CETA-FALLE? – Geheimgutachten konterkariert MP Kretschmanns GRÜN-SCHWARZE Koalition von Baden-Württemberg

Mai 27, 2016

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Vom Samstag, 28. Mai 2016

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Der von der überwiegend spießig-reaktionären baden-württemberger Wähler-Majorität zum Landes-Repräsentanten gewählte GRÜNE Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist nicht Ausdruck der emanzipierten Bürger des Landes, sondern er ist in die Hülle der REAKTION gekrochen, die inzwischen keine grünen Grundsätze vertritt, wenn dadurch Machtfragen der Kungelei mit der Rest-CDU für die ehemals alternative grüne Partei gestellt werden.

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So hatte Kretschmann seinen strategischen Wechsel des Koalitionspartners – weg von den Sozialdemokraten, hin zu den Heuchel-Christen – ganz locker an keinerlei Parteiprogramm-Gegensätzen überhaupt auch nur in Frage gestellt.

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Ein wirklich aggressiver Verrat der GRÜNEN wäre das Abnicken der verfassungswidrigen sogenannten US-Kolonialismus-Verträgen, mit Kanada CETA, mit USA TTIP, die schließlich zwar von E U-Kommissaren in Brüssel geheim ausgekungelt wurden, die aber später von Bundestag und von der Länderkammer Bundesrat abgenickt werden muss. Das heißt, das eigentlich GRÜN regierte Bundesland Baden-Württemberg beabsichtigt mit dem GRÜNEN Kretschmann SCHWARZ zu stimmen.

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Herausgekommen ist das nun so:

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taz.die tageszeitung, titelt Freitag, 27. Mai 2016:

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Grüne in der Ceta-Falle FREIHANDEL Eigentlich wollte Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann dem umstrittenen E U-Abkommen mit Kanada im Bundesrat zustimmen. Doch jetzt zerpflückt ein Gutachten Ceta. In Auftrag gegeben hat es Kretschmann selbst.

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BERLIN. taz. Wenn Baden-Württemberg seine eigenen Kriterien für die Zustimmung zu Freihandelsabkommen ernst nimmt, muss dass Land das Ceta-Abkommen ziwchen der EU und Kanada im Bundesrat ablehnen. Ein Gutachten, das das Staatsnibuisterium des grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann beim Europarechtler Martin Nettesheim in Auftrag gegeben hatte, kommt zum Schluss, dass Ceta den Gestaltungsspielraum. von Ländern und Kommunen einschränkt.

Zudem sei die öffentliche Daseinvorsorge nicht ausreichend geschützt und das Recht zur künftigen staatlichen Regulierung nicht uneingeschränkt gewährleistet.

Alle diese Punkte hatte die baden-württembergische Landesregierung 2015 als Bedingungen für das mit den USA geplante TTIP-Abkommen formuliert. Der neue Koalitionsvertrag zwischen GRÜNEN und CDU bestätigte diese Kriterien und dehnte sie auf Ceta aus. …

Die brisante Studie wurde bereits im Januar fertiggestellt. Veröffentlicht hat Kretschmanns Staatsministerium sie aber erst in dieser Woche – nachdem der Verein Mehr Demokratie“ durch Zufall von der Existenz erfahren und mit einem Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz die Herausgabe gefordert hatte.“

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taz Seite 2, Malte Kreutzfeldt, „Ceta-Gutachten …

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taz.die tageszeitung, Seite 2, von Malte Kreutzfeldt:

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Ceta-Gutachten monatelang geheim. FREIHANDEL Eine Expertise im Auftrag von Winfried Kretschmann zeigt, dass das Abkommen mit Kanada die roten Linien verletzt, die Baden-Württemberg aufgestellt hat, Davon sollte die Öffentlichkeit nichts erfahren.“

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Dietmar Moews meint: Beschiss kennen wir von Merkel, von Kohl, von Roland Koch mit rückhaltloser Aufklärung der jüdischen Spenderlisten, der Schröder-Gasprom-Kasse, der Gabriel Waffenexporte, und von Kretschmanns Doping-Listen in der Freiburger Universitäts-Staatsgift-Küche.

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Den Betrug der eigenen Partei in Stuttgart, um gemeinsame Sache mit den Schwarzen machen zu können – das ist eine weitere Drehung der Kretschmann-Schraube, weg von der Emanzipation der demokratischen Vernunft.

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Wenn jetzt wenigstens eine tiefgängige öffentliche Debatte darüber von Kretschmann aufgeführt würde!!! – Aber Nein – wir wissen ja nicht, was Kretschmann mit den Schwarzen vereinbart hat.

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SIE LÜGEN- SIE HABEN IMMER GELOGEN. Rudyard Kipling „Dschungelbuch“

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Hallo liebe CCCler: Wie soll ich mit den LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzern reden?

Januar 15, 2016
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Vom Freitag, 15. Januar 2016

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Liebe Leserin und lieber Leser der LICHTGESCHWINDIGKEIT, liebe sonstige Benutzer und Besucher dieses dietmarmoews-BLOGS:

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Wie soll ich mit den LICHTGESCHWINDIGKEIT-Benutzern reden, wenn ich weder GOOGLE noch FACEBOOK-Datentauschgeschäfte mitmache?

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Das konkrete Problem besteht darin, dass ein normaler IT-Technik-Konsument sehr wenig technisches Verständnis hat, um die technikpolitischen Folgen seines oberflächlichen IT-Konsums erkennen zu können:

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Die Meisten fummeln einfach mit rum, weil und wie es Alle machen.

