20. April 2021 – der historische Durchbruch im Opportunitätsprinzip

April 16, 2021

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am Freitag, den 16. April 2021

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Der alljährliche Ladenhüter-Geburtstag 20. April kommt. Und es gibt eine sozio-geistige Bewegung, die von Intelligenz und Entfaltungskraft zeugt:

Nach Aufklärung durch das „Gutachten zur Quellenkritik Goebel 2021“ gibt es ein neues amtliches Ermessen im politischen Opportunitätsprinzip.

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https://wordpress.com/post/lichtgeschwindigkeit.wordpress.com/54566

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Nazi-Reichskanzler Adolf Hitler bei der alljährlichen Springer-Passage auf dem Weg zum Erntedankfest, Externsteine

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Dietmar Moews meint: Es gibt immer Tradition, es gibt immer Abhängigkeiten, es gibt immer Veränderlichkeiten – sagt der Soziologe und bezeichnet den fortlaufenden Wandel.

So gibt es auch Nazi-Nachfolger und Nachfolger der Nazi-Opfer. Beide Gruppen haben eigenes Recht, wie die Küchenschabe, wenn man sie lässt.

Das ist nun also nicht einfach der Geburtstag von Adolf Hitler und dessen geistigen Kindern bzw. dessen kindischen Nachfolgegeistern. Sondern es ist nunmehr die öffentliche Einsicht, dass der am 20. April 1818 in Springer geborenen HEINRICH GÖBEL ein unterbelichteter Verbrecher war, jedoch kein Glühlicht-Erfinder und kein Elektro-Pionier. Die Eigenschaft als „Tüftler“ wird ihm zuzugestehen sein, immerhin hatte Heinrich Göbel nach eigenen Angaben mit seiner Frau törichte 14 Kinder (s. Charles, Henry Jr., Adolph, George, William und die lügenden Töchter).

So frage ich denn unseren niedersächsischen politischen Exekutivführer, Herrn Ministerpräsident Stephan Weil:

Indem die Niedersächsische Verwaltungsaufsicht den amtlichen Rechtsbruch Springes mit dem Opportunitätsprinzip argumentiert, wird eine Verlagerung des Falles auf die höchste Exekutivebene erzwungen. Es ergeben sich zwei Fragenkomplexe zu den rechtswidrigen Wertverletzungen an der unzweifelhaften historisch Wahrheit der vorhandenen Gerichtsdokumente. Was ist opportun, Herr Weil? Welche Argumente hat der MI für das bemühte Opportunitätsprinzip?

2.1 Herr Weil, wissen Sie, dass mit der Entnazifizierung in Springe – schon kurz nach der Ablehnung in der Auseinandersetzung um die Namensgebung „Heinrich-Göbel-Park“, der dann Volkspark genannt worden ist – in Springe willensstarke Alt-Nazis wieder zum Zuge kamen?

2.2 Herr Weil, halten sie für opportun, dass der Verlagschef des Familienbetriebs Neue Deister Zeitung Willi Städtler, bis 1945 in der NSDAP, den bekannten Nazi und Rasseforscher Dr. Achim Gercke als freien Mitarbeiter der NDZ zum Thema „Heinrich Göbel“ in zahlreichen einschlägigen Text-Beiträgen und Leserbriefen (A.) zum Zuge brachte?

2.3 Herr Weil können Sie opportun finden, wenn der 1948 selbst entnazifizierte neue Springer Stadtdirektor, Dr. jur. Gustav Degenhardt (wir nannten ihn Knochengustav, weil er auf dem Springer Judenfriedhof sein Wohnhaus baute), bis 1945 NSDAP-Mitglied und Amtsmann in Goslar, aus Thüringen gekommen, an den Bundespräsident Theodor Heuß schrieb, dass er zum Lichtfest 1954 nach Springe kommen möge? (A.)

2.4 Herr Weil – zum Verständnis noch – kurz nach dem 2. Weltkrieg genehmigte die vorgeordnete Behörde der Stadt Springe aus einem altstadtnahen Domänen-Sumpf einen Park anzulegen. Als der Park 1950 eingeweiht werden konnte, kämpften bestimmte politische Akteure für den Namen „Heinrich-Göbel-Park“; die Lockerungen der Entnazifizierung waren noch in der Entfaltung – die nazibefreiten SPD-Springer setzten den Namen „Volkspark“ durch. Finden Sie hindurch?

