Trogglodietmarsische Reise nach Lascaux IV bei Montignac

August 23, 2016
Lichtgeschwindigkeit 6718

Vom Dienstag, 23. August 2016

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Wildes Waldparken bei LASCAUX II im August 2016

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Militärbewachung bei Lascaux II, Montignac

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Wer die ältesten Höhlen-Wandmalereien der Menschheitsgeschichte in LASCAUX besuchen möchte, hat mehrere Vorkenntnisse zu beachten:

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Es gibt inzwischen aus hauptsächlich „tourismuswirtschaftlichen“ Gründen LASCAUX I, LASCAUX II, LASCAUX III und LASCAUX IV.

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Grundriss von Lascaux I ohne genaue Ortsangabe

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LASCAUX I, ist die Höhle, die 1940 entdeckt worden ist. Ursprünglich wurden die Höhlenmalereien dem frühen Magdalénien zugerechnet, etwa dem Zeitraum zwischen 17.000 und 15.000 v. Chr. Durch das Auffinden von älteren Artefakten aus dem Solluréen sind inzwischen Zweifel an dieser Zuordnung laut geworden. Autoren wie Norbert Aujoulat halten die Höhle sogar für noch älter und nähern sich somit wieder der von Breuil geäußerten Vermutung der Zuordnung zum Périgordien (vor ca. 38.000 bis 21.000 Jahren).

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Die Höhle wurde am 12. September 1940 von Marcel Ravidat, Jacques Marsal, Georges Agnel und Simon Coencas entdeckt. Bereits am 21. September traf Henri Breuil ein und veröffentlichte noch im selben Jahr eine erste wissenschaftliche Beschreibung. Er datierte die Kunstwerke ins Périgordien.

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1949 führten Breuil, Séverin Blanc und Maurice Bourgon Grabungen in der Höhle durch, in deren Verlauf sie verzierte Speerspitzen aus Rentiergeweih entdeckten. Zwischen 1952 und 1963 nahm André Glory eine Bestandsaufnahme der Kunstwerke vor und realisierte 1433 Abpausungen (heutiger Stand: 1900).

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1948 wurde die Höhle für die Allgemeinheit geöffnet. Zu diesem Anlass wurde der Höhlenboden ausgeschachtet und abgesenkt, eine elektrische Beleuchtung installiert, eine Treppe eingebaut und eine schwere Bronzetür an den Eingang gesetzt, um das Höhlenklima (von konstanten 14 °C) nicht allzu stark zu destabilisieren. Die von etwa 1.200 Besuchern pro Tag abgegebene Atemluft beschädigte die Bilder jedoch deutlich. Kondenswasser und organische Substanzen führten zur Bildung von Schimmel. Deshalb wurde die Höhle 1963 für den Publikumsverkehr geschlossen und mit einem aufwendigen Belüftungs- und Klimaregulierungssystem versehen. Die Bilder wurden restauriert und werden seither täglich überwacht.

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LASCAUX II wurde als touristische Camouflage initiiert. 1983 wurde Lascaux II für die Allgemeinheit eröffnet: eine exakte Nachbildung des Saals der Stiere und des axialen Seitengangs, nur 200 Meter von den Originalen entfernt. Mit 250.000 Besuchern jährlich (2011) handelt es sich um die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Dordogne. Die Gemeinde Montigniac wollte auf die Vorteile eines Alleinstellungsmerkmales mit hoher Touristenattraktion – wie die „älteste“ Malerei der Menschheit – nicht verzichten. Also wurde kurzerhand eine Ersatzhöhle entsprechen ausgemalt und mit Kassenhäuschen, Parkplätzen und einer gewissen Logistik organisiert.

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Im Tourismusbüro im Lascaux-nahen Périgord an der Dordogne gibt es Billiettes und Reservierungen für Ladcaux II und Lascaux III

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Heute können massenhafte Besucherströme durch die LASCAUX II genannten „Repliken“ geschleust werden, die auf diese Weise einen Eindruck von LASCAUX erlangen, den Ihnen die geschlossene, angeblich pilzbefallene Original-Höhle kaum besser bieten könnte.

