Lichtgeschwindigkeit 472

Juli 17, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 472

DIREKTE DEMOKRATIE & PIRATEN und Kommentar aus Sicht

der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit

Vorgarten in Berlin, am Samstag, 17. Juli 2010, mit BILD

Berlin/Brandenburg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Der

Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: Direkte Demokratie und Volksabstimmungen

nehmen zu, was bedeutet das sozio-politisch? Was müssen die

Piraten aus Sicht der IT-Soziologie dazu bedenken?

DER TAGESSPIEGEL vom 17. Juli 2010, Seite 1: Direkte Demokratie,

Kommentar von Gerd Nowakowski. Abkopplung und

Unzufriedenheit schüren die allgemeiner und breiter aufkommenden

Forderung nach Volksabstimmungen in Deutschland. Das aktuelle

Beispiel von monatelanger Diskussion und Streit um schulgeldfreie

Gesamtschulen oder das konservative dreigliedrige Schulsystem

der Volksschulen, Realschulen und Gymnasien hat inzwischen

die Dimensionen eines Grundstreits angenommen. Während

wohlhabende Hamburger ihre Schulkinder in kostspielige

exklusive Bezahl-Gymnasien schicken, verlangen die Minderbemittelten,

dass alle Kinder in gemeinsamem Unterricht staatliche Bildungsrechte

erhalten. Der Grundsatzstreit geht also um den Widerstreit, dass

die Ausdifferenzierung nach Begabungen allen Schülern nützt,

während wenn Hochbegabte und Schwache zusammen unterrichtet

werden, es die Starken unterfordert und langweilt,

die Schwachen aber noch mehr zurückwürfe. So geht es inzwischen

bereits mehr um arm gegen reich, als um das passende

Schulsystem zur Förderung aller.

Der Tagesspiegel-Autor führt sogleich weitere Beispiel aus der

jüngsten Zeit an: Den Berliner Tempelhof-Streit — Volksabstimmung

im Jahre 2009: Schließung oder verkleinerter Betrieb des Flugplatzes.

Sowie der Kampf um Pro-Reli, Volksabstimmung im Jahre 2009:

Abschaffung christlich-konfessionellen Religionsunterricht an

allgemeinen Schulen, stattdessen eine Art Gemeinschaftskunde.

Dietmarmoews meint: In Hamburg tritt Ole von Beust als

Bürgermeister zurück, weil er das Amt zur kommenden Wahl

nicht erneut anstreben will, also einem Nachfolger den Übergang

zu ermöglichen. Beust ist aber auch zwischen die Fronten des

vielfältigen Streits um die Schulen geraten.

Nach der Hamburger Verfassung können die Bürger durch

Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid an der

Gesetzgebung mitwirken. Diese auch so zu verstehende

Möglichkeit heißt Volksgesetzgebung. Sie heißt ganz

absichtlich nicht Regierungsgesetzgebung. Und in dieser

Qualität haben sich Ole von Beust und der Hamburger

Senat vergriffen. Sie haben unerlaubt mit allen staatlichen

Einflussmitteln verfassungswidrig den Volksabstimmungs-

Prozess beeinflusst. Allein noch im Mai 2010 wurde

publiziert dass die Stadt Hamburg zusätzlich 200.000

Euro an Haushaltsmittel für die Senatsreform der

Hamburger Schulen, nämlich für sechs Primärschuljahre

mit anschließend Stadtteilschule oder Gymnasium.

Während die Volksinitiative befürchten den Nachteil

für die Gymnasiasten und eine Nivellierung „zugunsten“

der schwächer begabten Schüler, denen mit einer früheren

Volksschule besser gedient sei.

Nun kommt nicht vom Volk ad hoc die intelligenteste

Lösung. Doch schreibt die Verfassung vor: Die Staatsgewalt

geht vom Volke aus. Und so schreibt die FAZ/Christine

Landfried am 17. Juli 2010, S. 10: Da kann es nicht sein,

dass die Bürger ausgerechnet bei der Volksgesetzgebung

mit einer regierung konfrontiert werden, die ihren Mach-

vorsprung ausnutzt. Es muss beim … Volksentscheid eine

realistische Chance für die Mitwirkung der Bürger sein.“

Die heutige Führungspraxis innerhalb der Liquid-Email-

Vorstandsarbeit der Piratenpartei zeigt eben diese Schwäche.