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Ich habe mich entschlossen, hier einmal kurz eine kleine technische Anfrage einzustellen – Cut & Paste – die mir heute zugegangen war. Ich gebe also nur weiter, was an Fragwürdigkeit hereinkam und wüsste gerne, was an Antwortkompetenz eventuell darauf aufleuchten wird. Die ANFRAGE lautet hier mal samt Tippfehlern unkorrigiert:

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>>Hallo CCCS,

ich habe da mal eine Frage bezügl. miTLS mitls-flex und mitls-fstar:

Ich habe das MONO-Framework installiert (mono-complete, mono4.0-gac,
mono-runtime, mono-utils, mono-devel, mono-tools-devel und mono-tools-gui)

Versuche ich nun miTLS-0.8.1 zu compilieren erhalte ich diese Fehlermeldungen:

http://pastebin.com/J3xLi8hW

MeineFrage was muss ich tun ,damit diese Dateien erstellt werden:

Considered ‚/home/uek/MITLS/miTLS-0.8.1/DB/bin/Release/mscorlib‘ as a file, but
the file does not exist
Considered
‚/home/uek/MITLS/miTLS-0.8.1/DB/bin/Release/mscorlib.exe‘ as a file, but the
file does not exist
Considered
‚/home/uek/MITLS/miTLS-0.8.1/DB/bin/Release/mscorlib.dll‘ as a file, but the
file does not exist
———————————————————————————

versuche ich mitls-flex zu compilieren erhalte ich diese Fehlermeldungen:

http://pastebin.com/Mer4YEFH

bei mitls-fstar diese:

make -C tls redux
make[1]: Entering directory ‚/home/uek/MITLS/mitls-fstar/src/tls‘
make[1]: *** No rule to make target
‚../../../FStar/contrib/Platform/fst/Bytes.fst‘, needed by ‚redux‘. Stop.
make[1]: Leaving directory ‚/home/uek/MITLS/mitls-fstar/src/tls‘
Makefile:52: recipe for target ‚mitls-redux‘ failed
————————————————————————-
Falls jenmand eine Idee hat oder gar einen Lösungsvorschlag bitte veerate er
oder Sie iihn mir. Google konnte mir bis jetzt nicht helfen.

Gruss<<

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Dietmar Moews meint: Jeder Mensch, der sich ernsthaft dafür interessiert, kann sich an seine nächsten CCC-Treff-Gruppen fragend wenden, und versuchen, zu verstehen, was bei obiger Anfrage das Problem ist.

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Denn es könnte ja sein, dass sie oder er ebenfalls dieses Problem hat – es nur gar nicht beachtet, weil er oder sie es gar nicht erkennen kann.

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So war es schon beim Napalm-Abwurf über VIETNAM – die US-Bomber flogen über den Wolken, warfen die Mörderwaffen ab und sahen nicht, wie unten Land und Leute verbrannten.

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Das mit diesen NAPALM-Bombenabwürfen hatte ich auch nicht verstanden.

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„taz.die tageszeitung“ – BERLIN: Datenspionage und Einbruch bei der Redaktion

Februar 24, 2015
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vom Dienstag, 24. Februar 2015

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Bereits gestern drang es in die Nachrichten und heute berichtet die taz.de über eine reizvolle Geschichte „Aus unseren Redaktionsräumen unserer Genossenschaftszeitung taz am 17. Februar 2015 entdeckt““:

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Die taz wurde wohl von einem Angestellten ausspioniert. Daten von Mitarbeitern wurden mithilfe eines Keyloggers abgeschöpft. Was ist geschehen? Wie reagiert die taz? Entdeckt hat das die taz angeblich am 17. Februar 2015 – wie lange diese Umstände unbemerkt angegangen sein mögen, ist nicht sicher.

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taz.de am 24. Februar 2015: „CHRONOLOGIE … Am Nachmittag wird ein EDV-Mitarbeiter informiert, dass der Computer einer Praktikantin nicht funktioniert. Die Tastatur streikt. Er entdeckt, dass zwischen Tastatur und USB-Eingang des Rechners ein schwarzer Keylogger steckt: ein Gerät, das unter anderem jeden Tastaturanschlag protokollieren kann. Er nimmt ihn an sich, geht damit in die EDV. Die Hülle des Keyloggers wird aufgebrochen: „Atmel“ prangt auf dem Chip im Innern. Dazu eine Produktnummer. Ansonsten ist alles gelöscht. Zumindest oberflächlich. Denn aus den Speicherbausteinen lässt sich eine Textdatei rekonstruieren, die sich noch auf dem Keylogger befindet. Sie wird auf einen Rechner der EDV kopiert.

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Die Kollegen der EDV beginnen am Nachmittag damit, die Daten auszuwerten.

Der Stick selbst wird am Abend an seinen Fundort zurückgebracht und dort wieder zwischen PC und Tastatur gesteckt. Vielleicht kommt der Datensammler ja vorbei und zieht den Stick ab?

Der Abteilungsleiter der EDV wird über den Fund informiert.

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Noch vor der morgendlichen Konferenz wird die Geschäftsführung eingeweiht.

Nahezu alle Kolleginnen und Kollegen sitzen ab 9.30 Uhr im Konferenzraum. Der Architekt informiert über das neue Haus: Wer sitzt wo? Und warum nicht woanders?

Am späten Vormittag versucht sich die Praktikantin am betroffenen Rechner einzuloggen. Wieder ein Problem. Allerdings ist der Rechner nicht komplett stillgelegt, wie es die EDV geplant hatte. Also macht sich ein Mitarbeiter daran, der Praktikantin einen anderen Rechner hinzustellen und einzurichten.

Während er daran arbeitet, beobachten mehrere Mitarbeiter, wie ein taz-Angestellter seine Zeitung über die Rückseite des betroffenen Rechners hält und den Keylogger entnimmt. Er habe nur einen USB-Stick herausgezogen, sagt der Erwischte laut Augen- und Ohrenzeugen. Der EDV-Mitarbeiter nimmt ihm den Stick ab. Gemeinsam gehen sie in die EDV. Es ist zwölf Uhr. Der Kollege äußert sich nicht weiter, geht auf die Toilette, dann an seinen Arbeitsplatz. Auch gegenüber dem herbeigerufenen Abteilungsleiter und einem Mitglied der Geschäftsführung sagt er nichts zu den Vorwürfen. Der Kollege verlässt die taz.

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Donnerstag, 19. Februar 2015: Die Redaktion wird in der Morgenkonferenz darüber in Kenntnis gesetzt, dass in der Nacht ins Gebäude eingebrochen worden sei. Ein Mitarbeiter des Reinigungsdiensts habe den Einbruch um 5.30 Uhr bemerkt. Die Polizei sei informiert worden. Wie weit der Einbrecher gekommen ist, ist aber unklar. Die erste Tür wurde aufgebrochen, eine zweite – die sich mit einem Code öffnen lässt – ist unbeschädigt. Der Code ist allerdings allen aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern bekannt. Ob ein Zusammenhang zwischen dem Datendiebstahl und dem Einbruch besteht, ist unbekannt.

