Dänischer Terrorismus? – oder weltweite Barberei mit John Rawls

Februar 17, 2015

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vom Dienstag, 17. Februar 2015

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In Kopenhagen war es zu einem Amoklauf eines 22-jährigen Dänen gekommen, der dabei zwei Menschen erschossen hat, bis ihn die Polizei, nach 14-stündiger Suche stellen konnte und auch ihn erschoss.

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Der mutmaßliche Täter sei ein „Judenhasser“ und „Islamist“ gewesen – so wird es in den Massenmedien mitgeteilt. Er sei abstammungsmäßig ein palästinensischer Araber dänischer Staatsangehörigkeit gewesen – kannte er John Rawls?

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Die Ministerpräsidentin Dänemarks, Helle Thorning-Schmidt (geb.1966; auch Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei)  hat in mehreren öffentlichen Stellungnahmen erklärt, dass Dänemark die Rechte und die Lebensgewohnheiten aller Dänen schützt – die dänischen Juden seien Dänen und werden gleich allen Dänen staatlich geschützt.

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Der nördliche Nachbar Deutschlands, Dänemark, pflegt eine rechtsstaatliche – d. h. zivilgesellschaftliche – Lebensweise. Dazu zählt eine parlamentarische Monarchie (repräsentative Demokratie), eine Gewaltenteilung, insbesondere „das Gewaltmonopol“ des Staates. Dänemark ist Mitgründer der NATO und Mitglied der (EWG) Europäischen Union.

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Wir werden unsere Demokratie verteidigen“, sagte Thorning-Schmidt und kündigt eine entschlossene Reaktion auf die Anschläge in Kopenhagen an – auch hier wurde nicht deutlich, ob der „Täter“ tatsächlich der Täter war.

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Eindeutig indes ist der erste Anschlagort, ein Kulturzentrum, in dem eine öffentliche Veranstaltung zum Thema „Karrikaturen, Pressefreiheit, Sicherheit ..“ stattfand sowie der zweite Anschlagsort, eine Synagoge, wo ein Wachpolizist Opfer wurde.

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Dietmar Moews meint: Die eindrucksvollen Stellungnahmen der Ministerpräsidentin Thorning-Schmidt wurden auch mit einem zusammenfassenden Slogan weitergegeben:

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Nun sei der Terror auch nach Dänemark gekommen“.

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Dies ist – egal, wer es so formuliert – unzutreffend und irreführend. Ich halte es im Sinne massenkommunikativer Funktionen für einen typischen Fall von Lügenpresse:

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Es ist vollkommen klar, dass es hier um einen Todesschützen in Dänemark und aus Dänemark sowie um dänische Opfer handelt.

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Es ist – will man den Begriff Terrorismus benutzen – Terror in Dänemark. Dieser Attentäter ist nicht nach Dänemark gekommen. Über seinen Geisteszustand, ob Drogen oder Alkohol, ist bislang nichts bekannt. Dieser Irrläufer und Todesschütze war in Dänemark. Wie werden also Dänen zu Terroristen?

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Die Behauptung, hier sei „Terror nach Dänemark gekommen“ ist irreführend.

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EINS: vielmehr muss sich die dänische Öffentlichkeit und die dänische Obrigkeit mit Fragen beschäftigen, zu erfassen und zu analysieren versuchen, unter welchen Umständen und Bedingungen werden dänische Bürger zu Todesschützen? zu Terroristen? zu Totschlägern oder Mördern?

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ZWEI: Damit wird eine völlig andere Perspektive nicht erfasst:

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Was ist zu tun, dass nicht Terror nach Dänemark kommt?

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Was kann Dänemark tun, wenn Terroristen nach Dänemark kommen, oder wenn es in Dänemark zu sogenannten asymmetrischen Militärangriffen käme?