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LASCAUX III ist die Informationsstation für LASCAUX nahe LASCAUX II, während die geografische Lage von LASCAUX I geheim gehalten wird. die Wanderausstellung Lascaux 3 mit Nachbildungen von Kunstwerken aus dem Schiff und dem Brunnen. Nach Stationen in Bordeaux (2012, 100.000 Besucher), Chicago (2013, 325.000 Besucher) und Houston (2013/2014, 200.000 Besucher), Montreal und, von Oktober 2015 bis Januar 2016 in Genf in der Palexpo. Anschließend wird die Ausstellung nach Japan ziehen.

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LASCAUX IV – damit hat es jetzt Folgendes auf sich. Man hat am Ortsausgang von Montignac ein enormes Betonportal aus einander gestaffelt hintereinander aufgestellten riesigen Betondreiecken als Verkleidung eines in den Berg seitlich eingehöhlten riesigen BETONKELLERS, genannt LASCAUX IV – als Höhlenmalerei-Touristenattraktion erstellt. Ein künftiges museales Zentrum Lascaux IV soll der Öffentlichkeit Kopien sämtlicher Kunstwerke aus der Höhle präsentieren. Das Projekt wurde unter der Regierung von Ex-Präsident Nicolas Sarkozy entwickelt und 2012 aufgrund der Finanzkrise auf Eis gelegt, aber zwischenzeitlich wieder in Gang gesetzt. Die Eröffnung des Centre International d’Art Pariétal.

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LASCAUX IV soll noch im Jahr 2016 eröffnet werden.

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Wer heute LASCAUX II besuchen möchte, sollte sich ausreichend rechtzeitig eine Eintrittskarte reservieren. Das geschieht über das Internetz oder per Telefon, wenn nicht brieflich. Der Besuch ist teuer.

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The Troggs, die britische Beatband hatte im Jahr 1966 mit dem Welthit „WILD THING“ einen sensationellen Publikumserfolg. TROGGS war eine Ableitung vom TROGGLODYTES / Höhlenmenschen, die hier eine dietmarsische Aufladung erhält:

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Trogglodietmarsische Reise nach Lascaux IV bei Montignac

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Dietmar Moews meint: Ich sage als reisender Maler hier nichts zur Höhlenmalerei, weder zur Technologie noch zur Bildnerei einer Vorzeit – ich habe dazu keine Meinung und sehe es als naive Wandgestaltung und keineswegs als großartiges Kulturzeugnis. Mein LASCAUX II-Besuchsversuch, im August 2016, war von meiner Dordogne-Reise spontan möglich. Jedoch war dann der wilde Waldparkplatz bei LASCAUX II brechend voll und – nach Montignac zurückgeschickt – ein Billiette zu erstehen, war dann wegen Überfüllung nur für den kommenden Tag möglich.

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Schön die unscheinbare Dordogne-Landschaft zu erleben, wo solche riesigen Höhlen sind. Daraus hatte sich immerhin eine „Lage“ ergeben sowie der Besuch der Schokoladenfabrik BOVETTI, nebst Schokoladenmuseum und gratis Degustation.

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Nebenbei erstaunte die Weltnachricht mit der Verortung TOULOUSE, eines Tauchertodes in einer südfranzösischen Höhle, der nämlich in unmittelbarer Nähe von LASCAUX geschehen war:

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Toulouse – Bei einem Tauchgang in einer Unterwasser-Höhle in Südfrankreich ist ein Mann ums Leben gekommen.
Die Leiche des Franzosen wurde in einer Höhle in Cadrieu etwa 100 Kilometer Luftlinie nördlich von Toulouse gefunden, wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Behörden meldete. Ein Begleiter des Opfers hatte am Sonntag Alarm geschlagen, weil der 43-Jährige nicht zurückgekehrt war. Der Bürgermeister des Ortes sagte der Zeitung „La Dépêche du Midi“, es sei bereits der dritte Todesfall in diesem Gebiet in gut 20 Jahren. Die Umstände des Todes sind noch unklar, die Justiz leitete eine Untersuchung ein.“

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Lichtgeschwindigkeit 494

August 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 494

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION MERLENE OTTEY

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Samstag, 1. August 2010, mit

carsten-schlangen.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES

DEUTSCHLAND, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION MERLENE

OTTEY startete im Alter von 50 Jahren (mit 11,47), als Fünfte der

slowenischen Meisterschaften, in der 4x100m-Staffel für Slowenien.