KollegInnen hatten allerdings am Abend zuvor bereits unter Aufsicht des Justiziars die Dinge, die der unter Verdacht stehende Mitarbeiter zurückgelassen hatte, zusammengepackt und weggeschlossen.

Die Auswertung der Daten vom Keylogger geht weiter: Der Zeitraum der Ausspähung (zumindest mit diesem Keylogger) wird eingegrenzt. Danach wurde das Gerät mindestens seit Anfang 2014 zum Ausspähen von taz-Rechnern benutzt. Außerdem wird festgestellt, dass die Software des Keyloggers 2012 veröffentlicht worden ist. …

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Montag, 23. Februar 2015: Für 12.30 Uhr ist der beschuldigte Kollege zu einem Gespräch mit Chefredaktion, Geschäftsführung und Justiziar eingeladen. Er kommt nicht.

Arbeitsrechtliche Schritte werden eingeleitet.

Es wird Strafanzeige erstattet.

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
fotografiert

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Dietmar Moews meint: Die taz hat eine schöne Geschichte zur IT-Revolution. Blut ist bislang wohl nicht geflossen.

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Wir wissen, dass Geheimdienstaktivitäten enorm intensiv und vielseitig in Deutschland, sowohl staatlich wie international, professionell wie ehrenamtlich, von Ruheständlern und von Amateuren und IMs aller Kassenlagen getrieben werden und – dass die deutschen repräsentativen Regierungen und Parlamente sowie die einschlägigen Behörden diese rechtsstaatsfreien Machenschaften vollkommen decken und auch mitfinanzieren.

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Im taz-Kommentar am 24. Februar 2015 heisst es von Chefredakteuren Ines Pohl und Anderas Rüttenauer:

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Das Redaktionsgeheimnis ist ein hohes Gut. Eine Tageszeitung lebt nicht nur vom Vertrauen, das ihr die LeserInnen entgegenbringen. Interviewpartner oder Informanten müssen sich darauf verlassen können, dass die Aussagen und Sachverhalte, mit denen sie sich an die Zeitung wenden, in guten Händen sind und bleiben. Wichtig ist aber auch das Vertrauen, das innerhalb einer Redaktion herrscht….die Vorkommnisse, so weit dies irgend möglich ist, aufzuklären und so das Vertrauen in die taz zurückzugewinnen – bei LeserInnen, Interviewpartnern und Informanten ebenso wie unter den KollegInnen.“

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Spiegel-Online / Stefan Kuzmany, kommt am 20. Februar 2015 zur Kollegenverdachts: Misere bei der taz: …Die „taz“ war schon immer ein Ort, an dem sich auch Charaktere aufgehoben fühlen können, die anderswo vielleicht anecken würden: Bei der alternativen Berliner „tageszeitung“ gibt es einen Kollegen, der grundsätzlich barfuß läuft, zu jeder Jahreszeit und Witterung. Ein anderer trägt dafür stets Wollmütze und Handschuhe. Hier spielt die Kleidung, die Hautfarbe, die sexuelle Orientierung keine Rolle: Jeder und jede ist akzeptiert. …“

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Nun ja, das Thema „Oscar für die taz“ muss die IT-Revolution und den NSA-Totalitarismus aufmischen – das ist schon klar:

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taz-Gate“, so hat es die taz getauft und erstmal die Story „CHRONOLOGIE“ verfasst.

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Nun haben Staatsanwalt und Arbeitsgericht das Wort – die taz muss über die massenmediale Bande weiterspielen. Wie das geht, wird man sehen.

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Die Chefredakteure haben Grippe – Denkpause, also dürfen wir weiteres zum Taz-Gate erwarten.

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taz kritisiert rechtsfreie Zone

Oktober 25, 2014

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am Samstag, 25. Oktober 2014

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Man muss nicht glauben, Verlage würden Ihren Chefredakteuren politische Linien vorschreiben. Ja, klar, von Fall zu Fall wird in der taz schon mal der Einen und der Anderen ein Gefallen getan, aber die Linie heißt heute: WENDEHALS / JEKAMI / „es gibt nur einen Satz in der Journalie – das ist der Umsatz“.

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Früher sagte man SPIEGEL ist eher links, BILD eher rechts, Rheinische Post katholisch-kleinbürgerlich, neues deutschland DDR-Nostalgie usw.

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Kürzlich las ich Xavier Naidoo wird als staatsfeindlicher rechter Irrläufer von den staatlichen Sendern und Veranstaltern boykottiert (TV VOX sendet ihn). Die Stadt Mannheim hat Naidoo offizial als Lehrer und Stadtprominenz gestrichen. Was war geschehen?

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Ich lese in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: was jeder politische Gebildete ohnehin weiß: Deutschland hat keine staatliche Souveränität; seit der Kapitulation 1945 haben die Besatzungsmächte das Bevormundungsrecht. Die Souveränitätsfrage ist einem Friedensvertrag vorbehalten, dem alle vier Besatzer zustimmen müssen. Und das schreibt auch die Süddeutsche: Die USA stimmen nicht zu. Die USA verstehen sich auch nicht als Befreier der Deutschen, sondern als Sieger und Besatzer.

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Nichts anderes sagt Xavier Naidoo. – Staatsfeind Naidoo?

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Ja, so kann ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitieren, wie dort die Gesetzblätter, samt Datierung und Nummer, der vertraglichen Beschränkung der staatlichen Souveränität Deutschlands gegenüber den Besatzungsmächten USA, Frankreich und Großbritannien gedruckt worden sind.

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Zitiert man das öffentlich, wird man gegebenenfalls als Volksverhetzer oder „Staatsfeind“ verdächtigt, durch Rufmord sanktioniert und möglicherweise angeklagt. Einstellung der Vorermittlung oder Freisprüche werden von den Zeitungstextern und Volksverhetzungs-Vermobbern in den Medien verschwiegen. Da heißt es dann: „Der Soundso, gegen den die Staatsanwaltschaft bereits im Jahr 200x wg. Volksverhetzung ermittelt hatte …“, so, als sei nicht befundlos eingestellt, sondern schuldhaft verurteilt worden.

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Wer beliebig unschuldig wegen Volksverhetzung angezeigt wird, erhält von der freien Presse bei jeder Gelegenheit die belastende Anmerkung: „Gegen Soundso wurde von der Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung ermittelt.“

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Rufmord ist die billige Methode unbescholtene Bürger anzuschießen, jedenfalls nicht an der öffentlichen politischen Diskussion mit kritischen Argumenten teilzunehmen, sondern hitlerschlau zu verstummen: ich weiß nichts – ich will auch nichts wissen – ich bin der schweigende Mob.