2.5 Im Jahr 1950 konnten die kriegsgeschlagenen, hungernden und frierenden Springer erstmalig ein Volksfest machen, eine Festwoche mit Straßen-Umzug, mit den Schülern, den Feuerwehren, dem Pferde- und Reitverein, Schützen durften noch nicht schießen. Aber Tanz und Bierzelte brachten die ersten vom Überlebenskampf erleichterten Stunden im Deistertal. Man sang „Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld …? Irgendwelche Göbel-Elogen oder Symbolkünste zu Edisons Glühlampen wurden nicht aufs Programm gesetzt – keiner vermisste die „Ewige Lampe“ am falschen Geburtshaus in der Festwoche.

Die Zeitzeugengeschichten der Springer Heinrich Kalisch und Hans Heinrich Seedorf, die sich als frühere Hitlerjungen vorstellten, akzentuieren in ihrem Buch von 2001 nicht, was da die Springer im Jahr 1950 bewegte und wie die von den britischen Besatzern sehr umsichtig moderierte basisdemokratische Selbstverwaltung, bald Parteien zuließen, Ratswahlen und Neuzulassung der Neuen Deister Zeitung. Denn die Alt-Nazi griffen an:

2.6 Herr Weil, wie finden Sie, dass Stadtdirektor Degenhardt an den US- Präsidenten in einem Brief auf „Goebel vor Edison“ hinwies, um für ein Benefit der USA zu bitten? (A.)

2.7 Herr Weil, wie opportun finden Sie, dass der Springer Bürgermeister seit 1918, bis 1945 NSDAP-Mitglied, danach kurzzeitig sogar Stadtdirektor, Fritz Jürges, als Mitautor der „Geschichte der Stadt Springe am Deister“, 1954, mit einigen Lehrern, Hartmann, Fischer, Haverkamp, die allererste offizielle Stadtgeschichte schrieb, jedoch

2.7.1. Weitgehend hat der Springer Lehrer und naziverfolgte deutsche Jude Dr. Heinz Brasch, nach dessen Nazi-Berufsverbot im Jahr 1939, diese Stadtchronik von 1939 bis 1944 erarbeitet (A.). Braschs Autorenschaft wird von Altnazi Jürges unterschlagen. Kein anständiger Mensch kann das opportun finden.

2.7.2 Dr. Brasch kam angeblich 1944, beim Abtransport in den Osten, auf dem Lindener Bahnhof zu Tode (A.).

2.7.3 Eine amtliche Hallermunter-Schrift über „Springer Juden“, 1998, von Springer-Lehrer Hans-Christian Rohde,“vergisst“ Dr. Brasch; dasselbe passierte Rohde in seinem Buch „Göbel-Legende 2007“: Brasch? Fehlanzeige. Brasch hatte aber „Das Licht vom Deister“ geschrieben (Typoskript im Stadtarchiv Springe und Kopie im asz- Archiv, Dr. Dietmar Moews, Dipl. Ing. Köln.)

2.7.4 Und noch 2020 in „Hannoverschen Geschichtsblättern“ zitiert Rohde Fritz Jürges, der Dr. Brasch abgeschrieben hatte (A.), allerdings ohne Quellenangabe. Ist das wirklich der Geist der basisorientierten Selbstbestimmung, der mit dem Opportunitätsprinzip als politische Integrationskunst über den repressiven Verwaltungseingriff zu stellen ist?

2.8 Sind die Göbel angebunteten Textteile in Hartmann/Jürges „Geschichte der Stadt Springe am Deister“ (1954) über Göbel, die Kalisch/Seedorf ohne seriöse Quellennachweise ebenfalls amtlich verbreiten dürfen, zulässig? Diese Geschichtsfälschungen bei Hartmann 1954 auch in „Ortschronik Springe 2002“ vom Autor Andreas Lilge, auf amtliche Herausgebervorgabe durch Prof. Horst Callies, quasi unbearbeitet übernommen – sind die zulässig? Kann man das für opportun halten, im Sinne von Ermessensentscheidung?

