FUKUSHIMA-GIFTWASSER STRAHLT bis BERLIN – die Blockparteien betrügen

Juli 17, 2017
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Vom Dienstag, 18. Juli 2017

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Die Kernschmelze in drei Reaktoren des AKW Fukushima vor sechs Jahren konnte Tepco nicht stoppen. Mit viel Wasser wollte der Betreiber aber zumindest die weitere Ausbreitung aufhalten. Das wurde schon damals zum Problem, denn die Wassermassen blieben nicht in den (zerstörten) Abklingbecken, sondern flossen unkontrolliert ins Meer und ins Grundwasser. Deshalb wurden Stahltanks aufgestellt, bis heute etwa 580 Stück, die jeweils 1000 Tonnen des kontaminierten Wassers fassen. Von dort wurde es gereinigt: Cäsium und Strontium sowie 60 weitere radioaktive Substanzen ließen sich nach Angaben von Tepco herausfiltern; Tritium blieb dagegen im Wasser.

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Die riesigen Behälter auf dem Gelände sind nun weitgehend gefüllt, weshalb Tepco überlegt, das Wasser ins Meer abzuleiten. Der Betreiber warte noch auf das Ergebnis einer Expertengruppe und die Entscheidung der Regierung, berichtet Telepolis. Das Unternehmen führe auch Sicherheitsbedenken als Grund für die Einleitung an – die Tanks könnten durch Erdbeben und Tsunamis zerstört werden. Außerdem müsse Tepco profitabler arbeiten, um die Folgen von Fukushima bewältigen zu können. Man geht von Kosten von 190 Milliarden US-Dollar aus, um das AKW zu entsorgen und die Geschädigten zu kompensieren, so Telepolis.

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Tritium gilt als deutlich weniger gesundheitsgefährdend als andere radioaktive Substanzen, wenn es sich nicht in hohen Mengen im Körper ansammelt. Die davon ausgehenden Strahlen können die äußeren Hautschichten normalerweise nicht durchdringen. Allerdings gibt es zugleich Studien, nach denen der weiche Betastrahler das Erbgut verändern kann. Die Fischer in der Region sind naturgemäß gegen die Einleitung des Wassers ins Meer. Ihre Fische würden sich danach wohl noch schlechter verkaufen als bisher.

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G20 in Hamburg 2017 sind allesamt ATOM-Dreck-Betrüger – der Japaner ist dabei

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Täglich trifft der Mensch in Deutschland auf einen überwölbenden Schwall von Ideen und Nachrichten, die tatsächlich – ob man das so will oder nicht – die Wirkungen des NACHRICHTENS mitbringen.

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NACHRICHTEN ist FÜHREN, DIRIGIEREN, ZWINGEN, ÄNDERN MIT ZWANG – wir werden fortwährend NACHGERICHTET.

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Der SCHWALL des ZWANGES ist nicht zu stoppen. Noch im Schlaf dringt er zu – bis zur massierten Praxis, Abstumpfung oder TINITUS.

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Dietmar Moews meint: Über ATOM-Wirtschaft, Wirtschaftsbetrug in Milliardenhöhe und Totalverschmutzung mit Strahlengift ins Unendliche – ALLES ist bis zum Erbrechen bekannt.

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Nachdem die Parlamente so bestochen und die Regierenden derart korrumpiert waren, dass sie – wider die Tatsachen und das bessere Wissen – noch viele Jahre behaupteten, die ATOMENERGIE ist billig und ökonomisch notwendig.

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Inzwischen auch auf höchster Parteien- und Regierenden-Ebene ausgesprochen und klar, dass die ATOM-Konzerne kriminell sind und niemals eine Vollkostenrechnung anstellen – längst klar ist, dass Atomstrom der teuerste Strom ist. Wobei keine Entsorgung der ewig strahlenden Brennstäbe, dass ATOM-ENERGIE nicht weitergetrieben werden soll.

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Ausstieg mit weicher Abfederung der Monopol-Energie-Privatwirtschaft der Kriminellen – nicht zuletzt auch eine zwangsläufige Entrechtung des Gemeinwesens durch Verstaatlichung der staatlichen, oft lokale/kommunale Elektrizitätswerke, Gaswerke, Energieerzeuger.

