Lichtgeschwindigkeit 229

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 229

DER COUNTDOWN LÄUFT: 100 PIRATE LAUNCH 2010

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: am Sonntag 21. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010 und DLF

Piratenthema hier: GALWAY-SUMMIT der PIRATENBEWEGUNG, hier:

DER NEUE MASTERPLAN: DER COUNTDOWN LÄUFT: 100 PIRATE LAUNCH 2010

Die Spinne webt. Sie weiß nicht, was ein Netz ist. Die ganze Welt macht

IT-Revolution. Sie weiß nicht was geschieht. Sie braucht den revolutionären

Blick für die neue Menschlichkeit. Die weltweite IT-Bewegung und die

Piratenbewegung haben das Bewusstsein für die Vorrangigkeit der IT-Politik.

Unser Politiksystem muss der IT-Politik den rechtsstaatlich-demokratischen

Vetorang einräumen. Piraten müssen in die Parlamente.

An den entscheidenden Machtstellen muss eine IT-Vetokompetenz

plaziert werden. Das ist eine Kontrollinstanz, die alle Gesetzesinitiativen

hinsichlich der Wirkungen und Relevanz für gesetzte menschliche Werte

und soziale Funktionen im it-revolutionären Prozess vorauslaufend,

begleitend und nachträglich kontrolliert und steuert.

Dies ist der Gegenstand des momentanen politischen Kampfes der

IT-Bewegung und der Piraten in der außerparlamentarischen Rolle,

bis zum 9. Mai 2010, dem Wahltag in NRW.

Wie heißt es?

LICHTGESCHWINDIGKEIT. Warum: Weil es der direkteste, analoge

Weg ist, mittels eines deutschen Basispiraten (Dr. Dietmar Moews)

und der frei emergierenden Piraten-Crew (Fachleute, die etwas können

und freiwillig anfassen, wenn es für die fortlaufende LICHTGESCHWINDIGKEIT

notwendig ist) sowie eines einfachen Laptops, mit aufnahmetechnischer

Ausstattung für Video mit Ton zur Produktion der LICHTGESCHWINDIGKEIT

(des täglichen Podcasts), 1 USB-Stick, Online-Verbindung als permanenter

Echtzeitzugang zur weltweiten Medienlage, geregelt durch das deutsche

Presserecht, die vertragsgeregelte Geschäftsverbindung zwischen dem

Basispiraten und dem weltweiten YOUTUBE-Angebot für die Internet-Benutzer,

als intelligentester Weg die weltweite sinnliche it-revolutionäre Bewegung

geistig so lebendig und wie es sowohl als reallife wie virtuell bestmöglich

vorgehalten werden kann. LICHTGESCHWINDIGKEIT geht von einem

echten namentlich bekannten Menschen aus, der INFORMIERT, der

vorrangig DIAGNOSTIZIERT und IMPFT.

Tagesthema heute: PIRATEN-APO verlangen Aufdeckung der Lügen vor

der Wahl am 9. Mai. Piraten gegen den BLOCK der parlamentarischen

Einheitsparteien. Lalleluja, der Selbstverteidigungsminister zu Guttenberg

darf weiterlügen und das Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV)

wird durch eine neuvorgelegte Fassung von Roland Koch vom 18. 2.2010

wird bekämpft.

Lalleluja, die Bischöfin Käßmann ist von ihren Ämtern zurückgetreten,

angeblich wegen Autofahrens unter 1,54% Alkohol im Blut.

Der deutsche Bundestag hat 850 zusätzliche Soldaten auf 5350 und

für ein weiteres Jahr heute beschlossen, eine Serie von Anschlägen

in Kabul zeigen den westlichen Kriegern, wo es lang geht. 429 dafür

111 dagegen 46 enthalten 37 fehlten.

