„THE CUT“ – Buntfilm als geistlose Staatskunst von FATIH AKIN

Oktober 19, 2014

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am 19. Oktober 2014

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So sehen Lagernde um 1915 aus!

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Schlechter FILM in deutschen Kinos – diskussionswürdig: CUT – THE CUT lautet der Titel eines in US-English gedrehten, auch in deutscher Sprache synchronisierten bzw. mit deutschen Untertiteln auf English, von dem deutschen Türken Fatih Akin verwirklichter Spielfilm.

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Es ist der erste Spielfilm in dem der Völkermord durch die Türken mit ca. 1,5 Millionen armenischen Todesopfern – in den Jahren 1915 bis 1923 – als historische Grundlage exponiert wird – richtiger muss man sagen: ANGEBLICH EXPONIERT.

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FILMKRITIK

THE CUT ist als kinoästhetisches Ereignis, wenn man die primären Qualitäten anspricht – wie Kamera, Bildqualität, Tonqualität, Schnitt, Anschlüsse und Dramaturgie, Casting, Locations, Hauptdarsteller – gemeistert. Alles andere ist ein Disaster – ein kulturindustrielles dummes Machwerk.

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An THE CUT ist in keiner Sekunde eine Chance als Zuschauer einen Film im Film zu erleben. Immer unterschreitet das Finish die Absicht. Wie im Karl-May-Roman entsteht keine Spannung, weil man weiß: Der Protagonist überlebt bis zum Happy End (ich habe schon mittendrin gesagt: Am Schluss kann er reden).

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Dekoration, Maske, Kostüme, die Genrestaffagen von Tin Lizzie bis Mauleselkarren, das Hacken der Gefangenen in der Wüste, das Gewitter, kein richtiges Verdursten, sämtliche Gewaltszenen sind Schülertheater, die Bewegungen und Dialoge – man sieht geradezu, wie der Regieassistent das Zeichen gibt, wie von hinten Leute zufällig durchs Bild gehen, fehlte nur noch, dass Nebendarsteller zur Rolex schauen, I-Phone-Klingeltöne mit dem Schlaflied abspielen oder „zufällig“ mal Komparsen in die Kamera schauen – kurz, all das völlig schlecht, unter aller Sau.

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Das Thema Genozid an den Armeniern findet in THE CUT nicht statt.

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Eine irgendwie geistig-filmkünstlerische Ambition des Regisseurs Fatih Akin ist nicht zu erkennen.

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THE CUT macht keine Hoffnung auf einen guten Regisseur in Zukunft.

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Es fehlt der Geist, etwas Neues zu wollen bzw. auch nur vorne zu sein. Die Chance einen hochaufgeladenen historischen Stoff rauszubringen wurde nicht genutzt.

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Akin hätte einen Zweig in die Wüste rammen müssen, so, dass der Zuschauer glaubt, es sei eine Königin. Er hätte Kindern den Traum im Sandkasten, mit Händen Königreiche und Burgen zu bauen, anzünden müssen – stattdessen: Wüstenlager mit wartenden, als Genozidopfer verkleideten Komparsen und sinnlose Handgriffe: Es weht ein Wind, doch Nazaret (jüdischer Name des Armenier-Hauptdarstellers) deckt seinen Umhang über die Gestorbene, was bei solchem Wind völliger Unfug ist. Einer schenkt ihm seine Stiefel – die nimmt er unter den Arm, statt anzuziehen. Und so weiter und so fort: Er schleppt sich sterbend dahin und sitzt unmittelbar danach aufrecht bei Kräften in einem rettenden Zelt, frisch gewaschen und isst und trinkt – na, ja. Schaut lieber Charlie Chaplin als in den Puff zu gehen. Er stolpert allein durch die Wüste – kein Umschnitt auf die Umgebung oder wohin er wohl blickt, während er ein Ziel anstrebt.

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Eigentlich ist es ein bedeutungsloser Landschaftsfilm mit einem hübschen Hauptdarsteller. Wo allein der Unterschied zur heutigen Kommerz-Clip-Ästhetik darin besteht, dass es längere Einstellungen gibt, wo auch immer der Set gedreht haben mag.