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Jetzt hat man also den deutsche Bürgern über 7 Milliarden gestohlen (an die drei Syndikats-Atom-Händler EnBW, E-On, RWE. Und der Staat hat diesen Dreckverursachern die Entsorgung ihrer ATOMMÜLL-Läger abgenommen, ohne selbst zu wissen, was das kostet und wie das werden soll.

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Wer die Blockparteien wählt, die auch jetzt den Bundestag beherrschen und keine Opposition aushalten, ist daran Ursache, dass CDU, CSU,SPD, FDP, GRÜNE diese Dreckspolitik machen sollen und dafür auch das Geld der Gemeinschaft rauszuschmeißen, statt die Verbrecher vor Gericht zu stellen:

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Es gibt die Namenslisten der Spitzen-Manager der vier Syndíkats-Atom-Firmen – Vattenfall, RWE, ENBW, RWE – die Deutschland seit Jahrzehnten mit Zustimmung der Blockparteien missbrauchen.

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MH 17 NEUE LAGE 3. Dezember 2014

Dezember 4, 2014

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am Donnerstag, 4. Dezember 2014

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Laut „Telepolis“ bei „heise.de“ hat die russische Regierung bislang nicht veröffentlichtes us-amerikanisches Satelitenfoto-Material publiziert und der australischen Regierung vorgelegt.

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Dabei ist nicht gesichert, dass hier MH 17 zum Zeitpunkt der Zerstörung zu identifizieren ist.

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Doch es deckt sich hier die russische Fach-Interpretation mit meiner vor Monaten in der LICHTGESCHWINDIGKEIT dargelegten Bewertung, dass MH 17 nicht von einer BUK-Boden-Luft-Rakete geschossen wurde.

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Die russische Interpretation geht sehr weit und schließt außer einer mehrstufigen Luft-Luft-Attacke alle anderen Möglichkeiten aus.

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Da die vorgelegten Fotoaufnahmen, vom Sateliten mit Blickrichtung auf die Erde, von einem US-Sateliten stammen und angeblich aus einer us-amerikanischen Quelle den Russen übermittelt worden sein soll, und, weil im niederländischen Untersuchungsbericht der Abschuss einer Großraum-Antonov, kurze Zeit vor dem MH 17-Abschuss, unterschlagen worden ist (heimlich gestrichen), ergeben sich weitere Schlussfolgerungen. Und die Ukraine habe den Luftraum desungeachtet nicht für die Zivilluftfahrt gesperrt.

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Ich gebe hier den Text von „Telepolis“ wieder:

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Auf dem vom russischen Pervi-Fernsehkanal am Freitag gezeigten Foto ist angeblich die Beschießung einer Passagiermaschine durch ein Kampfflugzeug zu sehen.

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Im ersten russischen Fernseh-Kanal, „Pervi“, wurde am Freitagabend ein brisantes Satelliten-Foto präsentiert. Es zeigt eine Passagiermaschine und ein MIG-29-Kampfflugzeug in nur geringer Entfernung. Wenn das Foto echt ist, wurde es wenige Sekunden vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 aufgenommen. Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli dieses Jahres um 16:20 ukrainischer Ortszeit aus etwa 10.000 Meter Höhe ab. An Bord befanden sich 298 Insassen.

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Veröffentlicht wurde das Foto von dem für seine scharfe, Anti-US-Rhetorik bekannten Moderator Michail Leontjew in dessen Sendung „Odnako“. Was das von dem russischen Fernsehkanal veröffentlichte Schwarz-Weiß-Bild besonders brisant macht, ist der weiße Streifen, der sich vom linken Flügel der MIG 29 zu der Passagiermaschine zieht. Möglicherweise handelte es sich dabei um den Kondensstreifen einer Luft-Luft-Rakete.

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Der Zeitpunkt der Foto-Veröffentlichung ist für Russland günstig. Der australische Ministerpräsident Tony Abbott – Gastgeber des G-20-Gipfels – wollte Wladimir Putin wegen des Abschusses der Passagiermaschine MH17 eigentlich ausladen. Der russische Präsident trage eine Mitverantwortung für den Abschuss, hieß es von australischer Seite. Putin durfte dann aber doch kommen. Der australische Ministerpräsident kündigte dann an, er wolle sich den russischen Präsidenten „vorknöpfen“. Das hat er schon, sehr zurückgenommen, in Peking gemacht (aus dem Vorknöpfen wurde nichts). Die Veröffentlichung des Fotos wird eine Konfrontation in Australien noch weniger wahrscheinlich machen.