Das geplante Jugendmedienschutz Staatsvertrag, der von der Länderkammer

in Länderkompetenz beschlossen werden soll, schränkt die Freiheit und

die Bürgerrechte ein, die die Piraten verteidigen. Deshalb Demonstrationen

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik: Voodoo Chile Jimi Hendrix


Lichtgeschwindigkeit 224

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 224

DIETMAR MOEWS „EATING THE UNIVERSE“ 21

täglicher Kommentar zur KUNSTHALLE DÜSSELDORF,

Fr, 28.11.08 bis So, 28.02.10, stellt Malerei von Dietmar Moews

zur Eat Art in Düsseldorf + Johann Wolfgang von Goethe:

Fünfter Gesang REINEKE FUCHS 21, gelesen von Dietmar Moews.

Eat Art. Nein, dahinter steckt kein Starkoch, kein mehrgängiger

Gaumenkitzel. Es geht um Essen in der Kunst. Ganz einfach um

Werke aus Brot, Butter, Salami, Schoko, Vanillecreme.

Und, weiter gefasst, auch um das ganze Drumherum Zubereitung,

Verzehr, Verdauung und die figürlichen Folgen. Offenbar ein echtes

Kultthema. Während der letzten rund zwanzig Jahre hat es in

internationalen Ateliers eine ungeahnte Menge und Vielfalt an

Kunstprodukten hervorgebracht.

Enger gefasst bewegt sich die EAT ART auf das traditionelle Feld

der Malerei von Stilleben. Dietmar Moews, der – von der Neue Sachlichkeit

zur Pop-Art seit den 1970er Jahren die stillsten, kargsten und schlichtesten

Stilleben zeigt, gehört zu den Alleinstehenden in der Kunst. Weil er

weniger am Tagesgeschehen im Kunstbetrieb beteiligt ist, als den

großen geschichtlichen Bogen der Künstlergelehrten seiner Zeitgenossenschaft

zu verkörpern. Das Stilleben hier ist im Jahr 2002 in Dresden gemalt

worden und trägt den Titel „Mean Mr. Mustard“. Silhouettenhaft

abgegrenzt und gleichwertig nebeneinander vorgestellt werden die

Beatles-Schallplatte, der klassische frische „Knacker“ der Fleischerei

Haberland aus Dresden-Neustadt und der grüne Wirsingkohl.

Das Bild als Ölmalerei auf Leinwand ist 54cm hoch und 65 cm breit,

trägt die Werksnummer DMW 597.11.02 und befindet sich in Privatbesitz

sowie auf dietmarmoews.com. Es bildet hier den Höhepunkt der Ausstellung

„Eating The Universe-Online“.

Weitere Kostproben gibt die Kunsthalle Düsseldorf, wo die Ausstellung

„Eating the Universe“ auch allerlei Nahrhaftes angerichtet hat: Reibekuchen

an der Wand, gekühlte Skulpturen aus guter Butter, einen riesigen Brotlaib

auf dem Bettgestell, den Einkaufswagen unter Tonnen von Zucker.

Es ist schon spannend zuzuschauen, was sich aus Material und Motiv

alles zubereiten lässt an leichter und auch schwererer Kost.

Der heutige, überwiegend aus Steuergeldern und der diese Gelder

bewirtschaftenden Salonpersonnage, bestrittene Kunstbetrieb treibt

seltsame Blüten, sich selbst und sein Personal auszuwählen, Einschluss,

Ausschluss und Zugang zu gewähren. Die Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, muss auch immer die werte der

Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie

und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: Vom Fressen und gefressen Werden Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 221

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 221

OBAMA HOPE+CHANGE, täglicher Kommentar zur Medienlage

von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist aus,

aber hier: am Montag 22. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit

Tageszeitung Berlin, Frankfurter Allgemeine Zeitung und DIE WELT

vom 21. Februar 2010 und DLF

Piratenthema hier: OBAMA HOPE+CHANGE: US-Präsident Obama sollte

den Kriegspräsidenten George W. Bush ablösen und den Krieg beenden.

Inzwischen Ist Obama selbst der größte Kriegsherr und „HOPE + CHANGE

sind verraten. Bereits im Dezember 2009 schrieb Henrik Hertzberg im

The NEW YORKER, dass die Salamirückzugspolitik der Alliierten aus Irak,

es auch den US-Militärs erleichtert hatte, sich aus Irak zurückzuziehen.

