Bohème und Dienstklasse als totalitäre moderne Sozial-Telematik

März 20, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9038

am Mittwoch, den 20. März 2019

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Liebere Leserin und liebster Leser.

Ich habe mir wieder viel Mühe gegeben, die 26 Buchstaben so zu mischen, dass es mehr ist als nur ein unsortiertes Alphabet. Nun genügt es aber nicht die Buchstaben zu Worten zusammenzusetzen, sondern es soll auch noch im Zusammenhang der Sätze den Worten Bedeutung entnommen werden – nicht jeder, wie er will (narrativ), sondern, um zu verstehen, was hier gemeint ist:

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Ich möchte heute mal auf einen äußerst bestimmenden und zugleich weithin in der Gesellschaft unbekannten Topos aufmerksam machen, der nicht so leicht erkennbar Herrschaft ausübt:

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Die Dienstklasse.

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Dienstklasse ist ein struktural-funktionales Politik-Kollektiv eines Staates. In einer bürgerlichen Gesellschaft (Bourgeoisie) sind Großbürger (die von Kapital leben) gravierend zu unterscheiden von den Geldherrschern (Plutokratie), der Dienstklasse und den Bohèmiens (informelle, entkoppelte Lebensweise im geordneten Staat). Mit einer sehr schönen Darstellung der Bohème von Alphons Silbermann aus „Das imaginäre Tagebuch des Herrn Jacques Offenbach“ und einer Exploration mit Ralf Dahrendorf aus (1) „Gesellschaft und Demokratie in Deutschland“ und aus (2) „Konflikt und Freiheit – Auf dem Weg zur Dienstklassengesellschaft“ möchte ich hierzu anführen:

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Von der Boheme …

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Alphons Silbermann (S. 80f):

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„Viele unsere ausländischen Besucher begnügen sich nicht damit, die Schönheiten unserer Stadt zu bewundern. Sie wollen auch etwas von dem Leben der Bewohner von Paris zu sehen bekommen. Vielfach wird in diesem Sinne an den Einheimischen das Ansinnen gestellt: „Zeigen sie mir doch mal die Bohemiens. Wo kann man sie finden?“ Diese Neugierde zu befriedigen, ist nicht einfach; denn erstens ist dieses modische Wort „Boheme“ ein sehr weitgehender Begriff und zweitens findet sich niemand, der, während er durch die Straßen von Paris flaniert, ein Zeichen auf dem Rücken trägt mit der Aufschrift: „Ich bin ein Bohemien!“ Boheme ist nämlich nicht etwa eine Sekte oder, wie man heute sagt, eine Klasse von Menschen, sondern ist mehr oder weniger eine Lebensanschauung, die als Gegensatz zur Anschauung des Bourgeois existiert.

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Der Bourgeois hat ein gesichertes Dasein, ein Dasein, von dem man sagen kann, dass es in vorgelegten Schienen verläuft, die denen ähneln, die jetzt für die neuen Eisenbahnlinien in unendlicher Gradlinigkeit in den Boden geschraubt werden. Beim Bourgeois, generell gesprochen, verläuft ein Tag wie der andere. Regeln, gewisse feststehende Ideen, nachgeahmte Gebräuche, selbstauferlegte Einschränkungen bilden die Grundlage für ein Leben, bei dem Monotonie und Wohlergehen als höchster Gipfel der Glückseligkeit gelten.

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Genau das Gegenteil einer solchen mechanischen Existenz tritt die abwechslungsreiche Mannigfaltigkeit des bohemischen Lebens in Erscheinung. Das Unvorhergesehene wird hier zum Charme der Freiheit. Man arbeitet ohne festgesetzte Regularität, lässt sich von Phantasie und den Capricen der Inspiration leiten, und daher ist es nur allzu verständlich, dass sich eine solche Haltung gegenüber dem Leben am häufigsten bei der Jugend – und insbesondere bei der künstlerisch schaffenden – beobachten lässt. Mit Freunden durchplaudert man die Nächte, feiert die Feste, wie sie fallen, isst mal Hühnerbrust, mal trockenes Brot und stellt das Lachen neben das Weinen. Auch eine zu nichts verpflichtende Tändelei mit einer Midinette stellt sich zu gegebener Zeit ein. Über dem Ganzen schwebt das wunderbare Gefühl der Unabhängigkeit, und mehr als alles andere ist es gerade dieses Gefühl, welches den Bourgeois das bohemische Leben verachten lässt. Ist der Boheme für den Besucher vielleicht ein Unikum, das man wie einen Elefanten – neuerdings im Hamburger Zoologischen Garten – betrachten kann, so ist es für den Pariser Bürger ein lästiges und betrübliches Überbleibsel aus vergangenen Jahren, das den Auffassungen unseres modernen Zeitalters als Anachronismus widerspricht.

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Was nämlich der Pariser als Boheme empfindet und bezeichnet, sind heute nicht mehr jene jungen, munteren Künstler, welche die paar Groschen, die sie besitzen oder sich erwerben, in einen Topf werfen, um – ausgehungert, aber stets künstlerisch beseelt – singend durch die Straßen zu ziehen, sondern es sind jene armseligen Künstler, bei denen eine durch Notlage bedingte Lebensweise zum Lebensinhalt des permanenten Elends geworden ist. Es ist eine Karawane von wahrhaft Unglücklichen, die fanatisch bereit sind, ihr ganzes Sein einer Kunst zu opfern, fühlend und manchmal sogar wissend, dass sich bei ihnen nie und nimmer Tatkraft und Disziplin zu künstlerischem Geben aufschwingen werden. Man nennt sie hier die Miseren-Boheme, und diese hat nichts mit jenen jungen Menschen gemeinsam, die heute noch nach Paris ziehen, indem sie ausrufen „J’y vais faire ma boheme“. Solche vom Glück und den Strahlen der Hoffnung beseelte Jugendliche würden sich nie die Misere-Boheme zum Vorbild nehmen. Vor diesen Abenteuerlustigen stehe das Exempel einer „Bohème-dorèe“, einer vergoldeten Boheme, so wie sie noch vor einigen Jahren in voller Blüte in Erscheinung trat.