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Jedenfalls möchte ich auf den Politik-Soziologen John Rawls hinweisen, dessen These zur GERECHTIGKEIT eine der wichtigsten geisteswissenschaftlichen Ergebnisse des 20sten Jahrhunderts ist – und die auch für Dänemark beachtlich sein sollte:

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RAWLS sagte: Gerechtigkeit setzt eine Zivilisation voraus.

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Zivilisation heißt: Staatliche und gesellschaftliche Rechtsordnung (Verfassung), die durch staatliche Organisation sichergestellt werden muss und die Bürger gleich behandeln lässt.

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Das bedeutet konkret für Dänemark: Wenn dänische Staatsbürger von dänischem Boden aus die zivile Ordnung Dänemarks oder einen entsprechenden Rechtsanspruch nichtdänischer Menschen beschädigen oder diese angreifen – muss der dänische Ordnungsstaat den Zivilisationsbrecher stellen und stoppen.

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Konkret wird hier im akuten Dänemark-Terror auf solche Juden Bezug genommen, die die antizivilisatorische Massaker- und Annexionspolitik Israels unterstützen.

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Die Aufforderung und Unterstützung für israelische Verbrechen durch Dänen, ist ein schuldhafter Zivilisationsbruch, den die dänische Ordnungsmacht rechtsstaatlich behandeln sollte.

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Die öffentliche Diskussion in dem Kopenhagener Kulturzentrum war gerade dieser Problematik gewidmet: Der Todesschütze hatte scheinbar das Thema erfasst – er griff zu Selbstjustiz und wurde zum Rechtsbrecher gegen vermeintliche Rechtsbrecher.

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Nimmt man islamistische Militär-Akteure beim Wort, so beklagen sie ein grundlegendes Gerechtigkeitsdefizit im militärpolitischen Machtverhalten des „WESTENS“ gegen den Islam bzw. gegen das Selbstbestimmungsbegehren islamischer Gesellschaften.

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Laut John Rawls lassen sich „Gottesstaaten“, nicht aber„Scharia-Gesellschaften“ auf den Zusammenhang „Zivilisation – Gerechtigkeit“ rückbinden. Doch ist Gottesstaat eine instrumentalisierte irreführende Definition (z. B. die Türkei ist ein islamischer Staat, aber kein Schariastaat).

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Die Gerechtigkeits-Argumentation der Islamisten ist, empirisch beurteilt, eine „Willkürherrschaft“ durch Mullahs – während Gerechtigkeit im zivilisatorischen Sinn eine „Goldene Regel“ ist, die jedes Individuum einschließt. Mullahs akzeptieren weder Zivilisation noch „Goldene Regel“.

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Herauszuheben ist dabei „die Goldene Regel“ des (vorchristlichen) Hillel, die im Sinne der Schriftgläubigkeit auch für die Korangläubigen gilt.

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Und hier liegt ein verstetigter Irrglaube der meisten heutigen Moslem-Kulturen: Sie verkennen das Glaubensverhältnis zwischen einem Gläubigen und seinem Gottglauben. Die entscheidende Selbstreflexivität des Gläubigen vor seinem Gott ist im Sinne der Schrift entscheidend – statt eine vermittelnde Machtrolle von Mullahs, die eine Scharia-Herrschaft praktizieren.

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Wie man also mit ungebildeten Moslems nicht zur Zivilisation und zur Goldenen Regel kommt, so ist die Kategorie „Gerechtigkeit (J. Rawls) eine Kategorie an die sich allerdings die Dänen selbst messen müssen.

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Dänemark muss sich und seine Bürger – auch diejenigen jüdischen Glaubens – auf den Sinn und die Gerechtigkeit der dänischen Zivilität beziehen.

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Damit dürfte klar sein, dass dänische Bürger nicht im Sinne des israelischen Kriegsrechts handeln dürfen.

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Folgerichtig ist deshalb die Wahlkampfaufforderung des Massaker-Juden Netanhjahu. Er publizierte unverzüglich: Die dänischen Juden sollen nach Israel einwandern – (dort herrscht nicht die Zivilisation sondern das Kriegsrecht. Was Netanjahu versäumte, zu betonen).

