Deutscher Ski-Alpinfahrer THOMAS DREßEN siegt auf der STREIF in Kitzbühel 2018

Januar 20, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7877

Vom Sonntag, 21. Januar 2018

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Der ursprünglich aus Aachen (Nordrhein-Westfalen) stammende Bayer,Tho­mas Dre­ßen (24), landete heute einen Sensationssieg auf der Streif, einer der attraktivsten und gefährlichsten alpine, Abfahtstrecken der Welt in Kitzbühel, Tirol-Österreich,

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Der schwerste Fahrer ist der schnellste (wenn er steht).

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Hinter Dreßen, konnte auf den Tag genau 39 Jahre nach Sepp Ferstl (63), dem bisher letzten deutschen Streif-Sieger, auf der berühmtesten und berüchtigsten Abfahrt der Welt triumphieren.

 

Thomas Dreßen ist etwa 100-Ki­lo schwer. Auf­ge­wach­sen in Mit­ten­wald. Jetzt wohnt er in Gmun­den am Traun­see. Lebt dort mit Freun­din Bir­git (24) und fährt in der Frei­zeit Har­ley. Dre­ßen tri­um­phiert auf der Streif. Bei sei­nem zwei­ten Start über­haupt. Erst­mals kommt er ins Ziel. Und das gleich als Sie­ger.

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Der Deutsche Thomas Dreßen hat die Abfahrt im Hahnenkammrennen in Kitzbühel gewonnen. Er ist damit der erste Deutsche seit 39 Jahren, der diese Disziplin für sich entschieden hat. Auf den Tag genau 39 Jahre nach Sepp Ferstl gelang es Dreßen, das legendäre Rennen zu gewinnen. 

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DIE ZEIT schreibt am 20. Januar 2018:

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„Dreßen fuhr die Piste in 1:56:15 Minuten hinunter und war damit 20 Hundertsel schneller als der Schweizer Beat Feuz, der den zweiten Platz belegte. Der Österreicher Hannes Reichelt wurde Dritter. 

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„Ich tue es noch gar nicht glauben. Ins Ziel fahren und auch noch zu führen in Kitzbühel, das ist mit nichts zu vergleichen“, sagte Dreßen nach dem Rennen. Sein Sensationssieg auf der Streif war von vielen Beobachtern erhofft, aber nicht erwartet worden.

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Für Dreßen ist es der erste Weltcupsieg seiner Karriere. „Die Abfahrt in Kitzbühel zu gewinnen, Olympiagold in der Abfahrt, das ist einfach das Größte. Wer Kitzbühel gewinnt, ist unsterblich“, hatte Chefcoach Mathias Berthold vor Kurzem in einem Interview gesagt. Auch für Andreas Sander lief es gut: Er wurde Sechster. Sepp Ferstls Sohn, Josef, holte den 20. Platz.“

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Dietmar Moews meint: Es gibt eine dichte internationale Elite der Spitzenabfahrer, die traditionell aus den europäischen Alpenstaaten, Frankreich, Schweiz, Österreich, Slowenien, Italien und Deutschland stammen sowie eine weitere alpine Elite aus USA und Kanada, den dortigen Rockies, außerdem noch Südamerikaner, besonders Argentinier, die in den Anden ebenfalls legendäre Skisportstätten, wie Las Lenas, haben.

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Dass es ein Deutscher schaffen konnte, über hohes Körpergewicht und ungebremsten Fahrstil als Schnellster ohne Sturz ins Ziel zu stürzen, ist etwas ganz Besonderes. Dazu hat ein zweiter Deutscher, ANDREAS SCHÄFER aus Ennepetal (in Nordrhein-Westfalen), heute den sechsten Platz bei dieser STREIF-Abfahrt Kitzbühel 2018 gewonnen.

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Paul Bocuse 1926 – 2018 Kurznachruf

Januar 20, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7876

Vom Samstag, 20. Januar 2018

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Paul Bocuse wurde am 11. Februar 1926 in Collonges-au-Mont-d’Or, in Frankreich, geboren und ist jetzt 91-jährig, am 20. Januar 2018, daselbst gestorben.

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Paul Bocuse war mit der so genannten „nouvelle cuisine“ stilbildender Koch, Gastronom und Kochbuchautor. Er hielt dabei aber auch an der bodenständigen Küche fest, die sich auf frische Produkte vom Markt konzentriert, sich nach Jahreszeiten und Regionalität richtet – quasi seine persönliche Gegenbewegung zu Dosenravioli und den in den 1960er Jahren gerade in Mode gekommenen Tiefkühlprodukten.

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In seinem 1990 erschienenen Buch Cuisine de France machte er nochmals deutlich, dass die ideale Küche eine bodenständige Küche sei, die sich auf frische Produkte vom Markt stütze, die sich nach den Jahreszeiten richte und regionale Traditionen hervorhebe: „Die Küche macht 20 % des Restaurants aus, der Rest ist Atmosphäre“, sagt Bocuse.

 

Bocuse gründete 1987 auch den wichtigsten internationalen Kochwettbewerb für Profiköche, den Bocuse d’Or, der alle zwei Jahre in Lyon stattfindet.