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THE CUT macht aus dem bislang überwiegend verleugneten Genozid der osmanischen Türkei an ca. 1,5 Millionen christlichen Armeniern, zwischen 1915 und 1923, ein Flüchtlingsdrama über mehrere Kontinente – So weit Forell die Füße tragen, Vorderasien, Kuba, USA (Filmförderung).

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Der Regisseur AKIN hätte sich intensiv mit „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ von Franz Werfel beschäftigen müssen, um zu sehen, was ein Kunstwerk können muss, wenn es schon den historischen Stoff auf den Maßstab einer Miniatur verkleinert bzw. damit die Höhe des Themas nicht völlig aus den Augen verloren geht.

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Dazu kommen moslemisch, christlich, und jüdische Stereotype. Fatih Akin zeigt eine sinnlich-folkloristische Beziehung zu handgreiflichen Brutalitäten, aber seine Bilder unterschreiten immer eine zur Immagination anregende Bilder- und Tondarstellung. Der stereophone Raumklang wird teils effektvoll vordemonstriert, erreicht aber niemals die Höhe einer herausragenden Tondramaturgie, die allein im Stande wäre, einen solchen Film zum geistigen Hörerlebnis auszubauen.

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Schließlich wurde der Film und das Dreh/Schnitt-Buch hollywoodartig nachgearbeitet. THE CUT wurde gewissermaßen aufgenuttet, verliert dabei aber die vermutlich ursprünglich von Akin gewünschte Langsamkeit.

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Ich wünsche dem deutschen Film, der deutschen Filmförderung, den Hamburger Preisverleihern usw. eine intensive und kritische Diskussion mit den Kinobesuchern, befürchte aber, dass es sich schnell rumspricht, dass ein Filmdrama THE CUT überall in der Welt hätte spielen können, wo Herr und Knecht Kinder kriegen oder machen wollen. Es fehlten noch alle 15 Sekunden die Marlboro-Werbe-Einblendungen – als sei THE CUT als Referenz zur Comercial-Akquise gedreht worden.

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„THE CUT“ – Film startet heute: Türkischer Völkermord an den Armeniern 1915-1923

Oktober 16, 2014

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am 16. Oktober 2014

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FILMPREMIERE in deutschen Kinos: CUT – THE CUT lautet der Titel eines in deutscher Sprache von einem deutschen Türken verwirklichte Spielfilm. Es ist der erste Spielfilm in dem der Völkermord durch die Türken mit ca. 1,5 Millionen Toten – in den Jahren 1915 bis 1923 – als historische Grundlage exponiert wird.

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Die Opfer der moslemisch-sunnitischen Türken waren christliche Armenier. Armenien muss bis heute damit leben, dass die eigene Geschichte für diese Opfer nicht allgemein anerkannt wird, weil die Türkei über 100 Jahre lang diese unglaubliche Vernichtung der Armenier abgestritten und zum Verschwinden bringen wollte.

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In Deutschland war in den 1950er Jahren ein Roman von Franz Werfel „Musa Dagh“ mit dem Völkermord an den Armeniern erschienen. Dabei handelt es sich um eine Familiengeschichte und eine spezielle Kampagne, in der ca. 5.000 Armenier getötet worden sind. Keine Rede von Millionen Todesopfern.

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Völkermord, Ausrottung, Vernichtung, Genozid – was war der Dreissigjährige Krieg? – was weiß man? – was lernt man? Was geschieht heute? Was machst du?

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Das deutsche Kaiserreich war an der Armenier-Vernichtung durch die Türken zwischen 1915 und 1923 beteiligt. Wir reden von über 100.000 vernichteter Armenier. Wir reden von Todesmärschen, Flucht, wir reden von 300.000 bis zu 1,5 Millionen von den Türken vernichteten Menschen.

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Wie oft habe ich über „Die vierzig Tage des Musa Dagh“, dem Genozid-Roman von Franz Werfel aus den Jahren 1933-1947 gesprochen? Werfel ist nicht so bekannt – nun ja, er lebt auch oft vom guten Willen.

