Tesla

Januar 25, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9956

am Sonntag, 26. Januar 2020

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Die bildungsrückständigen „neuen Bundesländer“, die zwar durch erhebliche gemeinsame Kraftanstrengungen in den wichtigsten Großstädten inzwischen hervorragende Investititonen, auch Subventionen, aber bald wirklich eigendynamische Wirtschaftsunternehmen und gravierend neue Arbeitsplätze erarbeitet haben, können in ländlichen Gebieten das DDR-Ende nicht akzeptieren.

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Bezeichnend ist die in allen erdenklichen Formen und Lautstärke gesetzten Kampfansagen, die Braunkohle entlang der polnischen Grenze weiter vorsichtslos zu nutzen und als das eigene Potenzial zu verstehen.

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Als vor zwei Monaten die ersten Signale der Brandenburger Landesregierung publiziert worden sind, dass ein weltbedeutender Coup einer Wirtschaftsansiedlung gelungen sei, dass der innovative USA-Unternehmer MUSK mit einer TESLA E-Auto-Fabrikation nach Brandenburg kommen wolle.

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Schlüsselwort war dabei die erwartete Investition von Milliarden sowie die damit geschaffenen bis zu 3000 (nicht 30 000) Arbeitsplätzen, in einer verkümmerten Szenerie von Sozialstaat-Unzufriedenen.

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Zwar wurde inzwischen publiziert, TESLA habe das Baugelände gekauft – Alles sei nur noch eine Frage von etwa nur noch 18 Monaten, bis das erste TESLA aus Brandenburg an einen polnischen Millionär verkauft werden kann.

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Doch – die Verträge sind noch gar nicht unterschrieben.

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t3n am 8. Januar 2020:

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„Tesla Gigafactory Grünheide: Genehmigungsverfahren ist eröffnet.

Mit einer offiziellen Bekanntmachung im Amtsblatt für Brandenburg hat das Landesumweltamt das Genehmigungsverfahren für Teslas geplante Gigafactory in Grünheide offiziell eröffnet.

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So erfahren wir daraus, dass Tesla seine neue Gigafactory 4 bereits im Juli 2021 in Betrieb nehmen will. Das entspricht in etwa dem schon in China erfolgreich umgesetzten Projektzeitplan, darf aber für deutsche Verhältnisse als mehr als ambitioniert gelten.

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Zudem erfahren wir, dass Tesla seine Model 3, Y und künftige Modelle in Grünheide produzieren will. Dabei soll die Kapazität auf 500.000 Fahrzeuge jährlich ausgelegt sein.

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Tesla vereint wesentliche Fertigungsbereiche am selben Standort. Konkret will Tesla ein

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Presswerk,

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eine Gießerei,

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den Karosserierohbau,

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eine Lackiererei, sowie

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die Fertigungsbereiche für Sitze, Kunststoffelemente, Batterien und Antriebe

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und die Endmontage

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auf dem Werksgelände unterbringen.

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Zusätzlich soll eine Abwasserbehandlungsanlage,

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ein zentrales Versorgungsgebäude,

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ein Logistikbereich sowie

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ein Mitarbeiterparkplatz gebaut werden.

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Bürger können nun Einwendungen erheben

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Teil des für die Baugenehmigung erforderlichen Antragsverfahrens ist die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung, in deren Zuge auch Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden können. Diese Einwendungsfrist hat das Brandenburger Landesumweltamt mit der auf den 3. Januar 2020 datierten Veröffentlichung im Amtsblatt des Landes Brandenburg in Gang gesetzt. Vom 6. Januar bis zum 5. März 2020 läuft nun das Verfahren an dessen Ende eine Entscheidung der Behörde steht, ob es einen zusätzlichen Erörterungstermin gibt, den das Umweltamt bereits auf den 18. März 2020 terminiert hat.

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Tesla hat Kaufvertrag noch nicht unterzeichnet

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Die Regierung um Ministerpräsident Dietmar Woidke von der SPD hatte ein reibungsloses Genehmigungsverfahren zugesagt. Während sich das Land alle Mühe gibt, den Zeitplan nicht zu gefährden, hat Tesla zwar bereits 30 strategisch wichtige Jobs für eine Gigafactory Berlin ausgeschrieben, den mit Brandenburg ausgehandelten Kaufvertrag aber noch nicht unterschrieben.

