Tepco Atomvergifter von Japan in Fukuschima vor Gericht

Oktober 30, 2018

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am Mittwoch, 31. Oktober 2018.

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DLF.de am 30. Oktober 2018 von Kathrin Erdmann:

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„Reaktorunglück von Fukushima – Ex-Chef von Tepco steht vor Gericht

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Bereits mehrere Gerichte haben festgestellt: Die japanische Regierung und der Energiekonzern Tepco sind für das Reaktorunglück in Fukushima 2011 mitverantwortlich. Doch welche Verantwortung liegt beim Management des Konzerns? Darüber wird in Tokio verhandelt.

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Bisher hat Tsunehisa Katsumata, damaliger Chef von Tepco, die Verantwortung für das Unglück stets von sich gewiesen. Der Konzern betreibt das Atomkraftwerk, im dem es durch ein Erdbeben mit Tsunami 2011 zu drei Kernschmelzen kam.

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„Ich denke, unsere Firmenpolitik war immer, dass wir dann Maßnahmen ergreifen, wenn sie wirklich notwendig sind. Egal, was sie kosten. Ich entschuldige mich trotzdem für die Folgen des Unglücks“, sagte der frühere Tepco Chef 2012 vor einem Untersuchungsausschuss. Heute entschuldigte er sich kurz, ohne jedoch eine Mitschuld einzugestehen.

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Anders hatte es Juichi Kaido auch nicht erwartet. Der Anwalt kämpft seit Jahren den Energiekonzern: „Schon 2002 hat eine unabhängige Expertengruppe der Regierung auf die Gefahr eines Erdbebens mit Tsunami an der Küste von Fukushima hingewiesen. Wenn Tepco entsprechend reagiert hätte, hätte die Katastrophe verhindert werden können. Darauf basiert auch die Anklage. „

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Der Energiekonzern hatte zwar zunächst geplant, präventiv eine Flutmauer zu bauen, dann aber, so die Sicht von Anwalt Kaido, einen Rückzieher gemacht, um erstens nicht nach außen zu signalisieren, das Atomkraftwerk könnte gefährdet sein und zweitens um Geld zu sparen. Neben dem ehemaligen Tepco-Vorsitzenden sind zwei weitere Manager angeklagt. 

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Wir verlangen, dass die drei Männer der fahrlässigen Tötung für schuldig gesprochen werden. Dann müsste jeder bis zu fünf Jahre ins Gefängnis.“ Juichi Kaido der früher Direktor von Greenpeace Japan war, ist ein erfahrener Jurist. Er vertritt einen Klägerverband von 15.000 Menschen aus Fukushima. Ein Dutzend von ihnen ist heute zum Bezirksgericht in Tokyo gekommen. Gemeinsam stimmen sie ein Lied an:Der Tusnami war vorher bekannt, das Unglück vermeidbar gewesen, heißt es. Ruiko Mutoh ist die Verbandssprecherin.

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Es kann natürlich sein, dass sich Herr Katsumata wieder rausredet, aber es gibt viele Zeugen, die aussagen werden, dass er bewusst die Katastrophe in Kauf genommen hat. Wie er darauf reagiert, interessiert mich schon sehr.“

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Masako Sawai macht vor dem Gerichtsgebäude lautstark auf das Versagen von Tepco aufmerksam – doch viele Menschen gehen desinteressiert an der Protestgruppe vorbei. „Das liegt auch daran, dass die Japaner wenig Vertrauen in ihr Justizsystem haben und sie haben keine Lust, enttäuscht zu werden.“ Vielleicht erleben dieses Mal alle eine Überraschung. Mit einem Urteil wird im kommenden Frühjahr gerechnet.“

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Dietmar Moews meint: Es ist aus deutscher Sicht schwer einzuschätzen, welche Art Druck die Öffentliche Meinung in Japan, dem Land von Hiroshima und Nagasaki, spielt, wenn es um den Wahnsinn der Atomanlagen in der unberechenbaren Erdbebenszenerie geht.