Als siebte des Vorlaufes konnte man sich nicht für den Endlauf

qualifizieren.

Die gebürtige Jamaikanerin und professionelle Leichtathletin Merlene

Ottey, geb. 1960, lebt seit einigen Jahren in Lubljana und hat

inzwischen die slowenische Staatsbürgerschaft. Hat insgesamt an

sieben Olympischen Spielen teilgenommen, zahlreiche Silber- und

Bronze-Medaillen gewonnen, war zweimal Weltmeisterin über 200

Meter Sprint und hat die gesamte moderne Dopingzeit augenscheinlich

gesund durchlebt.

NEUE DEUTSCHLAND vom 31. Juli 2010, Seite 4: Sprintmarathon …

30 Jahre Weltspitze in einer doping-verseuchten Disziplin, mit der

sechsbesten Zeit über 100m aller Zeiten: 11,67 Sekunden.“ Den

hervorragenden 1500m-EM-Endlauf von Carsten Schlangen erwähnt

das Neue Deutschland nicht.

Der deutsche Ausnahmeläufer Carsten Schlangen, der in Barcelona

die Silbermedaille der Europameisterschaft 2010 im 1500 Meterlauf

gewann hat auf seiner Homepage carsten-schlangen.de einen Ausatz

publiziert, der den Fragen von Hochleistungssport und Hochleistungsalter

beschrieben. Carsten Schlangen kommt zu der Aussage, dass die

statistischen Erkenntnisse in der Feinabstimmung eines Einzelfalles

schließlich nicht mehr weiterhilft, weil zahlreiche individuelle

Aspekte im Einzelfall entscheidend sind. Bei der Ausnahmeathletin

Merlene Ottey sind die statistischen Erkenntnisse beispielhaft

nachrangig.

Dietmarmoews: Ich wünsche der Berufssportlerin Merlene Ottey

die Freiheit und Selbstbestimmung, eine wohlkomponierte

Entwicklung vom Hochleistungssport zum Abtrainieren und zum

Altersport zu finden. Wenngleich hier die Ausnahmebegabung

ohne Vorbilder auskommen muss. Immer die nicht sorgfältig

abtrainierenden Todesfälle ehemaliger Spitzensportler vor Augen,

gibt es ja bekanntlich auch Ausnahmefälle, von betagten

Schwangerschaften, was ich hier als körperliche Hochleistung

einsetze, die gesundem Nachwuchs in die Welt verhalf. Wobei

ausdrücklich vorbereitendes Training, d. h. mehrere erfolgreiche

Schwangerschaften vorlag. Die weltweite Prominenz müsste

Merlene Ottey ihren Lebenserwerb ermöglichen, ohne dass sie

sich als Kuriosität auf Jahrmärkten aufstellen lassen muss.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musi: The Troggs: I cant control myself, 1966


Lichtgeschwindigkeit 173

Januar 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 173

Blippy GLÄSERNE ABRECHNUNG,

Dietmar Moews‘ täglicher Kommentar der Medienlage

von dem Künstlergelehrten der Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Montag, 25. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, Süddeutsche Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND

und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25. Januar 2010 sowie

sueddeutsche. De, zuguttenberg.de, BMVg.de, BMF.de,

Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de,

Spiegel.de, bild.de, heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: Dank Blippy können Nachbarn und Freunde

im Internet sehen, was der Einzelne per Kreditkarte bezahlt:

Musik, Schuhe, Hotel mit der Geliebten. Das soll Spaß machen –

Datenschützer sind entsetzt.

Süddeutsche Zeitung titelt: Für Millionen Bürger steigt der

Kassenbeitrag. Krankenversicherungen verlangen bis zu 8 Euro

mehr im Monat/Schäuble bremst FDP-Pläne für Kopfpauschale.

SZ Seite 22 schreibt Michael König: Wie bei George Orwell –

nur freiwillig. Bald können Verbraucher auch in Deutschland

ihre Kretditkartenabrechnungen ins Netz stellen:

Datenschützer entsetzt: Schau, was ich eingekauft habe:

Blippy veröffentlicht Kreditkartenabrechnungen im Internet.

