TOKIO CORONA-Höchststand und deutsche Neger gegen Ivoraner 1:1

Juli 28, 2021

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am Mittwoch, 28. Juli 2021

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Neues zum Rassismus, der in keinem Fall unter Menschen akzeptiert oder ignoriert werden darf – aber Rassismuskritik sollte diskutiert werden. Wie darf man sprechen, um zu Kommunizieren?

Ich kenne die historischen Widersprüche in den Sklaverei-Konflikten der US-Amerikaner, der Europäer und der Schwarzafrikaner – die Folgen der Unterdrückung und der Ausbeutung leben auch heute bei George Floyd und Michael Jackson, bei Donald Trump und bei Daisy Trump, Trumps-Ostimport.

Ich akzeptiere, dass junge Menschen mit besonderen Begabungen in die Welt ziehen und versuchen, persönlichen Erfolg im Leben zu erkämpfen. Wir haben Gerald Asamoah und Jimmy Hartwig, wir hatten die Zeugen Yeboahs und Okochas Lupfer – eine offene tolerante Welt kann allen die Herzen und die Möglichkeiten öffnen – schlecht für Agitatoren und intolerante Rassisten. Ich möchte deshalb allen NEGERN zurufen: seid keine angepassten NEGERL (Eckhard Henscheid), sondern macht einfach mit, denkt mit und redet mit. Es muss nun nicht gerade die erste Strophe des Kaiserliedes sein, aber FAIRNESS ist immer ein guter Impuls, auch anstatt Sprachverboten.

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Toll – der Quotenhöhepunkt in SOMMERNÄCHTEN. Da lachen die Werbewirtschaft und alle Preisboxer und Erwerbssportler.

Besonders witzig sind jetzt die Reklamationen der überspannten weinenden Olympioniken in Tokio – das muss man sehen und noch in Intervies dringend miterleben: man weint über das Ahr-Hochwasser und über die Paddelsiegerin.

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Beide

Beide mit Luftproblemen und ohne Atemmaske – CORONA in TOKIO ist olympisch. Deutsch schwarz-weiß, ivorisch Orange

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Dietmar Moews meint: Dass wir in Deutschland so viele hochbegabte Fußball-Neger haben, ist doch wirklich erfreulich. Die stehen dann da und singen das „Deutschlandlied“ (von Joseph Haydn, der kein Deutscher war).

Man sieht, dass die Kulturindustrie jedes Drecksgeschäft für Massenmedien-Quoten anzettelt und bezahlt (also davon profitiert). Da ist es egal ob da BGB-Verbände die Geschäftspartner sind. Und da ist es egal, was diese Amateursportler-Verbände für Satzungen und Sportregeln haben – die werden dann einfach mal gekappt. Konflikte zwischen DFB und DSB und IOC, ob Erwerbsfußball oder dem Internationalen Olympiageschäft kann es praktisch nicht geben, weil die Sportler nur die ultimative Frage nach der Geld-Begehrlichkeit gestellt bekommen, die sie „natürlich bejahen“ – alles Andere machen dann die BOARDS der Geschäftemacher.

Kurios ist wohl sicher, dass die Autofirma TOYOTA unglaubliche Millionen investiert hatte, damit OLYMPIA 2020 in JAPAN ausgerichtet werden könne – was jetzt 2021 durchgesetzt wurde – TOYOTA nun aber zu den Sportwettkämpfen sämtliche bereits bezahlten Anrechte um sportbezogene TOYOTA-Werbung weglässt – weil jetzt CORONA, FUKUSHIMA-RADIOAKTIVITÄT und AUTOWERBUNG von TOYOTA, besonders in JAPAN wegen der dissidenten JAPANER, als unpassend gestrichen wurde.

