MERKEL lässt offiziell LÜGEN-Propaganda von Regierungssprecher Steffen Seibert am 16. August 2018 fortsetzen

August 17, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8376

am Samstag, 18. August 2018

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Boston Globe-Appell am 14. August 2018

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Public discussion is a political duty,” the Supreme Court said in 1964. That discussion must be “uninhibited, robust, and wide-open,” and “may well include vehement, caustic and sometimes unpleasantly sharp attacks on government and public officials.”

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„Öffentliche Diskussion ist eine politische Pflicht“, sagte der Oberste Gerichtshof 1964. Diese Diskussion muss „hemmungslos, robust und weit offen“ sein und „kann durchaus heftige, ätzende und manchmal unangenehm scharfe Angriffe auf Regierungs- und Staatsbeamte beinhalten“.

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Das Lügen und Abstreiten, notfalls einfach die Verweigerung gegenüber der Öffentlichkeit Fragen zu beantworten, ist das Alltagstun der Regierungssprecher aus dem Bundeskanzleramt. So traten vor einigen Tagen Merkels Regierungssprecher Steffen Seibert und Ulrike Demmer vor die akkreditierten interessierten Presse-Korrespondenten und stellten sich den angefallenen Fragen der in der Bundespressekonferenz zugelassenen Berufsjournalisten – nicht.

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FRAGE eines akkreditiierten Journalisten an den Regierungssprecher SEIBERT:

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Gibt es eine Korrektur der voreiligen deutschen Parteinahme für Theresa Mays Beschuldigung gegen Putin? –

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Die Bundesregierung hatte den Sanktionen gegen Russland wegen des Giftanschlages in Salisburg/England zugestimmt, so wie es die Britische Regierungschefin Theresa May der Weltöffentlichkeit erklärt hatte, dass der Giftanschlag mit russischem Giftgas von Putin verursacht worden sei.

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Bald, nachdem die Briten den Giftfall untersucht hatten, konnte zwar die Giftchemie bestätigt werden. Jedoch Beweise dafür, dass Putin oder der russische Staat oder ein russischer Geheimdienst hier den Anschlag auf den in England privatisierenden Doppelagenten durchführte wurde ausdrücklich nicht erbracht.

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Die britischen Untersuchungen fanden auch keinerlei Hinweise oder Indizien auf russische Täter – damit wäre es an der Zeit, dass die deutsche Regierung von der unerwiesenen Beschuldigung und von den damit verbundenen Sanktionen zurücktritt.

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Regierungssprecher Seibert verweigerte überhaupt zu dieser feindlichen Merkel-Politik gegen Putin Stellung zu nehmen – „er habe dazu nichts hinzuzufügen“.

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Auf die Gegenfrage des Regierungssprechers Steffen Seibert, „ob weitere Pressevertreter dazu weitere Fragen hätten?“ meldete sich niemand sonst (gewissermaßen den einzigen Frager zu unterstützen). Damit war der Punkt der unerwiesenen Giftbeschuldigung gegen Russland für die deutsche Lügenpresse erledigt.

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Dietmar Moews meint: Man kann sich die Angelegenheit bei Youtube anschauen.

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https://youtu.be/rVcQhH8rQk8

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Wäre es Kabarett, könnte man sagen:

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Lachen ist die beste Medizin.

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Nur – es ist bitter Ernst der deutsche LÜGENPRESSE und der MERKEL-Propaganda.

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Mit welchem moralischen oder pragmatischen Recht betreibt diese Blockparteien-Regierung Volksverhetzung gegen Russland?

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Ich danke dem aufmerksamen Absender des youtube-Links an die LICHTGESCHWINDIGKEIT.

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FINE E COMPATTO

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WARNUNG: recommended posts (Zusätze, die als Empfehlungen oder Beziehungen von WordPress hier eingestellt werden)

 

auf dem Dietmar Moews‘ Blog eingeblendete „Recommended Posts“ oder sonstige „Pseudoempfehlungen“ werden von WordPress

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gegen das Einverständnis des Eigentümers Dr. Dietmar Moews

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 188

SWIFT zwischen FAZ + BILD, täglicher Kommentar

zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der

Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit.

Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier:

am Samstag 6. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

mit BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

von Samstag 6. Februar 2010 sowie Wirtschaftswoche 5,

1. 2.2010 und THE NEW YORKER 18. Januar 2010,

ferner spiegel-online, BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de,

BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de,

piratenpartei.de, Derwesten.de, Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: SWIFT zwischen FAZ und BILD, SWIFT,

Society for WORLDWIDE INTERBANK FINANCIAL

TELECOMMUNICATIONS, die europäische Firma in Brüssel,

auf deren Datenbank alle Überweisungsinformationen der

Banken-Transaktionsdaten, von 9000 Banken aus 200 Ländern

weltweit, gespeichert werden. Hiezu verlangt die USA-Regierung

freien Zugang, mit der Begründung, Aufklärung und

Terrorismusabwehr betreiben zu können. Damit wird der

Datenschutz ausgeliefert. Seit Geltung der Lissabon-Verträge

der EU, ab 1. Dezember 2009, trägt das EU-Parlament in

Strassbourg die Entscheidungskompetenz über SWIFT.

Bisher bestimmte der EU-Rat in Brüssel, über die Minister der

EU-Mitgliedsstaaten, SWIFT zugunsten des CIA. Kommenden

Donnerstag entscheiden das EU-Parlament über SWIFT neu.

Der US-EU-Botschafter William Kennard ist von Brüssel nach

Strassbourg gegangen, um Parlamentarier unter Druck zu setzen.

Während die CDU und die europaweite EVP für die

USA-Begehrlichkeiten unterstützen, lehnen die Sozialisten

weitgehend, die Grünen und die Piraten

SWIFT ab und verlangen den Datenschutz.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Bohlens süße Sängerin

Herzinfarkt mit 13! BILD Seite 1: Geheimdienste überwachten

200 Terrorverdächtige. Es seien mehr Verdächtige überwacht

worden als im Vorjahr. Dietmarmoews: Mehr verdächtigt, weniger

gefangen: Überwachungs- und Verdächtigungsklima.

Bild bringt nichts zu SWIFT.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Finanzbehörden prüfen

weitere Angebote von Datendieben: Informationen über

Tausende Bankkunden/Kanzlerin verteidigt Kaufentscheidung:

Dietmarmoews: Die FAZ kriegt es hin, das Thema

Bankgeheimnis-Datenschutz auszuweiden, ohne das

Thema SWIFT überhaupt anzusprechen. FAZ Seite 4

interviewt Reinhard Bingener die evangelische Landesbischöfin

Ilse Junkermann: Der biblische Gott ist geschlechtsneutral.

Dietmar Moews meint. Es gibt nicht „den biblischen Gott“.

Die Bibel ist voll mit verschiedenen Göttern und Götterscharen,

die Elohim, Teufeln, Satan, Lucifer usw. Ob Gott geschlechtsneutral

oder zwitter-, wird nicht sinnvoll erörtert: Verdächtigungsstimmung

im Geschlechterkampf. FAZ Seite 11 schreibt Carsten Knop:

Die digitale Evolution geht weiter. Das Thema iPAD-Konsumption

oder PC-Kommunikation wird dargestellt. Dietmarmoews:

Hier fehlt der Begriff „digitale Revolution“. Die politische

Brisanz liegt in der virtuellen neuen Sinnlichkeit und nicht in

evolutionären Wandlungsvorgängen.

Wirtschaftswoche 5 titelt: iPAD, die neue Versuchung. Wiwo

stellt die Vorzüge des iPAD vor, versäumt die Unterschiede

zu den heutigen PCs, Laptops und Notebooks als interaktive,

kommunikative Computer herauszustellen. Während iPAD ein

Konsumentgerät ist, dass man mit zwei Händen halten muss,

ohne eine Dockstation, das Teil mal abstellen oder aufladen

zu können. Wiwo Seite 112, interviewt Dieter Schnaas den

Soziologen Neckel zur Bankerkrise: Haben die Banker gelernt?

Es wird der Neo-Liberalismus und die Selbsttäuschung des

Bankgeschäfts herausgestellt, statt auf den Liberalismus der

Piraten und auf die professionellen Regeln des Bankgeschäft,

die verwilderten Luftgeldprodukte, unverlässlicher Bonität und

des Ratings zu bezeichnen. Dietmarmowes: Es ist dem Soziologen

nicht erlaubt, einem Berufstand Ethik“ abzusprechen. Neckel fehlt

die Aufschlüsselung der empirischen Ethikvielfalt.

