MONSANTO-Notkauf von BAYER LEVERKUSEN für 60 Milliarden

September 14, 2016

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Vom Mittwoch, 14. September 2016j

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BAYER kauft MONSANTO für 66 Miliarden Dollars. Die Erfolgsmeldung ist draußen – die Börse zeigt es an den Aktienkursen.

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Wir erleben ein Lehrstück des Monopolkapitalismus einer ungesunden NOTENBANKEN-INFLATIONS-SEUCHE:

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Die wichtigen Notenbanken der WELT (US-FED, CHINA, JAPAN, EZB) gleichen die volkswirtschaftlichen Staatspleiten durch ungedecktes Gelddrucken aus.

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Damit schaffen diese Notenbanken KAUFKRAFT, die nicht auf der Grundlage wirtschaftlicher Leistung, Überschüssen oder Wachstum basieren, sondern schlicht und einfach im BETRUG, die eigene KAUFKRAFT durch Luftgelddrucken vorzutäuschen.

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Eine Folge davon ist, dass eigentliche alle Kapitalpools massenhafte Währungen anhäufen, wofür ihnen die realwirtschaftliches Investitionsziele bzw. die Ideen fehlen.

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Diese Finanzdummheit hat inzwischen zu der idiotischen Situation geführt, dass Kapitalpools auf ihrem Geld sitzen, es aufs Sparkonto bringen, wofür sie jetzt sogar HABEN-ZINSEN zahlen, anstatt – wie man es ehedem nannte – „das Geld arbeiten zu lassen“, „Zinsen für Spargeld“ und Sicherheit durch Kapitalpolster halten.

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Heute ist zu viel BARSCHAFT, besonders in inflationären Fremdwährungen, eher eine Malität für den Kapitalisten.

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JETZT hat BAYER LEVERKUSEN den Sprung gewagt:

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EINS: Die großen Weltkonzerne in CHEMIE und PHARMAZIE haben sich alle in den vergangenen Jahren „groß gekauft“. Damit ist die BAYER AG, die von Haus aus zu den GROßEN zählte, inzwischen durch FUSIONEN und AUFKÄUFEN von US-Konzernen (Dow Chemical und Du Pont) und von der Chinesischen Chemie (Chem China und Syngenta) erheblich überflügelt worden und hat damit ganz konkrete Angebotsmarkt-Nachteile.

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Denn, sobald ein Weltkonzern den MARKT nicht mehr dominiert, gerät er unter Preis- und Kostendruck:

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ZWEI: Die eigene Kalkulation der BAYER AG muss sich von stärkeren Konkurrenten drücken lassen – daraus folgen Absatzschwächen und verringerte Profitmargen. Daraus folgen verengte Bedingungen für eigene Forschung und Entwicklung eigener Exklusivprodukten – es beginnt eine Abwärtsspirale der fortlaufenden Leistungsschwächung im Wettbewerb um Qualitätsprodukte und Verkaufspreise.

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DREI: BAYER war mit etwa 45 Milliarden Jahresumsatz erheblich größer als MONSANTO, mit etwa 15 Milliarden – entsprechend sehen die Beschäftigtenzahlen aus.

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Der heutige Kauf dieses MONSANTO-Konzerns zielt auf das Segment der Agrachemikalien (z. B. Glyphosat) und gentechnisch Saatgut-Patente mit erheblicher Marktsyndikats-Stellung. BAYER ist selbst ebenfalls weltweit auf dem Agrachemikalienmarkt und beseitigt mit dem Kauf von MONSANTO einen wichtigen Konkurrenten – wir nennen es Vorstrukturierung des Wettbewerbmarktes durch Ausschaltung der Wettbewerber.

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VIER: Was BAYER hier mit dem MONSANTO-Kauf macht, ist ausdrücklich und schulbuchmäßig übelster Monopolkapitalismus, der sich nicht über Qualität, Innovation, Leistung am Markt beim Konsumenten behauptet, sondern durch Ausschaltung des Wettbewerbes:

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BAYER akzeptiert die Marktwirtschaft und das Leistungsprinzip nicht.

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FÜNF: BAYER kauft MONSANTO für diese riesige KAUFSUMME schließlich nicht vollständig aus der Inflationssparbüchse, sondern mit riesiger NEUVERSCHULDUNG als „Brückenfinanzierung“..

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NEUVERSCHULDUNG – auch bei billigen Krediten und Laufzeiten – kosten und müssen durch zusätzliche Überschüsse refinanziert werden.

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Dietmar Moews meint: Dieser Übernahmekauf durch die größere BAYER AG eines kleineren aber intelligenten Konkurrenten MONSANTO ist eine peinliche NOT-AKTION, sich nicht am Wettbewerbsmarkt halten zu können.