Nur so sei auch ein Ende des Kriegs in Afghanistan zu erreichen:

Wenn die Alliierten abziehen, kann auch Obama dafür Wege und Legitimation

finden. Dagegen kann der deutsche Minister zu Guttenberg, als oberster

deutscher Kriegs- und Dienstherr der Olympiamilitärs in Vancouver,

sich nicht leisten, dort dienstlich aufzutreten. Er tut es privat und sondert

inzwischen blamable Interviews ab: Guttenberg begründete vor der Presse,

warum deutsche Sportler Soldaten sind, damit, dass die Bundeswehr eben

soziale Verantwortung übernähme, weil Leistungssportler als spätere

Zivilisten beruflich aufgefangen würden. Dies ist aber nicht der Fall.

Genau dies ist seit Jahren der Vorwurf gegen die Bundeswehr, dass

ehemalige Militärberufssportler nach Ende ihrer Leistungssportlerarbeit

von der Budneswehr fallengelassen werden. Guttenberg hat keine Ahnung

und ist schlecht fachlich beraten, solch einen Unfug im Namen Deutschlands

weltweit zu verbreiten. Guttenmbergs Entlassung ist unumgänglich.

Tageszeitung titelt: Afghanistan-Einsatz: man kann auch NEIN sagen. Krieg:

In den Niederlanden zerbricht die Regierung. Die Sozialdemokraten weigern sich,

den Kampfeinsatz in Südafghanistan zu verlängern. Der deutsche Bundestag

entscheided am Freitag über die Aufstockung der Bundeswehrtruppen.

Tageszeitung Seite 1: Von Holland streiten lernen, Kommentar von Eric Chauvistré:

Bei Afghanistan gilt in deutschland leider: Nur Verräter brechen den Konsens.

Tageszeitung Seite 2, von Tobias Müller: Regierung scheitert an Afghanistan:

Niederlande: Nach dem Fall der regierung stehen den Niederlanden im Frühling

Neuwahlen bevor. Die ehemaligen Koalitionsparteien üben sich in

Schuldzuweisungen, die Rechtspopulisten sehen ihre Chance kommen.

Tageszeitung Seite 2 Eric Chauvistré: Raus aus Urusgan: Afghanistan:

Amerikaner und Briten bleiben im Süden allein. Westerwelle:

Keine Auswirkungen auf Deutschland

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2010: Nato:

Wir bleiben auch ohne die Niederländer: Bruch der Haager Regierung

erzwingt Abzug aus Urusgan/Bald Neuwahlen in Holland.

FAZ Kommentar Seite 1 von Andreas Ross: Poltern statt Poldern …

Wenn es um Krieg geht, sind Kompromisse nicht zu finden

Dietmarmoews meint: Kriegerischer Konflikt, Krieg, sprachliche Kompromisse?

Poldern soll Zusammenhalten und Gemeinschaftsgeist sein: wer poltert,

der hält nicht zusammen. Es müsste indes als eine Ehre gesehen werden,

dass Holland den Kriegsunsinn abbricht und die Chance des EXITs eröffnet.

FAZ Seite 3 von Andreas Ross: „..Ohne Ausgang eingemauert:

Der Bruch der niederländischen Koalition nützt vermutlich keinem …

Autor Ross manipuliert: denn der holländische Parlamentsbeschluss von

2007 bestimmt den Abzug im Jahr 2010. So steht es im Koalitionsvertrag

der jetzigen Regierungskoalition. Die wollte der christliche Balkenende

brechen. Also sind die Sozialdemokraten zurückgetreten. Über vermutliche

Nützlichkeiten muss nicht spekuliert werden. Es nutzt dem Frieden und es

kennzeichnet die holländische Parlamentsarmee, wenn demokratische

Beschlüsse verwirklicht werden.

DIE WELT bringt Holland/AFGHANISTAN erst auf Seite 5 von Rob Savelberg:

Niederlande steuern auf Neuwahlen zu. Die WELT Seite 6, Kommentar von

Stefanie Bolzen: Schon der Irakeinsatz Hollands war ohne Rechtsgrundlage.