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Bis heute wurden weder Tepko, noch hauptverantwortliche Politiker, noch der Apparat der kompletten Desinformation zu den völlig IRREN VIER SUPERGAUEN von Fukushima.

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Bis heute wird in der restlichen Welt gemauert, wenn es um die fortlaufende Verseuchung der Weltmeere mit den tödlichen Emissionen des Kühlwassers, das man längst in allen Fischen der Weltmeere, auch in Californien messen kann.

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Dafür scheinen alle, PUTIN im Eismeer bei Novaja Selmja, Frankreich um die vollkommen toten französischen Testgebiete und Korallenriffe, und wer hat noch nicht? – wer entsorgt die deutschen Atomkraftwerke? NIEMAND. Das strahlende Zeug lagert auf Wiesen unter freiem Himmel neben den Reaktorgehäusen herum: CASTOR als „Endlager“, wie schön.

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ATOMVERGIFTUNG: Tausende JAPANER KLAGEN wg. Fahrlässigkeit

September 3, 2015

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vom Donnerstag , 3. September 2015

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Dietmar Moews 2013 DMW 680.2.13 „Der Fliegende Holländer“, Öl auf Leinwand, 190cm / 190cm

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Im „neues deutschland“, berichtet Susanne Steffen aus Tokio, am 1. September 2015, auf Seite 9:

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„Fahrlässig in die Katastrophe?“

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„Tausende Klagen und vertrauliche Papiere bringen japanischen AKW-Betreiber Tepco in Bedrängnis“

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Der Fukushimabetreiber Tepco wird wegen Fahrlässigkeit von rund 10.000 Menschen verklagt. Sie werfen dem Unternehmen vor, es habe von mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen gewusst.

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Viereinhalb Jahre nach dem Fukushima-Supergau laufen Sammelklagen in verschiedenen Prozessen, in denen es um Dokumente zu Fahrlässigkeiten im Katastrophenschutz geht.

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Es geht um interne eigene Sicherheitseinschätzungen der Tepco aus dem Jahre 2008, wonach erhebliche Anti-Tsunami-Maßnahmen am AKW-Fukushima als „unvermeidlich“ bezeichnet werden. Gut zweieinhalb Jahre vor dem Supergau hatten japanische Medien bei einem Treffen mit dem damaligen Leiter von Fukushima Daiji, dieses interne Sicherheitspapier vorgelegt bekommen, dass sich der Konzern auf höhere als bislang angenommene Tsunamis vorbereiten müsse.

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Nach diesem geheimpapier von Tepco wurde mit einer Erdbeben-Tsunami-Situation der Stärke 8,2 vor der Küste Fukushimas gerechnet, die das Kraftwerk unter einer 15,7 Meter hohen Tsunamiwelle versenken würde.

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Simulation und Studie dieser Prognose entspringen einem dem Wissenschaftsministerium angegliederten Forschungsinstitut, dass sich ein solches schweresErdbeben in den kommenden Jahren mit 20-prozentiger Sicherheit ereignen würde. Das AKW-Fukushima liegt nur10 Meter über dem Meeresspiegel.

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Es laufen gegenwärtig an 20 Orten Prozesse gegen Tepco. Erste Urteile werden frühestens im Jahr 2016 erwartet.

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Die Klagewelle geht weiter:

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Kürzlich hat ein Bürgerkomitee die Staatsanwaltschaft gezwungen, Anklage gegen drei Ex-Spitzenmanager zu erheben. Dieses strafrechtliche Verfahren wird für 2016 erwartet.

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Am Mittwoch erklärte die Atomaufsicht gegenüber japanischen Journalisten, dassdie Kawazaki-Kariwa-Reaktoren noch im laufenden Jahr wieder ans Netz gehen.

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Ein Gouverneur der Präfektur NIIgata erklärte vor einigen Tagen kategorisch:

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„Jetzt ist nicht der Zeitpunkt zum Neustart … Schließlich sei nicht einmnal geklärt, welche Fehler zum Fukushima-Supergau geführt hätte.