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In der russischen Fernsehsendung am Freitagabend trat auch der Vizepräsident des Verbandes der Ingenieure Russlands, Iwan Andrijewski, auf. Er erklärte, seinem Verband sei das Foto „am 12ten“ (November?, U.H.) per Email zugeschickt worden. Der Absender, ein gewisser George Bilt, sei „Absolvent des MIT“ und habe nach eigener Aussage zwanzig Jahre Berufserfahrung. Wie aus der Begleitmail (siehe Foto) hervorgehe, stimme der Absender mit der These der russischen Ingenieure überein, dass die MH 17 von einem Kampfflugzeug abgeschossen wurde.

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Andrijewski wies darauf hin, dass sein Verband schon im August eine Untersuchung vorgelegt hatte, nach der die malaysische Passagiermaschine von einem Kampfflugzeug abgeschossen wurde. Die von westlichen Medien und Politikern vertretene These, Separatisten in der Ostukraine hätten das Passagierflugzeug mit einer Buk-Rakete abgeschossen, sei nicht stichhaltig. Buk-Raketen würden beim Start einen Lärm entwickeln, der noch zehn Kilometer weit zu hören sei. Doch in dem dichtbesiedelten Gebiet Donezk habe niemand etwas von so einem Start mitbekommen. Außerdem hinterlassen die Raketen des Buk-Systems einen langen Kondensstreifen, der noch zehn Minuten in der Luft zu sehen ist. Auch der Raketenschweif sei von niemandem beobachtet worden.

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„Eine klassische Kampfattacke“

Der angebliche Sender des Fotos, George Bilt, hatte in seiner Begleitmail seine Version des Absturzes dargelegt (siehe Foto). Danach sei die Passagiermaschine zuerst mit der Bordkanone des Kampfflugzeuges beschossen wurde. Dann sei das Cockpit der Boeing 777 mit einer Luft-Luft-Rakete abgetrennt worden. Schließlich sei dann das rechte Triebwerk und der rechte Flügel der Passagiermaschine mit einer Rakete beschossen worden, die sich wärmeorientiert selbst ihr Ziel sucht. Es sei eine „klassische Kampfattacke“ gewesen, schrieb der Informant.

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Das Foto von den beiden Flugzeugen, so der Vize-Präsident des russischen Ingenieurverbandes, sei von einem Aufklärungssatelliten aus „geringer Höhe“ gemacht worden. Die auf dem Foto angegebenen Koordinaten deuteten darauf hin, dass es sich um einen britischen oder amerikanischen Satelliten handelte. Man habe das Foto genau geprüft und keine Hinweise für eine Fälschung gefunden.

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Hohe Aktivität ukrainischer „Buk“-Radaranlage

Auch russische Militärexperten hatten die These von einer Buk-Rakete, angeblich abgefeuert von den Separatisten in der Ost-Ukraine, immer bestritten. Am 21. Juli hatte das russische Verteidigungsministerium auf einer Pressekonferenz versucht, die Behauptung, Separatisten hätte die MH 17 abgeschossen, mit Bildern von russischen Radaraufnahmen und Satelliten zu widerlegen. Das russische Verteidigungsministerium beschuldigte stattdessen die ukrainische Seite der Täterschaft.

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Die von den russischen Militärs im Juli präsentierten Bilder sollten beweisen, dass sich eine ukrainische Buk-Stellung im Raum Donezk auf einem Feld in Beobachtungsstellung befand. Das Radarsystem der Buk kann für die Erkennung und Verfolgung eines Flugzeugs verwendet werden. Außerdem hatten die russischen Militärs anhand eigener Radarbilder nachzuweisen versucht, dass sich vor dem Absturz der Boeing ein ukrainisches Militärflugzeug vom Typ Suchoi 25 in einem Abstand von drei bis vier Kilometern von der Passagiermaschine befand.