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Jetzt hat also der deutsch-türkische Filmregisseur Fatih Akin (41) seine persönliche „Musa Dagh“-Verfilmung veröffentlicht und in seiner Heimatstadt Hamburg bzw. vom alljährlichen Hamburger Filmfest, den Douglas-Sirk-Preis, erhalten. Der Preis ist Ehrung der Persönlichkeit und wurde am Samstag anlässlich der Filmpremiere von „The Cut“ übergeben.

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Erst unter Erdogan wird über den Genozid an den Armeniern gesprochen und es werden staatliche Bezeugungen und Entschuldigungen gegenüber den Opfern ausgesprochen.

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Dietmar Moews meint: Im Vorbericht zu „The Cut“ wird kritisiert, dass es eine Spielfilm-Story ist, die den historischen Informationsstoff zwar transportiert. Aber es wird relativiert, wenn die Rede von:

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Siehe auch:

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„THE CUT“ – Buntfilm als geistlose Staatskunst von FATIH AKIN

Oktober 19, 2014

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Todesmärsche, Vergewaltigungen, Massenexekutionen, tausendfacher Hungertod, Zwangskonvertierung der armenischen Christen zum Islam, Verkauf ihrer Kinder an Beduinen, Schicksal der Frauen in Bordellen. Selbst deutsche Stimmen sind kurz zu hören, Kolonialoffiziere mit Tropenhelmen, stellvertretend für die Mitschuld des Kaiserreichs, irische Gleisbauer und schließlich:

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Es wird durch THE CUT möglich, dass es Türken, die von diesem unerwünschten Bestandteil der großen türkischen Geschichte, bis heute, nichts wissen, sich damit bekannt machen. Denn – und das scheint hier der gewählte ästhetische Modus des Regisseurs Fatih Akin zu sein: Der Film THE CUT erlaubt es den Verdrängern der Geschichte weiter zu verdrängen.

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Wenn plötzlich irische Gleisbauer in den USA als irreguläre Horde gezeigt werden, als Vergewaltiger und Mörder – das insinuiert: Männer, die sich wie Tiere aufführen, gibt es überall (so kommt es daher). Und das entwertet die politische Aussage zum Genozid der Türken an den 1,5 Millionen Armeniern.

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Die heutige Rezeptionssituation im kommerziellen Kino erlaubt nicht beides: Missliebige Aufklärung und gute Unterhaltung von Armeniern und Türken, vor Kinogängern in Deutschland.

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Jedenfalls muss so eine kulturindustrielle Produktion das Geld einspielen und ist dazu auf mehr Publikum angewiesen, als es hier die Rehabilitation der Armenier und gleichzeitig die Schuld der Türken anzusprechen sucht bzw.finden kann.

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Ob und wie durchdringend die deutsche Kinoöffentlichkeit an die Kassen von „THE CUT“ gehen wird, ist abzuwarten. THE CUT ist ein Zwitter der Filmästhetik geworden, zwischen verschobener Aufklärungsgeschichte und affirmativer Handlungsfaden-Spielfilmerei.

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„THE CUT“ – FILMEMPFEHLUNG

September 30, 2014

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am Dienstag, 30. September 2014

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Türken, Briten und Deutsche waren 1915 verbündet

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Völkermord, Ausrottung, Vernichtung, Genozid – was war der Dreissigjährige Krieg? – was weiß man? – was lernt man? Was geschieht heute? Was machst du?.

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THE CUT“ – FILMEMPFEHLUNG: Spielfilm zum türkischen Völkermord an den Armeniern 1915-1923, vom Hamburger Filmpreisträger FATIH AKIN:

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Das deutsche Kaiserreich war an der Armenier-Vernichtung durch die Türken zwischen 1915 und 1923 beteiligt. Wir reden von über 100.000 vernichteten Armeniern. Wir reden von Todesmärschen, Flucht, wir reden von 300.000 bis zu 1,5 Millionen von den Türken vernichteten Menschen.