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Dietmar Moews in der Mainzer Straße Köln Südstadt

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Dietmar Moews meint: Vorab: Es ist skandalös, wie die deutschen Medien geradezu en bloc das Thema Fukushima verschweigt und kleinhält:

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Nach wie vor pumpt das Tepco-Supergau-Management hochradioaktiv kontaminiertes Kühlwasser tonnenweise in den Ozean der Welt.

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Wir haben in Deutschland das gleiche Thema:

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Die AKW-Betreiber alle, sind im Nachrüstungsrückstand für Sicherheitsverbesserungen, zu denen momentan alle AKW-Anlagen „ohne Betriebsgenehmigung“ laufen, die die Betreiber verpflichten, auf dem zeitgemäßen Stand der Sicherheitstechnik alle Anlagen aufzurüsten.

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Mit der heutigen Drohnentechnik können durch militärische Angriffe AKW-Totalschäden und Supergaus verursacht werden, die nicht mit „Unwahrscheinlichkeit eines Großflugzeug-Absturzes auf das Reaktorgehäuse“ kleinzureden sind:

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Wenn ein AKW in Deutschland attackiert wird, fehlen sowohl militärische Verteidigungsausstattung wie auch Schutz- und Sicherheitsausstattung der Reaktoranlagen.

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Unter dieser Bedrohungslage sind AKW-Standorte in Deutschland und an den deutschen Staatsgrenzen im angrenzenden Ausland überhaupt nicht genehmigungsfähig, denn es fehlen die Schutz- und Fluchträume im dichtbesiedelten Deutschland (ähnlich wie in Japan).

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Soweit bekannt, wurden seit dem Supergau 2011, behauptet Tepco, das Megabeben mit der Stärke neun und der anschließenden 13-Meter-Tsunamiwelle, welcher sämtliche Kühlsysteme des AKW-Fukushima zerstörte, seien nicht vorhersehbar gewesen.

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Und noch einmal: Totalschaden an den Kühlungen im Jahr 2011 durch Erdbeben und Tsunami, aber außerdem wird jetzt bereits unterschlagen:

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Die Not-Stromversorgung der Hilfskühlsstem, die obligatorisch zur Sicherheitsausstattung eines AKWs gehört, fuktionierten ebenfalls nicht, weil sie nicht auf das Wasser abgesichert waren.

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Wo sind die Neubaumaßnahmen an den deutschen AKWs hinsichtlich der Sicherheit der Notstromversorgung?

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Keines der deutschen AKWs läuft derzeit mit gültigen Betriebs-Lizenzen.

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Die deutsche Atomaufsicht lässt die nicht zugelassenen AKW-Anlagen trotz ruhender Betriebszulassungen weiterlaufen.

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Rund wird diese kriminelle Hochverrats-Situation, dass die Dreck-Profiteure die Entsorgung und den Rückbau nicht zahlen wollen: Sie kassieren seit vielen jahres Riesenprofite – und haben für die Kosten nichts in den Betriebsrechnungen.

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Auch darin liegt notwendig der unverzügliche sofortige STOPP.

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Die Lügen staatlicher Stellen, dass die Stromversorgung der deutschen Industrie unsicher würde, falls alle AKWs still gestellt würden, sind sowohl durch

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– bereits vorhandene Kapazitäten der alternativen Stromgewinnung sowie

– durch über vier Jahre währende Abschaltung der AKW in Japan, bei fortlaufender Industrieprouktion, eindeutig widerlegt.

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JAPAN hat gewählt: Weiter mit Schulden und Tepco-Atom

Dezember 15, 2014

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am Sonntag, 14. Dezember 2014

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Deutlicher Sieg für Abe! Japans Regierungschef Shinzo Abe sichert sich eine Zwei-Drittel-Mehrheit bei der Parlamentswahl. Die Wahlbeteiligung fiel auf Rekordtief“ – so berichtet ZEIT-Online am Sonntag.