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Heute also die taz.die tageszeitung, Samstag, 25. Oktober 2014, Seite 13, es schreibt Sarah Eltantawi – angeblich Assistenz-Professorin am Evergreen State-College im US-Staat Washington – ein Teil ihrer Familie lebt in Kairo – in dem seit drei Jahren in der taz laufenden Aufklärungs-Format: SCHLAGLOCH:

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SCHLAGLOCH VON SARAH ELTANTAWI Problem der Abtrünnigkeit. Warum gibt es kaum laute Kritik am Islamismus in der arabischen Welt“:

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Warum stehen Muslime nicht auf und verurteilen lautstark den islamischen Extremismus? … Als Erstes wäre da der Umstand, dass die muslimische Welt mit ihren 1,2 Milliarden Menschen in jeder Hinsicht verletzlich ist und schwach. Diejenigen von uns, die aus dem arabischen Nahen Osten kommen, die im Schatten der Niederlage im Krieg gegen Israel 1967 aufwuchsen und die verstärkte Islamisierung vieler Teile der arabischen Welt in den 70ern erlebten, diagnostizieren beständig diese Niederlagen und Rückschläge und finden, dass die arabische Welt leide, weil ihr die politische Unabhängigkeit fehle. Natürlich bedeuten die Schwächen der arabischen Welt nicht, dass ihre Gegner gut und moralisch einwandfrei wären. Das nur nebenbei.

Öl, Israel und Sicherheit. Ein weiterer Grund für die häufig ausbleibende öffentliche Kritik ist, dass viele der Probleme tatsächlich mit der brutalen und marginalisierenden Politik des Westens zusammenhängen. Das amerikanisch westliche Paradigma für den Nahen Osten seit 1967 ist: Öl, Israel und Sicherheit. Just hierin wurzeln die tiefgreifendsten Probleme des Nahen Ostens.

Öl, weil die Abhängigkeit des Westens die konservativen bis reaktionären Regime in der Region päppelt.

Israel, weil das westliche unendliche Verständnis gemeinsam mit den beinah ebenso grenzenlosen Waffenlieferungen die arabische Welt massiv destabilisieren. Und das Stabilisierungsdiktum schließlich beschert uns all die Diktaturen, die von der Arabellion herausgefordert wurden. Der Wunsch nach Stabilität bedeutet vor allem stabile Unterdrückung der breiten Bevölkerung und relative Sicherheit für Israel. Ohne diesen Kontext zu berücksichtigen, ist es unmöglich zu verstehen, was die arabische Welt so schmerzt. …“ (…)“ …

Ich werde regelmäßig von radikalen Zionisten angegriffen (wegen meiner Parteinahme für die Rechte der Palästinenser) und von den Islamisten, die enttäuscht feststellen, dass ich ihre Ansichten nicht teile. Auch einige aus der Linken begeistert meine moderierenden Position nicht …“

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Dietmar Moews meint: Der mündige deutsche Bürger hat die staatsbürgerliche Pflicht, seine demokratischen Rechte, sich an der Demokratie zu beteiligen, auszuüben. Das beginnt mit Information und freier Debatte.

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Ich zitiere also die taz vom 24. Oktober 2014: „Öl, Israel und Sicherheit. Ein weiterer Grund für die häufig ausbleibende öffentliche Kritik ist, dass viele der Probleme tatsächlich mit der brutalen und marginalisierenden Politik des Westens zusammenhängen. Das amerikanisch westliche Paradigma für den Nahen Osten seit 1967 ist: Öl, Israel und Sicherheit. Just hierin wurzeln die tiefgreifendsten Probleme des Nahen Ostens“.

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Es kann nicht sanktioniert werden, wenn man Argumente aus der taz benutzt. Es kann nicht still hingenommen werden, wenn Xavier Naidoo dafür bestraft wird, politische Fakten zu benennen, die in der freien Medienwelt publiziert werden.

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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PLATO und Haussmann bauen die „Clouds“

August 2, 2014

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am Samstag, 2. August 2014

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Was ist mit der betonierten Bundesrepublik los? Wieso wird das Land nicht sinnvoll und schön gestaltet, sondern immer nur profitabel? Welche opportunistischen Professores beherrschen eigentlich die Fächer des Gestaltens, des Garten- und Landschaftsbaus, des Designs, des Städte- und Verkehrsbaus, der Architektur und der bildenden Kunst?

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Was geschieht, wenn Macht und Wissen konfligieren?

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Plato schreibt in seiner Generalschrift: Der Staat / Politeia: „das eine ist die Heilkunst, das andere ist die Kunst Rechnung zu schreiben. Das eine ist die Baukunst, das andere ist die Kunst die Rechnung zu schreiben…“ Kurz, Plato hatte die Verkehrsregelung in einer arbeitsteiligen Lebensform, die nicht mehr auf Naturalientausch, sondern auf Geld, Kaufvertrag und Recht übertragen worden war, verstanden. Mit dem Geldmittel steht nicht mehr der natürliche Kern einer Tauschbeziehung im Vorrang, sondern der Übertragungsvorgang, das Marketing, wie man heute sagt, und die Profitziele.

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Anders aufgefasst muss die Gesellschaft, immer wenn nicht die Profitmaximierung zum Oberdesigner werden darf, sondern die Kunst des Lebens Vorrang haben soll, auch von der Gemeinschaft zu tragende Kosten, für den Profitausfall übernommen werden.

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Als Georges-Eugène Haussmann die alte Stadt Paris boulevardartig aufbließ, wurde politisch durchgesetzt, dass ein Zukunftsplan brachial in die alten Trassen und Passagen hineingeschlagen wurde. Beim klassizistischen hannoverschen Stadtbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves bliebt ein zauberhafter Stadtplan von großen gefühlten und genutzten Stadtachsen ungebaut, weil alle möglichen vorhandenen Stadtteile im Wege standen und beharrten. So geht es mit Sackbahnhöfen und Stuttgart 21, so geht es mit internationalen Flughäfen und der Elbstadt Dresden ohne Brücken.

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Die Gemeinschaft muss sich fromme Gedanken machen und das Geld ranschaffen.