Es wird unter dem Etikett direkte Demokratie von oben

zurechtgedreht, welche mehrheitsfähigen Abstimmungs-

gegenstände zum Programm werden, wofür völlig unter

Mißachtung der Argumente und Vorschläge der Basis

quantitative E-Votings im Schnellverfahren durchgezogen

werden. Dabei erhalten Zustimmung und Ablehnung oft

nicht die Themen oder Argumente, sondern bei sinn- und wort-

gleichen Antragstexten erhalten die Antragsstellerpersonen

von ihren Netzwerken die Zustimmun bzw. ohne solche

die Ablehnung. Es ist die vollkommene Sinn- und Geistvernichtung,

für die es nur eine soziale Wirkung geben kann. Die Sache

ist tot. Kein vernünftiger Pirat macht das auf die Dauer mit,

mitzuposten und zu argumentieren, wenn dieses dann gar nichts

bewirkt.

Beim Berliner Religionsstreit sieht es noch anders aus. In Berlin

heißt es Christen-West gegen Atheisten-DDR-Ost. Die Berliner

Mehrheit will einen säkularen Gemeinschaftskundeunterricht

für alle haben, statt christlich-kirchlichen Religionsunterricht

in den staatlichen Schulstundenplänen. Hier wäre aber ein

Drittes zu bedenken: Die Religiösität aller Menschen, nicht zu

verwechseln mit Irrationalität oder Esoterik, ist ein menschlicher

Archetypus und muss erlernt werden. Atheismus kann das nicht

leisten. Tempelhof betreffend kann man eine einfache

Zielsystemorientierung vornehmen und letztlich alle Argument,

Zielsetzungen und Motivlagen über die quantitaive Grundstimmung

beschließen — da gibt es nur ja oder nein für verschiedene

Abstimmungsvarianten: Teilschließung, Teilbetrieb, Vollbetrieb,

Vollschließung — hier ist Volksabstimmung legitim.

Bei Fragen wie AfPak-Krieg, Staatsschulden oder Desinformation

des Volkes wären zunächst die Gesetzesnormen einzuklagen,

bevor Volksabstimmung die Formen des Volksaufstandes annehmen.

Und damit bin ich bei den Bedenken zur direkten Demokrarie

per Volksabstimmungen. Wenn das Volk die Regierung niederstimmt,

weil unerfüllbare Wünsche und Problemlösungen nicht geliefert

werden, dann kann es sehr leicht zu Mobentwicklungen mit Gewalt

geführt werden. Wer kann die Mehrheit dazu bewegen, gegen sich

selbst Abstimmungen, zum Beispiel des Kompromisses, des

Verzichts u. ä. zu gewinnen. Statt der politischen Schulung der

Erwachsenen wünscht die Piratenführung Runtersetzung des

Wahlalters. Das ist unverantwortlich und verheerend und eine

unmögliche Überforderung der Kinder und ein Unglück für alle.

Volksabstimmungen und direkte Demokratie über Unzufriedenheit

vergeben den demokratischen Modus der „rationalen Konfliktkultur“

im politischen Kampf um die besten Argumenten und Lösungswege

und rufen geradezu nach Demagogie und Mob. Produktion, Idee,

Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Paperback Writer, The Beatles 1966


Lichtgeschwindigkeit 471

Juli 17, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 471

WOWEREIT MOTOROLA FREIFUNK & PIRATEN und Kommentar

aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten in Berlin,

am Samstag, 17. Juli 2010, mit BILD Berlin/Brandenburg, Frankfurter

Allgemeine Zeitung, Tagesspiegel vom 17. Juli 2010, CCC.de, bild.de,

Piratenpartei Deutschland.de, RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF,

DLF,

Piratenthema hier: Kostenfreie flächendeckende Grundversorgung für

alle Berliner von Freifunk-Internetzzugängen schlägt der Regierende

Bürgermeister WOWEREIT/SPD vor, in dem er ein entsprechendes

Versorgungsangebot der Reinickendorfer IT-Firma MOTORALA

begrüßt, den flächendeckenden Internetzzugang kostenfrei in kurzer

Zeit zu erstellen. Die mitregierenden GRÜNEN unterstützen diese

Idee genau wie die Berliner PIRATEN.

Nachdem es seit Jahren die BiBi4E Forderung zur IT-Revolution für

ganz Deutschland gibt, Hochleistungs-Internetz als Nulltarif-Grundrecht

staatlich zu verwirklichen. Gibt es Brennpunkten der Telecom-

Unterversorgung, wie in Dresden seit dem Jahr 2000 als Bürgerinitiative,

dann als Verein, den W-Lan-Freifunk. Auch in Berlin gibt es Linksys-

Installationen für zahlreiche lokale Bereiche in Berlin, die offene

W-Lan-Antennenzugänge frei vorhalten. Auch die Piratenpartei

beschäftigt sich mit Blick auf die Abgeordnetenhaus-Wahlen 2011

damit, ein eigenes Freifunknetz aufzubauen. Jetzt also WOWEREIT,

mit Unterstützung von MOTOROLA, also die Berliner SPD mit den

GRÜNEN und wer wollte schon dagegen sein, also auch die PIRATEN.