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Die meisten Mitglieder dieser lustigen und ungezwungenen Bande, die dazumal durch Extravaganz ihrer Bekleidung, ihrer Haartracht und ihres Benehmens Aufsehen erregte, sind heute angesehene Dichter, Schriftsteller, Maler oder Journalisten. Keiner von ihnen frequentiert mehr das Quartier Latin, und nur selten sieht man sie noch im Cabaret der Mère Saguet oder bei Graziano am Schlagbaum. Vorbei sind die Zeiten, wo diese Unternehmungslustigen plötzlich die Mille Colonnes in der Rue de la Gaité unsicher machten, wo Pistolenschüsse und das Krachen zerbrochener Stühle erschallten und dann alles im infernalen Lärm eines wilden Galopps unterging.“

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Bei Dahrendorf findet sich der Hinweis auf eine siebente Schicht einer Typologie, die Unterschicht, auch Bodensatz, Dauererwerbsarbeitslose, Unstete, Rückfallkriminelle, Halbalphabeten, auch „sozial Verachtete“.

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Von der Dienstklasse

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Ralf Dahrendorf

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Ralf Dahrendorf (1. S. 105):

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„Die Spitze er Gesellschaft besteht aus den Eliten. Diese – fast im Wortsinn – oberen Zehntausend müssen nicht die auserwählten Besten sein; sie sind Eliten im Sinne ihrer gesellschaftlichen Aufgaben der Führung in den verschiedenen institutionellen Bereichen … Die Rede von „Eliten“ im Plural ist auch darum nötig, weil die Spitze der deutschen Gesellschaft vergleichsweise wenig Zusammenhalt, wenig objektive und subjektive Solidarität aufweist. Es gibt kein Bewusstsein der Zugehörigkeit zu einer Oberschicht, gar einer Elite, bei denen durch ihre Stellung ihr doch zugehören … inhaltlich übernehmen sie das Verhalten, die soziale und politische Orientierung einer anderen Schicht … nämlich der Dienstklasse. Diese vor allem bedarf daher unserer Aufmerksamkeit .. sie umfasst jenen Teil des neuen Mittelstandes, der kraft beruflicher Stellung im eigentlichen Sinne bürokratisch tätig ist, also insbesondere nicht-technische Beamte und Verwaltungsangestellte aller Ränge … der Kapitalist bedient sich als solcher bezahlter Helfer, die ihn in seiner Funktion als Kapitalist langsam ablösen. Zum Vorbild dieser Regelung hat dem Kapital der öffentliche Dienst gedient. Nach diesem Vorbild besoldet der fungierende Kapitalist seine Helfer und soweit er außer Funktion tritt, seine Ersatzmänner sowie Helfershelfer, die ausführenden Organe, die er mit Recht nicht als Arbeiter, sondern als Angestellte, als Beamte oder Bedienstete bezeichnet. Neben die Arbeiterklasse ist die Dienstklasse getreten.

Der Ursprung der Dienstklasse liegt also in jenem Prozess der Arbeitsteilung der Herrschaft, der in neuerer Zeit, zugleich den Gesetzen umfassenderer Aufgaben der Daseinsvorsorge in Staat und Wirtschaft .. nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die anderen Institutionen erfasst …“

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Ralf Dahrendorf (2. S.137):

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„…Gegen Ende des 19. Jahrhunderts umfasste die Kategorie der Bürobeschäftigten im privaten und öffentlichen Bereich rund 5% aller erwerbstätigen Personen …Um das Jahr 1920 hatte der Anteil der Angestellten und Beamten in den entwickelten Ländern etwa 10 Prozent erreicht, um 1930 15 Prozent, um 1950 waren es nach den Zahlen des Internationalen Arbeitsamtes 35 Prozent in Schweden, 32 Prozent in Österreich (1951), 28 Prozent in Deutschland (1950), 27 Prozent in Belgien (1947) und 25 Prozent in Großbritannien (1951). Nicht alle Quellen geben die gleichen Zahlen, aber alle bestätigen die Tendenz ..

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… diese Entwicklungen ausgiebig in den frühen zwanziger Jahren studierten; den neuen Berufen .. deren Bezeichnungen so zahlreich sind, wie die gemeinte Gruppe vielgesichtig und schwer zu beschreiben ist: Buchhalter, Angestellte, Gehaltsempfänger, Stehkragenproletarier … Die Entstehung dieser Gruppe war und ist noch immer beunruhigend für alle jene, die glaubten, dass die Proletarisierung der Klassen, die Marx vorhersagte, stattfinden müsse. Hierin vor allem lag wohl der Grund für das Interesse der Sozialwissenschaft an den Angestellten in den zwanziger und dreißiger Jahren … ratlos vor dem Phänomen der Angestellten- und Beamtenschaft steht, insbesondere da diese Berufskategorie noch weiter anwächst …

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Nehmen wir eine Reihe von Berufen, die üblicherweise dem „neuen Mittelstand“ zugeordnet werden, etwa: Briefträger, Bankbeamter, Oberregierungsrat, Verkäufer, Generalsekretär eines fußballklubs, Kellner, Steuersekretär, Chauffeur. Ich meine, dass diese Berufe im Hinblick auf ihre Beziehung zur Ausübung von Macht ohne Mühe in zwei Kategorien zerfallen. Es gibt einerseits jene Berufe, die richtiger als „neue arbeiterklasse“ beschrieben werden (wenn dieser Begriff nicht in anderem Zusammenhang für andere benutzt würde, d.h. die rein untergeordnete Positionen in den rasch sich ausweitenden neuen Industrien des tertiären Wirtschaftssektors. Zu dieser Gruppe gehören der Verkäufer ebenso wie der Kellner, aber auch ihre älteren Dienstleistungsberufe des Chauffeurs und des Briefträgers … sich nicht als Arbeiter betrachten, doch sind sie tatsächlich in keiner Weise Teil der Machtstruktur ihrer beruflichen Zusammenhänge außer als Untergeordnete. Zumindest unter dem Gesichtspunkt der Herrschaft ist ihre Position das genaue Gegenstück zu der von Arbeitern in den sekundären Beschäftigungssektoren.