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München Pasing "Am Hirschgarten-Projekt"

München Pasing „Am Hirschgarten-Projekt“-Simulation

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Wir sehen im gewachsenen München, wie man autogerechte Ringe ausbaute, wie man die alte Innenstadt als Frauenkirch-Silhouette mit Fön-Alpenblick bewahrte und Hochhausbau nicht genehmigte. Jeder, der nach München kommt, wird von der menschlich-sinnlichen Maßstäblichkeit der Stadtbesiedlung angesprochen, bis hinein hin zum Platzl, Au und Isar, der Englische Garten, alle diese Gelegenheiten der Biergärten bis zur Schlossgaststätte Leutstetten.

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Jetzt werden in der München-Pasinger Industriebrache unter dem Designerbegriff „Am Hirschgarten“ in Innenstadtnähe, eher außerhalb des Mittleren Ringes, Hochhäuser gebaut.

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Das Projekt heißt „Friends“. Bauherr ist ein Investor, der auf Profitmaximierung zielt.

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Und die Vorpromotion, laut Frankfurter Allgemeine Zeitung behauptet am 1. August 2014:

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„Urbanes Wohnen neu gedacht. Nach dem Prinzip des Teilens und nicht des Nutzens wird in München ein zukunftsweisendes Wohnprojekt entstehen, „Am Hirscharten“ / Pasing-Hauptbahnhof. …Die Planer haben sich viele Gedanken gemacht … Wir haben unsere Datenbanken im Hinblick auf Käuferwünsche analysiert und zudem bei unseren Kunden eine qualitative Befragung durchgeführt, wie sie beispielsweise in der Industrie bei der Einführung neuer Produkte gemacht wird.“, erläutert Jürgen Schorn, Geschäftsführer von Bauwerk Capital.

Gerade bei einem so außergewöhnlichen Projekt sei die klare Positionierung der Zielgruppe von entscheidender Bedeutung …“

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BLA BLA BLA in der FAZ ohne Autorenangabe – Aha!!

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Dietmar Moews meint: Was soll denn an Profitmaximierung nun das neue Konzept sein? Ist denn diesen Idioten nicht klar, was es heißt Zielgruppe? Alle Stadtbenutzer und die Bürger einer Stadt sind das Gemeinwesen – die lebende Zielgruppe.

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Wen befragt man? Diejenigen, die das Geld und ebenso Profithoffnungen investieren, die auf Azoren, in der LVA Landsberg oder auf Golfplätzen in Dubai leben..

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Ich sage es ganz klar. Wenn ein Haus ins Stadtbild eingebaut wird, verändert es die gesamte Stadt und die Lebensqualität für alle. Bauleitlinien und Stadtplanerei, Flächennutzungspläne und Richtlinien sind nicht geeignet, die Stadtbaukunst fortzubauen, weil die Künstler ja anders als Haussmann nicht einfach Rammen und Presslufthämmer ordern können.

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Konkret ist die begrenzte Hochgeschossigkeit von München ein wachsender Qualitätswert, je mehr alle anderen Städte wie Frankfurt am Main und Köln rumberserkern. Die Apartheid und Schönheit steigt mit der Unmenschlichkeit der anderen.

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Das Münchner Projekt „Am Hirschgarten“ kann nun zwar auf legalem Weg entstehen. Aber wo ist die Gemeinschaft? – doch nicht etwa die Zielgruppe Käufer?

 

Ich erwarte aber von der FAZ, dass dazu ein Architekturkritiker die Landschafts- und Stadtgestaltungslage erfasst, das Neue darauf bezieht und dazu eine systematische Wertung ausgeworfen würde, Ästhetik, Kosten, Infrastruktur, Kommunikation, Katastrophensicherheit usw. welche sonstigen guten Ideen wurden unterdrückt?

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Die Stadt Zürich hat ein Hochhausleitbild.

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Darin heißt es: Bei der Planung von Hochhäusern seien öffentliche Nutzungen im Erdgeschoss und mindestens halböffentliche Nutzungen in einem der obersten Geschosse vorzusehen. Patrick Gmür, der Direktor des Zürcher Amts für Städtebau erklärt diese Vorgabe mit der besonderen Rolle, die ein Hochhaus im Stadtbild spiele. Als Merkpunkt werde es ganz anders wahrgenommen als ein herkömmliches Haus. Daher müsse es auch stärker kommunizieren mit dem öffentlichen Raum.

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Mit anderen Worten. Die eleganten Türme sollen keine autistischen Körper sein, sondern dank Läden, Restaurants und anderen öffentlichen Nutzungen ein lebendiges und urbanes Umfeld schaffen. Das Hochhausleitbild sei eine Empfehlung und keine rechtsverbindliche Vorgabe. Die Stadt könne solche Nutzungen nicht erzwingen. Rund ein Dutzend Hochhäuser befänden sich derzeit in drei Projektierungsphasen, aber in keinem davon sei ein Dachrestaurant geplant.

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Es ist festzustellen, dass insbesondere der Prime-Tower, das momentan höchste Gebäude der Stadt, bei den Zürchern sehr ins Herz geschlossen wurde, nicht zuletzt, weil die meisten schon einmal die Perspektive auf ihre Stadt genossen haben, die die 126 Meter Höhe bieten. Die Neue Zürcher Zeitung am 23. Juli 2014 berichtet mit Irene Troxler und Adi Kälin auf Seite 28: „Hochhausdächer bleiben privat. Das Beispiel des Prime-Tower mit seinen „Clouds“ macht keine Schule – obwohl Zürichs Leitbild dies vorsieht.

Das „Clouds“ im Prime-Tower hat einen eigenen Lift, feuerpolizeiliche Auflagen, flächenfressende Küchen- und Nebenräume… Das Hochhausleitbild der Stadt Zürich wurde zwar nicht von Plato, aber zu einer Zeit entwickelt, als man noch wenig Erfahrungen mit konkreten Projekten gehabt habe. Heute müsse man wohl von dieser Wunschvorstellung etwas abrücken. Denn nicht einmal der Stadt selbst gelang es, in ihrem Verwaltungshochhaus Werd ein Dachrestaurant einzurichten, weil auf eine Ausschreibung keine befriedigenden Angebote eingetroffen seien.

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Ja, Zürich lässt die gute Idee von Investoren totprofitieren und wundert sich nicht.