Es gibt keine Argumente für den Krieg.. Auch die kanadischen, australischen

englischen und deutschen Regierungen stehen vor dem Scherbenhaufen und der

Debatte des Abzugs aus Afghanistan.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin, Musik: Radetzkimarsch


Lichtgeschwindigkeit 219

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 219

IT-FRANK-RIEGER-KULTURINDUSTRIE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews,

Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten –

muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da meist

aus, aber hier: am Sonntag 21. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010 und DLF

Piratenthema hier: IT-FRANK-RIEGER-KULTURINDUSTRIE:

Der Begriff Kulturindustrie setzt sich aus dem das vielseitige soziale

Geschehen mit den auf Kulturprozesse bezogenen „KULTUR sowie auf

Industrie als Komplex des industriellen Herstellens, im Unterschied zum

Handwerklichen, also: standardisiert, maschinisiert, technisch perfekt,

preisgünstig, schnell, quantitativ versus individuell, Körperkraft, Ausdauer,

Inspiration, Innovation, kreativ, unkonstant, kostspielig, langsam, variant.

Der IT-kulturindustrielle Prozess steht in Wechselwirkungen mit

ökonomischen Dispositionen und ist deshalb auf Massenproduktion und

Massenkonsumtion bezogen.

Tages-Medienlage hier kurz: Die stündliche Radio- und Fernseh-Berichterstattung

des Oberkommandos für Lichtgeschwindigkeit in Deutschland bringt die

Kriegslage in Afghanistan: Der Selbstverteidigungsminister Loddar Matthäus,

der angeblich als 18-jähriger Fußballprofi einen tödlichen Verkehrsunfall

verursacht hatte, gab seine Handy-Nummer an einen Militärolympiakämpfer

heraus: Für alle Fälle. Wegen der rechtlichen Normen für Einsätze und Auftrag

der deutschen Bundeswehr muss der Minister wegen Falschinformationen zu

den deutschen Kriegsaktivitäten als unglaubwürdig und unqualifiziert

unverzüglich entlassen werden. Zu Guttenberg Beteiligung am

KUNDUS-Ausschuss zwingt hierzu und zu weiteren Konsequenzen für die

ehemalige Große Koalition, die neue Koalition und die Bundeskanzlerin Dr. Merkel.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010, Seite 1 und Seite 33,

bringt den Auftakt einer Serie zur IT-Revolution:

„DU KANNST DICH NICHT MEHR VERSTECKEN von Frank Rieger:

Einleitung der FAZ-Serie mit großer Abbildung und Ankündigung auf der

Titelseite: „In dieser Serie geht es um den gesellschaftspolitischen Blick auf

die Zukunft der Robotik und Telematik, die in Folge der IT-Rechnerleistungen,

der Vernetzungen von Datenspuren, der Massendatenspeicherung und der

Machtfragen über Kontrolle, Überwachung und Steuerung gegenüber

dem Selbstbestimmungsanspruch der freien Bürger: WIR AUSGESPÄHTEN.

Autor ist der Informatiker Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer

Clubs und Gutachter zur Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung.

Rieger zeigt, wie Telefon, Internet und soziale Netzwerke alles über uns zu

verraten: DU KANNST DICH NICHT MEHR VERSTECKEN: Unsere Verbindungsdaten

genügen, um unser Leben zu durchschauen. Am 2. März entscheidet das

Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil darüber, inwieweit die

Speicherung von Daten aus Internet- und Telefonverbindungen zulässig sind.

Es ist das größte Massenklageverfahren in der G Geschichte des Landes.

Die Möglichkeiten der Vorratsdatenspeicherung und der Verkehrs- und

Verbindungsdatenanalysen haben bereits Ausweitungen des Nutzen

und Missbrauchs wie der Verschleierungs- und Verschlüsselungsmethoden

erzeugt. In Deutschland werden Daten für sechs Monaten gespeichert.