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Ersten Ergebnissen zufolge gewann die Koalition unter Abes Liberaldemokratischer Partei zwei Drittel der Sitze im Unterhaus des Parlaments. Die LDP und ihr Koalitionspartner Komeito konnten sich 317 der 475 Sitze im Unterhaus sichern. Die oppositionelle Demokratische Partei dürfte etwas mehr als die bislang 62 Sitze erhalten, aber deutlich unter den angestrebten 100 Mandaten liegen.

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Japan hat nun bereits über Jahrzehnte eine überschuldete Finanzsituation, kommt also durch die laufende Wirtschaftsleistung infolge der Zinslast nicht von den Schulden herunter. Die Folgen für notwendige teuere Rohstoff-Importe und ungünstige Wettbewerbschancen für Export und Absatz, sind die Dauerschwäche des Yen (als Luftwährung) im ausgereizten währungspolitischen Spielraum von Inflation bzw. Deflation.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan / Hammerwurf

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Sportflagge
Japan / Hammerwurf

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Regierungschef Abe hat für die Wirtschaftsentwicklung Japans keine Ambitionen und Ideen. Abe sieht vielmehr Aspekte der politischen Stimmung und Empfindungen der japanischen Wähler vorrangig:

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FÜHRUNG und FÜHLUNG der Japaner sind die politischen Aktivitäten Shinzo Abes gewidmet.

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Abe wird also von Gefühlswählern gewählt, während bei insgesamt extrem geringer Wahlbeteiligung, die an Problemlösungen interessierten Wähler von den Parteien keine Angebote oder Programme erhalten und nicht wählen.

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Abe wird die ohne Rücksicht auf die Vergiftung der Welt und des eigenen Landes, durch die Emissionen der japanischen Atomanlagen, die Atomindustrie staatlich fortsetzen bzw. noch ausbauen – mit Zustimmung der Japaner. Erdbeben, Tsunami und Supergau von Fukushima werden mit somnambuler Realitätsferne von den Japanern ignoriert.

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Dagegen kommen Abes Traditionsaffekte über Japans Kriegsgeschichte und Feindbilder in der Welt, besonders in Asien, gegen China, in symbolischen Kraftspielen mit Kriegsmarine und Säbelrasseln im Kampf um Inseln und Rohstoffrechten am Meeresboden gut in den Ideen Abes der Führung und Fühlung zum Ausdruck:

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Abe will ein „Kriegsermächtigungsgesetz“ einführen – eine Verfassungsänderung, die die Zweidrittel-Mehrheit jetzt ermöglicht.

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Der liberale Abe gibt dem AFFEN seinen ZUCKER: Die Japaner mögen die symbolische Stärke – ungeachtet, dass die politische Gestaltung und das Ansehen weltweit verschwindend gering geworden ist.

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Dietmar Moews meint: Aus dem Erstaunen über die erfolglose Politik Japans und die „erfolgreiche“ Wiederwahl Abes, mangels Konkurrenz und bei geringer Wahlbeteiligung, sollten die Wahlbürger Deutschlands lernen:

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Zweifellos wird Abe gewählt, weil er den Führungsbedarf der Wähler und deren Gefühle ziemlich niedrig anspricht.

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Führungsattitüden sind noch nicht Führungsbefähigung.

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Die Wähler belohnen Führungsgehabe über den Modus FÜHLUNG. Der „Führer Abe“ täuscht Führungskraft vor, in dem er die Gefühle anspricht: Selbstgefühl, Stolz, Traditionswerte. Das heißt:

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Abe stellt seine Fühlungspolitik nicht in die Funktion seines Führungsgehabes, wie es sein müsste.

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Abe spielt die Emotionskarte unabhängig von der konkreten politischen Verantwortung für Daseinsgestaltung und -vorsorge.