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Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt schuldet den Dänen, die dänische Zivilität ernstzunehmen – in Dänemark gilt nicht das israelische Kriegsrecht.

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In Dänemark gelten das Friedensgebot, die Pressefreiheit, die Meinungsfreiheit, die Wissenschaftsfreiheit und die Kunstfreiheit – auch für Minderheiten, auch für dänische Juden. Und der dänische Staat muss sie schützen.

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Luftwaffe und Witztheorie

August 31, 2014

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am Sonntag, 31. August 2014

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Die technische Entwicklung militärischer Kampf- und Verteidigungsmittel als Flugzeuge, Krieg aus und in der Luft und der Witztheorie, insbesondere Soldatenwitze haben eine entscheidende theoretische (metaphysische) Gemeinsamkeit: Das ist die Beteiligung von Menschen.

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Beim Menschen müssen wir stets zu unterscheiden wissen, welche menschlichen Aktivitäten sind individuell-anthropologischen Ausgangs und welche – im Grunde völlig anders – sind die individuell-sozialen.

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Ohne ein Individuum in seinen anthropologischen Dispositionen zu verstehen, kann man sich nicht auf dessen Aktivitäten einstellen.

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Allerdings ist die individuell-anthropologische, willkürliche und auch unwillkürliche Aktivität immer auch eine Reaktivität und Interaktivität.

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Folglich müssen wir unsere Einsicht, im Anschluss an das Anthropologische, auf die Interdependenz von individuell-anthropologischen Sonderlingen – jedes anders und eigenartig – einstimmen. Sie stehen alle unter wechselseitiger Beeinflussung und – das ist wirklich meta Physik – sie tun das alle so vor dem Hintergrund konkreter und / oder vorgestellter sozialer Szenerie, z. B. bekannte und / oder fremde Zeugen.

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Aufgepasst: wir handeln vor konkreter und vor nur so vorgesteller sozialer Szenerie. Wir antezipieren soziale Vorgänge mit Menschen, die wir uns nur vorstellen, vielleicht sogar in Zukunftsvorstellungen (z. B. ob sich etwas rächt oder lohnt).

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Das ist die Sozialität: isch binänne kölsche Jong, wat willse machn?

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Und das tut man besser mit Kenntnissen der Soziologie – die heute selbst sogenannte Soziologen überwiegend nicht haben. Die meisten halten sich mit der Beschreibung von individuellen Super-G-artigen, Lebenshindernisse umfahrenden oder anrammenden Abfahrtsläufen auf – ohne das Soziale zu begreifen. So, als ginge ein Mensch im Wald zwischen den Bäumen umher. Wie Heinrich Heine meinte: Was gehn dich die grünen Bäume an?

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Nein – man geht zwischen Menschen anders umher, als zwischen Bäumen. Mitenschlichkeit und Soziales sind eben nicht reine Physik.

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Übersehen wird dadurch, dass das Soziale eben nicht einfach handlungsmotivational und zweckrational angelegt ist, sondern interdependierend, stets mit dem konkreten Anderen, mit der Gruppe, mit der sozialen Szenerie gefärbt. Ohne Aufschließen des Sozialen kann auch ein allein handelndes Individuum nicht verstanden werden.

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Ich sehe es als ein Hauptproblem unserer schnellen Zeit an, dass Soziologie unterdrückt und verfälscht wird – ich sage nur MAX WEBER (der gar kein Soziologe war und keinerlei Soziologie wissenschaftlich gearbeitet hatte, sondern der journalistische Befindlichkeitsberichte der Gesellschaft beschrieb und in die Zukunft hinausspekulierte: Max Weber? Alles unentgeltliches Geschreibsel ohne Wert bzw. mit viel Schaden bis heute).

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Ja, lieber Leser, so ist es mit Dr. Dietmar Moews. Kann wohl sein, dass er was zu sagen hat. Aber bevor er so zu Potte kommt!