2.9 Ich zitiere aus konkretem Opportunitäts-Spiel, allerdings hier beim heutigen Springe-Goebel 2021 als Geschwür der 1954er Alt-Nazi-Konjunktur mit Dr. Achim Gercke und der Neuen Deister Zeitung (NDZ). Da heißt es nämlich:

Fasst der Rat einer Gemeinde einen rechtswidrigen Beschluss bzw. beschließt ein anderes Organ eine rechtswidrige Maßnahme, so besteht grundsätzlich die Einspruchspflicht des Hauptverwaltungsbeamten. Dieser hat dabei bereits in Zweifelsfällen der Kommunalaufsichtsbehörde gegenüber zu berichten (vgl. nur 88 NKomVG). Diese muss dann entscheiden, ob sie gegen den Beschluss/die Maßnahme kommunalaufsichtliche Schritte einleitet. Es handelt sich dabei um eine Ermessensentscheidung. Die Kommunalaufsichtsbehörde kann – abhängig von dem jeweiligen Landesrecht – beanstanden, Anordnungen treffen, die Ersatzvornahme einleiten oder ein Organ durch einen Beauftragten ersetzen (vgl. für Niedersachsen §§ 172 ff. NKomBG). Bei abweichender Rechtsauffassung gegen eine solche Entscheidung besteht die Möglichkeit des Widerspruches und der Klage vor dem Verwaltungsgericht seitens der betroffenen Kommune.

2.10 Herr Weil, meinen Sie denn, es könne als oppportunes Ermessen weitergetrieben werden, wie der obige Passus aus dem Vorwort der Zeitzeugengeschichte 2001 von Kalisch/Seedorf – ob nun irrlaufend oder zynisch – der geradezu danach schreit, so nicht länger amtlich verbreitet werden zu dürfen. Denn es ist die Fortpflanzung der blanken Göbellüge von 1929 über 1954, hier 2001 in die Ortschronik 2002, die noch heute, im Jahr 2021, in Springe auf den öffentlich-amtlichen Texttafeln steht.

2.11 Hier spitzen die beiden Autoren Kalisch und Seedorf vollkommen wahrheitswidrig zu, was die Gesamtverlogenheit dieser Zeitzeugen, aber auch die Göbelkapitel im Besonderen betrifft, wenn sie ein paartausendfach drucken lassen („Zeitzeugengeschichte von Springe 1925-1956“, 2001 – Seedorf nannte Goebel einen Heiligen):

„Seite 3

Vorwort:

Wie war das eigentlich damals?

… Fragen sind bisher in schriftlicher Form von kaum jemandem und auch nur randlich in der sonst vortrefflichen Stadtgeschichte von Wilhelm Hartmann (1954) beantwortet worden. Und auch in den anderen Heimatchroniken der letzten 50 Jahre wird diese Zeit häufig ausgelassen oder doch nur sehr kurz behandelt. Es wird darüber mehr unterdrückt als geschrieben. Das Schweigen hatte viele Gründe…“

2.12 „Seite 26

5. Bericht: Heinrich Kalisch Erste große Göbel-Feier im Jahre 1929

… Der Verband deutscher Elektromechaniker hatte gemeinsam mit der Elektrotechnischen Gesellschaft Hannover an diesem Sonnabendnachmittag in das Hotel Friese eingeladen, um Heinrich Göbels, dem Erfinder der ersten elektrischen Glühlampe zu gedenken. Heinrich Göbel, ein Sohn unserer Stadt, geboren am 20. April 1818 im Hause Zum Oberntor 30 und im Alter von 30 Jahren im Krisenjahr 1848 nach Amerika ausgewandert, hatte 1854 dort seine große Erfindung gemacht….“

2.13 Herr Weil, wie können Sie opportun befinden, wenn die Springer Goebel- Nazimachenschaft durch sozio-geistige Nachfolger über so viele Jahre gegen die Nazi-Opfer und deren Nachfolger (z. B. all die Springer Sozialdemokraten, die bis 1945 von den Nazis eingesperrt waren) mit amtlicher Macht fortgesetzt wird?

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Daraus folgt – wer wachsam die Hierarchie der Gedanken zu mobilisieren vermag:

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WG. Unterlassung amtlicher Bekundungen der Stadt Springe die nicht der Wahrheit entsprechen

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Das rechtsstaatliche Verlangen der zu verfügenden Beendigung des angängigen rechtswidrigen Amtswalten in Zuständigkeit der Stadtverwaltung Springe bzw. nach langjährigen, stufenweisen öffentlichen Appellen seit dem Jahr 1986 (s. Gutachten zur Quellenkritik 2021), Aufklärungsgesprächen zur dokumentierten Quellenlage zur amtlichen Springer Göbellüge der Alt-Nazi und deren Nachfolge-Springer durch die Jahre – immer angesichts der Nichtnazi und deren Nachfolger – bis hin zu Offenen Briefen zur Initiation der Verwaltungsaufsicht, nun nach dem Opportunitäts-Ermessen an die oberste Exekutiv-Instanz Niedersachsens.