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Wir sehen hier, im Fall Japan / Abe, eine Hitler sehr ähnliche Machterhaltstechnik, wie eine Demokratie durch Täuschung und Lähmung der Wähler zum Schein bestehen kann, und durch Verfassungsänderungen abgeschafft werden kann. Dazu wird mit der „Hitlerschlauheit“ der Nichtwähler gerechnet, die sich nicht kümmern, stattdessen auf japanische Tradition der öffentlichen Zurückhaltung und Unterdrückung von Kritik wegen „Höflichkeit“ abstellen kann.

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Was Abe inszeniert ist eine japanische Hitlerei und ist weltpolitisch äusserst kritisch zu nehmen. Zwar entlastet die Volksrepublik China, aus geografischem Eigeninteresse, die Welt gewissermaßen von der Aufmerksamkeitspflicht, während Japan auf die Militärinteressen der USA gegen China setzen muss.

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Das „Gelbe Meer“ ist eine schöne Pufferzone für die kriegerischen Potenziale der USA und der Weltrüstungsgeschäftstreiber.

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JAPAN-Fukushima: Atomarbeiter verklagen Tepco

September 3, 2014

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am Mittwoch, 3. September 2014

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Die Deutsche Presseagentur (dpa) meldet laut Kölner Stadt-Anzeiger, 3. September 2014:

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FUKUSHIMA Atomarbeiter verklagen Tepco. Fukushima. Wegen Unterschlagung ihrer Gefahrenzulagen ziehen erstmals Arbeiter der japanischen Atomruine Fukushima gegen die Verantwortlichen der Firma Tepco vor Gericht. Die vier Kläger,von denen zwei derzeit weiter in der Atomanlage im Auftrag eines Subunternehmens beschäftigt sind, fordern rund 90 Millionen Yen (657 000 Euro).

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Dietmar Moews meint: Mit solchen Arbeitsverträgen sind immer auch Diskretionspflichten verbunden (die Arbeiter dürfen keine Informationen veröffentlichen). Mit den Arbeitsverträgen sind aber auch Sicherheitsvorschriften und Haftungspflichten gegenüber der Arbeitern verbunden, die bei Nichtbezahlung eventuell ausgesetzt sein könnten.

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Hier sind zunächst zweierlei Aspekte bedeutend:

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EINS: Die Nachricht enthält nur kärgliche Informationen (wir werden über Fukushima schlecht informiert).

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ZWEI Die Finanzschwäche der Tepco ist längst amtlich. Die Entscheidung der Regierung Abe, mit den Lizenzen für Atomkraftwerke auch die Energiewirtschaft weiter so rumfummeln zu lassen, ist rücksichtslos. Denn am Beispiel Fukushima ist völlig klar geworden, dass diese Betreiber weder verlässlich noch finanziell den Risiken gerecht werden können, die sie auf Profit hin eingehen.

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Das ist mit den vier Großen der AKW-Betreiber Deutschlands nicht anders – die können nicht mal ihre Anlagen rückbauen und entsorgen wenn das notwendig wird.

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FUKUSHIMA: Giftmischer verseuchen die Weltmeere

Juli 16, 2014

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am Dienstag, 15. Juli 2014

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Dr. Dietmar MoewsDSCF0320

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Der Atomdreck und die rücksichtslose Vergiftung der ganzen Welt auf ewige Zeit, lediglich zugunsten weniger ideenloser Profitmacher besteht aus zwei Verbrechen: Eins ist die radioaktive Vergiftung unseres Lebens, zwei ist die propagandistische Verbreitung von Lügen und Irreführungen.

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Eine Irreführung ist die Behauptung, man könne Strahlung verdünnen. Strahlung verteile sich in den Weltmeeren und ist in großer Verdünnung kaum noch messbar.