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Also Kriegsflugzeugtechnik und Witze stehen in Zusammenhang, weil beide sozialen Widmungszwecken zugeordnet sind und schon in der Entwicklung, das Soziale einbezogen wird: Sozialität als Bemessungsgrundlage für Witz und Drohne.

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Da ist also kurz geschlossen die Frage: Lassen sich welche auch immer vorgesetzten Werte und Ziele verwirklichen?

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Zunächst ganz kurz zum Witz: Ein Witz ist eine metaphysisch angebundene Bewegung, die einen reflektierenden mitfühlenden Menschen individuell berührt und zum Lachen bzw. in ein Schmunzeln, Grienen, fröhliches Abschweifen, eine Lächerlichkeit versetzt. Es ist eine Bewegung, die, auch wenn sie nur einen Einzelnen bewegt, immer soziale Zusammenhänge oder Szenerien, soziale Situationen mitschwingen lässt, die dabei sein könnten, selbst, wenn sie nicht dabei sind.

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Schließlich ist ein Witz immer nur dann ein Witz, wenn man lacht – wenn einer lacht, weil man lachen könnte oder würde, wäre man dabei.

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Und damit Schluss der Witzmetaphysik hier: Wenn das Witzmaterial erzählt oder vorgeführt oder erlebt wird und keiner lacht, dann ist es kein Witz.

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Damit ist hier jetzt „der Witz“ als Prototyp des Sozialen überhaupt zu erkennen: Soziologie ist Witztheorie mit angeschlossenen empirischen Seinsbindung-Forschungen.

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Und schon bin ich beim Kampfflugzeug, bei Drohnen oder Luftschiffen, Fesselballonen, Sateliten und Selbstlenkraketen, bei Munition, Fallschirmen, „Weihnachtsbäumen“, Obersalzbergeinnebelung und Giftgas.

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Immer strebt die militärische Flugzeugentwicklung danach, die soziale“ Bewegung, unter Berücksichtigung der sozialen Bewegung des Feindes günstig einspielen zu können.

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Auch beachtlich ist für die Rüstungsentwicklung die Finanzierung: Man muss es bezahlen können. Allerdings gibt es heute unbegrenzt weltweit Kredite für Rüstung – sogar über Rentenfonds gespeist.

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Außerdem ist Rüstungszukunft am besten aus einer Hand, doch nicht ohne das technisch beste Kennen und Können tragfähig.

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Inzwischen haben wir durch immense digitale Rechner- und Steuerungstechnik eine Überschneidung der analogen (mit Soldaten) und virtuellen (robotisch-automatisierten) Waffen, bis hin zum Cyber War, nämlich die digitalen Steuerungen des Feindes auszuschalten oder in Echtzeit zu manipulieren.

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Ein anderer Aspekt ist der Umstand, dass Krieg von Nationalstaaten finanziert wird. Während das Rüstungsgeschäft der transnationalen Finanzwelt zufällt. Und das reicht natürlich bereits in das Design der Waffen und der Kriegsstrategien hinein.

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Dann wäre nämlich stets das Dümmste, aber Teuerste, am Zuge, während alle diejenigen Generäle, die von der Kriegskunst herkommen, schnell rausgeschmissen werden müssen, um durch Generäle der profitorientierten Rüstungsindustrie ersetzt werden zu können.

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Natürlich haben wir im freien Deutschland hierfür unsere freien Wahlen – da stehen diese Fragen natürlich niemals auf dem Wahlprogramm. Da heißt es: Wollt ihr Kamelle oder Bongospielen? Und der Witz ist dann ohne Theorie: Bongospielen!

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Kurz und gut: Seitdem also die Kriegsparteien – mindestens zwei Kontrahenten, durch das oben skizzierte Waffenentwicklungsproblem, günstiger mehrere kleinere und am besten noch sogenannte asymmetrische Konflikte – alle Beteiligten von den selben Ausrüstern bewaffnet werden, die auch gleichzeitig die Abwehr- und Verteidigungswaffen darauf abstimmen, kommt es natürlich – die sind ja nicht blöde – zu sozialen Auslegungen by Design.