KURIOS finde ich auch all die deutschen Neger in der Fußballmannschaft, die heute gegen Elfenbeinküste mit 1:1 ausschieden. Auf den Situationsbildern in den IT-Agenturen sehen wir die Sportler (und sie erinnern mich an die US-Armee (wo ebenfalls erhebliche Unterklassenneger als SÖLDER die USA und die STARS and STRIPES in aller Welt stellvertreten). Gladiatoren laufen fürs Brot, Fußballmillionarios laufen als Emanzipatoren für Integration, Geschäftemacher zersetzen allgemeine Wertschätzung für Sporterlebnisse in den wohlhabenden Gesellschaften und motivieren die Armen der Welt als NIKE-Testsklaven zu laufen.

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O Lumpia – IOC-SPORT-POLITIK mit Gladiatoren-Doping In der Kulturindustrie

Juli 25, 2016

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Vom Dienstag, 26. Juli 2016

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Das IOC, und deren Oberentscheider unter Präsident Dr. Thomas Bach vom DOSB, haben nun beschlossen und bekannt gegeben:

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Russische Doping-Sportler dürfen in Rio bei den Olumpischen Sommerspielen 2016 mitmachen, wenn sie einen „Persilschein“ vorlegen.

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Das ist jetzt aber spannend.

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EINS: Das IOC ist der politische Weltverband der Nationalen Olumpia-Verbände. Das IOC ist kein Sport- und Sportlerverband. Das IOC verfolgt die jeweils staatspolitische internationale Integration und die eigenen Geldprofit-Ziele.

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ZWEI: Das IOC ist Veranstalter der vierjährig veranstalteten Olumpischen Sommerspiele und der Olumpischen Winterspiele. Das IOC hat das Mandat und die Hoheit zur Veranstaltungsorganisation für Rio 2016. Dem IOC angeschlossen, also untergeordent, sind sämtliche Nationalen Olumpischen Kommitees einschließlich deren angeschlossenen nationalen Sport- und Sportlerverbände.

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Das IOC hat die Vollmacht für Ihre Mitglieds-NOKs, die Ausrichtung, die Organisation, die Wettkampfregeln und die Kulturindustrievermarktung der Olumpischen Spiele eigenständig vertraglich zu betreiben.

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Kurz, für die Vermarktungsrechte – des gesamten Merchandizings, der Eintrittskarten, der Startgelder und der Verwertung und Folgerechte der Bild-Ton-Aufnahmen und deren Vermarktung und Folgeverwertungen – erhält das IOC viele Millionen Geld und muss dafür „fernsehaufnahmegerechte Sport-Wettkämpfe sowie außerdem  Unterhaltungs-Drum-und-Dran abliefern bzw. Vertragspartnern zu erlauben“.

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Dazu gehört auch die Verpflichtung des IOC, sicher zu stellen, dass in allen Werbemärkten (z. B. auch in Russland) Fernsehrechte mit ordentlichen Sportwettkämpfen, also auch russische Sportler, wahrgenommen werden können. Das IOC darf nicht die Spiele von Brasilien absagen oder ausfallen lassen oder einzelne große Marketing-Publikums-Gruppen abkoppeln, indem deren Sportler – wegen Dopings – nicht mitspielen dürfen. Deshalb werden auch Weltrekordler, die des Dopings längst überführt wurden, nur  kurze Zeit gesperrt und zu den Olumpischen Spielen wieder freigegeben (außer die  russische Whistleblowerin).

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DREI: Das IOC kann jetzt, nachdem die WADA den russischen NO-Verband des vollkommenen Betrugs der Regeln und des systemischen Dopings aller russischen Verbandssportler überführt hatte – und der dieses auch zugegeben hat (Putin), nur den selbstgesetzten Regeln folgen und Russlands Verbandssportler und -funktionäre komplett sperren.

 

Das IOC und Präsident Thomas Bach indes haben jetzt entschieden, dass die jeweiligen Welt-Fachsportverbände bis zum Beginn der Spiele von Rio, russische potentielle Olympiateilnehmer als „ständig kontrolliert und dopingfrei“ freistempeln können. Russische Sportler, die nicht im russischen Doping-System trainiert haben bzw. sondern über gleichzeitig im unabhängigen Ausland lückenlose Trainings-Testbefunde verfügen und zertifizierte Doping-Kontrolluntersuchungs-Belege dem IOC vorlegen können, dürfen in Rio starten.

