Corona testen auf SARS-CoV-2-Antikörper

November 23, 2021

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am Dienstag, 23. November 2021

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Ich möchte als empirischer Soziologe im Feld der IT-Soziologie und in der Soziologie der Massenkommunikation auf eine gefährlich sozio-geistige Konflikt-Situation hinweisen, die unsere deutschen Stellvertreter verschulden, abstreiten und nicht verantworten; denn zugleich machen sie jetzt darauf aufmerksam, dass sich in der deutschen Öffentlichkeit Gewaltbereitschaft andeutet, ähnlich Niederlande und Belgien. wobei nun weder Pegida noch AfD noch Querdenker oder welche Schablonen der als Extremisten Kritiker der Staatsmacht herabgewürdigt werden: Durch die Corona-Propagandapolitiker und durch die Corona-Lügenpresse.

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BILD.de am 24. November 2021:

Die vierte Corona-Welle rollt über Deutschland, der Ton zwischen Geimpften und Ungeimpften wird zunehmend unfreundlicher – und die Politik versucht, die Pandemie mit neuen Regeln in den Griff zu bekommen.

Immer mehr Bundesländer bauen in diversen Bereichen auf die 2G-Regel: Ungeimpfte müssen draußen bleiben, für Geimpfte und Genesene gibt es kaum Einschränkungen. Virologe Alexander Kekulé (63) hält das für einen Fehler, wie er im Interview mit der „Welt“ sagt.

„Vor allem das sogenannte 2G-Modell ist ja Teil des Problems“, meint der Virologe aus Halle (Sachsen-Anhalt). Denn: „Geimpfte und Genesene glauben, sie wären sicher, weil man ihnen das bis vor Kurzem so gesagt hat. Aber auch sie infizieren sich zu einem erheblichen Teil. Dadurch haben wir jetzt diese massive Welle unter den Geimpften.“

Und weiter: „Sie ist deshalb so gefährlich, weil diese Menschen glauben, sie seien geschützt. Sie wurden falsch informiert, sogar das Robert-Koch-Institut hat das noch bis vor Kurzem auf seiner Website falsch dargestellt. Immerhin haben sie inzwischen den Satz entfernt, dass Geimpfte so gut wie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen. Diese Kommunikation ist schlecht gelaufen.“

Kekulé spricht im „Welt“-Interview auch von einem „falschen Versprechen der Bundesregierung“: Den Menschen sei suggeriert worden, dass man ein normales Leben führen könne, sobald man vollständig geimpft ist. Und das zu einer Zeit, als schon klar gewesen sei, dass auch Geimpfte ansteckend sein können.

Allerdings: „Die Impfstoffe sind nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen“, sagt Kekulé.

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Ich sage also als Soziologe, was jetzt auf die IMPFLÜGE und der daraus folgenden Durchseuchung zu erwarten ist:

Man hat die rechtmäßige und naturwissenschaftlich begründete Ablehnung der neuen Impfstoffe kriminalisiert und nennt die Kritiker Tyrannen – wer sich nicht Impfen lässt, sei ein Tyrann. Neue Medikamente und neue Tot-Impfstoffe werden verschwiegen bzw. in der LÜGENPRESSE nicht diskutiert

JETZT KOMMT DIE AUFLÖSUNG DER LÜGE:

Die Impfungen machen nicht immun.

Die Impfungen schützen nicht vor Corona-Infektion und vor Sars-CoV-2, die Impfung bekämpft nicht das Corona-Virus, sondern die gesunden nicht geimpften Bürger.

Die Impfung ist keine normale Impfung wie Polio, Masern oder Wundstarrkrampf, sondern ein nur provisorisch getesteter Stoff, für den nicht die obligatorische vierte Testphase vorliegt. Man weiß also nichts über Post-Covid und Long-Covid, zumal die gestorbenen Geimpften nicht auf ihre Todesursache untersucht werden. (Man weiß aber, dass Boris Johnson Wortfindungsausfälle hat – man kennt Gedächtnisveränderungen nach Corona – man registriert und publiziert diese unleugbaren post-coronistischen Verstümmelungen mittels des weitreichenden staatlichen Forschungs-Privileg NICHT).