Viele Anwendungen unterliegen us-amerikanischem Recht, das heißt, der Willkür.

Die digitale Welt wird immer intelligenter. Die Funktionen der Algorithmen

erlauben, unser alltägliches Leben zu automatisieren, aber auch übermächtig

zu strukturieren. Diese Revolution der Entmenschlichung im Dienste der

Menschen ist auf eine aufgeklärte Debatte der digitalen Gesellschaft angewiesen.

Dietmarmoews meint: Aus meiner Sicht als empirischer Soziologe der neue

Sinnlichkeit, ist das Bewusstsein darauf zu beziehen, dass Wissen Macht und

Gegenmacht ist. Es ist die Aufgabe der sozio-kulturellen Zukunft des intelligenten

Umgangs mit den IT-Werkzeugen zu bestimmen. Wie sich die Weltgesellschaft

selbstbestimmt, sich die IT-Optionen zu Nutze macht, indem der Off-Status

und klare rechtsstaatliche Normen und politische Praxis bürgerlich und frei

benutztbar gehalten werden, bleibt Selbstbestimmung der liberalen Gesellschaft

und die Abwesenheit von Zwängen. Der it-politische Kampf wird auf die

grundsätzliche Freiheit von systemischen Zulassungszwänge durch Chips,

Maut und Telematik zu richten sein.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik, 4 BEADS, I look, MP3 gratis Download, dietmarmoews.com


Lichtgeschwindigkeit 218

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 218

IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Sonntag 21. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen in

Lichtgeschwindigkeit, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2010

und DLF

Piratenthema hier: IT-CONSTANZE-KURZ-KULTURINDUSTRIE:

Die stündliche Radio- und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos

für Lichtgeschwindigkeit in Deutschland bringt die Kriegslage in Afghanistan:

Vergangene Woche ist holländische Regierungskoalition aus Schwarz/Rot

wegen der Holländer in Afghanistan geplatzt. Es soll zu Neuwahlen in Holland

kommen. Im Bundestag wird demnächst über die Aufstockung der deutschen

Truppen in Afghanistan abgestimmt. Wegen der rechtlichen Normen für

Einsätze und Auftrag der deutschen Bundeswehr kann der Bundestag nur

EXIT beschließen, bzw. müsste es zur Parlamentsauflösung kommen.

Denn die Wahlen am 27. September 2009 wurden mit Falschinformationen

zu den deutschen Kriegsaktivitäten geführt. Folgedessen sind die deutschen

Kriegsminister, wie auch dieses Parlament mehrheitlich unglaubwürdig

und untragbar.

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. Februar 2010, Seite 33, bringt eine

Kolumne zur IT-Revolution: AUS DEM MASCHINENRAUM: DER HACKER,

von Constanze Kurz:

Einleitung der FAZ-Kolumne mit Ankündiging auf der Titelseite: „In dieser

Kolumne „Aus dem Maschinenraum, die künftig alle zwei Wochen erscheinen

wird, beschäftigt sich die Informatikerin Constanze Kurz mit unserem Wschicksal,

das bestimmt sein wird von Technologien und Digitalisierung, dem Umgang

mit Daten und Informationen, die unsere Gegenwart prägt, Technologieentwicklung

und -einsatz werden ja oft genug nicht von Sachgründen getrieben, sondern von

pekuniären Motivationen, begleitet von Lobbygruppen und undurchsichtigen

Partikularinteressen. Und was wird da nicht alles vor und während jedes

Gesetzgebungsverfahrens über die geplante Technik kolportiert:

zweifelsfreier Nutzen; Segensversprechen; Nebenwirkungsfreiheit. Hacker,

mit ihrer unbändigen Neugier und dem Drang, etwas verstehen zu wollen

und unbequeme Nachfragen nach allen Implikationen zu stellen, können

hier eine wichtige neue Rolle spielen. Sie übersetzen technische Sachverhalte

in allgemeinverständlichere Sprache: das Wesentliche eines technischen

Systems wird sichtbar. Das Verstehen, was die technischen, aber auch die

wirtschaftlichen Hintergründe sind, wird gesellschaftlich immer wichtiger,

für den Gesetzgeber selbst, besonders aber für die Betroffenen. Naive

Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine Netzphobie.