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Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Ausschluss von 68 russischen Leichtathleten durch den Weltverband IAAF von den Olumpischen Spielen für rechtmäßig erklärt. Einen entsprechenden Einspruch der Athleten und des russischen NOK lehnte der CAS ab. Grund für den Ausschluss waren Dopingverfehlungen.

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Russische Athleten bleiben danach also von Olympia ausgeschlossen, es sei denn sie bringen unabhängige Trainingsberichte und Dopingtest-Kalender vor.

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Eine Urteilsbegründung der WADA gab es zunächst nicht. Das Urteil gilt als wegweisend für eine Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bezüglich einer Sperre aller russischen Sportler für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro, die am 5. August beginnen. Das IOC wollte sich bis heute, Dienstag, äußern, was jetzt bereits am Sonntag geschah..

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Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), sagte, es sei kaum vorstellbar, dass es noch eine Alternative zum Ausschluss des gesamten russischen Teams durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) gebe. Das IOC will das CAS-Urteil nun genau überprüfen – und bis zum kommenden Dienstag eine Entscheidung treffen.

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Die IAAF hatte den russischen Leichtathletik-Verband RUSAF am 13. November 2015 wegen massiver Dopingverfehlungen suspendiert. Der Ausschluss war zuletzt am 17. Juni bestätigt worden. Demnach erhielten nur russische Leichtathleten für die Olympischen Spiele und andere internationale Wettkämpfe eine Startberechtigung, die nachweislich im Ausland lebten und nicht dem russischen Dopingsystem unterstanden.

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Ausnahmegenehmigungen wurden nur der in den USA lebenden Weitspringerin Darja Klischina und Kronzeugin Julija Stepanowa erteilt. Doch jetzt hat das IOC als Doper zugelassen und die Kronzeugin (Whistleblower) von Rio ausgeschlossen.

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Alle anderen russischen Leichtathleten, darunter Stabhochsprung-Olympiasiegerin Jelena Issinbajewa, blieben gesperrt und klagten dagegen.

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Erst am Montag hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Russland staatlich gesteuertes Doping nachgewiesen. Demnach hat das russische Sportministerium das Doping mit Hilfe des Geheimdienstes FSB „gelenkt, kontrolliert und überwacht“. Sie forderte den Ausschluss von russischen Sportlern von internationalen Sportereignissen. Unter anderem sollen bei den Olumpischen Winterspielen in Sotschi massiv Dopingkontrollen manipuliert worden sein. Mehrere Dutzend russische Sportler, darunter mindestens 15 Medaillengewinner, sollen gedopt an den Start gegangen sein.

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Dietmar Moews meint: Das IOC ist eine Geldmaschine und nicht der Fair geht vor-Laden.

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Das IOC und Thomas Bach machen Geld, das sie selbst und das Sport- und Sportlermarketing kassieren wollen,

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Im Zuge des russischen Dopingskandals fordert die Doping-Opfer-Hilfe (DOH) Konsequenzen auch für Deutschland. So sei die Spitze des Deutschen Olympischen Sportbundes nicht glaubwürdig, sagte die Vorsitzende Ines Geipel im DLF. Der Präsident des Internationalen Olumpischen Komitees Thomas Bach müsse gehen, sollte er Russland nicht von Rio ausschließen.

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Für das Internationale Olympische Komitee könne es nach dem WADA-Bericht über systematisches Staatsdoping Moskaus „nur eine Entscheidung“ geben, so die Doping-Ex-Sportlerin Ines Geipel im Deutschlandfunk. Der Report sei „an Eindeutigkeit nicht zu überbieten“, nun müsse man „zum Schutz der Opfer den Break machen“.

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Für eine Medaille würden „500 Athleten verbrannt“ in Russland. „Es ist der russische Sportkrieg von Putin, der hier läuft“, so die ehemalige DDR-Leichtathletin Geipel, die selbst anerkanntes Dopingopfer ist.