 

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Sein Restaurant L’Auberge du Pont de Collonges (auch „Paul Bocuse“ genannt) wird seit 1965 ohne Unterbrechung mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet. 1989 wurde er vom Gault-Millaut zum „Koch des Jahrhunderts“ ernannt. Paul Bocuse hatte viele Schüler, die selbst bekannte Köche wurden, unter anderen Eckart Witzigmann und Heinz Winkler.

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Im Jahr 2008 gründete Bocuse in Ècully in der Nähe von Lyon das „Paul Bocuse Institut für Hotellerie und Kulinarische Kunst“, zu dem auch ein Forschungsinstitut gehört, das sich vor allem mit gesünderer Ernährung befasst.

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Auf die Frage, wer denn koche, wenn er selbst gerade nicht da sei, sagte er: „Derselbe, der kocht, wenn ich da bin.“

 

In Deutschland wird Bocuse besonders mit dem Begriff der Nouvelle Cuisine in Verbindung gebracht. Sein fast 500 Seiten umfassendes Buch „Die neue Küche“ erschien 1977. Dem deutschen Fernsehpublikum wurde Paul Bocuse durch die Fernsehserie „Bocuse à la Carte: Französisch kochen mit dem Meister“ bekannt, die ab dem 15. September 1985 im ZDF in 13 Folgen gezeigt wurde. Die Rezepte wurden als Buch veröffentlicht.

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Kurz vor seinem 80. Geburtstag veröffentlichte er seine Memoiren: Le feu sacré (Das heilige Feuer‘). In dieser Autobiografie enthüllte er auch Details aus seinem Privatleben: Während vielen Jahren lebte er mit drei Frauen zusammen und unterhielt drei Haushalte. Mit seiner Ehefrau Raymonde, mit der er die Tochter Françoise hatte, war er seit 1946 verheiratet. Mit der Mutter seines Sohns Jérôme war er mehr als 50 Jahren zusammen, mit einer dritten Frau 35 Jahre. Zitat: „Ich mache das, wovon jeder Mann träumt.“

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Beat als Beatmusik der Beatlesmania 5-4-3-2-1

Januar 19, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7874

Vom Samstag, 20. Januar 2018

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Für den Musiker und Musikmensch sind sogar die Pausen Musik. Oder wie es John Lennon mal mit ausgestreckten Armen so hinfühlte und sagte: Alles ist Rhythmus, überall ist Rhythmus. Zwischenspiel, Solo, Brücken? – Come on now.

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Mal sind es Klänge oder Klangstimmung. Mal ist es perkussiv. Mal sind es Tonintervalle oder Motive, aber auch Melodien. Aber auch kompositorische Gesamtbögen und Cluster. Bei der Chacarera ist es der synkopische Schweinsgalopp. Oft ist es eine Kleinigkeit, die den inneren Fähigkeiten eine Sonorität nahelegen. Wenn man sie unterdrücken will, spürt man wie stark sie im somatischen Grund herrschen können. Aber man kann sie austricksen. Man kann einen Ohrwurm überspielen. Wenn mir das Arpeggio von THE HOUSE OF THE RISING SUN tagelang das Nervensystem belastet, kann ich mit „THE MAN I LOVE“ und den schwierigeren Akkordveränderungen durch diese ganz andere Melodie meine Musikimagination umstimmen. Stunden Später kommt wieder ERIC BURDON hoch: „there is…“

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Beatmusik war immer ganz einfach und schrill, am besten laut und Echohall. Dabei hatte man 1963 eher selten die Gelegenheit, laut Radio oder Platten zu hören. Das flache Klangspektrum kleiner Transistor-Batterie-Empfänger wurde zur ästhetischen Maßgabe des BEAT. Meist war es Viervierteltakt, oft auch Dreiviertel. Außer den Beatles brachte die frühe Beatmusik kaum Taktwechsel. (Mit „She loves you“ und „I want to hold your hand“ hatten die Beatles gleich mal die Maßstäbe versaut). Sehr große Welthits waren oft ganz banal amerikanischer Geschwindmarsch 4/4, wie „I can’t get no Satisfaction“.

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Wenn eine solche Combobesetzung, Stimmen, Rhythmusgitarre, Melodiegitarre, Bassgitarre, Schlagzeug, erklang, war das zunächst Schlagermusik mit Brüllgesang (shout), Big Band-Schlagzeug und Crashbecken. In den Studioaufnahmen waren später oft Harmonien von Keyboard oder Streichorchester untergelegt. Dünne Stimmen wurden verdoppelt. Teilweise wurden sie Gesangsgruppen genannt: Beatles, Searchers, Hollies – da waren die Amerikaner Don und Phil Everly die Vorbilder des gleichwertigen Kontrapunktgesanges. Nur zaghaft kamen neue Elemente hinzu. Mundharmonika aus der Alpenfolklore wie vom Blues, Hawaiigitarre zur Ry Cooder-Bottlenecktechnik, irgendwann Blechbläser des Bebop und virtuose Solisten. Ohne besondere Vokalisten ging es gar nicht. Selbst Janis Joplin, später, wurde nicht durch Mobbing und kleine Titten berühmt, sondern wegen ihres gefühligen Stimmangriffes auf die Ohren.