Nun liegt Streit zu den Corona-Tests an, die wegen der aktuellen Vorschriften nunmehr jeder Mensch weitgehend mitmachen und vorlegen müsse.

Wie mit der Impfung tut die Obrigkeit so, als sei ein Test eine Beseitigung der

Corona-Infektiosität. Das ist aber nicht so, ferner sind die Tests nicht verlässlich.

Mit Tests, die im Labor ausgewertet werden, lässt sich das Blut auf SARS-CoV-2-Antikörper untersuchen.

  • Was diese Tests leisten – und was nicht, erfahren Sie im Interview.
  • Hermann Wolf von der Immunologischen Tagesklinik gibt Antwort auf offene Fragen.

Ich zitiere ein INTERVIEW von Tanja Ransom bei DLF:

Anmoderation:

Wer das eigene Blut auf Antikörper testen möchte, hat mittlerweile viele Möglichkeiten: Tests, die bindende Antikörper untersuchen, gibt es beim Hausarzt, bei Anbietern aus dem Internet oder direkt im Labor. Entscheidet man sich für Letzteres, kann man oft schon nach einem Tag mit einem Befund und circa 20 Euro Aufwand rechnen.

Bei der Untersuchung im Labor kommt die Blutprobe mit SARS-CoV-2-Fragmenten in Kontakt. Nur wenn Antikörper gegen diesen Viruserreger im Blut sind, setzen sich diese an den Fragmenten fest und „markieren“ sie. Mit Hilfe einer Farbreaktion wird dieses Andocken an den Erreger in einem nächsten Schritt sichtbar gemacht – und ein positiver Nachweis für bindende SARS-CoV-2-Antikörper liegt vor.

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Doch was bedeutet das eigentlich genau? Und wieso sind Antikörper nicht gleich Antikörper? Die Redaktion stellt dem Immunologen Hermann Wolf, ärztlicher Leiter der Immunologischen Tagesklinik Wien, Fragen rund um Antikörper und ihre Testung.

Herr Wolf, wieso sind Antikörper eigentlich so wichtig?

Hermann Wolf: Antikörper sind ein Merkmal für einen aufrechten Immunschutz gegen eine Virusinfektion. Wenn ich Antikörper habe, blocke ich die Infektion meiner Zellen durch das Virus. Diese Hemmung der Infektion ist abhängig von der Qualität und der Menge der Antikörper. Der Verlauf der Infektion, also ob es zu einer COVID-Erkrankung kommt und wie schnell ich das Virus wieder loswerde, hängt aber auch von vielen anderen Faktoren ab: anderen Bestandteilen des Immunsystems etwa, T-Zellen gegen das Virus und andere körperliche Faktoren. Also ob ich Diabetiker bin oder ein schwaches Herz oder schon vorher Lungenprobleme habe.

„Wenn ich diese Verbindung unterbinde, ist es, wie wenn ich eine Tür zusperre: Das Virus kann nicht in die Zelle hinein.“

Welche Antikörper gibt es – und welche sind besonders wichtig gegen SARS-CoV-2?

Von Seiten des Immunsystems gibt es die IgG-Antikörper, die im ganzen Körper wirken, IgA-Antikörper sind nur auf der Schleimhaut wirksam. Außerdem gibt es neutralisierende Antikörper, die gegen bestimmte Bestandteile des Virus gerichtet sind – hauptsächlich gegen das Spike-Protein des Virus, über das das Virus an der menschlichen Zelle andockt und so in den Körper gelangt. Wenn ich diese Verbindung unterbinde, ist es, wie wenn ich eine Tür zusperre: Das Virus kann nicht in die Zelle hinein. Außerdem gibt es auch Antikörper gegen das Nukleocapsid-Protein – diese Antikörper hat man nicht nach einer Impfung -sondern nur, wenn man infiziert war.

Welche SARS-CoV-2-Antikörpertests gibt es – und worüber geben sie Auskunft?