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Doch könne man kann angesichts der „Selbstgerechtigkeit der Deutschen im Moment“ ein mulmiges Gefühl haben: „Wir haben es auch nicht geschafft, dass Staatsdoping der DDR aufzuklären.“ Die Sportoberen hierzulande seien „nicht in der Lage, die DDR und ihre Opfer ernst zu nehmen“. Geipel spricht von einer „Old-Boy-Strategie“, der seit vielen Jahren Funktionäre in der Sportpolitik verpflichtet seien und für die Athleten „den Preis zahlen müssen“.

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Zwei Wunderläufer: Steve Ovett,  Sebastian Coe 1500m

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Es gehe nun darum, „die globale Krise des Sports in unser Land reinzurechnen“, und dies beinhalte auch die Forderung nach Rücktritten. Ob sie damit auch Alfons Hörmann und Michael Vesper, Präsident und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olumpischen Sportbundes, meine, antwortete Geipel, beide seien „keine glaubwürdigen Funktionäre“.

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Die Sportverbände müssen mit ihrem Nationalen Olympia-Spitzenverband klare Doping-Verfahren regeln und umsetzen – das heißt, auch kontrollieren und bei Verstößen Wettbewerber sperren.

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Der Unfug liegt letztlich im Modus des geregelten Dopings, dass nur kontrolliert wird, was auf den Verbots-Listen steht, andere Dopingarten werden geduldet.

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Wenn bei der Tour de France Radfahrer mit kleinen Elektrohilfsmotoren fahren dürfen und das Fernsehpublikum wird von den Fernsehsendern schön geredet, dann wird man auch Parallelwettbewerbe bei Olympia – als O Lumpia – mit jeweils dopingfreien und getrennt davon gedopten Sportlern gerne anschauen. Gebot von Fairness wäre, die Gedopten und die Nichgedopten voneinander getrennt laufen zulassen.

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Dr. Dietmar Moews schaut sich solche Fernsehübertragungen auch an, aber ohne die Begeisterung, die er selbst als nichtdopender Sportler unter Sportlern beim Sport mal erlebt und kennengelernt hatte.

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Ob jemand hundert Meter rennt oder Eisenmann-Triathlon (ohne Doping) vormacht – es ist eigentlich langweilig, wie sich die jungen Leute zu Geldmaschinen machen oder ungedoped aufs Siegen verzichten können.

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Die genialen Wunderläufer Sebastian Coe und Steve Ovett und das GELD

März 18, 2016
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Vom Freitag, 18. März 2016

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Man kann tieftraurig werden, wenn man die Schönheit und das grenzenlose Glück kennt, das von inspiriertem Sport ausgeht.

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Wer selbst Sportler ist, weiß, wo die ästhetische Heilkraft des Sports noch ganz andere sinnliche Grenzen hat als die verkopfte Lebensweise.

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In den besonders exzeptionellen Sportvorkommnissen entstehen Mut- und Motivationskräfte, die nicht den Wettkampfehrgeiz anstacheln, sondern das Schönheitsbedürfnis steigern, als Sportler im Sport, sich zu betätigen.

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Herausragende Beispiele sind die beiden britische WUNDERLÄUFER.

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Sebastian Coe / 359, dahinter der Wunderläufer Steve Ovett / 362

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Wer Sebastian Coe und Steve Ovett in den Mittelstrecken-Rennen gesehen hat, kennt die Berührung mit Wunder, Genie und Schönheit. Beide waren herausragende Siegläufer. Beide waren herausragende Rekordzeit-Läufer.

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Es ist nicht vorstellbar, dass diese extrem begabten Leichtathleten ihre Sportlichkeit durch Doping oder Wettbewerbsverzerrung erzeugt hätten.