Es bedarf eines realistischen Blicks auf das technologische Ganze.

Dietmarmoews aus Sicht der IT-Soziologie: Es bedarf realistischer Blicke

auf den it-sozialen Prozess, auf das soziologosche Ganze.

Ich werde die Kolumne der Informatikerin auf die verschiedenen IT-Erlebnisse

hin beschreiben, um Massstäbe der it-politischen Orientierung entfalten zu

können. Denn es geht nicht um ein Technikstudium, sondern um

Aufklärungsziele einer emanzipatorischen Gesellschaftsorganisation.

Damit haben wir es grob gesagt mit zwei IT-Erlebnissen zu tun:

1. Das HACKER-ERLEBNIS, es setzt sich zusammen aus den Hackern,

als Produzenten, den Hack-Künsten und den Konsumenten, in der empirischen

Vielfalt im Hack-Erlebnis: Die IT-Wirtschaft, die IT-Politiker,

die Massenanwender und Nichtanwender. Zum Anderen ist es das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS zweifach, es setzt sich einerseits zusammen

aus Gesamt und Einzelmitspielern der kulturindustriellen Medien als

Contentvermarkter, wie hier die FAZ, als Produzenten gesellschaftlicher

Kommunikation, Information, Desinformation, Stimulation, Motivation,

Entlastung, Aggregation, Zersetzung, Dynamisierung, Lähmung u. v. a. m.

sowie den Konsumenten, die die kulturindustrielle Medialität lebendig halten.

Ohne Rangordnung zur medialen Kulturindustrie ist das

KULTURINDUSTRIE-ERLEBNIS von Hard- und Softwarekonsum und

-anwendungen, mit den Produzenten und den Konsumenten, jeglicher Spielart,

entscheidend. Mit Blick auf Robotik, Telematik und Entfremdung steht der

Satz „Naive Technikgläubigkeit erweist sich als ebenso schädlich wie eine

Netzphobie auf dem Prüfstand der Menschlichkeit.

Idee, Produktion, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musik, 4 BEADS, I look, MP3 gratis Download, dietmarmoews.com


Lichtgeschwindigkeit 216

März 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 216

BANKSTER-GERÜCHTE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit:

am Samstag 20. Februar 2010, Alphons-Silbermann-Zentrum,

Berlin Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit, mit Berliner Kurier,

BILD Berlin/Brandenburg und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 21. Februar 2010 sowie Der FREITAG Nr. 7 vom 18. 2 2010 und DLF

Piratenthema hier: BANKSTER-GERÜCHTE: Kommentar zur Finanzkrise

und zum EU-Wirtschaftsrahmen, von Schuldenbewirtschaftung und dem

Leben über die Verhältnisse.

Berliner Kurier titelt am 20. Februar 2010: Ines Paulke Selbstmord nach

Liebes-Aus; Kollegen der Unterhaltungsmusikerin grüßen im Kurier:

IC Falkenberg, Dieter Birr Puhdys), Dirk Zöllner, Dirk Michaelis,

Bernd Römer (Karat), Reinhart Lakomy, Wolfgang Ziegler, Wolfgang Lippert.

Berliner Kurier, letzten Seite: Tiger Woods: Mami hat ihn noch lieb.

BILD Berlin/Brandenburg titelt: Tiger WOODS Sex-Beichte live im TV:

ja, ich ging fremd …

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20. Februar 2010 titelt:

Wir Ausgespähten: Keiner bleibt unentdeckt: Die Karte ist Teil eines

Gutachtens des Chaos Computer Clubs zu Verfassungsbeschwerden

gegen die Vorratsdatenspeicherung, des Gutachters und Sachverständigen,

Sprecher des CCC, Frank Rieger. FAZ titelt: Kampf in der Union um die

Kernkraft. FAZ Feuilleton Seite 33 von Frank Rieger: Sie wissen alles

über jeden: Unsere Verbindungsdaten genügen: Du kannst dich nicht

mehr verstecken.