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Die Brandenburger Landesregierung rechnet mit bis zu 3.000 neu entstehenden Jobs im Tesla-Werk Grünheide und sieht gute Chancen für die Ansiedlung weiterer Betriebe im Umfeld des amerikanischen Herstellers.“

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Dietmar Moews meint: Mir war bislang das TESLA-THEMA Brandenburg als zu kindisch nicht bemerkenswert – wohlwissend, dass hier jetzt ein Kropf sozialer Unruhen erwartet werden muss. Dafür hielt ich eine LICHTGESCHWINDIGKEIT nicht zuständig, verfrüht einen Erfolg darzustellen.

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Jetzt gibt es also explizit zwei GEGENARGUMENTE von Bürgern gegen TESLA; dazu gibt es sicher eine ganze Anzahl geradezu peinlicher latenter bzw. nicht ausgesprochener Ressentiments sowie überhaupt Veränderungsunwille in GRÜNHEIDE, südlich Berlin.

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EINS: Die Ruhe der Region und des Dorfes GRÜNHEIDE wird durch eine TESLA-Fabrik samt 3 000 Arbeitsplätzen geknickt, so wie die ersten Bagger kommen.

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ZWEI: Der vorausgesagte Wasserverbrauch für die beabsichtigte industrielle PRODUKTION überschreitet die verfügbaren Wassermengen von GRÜNHEIDE. Die Erwartung von einer amerikanischen Autofabrik um das gewohnte Trinkwasser gebracht zu werden und selbst dursten zu müssen bzw. erschreckende Wasserkosten aufgezwungen zu bekommen, macht die Protestanten von GRÜNDHEIDE augenblicklich bitterböse.

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Ich bin diese Selbstverantwortungslosigkeit satt.

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Die Bürger sollen streiten und ihre Meinung einbringen. Doch wünsche ich mir – bei allem Missmut über die Veränderungszwänge von DDR-Zeiten her –  ruhige und sachliche Betrachtung der Argumente, ob alle Vorurteile denn zutreffen und ob es ganz plausible Auflösungen für die kommenden neuen Problemstellungen, wie den hohen Wasserverbrauch gibt, anstatt Wassernot?

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Man muss doch die politischen Zuständigkeiten anrufen, damit es konkrete Wasserversorgung sowohl der GRÜNHEIDER wie auch der TESLA geben wird. Dafür werden Verträge ausgehandelt. Dafür werden Regulierungen vorzusehen sein, die dann alle Angst der Bürger auflösen können müsste.

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So ist den Bürgern das benötigte Trinkwasser auch zukünftigt staatlich zuzusichern, indem sowohl verfügbare Trinkwassermengen wie angemessen zumutbar „bezahlbare“ Wasserpreise festzuschreiben und zwischen der Landesregierung und TESLA einklagbar gesetzt werden müssen. Genau, wie sich der Staat zu den gesamten Infrastrukturmaßnahmen, Straßen, Leitungen, Abwasser, usw. sich verpflichten müssen wird, wird auch TESLA Pflichten über eigene Betriebserfordernisse sowie der Entsorgung von Abwasser, Müll, Gift und Abluft, schriftlich zusagen müssen.

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Der Wasserbedarf von TESLA kann also nicht von der Gemeinde oder von Land Brandenburg – unter Konventionalstrafen – zugesichert werden. Sondern TESLA muss sich seine ROHSTOFFE eigenständig beschaffen; das betriftt nicht nur Arbeitnehmer oder Stahlblech – das betrifft eben auch eigene Wasserversorgung und zeitgemäße Abwasserreinigung und Umweltmaßnahmen.

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Die Brandenburger sollten auch verstehen, dass der seit vielen Jahrzehnten von der DDR beschädigte ÖKO-Haushalt durch den Braunkohletagebau und die immense Grundwasserabsenkung zwischen Oder, Mulde und Elbe, mit Ende der Braunkohle mehr Wasser verspricht.

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Das Ende der „Braunkohle“ wird ganz verlässlich die „Normalisierung“ des Grundwasserspiegels und eine üppige neue Fauna in Brandenburg – Ober- und Niederlausitz – und Sachsen mit sich bringen. Es wird definitiv mehr Grundwasser geben. Denn der DDR-Dreck wird weiter schrittweise beseitigt.

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Jeder weiß, wie grenzwertig sympathisch das bayerische Wort in aller Munde wirkt, das lautet:

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„Mir saan mir“.

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Dahinter wird meist Neid oder Missgunst gegenüber bayerischer Robustheit gesehen.