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Die Behauptung der BAYER-PROMOTION, „die zukünftig ansteigende Weltbevölkerungszahl wird die Welternährungslage treffen und eine wachsende Nachfrage an TURBO-AGRA-Anbauprodukten bringen. Moderne Techniken werden verbesserte Ertragsergebnisse pro Hektar und Anbauzyklen bringen – BAYER rechnet also auf die Weltmarkt-Nachfrage aufgrund der anwachsenden Weltbevölkerung.

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DIETMAR MOEWS „PHLEGRAS FELD“, DMW 643.11.4, 140cm / 140cm; Öl auf Leinwand, im Jahr 2004 in Dresden gemalt, Verkaufspreis 4.500 Euro

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Für den Konsumenten entstehen durchweg Nachteile:

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Verschlechterte Nahrungsmittel

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TTIP-relevante Politikkonflikte, des Realtransfers mit US-amerikanischen Lebensmittelstandards und Handelsregeln.

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DIETMAR MOEWS DMW 640.9.4 Strohfeld Öl auf Leinwand in Dresden gemalt

DIETMAR MOEWS
DMW 640.9.4 Strohfeld
Öl auf Leinwand
in Dresden gemalt

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BAYER-SCHULDEN kosten Preisdruck – BAYER-Medikamente sind in Deutschland meist viel teurer als in anderer Ländern (man kann es im Internetz durch Direktmarketing umgehen).

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BAYER umgeht den Innovationsdruck auf die eigene Kreativität, neue Technologien und Testanwendungen marktreif zu machen, stattdessen einfach die Konkurrenz ausschalten.

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Dr. Dietmar Moews erwartet, dass dieser Kauf bzw. diese Fusion schwerwiegende gerichtliche Konflikte zwischen BAYER und MONSANTO, nach US-RECHT und Schiedsgerichten bringen wird. Denn die FUSION ist noch nicht vollendet, es ist noch nicht vollständig bezahlt (bei 19 Milliarden Eigenkapital zuzüglich 57 Milliarden Kredite), es sind wichtige Rechtsnormen nicht vereinheitlicht, konzerninterne Zustimmungen stehen noch aus..

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Die GLYPHOSAT-Weltvergiftung ist kein überzeugender Beitrag der BAYER AG zu Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit.

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BAYER sollte erstmal alle BAYER-Pestizide und Festchemikalien aus dem deutschen Grundwasser entfernen, bevor sie jetzt noch zusätzlich mit Glyphosat hineingiften:

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BRUNNENVERGIFTUNG finden wird in der BIBEL als große SÜNDE.

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Die dummen GLYPHOSAT-Landwirte der BUNSEPIK DEUSCHAND

Mai 18, 2016
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Vom Mittwoch, 18. Mai 2016

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Ich halte die Kulturindustrie für die Geisel der Menschheit.

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Denn die KULTURINDUSTRIE ist unfähig, die für die Kulturindustrie notwendige soziale politische Intelligenz und Leistungsbereitschaft der Bürger mitzuliefern.

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Ohne die hohe geistig-soziale Mitwirkung der sich selbst aufklärenden Bürger kann mit der kulturindustrielle Lebensweise keinesfalls eine freie Demokratie aufrechterhalten und vorwärts bringen, sondern es kommt zur Vollbevormundung und zu den FALSCHEN PROPHETEN der LÜGENPRESSE.

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Das betrifft mich in vieler Hinsicht. Zum Beispiel als Künstler, der malt und mit der kulturindustriellen MARKTBEHERRSCHUNG eines zu annährend 95% dirigierten KUNSTBETRIEBES.

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Aber es ist so schrecklich, wie beispielsweise aus dem früheren BAUERNSTAND, der Volksernährer war und dafür respektiert wurde, inzwischen ein kulturindustrielle dirigierter und regulierter INDUSTRIE-Produzent auf eigener oder gepachteter Scholle geworden ist. Der nicht mehr bedarfsgerecht Futter und Nahrungsmittel für die Menschen erzeugte, sondern über staatliche Zwangsregulierung zu absurder Überschussproduktion, immer mit dirigierter Subventionssteuerung, mit der proftabelsten Gewichtseinheit. Weil die staatliche (STAMOKAP) Regulierung – heute weitgehend E U-Recht und E U-Subventionen – diese kulturindustriellen Landwirte, Bauern, Fleischproduzenten, so unausweichlich hart korrumpiert, arbeiten die deshalb nie mehr im Leben auf die bestmögliche QUALITÄT dieser Nahrungsmittel und ihres Anbau, des Landschaftsschutz und -pflege und der Zucht und Tierhaltung hin.

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4,8 Milliarden Umsatz von MONSANTO durch Glyphosat. Das ist allein schon das echte TOTSCHLAGARGUMENT gegen TTIP.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG titelt Mittwoch, 18.Mai 2016: „Ich finde Gesundheit first. SPD-Chef will im Streit um Glyphosat hart bleiben“

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DUMMHEIT ist, dass diese „Landwirte“ dadurch eine quasi-staatliche Standesvertretung seit Jahrzehnten verraten wird:

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Den Deutschen LANDWIRTSCHAFTS-Verband!