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Ich meine, eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform, oben drauf, wie beim WTC in N. Y. N. Y. ehedem, würde es schon tun, statt eines hochpreisigen Restaurants.

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zUginsfeld am 18. Juli 2014 Mainzer Straße,nördlich Eierplätzchen,Köln Südstadt

zUginsfeld am 18. Juli 2014
Mainzer Straße,nördlich Eierplätzchen,Köln Südstadt

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Hier ging es um eine Diskussion auf dem Markt der Ideen, die von den Medien nicht erzeugt und nicht getragen wird. Was diskutieren die Architekten? Ich weiß – Rem Koolhaas macht Kongresse – lachhaftes Gestammel. Niemeyer rückt in den Blick.

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Mir ist noch sehr gut die langjährige intensive Diskussion in München erinnerlich – wo ich damals (neun Jahre malte) lebte – um den Stadionumbau oder Neubau. Architekt Behnisch und Freunde verteidigten das wunderbare Olympiagelände mit den einzigartigen Sportanlagen und Gebäuden. Die Münchner diskutierten herrlich und Alles kam auf den Tisch. Die Aktivisten trampelten ungeduldig und genervt über das laienhafte Für und Wider der Münchner Diskutanten und Interessenten.

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Das Bayern-München-UFO mit dem Schimpfnamen ALLIANZ steht nun in Fröttmanning, direkt gegenüber der Mülldeponie von Freimann, sehr sehr windgünstig und alle sind es froh. Die neuen Autobahnzubringer sind auch fertig – Uli Hoeness kann direkt von Landsberg nach Fröttmanning, ohne durch die Stadt zu müssen.

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Günter Behnischs Stadion wurde nicht untertunnelt. Es ist ein Leichtathletik Stadion im offenen Zelt geblieben, wo ich Ulrike Meyfarths 2,01-Weltrekord miterlebte – und bin es auch froh, dort acht Jahre lang meine Dauerläufe genossen zu haben. Behnisch und Frei Ottos Olympiakram rechnet sich noch heute (Olympisches Dorf und Olympia-Pressestadt ausgenommen), während viele olympische Wanderzirkusse längst in Squaw Valley sind.

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Das war schön.

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Und als dort die drei kleinen Türkenkinder im Eis des Olympiasees ersoffen – und die „Weltstadt mit Herz“ zuschaute, bis der Notarzt im weißen Kittel selbst hineinwatete und die Leichen der Kleinen abschleppte – Schwabing EXTRA – ich bin dort am Tag vorher gelaufen – ich hätte die rausgeholt, statt doof zu warten und zu gaffen (der See ist max. 1,20 m tief).

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ZUGINSFELD 33 mit Hundegast am 1. Juli 2014, Mainzer Straße

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Maurizio Ferraris: Manifest des neuen Realismus

August 2, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4736

am Samstag, 2. August 2014

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Das liebe ich: Kurz und knackig: Im Jahr 2012 erschien nach diversen akademischen Insider-Klüngeleien das MANIFESTO DEL NUOVO REALISMO des Turiner Professors für Philosophie, Maurizio Ferraris. Der deutsche Titel erschien im Jahr 2014 bei Klostermann – es heißt: Manifest des neuen Realismus.

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Da hier jemand im Jahr 2012 mit Denkansätzen der NEUEN SINNLICHKEIT (seit 1979 von Dietmar Moews) herausgeplatzt ist, dabei nicht ausreichend Federlesen machte, finde ich das schon mindestens so ehrenrührig, wie den Hafenmeister im hannoverschen Landwirtschaftsministerium, der jetzt auf der Mole am Hafen von Insel Norderney sein Namensschild aufgestellt bekam „Hansen-Damm“ (später war Hansen Staatssektretär im zuständigen Niedersächsischen Ministeriums für Landwirtschaft), wo es doch Moews-Damm heißen müsste – denn Dietmar Moews hat den Hafen entwickelt. Ohne ihn stünde das Hansenschild jetzt direkt im Wasser, weil die Mole einer Untersuchung und Planung von Moews entsprungen ist.

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Nun also die Neue Sinnlichkeit, seit 1979, aber im Manifest des neuen Realismus, 2012 – Ferraris hat den Postmodernen Wechselpunkt 1979 einfach verpasst (da war er noch zu jung?):

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Eine Randbemerkung schon voran: Maurizio Ferraris macht, was sehr viele unredliche Philosophie- und Modeschreiber machen – er zitiert und interpretiert Friedrich Nietzsche.

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Friedrich Nietzsche

Friedrich Nietzsche – Portraitzeichnung von DIETMAR MOEWS

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Nur, aus Hochstapelei und Name-Dropping oder mangels Nietzsche-Kenntnis, bedient Ferraris sich in den umfangreichen nachgelassenen Texten sowie dem sogenannten „Wille zur Macht“ aus der „Kritischen Studienausgabe Friedrich Nietzsche“ De Gruyter / DTV, wie mit Kaufrausch im Selbstbedienungsladen und das ist immer vollkommen Mist. Es gibt nicht „Der Wille zur Macht“ von Nietzsche. Das ist von Nietzsche klar verworfen worden und nicht aus dem Nachlass ohne Klarstellung herauszukramen.

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Nietzsche hat lediglich eine kleine Anzahl eigener Werke, die er als Philosoph gelten lassen wollte. Es sind sämtlich Bücher als auf eigene private Kasse publizierte Kleinauflagen, die er persönlich im Direktversand an ausgewählte Leute verteilte.

Die letzten gültigen Werke, vom 44-jährigen Nietzsche, im Jahr 1888 sind: „Ecce Homo“ (Autobiografie), „Jenseits von Gut und Böse“ (über Moral) und der „Antichrist“. Man muss noch die publizierten Briefkorrespondenzen und Musikkompositionsangelegenheiten mit hinzuziehen (es gibt eine kleine Handskizze vom Hochgebirge des Reisenietzsche – zwischen 1879 und 1888) sowie die Bezeugungen, vorrangig Franz Overbeck, den Nietzsche sehr achtete.

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Ganz verkürzt gesagt, haben wir lediglich mit den Texten aus dem letzten Jahr, 1888, gültige Ansagen – das betrifft Moralfragen und Religion.