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Und jetzt ist Sebastian Coe, aus Cornwall – als Politiker der Tories jahrelang auch als gewählter Volksvertreter und Leichtathletik-Verbandsfunktionär aktiv – Präsident des Internationalen Leichtathletik Verbandes, enger Partner des Internationalen Olympischen Kommitees und der inzwischen bedeutenden Anti-Doping-Organisationen. Und man muss feststellen, dass Sebastian Coe nicht das Doping erfunden hat.

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Aber er ist jetzt als Vorsitzender eines riesigen internationalen Fernsehrechte-Geschäfts-Sportverbandes gezwungen, ein über Jahrzehnte gewachsenes Doping- und Betrugssystem entweder

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zu decken oder

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persönlich zurückzutreten oder

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die kriminellen Aktiven auszuschließen.

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Egal wie, – Sebastian Coe ist verfangen.

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Dietmar Moews meint: Ich möchte nicht klagen – ich möchte nicht in Jammer verfallen.

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Ich möchte lediglich diese wunderbaren Sportler Steve Ovett und Sebastian Coe in Erinnerung rufen – an die Inspiration und Schönheit, die diese begabten Jungs verkörperten.

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Jeder kennt solche Sternsekunden im Leben. Es gibt viele andere Beispiele – die Schwerelosigkeit von Pelé als Fußballer. Die Geschicktheit und Eigenartigkeit des überschnellen Cassius Clay, Amateurolympiasieger und Profi-Schwergewichtsbox-Weltmeister. Der canadische Eiskunstläufer Toller Cranston. Die blutjunge Hochsprung-Hüpferin Ulrike Meyfarth.

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Und man erkennt dann, dass viele der Spitzenaufführungen vielleicht doch durch wettbewerbsverzerrende Hilfsmittel entstehen konnten.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 35, von Donnerstag, 17.März 2016

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Donnerstag, 17. März 2016, berichtet:

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Schamlose Verweigerung. Die Läufer-Hochburgen Äthiopien und Marokko weisen „entsetzliche Zahlen“ bei Doping-Tests auf – auch ihnen droht nun der Olympia-Ausschluss. …“…Das IOC und dessen Präsident Thomas Bach wollen die Sportwelt vollzählig in Rio versammeln, seit den 50-Milliarden-Dollar-Winterspielen in Sotschi gilt der russische Präsident Wladimir Putin zudem als besonders einflussreicher Teilnehmer der olympischen Bewegung.

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Im Gegensatz zu Coes Wort, die Aufforderung an die fünf Verbände sei lediglich ein Weckruf und nicht die Ankündigung von Sanktionen, stehen die Regeln der IAAF.

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Dennoch drohen Föderationen, die der Forderung nach angemessenen Doping-Tests nicht nachkommen, der Ausschluss oder die Sperre ihrer Athleten … „Es gibt keinen Platz bei Olympia für jene, die unseren Kampf gegen Doping nicht unterstützen“, sagte 2003, als in Kopenhagen der erste Welt-Anti-Doping-Kodex erarbeitet wurde, der damalige IOC-Präsident Jacques Rogge. Das Versprechen ist immer noch nicht erfüllt …“

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Drei Äthiopierinnen vor vier Kenianerinnen – ein Ergebnis wie dieses vom 5000-Meter-Finale bei der Weltmeisterschaft 2015 in Peking wird es womöglich bei den Olympischen Spielen von Rio de Janeiro nicht geben können. Nicht, weil der Rest der Welt den überragenden Läuferinnen aus dem Hochland im Osten Afrikas näher gekommen wäre – sondern weil die Organisationen des Sports gezwungen sein könnten, endlich Konsequenzen aus der schamlosen Verweigerung von Doping-Tests zu ziehen. Die Verwarnung von fünf Verbänden bei der Council-Sitzung des Leichtathletik-Weltverbandes (IAAF) am vergangenen Wochenende in Monte Carlo könnte dazu führen, dass zusätzlich zu den wegen systematischen Dopings ausgeschlossenen Russen auch Äthiopien und Marokko, Kenia, die Ukraine und Weißrussland nicht zu den Leichtathletik-Wettbewerben der Sommerspiele zugelassen werden. Da braut sich was zusammen. Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC) und die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sehen sich gezwungen, endlich den vielen Hinweisen aus dem Bericht der unabhängigen Ermittlungsgruppe zur Leichtathletik in Russland nachzugehen, die auf Doping-Systematik auch in anderen Sportarten sowie in anderen Ländern hindeuten …“

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Wie soll das werden?