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Jugend musiziert, Buben stehen da vorne, Mädels mit toupierten Frisuren und schwarzen Charles Aznavour-Rollkragenpullovern schauen und schunkeln dazu – Cola war schon Partyzeichen. Marsch, Skiffle, Baladen, Walzer, Combo wie Friedel Hensch und die Zypries, Buddy Holly and the Crickets oder Bill Haley and the Comets. Elvis the Pelvis hatte ebenfalls zunächst eine Combo, noch mit akustischem Stehbass. Als es elektrisch wurde, hauten die Schlagzeuger aus den Armen heraus, mit dickeren Knüppeln in Fäusten. Schlaghosen (mit Kellerfalte).

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Zur Beatzeit war eine Beatband – ganz anders als die Platten oder eine Tanzcombo -, nämlich viel lauter als Alles, was man von Radio oder Plattenspieler kannte.

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Große Stereoboxen kamen viel später, als BEAT längst vorbei war. RARE BIRD war nicht schlecht, DEEP PURPLE in ROCK, wahnsinnig,  KING CRIMSON, JETHRO TULL genial, PINK FLOYD kam langsam aus der Ecke, HENDRIX EXPERIENCE war der Neustart ins Bombastische, die Grenze von echt und unecht war erreicht.

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Ich habe hier jetzt ganz typische tolle Beatstücke – von The Moody Blues, von Manfred Mann, von The Searchers und von The Kinks. Das ist aus der Anfangszeit der Combo-Ästhetik, 1964, mal mehr von den Everly Brothers gesanglich angefixt, mal mehr ein Sänger als Frontmann. „We had no drummer, we didn’t need a drummer. We had our coordinated movements“, sagte Ray Davies.

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The Moody Blues aus Birmingham mit Ray Thomas, Flöte, Mike Pinder, Klavier, Denny Laine, Gitarre, Gesang, Graeme Edge, Schlagzeug, und Clint Warwick, Bass, „It’s easy child“ aus dem Managementpaket von dem Liverpooler Beatlesmanager Brian Epstein. Es singt der Gitarrist Denny Laine, der später auch mit Paul McCartneys The Wings sang und spielte. Der Stones Manager Andrew Loog Oldham war Lehrling bei Epstein.

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https://www.youtube.com/watch?v=x6fZuDytgnw

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Manfred Mann aus London bzw. Johannesburg, Klaus Voormann aus Hamburg spielte Bass (später auch John Lennon Plastic Ono Band).

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https://www.youtube.com/watch?v=7GBn7Ere5Hc

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Hier, bei der Band des südafrikanischen Immigrantenkind Manfred in London, genannt Manfred Mann, war es der herausragende Vokalist Paul Jones. Später dann, bei vielen Manfred Mann-Hits sang Mike D’Abo. Manfred war der jazzbezogene Keyboarder und Arrangeur, dazu Mike Hugg, Schlagzeug, Klaus Voormann, Bass, Tom McGuiness, Gitarre – (diese waren „Manfred Mann Chapter I bzw. II“)

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The Searchers waren neben Beatles und The Swinging Blue Jeans, aus Liverpool, The Hollies (auf Buddy Holly bezogen) aus Manchester, The Dave Clark Five und The Yardbirds, in London, 1962 bis 1964 „the coming thing“, die die britischen Charts erreichten, entgegen den Major-Companies. The Rolling Stones, The Animals, The Pretty Things, The Kinks – je nach dem, wer einen Power-Hit hatte, sahnte die Beachtung und die Sendezeiten ab, Mindbenders, Rory Storm and the Hurricans oder Merseybeat von Gerry and the Pacemakers aus Liverpool schafften es nicht wirklich. Erst dann kamen US-Amerikaner, The Beach Boys, The Byrds, viele Retortenproduktionen der „WRECKING CREW“ aus Los Angeles, irgendwann auch Bob Dylan als Band, Neil Young als Buffalo Springfield. Immer Combo-Besetzung mit entweder herausragender Vielstimmigkeit oder herausragender Solostimme. Inzwischen sind viele den irdischen Gang vorausgegangen, dem wir alle bald folgen (die verspätete EQUALS und Eddy Grant sangen 1968 reine Beatmusik, ohne Zwischenstück oder Solo: „I won’t be there, caus you’ve been gone“).

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Die Liverpooler The Searchers, Mike Pender Gitarre Gesang, Chris Curtis Schlagzeug Gesang, Frank Allen Bassgitarre Gesang, John McNally Gitarre Gesang, (spielten bereits auf den legendären Fender- und Gibson-Gitarren, teils auf Burns) brachten eine unglaubliche Perlenkette von Stücken – das reichte von Twist and Shout (das alle spielten wie auch die Chuck Berry-Hammer) bis „He’s got no love“, das ich immer in einer Frittenbude drückte, weil es sonst nirgends zu hören war. „When you Walk in the Room sei besser als Needles and Pins meint der Searchers-Bass-Gitarrist Frank Allen. Saturday night out war auf der deutschen PYE-Single die B-Seite von NEEDLES AND PINS.