Auf der anderen Seite mögen der Bankbeamte, der Oberregierungsrat, der Generalsekretär eines Fußballklubs und der Steuersekretär – wie auch die Armee öffentlicher und privater Bürokraten überhaupt – auf den ersten Blick nicht gerade als eine Machtelite erscheinen … aber in einer eigentümlichen, definierbaren Weise haben sie jedoch Teil an der Ausübung der Macht. Dies ist die Gruppe, mit der wir es hier zu tun haben, und obwohl diese Begriffe nicht alle ihre Mitglieder decken, können wir sie vorerst beschreiben als Bürokraten oder, allgemeiner noch, als Verwalter. …

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.. Mitgliedschaft in der Dienstklasse; vor allem aber lassen sie implizit, was nach meiner Meinung das wichtigste einzelne Merkmal bürokratischer rollen ist. Die Haupterwartung, die sich mit den Positionen der Dienstklasse verbindet, ist die Verwaltung von öffentlichen oder privaten Normen. das bedeutet ihre Anwendung auf Einzelfälle, ihre Umformulierung, ihre Veröffentlichung, ihre Durchsetzung. Die Dienstklasse stellt eine Brücke zwischen Herrschenden und Beherrschten dar. Aber die Brücke ist gleichsam eine Einbahnbrücke, auf der die Richtung des Verkehrs sich weder ändert noch ändern darf. Mehr als jede andere soziale Kategorie ist die Dienstklasse eingeschworen auf die sozialen Normen, die sie verwaltet, ohne sie gemacht zu haben; mehr als andere neigen die Mitglieder dieser Klasse zum „Konformismus“ (wenn dieser pseudo-soziologische Ausdruck hier erlaubt ist). Ein Mitglied der Dienstklasse kann nicht anders als „außengelenkt“ sein. Es muss seine Stichworte von anderswo nehmen, d. h. genauer von „oben“. Richter und Offiziere, Abteilungsleiter und Buchhalter, Finanzamtsleiter und Sekretär des Fußballklubs stehen alle in der Erwartung, ein Inbegriff ihrer jeweiligen Organisationen zu sein – und normalerweise werden diese Erwartungen nicht enttäuscht. …

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„Für soziologische Betrachtungsweise wiegt am schwerstem, dass auch dem an letzter Stelle untergeordneten Beamten noch das mit einem Hungergehalt erstandene trockene Brot mundlich gewürzt ist: durch das Quentchen Anteil, das er an der von ihm mitvertretenen staatlichen Machtfülle hat. Es ist psychologisch so leicht zu erklären, dass dies bisschen Machtanteil um so mehr bedeutet, um so eifriger als Prestige zur Schau getragen, um so eifersüchtiger gehütet wird und verteidigt wird, je gedrückter die Stellung des einzelnen Beamten nach Besoldungsrang und innerdienstlicher Funktion ist. Je weniger die Persönlichkeit sich im beruflichen Wirkungskreis zur Geltung zu bringen und zu entfalten vermag, je mehr sie durch straffe Unterordnung in ihrer Initiative gehemmt und der Weisung Vorgesetzter unterstellt ist, desto unnahbarer wahrt sie die Schalterdistanz gegenüber einem „abzufertigenden“ Publikum, desto mehr ist sie durch Achselstücke, Säbel und andere Insignien einer amtlich unpersönlichen Erhabenheit beglückt; desto mehr auch durch Vorenthaltung solcher Symbole der Sozialgeltung gekränkt….

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An diesem Punkt ist eine letzte und besonders schwierige Frage über die Dienstklasse aufzuwerfen:

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Was ist ihre politische Orientierung?

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Wenn unsere Analyse zutrifft, würden wir erwarten, dass ihre Mitglieder eher konservativ in ihrer Orientierung sind und Parteien der gemäßigten Rechten unterstütze … Es scheint also eine allgemeine Tendenz nach rechts in der politischen Orientierung der Dienstklasse zu geben, aber je nach dem nationalen Kontext hat diese Tendenz die Form einer Unterstützung gemäßigter Konservativer oder autoritärer Extremisten …“

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Dietmar Moews Portraitzeichnung von DIETMAR MOEWS

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Dietmar Moews meint: Ich wollte hier Verständnis für ein Verständnis von Liberalismus und individueller Freiheit anregen – wenn man sich die ungebundenen Bohemiens betrachtet.

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Ich weise auf die Verkappung von Herrschaftsorganisation, die von Eliten veranlasst und gesteuert wird, und durch Dienstklasse vieler Farben praktiziert und sichergestellt wird.

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Ich finde Dienstklasse in zweierlei Hinsicht heute beachtlich:

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EINS Dienstklasse-Rollenspieler verantworten nicht, was sie anstellen

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ZWEI Die Dienstklassenquote macht sich als apolitische Berufsschweiger immer gefährlicher für eine gelebte Demokratie. Das heutige Deutschland hat inzwischen über 50 Prozent Erwerbsberuflerinnen und -berufler, die ihrer sauberen Personalakte halber lieber mit eigener Meinung und sozialer Positionierung zurückhalten.

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Je höher die Quote dieser Idioten wird, desto schlechter wird Demokratie als Volkssouveränität verwirklicht, und leichter fällt es den internationalen Plutokraten bzw. den aktiven Finanzpool-Casinos ihre Machenschaften zu legitimieren – man ist ja gewählt.

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Der von mir besonders geschätzte deutsche Soziologe Ralf Dahrendorf (1929-2009) hat den Anteil der DIENSTKLASSE einer Gesamtbevölkerung in seinen empirischen Feldarbeiten und Gesellschaftsanalysen stark beachtet.

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Dahrendorf kam zu der Feststellung, dass „Dienstklasse“ Qualität und Verlässlichkeit in den staatlichen Ämtern sichern hilft. Gleichzeitig entsteht eine „kritische erwerbsberufliche Situation“, wenn ein zu hoher Anteil (Dienstklassenquote) entsteht, der die Tendenz hat, das Dienstklassen-Personal als apolitische Bürger lahm zu legen.

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Insbesondere auch in diversen Vergleichsuntersuchungen zwischen dem deutschen föderalen Etatismus, dem zentralistischen französischen Etatismus, dem britischen Liberalismus und dem US-Amerikanischen Liberalismus.