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Kurz gesagt: Wenn beim Iron Dome im Massakerstaat die heiße Abrüstung zur Konjunkturbelebung der internationalen Rüstungsindustrie 4.0 akzelleriert werden kann, wird das algorithmisch veranlasst: Der Rechner sagt, wann es losgeht, nämlich, wenn es sich rechnet:

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Mit dem Abschuss einer blödsinnigen, etwas größeren Panzerfaust von Gaza aus, wird automatisch das Iron-Dome-Abwehrsystem gestartet. Beide steuern in der Luft aufeinander zu und – es knallt (natürlich automatisch per Video aufgezeichnet und im Massendatenspeicher digital abgelegt). Und sofort erfahre ich das in Echtzeit Online.

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Damit komme ich zum Schluss – wo es witzig wird. Und wo, Witz und Flugzeugentwicklungstheorie korrespondieren:

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Wer mit großräumigen ferngesteuerten „Airliftern“ (großräumigen Transportflugzeugen, mit knappesten Start- und Landemöglichkeiten (am besten Senkrechtstarter) und geringerem Treibstoffverbrauch – also, großen Reichweiten, gleichzeitig in „Stealth-Auslegung“ möglichst schwer vom nur bis zum Horizont jeweils reichenden feindlichen Radar zu orten („Tarnkappenflugzeug“), aber über Sateliten), also Lebensmittel und Hilfsgüter und gleichzeitig Waffen, Munition, und Bombenabwürfe, gleichzeitig machen will, muss folgendes Problem beachten.

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Der Versorgungs-Lifter soll über Donezk oder Gaza abwerfen: Geladen sind große Kanister mit Salzwasser, Augenbinden und Ohrstöpsel für Gaza, und Panzergranaten und Atombomben für den Massakerstaat – dann ist bereits beim Beladen des Versorgungs-Lifters darauf zu achten, dass während des Abwurfs es nicht zu unsymmetrischen Entlastungen des Lifters kommen kann, indem beispielsweise einfachheitshalber die Güter für Gaza unter der linken Tragfläche und die Knallkörper für die Massakermenschen auf der rechten Seite nicht getrennt aufgehängt sein sollten .

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Denn, ohne große Witz-Theorie weiß jeder: Wenn die eine Seite durch Auslösung der Abwurftechnik ausklinkt, kriegt die ganze Kiste Schlagseite und kommt selbst in Gefahr.

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Nun ist Gaza doch geometrisch/geographisch so klein, dass es beim Abwurfsversuch mehrfach hin und her zu überfliegen sein wird, ohne selbst dabei automatisch oder von den Hamassöldnern oder den Massakermenschen abgeschossen zu werden. So dass im Wechsel, mal Waffen für das Massaker, mal Salzwasser und Ohrstöpsel für die Gazakinder, abgeworfen würden, ohne dass es zur ladegewichtsbedingten Schlagseite kommt. Schon echtes analoges Schlingern ist für so eine schwerbeladene süße Frachtmachine gefährlich.

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Es muss also beim Laden auf gleichmäßige Vermischung der Abwurflast, nach Gewichtsbalance geachtet werden – am besten mit einer Lifter-Lade-Logistik-Software gesteuert – einer neuen fortschrittlichen Leistung unserer fortschrittlichen IT-Arbeitswelt.

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Dietmar Moews meint: Soziologie ist Witztheorie mit angeschlossenen empirischen Seinsbindung-Forschungen. Erst wenn Freund und Feind, Angriffs- und Abwehrwaffen aus einer Hand IT 4.0 gesteuert werden, entfallen zahlreiche organisatorische Probleme.

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Denn dann ist es egal, wer wann gerade mal Salzwasser oder Iron-Dome-Systeme auf den Kopf geworfen bekommt – die Gegenwaffe wird ja stets mitgeliefert.