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https://www.youtube.com/watch?v=KdPac5BY2lo

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The Kinks – von North of London, Muswell Hill. Man findet Konk-Studio heute noch in den alten Räumen Tottenham Lane. Unglaubliche künstlerische Expression mit Mick Avory, Drums, Ray, Fender und Dave Davies, Gretsch, Gitarren und Gesang und Peter Quaife mit Gibson-Bass und Gesang. COME ON NOW ist das früheste Stück vom 17-jährigen Dave Davies, der hier seine unverwechselbare Stimme erstmalig zu Markte trug.

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https://www.youtube.com/watch?v=klZZ4izbrQs

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Wer die BEATMUSIK kennen will, muss sich in diese Auswahl eingehört haben. BEAT wird heute nirgends im Radio aufgeführt – es ist ein Skandal (weil die Redakteure einige Jahre zu jung sind).

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Man kann den ästhetischen Bogen von THEM zum späteren VAN MORRISON als Beispiel nehmen, um das urwüchsige des BEATMUSIK-Wollens und -Könnens zum Alles zerfressenden Verlags- und Managementwesens in der Beatlemania, diese an sich neue Musik, zu fühlen – dass es ein furchtbarer Kampf für diese amateuristischen genialen BEATMUSIKER, hauptsächlich in London, war. Es entstanden sofort auch RETORTEN-Projekte und unbegrenzte Verlagsschiebereien: Larry Page, der Manager und Verleger der KINKS brachte DANDY mit HERMANS HERMITS in USA raus, es lief im Radio, bevor die KINKS, die dort auf Tour gingen, ihr ORIGINAL-DANDY in den Katalogen und Plattenläden hatten. Ähnlich ging es den KINKS mit Camouflage-Combos THE WHO und THE TROGGS, wo zunächst mächtig zur Benachteiligung der KINKS manipuliert wurde. Immerhin wurde dann THE WHO zu einem wirklich großen Projekt: SUBSTITUDE – heißt der scheinheilige Supersong.

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Edwin Hawkins 1943 – 2018 Kurznachruf

Januar 18, 2018
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Vom Freitag, 19. Januar 2018

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Edwin Hawkins wurde am 18. August 1943 in Oakland, Kalifornien, USAm geboren und ist jetzt 73-jährig, in Pleasanton, Kalifornien gestorben.

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Edwin Hawkins war ein US-amerikanischer Gospelmusiker.

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Mit dem Namen Edwin Hawkins ist vor allem der Welthit Oh Happy Day verbunden, 1968 gesungen von dem seinen Namen tragenden Gospelchor Edwin Hawkins Singers.

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Hawkins stammte aus einer Familie mit ausgeprägtem musikalischen Hintergrund. Schon als Siebenjähriger begleitete er den Gospelchor seiner Familie bei dessen Auftritten während des gesamten Programms auf dem Klavier. Im Mai 1967 gründete er den 46 Personen (im Alter zwischen 17 und 25 Jahren) umfassenden Gospel-Chor Northern California State Choir.

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Beim jährlichen Jugend-Kirchenkongress, im Juni 1968 in Washington, D. C. wurde das Original Oh happy day aufgeführt. Der Chor bat deshalb Century Record Productions, eine Aufnahme von ihren Chorgesängen zu machen. Mit ersparten 1.800 Dollar finanzierten sie die Aufnahme der Gospel-LP Let Us Go Into the House of the Lord in der Kirche Ephesian Church of Christ in Berkeley mit einer Auflage von 500 Stück. Mit einem veralteten Ampex-Zweispurtonband (modern waren Achtspurgeräte) wurden 8 Kirchenlieder lediglich mit Piano, Bass und Schlagzeug aufgenommen, Leadsängerin Dorothy Combs Morrison sang mit empathischer kehliger Altstimme. Darunter befand sich auch der längst gemeinfrei gewordene Titel Oh Happy Day.

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Die kleine Plattenfirma Pavilion Records in Oakland, erhielt die Erlaubnis, 1.000 weitere Exemplare zum gewerblichen Verkauf zu pressen. Nur 600 Exemplare wurden hiervon verkauft. Eines der Exemplare kam im Februar 1969 in die Hände des Radio-DJ Abe „Voco“ Keshishian bei KSAN FM in San Francisco. Der Sender betrieb für Oh Happy Day ein intensives Airplay. Auch der Sender KOIT in San Francisco übernahm den Song in seine Playlist. Neil Bogert von Buddah Records hörte die Platte im Radio und schloss einen Vertriebsvertrag mit Pavilion Records. Der Gospel-Chor wurde von Buddah Records vermarktet und in Edwin Hawkins Singers umbenannt. Oh Happy Day wurde vorweg aus der LP als Single ausgekoppelt und im April 1969 als Oh Happy Day / Jesus, Lover of My Soul (Pavilion 20001) veröffentlicht. Die Single erhielt in der Billboard-Ausgabe vom 19. April 1969 eine Top20-Empfehlung. Sie erreichte als massiver Crossover Hit sowohl die US-Rhythm and Blues– (Rang 2) als auch die US-Pop-Hitparade (Rang 4) und verkaufte innerhalb von nur zwei Wochen seit Veröffentlichung eine Million Exemplare. Nach Veröffentlichung in Großbritannien am 18. Mai 1969 erreichte sie dort Rang 2 der Hitparade. Die Goldene Schallplatte wurde ihr von der RIAA am 3. Juni 1969 verliehen und war damit die erste zertifizierte Single im Gospel-Sektor. Insgesamt wurden weltweit 7 Millionen Platten verkauft und in den USA 4 Grammy Awards verliehen. In Deutschland und in der Schweiz kam er sogar auf Rang 1 der nationalen Charts.