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Der angezeigte Missstand und die amtlichen Irreführungen werden noch im April 2021 fortgesetzt. Es werden lügenhafte Erklärungsnormen gegen die weiterhin rechtswidrigen Textpublikationen und sinnlichen Manifestationen von der untersten Exekutivinstanz aufrecht erhalten (s. online Springe.de und Links zum OHG, aktuelle amtliche Buchpublikationen, Denkmäler mit unwahren Betextungen, die Ortsratsprotokolle 2020 und 2021, mündliche Stellungnahmen der Amtsträger, auch unwiderrufene NDZ-Zitationen, zur Fortsetzung der Nazi-initiierten amtlichen Göbel-Lügen).

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Heiliger Bimmbamm!

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VW als Staatswirtschaft / Deutsche Bank als Privatwirtschaft

April 27, 2015

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vom Montag, 27. April 2015

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Beim großen Autobauer VW trat nun nach einigem „normalem“ Personal-Hin- und-Her zwischen dem Aufsichtsrats-Vorsitzendem und Groß-Anteil-Eigentümer Ferdinand Piech, Letzter von seinen Vorsitz- und Beiratsposten zurück.

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Der VW-Konzern ist eine Aktiengesellschaft, die zu etwa 51 Prozent Privateigentümern von den Erben der VW-Gründer-Familie Porsche gehalten wird und zu 49 Prozent Niedersächsisches Staatseigentum (anteilig IG-Metall) ist.

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Der Staat – der niedersächsische Ministerpräsident hat jeweils Sitz und Stimme im Aufsichts-Beirat – bildet einerseits einen quasi unbegrenzten Haftungshintergrund für die Bonität von VW, andererseits steht der Staat unternehmerischen Rationalisierungs-Konzepten entgegen, wenn dadurch Arbeitsplätze in Niedersachsen gestrichen werden.

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Des ungeachtet besteht VW auf dem Automobil-Weltmarkt im freien Wettbewerb und ist inzwischen ein international ausgerichtetes Spitzenunternehmen hinsichtlich Ertragsergebnissen, Beschäftigtenzahlen, Gesamtumsatz, Absatzstückzahlen, Image und Unternehmenskultur – auch wenn die Ertragslage nicht optimal ist, geht es erfolgreich um Marktanteile.

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Die heutige Aufstellung des VW-Gesamtkonzeptes ist aus Sicht des zurückgetretenen Automobil-Fachmann Ferdinand Piech längst überfällig:

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EINS wesentliche unternehmerische Weichen anders zu stellen. Denn sowohl das Verhältnis von Umsätzen und Ertrag ist im Vergleich zu den Konkurrenten Toyota und Hyundai schlecht – also Umstellung auf weiter automatisierte 4.0 -Produktion und weitere Minimierung der Personal- und Stückkosten.

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ZWEI mit Blick auf den Käufermarkt verhält sich VW konzeptionell „konservativ“ („die Autokäufer wollen keine Chip-Vollsteuerung“). Die technische Zukunft der Automobilauslegung hinsichtlich Massenproduktion und Standardisierung in der Herstellung, sowie Umstellung auf neue Werkstoffe, ferner neue Antriebstechniken (Hybrid und Elektromotoren) sowie hinsichtlich der it-gestützten telematischen Möglichkeiten des Automobils als computergesteuerte „DROHNE“ – ist die VW-Palette eher konservativ.

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Die Konfliktlinie bei VW liegt diesbezüglich zwischen Piech und dem Unternehmensvorstandssprecher Winterkorn, der zukünftig selbst Aufsichtsratsvorsitzender, also Nachfolger von Piech, werden will.

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Auch Winterkorn ist VW-Spitzenkraft, von Piech selbst gefördert, auch vom Land Niedersachsen anerkannt als der VW-Chef mit den absolut besten Geschäftszahlen der Unternehmensgeschichte – bis heute.

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Hier stehen also Zerreißproben mit den „Staatsinteressen und der Arbeitsplatzsicherung“ bevor.

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Die DEUTSCHE BANK – deren Angelegenheiten vom Schweizer Scharlatan Josef Ackermann teils mit dem Lable „PEANUTS“ gekennzeichnet worden waren, ist aus der „Deutschen Bank“ zu einer transnationalen Großbank geworden, mit Hauptverwaltung inzwischen in London, mit Haupt-Geschäftsmarkt aber in Deutschland, muss ebenso wie VW am Markt im Wettbewerb unternehmerisch erfolgreich handeln.