Die berliner Piraten unterstützen also die SPD und verbinden damit

ihre Forderung „unzensierbares Internetz“. Was das aber aus Sicht

der Piratenpartei Berlin nun sein soll, ist aber nicht, was WOWEREIT

anstrebt. Hierzu muss man also die bundesweite und eu-weite

Diskussion über Datenschutz, Urheberrecht , Bürgerrechte, Zensur,

ACTA, SWIFT und den ganzen Rattenschwanz anschauen, um zu

erkennen, dass hier die Piraten abgehängt sind.

Dietmarmoews meint: Wenn also die Piraten den WOWEREIT-

Wahlkampf-Plot unterstützen, dann müssen sie ganz prägnante

Qualitäten herausstellen, die über rein marktwirtschaftliche

Lösungen hinausgehen, wie MOTOROLA im Auge hat.

Hier hieße es aus meiner Sicht: KEINE TECHNISCHEN LÖSUNGEN

für SOZIALE PROBLEME. Also: IT-REVOLUTION mit einer

Hochleistungs-Breitband-Initiative und mit intensiver Schulung

der Gesellschaft in IT-Kompetenz: Broad Band for Everyone BiBi4E

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musik: Paperback Writer, The Beatles 1966


Lichtgeschwindigkeit 352

Mai 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 352

PIRATENSCHATZ und PIRATENSCHATZMEISTER 1,5% in

NRW oder betriebswirtschaftliche Parteifuehrung und täglicher

Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, vor dem Duesseldorfer Kommoedchen

an der Andreaskirche und beim Düsseldorfer Altstadt-Lokal OHME JUPP,

Ratinger Straße, am Dienstag, 12. Mai 2010, mit Frankfurter

Allgemeine Zeitung, Rheinische Post, Neue Zürcher Zeitung,

Tagesspiegel, tageszeitung, Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger,

Express, Le Monde, The Guardian, DIE ZEIT und Neue Zürcher Zeitung

und weitere andere vom 12. Mai 2010. Dazu die Internetz-Online-Lage

sowie Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5,

Bundeskanzlerin.de und BMF.de. OHME JUPP ist eine Zeitungsleser-

Kneipe mit W-Lan.

Piratenthema hier: Piratenschatz und Schatzmeister koennen

betriebswirtschaftliche Ziele erreichen.

PIRATEN FLAGGE ZEIGEN! Die Piratenpartei-NRW hat 1,5 Prozent

der Stimmen erhalten (insgesamt 119.000 Stimmen), in Aachen

der stärkste Wahlkreis erhielt 4,2 %; in der Wählergruppe der

Erst- und Neuwähler erhielten die Piraten 7% der Stimmen.

PIRATEN WERDEN also APO in NRW sein. Insgesamt haben

die Piraten nun die Aufgabe, die Erlebnisse in Erfahrungen

und zielführende Urteile zu entwickeln.

Dazu stehen drei REAKTIONSWEISEN zu erwarten:

1.Die Aktiven berichten und kritisieren. Die Nichtaktiven denken

mit. Insbesondere die Kandidaten, die im Feuer standen, sollen

erklären, was zukünftig anders zu machen ist.

2.Die Piraten machen die Spitzenkandidaten und die

Verantwortlichen zu den Sündenböcken des enttäuschende

Erlebnisses von 1,5%

3.Aus Gründen der Moral und Bequemlichkeit wird der Erfolg

nicht genutzt, daraus die Fortschritte der Piratenpartei herzuleiten:

Die Organisation lernt nicht.

Ich trete vehement für die OPTION EINS ein.

Pro Wähler erhalten die Piraten 70 Cent Wahlkostenausgleich vom

Staat gezahlt (ab 100.000 Wähler). Die Piratenpartei ist die Größte

von den Kleinen, gefolgt von der rechten Pro-NRW.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Düsseldorf


Lichtgeschwindigkeit 351

Mai 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 351

PIRATENSEHNSUCHT und PIRATENINTELLIGENZ 1,5% in

NRW und täglicher Kommentar zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im

Düsseldorfer Altstadt-Lokal OHME JUPP, Ratinger Straße,

am Dienstag, 11. Mai 2010, mit Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Rheinische Post, Neue Zürcher Zeitung, Tagesspiegel, tageszeitung,

Westdeutsche Zeitung, Kölner Stadtanzeiger, Express, Le Monde,

The Guardian, DIE ZEIT und Neue Zürcher Zeitung und weitere

andere vom 11. Mai 2010. Dazu die Internetz-Online-Lage sowie

Phoenix, ARD-Fernsehen, ZDF, WDR-Fernsehen, DLF, WDR 5,

Bundeskanzlerin.de und BMF.de. OHME JUPP ist eine Zeitungsleser-

Kneipe mit W-Lan.