 

Im Jahr 1982 gründete Hawkins das Edwin Hawkins Music and Arts Seminar. Das Seminar läuft jedes Jahr für eine Woche und dient dazu, den Ideenaustausch unter den Gospelmusikern zu fördern und neue Talente zu entdecken.

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Am 15. Januar 2018 verstarb Edwin Hawkins in seinem Haus in Pleasanton, Kalifornien an einem Krebsleiden.

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Deutsche SPD Wähler und Sozialdemokratie

Januar 18, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7872

Vom Freitag, 19. Januar 2018

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Unsere deutsche LÜGENPRESSE bringt wirklich täglich breitwandige Publikationen, die unwahr sind – FAKE -, nicht der Unwahrheit halber, sondern der reinen Hetzerei wegen, die Zeitungen zu verkaufen:

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Die SPD – jetzt mit dem taumelnden Schulz – in der Parlamentsopposition oder in der Koalitionsregierung? – und dann schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 15 WIRTSCHAFT, am 15. Januar 2018 vom Mitherausgeber Holger Steltzner:

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„Das Hadern der SPD“

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Wie will Schulz die Basis überzeugen?“ – als gäbe es eine SPD-Basis, die klare oder einhellige Positionen hätte.

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„…Den Plänen zur Steuerung der Migration kann die SPD-Basis zustimmen, ganz anders sieht das in der vielfach „vergrünten“ SPD-Funktionärsschicht aus…“ – von welcher SPD-Basis hat Holger Steltzner ein Geheimwissen?

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„…als hätte es die Union allein geschrieben.“ – größeren FAKE könnte die LÜGENPRESSE gar nicht behaupten, als hier Steltzner es in der FAZ tut: Seit Herbst 2015 bekämpft die CSU die CDU und man nennt es weiterhin „Fraktionsgemeinschaft“ – aber ein Migrationspapier hätten Merkel und Seehofer nicht gemeinsam schreiben können. Nein, nicht mal bis zur Bayernwahl 2018 können mit dieser CSU verlässliche Verträge geschlossen werden.

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Dann lesen wir, wenige Sätze weiter bei Holger Steltzner:

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„Die Unterhändler von CDU und CSU stritten in der Sondierung wie die Kesselflicker über die Flüchtlingspolitik, schweigen darüber aber nach außen.“ – und Holger Steltzner macht daraus, CDU/CSU seien sich einig.

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„… Schützte die vielgepriesene Übernahme von „staatspolitischer Verantwortung“ vor dem Schrumpfen, stünde die SPD heute besser da.“ – das ist hypothetisch und Vieles spricht gegen Holger Steltzners Dünnbrettbohrerei in der FAZ – fest steht indes, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung fortwährend von „staatspolitischer Verantwortung“ zur Großen Koalition hin palavert.

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Dietmar Moews meint: Zu klären, ob die SPD gerne eine sozialdemokratische Partei sein möchte, die gute Traditionslinien der SPD am zeitgenössischen Leben in die Zukunft fortsetzen möchte, ist Aufgabe der intermediären sozialen Binnenstruktur der SPD-Partei-Mitgliedschafts-Organisation.

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Zu klären und auszulegen, was denn SOZIALDEMOKRATIE jetzt bedeuten soll, ist ebenfalls Zuständigkeit der SPD.

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Die Wähler der SPD beim Bundestagswahltag 2017 haben mit ihren Stimmen ihre politischen Vorstellungen den repräsentativen Listenkandidaten anvertraut – warum?

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Die Wähler – jeder für sich und seinen Freunden – haben Vorstellungen davon, wofür die SPD bei der Bundestagswahl 2017 angetreten ist. Die SPD hatte eine Wahlkampfmannschaft besetzt, einen Spitzenkandidaten gewählt, Programm diskutiert und schließlich zur Wahl gestellt.

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Folglich haben die SPD-Wähler – ob Parteimitglieder oder nicht – dieses Programm, diese Führungsrepräsentanten und die Kritikansätze in der angängigen politischen Agenda sowie Zukunftswünsche gewählt.

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Die Wähler erwarten, von der gewählten SPD, dass daraus die Politik für die neue Legislaturperiode 2017-2021 seitens der SPD beeinflusst und mitgestaltet werden soll.