Es gibt den klassische ELISA-Antikörper-Test. Er prüft, ob und wie viele Antikörper im Blut enthalten sind, die sich an das Spike-Protein binden. Diese sind nicht automatisch neutralisierend. Ist ein ELISA-Test positiv, kann man nicht unterscheiden, ob die Antikörper von einer Impfung oder einer Infektion stammen – dafür gibt es Neutralisationstests. Sie testen die Funktion und den Schutz von Antikörpern.

„Ist ein ELISA-Test positiv, kann man nicht unterscheiden, ob die Antikörper von einer Impfung oder einer Infektion stammen.“

Ist also ein Neutralisationstests sinnvoller?

Absolut. Als Immunologe denke ich: Entweder man lässt sich als gesunder Mensch dreimal impfen und vertraut auf den Schutz. Oder, wenn man testet, dann gescheit, also auf bindende und neutralisierende Antikörper.

Wer sollte einen Antikörpertest machen?

Die Antikörpertestung ist für die Menschen mit Krankheitsvorgeschichte oder anfälligem Immunsystem, bei denen wir nicht sicher wissen, ob sie „normal“ auf eine Impfung reagieren. Der typische, sportliche und gesunde Erwachsene muss nicht testen gehen – und vor allem soll er nicht davon abhängig machen, ob er die dritte Impfung erhält.

Viele Zweifachgeimpfte spielen mit Blick auf die Booster-Impfung mit diesem Gedanken.

Das ist so, wie wenn ich sage: Ich habe ein Sparbuch mit 1.000 Euro, aber ich schaue nur auf die Zinsen und mache davon abhängig, ob ich wieder Geld einzahle. Mit der dritten Impfung lege ich mir noch mehr Schutz zu – und eine T-Zellen-Immunität wird ausgebaut. Es wäre nicht schlau zu sagen: Ich habe zwei Impfungen und lasse meine Antikörper testen, um mir die Impfung zu ersparen. Man hat auf jeden Fall einen Benefit von der dritten Impfung, egal, wie hoch die Antikörper bereits sind.

Wie genau lässt sich vorhersagen, dass mich neutralisierende Antikörper schützen?

Wenn wir wissenschaftlich ganz exakt sind, dann ist die Vorhersage relativ genau.


Ich kann sagen: Diese Antikörper können die Infektion von Zellen im Labor hemmen. Diese Antikörper können im Tiermodell die Infektion hemmen. Ich kann sagen: Die Impfung ruft diese Antikörper hervor, die Geimpfte vor einer Infektion schützt – zu einem gewissen Prozentsatz, der sehr hoch ist, aber nicht 100 Prozent.

„Wenn ich vier Stunden an einem Tisch mit einer infizierten Person sitze, brauche ich mehr Antikörper, als wenn ich sie eine Viertelstunde sehe.“

Wieso gibt es keine genaue Zahl an Antikörpern, die Auskunft gibt, ob man einen Schutz hat oder nicht?

Es ist schwierig zu sagen, mit diesem Antikörperspiegel sind Sie zu 100 Prozent geschützt. Das stimmt ja nur für eine bestimmte Menge Virus. Wenn die Menge Virus zehnmal so hoch ist, wie bei einem anderen Menschen mit denselben Antikörpern, dann wird sich das für meine Menge an Antikörpern nicht ausgehen.

Wie meinen Sie das genau?

Wenn ich vier Stunden an einem Tisch mit einer infizierten Person sitze, brauche ich mehr Antikörper, als wenn ich sie eine Viertelstunde sehe. Das ist eine einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung. Oder wenn ich sehr hohe Titer von einer Variante habe, zu denen die Antikörper nicht ideal passen. Es ist immer ein relativer Schutz. Wissenschaftlich erwiesen ist aber: Sie haben auf jeden Fall einen höheren Schutz, als wenn Sie die Antikörper nicht haben.

„Wir leben mit Menschen, die – ohne, dass sie etwas dafür können – genetisch eine Lücke in ihrer Abwehr haben. Für sie sind diese Tests in erster Linie gedacht.