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Dass wir bei den „sächsischen“ und „preußisch-brandenburgischen“ Eigenwilligkeiten, die ja überhaupt anzuerkennen und hinzunehmen sind (in Köln sagt man „Jeder Jeck ist anderes“), auch die Unwilligkeit gegen jegliche Veränderungszwänge zu verstehen und zu akzeptieren ist, möchte ich betonen.

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Sympathischer als das Bayerische Eisenholz ist der Widerstandsgeist von GRÜNHEIDE nicht, zumal dahinter wenig eigene geistige und materielle Ressourcen aufwarten.

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Die Frage, ob ein Arbeitsloser aus GRÜNHEIDE zukünftig seinen Beruf wechseln möchte, um bei TESLA seinen Lebenserwerb zu finden, ist definitiv PRIVATPROBLEM und SELBSTBESTIMMUNG. Angesichts der üppigen Sozialleistungen und Realüberträge aus den Staatskassen an Arbeitslose scheinen sich viele Leute einfach nicht anpassen zu wollen.

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Ob ich mir zukünftig einen TESLA kaufen will? – angesehen habe ich den schon, dringesessen auch, etwas studiert – nun, es sind tolle Kisten, amerikanisches Überformat, kostspielig. Doch bin ich in Köln Fußgänger und Taxi-Nutzer. Mein PKW parkt vor der Tür und verstaubt.

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Tesla FSD demo with Augmented display

April 24, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9150

am Donnerstag, den 25. April 2019

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Selbstfahrende Autos werden bei der 5G-Echtzeit-Vollvernetzung „blind“ mit einer KI-TELEMATIK fahren können.

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Wenn der ALGORITHMUS auf „schnellstens ans Ziel“ kommen eingestellt wird, wird die Fahrt anders verlaufen, als würde man auf „gemächlich“ oder auf „Betriebsausflug“ oder „Landschaftsgenuss“ auswählen. Je nach dem, wie alle unterschiedlich eingestellten Automaten-TESLAS dahinschunkeln, so ungeduldig macht es den einen oder anderen, dem die Blindfahrerei vorkommt, wie in der U-Bahn (stoppt die Fahrt, weiß der Beifahrer nicht warum).

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Es ist natürlich klar, dass bei der Volltelematik niemand mehr das Selbstfahren erlernt, ob Eis, ob Schnee oder Irrläufer. Alle Fahrzeugführer werden dadurch Beifahrer. Und alle Beifahrer können starten und aus dem Fenster schauen. Fahren können sie nicht.

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Dietmar Moews meint: Ich hatte gestern das lehrhafte Vergnügen, als Beifahrer in einem neuesten BMW-Modell 5er Touring Beifahrer zu sein. Die Fahrt ging von der Kölner Südstadt nach Köln-Mühlheim, also von der linken auf die rechte Rheinseite – die schäl Sick.

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Ein BMW Connecteddrive Online-System kann man einschalten und benutzen – das System arbeitet an sich fehlerfrei, muss aber fehlerfrei bedient werden.

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Bei diesem BMW-Wagen ist ein Autopilot integriert, der bei eingegebener Zieladresse einen optimalen Fahrweg errechnet und grafisch auf einem Display zeigt.

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Mir war als Beifahrer nicht erkennbar, ob dieses System, bei dem

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der Fahrer das Fahrziel angeben muss,

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der Fahrer den Wegangaben des Connecteddrive folgen muss,

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der Fahrer, wenn er während der Fahrt die Zieleingaben manuell ändert, neue Wegberechnungen auslöst –

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mir war nicht ersichtlich, ob dieser GPS-Guide sinnvoll vom Fahrer bedient worden war.

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In diesem Fall führt der direkteste Weg, von Köln aus, an den Rhein zu fahren, dann über die „Mühlheimer Brücke“ (eine städtische Brücke), anschließend die Rheinquerung und dann zum nahen Ziel.

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Die Mühlheimer Brücke in Köln ist seit einigen Wochen wegen wichtiger Rekonstruktionsarbeiten auf längere Zeit voll gesperrt.

