Solidarität für Edward Snowden – am 08. 09. 2014 in Köln

September 8, 2014

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am Montag, 8. September 2014

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Die Kölner Gruppe „#StopWatchingUs Köln“ – mit einem Internetzauftritt „Cologne.stopwatchingus.info“ – hat sich als Kölner Veranstalter einer Solidaritätsveranstaltung im Rahmen des deutschlandweiten „Internationalen Literaturfestival Berlin (ilb)“ für Edward Snowden beteiligt:

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Das internationale literaturfestival berlin (ilb) ruft alle Menschen, Institutionen, Schulen und Medien, denen Freiheit und Bürgerrechte wichtig sind, zur Teilnahme an einer weltweiten Lesung für Edward Snowden am 8. September 2014 auf. Vorgetragen werden Texte zum Thema Überwachung.

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KÖLN ist dabei: LIMES – Mülheimer Freiheit

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Veranstalter: #StopWatchingUs – Köln

Ort: Limes Köln, Mülheimer Freiheit 150, 51063 Köln

Zeit: 20.00 Uhr

Website: http://cologne.stopwatchingus.info/

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie teilnehmen wollen, unter folgender E-Mail-Adresse: worldwidereading@literaturfestival.com

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Veranstaltungskurzbericht: Gegen 20 Uhr waren ca. sechs interessierte Personen in der Szenekneipe LIMES zusammengekommen. Es stand auch ein extra Raum bereit. Ein Mitglied der Kölner StopWatchingUs, die sich sonst jeden Donnerstag im C4 in Ehrenfeld treffen und dazu jeden Interessierten einlädt, war auch im Limes in Mühlheim und konnte persönlich die angekündigte Snowden-Solidaritätsveranstaltung, wegen Erkrankung des zum Vortrag vorgesehenen StopWatchingUs-Vertreters, absagen.

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Der Gastgeber wusste nicht, dass die Veranstaltung im Internetz angekündigt war, folglich seitens des Veranstalters keine Absage des Termins Online eingestellt war. Kurz: Es waren der Ankündigung, die nicht abgesagt worden war, nur insgesamt sechs Personen, aus Köln, in Köln, gefolgt.

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Wir so Zusammengekommenen haben uns als einander Fremde an einem Stammtisch zusammengesetzt und etwas diskutiert, warum heute wenig diskutiert zu werden scheint:

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Als Hypothesen waren verschiedene Ideen im Angebot:

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Es geht den Leuten zu gut.

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Die Menschen sind heute unpolitischer.

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Die Kanzlerin interessiert sich nur für die Macht.

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Dietmar Moews meint: Es hat mich sehr bewegt, wie diese Veranstaltung, die in Berlin z. B. im Bistro der tageszeitung „taz-café“ hätte stattfinden können, heute in Köln erschien.

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Die Kölner Gruppe StopWatchingUs lädt jedenfalls ein, im Feld der IT-Revolution die politischen Fragen der Überwachung zu thematisieren, sich selbst zu informieren und mit anderen politisch Interessierten im Bereich der IT zusammenzutreffen.

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Merkels Staatsräson und der Massakerstaat macht Gevaot

September 3, 2014

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am Mittwoch, 3. September 2014

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Nun hat auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung an die dpa-Meldung im Kölner Stadt-Anzeiger von gestern, des Landraubes Israels, angeknüpft.

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Und es darf doch nicht sein, dass Bundeskanzlerin hierzu Solidarität im Namen Deutschlands praktiziert und noch hinzufügt, das sei deutsche Staatsräson. Massaker als deutsche Staatsräson. Soll das die Einlösung der Schuld am deutschen Judentum sein? Ich glaube, die tickt nicht richtig.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, vom 2. September 2014, Seite 4;

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Israel will neue Siedlungen bauen. Größte Landnahme seit Jahrzehnten. „Reaktion auf Gaza“. hcr. JERUSALEM. 1. September. Ein neues Siedlungsprojekt erschwert die Wiederaufnahme neuer Friedensgespräche, um die sich der amerikanische Außenminister John Kerry laut arabischen Presseberichten bemüht. Wenige Tage nach dem Beginn der Waffenruhe im Gaza-Krieg ordnete der israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon eine der größten Landnahmen seit Jahrzehnten an. Im Siedlungsblock von Etzion zwischen Bethlehem und Hebron wurden 400 Hektar zu Staatsland erklärt. Die Größe des Gebiets sei „beispiellos“ und werde die Realität in der Region „dramatisch“ verändern, teilte die israelische Bürgerrechtsorganisation „Peace Now“ mit. Ein Vertreter der Regionalverwaltung des Etzion-Siedlungsblocks sagte, innerhalb von zwei Jahren würden in der neuen Siedlung Gevaot Tausende Wohnungen für Zehntausende neue Einwohner entstehen; bisher leben dort zehn Familien. Gevaot wäre damit die fünfte größere Siedlungsstadt in der Nähe von Jerusalem. Israel rechnet damit, dass der Siedlungsblock von Etzion mit seinen heute 22 000 israelischen Einwohnern in einem Friedensabkommen Teil der israelischen Staatsgebietes wird … die geografische Verbindung zwischen Jerusalem und Hebron zu stärken und zugleich die Palästinensergebiete stärker von der Stadt zu isolieren.“

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Dietmar Moews meint: Staatsräson? Räson? Was immer das Wort Räson bedeuten soll – es wird bleiben und wird schließlich auf Gegenseitigkeit verwendet werden:

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Die Goldene Regel grüßt Hillel.

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Solidarität mit einem Massakerregime kann nach deutschem Gesetz nicht deutsche Staatsräson sein.

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Auch wenn die USA das Recht zur Bevormundung Deutschlands und der deutschen Bürger ausübt, kann es keineswegs zur semantischen Verkehrung des Verfassungstextes dienen. Massaker und Grundwerte sind unvereinbar.

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