Denken Sie, man wiegt sich durch einen Antikörpertest in falscher Sicherheit?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich glaube nicht, dass man das so sagen kann. Es ist eher die Frage: Brauche ich 100 Prozent, oder reichen mir 85 bis 90 Prozent Sicherheit? Je genauer man es haben möchte, desto schwieriger wird es. Wir müssen mit Wahrscheinlichkeiten leben. Es macht auch einen Unterschied, ob jemand ein junger, gesunder Mensch eine gewisse Menge an Antikörpern hat oder ein Leukämie-Patient. Man kann das leider nicht anders lösen als damit, ehrlich zu sein und es sich in seiner Komplexität anschauen.

Wohin entwickelt sich das Pandemiegeschehen in Bezug auf die Antikörpertestung?

Neutralisationstests sind sehr aufwendig. Ich glaube nicht, dass sie für einen Masseneinsatz gut geeignet sind, nur für besondere Untergruppen der Bevölkerung: Menschen, bei denen man alles dafür tun muss, um die Frage zu beantworten: Wie hoch ist sein Risiko bei einer Infektion, wie gut habe ich ihn geschützt? Wir leben mit Menschen, die – ohne, dass sie etwas dafür können – genetisch eine Lücke in ihrer Abwehr haben. Für sie sind diese Tests in erster Linie gedacht.

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Zur Person: Hermann Wolf ist ärztlicher Leiter der Immunologischen Tagesklinik in Wien, an der Menschen mit Immundefekten behandelt werden. Er hat eine Professur am Lehrstuhl für Immunologie an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.

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Dietmar Moews meint: Ich bitte um weiterführende Internetz-Recherchen zum Thema Corona-Test. Es war jetzt zu kompliziert, die im Interview gebrauchten irreführenden WORDINGS zu kritisieren und zu erklären.

Es ist absurd, dass heute TESTEN der Zugang zu den kommerziellen und beruflichen Arbeitstätten sein soll, wo doch völlig klar ist, dass nur Kontaktvermeidung die aufwallende CORONA-Ansteckungswelle brechen kann. So lange die Wirtschaft weiter politisch dazu zwingt, dass alle Leute weiter zusammenkommen (in der Arbeits- und Konsumentenwelt) müssen – weil sie geimpft angeblich sicher seien – und, so lange man stattdessen das Volk verhetzt, dass die Ungeimpften die Welle begründen und verursachen, prophezeie ich also demnächst Gewalt auf den Straßen, die die vom Staat angelogenen Geimpften wegen der eigenen Durchseuchungs-Situation nunmehr auf Sündenböcke losbrechen wird. Irreführung von oben ist Hochverrat, jedenfalls Zersetzung.

Die Ungeimpften leben längst kontaktarm. Die Spreader sind natürlich die irregeführten Geimpften, die jetzt die eigene Wucht der eigenen Ansteckungswelle abkriegen.

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COVID-VERLÄUFE mit Tanja Ramsom und Mir-Farzin Mashreghi

November 9, 2021

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am Mittwoch, 10. November 2021

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The Rolling Stones spielen unter CORONA-EPIDEMIE September, Oktober, November 2021 ihre No-Filter-Konzerte in den USA und animieren das Publikum zum Mitsingen

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Eine neue Studie der Charité und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) untersucht Gründe für schwere COVID-Verläufe.

  • Was das überraschende Ergebnis mit der körpereigenen Immunantwort zu tun hat, erklärt Forscher Mir-Farzin Mashreghi.
  • Ein Gespräch über natürliche Abwehr, mögliche Therapieansätze und den Zusammenhang mit der COVID-Impfung.

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EIN INTERVIEW von TANJA RANSOM

Eine kürzlich im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichte Studie des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ) und der Charité gibt Antwort auf die Frage, wie es zu schweren COVID-19-Verläufen kommen kann: Das Corona-Virus ist in der Lage, einen wichtigen Bestandteil der körpereigenen Immunabwehr auszuhebeln: den Botenstoff TGF-Beta.