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Tatsache ist, das jegliche Bequerelbelastung in den biologischen Lebenszusammenhang aufgenommen wird und sich dort ansammelt. Wer Strahlung mit den „unendlichen Halbwertzeiten“ aufnimmt, lebt krank bis zum Tod. BEISPIEL: Als bei dem ATOM-Supergau von Tschernobyl im Jahr 1986 erhebliche tödliche Strahlungen weite Teile der Landwirtschaft der Türkei traf, wurden riesige Mengen radioaktiv verstrahlter Ernten, die lagerfähig und haltbar sind, wie Haselnüsse, Rosinen und Tee, eingelagert. Anschließend wurden die kontaminierten Ernten in genau der Gewichtsmenge nicht kontaminierten Nüssen oder Rosinen beigemischt, so dass die „zulässigen Grenzwerte der Belastung“ pro Gewichtseinheit nicht überschritten wurden. Auf diese Weise wurden die verstrahlten Lebensmittel nichtaus dem Verkehr gezogen und vernichtet worden, sondern jedes Bequerel wurde vermarktet und von Menschen verzehrt. Die gesamte Strahlung landete als Anreicherung in den Konsumenten, die in den Glauben versetzt worden waren, es sei unbedenklich, Früchte aus der verstrahlten Türkei zu Kaufen.

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Exakt so wird es derzeit in Japan gemacht: In Fukushima ist das Kühlwasser mit Cäsium 137 belastet. Mit Watte, Algen und chemischen Tricks versuchen Forscher, es zu reinigen. Cäsium-137 ist ein ausgesprochen garstiges Atom – schreibt Andrea Hofrichter in der Süddeutschen Zeitung am 30. Juni 2014 – hoch radioaktiv und krebserregend. Es entsteht mit fataler Regelmäßigkeit, wenn Uranatome gespalten werden. Mit einer Halbwertzeit von 30 Jahren kann es jahrhundertelang Probleme machen. Kein Wunder, dass das strahlende Alkalimetall nach der Havarie des Kernkraftwerks in Fukushima immer wieder für Negativschlagzeilen sorgte. Mit dem Fallout gelangte es in Böden und Flüsse.Und noch immer strömen täglich mehrere Hundertausend Liter mit Cäsium 137 kontaminiertes Kühlwasser in die Keller der Anlage und durch Löcher ins Meer.

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Tepco gibt an, die Cäsium-137-Konzentrationen schon heute auf etwa ein Tausendstel, also um 99,9 Prozent, reduzieren zu können. Außerdem liegen die Belastungen an den meisten Messstellen mittlerweile weit unter den Grenzwerten, oft sogar unter der Nachweisgrenze. Auch dort, wo belastetes Wasser ins Meer fließt, sind die Werte mit 9,2 oder 66 Becquerel pro Liter relativ niedrig.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan /Sumo

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Der Grenzwert für japanische Kernkraftwerke liegt bei 90 und für Grundwasser bei 60, der von der weltgesundheitsbehörde vorgegebene Grenzwert für Trinkwasser bei 10 Becquerel pro Liter. Daraus folgert Tepco: „Der Handlungsdruck, was Cäsium-137 betrifft, ist einfach nicht mehr groß genug. Für die wenigen Messsstellen,an denen das strahlende Alkalimetall noch in sehr hohen Dosen zu messen ist – die werte erreichen mehr als 90 000 Becquerel pro Liter -, seien vermutlich Leckagen verantwortlich, durch die unbehandeltes Kühlwasser unkontrolliert austreten. Hier helfen Ionentauscher allerdings nicht weiter, sondern es gilt die Löcher zu stopfen. Für die Reinigung in verseuchten Flüssen oder Meeresgebieten sind Ionentauscher ebenfalls nicht erste Wahl – das radioaktive Material bindet sich dort zu 99,9 Prozent an Feststoffpartikeln und ist dann vor allem im Schlamm und nicht in gelöster Form vorhanden.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge Japan / Hammerwurf

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Sportflagge
Japan / Hammerwurf

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Zudem muss sich Tepco einer weiteren brisanten Strahlenquelle annehmen – es heißt Strontium-90. Aus Rostlöchern in Tanks, in denen das von Cäsium befreite, aber noch strontiumhaltige Wasser gelagert wird, dringt das radioaktive Wasser in die Böden.