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Nun kann man nicht vom „Hadern der SPD“ behaupten, die SPD und ihre Klientel seien undeutlich, unentschlossen, zerstritten … denn am 24. September wurden über 20 Prozent der deutschen Wähler zu Auftraggebern für das SPD-Angebot – das steht: das SPD-Personal und die SPD-Werte im Wahlprogramm, das steht.

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Wenn jetzt die 20 Prozent-SPD zum Juniorpartner einer Regierungskoalition würde, wäre das gegenüber der Verpflichtung den Wählern gegenüber eine eindeutige Perspektive, wenn es einen Koalitionsvertrag gäbe, in dem das Wahlprogramm der SPD von allen Koalitionsfraktionen vertraglich festgelegt sei.

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Das ist es aber nicht. Nicht einmal CDU und CSU sind sich einig. Schon der Sondierungstext für eine CDU/CSU-SPD Große Koalition 2018 enthält beinahe in allen Politikthemen die Vernichtung des SPD-Wahlprogramms. (Die sachlichen Argumente und Sachverhalte werden täglich durch die Gosse gepfiffen – ich kann es hier sparen, Beispiele zu nennen. Zumal bereits bei den Jamaika-Verhandlungen alle Arbeitsfelder CDU/CSU-seitig festliegen, ohne zuverlässig zu sein).

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Nach Lage der Dinge und der laufenden Prozesse auf der Politikagenda, kann die SPD und kann Martin Schulz nicht den Kanzlerin-Wiederwahlverein geben.

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Die Klage der CDU/CSU, man brauche eine klare Fortsetzung der Merkelpolitik, ist absurder Quatsch, denn exakt so haben die Wähler es am Wahltag, 24. September 2017, nicht entschieden. Die Wähler haben Merkel nicht WEITERSO, sondern sie haben SO NICHT gewählt.

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Was also MERKEL als Kanzlerin in einer Minderheits-Regierung für eine Politik machen könnte, wäre jedenfalls direkter an das demokratisch-repräsentative deutsche Regierungssystem und die Wähler angebunden, als würde eine ebensolche GROKO wie zuvor, wieder ohne potente Opposition, in die eigene Genieselbstverdächtigkeit gestellt.

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Das kann doch nicht als „Das Hadern der SPD“ umschrieben werden, wie FAZ-Steltzner es tat. Sondern es ist doch die störrische Nichtlernfähigkeit der Union, die Zustimmungsverluste bei er Wahl 2017 nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen:

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CDU-ARMIN LASCHET macht volles Rohr in BRAUNKOHLE weiter (Laschet sagte jetzt zum NRW-Haushalt: „Bei Kohle und Diesel bringt uns eine Ausstiegsmentalität nicht weiter“) – und auch er wird dafür bezahlen. CSU-CHRISTIAN-SCHMIDT macht volles Rohr in EU-Glyphosat weiter – und auch die CSU wird dafür bezahlen.

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Hier sollte die Öffentlichkeit die Gelegenheit wahrnehmen, bei all der Lügenpresse und den Versuchsballons der Irreführung und der Fake News zu beobachten, wie sehr wir es wirklich mit einer gewissen Parteienvielfalt zu tun haben oder mit BLOCKPARTEIEN, die lediglich beim Verteilungskampf um die gut bezahlten Posten Scheinkämpfe aufführen, während die LÜGENPRESSE so tut als seien es demokratische Wertkonflikte.

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Karl-Heinz Kunde 1938 – 2018 Kurznachruf

Januar 17, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7871

Vom Donnerstag, 18. Januar 2018

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Karl-Heinz Kunde wurde am 6. Januar 1938 in Köln geboren, wo er jetzt 80-jährig, am 15. Januar 2018 starb. Karl-Heinz Kunde war ein Radrennfahrer der Weltspitze. Man nannte ihn als Kletterspezialist – bei 159 cm Körperlänge – „Bergfloh“.

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Kunde begann seine Radsportkarriere im Männerbereich 1959. In diesem Jahr hatte er mit dem vierten Platz bei der Deutschen Straßenmeisterschaft sein bestes Resultat. 1960 machte er erstmals überregional bei der Österreich-Rundfahrt auf sich aufmerksam, gewann eine Etappe und wurde als bester Deutscher im Gesamtklassement Siebter. Seinen ersten Meisterschaftstitel im Männerbereich holte er sich 1961 mit dem Gewinn der Deutschen Amateurstraßenmeisterschaft.

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Mit einem Vertrag beim deutschen Radsportteam Afri-Cola-Rabeneick wechselte der 1,59 Meter große Kunde 1962 in das Berufsfahrerlager. 1963 feierte er den Gewinn der deutschen Bergmeisterschaft. Diesen Erfolg wiederholte er noch einmal 1970. 1964 beteiligte er sich an den großen Radsportereignissen, Straßenradweltmeisterschaft und Tour de France. Während er bei der Weltmeisterschaft vorzeitig ausschied, kam er bei seinem Tourdebüt auf den 16. Platz. Die Straßenweltmeisterschaften brachten Kunde wenig Glück. Er trat achtmal an, konnte sich aber nur zweimal platzieren. 1965 wurde er Fünfter, 1968 Dreizehnter. An der Tour de France nahm Kunde sechsmal teil, schied zweimal vorzeitig aus und hatte 1966 mit Platz neun das beste Resultat, als er fünf Tage lang das Gelbe Trikot trug.

