FACEBOOK als FAKEBOOK zur deutschen „Super-Mediathek“

März 27, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8046

Vom Mittwoch, 28. März 2018

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Seit Jahren kritisiere ich die LÜGENPRESSE, die ich unter diesem Sammelbegriff einer faschisierenden USA-hörigen KRIEGSWELT sehr treffend bezeichne, denn sie lügen, wenn es jetzt auch noch bei BILD heißt

 

PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-Politik!

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Und wenn ich mein Kind nicht am Schulunterricht teilnehmen lasen kann, wenn es den geballten Unfug des Smartphone-APP-und-GOOGLE-Faschismus ablehne.

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Dass ARD, ZDF, Deutschlandfunk und sogar das Kulturamt oder das Sozialamt mit APPS und FACEBOOK den Datenfaschismus so engmaschig bei sich eingekinkt haben, dass daneben gar kein LEBEN mehr möglich ist.

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JA – GIBT ES DATENSICHERHEIT bei FACEBOOK?

NEIN – GIBT KEINE DATENSICHERHEIT BEI FAKEBOOK !!

FAKEBOOK lebt ja vom DATEN-VERRAT – allein nach PROFITOROENTIERUNG von ZUCKERBERG. Er gehört vors STRAFGERICHT.

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DLF.de am 27. März 2018 mit Daniel Bouhs:

Alternativen zu Facebook und Co.Gemeinsame Plattform von ARD und Verlagen

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Es gibt kaum deutsche Alternativen zu sozialen Netzwerken und anderen Angeboten von Facebook und Google. Der BR-Intendant hat nun die Idee einer gemeinsamen Plattform mit Inhalten von Öffentlich-Rechtlichen und Verlagen eingebracht – eine Art „Super-Mediathek“.

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„Folgen Sie uns doch auf Facebook oder Twitter“ – auch Sendungen auf öffentlich-rechtlichen Kanälen werben so um ihre Fans. Sie wollen mit ihrem Publikum in Kontakt bleiben und ihnen neue Inhalte schmackhaft machen –

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Redaktionen diskutieren zunehmend, ob das so klug ist, US-Plattformen eigene Inhalte zuzuschieben und so die Attraktivität der Portale zu erhöhen, die um die Inhalte herum Werbung platzieren und damit Milliarden machen.

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Die Emanzipation von Googles Videoplattform Youtube, vor allem aber auch von Facebook – für den gegenwärtigen ARD-Vorsitzenden, den BR-Intendanten Ulrich Wilhelm, könnte sie das Projekt seiner Amtszeit sein: eine Art Super-Mediathek, auf der öffentlich-rechtliche, aber auch viele andere Inhalte Platz finden. Die Daten blieben unter eigener Kontrolle und nicht zuletzt auch: die Spielregeln.

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„Sie lesen selber: Jede Änderung des Algorithmus, die ja nie besprochen wird, nie vorangekündigt wird, nie transparent gemacht wird führt dazu, dass man sofort im Wettbewerb entsprechende Folgen zu tragen hat. Und es wäre sozusagen ein ganz großer Wurf, den Europa leisten könnte, zu dem wir als Teilnehmer natürlich nur einen ganz kleinen Beitrag leisten könnten“, erklärte Wilhelm Journalisten bereits – weitgehend unbeachtet – zu seinem Amtsantritt im Januar. Inzwischen haben mehrere Intendanten ihre Sympathien bekundet, etwa Patricia Schlesinger vom RBB und Tom Buhrow vom WDR. Wilhelm gibt sich bescheiden. Tatsächlich aber ist er der Treiber dieser Idee.

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„Es ist eine Idee, die darauf angelegt ist, mit den Verlagen auszuloten, ob es da Gemeinsamkeiten gibt. Also ich würde nicht sagen, so muss es sein – lieber Mathias Döpfner –, sondern die Frage wäre eher an ihn und viele andere: Könnte das ein Feld sein, über das wir gemeinsam nachdenken sollten?“

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Mathias Döpfner – Präsident des Zeitungsverlegerverbandes BDZV und Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Verlages – kritisiert sonst die Öffentlich-Rechtlichen für ihre Onlineaktivitäten. Auf der Jahrespressekonferenz seines Konzerns ließ er aber erkennen, dass er einer gemeinsamen Sache gegen US-Plattformen wohlwollend gegenübersteht.

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„Dieser Vorschlag ist interessant und diesem Vorschlag wohnt auch eine absolut richtige Idee inne“, sagt Döpfner. Er – das heißt: Axel Springer, aber auch der BDZV – wollen das prüfen. Allerdings mahnt der Chef-Verleger auch:

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„Natürlich muss man immer sehr darauf achten, dass nicht ein Kooperationsangebot auch eine Umarmung wird, die das Gegenüber erdrückt und ihm die Luft abschnürt. Also das schauen wir uns sehr genau an und auch, glaube ich, ist hier sehr darauf zu achten, dass privater Sektor und öffentlicher Sektor getrennt bleiben.“

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„Da ist ja wirklich von der Informatik und der mathematischen Seite her sehr, sehr viel an Denkarbeit zu leisten. Sie haben natürlich dafür auch einen beachtlichen Aufwand des Gesetzgebers zu bedenken“, sagt der ARD-Vorsitzende. Beim Bayerischen Rundfunk hat Wilhelm in den vergangenen Jahren passenderweise eine eigene Softwareschmiede aufgebaut. Sie hat zuletzt die ARD-Audiothek entwickelt, die viel Lob erfährt. Diese Einheit könnte helfen – und die Länder per Gesetzesänderung eine Super-Mediathek erlauben.