Piratenthema hier: PIRATENSEHNSUCHT und PIRATENINTELLIGENZ

1,5% in NRW

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Wechsel in Nordrhein-Westfalen.

Dietmar Moews meint: Aus meiner Sicht hat sich an der politischen

Machtsituation durch die NRW-Wahl nichts verändert. Die

Blockparteien werden die bisherige Politik fortsetzen, egal in

welcher Konstellation einer Regierungskoalition: Der unveränderte

Strauß von Verwertungsbedenken lautet:

1. Die Blockparteien: Alle Parteien im Parlament haben Schuldenpolitik,

Kriegspolitik und Lügenpropagandismus betrieben; nicht anders die

LINKE als Oberschuldenmacher. Diese Situation ist durch das

Wahlergebnis in NRW von den Whlern bestätigt worden.

2. Schwarz-Gelb hat die Bundesratsmehrheit eingebüßt.

3. Kanzlerin Dr. Merkel hat das Zeitfenster der Bundesratsmehrheit

zwischen dem 27. September und dem 9. Mai verpasst.

4. Koalitionsoptionen sind ohne eine der großen Parteien nicht

gegeben. Das heißt: Große Koalition oder Ampel (ROT/GELB/GRÜN)

sind rechnerisch möglich, neben Minderheitsregierungskonstellationen.

5. Bei Große Koalition besteht der Druck auf Rüttgers, mit der

CDU als stärkster Partei in NRW, und der SPD, die für einen

Wechsel angetreten ist. Ferner stehen Gabriel/Steinmeiers

Berlin-Ambitionen im Hintergrund.

6. Große Koalition hieße, Dr. Merkel könnte sich in Berlin

halten und Schäuble und Guttenberg durch Entlassung ins

Revirement einbeziehen.

7. Ampel gäbe Westerwelle die letzte Chance in Berlin und in

NRW Regierung zu bleiben.

8. Die Optionen sehen SPD/Kraft im Vorteil.

9. Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat versucht, Rüttgers von den

schlimmen Berliner Schwarz-Gelb-Krisenentscheidungen freizuhalten.

Schulden, Krieg, Desinformation nachdem Rüttgers Absturz sich

abzeichnete ging die Bundes-CDU auf Distanz zu Rüttgers.

10. Damit ist die Merkel-Regierung sachlich und zeitlich und

personall gescheitert.

PIRATEN FLAGGE ZEIGEN! Die Piratenpartei-NRW hat 1,5 Prozent

der Stimmen erhalten (insgesamt 119.000 Stimmen), in Aachen

der stärkste Wahlkreis erhielt 4,2 %; in der Wählergruppe der

Erst- und Neuwähler erhielten die Piraten 7% der Stimmen.

PIRATEN WERDEN also APO in NRW sein. Insgesamt haben

die Piraten nun die Aufgabe, die Erlebnisse in Erfahrungen

und zielführende Urteile zu entwickeln.

Dazu stehen drei REAKTIONSWEISEN zu erwarten:

1.Die Aktiven berichten und kritisieren. Die Nichtaktiven denken

mit. Insbesondere die Kandidaten, die im Feuer standen, sollen

erklären, was zukünftig anders zu machen ist.

2.Die Piraten machen die Spitzenkandidaten und die

Verantwortlichen zu den Sündenböcken des enttäuschende

Erlebnisses von 1,5%

3.Aus Gründen der Moral und Bequemlichkeit wird der Erfolg

nicht genutzt, daraus die Fortschritte der Piratenpartei herzuleiten:

Die Organisation lernt nicht.

Ich trete vehement für die OPTION EINS ein.

Pro Wähler erhalten die Piraten 70 Cent wahlkostenausgleich vom

Staat gezahlt (ab 100.000 Wähler). Die Piratenpartei ist die Größte

von den Kleinen, gefolgt von der rechten Pro-NRW.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Düsseldorf


Lichtgeschwindigkeit 210

Februar 27, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 210

ERSTE PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der Piratenbewegung –

live und ungeschnitten – muss auch immer die Werte der Piraten berücksichtigen:

Offenheit, Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am

Kunstbetrieb fällt da meist aus, aber hier: am Mittwoch 17. Februar 2010,

Globus mit Vorgarten, Berlin-Pankow Niederschönhausen in Lichtgeschwindigkeit,

DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung

vom 17. Februar 2010, DLF

Piratenthema hier: PIRATEN-ASCHERMITTWOCH-REDE: des PIRATEN-FÜHRERS

Dr. DIETMAR MOEWS mit muskialischer Einstimmung eines „Tears in Heaven“.