THE NEW YORKER vom 18. Januar 2010: bringt einen

Leserbrief „Meeting Koestler“der

Eva Striker Zeisel: Sie stimmt dem Kritiker Louis Menand

zur Behauptung in der neuen Koestler Biographie von

Michael Scammell zu: Eva Striker hat Koestler im Jahr 1936

in Russland nicht um Kommunismus überredet.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Kinderboogie mit Akkordeon und Gitarre


Lichtgeschwindigkeit 188

Februar 7, 2010


Lichtgeschwindigkeit 168

Januar 21, 2010

Lichtgeschwindigkeit 168

KORRUPTION D täglicher Kommentar der Medienlage,

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing.,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

am Mittwoch, 20. Januar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen, mit der Freitag v. 14. Januar 2010,

THE NEW YORKER Jan. 11, 2010, BILD Berlin/Brandenburg,

Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 20. Januar 2010 sowie Bundeskanzlerin.de, BMI.de,

BBC.com, ard, zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de,

heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: KORRUPTION D in Deutschland –

meint Dietmarmoews – untergräbt Korruption und

Unglaubwürdigkeit das vertrauen in die Regierung und in

den Staat. Kanzlerin Dr. Merkel nennt das Schuldenmachen

„eine Kunst“, die Kunst Staat zu machen. Bundesinnenminister

behauptet: In der Krise kann man nicht Sparen. Was irreführender

Unfug ist: denn es geht nicht um Sparen, sondern um

haushalterische Sparsamkeit. Kanzlerin Merkel redet von

der Überwindung der Wirtschaftskrise, während das

innerdeutsche Finanzdebakel der springende Punkt ist:

Aus Schulden ist kein Wachstum zu generieren. Der völlig

überforderte Herr Guttenberg sagt: Mehr Klarheit und mehr

Wahrheit. Er muss gehen.

Der Freitag Nr. 2 ergibt keine zielführende Pointe; Problem

scheint zu sein, dass die favorisierten GRÜNEN derzeit auf

allen Wertehochzeiten zu tanzen glauben. So gesehen ist der

Oppositions- und Kritikgeist hier nicht überzeugend, wie die

Bundestagsreden der GRÜNEN ebenfalls nicht.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: DANKE an die Spender der

Geldsammlung für HAITI – wo weitere Nachbeben den

Untergang verschlimmern.

THE NEW YORKER Jan. 11. 2010 titelt mit einem schönen

Ski-Bild und kündigt den „acclaimed fortepianist“ Andreas Staier

für die Zankel Hall mit Haydn anniversary an. Andreas hatte

in Hannover studiert und anfang der 1980er zum Künstlerkreis

der Neuen Sinnlichkeit gehört.

Süddeutsche Zeitung titelt: Ist das Liberalismus? Die FDP und

ihre Hoteliers. Dabei wurde heute der Spendenempfang aus

entsprechenden Quellen für CDU und CSU bekannt.

Im Schreiber-Spenden- und Steuer-Strafprozess vertut sich

der Staat, indem er der eigenen staatlichen Doppelmoral einen

Sündenbock opfert.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Ein Viertel des Haushalts

besteht aus Neuverschuldung. Die Staatskunst der

Unverantwortlichkeit mit demokratischen Wahlergebnissen

im Hintergrund. FAZ-Kommentar von Manfred Schäfers:

Ohne Konzept: Finanzminister Schäuble.

FAZ Seite 6: UN: Die Korruption untergräbt Vertrauen in

Karzais Regierung. Sowohl Karzai wie auch die

Finanzzerrüttung des Afghanisschen Lebens wird aus

westlichen Kassen gespeist.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Januar 2010, Seite 4:

Interviews von Reinhard Müller mit Präsident des

Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Hans Jürgen Papier

(ruhende CSU-Mitgliedschaft): … Der eminente Präsident

endet im Februar 2010 … Er sei kein einziges Mal seitens

einer Partei bedrängt oder dem Ansinnen der Beeinflussung

ausgesetzt worden, z. B. Lissabon-Verträge-Auslegung und

Datenschutz-Thematik haben wir eine unabhängige Judikative

in Deutschland erlebt. Dietmarmoews meint: das korrupte,

verlogene und intransparente Gemauschel der parlamentarischen

Klasse von Deutschland ist auf einer schiefne Ebene.