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Seite 2 am Mittwoch, 18. Mai 2018, von HANNO CHARISIUS und KATHRIN ZINKANT: „Gefahren Gift und falsche Schlüsse“

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Deutschlandfunk am Mittwoch, 18. Mai 2016, brachte stündlich in den Nachrichten sowie in Extra-Informationsbeiträgen das THEMA, das momentan den Bundestag und die E U in Brüssel auf widerliche Art beschäftigt.

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GLYPHOSAT – das PFLANZENGIFT – auf Deutsch HERBIZID:

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Der Deutsche Bauernverband hat die Regierung aufgefordert, sich bei der EU für eine weitere Zulassung des umstrittenen Pflanzengifts Glyphosat einzusetzen.

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Im Deutschlandfunk sagte Generalsekretär Krüsken, bei einem sachgemäßen Gebrauch bestünde keinerlei Gefahr für Mensch und Tier. Eine Politik, die auf Diversivität setze, dürfe die Landwirtschaft nicht grundsätzlich in Frage stellen. Das Umweltbundesamt sieht durch das Unkrautvernichtungsmittel die Artenvielfalt bedroht. Der Pestizid-Experte der Behörde, Wogram, sagte ebenfalls im Deutschlandfunk, Glyphosat töte alle Pflanzen auf einem Acker ab, bevor die gewünschten Kulturpflanzen aus dem Boden kämen. Er forderte im Falle einer weiteren Zulassung die Errichtung von Ausgleichsflächen. In Berlin übergab der Bund für Umwelt und Naturschutz nach eigenen Angaben 145.000 Unterschriften gegen Glyphosat an das Bundeslandwirtschaftsministerium. Zur Stunde berät in Brüssel der zuständige Fachausschuss über die Neuzulassung. Die EU-Kommission hatte empfohlen, die Ende Juni auslaufende Genehmigung des Unkrautbekämpfungsmittels um sieben Jahre zu verlängern.“

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Dietmar Moews meint: Diese giftige Weltzerstörung macht uns ALLES kaputt.

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Diesen Bauernverband müssten die vereinten Bauern zur Rede stellen und vor das STRAFGERICHT bringen!

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Man stelle sich vor, über machenschaftliche KREBS-Gutachten kommt dieser absurde Dummkopf, Bauernsprecher, zu der Frechheit, im Deutschlandfunk zu erklären:

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neues deutschland titelt am Mittwoch, 18. Mai 2016: „Streit um Glyphosat“

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Glyphosat sei als KREBSKRANKHEITS-URSACHE widerlegt und ausgeschlossen – ERSTENS wegen der geringen Dosierung, die Menschen täglich aufnähmen und ohne Schaden wieder ausschieden – ZWEITENS wegen der durch GLYPHOSAT gewonnen DIVERSITÄT.

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Schließlich beruft sich dieser falsche Fuffziger auch noch auf ein PSEUDO-KREBS-Gutachten, das überhaupt auf keine wissenschaftliche Untersuchung oder auf andere wissenschaftliche Untersuchungen des Standes der Wissenschaft bezogen ist und hergestellt worden ist. Es ist ein Lobby-Knallfrosch, aber keine Wissenschaft.

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Was nennt ein DUMMKOPF DIVERSITÄT?

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Es sterben täglich durch die heute kulturindustriell und obrigkeitlich erzwungene GLYPHOSAT-Landwirtschaft in einem erschrenden Maße LEBEWESEN AUS.

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Es vermehren sich Vögel durch Glyphosat nicht mehr richtig.

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Die Insekten, die ebenfalls aussterben, weil alle ihre Wirtskräuter und Pflanzen durch GLYPHOSAT ausgerottet und ausgemerzt werden, verschwinden, sterben aus, geben das natürliche Futter für die diversen Vögel in der Natur nicht mehr ab – ALLES kippt wirklich um. Wie absurd und dumm. Und heute erklärte die CDU in Berlin – GLYPHOSAT ist unbedenklich und muss eine erneute ZULASSUNG zur Verwendung zur Boden und Grundwasser-Vernichtung von der EU-Kommission in Brüssel bekommen (nämlich nicht vom EU-Parklament in Strasburg).

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Und wenn die EU-Mitglieds-Staaten auf nationaler Ebene GLYPHOSAT-Verlängerung ablehnen würden, würde die E U auch über die nationalen Entscheidungen hinweggehen.

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Dass unter diesen völlig unbestreitbaren Zusammenhängen der DEUTSCHE BAUERN-Verband der Vernunft und dem Leben nicht dient, sondern dem lächerlichen und dummen PHARMA-Industrie-Lobbying, ist strafrechtlich relevant und nicht DIVERSIFIZIERUNG.

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