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Kurz: Ich wäre zu Fuß schneller am Ziel gewesen als hier mit der GPS-Fahrerei. Die ganze Fahrt, allein auf der Kölner Stadtseite, dauerte 45 Minuten länger, als es eigentlich sein dürfte. Der GPS-Streckenanzeiger von BMW-Touring 5 schien keine gültige Erkenntnis über die gesperrte Mühlheimer Brücke zu haben. Wir wurden immer wieder mit der „Einblendung“ „Strecke wird neu errechnet“ aus einer verfahrenen Lage an die Mühlheimer Brücke geführt, wo im letzten Moment dann – während man die Sperrschilder bereits sehen konnte eine Senkrechtkehre signalisiert wurde. Nachdem im Vertrauen auf diese GPS-Technik der Wegorientierung wir quasi dreimal (in einem Kreis) die selben Fehlziele erreichten – doch keine Rheinquerung – schlug ich vor, zunächst als neues Ziel die Deutzer Brücke einzugeben (bzw. die Zoobrücke).

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Die Straßensituation in Köln ist aber derart mit Baustellen und Einbahnstraßen vertrackt, dass wir vielleicht nach Chorweiler kamen, aber nicht dahin, wo wir es wünschten.

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Endlich schlug ich vor, KOELNMESSE einzugeben – das liegt eben auf der anderen Rheinseite, wo man von Köln aus normalerweise über alle drei Brücken gut hinfahren kann. Ich dachte, für die KOELNMESSE kann sich die Kölner Verkehrsregelung keine Falschausschilderung leisten.

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Wie gesagt, die BMW-TELEMATIK-Automatik wurde sehr häufig irgendwie mit einer „Neuberechnung“ angeregt, sich selbst zu korrigieren. Diese Stadtreise von KölnSüdstadt, in komplizierten Schleifen über KölnChorweiler, nach KölnMühlheim, war für mich nach längerer Zeit mal wieder eine konkrete BMW-Werbung, mit der ich zu tun hatte.

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Ich glaube fast, mit dem telematischen TESLA wäre ich einfach ausgestiegen und zu Fuß über die Mühlheimer Brücke gegangen.

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Elektroporsche, Massengesellschaft und Maschinensteuer

Dezember 29, 2016
Lichtgeschwindigkeit 7014

Vom Freitag, 30. Dezember 2016

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Wenn ein in Internetz-Suchmaschinen kursierender Personenname im Titel eines Blockbeitrages ausgeschrieben steht, wird der Blockbeitrag, gefunden, weil die Leute „Namen“ suchen. Ohne einen Personennamen einer „gerankten Person“ wird der Blog LICHTGESCHWINDIGKEIT, weil er ein unvergleichlich schlechtes Ranking hat, so gut wie nicht gefunden.

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Das Blog-Management von Dr. Dietmar Moews lehnt das perverse Datensammeln der GOOGLE und Konsorten ab. Deshalb gibt es von Moews her keinerlei Verlinkungen und werden keine interaktiven Klickzahl-Steigerungen und Kickback-Funktionen akzentuiert.

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Natürlich steht das im Widerspruch zu dem Anspruch, hier täglich SINN zu bloggen, damit die Öffentlichkeit und die Peers der hochgebildeten Benutzer es aufnehmen. Nun ja, das Meisterwerk in der Schublade bahnt sich seinen Weg über die Qualität, folglich diese exklusiven Lichtgedanken in Lichtgeschwindigkeit geholt werden können, auch wenn die IT-Strukturierung das so nicht vorsieht.

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Es bleibt als „Word of Mouth“ – die Mund-zu-Mund-Propaganda, die davon kommt, dass intelligentere Benutzer weitererzählen, wo man täglich LICHTGESCHWINDIGKEIT zur WELT-LAGE beziehen kann (dabei ist es doch die deutschsprachige und us-englische Publizistik, die hier täglich abgesucht und bewertet wird).

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Es sind ausdrücklich verschärft der Deutschlandfunk, als Radio und DLF.de-Blog, es sind täglich FAZ, NZZ, SZ, Kölner Stadt-Anzeiger, DIE WeLT, neues deutschland, und es sind speziell alle anderen Printmedien in relevanten Stichproben, von THE NEW YORKER und NEW YORK TIMES oder Der Freitag, Der Spiegel, Die Zeit, CICERO, Frankfurter Rundschau, aber auch täglich ARD, ZDF, RTL, WDR, NDR, PHOENIX, ARTE, VOR, N24 usw. BILD.de und GMX.de, theguardian.uk oder JÜDISCHE ALLGEMEINE und Sport1-Stream.