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Vergangene Woche wurde ein gerichtlicher Vergleich vor einem US-Gericht wegen schwerwiegender Betrugstatsachen, hinsichtlich der LIBOR-Zins-Bewertungsspiele, zulasten der DEUTSCHEN BANK in Höhe von etwa

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2,5 Milliarden Dollar Strafzahlung im Vergleich.

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Die klagende internationale Bankaufsicht und die beklagte Deutsche Bank haben also den „kurzen Prozess“ gewählt – ausprozessiert wäre eine höhere Strafe und schließlich auch konkrete verantwortliche Strafrechts-Betrüger der Deutschen Bank namhaft gemacht worden.

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Diese Strafzahlung mindert selbstredend die Erträge und die Steuerzahlungshöhe – geht also zu Lasten der deutschen Steuerzahler bzw. der Einnahmen der Fiskalbehörden.

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Sofern hier strafbare Handlungen zurechenbar nachweislich sind, müssten die dafür verantwortlichen CEOs, z. B. die vorherigen Chefs Rolf Breuer und Josef Ackermann, aber besonders die heutige Doppelspitze Jain und Fitschen, gerichtlich und aus der Firmenkultur der Deutschen Bank als marktwirtschaftliches Unternehmen gravierende Konsequenzen haben:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt Montag, 27. April 2015

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Das heißt, der Aufsichtsrat der Deutschen Bank müsste gemeinsam mit der Geschäftsführung usw. das eigenen Führungspersonal, Jain und Fitschen, beurlauben, anklagen und Schadensersatz fordern.

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Problem hierbei ist, dass die transnationalen Eigentümer Hintergründe nicht durchschaubar möglicherweise gar nicht die optimale Geschäftsentwicklung der Deutschen Bank fördern, so fern sie möglicherweise gleichzeitig auch Eigentümerinteressen bei Gegenspielern der Deutschen Bank oder anderen Hintergrund-Syndikaten angehören:

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Der Finanzmarkt besteht nicht nur aus realwirtschaftlicher Bindung, sondern ist größtenteils ein internationaler Kriminaltango im Währungs-Casino der internationalen Spekulations-Pools und strafbaren Absprachen.

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Heute sind weitere Kursstürze für die Bewertung der Deutschen Bank mitgeteilt worden.

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Morgen muss der Deutsche Bank-Co-CEO Fitschen in München vors Strafgericht – Fitschen erklärte heute, er sei unschuldig und er verstehe nicht mal, warum er angeklagt worden sei.

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Dass mal diese 2,5 Milliarden Strafzahlung im Vergleich jetzt anfallen, scheint Fitschen nicht groß zu berühren.

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Dietmar Moews meint: Ich wollte eben mal gegenüberstellen, wie sehr der Angebotsmarkt und der Absatz als marktwirtschaftliches Geschehen den Bestand und die Zukunft einer Unternehmensidee bestimmt.

 

Egal, ob der Eigentümer rechtsstrukturell privat oder staatlich ist – so lange die Unternehmensführung professionell handelt, ist die Eigentümerstruktur nachrangig.

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Viel wichtiger ist die Genialität des Führungspersonals – also vorausblickende Personalentscheidungen des Unternehmens.

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Ebenfalls lebenswichtig sind Größe und Bonität, die Bonität bzw. das Kapital-Volumen im Wettbewerb mit der Konkurrenz.

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Plumpe Größe, insbesondere auch für die den Markt vor- und nachgelagerten betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftspolitischen Arbeitsfeldern haben erheblichen Einfluss bei transnationalen Weichenstellungen dieser Großunternehmen.

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Eigentlich kommt es so gesehen schon auf die Entscheider-Personen an.

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Objektiv ist festzustellen, dass beide – VW und die Deutsche Bank – viel zu spät kommen:

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CEO Winterkorn wird bei VW schnell rationalisieren müssen.

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Die Deutsche Bank wird sich von den beiden „Kriminellen“ Jain und Fitschen schnellstens trennen müssen, denn es wiegen zeitliche Überlastungen dieser Personnage vor, die sich seit Jahren mit Gerichtsverfahren zu beschäftigen haben.

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Während die heute angekündigte Herauslösung der einst aufgekauften POST-Bank überhaupt nicht überzeugt, hätte die Führung der Deutschen Bank sich um die POST-Bank besser gekümmert.

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Ebenso ist die heute angekündigte Schließung von einigen Hundert Filialen der Deutschen Bank in Deutschland. Vergleicht man das mit den Wettbewerbern, ist unausweichlich zu erkennen, dass die Deutsche Bank längst den Entwicklungen hinterher hängt.

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