Die drei Tageszeitungen bestätigen die bereits reklamierte stündliche Radio-

und Fernseh-Berichterstattung des Oberkommandos für Lichtgeschwindigkeit in

Deutschland. Die Kriegslage in Afghanistan lautet heute: Mit 15.000 Isaf-Soldaten

zieht man gegen etwa noch 150 Taliban, die in dem umkämpften Areal versteckt

sind. Und es gibt mehr versteckte Sprengbomben als man dachte.

Süddeutsche Zeitung Seite 1 bringt das berühmte STREIFLICHT, heute zur

ASCHERMITTWOCH-REDE: „..In der Politik gibt es eherne Gesetze. Eines heißt

zum Beispiel, dass kaum jemand zu dumpfhirnig sein kann, um Generalsekretär

einer Partei zu werden, so lange er (oder sie) nur fröhlich dabei wirkt.

Ein anderes lautet, dass man am Aschermittwoch die ältesten Witze, die

schiefsten Sprachbilder sowie fast jeden anderen Humbug verbreiten darf,

weil der Aschermittwochauftritt unter den politischen Events etwa dem

entspricht, was der Generalsekretär unter den Politikern ist. Der Tiefpunkt

des politischen Geweses muss also ein amtierender oder ehemaliger

Generalsekretär sein, der eine Aschermittwochrede hält …

Ich habe mich also geopfert die Piraten-Aschermittwochrede zu halten, als

Piratenführer. Und halte mich dabei an eine Regel, die ich schon bei der

Kirche für beachtlich hielt: man darf über Alles predigen, nur nicht über

zehn Minuten. Damit haben Kirche und Youtube ja eine Gemeinsamkeit.

Ich versuche es in fünf Minuten:

Aufgabe der Piraten ist es, eine Partei zu formieren, die fähig ist, Politik zu

machen. Weiter nichts.

Die Piraten haben zwei Blickrichtungen und Wirkungslinien: Auf den Rest

der Welt, die auf die ganze Gesellschaft und Parteiaußenwelt gerichtete

Sicht. Das andere ist die innerparteiliche, auf die Mitglieder der Piratenpartei

gerichtete Perspektive. Dazu braucht es eine kompetente Führung. Leute die

den Mitgliedern sagen können, was das Mitglied machen kann und was er

besser machen kann. Das sind die Grundlagen der Organisation. Und wenn

die Piraten mit dem Anspruch ihrer Selbstorganisation in der Welt stehen

wollen: Wir wollen es nicht so machen, wie die anderen Parteien, nicht von

Oben herab usw. muss trotzdem das Vorhaben der Piraten von der

Professionalität des Metiers der Politik her geeignet sein und Elite dazu,

Politik zu bestreiten. Man muss eigentlich besser sein als die anderen.

Das ist jedenfalls meine Linie. Und der Anspruch, wie es teilweise sogar

manche Vorstände propagieren, durch das Internet sei nun Alles ganz

einfach: es sei, wie wenn man ins Cafe‘ ginge. Liquid. Geht Cafe trinken

und weiß hinterher was los ist. Genau so ist es nicht. Es ist zwar sehr

sympathisch. Ich gehe auch ins Café. Aber es muss anders gehen.

Wozu drei Sachen zu sagen sind:

Erstens, die Parteisatzung, zweitens das Parteiprogramm; davon gibt es

zahlreiche auf Landesebene und auch abweichende oder zuwiderlaufende

Ansätze, die noch diskutiert und beschlossen werden müssen. Drittens haben

wir das Manifest, das Berliner Manifest, das ich gechrieben habe, das

Grundsatzprogramm, das die gemeinsamen Eckpunkte enthält

Liberale Bürgerlichkeit, antiautoritärer Liberalismus (nicht Neo- oder

Raubtierliberalismus) Citoyen

Rationale Konfliktkultur: Freiheit ist Konflikt, aber bei Abwesenheit von Zwang

Liberale Eliten in der Vielfalt finden Meritokratie im arbeitsteiligen Prozes

Öffentliche Tugenden (sozial + politisch)

Das ist schon genug sowohl als Apo wie mit Blick auf die Parlamente,

Politik zu machen.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik/Admin, Piratencrew Berlin,


Lichtgeschwindigkeit 206

Februar 26, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 206

DAS OBERKOMMANDO FÜR LICHTGESCHWINDIGKEIT,

täglicher Kommentar zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland, aus Sicht der

Piratenbewegung – live und ungeschnitten – muss auch immer die

Werte der Piraten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz, Freiheit,

Piraterie und Rechtsstaatlichkeit. Kritik am Kunstbetrieb fällt da

meist aus, aber hier: am Montag 15. Februar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow Niederschönhausen

in Lichtgeschwindigkeit, DER TAGESSPIEGEL, Süddeutsche Zeitung

und Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Februar 2010, EULENSPIEGEL,

DLF

Piratenthema hier: DAS OBERKOMMANDO FÜR LICHTGESCHWINDIGKEIT

GIBT BEKANNT: In Deutschland wird aktuell stündlich über die Kriegslage

in Afghanistan berichtet. Kamelle am Rosenmontag, auch der Tagesspiegel

zeigt Berliner Karnevalisten.