Er ist unter anderem dafür verantwortlich, die körpereigene Immunantwort herunterzuregeln, wenn der Erreger keine Gefahr mehr darstellt. Hintergrund: Wenn der Körper mit einem Virus in Kontakt kommt, versucht er es zunächst mit den körpereigenen Abwehrkräften zu bekämpfen. Wenn das nicht funktioniert, holt er sich – vereinfacht ausgedrückt – die Unterstützung des (etwa durch Impfung) erworbenen Immunsystems. Letzteres ist zwar spezifischer bei der Bekämpfung des Erregers, braucht allerdings länger.

Die Studie, bei der nun das Blut von 68 Menschen mit unterschiedlich schwerem Corona-Verlauf untersucht wurde, zeigt ein überraschendes Ergebnis: Wer einen schweren Verlauf hat, schüttet bereits zu Beginn der Infektion erhöhte Mengen TGF-Beta aus – dem Körper wird quasi vorgegaukelt, dass er den Erreger bereits im Griff hat – und das Corona-Virus kann weiter Zellen befallen. Die Forschenden gehen davon aus, dass das Virus gelernt hat, die Produktion des körpereigenen Botenstoffs auszulösen, derzeit läuft eine weitere Studie dazu.

Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe um Andreas Diefenbach und seinem Team vom DRFZ erforschte Mir-Farzin Mashreghi die Wirkung von Sars-Cov-2 auf das Immunsystem. Der Forscher im Gespräch mit unserer Redaktion über die Bedeutung, die diese Studie haben könnte, die natürliche Abwehr gegen das Virus und den Zusammenhang mit der COVID-Impfung.

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Herr Mashreghi, Welche Bedeutung hat das Ergebnis der Studie – auch in Hinblick auf schwere COVID-Verläufe?

Mir-Farzin Mashreghi: Die Studie zeigt, dass das Virus Teile des Immunsystems lähmt. So hat es einen Vorteil gegenüber dem Wirt und kann sich problemlos weiter vermehren. Diese Entdeckung könnte besonders für Menschen, die sich infiziert haben und im Begriff sind, eine schwere Form zu entwickeln, wichtig werden.

Inwiefern könnte sich dadurch die Behandlung schwerer Verläufe verändern?

Hier wäre es denkbar, dass man den TGF-Beta-Spiegel im Blut der Patienten misst, um zu überprüfen, ob sich ein schwerer Verlauf entwickelt. Dann könnte man den Botenstoff inhibieren (hemmen, Anm. d. Red.). Bis dahin bräuchte es noch größere Studien, ab welchem TGF-Beta-Spiegel eine Prognose gemacht werden kann. Außerdem wird auch an den Wirkstoffen, die für eine Hemmung von TGF-Beta infrage kämen, geforscht.

TGF-Beta ist ein körpereigener Botenstoff. Könnte man hier ansetzen und sagen: Man blockiert im Falle eines Falles einfach den Botenstoff?

TGF-Beta reguliert nicht nur die Immunantwort in den Schleimhäuten, sondern hat auch viele andere wichtige physiologische Aufgaben im Körper. Es wäre viel zu gefährlich, prophylaktisch nach einer Infektion TGF-Beta zu blocken. Damit könnte man unter Umständen sogar eine Autoimmunerkrankung provozieren.

„Das Virus ist clever, es hat gelernt, den Körper zu überlisten“

Die Studie zeigt, dass ein Botenstoff der körpereigenen Immunantwort (mit-)verantwortlich für schwere COVID-Verläufe sein könnte. Was sagen Sie zu der Schlussfolgerung, dass eine Impfung aus diesem Grund nicht notwendig ist?