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Dietmar Moews Portraitzeichnung von DIETMAR MOEWS

Dietmar Moews Portraitzeichnung von DIETMAR MOEWS

Faszinierend und einzigartig ist die aphoristische Schreibkunst. Nietzsche schreibt das beste Deutsch überhaupt – Heine und Hölderlin, unsere Helden, haben weniger bzw. Konventionelleres zu sagen. Nur die allgemeine Verpitbullung macht begreiflich, dass und wie so viele Honigsauger in Nietzsches Notizen herumfummeln.

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Während die nachgelassenen stets so genannten Schriften Nietzsches ausdrücklich und zweifellos Aufzeichnungen, Notate und Notizen und nur selten Ansätze zu Werken sind. Alles was Nietzsche sich handschriftlich notierte, tat er in eine Art „Werkzeugkasten“ (eine Reise-Bücherkiste). Nur waren das überhaupt nicht seine Texte. Es waren überwiegend auch nicht seine Auffassungen oder seine Meinungen ausgedrückt. Nun wird auch von Professor Ferraris so getan, als handele es sich dabei um Meisterdenken, das lediglich noch nicht gedruckt war. Es ist – ganz klar – Dünnbrettbohrerei.

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Es war eben anders: Nietzsche exzerpierte einfach Alles mögliche, was er interessant fand, auch was das Gegenteil aussagte, von dem was Nietzsche selbst für richtig hielt, witzig oder traurig fand. (Ich bitte, meine Zeitungsausschnitte zu Adorno und Habermas nicht mir inhaltlich unterzuschieben).

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So wissen wir heute aus der Nietzsche-Philologie, dass Nietzsche die bunten Blätter, Digests und Illustrierten seiner Zeit eifrig nutzte. Er bezog daraus Themen der Zeit, Moden und Querverweise übernahm. Nietzsche nutzte lebhaft die Illustrierten, für buntes Halbwissen, dass er keineswegs aus eigener Primärlektüre bezog oder kannte. (Nietzsche konnte wegen Fastblindheit kaum lesen und las wenig). Nietzsche kannte selbst z. B. Kant nicht primär sondern aus der mehrbändigen Geschichte des Materialismus von Friedrich Albert Lange.

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Solche Exzerpte und Notizen werden nun ständig aus den „Nachgelassenen Schriften“ herausgeplündert und das ist schwachsinnig, wenn man darüber zu Nietzsches Wertvorstellungen führen will. Und das gilt ausdrücklich zur „Umwertung aller Werte: Der „Wille zur Macht“ – dieses als vierteiliges Hauptwerk jahrelang geplante und erhoffte Konzept gab Nietzsche ausdrücklich deshalb auf, weil er den Denkansatz für falsch erkannte.

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Es gibt keinen Wille zur Macht von Nietzsche –

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So kann es jeder, der Nietzsche studiert, erkennen und unausweichlich ebenso erkennen wie Nietzsche, der in seinem letzten Schaffensjahr 1888 ausgiebig Auskunft darüber gibt: Er kommt nicht zur Umwertung des Willens, sondern zur Wahrheit der Lüge.

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Was von dem gescheiterten Hauptwerk bleiben soll, war der „Antichrist“, Nietzsches „Gott ist tot-Schrift“. Es ist der als einziger Teil der vier geplanten, des „Willen zur Macht“, abgeschlossenen und vollendeten, noch zum Druck bestimmte „Antichrist“, Nietzsches letztes geltendes Werk: Der Antichrist ist aber nicht mehr als Teil einer Umwertung oder eines Wille zur Macht rückwirkend umzudeuten. Auch Maurizio Ferraris vergreift sich hier.

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Es darf jeder alles sagen und fühlen und drucken lassen, was ihm einfällt – und wenn man es dann liest, hat das Geschriebene Folgen oder nicht. Manchmal wird darüber nur diskutiert und Alles bleibt beim alten.

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Sorry Mister – man kann nicht mit dem ahnungslosen Markus Gabriel darüber diskutieren, der sich momentan mit postmodernen Wortspielen und Geklimper (WARUM ES DIE WELT NICHT GIBT) peinlich wichtig tut.

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Ferraris Manifest kurz exponiert: Ferraris antwortete auf die Frage von Markus Gabriel zu einer Überschrift zum Thema einer Konferenz für „zeitgenössische Philosophie“ mit dem philosophisch-zeitgeistigen Sammelbegriff: „New Realism“.

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Ferraris dachte dabei an eine Pendelbewegung des Denkens im zurückliegenden Jahrhundert von Antirealismus, Hermeneutik, Postmodernismus, sprachliche Wende, Dekonstruktivismus, einerseits.

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Und er war von dem Pendelgegenschlag überzeugt, dass am Anfang des neuen Jahrhunderts Ausprägungen von Ontologie, Kognitionswissenschaften, Ästhetik und Wahrmehmungstheorie bringen könnte.

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Ich kritisiere, dass Ferraris nicht den postmodernen Wendezeitpunkt – am Ende der modernen Fortschrittsgläubigkeit im Jahr 1979 – angibt, sondern in die Jahrhundertschublade greift, als wechselten die Menschen zur Jahrhundertwende die Nervensysteme.

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Wenn er sein Manifest im Jahr 2012 als Kurzrück- und Vorausblick herausgibt, hätte sein Neuer Realismus nicht das Jahr 2000 als Wendepunkt nennen dürfen oder gebraucht – auch die IT-Revolution beginnt durchgreifend bereits zwanzig Jahre vorher.

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Eher ließe sich sagen, das zwanzigste Jahrhundert endete vorzeitig im Jahr 1979.

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Ferraris trifft aber durchaus den Kern der Ansätze der Neuen Sinnlichkeit von Dietmar Moews und den Kern der Kritik von Dietmar Moews an all den Dekonstruktivisten und Relativisten der Wahrheitsverleugner.

Ferraris Bild der Pendelbewegung ist m. E. wiederum Unfug, ähnlich wie es keine ewige Wiederkehr im Untergang des Abendlandes gibt. Menschheitsgeschichte ist nicht einfach biologisch oder physikalisch. Das Leben dreht sich bestenfalls um eine Mitte von Leben und Tod.

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Ferraris schreibt: Das Manifest wendet sich gegen zwei Bewegungen: das postmoderne Denken und den Kult der Ironisierung.

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Gemeint sind der postmoderne Universalverdacht gegen das Denken als Fälschung und die Diskreditierung des Wertes der Wirklichkeit – und gegen einen Konstruktivismus, der behauptet, die Welt in der Begriffsarbeit seiner Beobachter hervorbringen zu können.