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Wenn ich zuerst kurz die Bohème behandele, anschließend die Dienstklassen, lässt sich zur Bohème sagen, dass darin besonders freie unbürgerliche Staatsbürger mit oft künstlerischen Berufen vorkommen, die teils sozio-kulturelle Szenerien bilden, oft aber auch abseits und einzelgängerisch vorziehen zu leben – am besten jung und gesund.

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Am nachvollziehbarsten ist vermutlich die Vorstellung eines Pariser Clochards oder eines Erben des Pariser Establishments oder für die Ostdeutschen nichtnordamerikanische Indianer, also freie selbständige Künstler, Rentner, Erben und Arme, Berber, Gammler, Bettler, Straßenmusiker.

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Da wird BOHÈME dann doch erfassbar für typische individuelle und soziale Lebens-Stil-Varianten, die hauptsächlich auf Freiheit und Abwesenheit von Zwang und Familienbindungslosigkeit wert legen.

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Ansonsten haben die amerikanische Revolution und die spätere französische Revolution mit den Ideen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit viel tatenarme und gedankenreiche Vorstellungen hervorgebracht, doch die Gleichheit und auch die friedliche Sonorität einer selbstbestimmten Gesellschaft haben doch nicht den Schlüssel der Zufriedenheit aufzuweisen:

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Die USA haben quasi Bürgerkrieg der Handfeuerwaffen missbrauchenden freien Bürger und akkumulieren einen grenzenlosen Rassenhass gegeneinander.

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Die Deutschen werden dick und fett, doch benützen sie ihren Reichtum und ihre Freiheit nicht dazu, nach Herrenhut zu ziehen um ein gutes Buch zu studieren, sondern ins reiche Glashütte, um Autos mit Westnummernschildern, die ihnen Parkplätze wegnehmen, zum Kern ihrer wachsenden Militanz zu füttern.

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Die billige DDR-Lösung wäre, im neuen Ostdeutschland Vollbeschäftigung durch Staatsbürokratien zu schaffen, sodass eine Ost-Dienstklasse ihren Frieden mit der neuen Freiheit machen kann, die dem alten DDR-Bolschewismus ähnelt -; am besten lässt man das von der ROTEN FAHNE aufziehen (da gelten dann Arbeitszwang und Monatssold und als BONUS Kulturabende und -wochenenden mit BRIGADEN-Freude und FKK-Wärmebecken).

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Das wäre die Avantgarde-Hybridik aus Dienstklasse mit Boheme-Gewürz.

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Dietmar Moews „Stilleben mit Stratocaster“ DMW 235.35.79

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Dietmar Moews, unten rechts, beim Aufbau des „Endsport“ DMW 352.5.83, 900 / 600 cm

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5 G die neuvermarktete kolossale Struktur der digitalen Supernetzwerk-Generation und die strategischen Verwertungsbedenken

Februar 19, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8952

am Mittwoch, den 20. Februar 2019

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Ich wollte immer in der LICHTGESCHWINDIGKEIT die Tagesthemen vorstellen und beleuchten und eine brauchbare Meinung dazu bringen.

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Es tut mir – in LICHTGESCHWINDIGKEIT sehr leid – hier wichtige politische Machenschaften anzusprechen, die mir selbst schwerverständlich sind, wenn von

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5 G

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die Rede ist. (ich versuche es hier trotzdem).

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5 G – das bedeutet im technischen Geschäfts-Jargon, nämlich, die Entwicklung im Mobilfunk schreitet rasch voran:

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Während die Netzbetreiber in Deutschland zuletzt deutlich in den Ausbau der LTE-Mobilfunknetze, der sogenannten vierten Generation, investiert haben, wird parallel die Nachfolgetechnik entwickelt. Erste Tests der fünften Mobilfunkgeneration, kurz 5G, finden derzeit statt. Ein erster, weltweit einheitlicher Standard wurde im Dezember 2017 verabschiedet, der Termin für die Versteigerung der 5G-Frequenzen in Deutschland ist für Anfang 2019 vorgesehen.

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Jetzt kurz und abgekürzt:

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Während die Netzwerkerstellung für die Benutzer in Deutschland auf die große Zahl der Benutzer, also in Großstädte und Ballungszentren, wie Köln oder Berlin, Hochleistungsverbindungen zur weltweiten MOBIL-DIGITAL-Kommunikation nutzen können (4 G), gibt es noch immer tote Regionen, wo man gar nicht oder nur ganz schlecht überhaupt ins Internetz kommen kann.

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Für die anspruchsvollsten Formate, wie mehrere farbige Videos mit Ton gleichzeitig im STREAM genügen die heute angebotenen Breitbandanschlüsse und Satelitenverbindungen aus.

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Die jetzt angesagte 5 G ist um ein unvorstellbares Vielfaches leistungsfähiger.

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5 G soll für all die zukünftigen KI-Nutzungen geeignet sein, also Echtzeitverrechner in der KI und Robotik, vom automatischen PKW zur staufreien Telematik der großen Verkehrsflüsse, hin zum selbst einkaufenden Kühlschrank, der gleichzeitig die bettlegerige Oma pflegt.

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Die Investoren sind sich totsicher, diese gar nicht gefragten DIGITALNUTZUNGEN, mit Marktdruck den Konsumenten aufzwingen zu können. Dieser Idiot-Kapitalismus schämt sich inzwischen nicht mal, die erbärmliche soziale Unterentwickeltheit ihrer Digitalbanalitäten noch zu entschuldigen – es heißt einfach: FORTSCHRITT, ZUKUNFT.

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Und so verhält sich jetzt auch der deutsche STAAT, der natürlich gerne Kontrolle und Lizenzrechtvergabe taxieren und abschöpfen will, also:

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Der Staat schreibt aus:

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„FREQUENZEN für den neuen Mobilfunkstandard 5G im kommenden März an potentielle Netzbetreiber zu versteigern“

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Inzwischen haben aber neben der Teléfonica auch Vodafone per Eilantrag gegen die Auktion erster Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G Antrag beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Man wolle 5G zwar „schnell und breit ins Land bringen“, aber die „Bundesnetzagentur habe die Bedingungen der Versteigerung stark verändert. Es sollen jetzt strengere Auflagen zur bedingung gemacht werden, damit die ersteigernden neuen Netzbetreiber mehr Funklöcher im Land schließen. Doch diese Bedingungen erschweren Investitionen, statt sie zu erleichtern, kritisiert Vodafone. Auch Teléfonica hatte Anfang des Monats einen Eilantrag gestellt, der zu einem Aufschub der Auktion führen kann. Auch die Deutsche Telekom denkt in diese Richtung.