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ELEKTROPORSCHE – Elektroporsche wäre vor wenigen Jahre nicht als Gag verstanden worden. Wissen doch Porschekenner die dunkelgefärbte Vibration, die in einem der exklusiven 911er unverzichtbares Kult-Boliden-Erlebnis ist. Dazu gehört dieser Sprit-Boxer.

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Und jetzt das? – Akku, Batterie, Lade-Station, geräuschloses Katapultieren?

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Und dabei ist der ELEKTRO-Antriebs-STROM aus ATOM-KRAFTWERKEN, Braunkohle- oder Gas-Verbrennungs-Kraftwerken umweltschädlicher, dreckiger und kostspieliger als die dreckige CO2-Dieselei.

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Jeder TESLA ist damit dreckiger als der Betrugsdiesel-Turbo von VW.

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MASSENGESELLSCHAFT – Masse ist der Fachbegriff für mehr als eine Menschenperson in sozialer Wahrnehmung, aber anonym und ohne einander zu kennen (gewissermaßen sind bereits drei Leute, die sich nicht kennen „Masse“. Kennen sich soziale Gruppen, nennt man sie „Menge“).

Betrachtet man den heutigen Arbeitsmarkt und die Entwicklung der Erwerbsberufe, ist davon zunächst die Masse der Bürger allgemein betroffen. Bis hin, dass besondere kulturelle Fortschritte zu Massenarbeitslosigkeit führen kann.

Der Durchbruch der elektronischen Echtzeitkommunikation und die Rechenmaschinen, Komputer und Netzwerke, haben – allgemein gesagt – als IT-Revolution in den vergangenen dreißig Jahren angedeutet, wie gravierend die elektrische Technik unser Leben und unsere Massengesellschaft berührt und zu Veränderungen zwingt.

So ist der ELEKTROPORSCHE nur ein Symbolwort dafür, was nicht nur die bornierten Porsche-Fans trifft, sondern auch, was der Massenmensch unter dem Verkaufsargument „modern, fortschrittlich, rationalisiert, global ….“ dem Anschein nach alles freiwillig mitmacht (Dauer-Mobil-erreichbar, vollüberwacht, vollgesteuert), bis die Masse merkt, dass sie dem Telematik-Teufel die Hände gereicht hat, aber Kopf und Herz dabei vergaß. Die alte Arbeit wird die Massengesellschaft nicht zurückbekommen. Dennoch gilt nach wie vor – junge Leute sollten was lernen, was gefragt ist. Nur, wer gefragt ist, ist gefragt und bekommt bezahlt.

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MASCHINENSTEUER – inzwischen hat es jeder Trottel begriffen, dass die alte Arbeit und eine alte Vollbeschäftigung nicht mehr erwartet werden dürfen. Letztlich weiß jeder, als Unternehmer, als Arbeitnehmer, als Produzent und Konsument, dass die Produktivität und das Wachstum, die einen gesellschaftlichen Reichtum bedingen, längst nicht mehr von REFA-MANN und den Fließband-Akkordarbeitern kommen, sondern aus den Maschinen, den Produktions-Automaten, den Robotern und aus der kommenden 4.0-Ökonomie.

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Folglich ist es Heuchelei und Zynismus, die Renten und Sozialrechnungen auf Lebensarbeitszeit und Pro-Kopf-Stückzahlen zu berechnen – natürlich braucht ein Robotik-Produktionsprozess seine fortschreitende „Produktivität“ und damit die gesellschaftlich relevante RATE, aus der Staat, SOZIALSTAAT und GESELLSCHAFT aufbauen müssen. Wenn nicht mehr die Arbeitestunden die Produktivität bewirken, sondern Prozessoren und Roboter, müssen eben die Steuereinnahmen hiervon berechnet werden und nicht von Arbeitslosen.

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MASCHINENSTEUER ist unumgänglich!

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FAZ Titel vom 27. Dezember 2016

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Dazu fand ich jetzt als TITEL-KOMMENTAR der FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG am Dienstag, 27. Dezember 2016, von CARSTEN KNOP, den geistigen Durchbruch der US-Statthalter-Zeitung FAZ.

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Unter dem Überschrift „Die Antwort auf die Roboter“ titelte also die FAZ vergangene Tage, mit Carsten Knop (stark gekürzt):

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…Die digitale Zukunft ist gar nicht ungewiss …. dass man andere Dinge lernen muss als bisher … Die Arbeitsproduktivität ist in den vergangenen Jahre nur in wenigen Sektoren der Volkswirtschaft gestiegen. In der Breite hat die Digitalrevolution die Wirtschaft noch gar nicht erfasst. Darauf muss man in der Tat gefasst sein, ohne Angst, aber mit mehr Eigeninitiative, Empathie, Kreativität und Mut zur Veränderung.