Der Freitag Das Meinungsmedium vom 18. Februar 2010 Nr. 7 titelt:

Die griechische Krankheit: Marode Staatshaushalte in Athen, Rom,

Madrid und Lissabon: Stehz Europa am Abgrund? Der Freitag titelt,

Elmar Altvater: Im Griff der Bankster: Staatspleite: Nicht Griechenland

ist das Problem, sondern das gewissenlose Profitstreben der Banken.

Sie verdienen an den EU-Pleitiers … das setzt aber voraus, dass sich

Staaten verschulden. … der normale Bürger fragt sich, woher der

Geldsegen nach der verlustreichen Finanzkrise, die ihn Hunderte von

Milliarden gekostet hat, wohl stammen mag? Die Antwort ist: Aus

Griechenland, Dummerchen … Die Wertpapiere der einen verlangen

die Verschuldung der anderen … Dietmarmoews meint: Altvater bedient

seine 68er Kundschaft mit dem Namen: Karl Marx, der zu dieser Thematik

gar nichts beitrug. Marx* Akkumulations-Interpretationen sind Folklore.

Die EU lebt nach dem Rechtsstaatsprinzip, darin das Wirtschafts- und

Fiskalrecht und Gewinnmaximierung Pflichtziele für Unternehmen sind.

Indes dem staatlichen Schuldenmachen sind Grenzen gesetzt, die keineswegs

von Rating-Agenturen hergeleitet werden können. Der Freitag Nr. 7,

Wochenthema: Geldpolitik der EU: Die EU könnte eine Glücksfall sein.

Staatspleite: Mit dem Fall Griechenland hat das Maastrichtsystem ausgesorgt,

von Michael B. Krätke: „Maastricht bedeutet, dass jedes EU-Mitgliedsland

eine eigene Nationalvolkswirtschaft verantwortet. Dietmarmoews meint:

Es liegt an den EU-Staaten, nur Kredite aufzunehmen, die sie bedienen

können. Man muss solide statt verschwenderisch leben. Jetzt gelten die

Lissabon-Kautelen: EU-Verfassung und Gesamtwirtschaft wurden abgelehnt.

Der Freitag Seite 7, von Heiner Flassbeck: Dann bricht Europa auseinander:

Der Lafontaine-Wasserträger Flassbeck schreibt, ähnlich wie Altvater, das

Blaue vom Himmel: „…total versagt haben die Rating-Agenturen, ein Land

der Euro-Zone herabzustufen und sofort alle Finanzminister ganz aufgeregt

sind, anstatt zu sagen: Wieder so eine lächerliche Rating-Agentur! Wir nehmen

das überhaupt nicht ernst. … das zentrale Problem bleiben die gewaltigen

Unterschiede in den Wettberwerbsfähigkeiten … Griechenland kann jetzt gar

nichts tun .. Euro-Anleihe klingt für mich gut .. . wenn die Länder Südeuropas

weiter an die Wand gedrängt werden … werden sie zahlungsunfähig… wenn es

soweit kommt, werden diese Länder ihre Schulden einfach nicht mehr bezahlen.

Warum sollten sie auch? .,.Was sind denn realistische Optionen im Moment?

Alles was man andenkt, klingt unrealistisch. Aber es muss weiter gehen, also

muss man auch das Unrealistische für realistisch halten … .

Dietmarmoews meint: Dieses Wochenthema bei der Freitag Nr. 7 halte ich für

idiotisch. Hasardspiele mit unrealistischer Verschuldung und Schwarze-Peter-Spiele.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Klavier, Vladimir Horowitz spielt

Etincelles op. 36 No. 6 von Moritz Moszowski


Lichtgeschwindigkeit 210

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 210

ERSTE PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Mittwoch 17. Februar 2010,

Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 17. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE: des PIRATEN-FÜHRERS

Dr. DIETMAR MOEWS mit muskialischer Einstimmung eines „Tears in Heaven“.