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Dietmar Moews meint: Atemluft gibt es von Natur wegen für alle Menschen unbegrenzt. Trinkwasser nur gegen Bezahlung. Elektrischen Strom bekommt der Bürger nur nach schweinischen Kartellmachenschaften des Energie-Monopols. Und Breitband-Internetz gibt es, wo die Schaltkästen ausreichend Durchsatzkapazitäten bieten. Die fünfte Generation 5G Netzwerk sind nur für Großgeschäftemacher und für wohlhabende Konsumenten.

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Man darf gespannt sein, wann ie ersten Selbstfahr-E-Automobile in der Mark Brandenburg stehen bleiben und kein Netz mehr finden. Dann kommen die Kulaken mit ihren Panjepferden und spannen ein.

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Ich empfinde 5G ohne breite gesellschaftliche Diskussion als eine politische Gaunerei unserer regierenden StaatsMonopolKapitalistischen Blockparteien.

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Da ist mir völlig nachrangig, ob die USA-IT-Wirtschaft und die NSA ihre eigenen DIGITAL-Einrichtungen in der Europäischen Union durchsetzen wollen, oder ob eine gewisse Kulturkonkurrenz mit HUAWAEI sogar für die zahnlose europäische IT vorteilhaft ist.

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Ob man sich zukünftig bei Google, Facebook oder Apple als Europäer einkaufen kann, um über Aktienbesitz Einfluss zu erlangen, oder ob chinesische Produzenten kein fremdes Kapital reinlassen – wir werden es abwarten können.

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Denn was China gar nicht weiß, wie die chinesischen Telematen zukünftig als Milliardenmassenmenschen freie oder demokratische Zugänge und Teilnahme wünschen werden?

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Tracker-Zwang mit Körperfunktions-Messgerät an der Universität

Februar 3, 2016
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Vom Mittwoch, 3. Februar 2016

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Heute, Mittwoch, 3. Februar 2016, wird beim CCCS (Chaos Computer Club Stuttgart) auf einen Bericht bei SPIEGEL.de auf einen neuen „TRACKER-ZWANG“ einer Oral Roberts University, einer privaten Hochschule in Tulsa, im US-Bundesstaat Oklahoma. An der christlich-konservativen Uni sind rund 3700 Studenten eingeschrieben.

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Der Tracker ist ein digitales, mit dem Internetz verbundenes Körperfunktionsmessgerät. Die Oral Roberts University, einer privaten Hochschule in Tulsa, im US Bundesstaat Oklahoma. An der christlich-konservativen Uni sind rund 3700 Studenten eingeschrieben.

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Die Universität zwingt Ihre Studenten dazu, einen Fitness-Tracker zu tragen. Das ist Teil des Konzepts der Hochschule. Sie will den Geist, den Körper und die Seele der Studenten ausbilden. Und dazu gehört eben auch die Bewegung. Deshalb muss es ein Armband sein, das die Herzfrequenz misst, die Strecke, die jemand zurücklegt und die Kalorien, die er dabei verbrennt.

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Die Universität hat schon immer darauf geachtet, dass sich unsere Studenten viel bewegen. Sie sollen jeden Tag mindestens 10.000 Schritte laufen und mindestens 150 Minuten in der Woche aktiv sein. Früher mussten sie auf einem Zettel festhalten, wie viel Sport sie machen. Mit dem Tracker geht das jetzt viel einfacher, deshalb ist er Pflicht für alle, die neu an unsere Uni kommen. Die Bewegung macht 20 Prozent der Note aus.

Und was ist, wenn jemand die Fitnessvorgaben nicht schafft, kann der Student mit seinem Professor darüber reden und begründen, warum er sich nicht so viel bewegen kann. Gemeinsam kann eine andere Lösung gefunden werden, zum Beispiel eine andere Sportart. Wenn sich jemand das Bein bricht oder eine Erkältung bekommt, dann muss der Student das seinem Professor sagen.

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Durch den Tracker erhält die Uni ziemlich persönliche Daten. Auf die Frage: wie weit darf eine Hochschule in die Privatsphäre der Studenten eindringen? Heißt es:

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Wir dringen doch gar nicht in die Privatsphäre der Studenten ein! Sie müssen den Tracker ja nicht 24 Stunden am Tag tragen, sondern nur, wann sie wollen. Außerdem ist der Fitness-Tracker nicht mit einem GPS-System ausgestattet.

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Die Daten werden an ein Learning-Management-System übermittelt, das auf einem Server liegt. Dort werden sie gespeichert. Weil es sehr sensible Daten sind, werden sie auch stark geschützt. Die Universität hält sich an alle Gesetze und Sicherheitsbestimmungen. Eine Uni und müssen auch andere vertrauliche Daten sicher verwalten.

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Alle Studenten müssen das gleiche Modell kaufen: Fitbit HR Charge.

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Die Rektorin Reid-Martinez sagt: Der Preis liegt bei 149 Dollar.

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Die Uni einen Vertrag mit dem Unternehmen. Es gibt schon Vereinbarungen, über die nicht aufgeklärt wird. In Zukunft sollen auch Fitnessarmbänder anderer Hersteller zulassen werden.

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Die Studenten weigern sich nicht mitzumachen. Man hat noch keine Beschwerden gehört. Eher im Gegenteil. Es gibt sogar Gruppen, die ihre Leistungen durch den Tracker miteinander vergleichen. Die private Uni informiert sehr deutlich über das Ausbildungskonzept. Wer den Fitness-Tracker nicht tragen will, muss ja nicht bei der Oklahoma Universiät in Tulsa studieren.

