Ian Mc Lagan 1945 -2014 – Kurznachruf

Dezember 5, 2014

Lichtgeschwindigkeit 5157

am Freitag, 5. Dezember 2014

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Der britische Beatmusiker, als E-Pianist und Organist und Sänger, Ian Mc Lagan, geboren 1945 in Hounslow Middelsex UK, Mitglied des epochalen Quartetts „Small Faces“ ist – einen Tag nach einem Schlaganfall – am 3. Dezember 2014, in Austin / Texas USA, zu Hause gestorben.

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Mc Lagan stand kurz vor einem Tourneebeginn in Nordamerika mit seinem Lable-Kollegen Nick Lowe.

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Ian Mc Lagan, Orgel und Vocals und Steve Marriott, Gitarre und Vocals, Ronnie Lane, Bass und Vocals, Kenny Jones, Schlagzeug, als Small Faces, waren Teil der erschütternden BEATLE-MANIA und seit 2012 „Member of the Rock and Roll Hall of Fame“.

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„The Small Faces“ (ab 1965) waren neben den „Hollies“ (ab 1961), „Beatles“ ( ab 1962), „Rolling Stones“ (ab 1963), „Searchers“ (ab 1963), „Swinging Blue Jeans“ (ab 1964), „Dave Clark Five“ (ab 1964), „Yardbirds“ (ab 1864), „Kinks“ (ab 1964), „Manfred Mann“ (ab 1964), „Who“ (1964, die ganz extremen Avantgardisten in der frühen Beatmusik als Teil der POP-ART.

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Diese britischen Bands hatten zeitgleich zahlreiche us-amerikanische Musikindustrie-Stars-Ensemble, die als Gesangsgruppen bezeichnet worden waren, wie „Beach Boys“ (ab 1964), „Byrds“ (ab 1965) und viele andere.

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Das neue, neben den legendären Bestseller-Hits, der kleinen Gitarren-Combo, bestehend aus Sologitarre, Rhythmus-Gitarre, Bass-Gitarre und Schlagzeug und Stimmen, war eine elektrisch verstärkte erhebliche Lautstärke, oft gebrüllter mehrstimmiger Gesang und ein lautes im Big-Bandstil gespieltes Drumset.

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Die Studioaufnahmen von Hitmusik hatten stets zusätzliche Füllinstrumente, Klavier, Orgel, Streicher, Bläsersätze, je nach Genealogie, ob Liverpool, London, Chicago, Memphis, Los Angeles – Skiffle, Dixieland, Blues, Boogie, Rock’n Roll, Country, Folk.

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Das Line-up der Small Faces hatte also Ian Mc Lagan, der in den Konzertauftritten Wurlitzer E-Piano oder eine Hammondorgel klanglich in der Mitte spielte und damit dem Gitarristen Freiheit zum akzentuierten Solospiel geben konnte:

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What you’re gonna do about it“, „All or nothing“, „Sha lala lala lee“, „In my minds Eyes“, „Tin soldier“, „Here comes the nice“, „Itchycoo Park“, „Lazy sunday“ – das besondere dieser BEATLEMANIA war, dass die Bands überwiegend eigene Kompositionen und Lyrics erfanden und wie ein Trommelfeuer, alle drei Monate eine neue Hit-Single (45 U/min Vinylplatten) und zwei Langspielplatten (33 U/min LP/Long Player), später sogenannte „Alben“, veröffentlichten und dadurch permanent in den Verkaufs- und Spiellisten der Radio-, später TV-Sender erschienen, dazu ein ununterbrochener weltweiter Konzert-Tourneen-Marathon lief. Die jungen Musiker waren ab 17 Jahre alt, und hatten bereits im Alter von 20 Jahren Weltbekanntheit.

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Hinter bzw. vor diesen BEATLES-MANIA-Bands standen professionelle Produzenten, Verleger und Manager der älteren Generation, die ihre jungen Musiker extrem ausbeuteten und wirtschaftlich vorführten.

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Ian Mc Lagan war Insider der Londoner Rockmusikszene seit 1965 bis heute. Mc Lagan spielte nach dem Ende der Small Faces und dem Mod und Pop (1968, Ausstieg des Gitarristen und Sängers Steve Marriott) zusammen mit dem Rest der Band und Ronnie Wood und Rod Steward als „The Faces“, ebenfalls in der Weltspitze („Stay with me“) fortan Rockmusik.

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Ian Mc Lagan hat bis heute in zahlreichen Studio- und Konzerttournee-Projekten mitgewirkt. Herausragend als Keyboarder der Rolling Stones ab 1969, auch mit Bob Dylan, Jackson Browne, Chuck Berry, Pete Townshend, Bruce Springsteen, Joe Cocker sowie eigene Studio-Alben.

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Dietmar Moews meint: Ian Mc Lagan – Rest In Peace – und the Small Faces gehören seit anbeginn zu meinen Lieblingsbands – deren freundlich-aggressive Performance und Kraft unendlich wirken – sehr bald vom Stones-Manager Andrew Loog Oldham auf dem Immediate-Lable publiziert (jetzt lebt noch der Drummer Kenny Jones).

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Es gehört nicht viel dazu, hinzunehmen, das einer nach dem anderen hier vorbeikommt: KURZNACHRUF (Bobby Keys ist noch gar nicht ganz kalt). Die Stones lassen ganz eindeutig Federn – wie auch nicht?