DER TAGESSPIEGEL titelt: Hungrig auf Kamelle. Treibgut ders Schreckens;

Wie unser Meere vermüllen; Magdalena Neuner über Silber- und Goldträume

wie gefährlich ist Olympia? TAGESSPIEGEL titelt: Westerwelle fordert neuen

Sozialstaat. Wohlstand muss erarbeitet werden. Die Sozialdiskussion der

Verteilung um Realleistung und Reallöhne. Dietmarmoews meint: Wenn es

ums Verteilen des Verdienten geht: Wiseo werden die nicht entsorgten

Atommülllager nicht berechnet. Über 100 Milliarden Kosten infolge

Asse/Zwischenlager, die nicht in der Kilowattstunde Atomstrom zum

Ansatz kommt. Und ebenso werden die Schulden für de Krieg unterschlagen.

Deutschland macht Krieg als Umwegrentabilität? Oder auf Pump?

Die Dresdner Gedenkmenschenkette ist, ähnlich der

Steinbach-Vertreibungsstiftung eine Heuchelei. Man hat 800 Namen

getöteter Dresdner, nach dem damaligen Melderegister. Geredet wird

von 25.000 Opfern. Es müssten folglich 24.000 Namenlose, Flüchtlinge

gestorben sein? Die hat man auf dem Altmarkt gestapelt, mit Benzin

übergossen und verbrand? Wer das glaubt, hat noch nie eine leiche

verbrand. Dietmarmoews: Tagesspiegel bringt die stündlichen

Aufregungskriegsnachrichten aus Helmand Afghanistan nicht, aber

der Inhalt, von gestern, hier, wird in Funk Und TV noch heute als das

Neueste gebracht. Die Öffentlichkeit soll unterschwellig in eine Kriegserregung

kommen, während die politische Diskussion geht über Pöbeleien um Hartz IV.

TAGESSPIEGEL Meinung von Robert Leicht zur Beamtenbund und Ver.di-

Forderung nach 5% Lohnerhöhung: Unglaubhaft angesichts der

Hartz IV -Debatte.

EULENSPIEGEL 12/09 Seite 21: Zeichnung von GERHARD GLÜCK.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Demonstratives Gedenken.

Menschenkette in Dresden. FAZ titelt Kommentar von Horst Bacia:

Bewährungsprobe: .Im Sǘden Afghanistans hat am Wochenende die

größte militärische Operation seit dem Sturz der Taliban im

Dezember 2001 begonnen … nicht darauf ankommt, möglichst

viele Taliban und ausländische Kämpfer von Al Qaida zu töten,

sondern darauf, die afghanische Bevölkerung so gut wie möglich

gegen deren Terrorherrschaft in Schutz zu nehmen. Andere Bündnispartner,

auch die deutschen, waren da schon früh deutlich weiter .. FAZ titelt:

Nato-Kommandeure zufrieden mit dem Verlauf der „Opperation Gemeinsam

Süddeutsche Zeitung titelt: Offensive in Afghanistan. Seite Mit schönem

warenästhetischem Designertitel: Muscharad. Der Amerikaner ist nur

umgekommen, weil er eine afghanische Fahne hissen wollte

FAZ Seite 9; Neue Mahnungen an Griechenland. Draghi und Juncker

fordern energische Sanierungsschritte/Papandreou attackiert Brüssel:

Die Abwesenheit von Regeln verstärkt die Unsicherheit … Der Premierminister

Papandreou warf der Europäischen Kommission vor, sie habe die kriminellen

Statistikfälschungen der früheren konservativen griechischen Regierung

nicht bemerkt. Dietmarmoews: Auch hier Heuchelei. Fachleute sagen,

dass die gefälschten Statistiken signifikant hervorstachen, gegenüber

vorhergegangenen Statistiken, die Fälschung offenkundig war. Die EU

wollte Griechenland aufnehmen und hat die unzureichenden Werte als

Fälschungen ignoriert. Heute beschweren sich die Griechen nachvollziehbar,

dass sie als Betrüger hingestellt werden. Dietmarmoews: Deshalb ist zu

hoffen, dass zukünftig das EU-Parlament die europäischen Bürger besser

vertritt als es die EU-Kommisson in Brüssel tut.