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Dietmar Moews meint: Heute, 3.Februar 2016, wurde im Witschaft am Mittag beim DLF erklärt, die Konsumfreude der Deutschen hält an – die private Sparquote ist gering.

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Der permante DLF-Komiker, Günter Hetzke, der bei den unsäglichsten Nachrichten feixt und quietscht vor Vergnügen, findet offensichtlich nichts dabei, solche Augenwischer-Botschaften zu senden.

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Denn indem die Schere zwischen Armen und Reichen auseinanderspreizt, haben dieArmen nichts zum Sparen übrig. Während die reicher Werdenden keinen Grund zum Sparen empfinden.

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Exakt so verhält es sich mit dem Zwang, sich im Alltagsleben den Wünschen der Telematik-Konsumwirtschaft hinzunehmen:

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Wer kein Geld zum Studieren hat, wird das Billigangebot einer gesponserten Universität auswählen und dafür die digitale TRACKER-Handschelle herumtragen. Der Mensch wird ökonomisch unterworfen und durch totale Kontrollmonitore einer absoluten Telematik unterworfen.

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Welche absurden Parteien werden noch immer gewählt, die solche IT-Wirtschafts-Machenschaften durchwinken? StaMoKap:

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Staatsmonopol-Kapitalismus auf weltweite Verrechtlichung der Unmenschlichkeit.

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GnuPG hält die CLI Referenzimplementation

Dezember 12, 2015
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Vom Samstag, 12. Dezember 2015

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Bildschirmfoto vom 2015-11-25 13:56:35

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Wir fragen uns lange bereits nach Sicherheit und Schutz vor Datenmissbrauch.

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Viele experimentieren und hacken bereits bekannte Programme um Schwachstellen zu finden.

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Andere meinen, lieber eigene unangreifbare Verschlüsselungs-Methoden zu entwickeln, statt an anderen Fehler zu suchen.

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Dietmar Moews ist seit anbeginn aus tiefster Einsicht in das Menschliche und das Soziale der Meinung, man solle anerkennen, dass es nur eine Sicherheit gibt:

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Die eigene soziale Intelligenz in der Kommunikationserwartung. Und das bedeutet einfach:

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Bildschirmfoto vom 2015-11-06 12:12:01

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EINS So wenig bzw. keine Echt- bzw. Klarnamen in das Internetz eintippen oder einpasten.

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ZWEI Das KuckucksUse nutzen!!! – Das heißt, man schreibt wenig Redundantes, sondern bringt seine Innovation „exakt auf Naht“, indem man an das beim Adressaten bereits vorhandene Kommunikationsvorwissen inhaltlich anknüpft.

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DREI Man tauscht seine Hardware bzw. überlässt seine eigene Hardware weiteren Nutzern, die ebenfalls anonym Inhalte kommunizieren, damit der Traffic nicht mehr einer exklusiven Halterperson zugerechnet werden kann.

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VIER Man gibt mehreren Mitnutzer seine LOGIN-Kürzel (PINs / Codeworte / Geheimworte – Und sollte dennoch nicht die Inhalte der Mitbenutzer anschauen). Wer nachweisen kann, dass er seinen Internetzanschluss nicht exklusiv nutzt und dass seine Teilnahme mehreren anderen Nutzern offensteht, muss sich keiner belastbaren Halterhaftung durch Nutzung unterwerfen.

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Dietmar Moews meint: Die IT-Revolution ist die wesentliche Strukturveränderung von epochalem Ausmaß, die bislang von den politischen Akteuren nicht so epochal wahrgenommen und verstanden wird, dass auf der Höhe der neuen Aufgaben gedacht wird:

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Alle sozialen Funktionen der fortlaufenden Reproduktionsstrukturen nehmen unter den Bedingungen der Echtzeit-Telematik und unter der bedingung, dass es nunmehr IT-Techies gibt, die davon etwas verstehen und datenproduzierende massenhafte Konsumenten, die das Verhängnis durch unkritisches mitmachen bereits entschieden haben.

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Folglich nimmt die IT-Weiterentwicklung immer diejenigen profitablen Entscheidungen, die durch die große Zahl bestätigt werden.

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Keinesfalls werden im Konflikt zwischen Profit und Humanum Menschenwürde und soziale Imperative ausreichend berücksichtigt.

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Selbst hinsichtlich der Profitziele werden kostspieligere kurzfristige Profitziele gegen längerfristige kostengünstigere finanzpolitisch durchgesetzt. Casinodenken wird zur irektuve der IT-Revolution.

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Wenn IT eines unglaublich gut übersteht, dann Katastrophen.

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Am Ende dieser Welt werden sich eine Kakerlake und ein Bildschirm
gegenüberstehen.

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Man darf nur wetten, ob da gerade der Flash Player zu sehen ist oder Emacs… oder Freisler und Heydrich mit ihren Spürhunden.

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VW als Staatswirtschaft / Deutsche Bank als Privatwirtschaft

April 27, 2015

Lichtgeschwindigkeit 5537

vom Montag, 27. April 2015

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Beim großen Autobauer VW trat nun nach einigem „normalem“ Personal-Hin- und-Her zwischen dem Aufsichtsrats-Vorsitzendem und Groß-Anteil-Eigentümer Ferdinand Piech, Letzter von seinen Vorsitz- und Beiratsposten zurück.

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Der VW-Konzern ist eine Aktiengesellschaft, die zu etwa 51 Prozent Privateigentümern von den Erben der VW-Gründer-Familie Porsche gehalten wird und zu 49 Prozent Niedersächsisches Staatseigentum (anteilig IG-Metall) ist.

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Der Staat – der niedersächsische Ministerpräsident hat jeweils Sitz und Stimme im Aufsichts-Beirat – bildet einerseits einen quasi unbegrenzten Haftungshintergrund für die Bonität von VW, andererseits steht der Staat unternehmerischen Rationalisierungs-Konzepten entgegen, wenn dadurch Arbeitsplätze in Niedersachsen gestrichen werden.

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Des ungeachtet besteht VW auf dem Automobil-Weltmarkt im freien Wettbewerb und ist inzwischen ein international ausgerichtetes Spitzenunternehmen hinsichtlich Ertragsergebnissen, Beschäftigtenzahlen, Gesamtumsatz, Absatzstückzahlen, Image und Unternehmenskultur – auch wenn die Ertragslage nicht optimal ist, geht es erfolgreich um Marktanteile.