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„Objekte mit hoher Geschwindigkeit“

Der niederländische „Untersuchungsrat für Sicherheit“, welcher von der Ukraine mit der Leitung der offiziellen Untersuchung beauftragt worden war, veröffentlichte am 9. September 2014 einen 34-seitigen vorläufigen Untersuchungsbericht. In dem Bericht wird festgestellt, dass die Schäden am vorderen Bereich der Boeing auf den Einschlag zahlreicher „Objekte mit hoher Geschwindigkeit“ von außen hindeuten. Auf die Frage, was er von der russischen Behauptung halte, ein ukrainisches Kampfflugzeug habe die MH 17 abgeschossen, meinte der niederländische Chefermittler, Staatsanwalt Fred Westerbeke, am 27. Oktober:

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Ausgehend von den vorliegenden Informationen ist der Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete in meinen Augen noch immer das wahrscheinlichste Szenario. Aber wir verschließen nicht die Augen vor der Möglichkeit, dass es anders gewesen sein könnte.

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Probleme beim Abtransport der Wrackteile

Die Ermittlungs- und Bergungsarbeiten im Gebiet Donezk sind durch die fortdauernden Kriegshandlungen und die Verteilung der Flugzeugtrümmer über eine Fläche von 35 Quadratkilometern äußerst schwierig. Die niederländische Ermittlergruppe, die in den letzten Tagen am Absturzort war, um Wrackteile zu bergen, weigert sich zudem, ein offizielles Protokoll der selbsternannten Donezk-Republik über die Bergung von Wrackteilen zu unterschreiben, was die Lage kompliziert.

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Der Moderator der russischen Fernsehsendung „Odnako“, Michail Leontjew, gab sich am Freitag äußerst selbstbewusst. Er fordert die westlichen Staaten auf, nun ihre Fotos „auf den Tisch zu legen“. Denn es müsse „noch mehr“ als dieses eine Foto geben. Doch bisher halten sich westliche Medien mit der Bewertung des jetzt aufgetauchten Fotos zurück.“

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Dietmar Moews meint: Wir müssen anerkennen, wie vollkommen ignorant die zivile Öffentlichkeit von allen Seiten, USA, Nederlande, Ukraine, Malaysia und Russland behandelt und desinformiert wird.

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Auch nach dem die Russen dieses Material nun herausgegeben haben gibt es keine fachlichen Stellungnahmen seitens der Untersuchungskommission oder der russischen Antipoden, Ukraine, USA und Nato.

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Ich weise die LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzer auf die Telepolis-Diskussion im heise-Forum.

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Der Autor des „Telepolis“-Textes, Ulrich Heyden, annotiert:

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Aufgrund des großen Echos im TP-Forum auf den Artikel, möchte ich hier etwas klarstellen. Zuerst:

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Der Artikel hatte nicht den Anspruch, alle im Bericht des russischen Fernsehkanals aufgestellten Behauptungen auf ihre Stichhaltigkeit und das Foto auf seine Echtheit zu überprüfen.

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Das wäre Aufgabe einer Untersuchung, die eine längere Zeit in Anspruch nimmt und von einem Autor allein nicht zu leisten ist.

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Es ging mir zunächst nur darum zu berichten, dass der erste russische staatliche Fernsehkanal – also kein bedeutungsloser Regional- oder Spartensender – etwas berichtet hat, was die Diskussion über die MH 17 beeinflussen wird. Im Übrigen bleibt der Sender bei seiner These und hat sie nicht eingeschränkt, wie ein Forumsteilnehmer schrieb.

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Viele Forumsteilnehmer versuchen nun, das veröffentlichte Satellitenfoto in Zweifel zu ziehen.

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Die vorgebrachten Überlegungen und Argumente sind sicher hilfreich, um zu klären, was am 17. Juli am Himmel über dem Donezk-Gebiet wirklich passierte.

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Doch die Forumsteilnehmer, die meinen, nun sei ja alles klar, Russland habe sich mit seiner Vermutung, die MH 17 sei von einem ukrainischen Flugzeug abgeschossen worden, vollständig blamiert und unglaubwürdig gemacht, machen es sich zu einfach.

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Denn auch sie argumentieren im Ungefähren und können keine Schlüsselbeweise vorlegen, wie es wahrscheinlich nur die westlichen Staaten mit ihrem Datenmaterial könnten.“

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