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Vermutlich wird Sebastian Coe umgebracht, erpresst oder komischer Weise wegen einer schweren Krankheit zurücktreten.

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Was Sebastian Coe heute als Sportfunktionär mitmacht, was der geniale Zehner Michel Platini als UEFA-Präsident mitmachte, was Franz Beckenbauer dem Weltlichen zu schulden meinte – es ist nicht nur der individuelle Kompromiss, den jemand mit seinem Engel abmacht.

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Es ist tatsächlich äußerst nachteilig vorbildhaft, insbesondere für die jungen Menschen. Man kann die Dummheit und soziale Gewissenlosigkeit der Kriminellen im Sport und in der Prominenz, nicht ausdrücklich genug anklagen. Sie sind üble Vorbilder.

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Es darf nicht als Lebenskunst anerkannt werden, wenn die Schwerkriminellen, wie Uli Hoeness oder der Steuerhinterzieher Boris Becker, der Straßen-Radrennfahrer Lance Armstrong oder jetzt der Betrüger Franz Beckenbauer noch immer im massenmedialen Rampenlicht ihre Dummheit und ihre Schamlosigkeit aufführen dürfen.

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Deutsche Doping-Weltmeisterschaft gefeiert

August 23, 2015

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Sonntag, 23. August 2015

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Nachdem nunmehr die Auseinandersetzungen um die nachweislichen geradezu serienmäßigen Doping-Kontroll-Schwächen darin gipfeln, dass:

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EINS Sebastian Coe, ein Befürworter des kontrollierten Dopings zum neuen IAAF-Präsident gewählt worden ist, konnten nunmehr die Leichtathletik-Welmeisterschaften in Peking mit den Doping-Wettkämpfern und den Spitzenhonoraren und Einschaltquoten beginnen.

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ZWEI Deutsche Spitzensportler, die das Doping ablehnen und zumindest auf lückenlose Kontrollmethoden beharren, haben ihre Teilnahme in Peking abgesagt. Sie gaben stattdessen Interviews im deutschen Fernsehen und schließlich Verletzungs- und Trainingsgründe dafür an, dass sie bei der WM fehlen.

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Wirklich ist es so, dass diese Leichtathleten, die sich an die Regeln und Kontrollen gehalten hatten, aufgrund des offensichtlichen Unwillens der IAAF und der WADA die Doping-Leute auszuschließen, jetzt nicht mitmachen.

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Dagegen werden auch von den kulturindustriellen Unterhaltungsvermarktern die Teilnehmer aus Russland, auch China, auch aus Jamaika, die verdächtige Kontrollzeit-Ausfälle zu Buche stehen haben – für Zeiten in denen relevantes Doping angewendet werden kann – eben als Spitzenwettkämpfer bei der WM verlangt. Deshalb dürfen die nicht gesperrt wurden, sondern feiern jetzt Siege.

DREI Die deutsche Diskuswerferin wurde folglich gestern Weltmeisterin, vor einer Chinesin, und die deutschen Fernseh- und Radiomedien haben exaltiert die Siegerin gefeiert.

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Mahnrufe aus dem deutschen Medienpublikum zu dieser Heuchelei wurden bislang nicht gehört oder gelesen. Die deutsche Weltmeisterin behauptet natürlich eine saubere Doping-Kontroll-Akte zu haben und so gesehen eine regelgerechte Weltmeisterin sei – nach dem geltenden IAAF-Reglement.

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Genau das behaupten auch alle anderen, die die Siegprämien und die Sponsorenverträge bekommen.