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Die Gesellschaft wiederum braucht eine Idee davon, wie Arbeitnehmer an den Maschinendividenden, also den Gewinnen der Untermehmen, beteiligt werden können – und wie man es schafft, dass sie für sich und ihren Arbeitgeber unternehmerischer denken. Maschinen werden das nicht können.“

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DIETMAR MOEWS 1991 Tucuman / Argentina

DIETMAR MOEWS 1991
Tucuman / Argentina

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Dietmar Moews meint: Die FAZ springt und macht gleichzeitig die Hose nass. –  Egal, so geht es mit Philistertum immer.

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Liest man den letzten oben zitierten Satz von Carsten Knop, steht da zweifellos:

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wie Arbeitnehmer an den Maschinendividenden, also den Gewinnen der Unternehmen, beteiligt werden können -…“

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Sagen wir es doch eindeutig:

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Die erwirtschaftete Rate muss integriert und verteilt werden.

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Das Thema heißt Maschinensteuer auf Produktivität der automatisierten Produktion.

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Damit heißt das THEMA auch „Bedingungsloses Grundeinkommen“ eines jeden in unserem Steuerstaat „integrierten Bürgers“.

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DIETMAR MOEWS "Et in Argentina ego" Öl auf Leinwand

DIETMAR MOEWS
„Et in Argentina ego“
Öl auf Leinwand

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In Finnland ist ein Experiment dazu angelaufen. Unsere deutschen Medien zieren sich, darauf offensiv einzugehen.

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DIETMAR MOEWS "Cien Australes" Öl auf Leinwand

DIETMAR MOEWS
„Cien Australes“
Öl auf Leinwand

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FAZ-Propaganda und „Schweigespirale“ ohne wissenschaftliche Methoden

Juni 26, 2015
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vom Freitag, 26. Juni 2015

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung benutzt manchmal unglaublich grobe, plumpe Propagandamethoden (siehe Alt-Nazi Elisabeth Noelle-Neumann, Allensbach-Umfragen zur „Schweigespirale“ und zu „Wahlbeeinflussung durch Meinungsumfrage-Publizistik“):

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Mittwoch, 24. Juni 2015, FAZ Titelseite, oben links: „Viele Deutsche …

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Hier wurde behauptet: „Deutsche … Viele Deutsche … Viele Deutsche denken schlecht über Amerika …“

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Wir stehen auf den Schultern der Riesen in manchem Belang.

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Moderne Techniken der Propaganda kennen wir seit etwa 100 Jahren – massenmediale Desinformation und Irreführung durch angebliche Meinungsforschung:

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Dabei werden ohne seriöse Forschung angebliche Ergebnisse von Meinungserhebungen, Umfragen und Meinungsentwicklungen frech glaubhaft behauptet (Titelseite der FAZ)..

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Dabei werden Pseudo-Majoritäten gewünschter Werthaltungen propagiert, weil man weiß, dass die überwiegende Zahl der Individuen einer Gesellschaft sich aus Urteilsschwäche, Mobmentalität, Meinungsangst, Duckmäuserei, Opportunismus, Bequemlichkeit, immer schweigend einer geglaubten Mehrheitsdominanz anschließt.

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Individuen orientieren sich an geglaubten Mehrheiten/Minderheiten – sie zeigen offen Zustimmung einer vermeintlichen Majorität.

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– Sie schweigen oder passen sich still an, wenn sie sich den Werthaltungen einer Minorität zugehörig glauben.

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Die FAZ behauptet da: „In der Welt ist das Ansehen der Vereinigten Staaten vergleichsweise gut, nicht jedoch in Deutschland. Nur fünfzig Prozent der Deutschen haben ein gutes Bild von Amerika, immerhin 45 Prozent haben ein schlechtes. Das geht aus einer neuen Umfrage des renommierten Pew research Center in Washington …“

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Auf Seite 8 bringt die FAZ vom 24. Juni 2015 noch einen Kommentar dazu: „Schlechter und schärfer“ … der Text beginnt: „Die Amerikaner arbeiten gerade wieder intensiv an ihrem Image in Deutschland …“

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Dietmar Moews meint: Diese kurzen Zitate reichen schon:

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S. Reicht.