Produktion, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin,

Musikwerbung: Franz Liszt Préludes, Wilhelm Furtwängler

mit Wiener Philharmoniker 1954


Lichtgeschwindigkeit 151

Januar 9, 2010

Lichtgeschwindigkeit 151

RÜTTGERS RÜCKSTÄNDIG

täglicher Kommentar der Medienlage,

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing.,

Piratenpartei Deutschland, Sicht der Piratenbewegung,

9. Januar 2010,

Alphons-Silbermann-Zentrum, Berlin-Pankow

Niederschönhausen,

mit Tagesspiegel, Berliner Zeitung und

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. Januar 2010,

DLF, dradio.de, bild.de, heise.de, faz.net, piratenpartei.de,

Piratenthema hier: RÜTTGERS RÜCKSTÄNDIG und

IT-SOZIOLOGIE

Berliner Zeitung titelt: Regierung spricht von Krieg –

fast. Bundesverteidigungsminister Guttenberg

will Afghanistan-Einsatz neu bewerten.

Dietmarmoews: Ich kann es nicht mehr hören,

wenn der Unglaubwürdige weiter herumsurft,

um eine gängige Sprachregel zu finden.

Berliner Zeitung Seite 1: KULTURHAUPTSTADT

Ein Herz für den Pott von Thomas Schmidt;

RÜTTGERS RÜCKSTÄNDIGKEIT drückt sich

in dieser NRW-Landtagswahlkampfmaßnahme,

Kulturhauptstadt Europa mit Ruhr 2010 Chef

Fritz Pleitgen aus: „Unser Neuschwanstein“.

Dietmarmoews: IT-Revolution müsste das

Thema der Ruhrspiele im NRW-Wahlkampf sein:

PIRATEN angreifen. BERLINER ZEITUNG Seite 4:

Merkel und ihr Volk: das Volk ist nicht nur

vernünftiger, sondern auch klüger als Politik.

Eine niederschmetternd

e Diagnose, denn es müsste genau umgekehrt sein.

DER TAGESSPIEGEL titelt: Merkel sieht keinen

Grund für Neustart. Kanzlerin bewertet die Arbeit

der Koalition als gut – die Mehrheit der Deutschen

sind anderer Meinung. Dietmarmoews meint:

Genau – Kein NEUSTART: Rücktritt, Kassensturz,

Wahrheit sagen, Neuwahlen am 9. Mai 2010.

DER TAGESSPIEGEL Seite 1: PIRATENTHEMA:

Iphone Tablet-PC: Das Web sei mit uns, von

Joachim Huber: .. im Twitter-Gewitter, im

Email-Sturm, im technoziden Lemming die

Überforderung, die Ich-Erschöpfung …,

dass wir uns mit den Algorithmen kompatibel

machen und der Rechnerlogik anheimfallen …

Es braucht keine neue

Alphabetisierungskampagne, es braucht die

Alphabetisierung des Umgangs … Ist alles im

Netz und jeder mit sich selbst permanent im

Netz, wird es den PC-User und den

Smartphoniker – Obacht, Angsthasen – zwei

Mal geben: als realen Menschen und als

virtuelle Existenz .. Dietmarmoews: Hier

wird eingeebnet, was die entscheidende

neue IT-Politik werden muss. Die Totalität

der Robotik und Telematik muss von den

Menschen politisch an die Menschlichkeit

gebunden werden, sodass die neue virtuelle

Sinnlichkeit nicht in Unkontrollierbarkeit und

Fernfuchtelei übergeht. IT-Politik-Revolution

heißt die Machtfrage: Maschine oder Mensch.

Die Piratenantwort lautet: Der Pirat beherrscht

die Maschine. Es gibt nicht reale und virtuelle

Menschen – es gibt Menschen mit dem

Anspruch bürgerrechtlicher Selbstbestimmung,

nicht Fremdbestimmung nicht Maschinenbestimmung.

Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Zapatero

willl EU-Staaten zu Reformen zwingen: Investitionen in

Zukunftsindustrien. Kommentar von Werner Mussier:

Zapateros Schnapsidee: …Spanien profitierte von

EU-Wirtschaftspolitik … Zapatero möchte van

Rompuy dazu bewegen, dass alle

EU-Mitgliedsstaaten weitere Verschuldung

für EU-Kulturprogramme machen.

Dietmarmoews: Ich zweifele dass mit dieser

unverantwortlichen Initiative Zapateros eine

sinnvolle „EU-Föderalismus-Debatte“

entstehen wird.