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Lichtgeschwindigkeit 214

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 214

BILD IRREFÜHRUNG,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb

fällt da meist aus, aber hier: am Freitag 19. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin Niederschönhausen in

Lichtgeschwindigkeit, dazu BILD Berlin/Brandenburg vom

18. und 9. Februar 2010, Financial Times DEUTSCHLAND

und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: BILD IRREFÜHRUNG: Die Boluevard-Zeitung

aus dem Axel-Springer Verlag zieht verschärfte Vulgarisierung

in ihre Publikumsansprache: SCHEIßE, SCHWEINE, AKADEMIKERSCHEIßE.

Dietmarmoesws meint: Hier liegt BILD und ihre POST von WAGNER

daneben: Bildung heißt das Zauberwort aller politischen Zukunftsprogramme;

BILD spielt die moderne, technikfreundliche, fortschrittliche Linie,

IT-Technologie und IT-Revolution sind für BILD selbstverständlich.

Mehr Abiture, mehr Studium, mehr Bildung. Dazu passt dann

AKADEMIKER-SCHEIßE gar nicht. FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND

titelt: Daimler verstört Investoren. Keine Dividende wegen Milliardenverlust,

von Heimo Fischer Erstmals seit 14 Jahren kann Daimler nicht Dividende

ausschütten. FTD Leitartikel Seite 1: REGULIERUNG: SCHUTZ statt SÜHNE:

Von verschärften Eigenkapitalvorschriften über eine Zwangsabgabe

in einen Bankenrettungsfonds oder an den Staat bis zum Verbot des

Eigenhandels und der Kreditverbriefung kursiert derzeit eine ganze

Reihe von Vorschlägen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie die

Allgemeinheit vor den Fehlern der Finanzwelt schützen sollen,

zugleich aber auch die Banken belasten …die Branche muss einen

erheblichen Beitrag zur Krisenvorsorge leisten. Dietmarmoews:

Die Ertragsziele der Banken dürfen nicht überschätzt und überfordert

werden. FTD Seite 12: High Noon in Holland von Claus Hecking:

Die Große Koalition in Holland (Christen/Sozialdemokraten) ist

über den Afghanistaneinsatz zerstritten. Premier Balkenende (Christ)

möchte den Koalitionsbeschluss, die Truppen bis ende 2010 zurückzuziehen,

kippen; es platzte die Koalition und Neuwahlen brächten derzeit die

Rechten nach vorne. Sozialdemokrat Bos stellt Balkenende ein Ultimatum.

Bis Freitagabend muss Balkenende zusagen, den Koalitionsbeschluss zu

bestätigen. Vize-Premier Wouter Bos: wir halten unsere Versprechen ein.

Die aktuellen Umfragen sehen die Sozialdemokraten sehr verschlechtert.

FTD Kommentarseite 26: Thomas Fricke: Wer zu viel Steuern senkt …

Die Staatsverschuldung steigt derzeit in jenen Ländern besonders drastisch,

die im jahrelangen Wettbewerb um niedrigere Steuersätze am eifrigsten

waren. Höchste Zeit das Dogma zu begraben. Dietmarmoews meint:

Hier muss also die FDP einen grundsätzliche Kurskorrektur vornehmen:

Steuersenkungen sind haushalterisch nicht nur nicht darstellbar, sie sind

auch konjunkturfeindlich. Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Hoher

Verlust bei Daimler schockiert die Börse. FAZ Seite 1: WiR müssen Hacker

werden: Wer hilft uns, die unsichtbaren Umbrüche des Digitalzeitalters zu

begreifen? Eine neue Serie blickt in den Maschinenraum unserer Zukunft.

FAZ Feuilleton: Constanze Kurz: Aus dem Maschinenraum: Der Hacker:

alle zwei Wochen wird die IT-Revolution aus Sicht der Informatikerin

in laufenden Kolumnen durchgenommen. Dietmarmoews: Ich werden

fortan die IT-Fachautorin aus Sicht des IT-Soziologen und Piraten kritisch

begleiten. BILD Berlin/Brandenburg am 19. Februar 2010 Seite 2 Post von

Wagner: „Liebe Eltern der missbrauchten Kinder… Täglich wird die Zahl

größer. Wie kann ich als Katholik damit umgehen, mit diesen Schweinen?

Gar nicht! Sie sind Verbrecher …“ Dietmarmoews: BILD hetzt im klassischen

Vorurteils-Haltet den Dieb! Und setzt Beschuldigte mit Schweinen gleich.

BILD zeigt nicht, wer, was, Schweine sind und gemacht haben sollen

oder tatsächlich gemacht haben. BILD Berlin/Brandenburg am 18. Februar 2010

Seite 2 Post von Wagner: „Liebe Hartz-IV-Mitbürger; … die Politiker beschimpfen

sich. Sie schauen nicht hinter die Gardinen. Wir hören nur Akademiker-Scheiße,

wir hören die Wahrheit nicht …“ Dietmarmoews: BILD hetzt „AKADEMIKER-SCHEIßE“ –

was soll das sein? Bildung, mehr Bildung, mehr Investitionen für Bildung,

für mehr Akademiker? ARSCHKRIECHEREI beim BILD-Mob.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: He’s got no love, The Searchers, 1964