Die in vielen Themen kritische LINKE versagt als Vorbild in

der Opposition in der eigenen Praxis und den parteiinternen

Machenschaften

(freie Kommentarthreads auf LINKE-Foren? – such mal)

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Spooky Tooth: Jubilation/Ceremony 1979


Lichtgeschwindigkeit 168

Januar 21, 2010


Lichtgeschwindigkeit 159

Januar 13, 2010

Lichtgeschwindigkeit 159

WER LACHT MIT?

täglicher Kommentar der Medienlage, von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Mittwoch, 13. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen,

Frankfurter Allgemeine Zeitung und DLF, dradio.de, bild.de, heise.de,

faz.net, piratenpartei.de vom ¹3. Januar 2010 sowie THE NEW YORKER

Januar 4 2010, Wer lacht mit. Lustiges Sprichwörterbuch,

FAZ vom 12. Januar 2010 und DIE ZEIT Nr. 2.

Piratenthema hier: WER LACHT MIT? Die Hauptthemen in den Medien

am Mittwoch, den 13. Januar 2010 werden von den politischen

Ablenkungsmanövern beherrscht: Falsche Prominenz: Bischöfin Käßmann;

Afghanistan oder Radikal-Pazifismus: Besetzungskrieg;

Steuererleichterungen: Neubelastungen und Umverteilung;

Bafög-Ankündigung: Schavan mimt auf Bildungskompetenz

in der Finanzkrise; Hartz4-Verbesserungen: wirkliche

Kostensteigerungen und Arbeitslosigkeit.

WER LACHT MIT. LUSTIGES SPRICHWÖRTERBUCH zeigt

Farbbildchen mit Sprichwörtern und Texterklärungen aus den

1950er Jahren: Aller Anfang ist schwer. Drum heißt’s in anderen

Sprichwörtern auch: Der größte Schritt ist der aus der Tür.

Und Die Türschwelle ist der höchste Berg. Ist der erste Schritt aber

getan, dass die Arbeit spielend von der Hand geht und manch einer,

der mit Tränen in den Augen angefangen hat, hört singend und pfeifend

auf und sagt zu sich selbst: Junge, was bist du doch für ein Döskopp

gewesen, dass du dich davor gefürchtet hast.

THE NEW YORKER hat das wöchentliche Kulturangebot von Manhattan

und darin BildTextwitze: Hier: Ehemann kommt von der Arbeit und

betritt die häusliche Wohnung und begrüßt seine Frau: Schlechte

Nachricht, Liebling. Ich werde von einem Apparat ersetzt.

Dietmarmoews: Dies ist ein Anklang an das Piratenthema: Sexuelle

Revolution. Der Mensch ist ersetzbar und wird ersetzt. Politische

Frage bleibt: Herrscht der Mensch oder die Telematik?

BILD Berlin/Brandenburg vom 12. Januar 2010: Lachen mit BILD,

darüber lacht das Varieté: Treffen sich zwei Freunde: Wo ist deine Frau?

Im Krankenhaus. Was ist passiert? Wir wollten zu Mittag Bratkartoffeln

machen und sie ging in den Keller. Als ich es rumpeln hörte, ging ich an

die Kellertür, wo sie dann lag; das Bein gebrochen und mit Kartoffeln

bedeckt … O mein Gott, was du dann gemacht? Nudeln!.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Die Sparliste: Fehlstart der

schwarz-gelben Koalition. Dazu: Die Bischöfin und der Krieg, von

Reinhard Bingener: Es wird die Irreführung fortgesetzt, als läge eine

Wirklichkeit im Begriffspaar: Afghanistan oder Radikal-Pazifismus.

Dietmarmoews sagt: Die Wahrheit ist der unnötige, illegtime und

nichtgewinnbare Besetzungskrieg: Deutschland besetzt Afghanistan.

Die Käßmann wird mit einer Scheinprominenz aufgetakelt.

FAZ vom 12. Januar bringt ein Literaturpolitikum eines Eklats zwischen

DIE ZEIT und dem ROWOHLT-Verlag. DIE ZEIT greift Rowohlt an, der

eine deutsche Fassung eines französischen Bestsellers: Claude Lanzmann

„Le lièvre de Patagonie“, Buch des jahres 2009, Autor auch des Films

„Shoah“: Eine kleine Warnung an den Rowohlt-Verlag: Lanzmann verfälsche

die Nachkriegsjahre des Intellektuellen EDWIN REDSLOB, Gründer der

FU Berlin und laut ZEIT Wendehals mit Nazivergangenheit, angeblich laut

Claude Lanzmanns Buch. Nur, so findet man es nicht bei Lanzmann.

Die ZEIT hetzt gegen ROWOHLT unsubstantiiert. Dietmarmoews:

ZEIT-Chef Giovanni di Lorenzo publitziert im Abseits.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Chris Mc Gregors Brotherhood of Breath


Lichtgeschwindigkeit 159

Januar 13, 2010