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Dietmar Moews meint: Die neue Regierung Abe hat jetzt zwei Atomkraftwerke wieder eingeschaltet und angekündigt, ab sofort die Versorgung Japans mit Atomstrom, wie gehabt, wieder in Gang zu setzen.

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Die ständige Rede von Grenzwertigkeit durch Wasservergiftung und -verdünnung in die Weltmeere ist Irreführung. Das Problem sind nicht Löcher in Wasserbehältern. Das Problem ist die Unkühlbarkeit der durchgebrannten Supergau-Reaktoren. Folge ist, dass stündlich zusätzliche Tonnagen von vergiftetem Meerwasser, das zur Kühlung benutzt wird, entsteht. Tepco weiß schon längst nicht, wie und wo diese giftigen Wassermengen entsorgt oder gelagert werden könnten. Die Giftwasser-Lagerkapazitäten quillen über.

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Das bedeutet: Alles täglich neuvergiftete Kühlwasser wird vollkommen ins Meer geleitet – nicht durch Löcher im Keller. In aller Welt werden inzwischen Meeresfische gefangen, die diese Radioaktivität aus Fukushima in der Nahrungskette aufnehmen und weitergeben.

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AKW-Emsland abgeschaltet und FUKUSHIMA?

April 12, 2014

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am 12. April 2014

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AKTUELLES zur deutschsprachigen Informationslage am 12. April 2014:

Dietmar Moews: Ich habe umfassend Stichproben verfolgt, ob und wo, wann die dpa-Nachricht vom 29. Oktober 2013, wie sie in diversen Tageszeitungen gebracht worden war, Anknüpfung und Aufklärung erhielt.

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Das AKW-Emsland ist laut dpa abgeschaltet worden. Was und wie daraus folgte und was hier der Bergiff „abgeschaltet“ bedeutet – etwa heruntergefahren? – wurde nach meinem Informationsstand nicht wirksam veröffentlicht. Demnach müsste das AKW-Emsland stillstehen. Hierzu wurde das Video Lichtgeschwindigkeit 3976 aufgenommen und steht bereit:

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Lichtgeschwindigkeit 3976 Atomkraftwerk Emsland abgeschaltet und Fukushima?

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http://www.youtube.com/watch?v=JMqEnJYxV2Q

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AKW Emsland abgeschaltet

DPA-Meldung AKW abgeschaltet

mit Hamburger Abendblatt vom 29. Oktober 2013

Neue Zürcher Zeitung vom 28. Oktober 2013:

Japanische Regierung (Schinzo Abe) legt Gesetzentwurf zur Abstimmung im japanischen Parlament vor: Abe würgt Pressefreiheit und Gleichschaltung zu Fukushima

Der Wikipedia-Trick

Funktionaler Dilettantismus

Inkonstanz des menschlichen Verhaltens

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Inzwischen hat die japanische Regierung im Parlament durchgesetzt, dass in Japan weiterhin Atomkraftwerke betrieben werden, statt der Erfahrung der vier Supergaus von Fukushima die verlangte Vernunft zuzugestehen.

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Stattdessen wird die Pressefreiheit eingeschränkt und tausende von Tonnen radioaktiv hochkontaminierten Kühlwassers wird in den Ozean gepumpt.

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Japanische Dummheit und japanische Frechheit

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Schwer zu fassen sind die Dummheit und Frechheit, die die japanische Regierung und die Supergau-Tepco vorträgt, das unmögliche „Verdünnen der Radiaktivität“ betreffend.

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Auch schwer zu fassen, dass die internationale Publizistik diese idiotischen japanischen Werbetexte vom prozentualen Giftwasser unkritisch weiterträgt, statt darauf hinzuweisen:

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Radioaktivität strahlt und giftet nach menschlichem Ermessen unendlich! Die Strahlung lässt sich nicht durch Verdünnen vermindern. Insofern ist verdünntes Giftwasser eine Lüge darüber, dass die gesamte Strahlung in die Weltmeere „entsorgt“ wird. Das ist nichts anderes als die Atom-U-Boote im russischen Eismeer.

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