Die drei Tageszeitungen bestätigen die bereits reklamierte stündliche Radio-

und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos für Lichtgeschwindigkeit in

Deutschland. Die Kriegslage in Afghanistan lautet heute: Mit 15.000 Isaf-Soldaten

zieht man gegen etwa noch 150 Taliban, die in dem umkämpften Areal versteckt

sind. Und es gibt mehr versteckte Sprengbomben als man dachte.

Süddeutsche Zeitung Seite 1 bringt das berühmte STREIFLICHT, heute zur

ASCHERMITTWOCH-REDE: „..In der Politik gibt es eherne Gesetze. Eines heißt

zum Beispiel, dass kaum jemand zu dumpfhirnig sein kann, um Generalsekretär

einer Partei zu werden, so lange er (oder sie) nur fröhlich dabei wirkt.

Ein anderes lautet, dass man am Aschermittwoch die ältesten Witze, die

schiefsten Sprachbilder sowie fast jeden anderen Humbug verbreiten darf,

weil der Aschermittwochauftritt unter den politischen Events etwa dem

entspricht, was der Generalsekretär unter den Politikern ist. Der Tiefpunkt

des politischen Geweses muss also ein amtierender oder ehemaliger

Generalsekretär sein, der eine Aschermittwochrede hält …

Ich habe mich also geopfert die Piraten-Aschermittwochrede zu halten, als

Piratenführer. Und halte mich dabei an eine Regel, die ich schon bei der

Kirche für beachtlich hielt: man darf über Alles predigen, nur nicht über

zehn Minuten. Damit haben Kirche und Youtube ja eine Gemeinsamkeit.

Ich versuche es in fünf Minuten:

Aufgabe der Piraten ist es, eine Partei zu formieren, die fähig ist, Politik zu

machen. Weiter nichts.

Die Piraten haben zwei Blickrichtungen und Wirkungslinien: Auf den Rest

der Welt, die auf die ganze Gesellschaft und Parteiaußenwelt gerichtete

Sicht. Das andere ist die innerparteiliche, auf die Mitglieder der Piratenpartei

gerichtete Perspektive. Dazu braucht es eine kompetente Führung. Leute die

den Mitgliedern sagen können, was das Mitglied machen kann und was er

besser machen kann. Das sind die Grundlagen der Organisation. Und wenn

die Piraten mit dem Anspruch ihrer Selbstorganisation in der Welt stehen

wollen: Wir wollen es nicht so machen, wie die anderen Parteien, nicht von

Oben herab usw. muss trotzdem das Vorhaben der Piraten von der

Professionalität des Metiers der Politik her geeignet sein und Elite dazu,

Politik zu bestreiten. Man muss eigentlich besser sein als die anderen.

Das ist jedenfalls meine Linie. Und der Anspruch, wie es teilweise sogar

manche Vorstände propagieren, durch das Internet sei nun Alles ganz

einfach: es sei, wie wenn man ins Cafe‘ ginge. Liquid. Geht Cafe trinken

und weiß hinterher was los ist. Genau so ist es nicht. Es ist zwar sehr

sympathisch. Ich gehe auch ins Café. Aber es muss anders gehen.

Wozu drei Sachen zu sagen sind:

Erstens, die Parteisatzung, zweitens das Parteiprogramm; davon gibt es

zahlreiche auf Landesebene und auch abweichende oder zuwiderlaufende

Ansätze, die noch diskutiert und beschlossen werden müssen. Drittens haben

wir das Manifest, das Berliner Manifest, das ich gechrieben habe, das

Grundsatzprogramm, das die gemeinsamen Eckpunkte enthält

Liberale Bürgerlichkeit, antiautoritärer Liberalismus (nicht Neo- oder

Raubtierliberalismus) Citoyen

Rationale Konfliktkultur: Freiheit ist Konflikt, aber bei Abwesenheit von Zwang

Liberale Eliten in der Vielfalt finden Meritokratie im arbeitsteiligen Prozes

Öffentliche Tugenden (sozial + politisch)

Das ist schon genug sowohl als Apo wie mit Blick auf die Parlamente,

Politik zu machen.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,