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Die us-amerikanisch-hörige FAZ erklärt dem geduldigen Leser: „Die Amerikaner arbeiten gerade wieder intensiv an ihrem Image in Deutschland …“ – und so macht es die FAZ brühwarm, indem sie das behauptet.

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Die FAZ weist die Umfrage selbst keineswegs aus und legt überhaupt nicht dar, wie diese Umfrage durchgeführt wurde:

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Hat man nur Antworten aufgenommen und quantitativ „ausgezählt“? Aber bedeutet das ausgezählte Ergebnis denn wirklich, was die Befragten wirklich meinen und wie sie sich selbst auf diese Haltung hin verhalten würden:

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Gesucht ist also die Unterscheidung bei Antworten, die man zählen will:

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Wie lautet die Erklärungsnorm (also, was sagt der Befragte)? und

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Wie lautet aber die Verhaltensnorm (verhält er sich so, wie er „erklärt hatte“ oder stellt sich heraus, er hat gelogen und/oder wusste es nicht besser)?

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Oder hat man die Wertäußerungen der Befragten so hinterfragt, dass man sehen kann, ob Befragte auch das meinen, was sie als Befragte antworteten?

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Oder würde man bei der Darstellung einer praktischen Szene, in der der Befragte in einen sozio-kulturellen Geschehensprozess einbezogen wäre, mit sozialen Bezügen, sozialen Vordergrund und Hintergrund, ein abweichendes Wertverhalten beobachten und empirisch feststellen.

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Jedenfalls sollte methodisch so gearbeitet werden, dass dabei erkannt werden kann, ob, was und wie der befragte Deutsche von Amerikanern, allgemein und speziell, hält. Ob ein befragtes Individuum vergleichsweise mehr von Amerikanern hält als von sich selbst, als von Deutschen, als von Briten oder Türken?

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Es würde sofort klar, dass Sammelbegriffe wie „die Deutschen“, „die Amerikaner“, weder statistisch noch empirisch wirklich etwas aussagen. Was soll das denn sein, die Amerikaner?

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Umfragen der Art sind völlig unbelastbar und reine Propaganda.

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Aber was heißt da wieder: „neue Umfrage des renommierten Pew Research Center in Washington?“

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Was ist „Viele Deutsche“?

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Was soll denn bedeuten: „Schlecht über Amerika“?

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Und dann folgt noch die Behauptung: Diese UMFRAGER aus Washington hätten die gesamte Welt befragt –

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WELCH EIN UNFUG!!

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Was haben sie erfragt? Denken sie schlecht über Amerika? Ja oder Nein? Über ganz Amerika? Denken Sie schlecht über was, Musik, Mädchen, Sex, Drogenpreise, Hollywood-Filme, Nobelpreis-Träger, Erdbeben, Unwetter, Fracking, Waffenbesitz, Todesstrafe, Facebook, Google, Apple, Tesla, Edison, Larry King, Elvis, CIA, Mc Carthy?

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Egal, was jemand darauf antwortet und sich dabei denkt – äußert er oder sie die echte Meinung? Aber wir wissen: Meinung ist das Eine – in einer konkreten Situation ist dann das Verhalten interaktiv – vielmehr von der Situation abhängig als von einer „theoretischen“ Meinungsäußerung.

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Wenn 50 Prozent schlecht über Amerika denken – kennen die denn Amerika?

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Kennen 50 Prozent der Deutschen die USA? Oder sagen sie ihre Meinung nur, weil sie annehmen mit einer angepassten „Antwort“ sich weiterer Nachfragen zu entziehen:

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Zum BEISPIEL:

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Die Umfrage per Telefon lautet: Denken Sie gut über Amerika? Oder: Denken Sie schlecht über Amerika? Oder denken Sie heute, wie viele Deutsche, auch schlechter über Amerika als vor fünf Jahren?

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Der Befragte antwortet nun so, dass nicht herauskommt, dass er sich über Amerika gar keine Meinung bilden kann, weil er die USA nicht kennt: Dann sagt er: Ja, ich denke wie die Mehrheit – schlechter.

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Warum? wie können Sie das sagen? – kennen sie USA denn?

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Antwort: Die Meisten denken heute schlechter über USA.