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„Die Initiative soll ja einfach ein Nachdenken in die Richtung ermöglichen. Am Ende kommt es darauf an, ob alle die, die da als Akteure zu gewinnen wären, sagen, das könnte hilfreich sein.“

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Der anhaltende Skandal um den Datenabfluss bei Facebook – er wird das Bedürfnis nach einer Emanzipation von den US-Plattformen gewiss noch einmal verstärken.“

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New York Times verfolgt dazu heute ganz andere Perspektiven – da geht es in erster Linie um KURS-Bewertungen und MONOPOL-Aspekte:

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„A parade of regulators, politicians and law enforcement officials demanded to know more about Facebook’s privacy practices on Monday, as the fallout from the company’s relationship with a political data firm continued to spread.

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Early in the day, the Federal Trade Commission confirmed reports that it was investigating how Facebook handles information about its users.

 

Soon after, Senator Charles E. Grassley, Republican of Iowa and chairman of the Senate Judiciary Committee, invited Mark Zuckerberg, Facebook’s chief executive, to testify about privacy standards next month. He also extended invitations to Google’s chief executive, Sundar Pichai, and Twitter’s chief executive, Jack Dorsey.

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And a group of 37 attorneys general sent Mr. Zuckerberg a letter asking for details about Facebook’s privacy safeguards.

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But one group of people interested in Facebook — investors — had a muted reaction to the growing regulatory threat. Shares of Facebook fell sharply after the F.T.C. confirmed its investigation but ended the day up 0.4 percent as overall trading on Wall Street recovered from a big drop last week

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The federal investigation and threats followed recent news that the data collection firm Cambridge Analytica, which worked on the 2016 Trump presidential campaign, gained access to the personal data of more than 50 million Facebook users.

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The F.T.C. said it planned to determine whether the social media giant had violated a consent decree it signed in 2011 to protect users’ privacy.

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The decree required Facebook to notify and receive explicit permission from users before sharing their personal information beyond the limits dictated by their privacy settings. Each violation of the agreement, which the agency reached with Facebook as part of a settlement over third-party apps, carries a penalty of up to $40,000 a day.

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The agency’s acknowledgment of its investigation helped push Facebook’s stock down as much as 6.5 percent on Monday morning before it recovered. Facebook said last week that it was anticipating an inquiry by the agency.

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The F.T.C. said in a statement on Monday that it “takes very seriously recent press reports raising substantial concerns about the privacy practices of Facebook.”

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Lawmakers have repeatedly called for Mr. Zuckerberg to appear in hearings on Capitol Hill. Last week, the Republican and Democratic leaders of the House and Senate commerce committees formally invited him to testify.

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I’m sure this is much bigger than Cambridge Analytica, and I’m sure there are other Cambridge Analyticas out there,” Senator John Kennedy, Republican from Louisiana, said in an interview. “Facebook isn’t just a company. It is so powerful it is like a country.”

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Some lawmakers, such as Senator Richard Blumenthal, Democrat from Connecticut, asked the F.T.C. to look into whether Facebook should pay damages to users.

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The sphere of scrutiny must be broader than just the consent decree,” he said in a statement. “There is no excuse for delay.”

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Cambridge Analytica is facing intense criticism, too. On Monday, Common Cause, a government watchdog group in Washington, filed complaints seeking federal investigations into allegations that the company violated federal election law.

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In an article that detailed how Cambridge Analytica obtained information about millions of Facebook users, The New York Times reported this month that employees of the data research firm with European or Canadian citizenship had worked extensively for its American clients during the 2014 and 2016 elections, despite a warning from its own election lawyer. …“

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Dietmar Moews meint: Die deutschen BLOCKPARTEIEN gehen breitbeinig für die USA-Oligarchie. Niemand darf MERKEL und KOMPLIZEN irgendetwas glauben. Ich höre im DLF

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Datenschutz THEORETISCH!!!

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welch ein Bullshit! dieser Überwachungsstaat will überwachen.

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Solange die Wortführer der LÜGENPRESSE immer noch das DUMMWORT „soziale Medien“ gebrauchen, wo an diesen Medien gar nichts SOZIAL ist – es ist Alles mediatisiert, wie ein Bleistift,

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SOLIPSISMUS und eitele Dummheiten – das muss den Dummen erlaubt sein. Wer nicht dumm ist, macht das Alles nicht. Auch Marketing oder Eigenwerbung kann über Facebook gar nicht gelingen. VERGESSEN: DELETE.

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Wenn SPRINGER-Chef Döpfner mitredet geht es im um Marktmacht und Kontrolle. Wenn der deutsche STAAT da weitermacht, wo der BR bereits angefangen hat, landen wir bei NSU und DATENABSCHÖPFUNGS-TOTALITATRISMUS – Ja, was denn sonst?

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Geht es denn um Brauchbarkeit? um Nutzen?

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Wenn ich Nachrichten brauche, will ich verlässliche Profis hören und sehen.

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Wer mir während der Tagesschau nahelegt, ich solle doch den APP oder die FACEBOOK oder Sonstwas … bei Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

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Ich habe RISKIKEN – aber weder einen eigenen ARZT noch APOTHEKER. Und FAKE lesen will ich nicht noch im Kleinegedruckten der Packungsbeilage.

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DIETMAR MOEWS „Selbstportrait 1973“, Öl auf Leinwand, 155cm/185cm, in Springe gemalt

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FINE E COMPATTO

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