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Kurz gesagt: Wir streiten hier dagegen, dass das stalinistische Motto: „Die Partei hat immer Recht“ (der schwachmatische Mc Luhan: The medium is the message), politische Methode sein darf, mit dem Segen der Philosophen. Kurz, es geht um Macht oder Wahrheit, der postmoderne Angriff auf die Wirklichkeit im Medium der Entdifferenzierung von Sein und Wissen.

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Ferraris schreibt ganz schmissig: Idealismus und Aufklärung wurden durch English, Internetz und Unternehmen abgelöst. Der „Tugschluss Wissen – Macht“ wird von und durch Macht durchgesetzt. Selbst das neue Wissen über Macht wird von der Macht gebeugt.

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Aber der Neue Realismus des Ferraris möchte mit Kant die Verleumdung der Wahrheit unter den Kategorien des Denkens zurückweisen, indem er zutreffend sagt: Irrend lernt man oder andere lernen (ja, wie lernt man? Unter Einsicht in Wahrheitswissen: es regnet, ich werde naß – die sinnliche Erkenntnis der Neuen Sinnlichkeit – versteht jeder).

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Die Wahrheit zu verabschieden ist nicht nur ein Geschenk ohne Gegenleistung, das man der „Macht“ macht, sondern vor allem der Widerruf der einzigen Chance auf Emanzipation, die sich der Menschheit bietet: des Realismus gegen Illusion und Zauberei.

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Dietmar Moews meint: Auch in der neuen Sinnlichkeit wird auf Kant und die Kritik der Urteilskraft und die Aufklärungspostulate hingewiesen.

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Was bei Ferraris Manifest des neuen Realismus einfach blöd erscheint, ist das Unverständnis bzw. das Missverständnis mit Nietzsche.

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Ferraris glaubt, Nietzsche als Anti-These in seiner Argumentation verstehen und nutzen zu dürfen, indem er zitiert: Nietzsche habe die Wahrheit nur als Wirkung der Macht gesehen und will deshalb die Aufklärung delegitimieren, für die das Wissen und die Wahrheit Vehikel der Emanzipation waren, Instrumente der Gegenmacht und der Tugend. Laut Ferraris, irrtümlich, sei für Nietzsche geltende Erkenntnis: Dass die Wahrheit ihren Posten für die Illusion und die Entfaltung der Macht räumen müsse.

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Ich weise auf die Neue Sinnlichkeit und zwangsläufig darauf, gefälligst Nietzsche nachzulesen, wenn es um Nietzsches letzte geltende Erkenntnis geht: Da handelt Nietzsche von den Widrigkeiten des Lebens überhaupt und im konkreten Menschengemachten, Sozialen, Sexuellen, Religiösen usw. und Nietzsche antwortet: Der Mensch wird durch die Kunst der Lüge Herr über den Stoff.

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Das ist Nietzsches Felix Mendel, die Wahrheit der Kunst der Lüge. Diese Wahrheit ist wahr und ist die Macht über die Macht.

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Aber um die Absprachen von Macht und Wissen aufzudecken, wiederum brauchen wir das Wissen und die Wahrheit als emanzipatorisches Urteilswissen.

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Kann mal einer sagen?

August 1, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4735

am Freitag, 1. August 2014

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Kann mir mal einer sagen, wie ich das verstehen soll?

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Der Westen verlangt von Putin, die sogenannten Separatisten in der Ostukraine zu stoppen. Putin sei schuld. Von Putin stammen die Waffen.

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Während gleichzeitig Obama Israel zur Beendigung des Gaza-Massakers auffordert – aber? – wer hätte das gedacht, Israel hört nicht auf.

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Kann Putin auf den Ukraineknopf drücken und Obama auf den Radikal-Juden-Knopf?

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Kann mir das mal einer erklären?

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Dietmar Moews meint: Die westliche Medienöffentlichkeit wird durch einen unablässigen Schwall von Bullshit zugeschissen. Die Propagandaabteilungen wissen, wenn der Stoffdrang eine gewisse Heftigkeit hat, kommt der öffentliche Diskurs zum Erliegen.

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DIETMAR MOEWS im Fex-Tal

DIETMAR MOEWS
im Fex-Tal

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Die Wahrnehmungsökonomie begrenzt die Informationsmenge bzw. die kollektive Intelligenz kann zu viel Disparates nicht Ordnen und Kommunizieren. Das ist ganz einfach ähnlich, wie wenn während eines wissenschaftlichen Seminars die Mitwirkenden fortwährend Alkohol zu sich nehmen: es entstehen Löcher, Verzögerungen, Verirrungen, Auflösung, bis der Film reißt. Dann kann man nur noch trinken.

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Die LICHTGESCHWINDIGKEIT-Blogbeiträge werden täglich nach Durchsicht der publizierten aktuellen Medienlage abgefasst. Das ist der SERVICE. Dr. Dietmar Moews liest seit vielen Jahren täglich die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Neue Zürcher Zeitung, neues deutschland, taz, Kölner Stadt-Anzeiger, ferner werden im internationalen Presseladen die internationalen Ausgaben anderer Länder abgegrast. Unter besonderen Hinweisen werden weitere deutsche Zeitungen benutzt, Stuttgarter Zeitung, BILD, WELT, ZEIT, FAS, Frankfurter Rundschau, Hamburger Morgenpost, Mannheimer Morgen, Sächsische Zeitung, Tagesspiegel und viele andere.

Regelmäßig werden Heise.de, FOCUS, SPIEGEL, WELTWOCHE und Cicero bemüht, dazu die Onlineangebote all dieser Verlage je nach Relevanz wie auch guardian.uk.com oder nytimes.com. Das anliegende TV-Programm und durchgängig hauptsächlich die Informationssendungen und Online-Optionen des Deutschlandfunks Köln und CCC-Publikationen. Da wächst im täglichen Flow ein gründlicher Überblick zusammen, während der Fachmann und Soziologe seine persönliche Domänen zusätzlich einsetzt, wie Fußball oder Piratenpartei.

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Die Machtausübung zur Frage Macht / Wissen wird von der Macht für sich entschieden. Dem Wissen bleibt dann nur noch die Rolle der Gegenmacht. Auch dieses ist dann eine Machtfrage, über die allerdings neues Machtwissen entsteht etc. pp

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