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In den letzten Jahren seiner Laufbahn beteiligte sich Karl-Heinz Kunde an drei der vier Frühjahrsklassiker: 1972 Lüttich-Bastogne-Lüttich (25.), 1973 Paris-Roubaix (19.) und Mailand-San Remo 1973 (86.). Nach der Saison 1973 im deutschen HA-RO-Team beendete Kunde seine Radsportkarriere und eröffnete in Köln ein Radsportfachgeschäft.

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Karl-Heinz Kunde starb im Januar 2018 wenige Tage nach seinem 80. Geburtstag in einem Kölner Krankenhaus.

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Billag No Billag organisierte Massenkommunikation und Information oder Berlusconisierung

Januar 17, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7870

Vom Donnerstag, 18. Januar 2018

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Der Schweizer Berlusconist gegen Billag

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Es geht um die Zwangsgebühren für Fernsehen und Radio, die jeder Haushalt der Schweiz zahlen muss.

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Der demokratische Staat Schweiz, ähnlich der Bundesrepublik Deutschland, hat die in der Verfassung geregelte Pflicht die organisatorischen Vorkehrungen für allzugängliche verpflichtende Bildung durch Schulpflicht, wie auch Informationsversorgung sowie Kommunikationsführung durch professionell geführte Massenkommunikation herzustellen.

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Dabei reicht nicht, den täglich anfallenden Informationsdrang von Neuigkeiten und Agenturmeldungen zugänglich zu machen. Sondern durch qualifizierte Publizisten redaktionell zu erfassen und der Wichtigkeit und den Rezeptionsmöglichkeiten der Öffentlichkeit und den vielfältigen Lebensgewohnheiten der Bürger gemäß zu „führen“.

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Es würde also nicht reichen, einen wilden informellen Informations- und Meinungsschwall, wie ihn die Bürger selbst durch Internetz-Formate dezentral und frei publizieren oder wie es kommerzielle Marketing-Medien durch Einschaltreize zu hohen Einschaltquoten bringen, als quasi „liberales“ Informationsgeschehen der Gesellschaft und den massenkommunikativen Spielen von Neugierde und Notwendigkeiten zu überlassen.

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Eine mündige demokratische Gesellschaft muss die besten Vorkehrungen zur Vorstellungsorientierung und Information sowie Anreize zur privaten und öffentlichen Kommunikation erhalten.

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Dabei geht es um eine Frage, die sich auch viele Menschen in Deutschland stellen:

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Welche Rolle soll der öffentliche Rundfunk im Internetzeitalter spielen?

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Doch die Debatte betrifft nicht nur die zukünftige Rolle des Schweizer Fernsehens – sondern auch das nationale Selbstverständnis.

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Die Billag AG (Schweizerische Erhebungsstelle für Radio- und Fernsehempfangsgebühren, französisch Organe suisse de perception des redevances de réception des programmes de radio et de télévision, italienisch Ufficio svizzero di riscossione dei canoni radiotelevisivi) ist eine Schweizer Tochtergesellschaft der Swisscom, die für die Erhebung der Radio- und Fernsehempfangsgebühren zuständig ist. Sie erhebt die Empfangsgebühren seit 1998 und wird diese Aufgabe zum 1. Januar 2019 abgeben.

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Der Kunstname „Billag“ setzt sich nach Angabe von Jonny Kopp, Head of Communications bei der Billag, zusammen aus englisch «Bill» (Rechnung) und Aktiengesellschaft, also wörtlich «Rechnungs-AG». Da die Rechtsform «AG» als Bestandteil des Kunstbegriffs damit nicht mehr eindeutig ist, wird sie den rechtlichen Vorgaben entsprechend doppelt angefügt.

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Ziel der Billag-Einträge ist die laufende Finanzierung der Programmerstellung der SRG SSR und gewisser privater Senderstationen.

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Die analogen Institutionen in Deutschland und Österreich heissen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice und GIS.

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Dabei geht es um die staatlich und privatwirtschaftlich organisierte, freizugängliche Rundfunk-, Fernseh-, und Internetz-Inhalte-Programme-Produktion und Bereitstellung einerseits und die privaten, gewerblichen und kommerziellen Nutzer, in den geografisch national gesatzten Bereitstellungsbereichen.

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Private Haushalte haben unabhängig von der Anzahl der dort lebenden Personen nur eine Gebühr zu bezahlen. Autoradios sind hierbei eingeschlossen. Für jeden weiteren Standort ist eine zusätzliche Gebühr zu bezahlen, sofern man diesen für drei oder mehr Tage pro Woche und dies während mehr als sechs Monaten pro Jahr benutzt.

