Lichtgeschwindigkeit 292

April 3, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 292

DER COUNTDOWN LÄUFT: 40 PIRATE LAUNCH 2010,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit,

am Montag, 30. März 2010, im Alphons-Silbermann-Zentrum Berlin,

in Lichtgeschwindigkeit, bundeskanzlerin.de, Wiwo.de, DLF,

bmi.de spiegel.de, heise.de, piratenpartei.de, zeit.de, bild.de,

ard.de, zdf.de, ferner BiBi4E= Broad Band for Everyone,

Piratenthema hier: WAHLKAMPF mit DAHRENDORF Freiheit

und Konflikt

FLAGGE ZEIGEN IM WAHLKAMPF! Warum ist die Rede vom

parlamentarischen BLOCK?

Antwort: WEIL alle, Bund, Länder, Gemeinden, von der

desaströsen Schuldenpolitik in Föderal-Deutschland betroffen

sind. Der Bund macht Schulden und dazu neue Schulden.

Der Bund macht Gesetzesverpflichtungen für Länder, Kreise

und Gemeinden, denen Schuldenpolitik nicht erlaubt ist.

Zusammenbruch der kommunalen Kassen macht diesen

Wahlkampf gegen die Blockparteien zu einem Piratenwahlkampf

in ganz Deutschland.

PIRATEN ZEIGEN FLAGGE und PIRATEN MACHEN BILDER

Jeder Pirate kann die Mobilsierung für Bilder mitsteigern.

Wir publizieren digitale Bild-Aufnahmen: Piraten vor den

deutschen RATHÄUSERN, Datum, Ort, Fotograf und Freigabe

für die unentgeldliche massenmediale Publikation. Dig-Datei

an dietmarmoews@gmx.de per Anhang einsenden und bald

stehts im Netz.

Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musikwerbung: Tears in Heaven


Lichtgeschwindigkeit 210

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 210

ERSTE PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Mittwoch 17. Februar 2010,

Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 17. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE: des PIRATEN-FÜHRERS

Dr. DIETMAR MOEWS mit muskialischer Einstimmung eines „Tears in Heaven“.

Die drei Tageszeitungen bestätigen die bereits reklamierte stündliche Radio-

und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos für Lichtgeschwindigkeit in

Deutschland. Die Kriegslage in Afghanistan lautet heute: Mit 15.000 Isaf-Soldaten

zieht man gegen etwa noch 150 Taliban, die in dem umkämpften Areal versteckt

sind. Und es gibt mehr versteckte Sprengbomben als man dachte.

Süddeutsche Zeitung Seite 1 bringt das berühmte STREIFLICHT, heute zur

ASCHERMITTWOCH-REDE: „..In der Politik gibt es eherne Gesetze. Eines heißt

zum Beispiel, dass kaum jemand zu dumpfhirnig sein kann, um Generalsekretär

einer Partei zu werden, so lange er (oder sie) nur fröhlich dabei wirkt.

Ein anderes lautet, dass man am Aschermittwoch die ältesten Witze, die

schiefsten Sprachbilder sowie fast jeden anderen Humbug verbreiten darf,

weil der Aschermittwochauftritt unter den politischen Events etwa dem

entspricht, was der Generalsekretär unter den Politikern ist. Der Tiefpunkt

des politischen Geweses muss also ein amtierender oder ehemaliger

Generalsekretär sein, der eine Aschermittwochrede hält …

Ich habe mich also geopfert die Piraten-Aschermittwochrede zu halten, als

Piratenführer. Und halte mich dabei an eine Regel, die ich schon bei der

Kirche für beachtlich hielt: man darf über Alles predigen, nur nicht über

zehn Minuten. Damit haben Kirche und Youtube ja eine Gemeinsamkeit.

Ich versuche es in fünf Minuten:

Aufgabe der Piraten ist es, eine Partei zu formieren, die fähig ist, Politik zu

machen. Weiter nichts.

Die Piraten haben zwei Blickrichtungen und Wirkungslinien: Auf den Rest

der Welt, die auf die ganze Gesellschaft und Parteiaußenwelt gerichtete

Sicht. Das andere ist die innerparteiliche, auf die Mitglieder der Piratenpartei

gerichtete Perspektive. Dazu braucht es eine kompetente Führung. Leute die

den Mitgliedern sagen können, was das Mitglied machen kann und was er

besser machen kann. Das sind die Grundlagen der Organisation. Und wenn

die Piraten mit dem Anspruch ihrer Selbstorganisation in der Welt stehen

wollen: Wir wollen es nicht so machen, wie die anderen Parteien, nicht von

Oben herab usw. muss trotzdem das Vorhaben der Piraten von der

Professionalität des Metiers der Politik her geeignet sein und Elite dazu,

Politik zu bestreiten. Man muss eigentlich besser sein als die anderen.

Das ist jedenfalls meine Linie. Und der Anspruch, wie es teilweise sogar

manche Vorstände propagieren, durch das Internet sei nun Alles ganz

einfach: es sei, wie wenn man ins Cafe‘ ginge. Liquid. Geht Cafe trinken

und weiß hinterher was los ist. Genau so ist es nicht. Es ist zwar sehr

sympathisch. Ich gehe auch ins Café. Aber es muss anders gehen.

Wozu drei Sachen zu sagen sind:

Erstens, die Parteisatzung, zweitens das Parteiprogramm; davon gibt es

zahlreiche auf Landesebene und auch abweichende oder zuwiderlaufende

Ansätze, die noch diskutiert und beschlossen werden müssen. Drittens haben

wir das Manifest, das Berliner Manifest, das ich gechrieben habe, das

Grundsatzprogramm, das die gemeinsamen Eckpunkte enthält

Liberale Bürgerlichkeit, antiautoritärer Liberalismus (nicht Neo- oder

Raubtierliberalismus) Citoyen

Rationale Konfliktkultur: Freiheit ist Konflikt, aber bei Abwesenheit von Zwang

Liberale Eliten in der Vielfalt finden Meritokratie im arbeitsteiligen Prozes

Öffentliche Tugenden (sozial + politisch)

Das ist schon genug sowohl als Apo wie mit Blick auf die Parlamente,

Politik zu machen.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,