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Dietmar Moews meint: Die Lust, Wettkämpfe am Weltrekord-Limit im Fernsehen mitzuerleben ähnelt der Schaulust bei Autounfälle und sonstigen Feuerbrünsten – man muss automatisch hinschauen. Es ist nicht allein Sensationslust – es ist auch ein Angstadaptions-Gestellt, das jenseits von Moral und Gut und Böse den heimlichen Blick erzwingt.

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Eine Quote der westlichen Menschheit schaut „Spektakel“. Entsprechend wird Werbung als Spektakel aufgemacht – man sehe nur die REDBULL-Hochglanz-Bildbroschüre: „Höher, Schneller, Weiter, Schöner“ würde sofort eingestellt, wenn das Geschäft von Redbull darunter litte. Nein – es funkt und lockt.

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Gladiatoren sind gefragt. Man muss dazu nicht lügen. Man könnte sagen:

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PEKING-WM mit Doping und Weltrekorden

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und man könnte außerdem „saubere Sportler“ in eigenen sauberen Amateur-Verbänden aufziehen: Und man wird sehen, welche Verbands-WM die sauberen Athleten dann mitmachen? Die, wo es Geld gibt? oder die, wo es den Reinheitsstempel gibt?

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Man kann es vorwegnehmen: Die Video- und Vermarktungs-Millionen werden am Markt entschieden. Die Gladiatoren werden den Publikumszuspruch bekommen.

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Statt die alten Weltrekord-Listen mit nachweislich gedopten Rekordleistungen werden nicht gestrichen. Sebastian Coe und Sergej Bubka sind Vorzeige-Athleten jener Doping-Zeit, die heute die IAAF-Politik repräsentieren, ebenso wie Thomas Bach bei IOC.

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Man muss das nicht anschauen. Vermutlich schauen die nichtgedopten Sportler aus „dienstlichem Interesse“ wie in Peking gehüpft und gesprungen wird. Keiner hat was gegen die neuesten Schuhe, den neuen Speer oder die Gummi-Lauf-Bahn.

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Selbstbestimmung und das System – so heißen die beiden Wertausrichtungen, die jedem Menschen persönlich obliegen dürfen sollte – mangelnde Mündigkeit und absurde Urteilskraft dürfen lediglich nicht gemeingefährlich sein.

versammelten Doping-Wettkämfern um Einschlatquoten und Spitzenhonorae beginnen


Bundespräsident Gauck als OLYMPIA-Sinnlosigkeit

Februar 24, 2014

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Mit „Sieger, Pechvögel und Verlierer“, begrüßte Bundespräsident Gauck die Sportler

am 24. Februar 2014

.Heute, am 24. Februar 2014, kehrte die Olympiamannschaft des Deutschen olympischen Sportbundes nach Deutschland zurück. Es wurde ein öffentlicher Empfang inszeniert, bei dem der Bundespräsident Joachim Gauck als mein und aller anderer Deutschen Vertreter sprach.

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Erneut war Gaucks Auftritt unerträglich. Gauck sprach von den Sportlern, als entweder Gewinnern, Verlierern oder Pechvögeln: „…ich bin der Präsident aller Sportler, nicht nur der Gewinner, ich bin auch der Präsident der Pechvögel und Verlierer.“

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Joachim Gauck zeigt seine eigene Mittelmäßigkeit, wie auch die Mittelmäßigkeit seiner Redenschreiber und Berater, wenn es um die Farben im Alltäglichen geht, wie auch hier im Falle des Olympiasports.

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Der blinde Selbstwahrnehmungsfleck ist allerdings bezeichnend und typisch. Nach der Matrix „Sieger/Pechvögel/Verlierer“ wird beinahe allen Sportlern Unrecht getan. Die meisten Sportler – auch im Bereich des Hochleistungs-Erwerbssports – treten gut vorbereitet zu ihren Wettbewerben an und bringen ihr Leistungsvermögen ein, natürlich immer relativiert durch das unterschiedliche Leistungsvermögen aller anderen Wettbewerber. So gewinnt mal jemand Gold, ohne sein eigenes Optimum gebracht zu haben. Und so landet jemand abgeschlagen, der seine Spitzenleistung brachte, während ihn scharenweise geschickt gedopte Konkurrenten abhängen konnten: Alle drei Medaillen an Russland beim 50 km Lauf.