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Wie oft habe ich über „Die vierzig Tage des Musa Dagh“, dem Genozid-Roman von Franz Werfel aus den Jahren 1933-1947 gesprochen? „Musa Dagh“ geht von einem konkreten Erlebnisbericht aus. Er thematisiert eine Vernichtungs-Story, bei der etwa 5000 Armenier umkamen – es ist keine historische Erfassung des türkischen Genozids. Werfel, der Lyriker, ist nicht so bekannt – nun ja, er lebt auch oft vom guten Willen. Werfels Verdi-Roman ist lesenswert.

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Jetzt hat also der deutsch-türkische Filmregisseur Fatih Akin (41) seine persönliche „Musa Dagh“-Verfilmung veröffentlicht. „The Cut“ ist eine Filmnovelle und bietet erweiterte Informationen zum Genozid.

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Am vergangenen Wochenende erhielt Akin in seiner Heimatstadt Hamburg bzw. vom alljährlichen Hamburger Filmfest, den Douglas-Sirk-Preis. Der Preis ist Ehrung der Persönlichkeit Fatih Akin und wurde dem Filmkünstler persönlich am Samstag anlässlich der Filmpremiere von „The Cut“ übergeben.

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Laut neues deutschland würdigte die Hamburger Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) Fatih Akin als „aufmerksamen Wanderer zwischen den Welten“. Auch die Morddrohungen, die Akin in der Türkei erhalten hatte, sprach sie noch einmal an.

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The Cut thematisiert den Völkermord an den Armeniern, der von den Türken und in der Türkei bis vor Kurzem ignoriert wurde bzw. unbekannt gehalten und abgestritten wurde, auch vom Staat als Volksverhetzung gerichtlich verfolgt wurde. Erst unter Erdogan wird über den Genozid an den Armeniern gesprochen und es werden staatliche Bezeugungen und Entschuldigungen gegenüber den Opfern ausgesprochen.

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In „The Cut“ erscheint auch, dass damals mit der Türkei –  insbesondere den „Jungtürken“, das deutsche kaiserliche Militär führend teilnahm. Sie bauten im Hinterland an der Bagdad-Eisenbahn und wirkten teils an der Vernichtung der Armenier mit bzw. sie billigten das wissentlich und versuchten keinerlei Rettung.

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Die „Jungtürken“ hatten bereits von Anbeginn in ihrem Parteiprogramm die Türkisierung des Osmanischen Reichs vor. Die verbündeten Deutschen des Kaiserreichs verteidigten Istanbul gegen die britischen und französischen Militärangriffe von See her, während die osmanischen Armenier gegen die Jungtürken mit den russischen Kriegsgegnern kolaborierten. Osmanen bekämpften einander quasi im heißen Krieg. Etwa so kommt es, dass Erdogan heute die Vernichtung der osmanischen Armenier nicht als Völkermord ansehen möchte. Es gab auch aserbeitschaninsche Armenier und armenische Armenier, die nicht bekämpft wurden.

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Dietmar Moews meint: Ich werde „The Cut“ anschauen. Ich freue mich auf den Film, auch wenn ich kein Interesse an Spielfilmen habe und Langeweileanfälle bekomme, wenn ich statt meine Arbeit machen zu können, da nur sitzen soll. Aber ein Film, aus dem etwas Lebenswichtiges gelernt werden kann, freut mich.

 

„The Cut“ Ab 16. Oktober 2014 im deutschen Kino-Filmverleih.

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Meine Kinoempfehlung für „The Cut“ ist ausschließlich auf die „Novelle“ des türkischen Völkermordes an den osmanischen Armeniern bezogen.

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Eine Werkkritik von „The Cut“, bei der über Sinn und Form als Kunstwerk und als Kinoerlebnis berichtet werden kann, wird nachgereicht, nachdem ich den Film angeschaut habe.

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DIETMAR MOEWS „Das goldene Mädchen aus den Straßen von Masaya“ DMW 380.1.86, 155 cm / 287 cm, Öl auf leinwand 1986 in Hannover gemalt

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