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Nur eines darf nicht geschehen:

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Ein Krieg darf niemals enden. Er darf nicht abschließend gewonnen werden. Deshalb hat sich ja die Ausbildung und Bewaffnung von Bin Laden, Al Qaida und ISIS jetzt durchgesetzt.

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Was mit der Pilotenausbildung der 9/11-Piloten schon äußerst erfolgreich war, wird mit internationalem Wachstumsbestreben der Casino-Finanz automatisch prolongiert.

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Die Mehrheit (Majorität) der Menschheit, die die ausgeführten Zusammenhänge nicht verstehen kann (RTL= Rammeln, Töten, Lallen), kann lachen. Das macht die viehischen Machenschaften zu Witzen. Die etwas indignierte Minorität, die nicht lacht, hat einfach mal nichts zu lachen – na und? – Oder lacht fast niemand, weil die Majorität nur Bratkartoffel versteht, aber über Bratkartoffel nicht lachen muss.

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Während allerdings die soziale Rüstungsentwicklung, auch der Luftwaffe, auch theoretisch vollkommen eindeutig erkennbar ist. Auch diese zu beobachten ist ein Witz.

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Und wir wissen spätestens seit Nietzsche: das Allzumenschliche spielt sich jenseits von Gut und Böse ab. Was nicht heißt, dass es nicht Gut und Böse gäbe.

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Lichtgeschwindigkeit 190

Februar 7, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 190

HÜ und HOTT POLITIK, täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten

berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und

Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: am Sonntag 7. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

JÜDISCHE ALLGEMEINE vom 4. Februar 2010,

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. Februar 2010, ferner BMVG.de,

spiegel-online, BMF.de, Bundeskanzlerin.de, BMI.de, BBC.com, ard,

zdf, DLF, dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, piratenpartei.de,

Derwesten.de, Ksta.de, RP-online.de

Piratenthema hier: HÜ und HOTT POLITIK, in einem Wettlauf

um Aufmerksamkeit sind wir momentan zur Machtlosigkeit

verurteilte Zuschauer eines Abwertungdramas. Die Szene besteht

aus zwei überforderten Bundesministern, dem FDP-Chef Guido

Westerwelle als Außenminister und Vize-Kanzler und dem

CSU-Bundesminister für Verteidigung Karl Theodor Guttenberg,

dem aktuellen Kriegsminister.

Während CDU-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Paris

anlässlich eines deutsch-französische Ministerrat-Treffens sagte:

Wir müssen über neue Formen des Wachstums nachdenken.

Führte sie näher aus, dass die Gespräche auf politische Alternativen

sinnen, wie sie in der Debatte über Grenzen des Wachstums und

neue Formen der Ökologie und Nachhaltigkeit qualitativen

Wachstums kennzeichnend sind.

Gleichzeitig spricht der deutsche Bundespräsident Horst Köhler

auf seiner Asienreise, nach Station in Indien, heute in Südkorea.

Köhler definierte Gemeinsamkeiten deutscher und südkoreanischer

Autoindustrie u. ä. Und warb dafür, gemeinsame konstruktive

Beiträge zu einer neue Weltordnung zu leisten. Dietmarmoews:

So vage Merkel und Köhlers Verlautbarungen sind, kann damit

doch nicht die Kriegserklärung gegen den Iran gemeint sein!

Es kann doch nicht sein, dass man aufrüstet, mehr Soldaten

nach Afghanistan senden will, gleichzeitig bei der Nato in

Istanbul Streichungen und Sparprogranme fordert.