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Die Moral der Gauck-Geschicht‘ ist: Gauck bringt – wohlmeinend – stets sein Tagesoptimum. Das mag als Gemeindepfarrer reichen. Schon als Diakon müsste da noch etwas mehr Praxiserfahrung und Seinsbindung hinzukommen. Als Bundespräsident ist es ein Scheiß! – was er da redet.

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Joachim Gauck ist also weder Sieger, noch Pechvogel, noch Verlierer. Er ist bestenfalls ein fairer Sportler, der nicht Sieger wurde, ohne den aber kein Sieger einen Wettkampf bestreiten und gewinnen könnte. Alle machen den fairen Sport – einer gewinnt den ersten Preis.

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Gauck hätte also die deutschen Rückkehrer von Sotschi 2014, 22. Olympische Winterspiele des IOC, heute in München als gute – mit wenigen skandalösen Ausnahmen – und von der deutschen Öffentlichkeit anerkannte sportliche Vertreter empfangen müssen, statt als entweder Sieger (acht Stück Goldmedaillen) ansonsten Pechvögel und Verlierer. Möchte jemand in so einer Sportler-Equipe sein, dem zum Abschlussempfang der ereignisreichen 17 Wettkampftage von Sotschi eine solch unverschämt dämliche Etikettierung zum Lohn vorgeworfen wird, wie die von Gauck?

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Zweitens fehlte heute in Bundespräsident Gaucks Empfangsbeschwörung die Rüge an alle Teilnehmer Sotschi, Aktive und Funktionäre, des deutschen und aller anderen Verbände, dass hier eine politische Demonstration hätte öffentlich gebracht werden müssen. Wer je das Wort „fair play“ gehört oder in den Mund genommen hat, angesichts der Totgeschossenen vom Maidan-Platz in Kiew, hätte hier heraustreten müssen und die Trauer und Solidarität zu bekennen gehabt. Schuld sind die ungebildeten mobartigen Trainer, Betreuer und Führer der deutschen Sportler von Sotschi. Was hätte sich Hilde Benjamin gedacht, die Koryphäe von Bernburg? Was haben sich die russischen Sportler gedacht? – ich wüsste es gern (im stillen Andenken an Dimitrj Schostakowitsch).

Und die daraufhin eventuell ausgesprochenen Disqualifikationen durch das IOC hätten – wie damals, Sommerspiele 1968 in Mexico, die 400m-US-Sprinter „Black Panters“ – ihre weltweite Wirkung gehabt. Sie wären bedeutender zu werten gewesen, als dieses seichte Gauckwort von Siegern Pechvögeln und Verlierern. Dann nämlich hätten die Sportler ein Beispiel gegeben für Fair Play, von Sport als einer moralischen Verpflichtung des verbindlichen Miteinanders. Auch hier hat Gauck versagt. Im moralischen Belang gab es in Sotschi nur die wenigen ukrainischen Sportler, die zurückzogen, denen ein Auftritt mit Trauerflor vermutlich das Leben völlig versaut hätte, während unsere Massenmedien es rausgeschnitten hätten.

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Und Gauck hätte am Ende nur von Pechvögeln und Verlierern gesprochen?

Sportler als moralische Weltgemeinschaft wurden hier weder vom DOSB, noch vom Bundespräsident Gauck und schon gar nicht vom IOC-Präsident Thomas Bach erkannt.

Bei den deutschen Sportpolitikern des Jahres 2014 gebricht es an Erkenntnis, an sittlicher Reife und an einfachem Anstand und Solidarität. Dafür werden die Aktiven als entweder Sieger, oder eben als Pechvögel und Verlierer angesprochen.