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Die heutige Aufstellung des VW-Gesamtkonzeptes ist aus Sicht des zurückgetretenen Automobil-Fachmann Ferdinand Piech längst überfällig:

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EINS wesentliche unternehmerische Weichen anders zu stellen. Denn sowohl das Verhältnis von Umsätzen und Ertrag ist im Vergleich zu den Konkurrenten Toyota und Hyundai schlecht – also Umstellung auf weiter automatisierte 4.0 -Produktion und weitere Minimierung der Personal- und Stückkosten.

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ZWEI mit Blick auf den Käufermarkt verhält sich VW konzeptionell „konservativ“ („die Autokäufer wollen keine Chip-Vollsteuerung“). Die technische Zukunft der Automobilauslegung hinsichtlich Massenproduktion und Standardisierung in der Herstellung, sowie Umstellung auf neue Werkstoffe, ferner neue Antriebstechniken (Hybrid und Elektromotoren) sowie hinsichtlich der it-gestützten telematischen Möglichkeiten des Automobils als computergesteuerte „DROHNE“ – ist die VW-Palette eher konservativ.

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Die Konfliktlinie bei VW liegt diesbezüglich zwischen Piech und dem Unternehmensvorstandssprecher Winterkorn, der zukünftig selbst Aufsichtsratsvorsitzender, also Nachfolger von Piech, werden will.

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Auch Winterkorn ist VW-Spitzenkraft, von Piech selbst gefördert, auch vom Land Niedersachsen anerkannt als der VW-Chef mit den absolut besten Geschäftszahlen der Unternehmensgeschichte – bis heute.

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Hier stehen also Zerreißproben mit den „Staatsinteressen und der Arbeitsplatzsicherung“ bevor.

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Die DEUTSCHE BANK – deren Angelegenheiten vom Schweizer Scharlatan Josef Ackermann teils mit dem Lable „PEANUTS“ gekennzeichnet worden waren, ist aus der „Deutschen Bank“ zu einer transnationalen Großbank geworden, mit Hauptverwaltung inzwischen in London, mit Haupt-Geschäftsmarkt aber in Deutschland, muss ebenso wie VW am Markt im Wettbewerb unternehmerisch erfolgreich handeln.

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Vergangene Woche wurde ein gerichtlicher Vergleich vor einem US-Gericht wegen schwerwiegender Betrugstatsachen, hinsichtlich der LIBOR-Zins-Bewertungsspiele, zulasten der DEUTSCHEN BANK in Höhe von etwa

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2,5 Milliarden Dollar Strafzahlung im Vergleich.

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Die klagende internationale Bankaufsicht und die beklagte Deutsche Bank haben also den „kurzen Prozess“ gewählt – ausprozessiert wäre eine höhere Strafe und schließlich auch konkrete verantwortliche Strafrechts-Betrüger der Deutschen Bank namhaft gemacht worden.

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Diese Strafzahlung mindert selbstredend die Erträge und die Steuerzahlungshöhe – geht also zu Lasten der deutschen Steuerzahler bzw. der Einnahmen der Fiskalbehörden.

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Sofern hier strafbare Handlungen zurechenbar nachweislich sind, müssten die dafür verantwortlichen CEOs, z. B. die vorherigen Chefs Rolf Breuer und Josef Ackermann, aber besonders die heutige Doppelspitze Jain und Fitschen, gerichtlich und aus der Firmenkultur der Deutschen Bank als marktwirtschaftliches Unternehmen gravierende Konsequenzen haben:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt Montag, 27. April 2015

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Das heißt, der Aufsichtsrat der Deutschen Bank müsste gemeinsam mit der Geschäftsführung usw. das eigenen Führungspersonal, Jain und Fitschen, beurlauben, anklagen und Schadensersatz fordern.

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Problem hierbei ist, dass die transnationalen Eigentümer Hintergründe nicht durchschaubar möglicherweise gar nicht die optimale Geschäftsentwicklung der Deutschen Bank fördern, so fern sie möglicherweise gleichzeitig auch Eigentümerinteressen bei Gegenspielern der Deutschen Bank oder anderen Hintergrund-Syndikaten angehören:

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Der Finanzmarkt besteht nicht nur aus realwirtschaftlicher Bindung, sondern ist größtenteils ein internationaler Kriminaltango im Währungs-Casino der internationalen Spekulations-Pools und strafbaren Absprachen.

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Heute sind weitere Kursstürze für die Bewertung der Deutschen Bank mitgeteilt worden.

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Morgen muss der Deutsche Bank-Co-CEO Fitschen in München vors Strafgericht – Fitschen erklärte heute, er sei unschuldig und er verstehe nicht mal, warum er angeklagt worden sei.

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Dass mal diese 2,5 Milliarden Strafzahlung im Vergleich jetzt anfallen, scheint Fitschen nicht groß zu berühren.

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Dietmar Moews meint: Ich wollte eben mal gegenüberstellen, wie sehr der Angebotsmarkt und der Absatz als marktwirtschaftliches Geschehen den Bestand und die Zukunft einer Unternehmensidee bestimmt.

 

Egal, ob der Eigentümer rechtsstrukturell privat oder staatlich ist – so lange die Unternehmensführung professionell handelt, ist die Eigentümerstruktur nachrangig.

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Viel wichtiger ist die Genialität des Führungspersonals – also vorausblickende Personalentscheidungen des Unternehmens.

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Ebenfalls lebenswichtig sind Größe und Bonität, die Bonität bzw. das Kapital-Volumen im Wettbewerb mit der Konkurrenz.

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Plumpe Größe, insbesondere auch für die den Markt vor- und nachgelagerten betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftspolitischen Arbeitsfeldern haben erheblichen Einfluss bei transnationalen Weichenstellungen dieser Großunternehmen.

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Eigentlich kommt es so gesehen schon auf die Entscheider-Personen an.

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Objektiv ist festzustellen, dass beide – VW und die Deutsche Bank – viel zu spät kommen:

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CEO Winterkorn wird bei VW schnell rationalisieren müssen.