Der demokratische US-Senator Joseph Lieberman forderte

nunmehr bei der 46. Militärtagung in München: Kriegsdrohung

gegen Iran. Hört man die Ansprache des republikanischen

US-Senators Ron Paul auf anliegendem Youtube-Video,

muss man sich fragen: Ob sie noch alle ganz richtig im Kopf

sind? Ron Paul bringt eine kurzgefasste weise Zuspitzung:

Der Irak- und Afghanistan-Feldzug ist kein Mittel gegen

Terrorismus, sondern das Gegenteil.

http://www.youtube.com/watch?v=-rfiHXHnhUw

JÜDISCHE ALLGEMEINE Nr. 5 2010 titelt: Alle in einem Boot.

Diaspora Warum Israel weltweit ein zentraler Bezugspunkt für

jüdische Gemeinden ist und es bleiben wird (Autor: Ronald S. Lauder,

Präsident des jüdischen Weltkongresses WJC). Seite 1 schreibt

Richard Herzinger, WELT-Korrespondent: Handeln statt Handel:

..Obamas Politik der „ausgestreckten Hand muss als gescheitert

gelten … dass Obama jetzt von einer Phase scharfer Konfrontation

ausgeht… Der Spielraum für die deutsche Industrie, weiter zu verfahren,

als habe sie mit all dem nichts zu tun, wird immer enger“.

JÜDISCHE ALLGEMEINE Seite 22. Plotkes: Lady DI hat sich als

Philosemitin versucht … britische Kronprinzessin habe zwar keine

Ahnung von Juden … nach ihrer Trennung von Prinz Charles

vermeintliche Gemeinsamkeiten mit dem Volk Israel betont:

ich hätte mich nie mit einer deutschen Familie einlassen sollen.

Das britische Königshaus stammt in direkter Linie von den deutschen

Fürsten von Sachsen-Coburg-Gotha ab. Dietmarmoews meint:

Mit der heute bekannt gemachten Nachricht, dass Charlotte Knobloch,

Zentralratspräsidentin und Präsidentin der IKD, nicht mehr als Vorstand

zur Verfügung stehen will, ist festzustellen. Die Veränderung der

Gesamtgruppe „Juden in Deutschland“ wird nicht mehr von der

Generation der deutschen Juden repräsentiert und geistig geführt,

die persönlich von der europäischen Nazi-Judenjagd, dem Holocaust

betroffen sind und dem traditionellen Zionismus angehören.

Inzwischen dominieren Einwanderer aus Russland. Die Anzahl

der Juden in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn

Jahren durch Einwanderung verdoppelt. Die Jüdische Allgemeine

kollektiviert, nunmehr nach den Hitlerschen Rassenvorurteilen,

alle Juden in Deutschland zu israelitischen Ausländern.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Beachs Boys: Heroes and Villains


Lichtgeschwindigkeit 190

Februar 7, 2010


Lichtgeschwindigkeit 163

Januar 17, 2010

Lichtgeschwindigkeit 163

MOTOR IST DER WÄHLER, täglicher Kommentar der Medienlage,

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing.,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung,

am Samstag, 16. Januar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen, BILD Berlin/Brandenburg,

DIE WELT und Frankfurter Allgemeine Zeitung und DLF,

dradio.de, Spiegel.de, bild.de, heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Besonders beachtlich hier: AFGHANISTAN bei Spiegel-Online:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68316808.html

Piratenthema hier: MOTOR IST DER WÄHLER.

Die BERLINER ERKLÄRUNG von Merkel/CDU und weist auf die

PIRATEN der Basisdemokratie: Merkel redet, als sei Das Wort

ein Geräusch, das Polititkbetrieb vortäuscht, ungeachtet ob das

Wort gilt oder täuscht, als seien die Begriffe austauschbar verwendbar:

Sind sie nicht. Es ist Gerede der Unglaubwürdigkeit: Der WÄHLER ist

der MOTOR für die Piraten. Merkel sucht erneut die große „Lügenkoalition“:

Afghanistanentscheidung nur gemeinsam mit der SPD: KLARMACHEN.

