-Anwalt meinte: Nur, wenn die Presse an die Grenzen des Erlaubten geht, kann die Pressefreiheit leben – so kann schon mal passieren, wenn BILD zu weit geht. Aber 660.000 sind natürlich viel zu viel.

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Deshalb freut alle Deutschen eine große Freude auf BILD-Niveau, ein 25-Jahre Deutsche EINHEIT feiern zu müssen:

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Durch eine BILD-GRATIS-SONDERAUSGABE in allen Hauseingängen:

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Dass da der vorgestern, am 29. September 2015, gestorbene 81-jährige Literaturkritiker Hellmuth Karasek als lebender Karasek am 01. Oktober 2015 in der BILD-Sonderausgabe publiziert wird, ist geschmacklos und gedankenlos (SEITE 9 der SONDERAUSGABE).

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Dass die kriminelle Deutsche Bank, die mit dem Begriff Deutsch im Firmennamen Schindluder treibt, in der BILD-Reklame als Lieferant des Buchstabens „D“ im Werbe-WIEDERVEREINIGUNG dargestellt wird, ist peinlich, wie

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dass ZENSURSULA von der Leyen, die gescheiterte CDU-Verteidigungsministerin statt schiefem Doktorhut einen Rettungsring zeigt und ihr Selfie als Erinnerung an das „Celler Loch“ kennzeichnen ließ …

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dass VW sich für die Treue bedankt? – statt selbst treu Autos zu bauen – das hat uns nach 25 Jahren hier hin geführt.

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Dietmar Moews meint: Jeder vernünftige Mensch kann etwas mit dem Begriff Nachkriegszeit anfangen.

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BILD sollte mal so langsam die eigene publizistische Seriösität mit dem Begriff „Vorkriegszeit“ filtern. Auch wenn BILD inzwischen als Medien-Konzern in die USA abwandern sollte, müssen hier doch deutsche Qualitäten geachtet werden, damit das WORT TREUE auch TREUE bedeutet.

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Und dass Pressefreiheit und ZENSURSULA sich nicht vereinbaren lassen, liegt wohl auf der Hand.

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BILD mit „SUPERHORST“

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Til Schweiger in der Politik

August 22, 2015

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Samstag, 22. August 2015

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Der deutsche Kulturindustrielle, Künstler und Unternehmer im Unterhaltungsgeschäft marktwirtschaftlich aktiv, erfolgreich und bekannt, trat kürzlich mit einer eigenen politischen Ansage in die Öffentlichkeit:

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Til Schweiger erklärte in einer TV-Talk-Show und in weiteren Interviews, dass er sich für Notleidende einsetzen möchte. Dafür will er auf „eigene Kappe“ eine Einrichtung / Aufnahme- und Hilfsstätte schaffen, die insbesondere Flüchtlings-Kindern helfen können soll.

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In der TV-Diskussion trat Til Schweiger in Opposition zu einem CSU-Politiker – man zeigte seine gegenseitige Geringschätzung.

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Was Til Schweiger sagt, hat man hören und lesen können.

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Was Til Schweiger tun kann und wirklich tun und erreichen wird, ist offen.

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch darf und soll seine Meinung sagen, wenn er mag.

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Til Schweiger, als Geschäftsmann, ist stets vielen, teils gegenläufigen Motiven und Werten unterworfen, so dass jeder „Kunde“ von Til Schweiger stets schauen muss, was sein Reden und wirkliches Handeln ergeben.

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Jeder Mensch hat politische Einstellungen, ohne dafür vollkommen oder vorrangig professionell informiert zu sein. Die politischen Positionen, die Til Schweiger in diesem Disput eingenommen hat, sind dafür nicht notwendig zu prüfen.

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Frage ist hier: Ob die politische Position und die dafür angenommenen Kenntnisse der Lage, zu den Lösungen führen können oder müssen, wie es Til Schweiger vertritt:

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„Flüchtlinge und Todesopfer zu Tausenden“ – das fordert jeden von uns auf, zu helfen.

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Mir fehlte bei dem Vertreibungsthema, Emigration, Asylsituation, Lebensgefahren, Hoffnungslosigkeit usw. (zu der praktischen Notsituation, in der akut gerettet und geholfen werden muss: Das ist ein Moralpflicht-Gebot.) das wirkliche (es wirkt) Kommunikationsproblem der IT-Revolution:

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Die Völkerwanderer und Flüchtlinge leben nicht nur bedrängt und oft unter sklavischer Todesbedrohung – diese Opfermenschen haben Echtzeit-Videos der schönen Welt.

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Die Armen wollen es auch schön haben. Sie sehen Hollywood-Filme im Internetz, sie sehen Til Schweiger-Filme, wo neue Autos, hübsche Leute, Action und Leichtsinn ausgelebt wird, sie wollen es auch schön, neu und leichtsinnig haben. Und sie sehen, dass sie das zuhause nie im Leben erreichen werden.

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Wer www weltweite Angeberei betreibt, darf sich nicht wundern, dass es viele arme Menschen gibt, die die bunten Glasperlen ebenfalls für sich wünschen. Die Leute werden nicht nur vertrieben, sie streben auch überhaupt nach Verbesserung für sich.

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Auch Til Schweiger ist Teil der westlichen Kulturindustrie und kämpft um die notwendigen Geschäftserfolge. Sofern die Not nicht filmtauglich ist, wird Til Schweiger nicht als Videoproduzent sondern als Privatmann an seinen Hilfeleistungen zu messen sein.

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Hier hat Til Schweiger zumindest Position für die Notleidenden bezogen und ist einem Abwiegeler der CSU entgegengetreten.

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Dadurch hat sich immerhin eine laue Diskussion ergeben. Wie viele Industrieschauspieler nun dem Til Schweiger sich persönlich anschließen, Hilfsaktivitäten zu unterstützen, werden wir sehen.