FAZ titelt mit Kommentar von Reiner Burger:

Tief im Westen: Aufmerksamkeit für Ruhrgebiet …

Currywurst ..Das Kulturhauptstadtjahr kann

das Ruhrgebiet zum Anlass nehmen, sich

wieder seiner Stärken bewusst zu werden…

Das Ruhrgebiet muss sich vielmehr

selbstbewusst als Gegenentwurf zu

Metropolen wie Berlin begreifen. Auch

wenn Polyzentralität mqanchmal verwirrend

und anstrengend ist. Doch zum allgemeinen

Segen ist das Ruhrgebiet eng verflochten mit

seinen umgebenden Regionen. Die

Rhein-Ruhr-Ballung ist in Mittel- und Westeuropa

ein einmaliger Raum, den rund 50 Millionen

Menschen in drei Stunden auf der Schiene

oder der Straße erreichen können. Das ist die

Chance des Ruhrgebiets. Dietmarmoews

meint: Burgers Kommentar zeigt, wie

rückständig und reaktionär-folkloristisch

Rüttgers NRW-Bild aussieht: Alte Sinnlichkeit

statt IT-Revolution, statt die Fragen und

Antworten der neuen Sinnlichkeit. Piraten

von NRW haben die Wahlkampfthemen bei

Rüttgers Rückständigkeit aufzusuchen.

FAZ Seite 3, Stefan Tomik: Im Netz der

Kinderschänder: Der Kampf gegen

Kinderpornographie im Internet lässt einen

Staatsanwalt verzweifeln. Warum ist es so

schwer, die Seiten zu löschen? Der

sachsen-anhaltiner Staatsanwalt sagt:

Den Kampf haben wir schon verloren. …

es fehlt an Polizei und Gerichtspersonal.

Dietmarmoews meint:

Untersuchungsausschüsse gegen die

Bundesministerin Zensursula von der Leyen

und gegen die Landesinnen- und Justizministerien:

Was wissen sie? Was tun sie nicht?

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musiwerbung: Gabberbox



Lichtgeschwindigkeit 80

November 24, 2009

Lichtgeschwindigkeit 80 Komasaufen in MESEBERG

Piraten-Presseschau am Donnerstag, 19. November 2009,

von Dr. Dietmar Moews in Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen; Aufnahmezeit um 17.30 Uhr;

Piratenthema: Guttenberg spricht von SCHEUKLAPPEN.

Die deutsche Presse ist voll mit der MESEBERG Klausurtagung

des Bundeskabinetts der Bundeskanzlerin Dr. Merkel: Stolperstart,

Bildungsurlaub, Gruppendynamik, Komasaufen, Harmonie ohne konkrete

Ergebnisse, Koalitionsrisse, neu, sicher, verlässlich, schnell,

Adjektive mit einer Bedeutung: unverlässliche WORTE zum Selberdenken

von der neuen Schwarz-Gelb-Koalition die Kabinettsklausur in Meseberg

bei Berlin. Die alten Freunde von der FDP wollten den Klimaschutz

für die Regierung und ihren Wahlrausch ausleben – die alte CDU-CSU

will für nichts verantwortlich sein und den CDU/CSU-Stimmeneinbruch

bei der Bundestagswahl ableugnen. FRIEDE FREUDE MESEBERG

ruft nun: Der Afghanistankrieg wird verlängert, noch mehr Soldaten

entsendet – zu Guttenberg redet von stückweisem Rückzug – Worte, Worte.

Unser Kriegsherr kam aus Meseberg und sagte für Paris und New York:

Afghanistan OHNE SCHEUKLAPPEN. Dazu: Tagesspiegel,

Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung von

Donnerstag, den 19. November 2009

Was ein armes Weib muss leiden

bei so nem versoffnen Mann

Altes Weib lass du mich saufen

lass mich saufen, so lang ich kann

… in den Himmel kommst du nicht

Ach, so hoch begehre ichs nicht.

Die Klausurtagung der Piraten in Meseberg brachte zu Merkels

Klausurverlautbarungen folgende Gegenposition heraus, wie

man der PM PRESSEMITTEILUNG von der Piratenklausur in

Meseberg zur Militär- und Verteidigungspolitik entnehmen kann.

Die APO-Piraten fordern EXIT AFGHANISTAN! Schluss mit dem Krieg.

Deutschland soll in Europa und innerhalb der Mitgliedsstaaten

der Europäischen Union friedenspolitische Entscheidungen

gegenüber den Bündnispartnern und der Welt vorschlagen.

Produktion, Performance, Autor, Direktion: Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin: Piratencrew Berlin


Lichtgeschwindigkeit 80

November 24, 2009