Die tageszeitung Berlin am 16. Jaunar 2010, Seite 4 schreibt

Jan Feddersen: Nachruf auf Katharina Rutschky: Die bezaubernde

Intellektuelle. Dietmarmoews: Katharina Rutschky gehörte zu den

Menschen, die der Linken der ersten Bundesrepublik die Seele und

das ästhetische Selbstvertrauen verlieh. Sie mochte „schöne Menschen“

und dachte „Aufklärung als Modell der Freiheit“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung kommentiert mit Reinhard Müller auf

dem Titel: Wir kennen den Gegner: Der Feind steht rechts war eine

Warnung der Weimarer Zeit. Wo steht er heute? Das Wort Feind scheint

wieder angebracht. Schließlich führen die Vereinigten Staaten einen

„Krieg gegen Terroristen“, wie jetzt Präsident Obama wieder bekräftigt hat.

Tatsächlich wurden die Vereinigten Staaten mit quasi-militärischer Gewalt

angegriffen. Und in Afghanistan, dem Ursprungsland jener Angriffe, wird

heute Krieg geführt. Aber einen Krieg gegen den Terrorismus gibt es nicht…

Dietmarmoews: Selbst in so kurzen prägnanten Kommentaren werden die

Bedeutungen verdreht. Das ist Kriegstreiberei der Journalie. Nochmal:

Wo wird Krieg geführt? Was ist quasi-militärisch? Wer führt Krieg?

FAZ Seite 15: Ulf Erdmann Ziegler, Nachruf auf Katharina Rutschky:

Aufklärung als Modell der Freiheit. FAZ Seite 4: CDU-Führungsriege

stellt sich hinter Merkel. Berliner Erklärung: Vorrang habe die Konsolidierung

der Haushalte von Bund und Ländern. Dietmarmoews: Motor sind die

Wähler. Was ist mit der Konsolidierung der örtlichen Basis?

Süddeutsche Zeitung Seite 8: Eine Konferenz und eine letzte Chance.

Afghanistan-Treffen in London soll endlich eine erfolgreiche Strategie

für den Einsatz gefunden werden. Dietmarmoews: ich kann Spiegel-Online

empfehlen: Es sind in Afghanistan ca. 100(einhundert) Polizisten-Ausbilder

für den zivilen Aufbau. Aber 4.500 Kampftruppen der Bundeswehr, die im

Krieg kämpfen bzw. afghanische Soldaten für die Taliban ausbilden !?!

Ferner: US-Piloten für Angriff von undus bestraft. Versetzung wegen

Regelverstoßes. Offenbar kein Verfahren gegen Oberst Klein.

Süddeutsche Seite 15, Ina Hartwig: Zum Tode der Essayistin

Katharina Rutschky: Die Weltlage und der Stadthund

Süddeutsche Zeitung Seite 23, von Alexander Hagelüken und

Ulrich Schäfer: Die politische Börse: Absurde GERÜCHTE ÜBER

Angela Merkels Rücktritt drücken den Euro. Kein Einzelfall.

Wer wirklich etwas sagen will, sagt es lieber unter der Auflage,

dass es nicht veröffentlicht wird. So Bundeskanzlerin Merkel, die

am Donnerstag beim Besuch der Tageszeitung DIE WELT ihre Sorge

über den Euro wegen der Schwäche Griechenlands vernehmen ließ.

Aus Versehen veröffentlichte das Bundespresseamt ein Protokoll des

internen Gesprächs vorübergehend im Internet; der Euro schwächelte.

Und dann kamen am Freitag auch noch die Gerüchte über ihren Rücktritt.

War das eine Verwirrung in Asien, oder doch Absicht, um mit gezielter

Desinformation an einem kurzfristigen Abrutschen des Euro zu verdienen?

Dietmarmoews: Egal, was es war, wäre es ein „Fehler“ gewesen, wären

die Verantwortlichen entlassen: Also ist Merkels Absicht:

Unglaubwürdigkeit als Prinzip: RÜCKTRITT

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: 4 BEADS 8 Days MP3 zum gratis Download

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Lichtgeschwindigkeit 163

Januar 17, 2010