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TESLA gibt PATENTRECHT am ELEKTROAUTO frei

Juni 13, 2014

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Vom 13. Juni 2014

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Dr. Dietmar MoewsDSCF0320

Heute verlautete die neue Nachricht: TESLA, der us-amerikanische Elektroauto-Pionier, GIBT SEINE PATENTE auf, die TESLA für sein erfolgreiches Elektroauto exklusiv verfügt.

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TESLA begründet: Der weltweite Automobilmarkt habe bislang nur einen Anteil von 1 Prozent der Gesamtproduktionen aller Hersteller erreichen können. 99 Prozent der Auto unserer Welt fahren als Verbrennungs- und Hybrid-Menues herum.

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Das TESLA-Elektroauto fährt nur mit Elektrostrom, ohne Hilfsverbrennungs-Antrieb und ist keine HYBRID-Mischantriebstechnik. Der TESLA hat insbesondere einzigartig leistungsfähige STROM-AKKUMULATOREN, die besonders preisgünstig sind, bemerkenswerte Kapazität aufnehmen sowie auswechselbar sind.

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Das TESLA-Elektroauto bringt zudem enorme Fahrwerte an Geschwindigkeit und Beschleunigung. Der TESLA kommt – ohne viel Lärm und Gestank – nur mit seinen Reifen-Rollgeräuschen leise daher (Fußgänger, Ohren auf, aufpassen!).

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Der Patenthalter TESLA kann weitere Marktanteile nur erreichen, wenn die notwendige „TANKSTELLEN-Infrastruktur“ dichter würde. Das ist nur möglich, wenn die Nutzer-Marktanteile höher werden.

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Erst bei höheren Marktanteilen würden TESLA-Autos weiteren Preis-Leistungsdruck auf den restlichen Verbrenner-Markt machen können.

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Dietmar Moews meint: Der Vorgang einer Patentaufgabe ist erstaunlich. Der normale Marktgang ist, dass eine fortschrittliche Entwicklung zu markttauglichen Erfolgsbeweisen kommt – wie es TESLA gelungen ist – und dann durch LIZENZVERKAUF – seine Investitionen amortisiert. Mit TESLAs Freigabe der Vorrechte fällt dieses Geschäft aus, weil kein Hersteller mehr Lizenz-Geld bezahlt, der Patente gratis nutzen kann.

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Wir sehen am Beispiel des TESLA-Wagens, wie und dass in Abhängigkeit der Marktführer, die tonnenschweren Angeberkisten mit Benzin-Verbrennung und wahnsinnigem Elektronik- und Elektromotor-Ballast rumstehen. Kurz, der Fortschritt der Technik, Intelligenz und Gesellschaft, hängt an der Marktmacht der reaktionären, der altmodischen: TOYOTA, GM, VW, BMW, Ford, Mercedes und die großen Asiaten, beherrschen das Gesamt-Automobil-Menue mit den Verbrennern und Hybridmodellen. Die bereits traditionell ertragreichen Kapitalinvestitionen in Entwicklung, Produktion und Distribution sowie die Gewohnheiten der Konsumenten durch die Marktmacht dieser Verbrenner-Autos bestimmt ihre Zukunftsprogramme. Ein Kulturwandel ist nicht zwingend, wenn man die Konsumenten weiterhin bei Kauflaune hält und die Automobilpolitik weiterhin als StaMoKap erfolgreich lobbyieren kann.

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Angeblich ist Mercedes beits mit drin und hat BMW erste Kontakte mit TESLA für eine etwaige technologische Zusammenarbeit bekanntgegeben.

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Es sieht so aus, als sei TESLA davon getrieben, dass die telematische Zukunft der automobilen Straßendrohnen, eine Ausweitung der eigenen Marktanteile am eigenen Technik-Menue bedroht.

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Wenn also die Benziner weiter mauern wäre TESLA ein Projekt staatlicher Intervention des Fortschrittes, ähnlich der Rüstung und der Wissenschaft – ohne den Staat als Investor und umgebungsfreundlicher Gesetzgebung kommt keiner gegen die Platzherren an den großen Markt.

Umweltschutz wäre ein politisches Argument – doch ist das sehr edle TESLA-Elektroauto in vieler Hinsicht kostspielig, wenn man es in der traditionellen Wegwerf- und Modellwechsel-Kultur in das weitere Wachstum der Weltzerstörung integriert. Denn TESLA bedingt auch Lebensdauer, Nachhaltigkeit, langsamere Modellwechsel – Sparsamkeit wird nicht zum Massenmarktprinzip der Idiotenkäufer.

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