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BLICK, schweizer Tageszeitung, Leserbriefe, am 16. 1. 2018:

„…Mit CNN, BBC, ARD, Online-Zeitungen, Google, YouTube, Online Magazinen bin ich besser informiert als mit SRF.
Deutsch eignet sich zum Manipulieren, währen Englisch zum Mitdenken auffordert. Im Japanischen müssen Sie die Grammatik beherrschen, damit Sie korrekt sprechen können. Es braucht Logik !!!
Im CH-Deutsch rechtfertigt sich jeder mit jedem dritten Satz ! Fehlerkorrekturen sind an der Tagesordnung.
…“

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Das Handelsblatt am 16. Januar 2018 schreibt:

„…Derzeit zahlen die Schweizer Haushalte rund 451 Franken Billag-Gebühren im Jahr. Das Geld fließt an die Schweizerische Rundfunk- und Fernsehgesellschaft (SRG) und an 34 private regionale Radio- und Fernsehstationen. Im Gegenzug für den Erhalt erfüllen die Sender einen Auftrag des Bundes, den so genannten Service Public: Sie müssen über aktuelle Themen in ihrem Sendegebiet berichten. Auch Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer halben Millionen Franken müssen zahlen – ein Grund, weshalb sich auch der Schweizer Gewerbeverband für die Abschaffung der Gebühren stark macht.

Ab 2018 soll die Gebühr auf 365 Franken sinken.“

„… Eine Abschaffung der Gebühren träfe vor allem das Schweizer Radio und Fernsehen, die SRG. Sie wird von ihren Fans für ihre unaufgeregte Berichterstattung geschätzt, von ihren Gegnern als „Staatsfunk“ verhasst. Zwar werden mit den Billag-Einnahmen auch private Lokalstationen finanziert. Doch der Löwenanteil von insgesamt rund 1,2 Milliarden Franken (ca. 1,02 Milliarden Euro) fließt an die SRG. Sie betreibt in der Schweiz insgesamt 17 Radio- und 7 Fernsehprogramme – und das in einem Land mit gerademal 8,3 Millionen Einwohnern.

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Dass es bei der SRG Reformbedarf gibt, stellt in der Schweiz kaum jemand in Frage. Doch der Gruppe und ihren rund 6000 Mitarbeitern die Finanzierung zu entziehen, gehe zu weit, sagt Filippo Lombardi von der Christlichen Volkspartei (CVP). „Wenn wir Kopfschmerzen behandeln wollen, greifen wir ja auch zum Aspirin und nicht zur Guillotine“, sagt der Tessiner. Vor allem für die sprachlichen Minderheiten hätte die Abschaffung fatale Folgen, fürchtet Lombardi. Denn die Gebühren sichern auch in der rätoromanischen, italienischen und französischsprachigen Schweiz die Grundversorgung mit Informationen.

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… sprechen .. selbst Abgeordnete der liberalen FDP für die Beibehaltung der Gebühren aus. „Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Schweizer Medien zum Sprachrohr von zahlungskräftigen Interessensvertretern werden“, sagt Christa Markwalder von den Freien Demokraten.

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Die Verteidiger der Gebühren fürchten eine „Berlusconisierung“ der schweizerischen Medienlandschaft. Der ehemalige italienische Regierungschef nutzte seine enorme Macht als Medienunternehmer immer wieder für seine politischen Ziele. Die Billag-Verteidiger fürchten, dass der SVP-Grande und Medienzar Christoph Blocher eines Tages eine ähnliche Rolle in der Schweiz übernehmen könnte, wenn die SRG erst einmal kaltgestellt ist. Blocher ließ die Schweizer schon vor einigen Wochen wissen, dass er mit „Ja“ für die Billag-Abschaffung stimmen wird.

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Dietmar Moews meint: Dass der Schweizer Milliardär Christoph Blocher mit einem eigenen Berlusconismus liebäugelt, ist peinlich genug und dürfte von den demokratiegeübten Schweizern abgewehrt werden.

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Was tatsächlich eine schwache Leistung der aktuellen Ministerin ist, ist das Fehlen von alternativen Neukonzepten der Billag-Regeln. Was soll es, wenn beinahe alle Interessenten vom Reformbedarf der auslaufenden Finanzierunsgmodalitäten sprechen – schließlich jedoch nur noch

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Billag und No-Billag zur Wahl stehen.

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Wie überall, wo staatliche, private und kommerzielle Organisationen Massenkommunikation und Information herstellen, müssen regulierte Strukturen ermöglichen, dass eine steuerfinanzierte (Billag) freie, plurale, nüchterne Bereitstellung verlässlich erzeugt wird. Aber dass nicht durch die Marktmacht der staatlich finanzierten Konsumentenquoten auch die Werbebudgets der werbenden Wirtschaft weitgehend abgeholt werden, und den privaten keine ausreichende marktwirtschaftliche Finanzierung möglich ist bzw. durch rein kommerzielle Programmanbieter zwar Werbequoten eingeworben werden können, jedoch die Informations- und Kommunikationsversorgung unter „Berlusconismus“ und buntem Flitter untergeht.

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