Unfalltote Killer-Fahrrad Cargobike und Elektrounfug bei Eis und Schnee

Februar 27, 2019

Lichtgeschwindigkeit 8972

am Mittwoch, den 27. Februar 2019

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Heute, am Mittwoch, den 27. Februar 2019, wurden Unfallstatistiken mit Zahlen der Todesopfer in den Deutschlandfunknachrichten mitgeteilt:

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Danach seien in den vergangenen zwei Jahren die Unfälle mit Automobilen im Straßenverkehr zurückgegangen, auch eine geringere Zahl von Todesopfern bei KfZ-Unfällen. Aber tötliche Unfälle beim Fahrradfahren sind angestiegen und steigen weiter an.

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Es wurde nicht gesagt, welche Art von Fahrradunfällen hier signifikant wäre, und ob da die Teilnahme am allgemeinen Straßenverkehr zu verstehen ist – also quasi Fahrradunfälle mit PKW, mit LKW, mit Omnibus oder Straßenbahn oder Fahrräder mit Fußgängern oder Fahrräder untereinander.

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Vermutlich werden Todesopfer bei Unfällen im KfZ-Verkehr mit Fahrrädern und mit Fußgängern, in allen drei Statistiken gezählt; also, stoßen KfZ, Fahrrad und Fußgänger auf einem Zebrastreifen zusammen, wird ein Todesopfer statistisch dreifach aufgezählt, in der Autounfall-Statistik, in der Fahrrad-Unfall-Statistik und bei den Fußgänger-Toten im Straßenverkehr.

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Egal, wie, es gibt mehr Fahrräder, es wird Fahrrad-Politik verstärkt, es gibt mehr Fahrradfahrer im Straßenverkehr. Und es gibt die Relation, „Mehr Fahrradfahrer und mehr Fahrradunfälle und mehr Fahrradunfalltote“.

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Die Verkaufszahlen für Fahrräder, insbesondere für neudesignte Fahrradtypen, wie Lastenfahrräder, Cargo-Bike, Transporträder, E-Bikes, Familienräder, Kurierfahrrad, Fahrrad-Anhänger – steigen immens.

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Die gewaltigen KILLER-FAHRRÄDER, die niemand die Kellertreppe runter oder die Kölner Südbrücke hoch und runter schleppen könnte, kosten mit Elektroantrieb bis über 5000 Euro Neupreis.

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Man fährt damit ohne Führerschein und gefährdet die gesamte Öffentlichkeit.

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Das fahrradfahrende Idiotenpack hat weder Führerschein noch seriöse Ausbildung zu § 1 der Straßenverkehrsordnung, nämlich rücksichtsvoll zu fahren:

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Dies asozialen Leute kaufen Beleuchtung, die sie inzwischen auch sich selbst und ihren Hunden umschnallen, und blenden jeden Entgegenkommenden, ohne abzublenden, ohne den Winkel ihrer Strahler zu kontrollieren, ohne das Gewicht der Beladung und die Straßenlage ihres KILLER-GESTELLS überhaupt zu beachten, in der Annahme die Ausleuchtung der Landschaft im Dunkeln sei mit anderen Verkehrsteilnehmern vereinbar.

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Alle 31 Minuten verunglückt ein Radfahrer in der deutschen Statistik. Die meisten ohne Helm, unverschuldet. E-Bike hilft den Senioren auf das Pedelec – da saust das Leben noch mal dahin, wie zu Jugendzeiten. Der Radverkehr nimmt massiv zu – die Statistik ist nur die Folge der Statistik. Man braucht eben komfortablere Radwege, mit Leitplanken und Gummi-Auslaufzonen und ohne Gegenverkehr, Zahnschutz, Knieschützer, Air-Bag, viel lautere Warnhupen, die auch in LKW zu hören ist.

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Die Wirtschaft wächst auch bei den Unfallchirurgen. Beyersdorf baut neue, wiederverwendbare Heftplaster.

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Dietmar Moews meint: Was soll man zu Dummheit und Rüpeleien noch sagen?

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Also dann die Unfall-Toten, als Abschreckung?

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Wenn jemand so ein CARGO-Bike mit sechs Vorschulkindern belädt und damit elektrogetrieben losjagt, kann er die bewegte Masse nicht bremsen und nicht beliebig seitlich steuern. Es wird also zu schweren Crash-Unfällen kommen. Sieht man die Chassis-Rohre dieser neuen KILLER-FAHRRÄDER, müsste man doch wissen, dass es keine Fahrräder, sondern Motorräder sind. – Sagen wir MOTOR-PEDAL-Fahrräder. Früher hieß Sowas MOPED.

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Busfahrer hat Vorfahrt in den fließenden Verkehr, wenn er von einer seitlichen Haltestelle losfährt. Ein zum Überholen angesetztes KILLERRAD kann weder seitlich ausweichen, noch ausreichend bremsen – der BUS drückt das RAD beim Rausschwenken einfach um – man liegt vor dem Hinterrad, seitlich unterm Bus. Von da, kann man das Gesicht des Busfahrers im Rückspiegel des Bussen ganz gut sehen, wenn man noch lebt.

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Die Industrie freut sich. Natürlich kommen nun auch schwerere Allwetter- Kleidung und Trainingsschulen (wie schiebt man so ein Ding rückwärts? berghoch? wenn es umgekippt ist? wo kann man den Elektrostrom holen, wenn zukünftig statt Benzin, Umwandlungsstrom zum Antrieb genutzt wird?

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Glatteis? Schneeketten? alte und jugendliche Rennfahrer mit Gegenverkehr und Überholvorgängen? Berufsradfahrer und Freizeit-Gondelei?

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Ich geh zu Fuß. Und im Zweifel ist mein Auto besser für meine 5000-Euro-Schuhe. Mit Fahrrad würden meine Kleidungskosten exorbitant ansteigen und ich wäre doch immer prekär gekleidet und verschwitzt.

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Die Verschwitzen auf ihren Killerrädern können mir gestohlen bleiben (wo hab ich nur meine Fahrradbrille und meine Handschuhe hingelegt?).

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Ich lehne auch ab, dass Neugeborene, die bereits bei der Geburt Plastikhelme tragen, den Kaiserschnitt auf Krankenkassenkosten erhalten.

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Und ABSCHLIESSEN nicht vergessen. Am Besten AB- und ANSCHLIESSEN, sodass das geparkte KILLERGESPENST jeden Weg versperrt und niemand könnte es beiseite schieben.

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Man sieht schon die Zivilstreifen herumgehen und die Fahrgestellnummern der gestohlen gemeldeten Kisten zu checken. Bolzenschneider statt Gummiknüppel – suuupi. Es lebe der Elektroantrieb, wenn man das Leitungsnetz dafür hat.

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FINE E COMPATTO,

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