Aus meiner Sicht ist es genau anders herum: Das Forschungsergebnis zeigt, wie wichtig eine Impfung ist: Das Virus ist clever, es hat gelernt, den Körper zu überlisten. Das kann man verhindern, wenn man sich impfen lässt. Denn die Wahrscheinlichkeit, als Geimpfter einen schweren Krankheitsverlauf zu haben, ist wesentlich geringer. Und die Impfung bewirkt, dass der Körper, sobald er von SARS-CoV-2 infiziert wird, erkennt: Hier passiert gerade etwas Schlechtes. Der Großteil der Virenpartikel, die man im Körper hat, wird dann neutralisiert und der Botenstoff TGF-Beta bildet sich nicht vermehrt. Das Immunsystem hat ein Gedächtnis entwickelt und weiß: Diese Viren bekämpfe ich mit den Antikörpern. Kurz: Der Körper ist dem Virus nicht schutzlos ausgeliefert.

Sollte in der Corona-Forschung ein größeres Augenmerk auf die körpereigene Immunantwort gelegt werden?

Während der Pandemie haben Kollegen auf der ganzen Welt versucht, die Immunantwort aufzuschlüsseln. Viele dieser Studien wurden schnell gemacht und schnell publiziert. Wir haben dabei viel gelernt. Ich denke, es ist wichtig sich anzusehen: Was läuft richtig bei der Impfung und wieso kann sich der Körper selbst nicht genauso gut gegen das Virus wehren, wie es bei einer Impfung der Fall ist.

Welche weiteren Studien zu TGF-Beta laufen aktuell?

Gemeinsam mit den Virologen an der Charité erforschen wir gerade, inwieweit es das Virus gelernt hat, selbst die Signale auszusenden, die es braucht, um TGF-Beta zu induzieren – und damit die Immunantwort des Körpers umgeht. Auch andere Studien untersuchen diesen Zusammenhang. Außerdem geht es um die Frage, warum Menschen der Risikogruppen eher von schweren Verläufen betroffen sind – und ob es einen Zusammenhang mit TGF-Beta gibt. Ziel dieser Studien ist auch, neue therapeutische Ziele zu identifizieren. Um die Menschen, die trotz Impfung schwer an COVID erkranken, behandeln zu können. Und um Todesfälle zu vermeiden.

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Dietmar Moews meint: Viel Spaß und Aha-Erlebnisse (bevor man sich bei Fichte, Voltaire und Montesquieu verläuft). Es muss doch jedem intelligenteren Menschen völlig klar sein, es kann nur der unmittelbar akute Test auf Corona das Wissen geben, ob selbst infiziert, also weiter ansteckend, positiv oder eben CORONA negativ und damit UNGEFÄHRLICH.

Dagegen sind sogenannte GEHEILTE oder GEIMPFTE völlig ahnungslos, welchen ANTI-KÖRPER-STATUS und welche Widerstandsfähigkeiten sie gegen CORONA-INFEKTION haben. IMMUN sind sie alle nicht, weder 2 G noch 1 G – lediglich frische getestet kann die INFEKTION erkennen lassen.

Auch daran sieht man, dass es der Obrigkeit um die Durchseuchung und nicht gegen das VIRUS und nicht gegen die INZIDENZEN politisch geht – es ist genau verstanden HOCHVERRAT. Die Spanplatte muss weg.

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Die wiederholten falschen Behauptungen, VIRUS würde lernen, CORONA würde MUTIEREN wie ein Lebenwesen, ist völlig falsch;

Sie behaupten unter dem Selbstanspruch positiver Wissenschaft:

„Das Virus ist clever, es hat gelernt, den Körper zu überlisten“ – diese Darstellung ist irreführend und objektiv UNFUG. Ein VIRUS kann nicht lernen – es ist kein Organismus; VIRUS kann allenfalls vertrocknen, verbrennen, geschreddert werden, unter Umständen vergast werden – wir haben es ja mit Feinstofflichkeit zu tun, nicht mit lebendigem Stoffwechsel.

CORONA-VIRUS ist keine BAKTERIE, kein Lebewesen, ist kein organischer Stoff und kein kleiner Schädling, im Gegenteil, die INFEKTIONSOPFER schleppen sich gegenseitig die VIREN durch ihre ÄROSOLE wie Gift in ihre Atemluft und stecken sich an. Die Menschen verhalten sich falsch und bringen sich oder holen sich die VIREN durch ihre Atemluft.

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