Terry Jones 1942 – 2020 Kurznachruf

Januar 22, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9943

am Mittwoch, 22. Januar 2020

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Terry Jones (eigentlich Terence Graham Parry Jones; wurde am 1. Februar 1942 in Colwyn Bay, Wales, geboren und ist jetzt 77-jährig, am 21. Januar 2020 in London gestorben. Terry Jones war sehr klug und ein britischer Komiker, Filmregisseur, Historiker und Schriftsteller. Er wurde als Mitglied der Gruppe Monty Python*s Flying Circus bekannt

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Folgende private Angaben habe ich Wikipedia am 22. Januar 2020 entnommen:

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Terry Jones war seit 1970 mit Alison Telfer verheiratet und hatte mit ihr zwei Kinder; sein Sohn Bill (* 1976) aus dieser Ehe ist als Filmeditor und Dokumentarfilmregisseur tätig. Seit 2004 liierte sich Terry Jones mit der viel jüngeren Schwedin Anna Söderström – sie wurden im Jahr 2009 Eltern einer Tochter. Ende Oktober 2006 wurde bei Jones Darmkrebs operiert. Im September 2016 wurde bei Jones eine spezielle Demenz diagnostiziert. Als Folge litt er an einer primär-progressiven Aphasie (PPA), die seine Kommunikationsfähigkeiten einschränkte. Daher konnte er keine Interviews mehr geben.

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Terry Jones hat sich Weltruhm erworben, gemeinsam mit Eric Idle, John Cleese, Michael Palin, Graham Chapman und Terry Gilliam – Jones zu den Gründungsmitgliedern von Monty Python. Er spielte unter anderem in der Religions-Satire „Das Leben des Brian“ die Mutter von Brian.

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Jones studierte Englisch und Geschichte an der St Edmund Hall der Universität Oxford und besuchte dort den Experimental Theatre Club. An der Universität in Oxford lernte er in den 60ern den anderen „netten“ Python – Michael Palin – kennen. Nach seinem Abschluss kam Jones Mitte der 1960er Jahre zum Fernsehen und zeichnete zusammen mit seinem Freund Michael Palin für Sendungen wie The Frost Report und Do not adjust your set verantwortlich. Währenddessen fand sich das konkurrierende und provokativere Autorenteam Eric Idle, Graham Chapman und John Cleese in Cambridge zusammen, der Amerikaner Terry Gilliam stieß 1969 dazu.

 

Im Jahr 1969 schafften die sechs den Durchbruch mit ihrer absurden BBC-Serie „Monty Python’s Flying Circus“, bei denen Terry Jones nicht nur als Autor und Darsteller in Erscheinung trat, sondern bei den Spielfilmen Die Ritter der Kokosnuß (zusammen mit Terry Gilliam), das Leben des Brian und Der Sinn des Lebens auch Regie führte. Bereits ab den 1970er Jahren entwickelte er eigene Projekte wie die Fernsehserie The Ripping Yarns (mit Michael Palin) oder Filme wie Die reise ins Labyrith und Erik und der Wikinger, bei letzterem wurde er ebenfalls als Regisseur tätig. Jones schrieb außerdem die Drehbücher zu vielen weiteren Fernsehshows, u. a. für The Complete and Utter History of Britain. Sein Theaterstück Consuming Passions adaptierte er 1988 für das Kino.

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Privat engagierte sich Jones sehr für den Umweltschutz. Er schrieb mehrere Bücher, in denen er sich häufig sozialkritisch äußerte. So veröffentlichte er z. B. 1997 zusammen mit Douglas Adams den Science-Fiction-Roman Raumschiff Titanic. Anfang 2003 erregte Jones mit einem im Observer veröffentlichten Brief Aufmerksamkeit, in welchem er den Irak-Konflikt satirisch aufgriff und die Logik des US-Präsidenten Georg W. Bush ins Lächerliche zog.

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Weniger bekannt ist seine Arbeit als Kinderbuchautor. Unter anderem schrieb er die Bücher Nicobobinus. Wie der tapfere Tom auszog, um Knappe zu werden und die Fortsetzung Wie der Knappe Tom einen Handstand machte, sein Herz verlor und beinahe die Wasserspülung erfand. Die beiden letzteren sind historische Romane mit viel Situationskomik und Verwegenheit. Seine Erzählung Nicobobinus hat die Autorin Katrin Lange für das Kindertheater bearbeitet. Das so entstandene Stück Nicobobinus oder die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen wurde am 17. November 2018 in Leipzig uraufgeführt. Außerdem war Jones Mitautor eines Sachbuches über die Geschichte der Kreuzzüge, sowie Präsentator und Autor der vierteiligen BBC-Dokumentationsreihe Kreuzzüge von 1995: Kreuzzüge – Pilger in Waffen (Crusades – Pilgrims in Arms), Kreuzzüge – Jerusalem (Crusades – Jerusalem), Heiliger Krieg und Zerstörung.

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Jones starb am 21. Januar 2020 zuhause in London.

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Der Asteroid (9622) Terryjones ist nach Jones benannt.

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Mit Bartschatten, buschigen Augenbrauen und kreischender Stimme verkörperte Terry Jones mit Wonne die weiblichen Quälgeister der Monty-Python-Truppe.

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2014 standen sie zum letzten Mal zusammen auf der Bühne, allerdings ohne den inzwischen verstorbenen Graham Chapman.

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