Die freiwillige Einkaufsüberwachung soll Spaß machen –

Datenschützer sind entsetzt. … Die Tinte auf dem Vertrag ist

noch nicht trocken, da weiß die neugierige Nachbarin schon,

dass Familie Müller einen Tauchurlaub gebucht hat. Sie hat

gar nicht fragen müssen, denn alles, was Müllers per Kreditkarte

bezahlen, steht Sekunden später im Internet – für jeden zugänglich.

Klingt wie in George Orwells Überwachungsfiktion „1984“?

Willkommen bei Blippy, dem neuesten Spielzeug im Web 2.0. …

In amerikanischen Medien und Blogs wird Blippy schon als

der nächste große Wurf gefeiert – Verbraucherschützer bringt

der Internetdienst auf die Palme. Seit der Veröffentlichung

Anfang Dezember waren Einladungen zu Blippy heißbegehrt –

weil sich das Portal offiziell in der Testphase befand, ließ es

zunächst nur Nutzer zu, die von anderen Mitgliedern eingeladen

worden waren. Seit wenigen Tagen ist der Zugang für alle offen. …

Die Idee des Internet-Netzwerks ist simpel, der Nutzen für den

Anwender fragwürdig. Bei der Anmeldung gibt er seine

Kreditkartennummer und/oder Zugangsdaten für Internetkaufhäuser

wie Amazon oder Apples iTunes-Store an. Alles, was er

anschließend dort einkauft oder in einem beliebigen Geschäft

per Kreditkarte bezahlt, wird automatisch in seinem Profil auf

http://blippy.com veröffentlicht. ..Nutzer können online bewerten

und kommentieren – dem Käufer also beispielsweise erzählen,

dass sie ein viel besseres Hotel für viel weniger Geld kennen.

Oder, dass es eine großartige Unterkunft ist und er dort viel Spaß

haben wird. Auch Mitleidsbekundungen sind üblich – beispielsweise

im Falle einer Telefonrechnung in Höhe von 398 Dollar, die in

Kaplans Profil aufgetaucht ist. „Wir alle teilen deinen Schmerz“,

kommentiert etwa ein Nutzer namens „marcusbryan“. Kaplan alias

„Pud“ ist einer der prominentesten Blippy-Nutzer – er hat das

amerikanische Start-up-Unternehmen mitgegründet. Er sagt,

Einkäufe seien „viel interessanter, wenn sie öffentlich diskutiert

werden können“. Seinen Angaben zufolge hat Blippy bereits

Umsätze im Wert von fünf Millionen Dollar registriert. Er rechne

damit, dass es bald eine Million Dollar täglich seien. Der Wert

eines durchschnittlicher Blippy-Einkaufs liege derzeit bei 42 Dollar. …

Etwa 5000 Mitglieder zählt Blippy bislang. Auch Pop-Sternchen

Britney Spears hat offenbar schon einen Zugang – Einkäufe wurden

unter ihrem Namen allerdings noch nicht registriert. …Datenschützerin

Rena Tangens, von Foebud in Bielefeld: Wer da mitmacht, verdient kein

Mitleid. Diese Leute dürfen sich nicjt beschweren, wenn etwas

Schlimmes mit ihren Daten passiert.“ Internet-Verbraucherrechtsexperte

Falk Lüke rät: Schnäppchen lieber bei Facebook oder Twitter zu

verkünden, das hat den gleichen Effekt, aber Sie m+üssen dafür nicht

gleich alle ihre Daten angeben.“ Dietmarmoews: Bezeichnend,

wenn Piraten-Vorstände in Twitter und Facebook u. ä. Ihre Spuren

arglos einspeisen: Nichtwählbar diese Leute. Süddeutsche Zeitung

Seite 9, Bernd Graff: Man erkennt uns, weil wir leben:

Digitale Identifizierung durch Langzeit-Massendatenspeicherung,

-Screenings und – Profilings.

NEUES DEUTSCHLAND titelt: Die LINKE muss sich neu finden

Franfurter Allgemeine Zeitung titelt: Guttenberg verändert die

Bundeswehr-Strategie

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: WILD THING The Troggs


Lichtgeschwindigkeit 173

Januar 25, 2010