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Die Deutsche Bank wird sich von den beiden „Kriminellen“ Jain und Fitschen schnellstens trennen müssen, denn es wiegen zeitliche Überlastungen dieser Personnage vor, die sich seit Jahren mit Gerichtsverfahren zu beschäftigen haben.

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Während die heute angekündigte Herauslösung der einst aufgekauften POST-Bank überhaupt nicht überzeugt, hätte die Führung der Deutschen Bank sich um die POST-Bank besser gekümmert.

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Ebenso ist die heute angekündigte Schließung von einigen Hundert Filialen der Deutschen Bank in Deutschland. Vergleicht man das mit den Wettbewerbern, ist unausweichlich zu erkennen, dass die Deutsche Bank längst den Entwicklungen hinterher hängt.

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Hannover Messe 2015: HANNOVER 4.0 / Kanzlerin, Ameise und FO Kopp

April 16, 2015

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vom Donnerstag, 16. April 2015

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Die diesjährige Hannover Messe, die derzeit in Hannover-Laatzen läuft, hat zwei Hauptaspekte:

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INDIEN – als diesjähriges „Haupt“-Gastland in Hannover und

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INDUSTRIE 4.0

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Die Anwesenheit des indischen Premiers Narenda Modi und als Begrüßerin die deutsche Bundeskanzlerin zur Messeeröffnung zeigen die hohe Einschätzung der Hannover Messe.

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Wie herausgehoben wichtig das Industrie- und Handelsland Indien für die Fortschrittshoffnungen aus Sicht der Deutschen Messe AG Hannover eingeschätzt wird, ist ein Prüfstein dafür, ob auch die Hannover Messe selbst hellwach ist und vorne gestaltet, was kommen wird. Das sieht gut aus:

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Industriemesse und IT-Messe werden zunehmend schwer unterscheidbar, weil inzwischen die IT und die Telematik und Robotik nicht nur in der Marketing-Kommunikation, sondern auch innerhalb der produktionsspezifischen Steuerung und Kontrolle von Prozessen (Die Fachleute nennen das fälschlicher Weise „Kommunikation“ – es ist aber Telematik).

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Die allgemeine Berichterstattung führte die „AMEISE“ vor, als eine praktische Anwendung von 4.0-Prozess-Organisation (Steuerung und Kontrolle):

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Merkel und Modi haben sich bei FESTO die handgroßen künstlichen Ameisen angesehen. Die sind vollgestopft mit Elektronik und schieben blaue Werkstücke über ein weißes Feld. Sie folgen Regeln, immer nur zwei können ein Stück bewegen. Ein Beispiel für Industrie 4.0. Eine moderne Fabrik ist nichts anderes als ein Ameisenhaufen. Vernetzte Maschinen und Werkstücke bewegen sich kooperativ und koordiniert dahin, wo sie gebraucht werden.

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Es ist die angewendete Datenverarbeitung, es ist die umgesetzte Elektronik und es sind Drittens optimierte Roboter-Getriebe und verfeinerte Werkzeugmacherei, die zu so einem 4.0-Prozessor zusammenkommen müssen.

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Der kürzlich in Hannover gestorbene Getriebetechniker Dr. Ing. Franz Otto Kopp (1937-2015) war so ein Avantgardist, der Getriebeentwicklung und der Prototypenkonstruktion mit zahlreichen Patenten. Kopps „Krabbeltiere“ sind legendär. Die 4.0-Ameisen sind praktisch Enkelkinder der Getriebeentwicklung, wie sie am Institut für Getriebetechnik an der Leibniz Universität Hannover seit je her intensiv gelehrt, geforscht und weiterentwickelt werden.

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Dietmar Moews meint: So eine „analoge“ Großmesse ist das sinnliche Bindeglied der praktischen wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

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Akteure müssen sich persönlich kennenlernen, die sonst nur technisch-elektronisch und kaufmännisch-juristisch miteinander fernfuchtelnd arbeiten.

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Und die Entscheider müssen konkret sinnlich Messeneuheiten anschauen, ausprobieren und die Hersteller praktisch befragen können.

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Franz Otto Kopp (1937-2015) – im Pandora Kunst Projekt München 1993

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So eine Messe, wie jetzt in Hannover, ist eine wirkliche Sensation, bei der die heißen Uhren der Zukunft gestellt und manipuliert werden.

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Die Industrie-4.0 ist für die allgemeine Öffentlichkeit durchaus zugänglich. Aber man sieht, wie ergeben die große schusselige Masse sich konsumierend in den Umarmungen der transnationalen Profitziele und der weltwissenschaftlichen Ingenieure hingeben.

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Das ist Politik. Interessieren Sie sich für Politik? Ah – AHA.

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Maut – heute war wieder die irreführende Bundestagsdebatte zur Maut

Februar 26, 2015
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vom Donnerstag, 26. Februar 2015

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Die politische Agenda will es, dass der Autor der LICHTGESCHWINDIGKEIT seiner Arbeit überdrüssig wird: Er hat dazu längst – MAUT – schon ALLES gesagt.

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Heute also erneute Lesung und Debatte im Berliner Bundes-Parlament zur Maut, des Bundesverkehrsministers Dobrindt (CSU).

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Dietmar Moews meint: Die Maut und die Mautdebatte sind ein machtpolitisches Werkzeug, ein längst eingetütetes (die GMS-Sateliten fliegen ja seit 20 Jahren im Weltall über unseren Köpfen) Werkzeug zu vollenden:

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Die volltelematische Ingriffnahme der Menschen durch IT-Totalüberwachung.

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Big Brother ist keine Utopie sondern eine unvorstellbare Entmenschlichung der Menschen durch die überdimensionalen Wirkungen der menschengemachten Technologien.

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Um die Erhaltung und den Neubau von Straßen und um die Finanzierung von Mobilitätskosten geht es nicht. Daran sieht man lediglich, dass die Gesellschaft belogen wird und dass die Wähler getäuscht werden.

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MAUT – das heißt Entlastung der Geheimdienste durch offene unheimliche Direktüberwachung jedes Lebewesens. Menschen braucht man dafür gar nicht. Herr Dobrindt und die CSU sind überflüssig.

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