Extremismusstudie bei Polizei

Oktober 12, 2020

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am Montag, 12. Oktober 2020

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Handlungskraft von Mandatsträgern und ihren Parteien ist ein schiefwinkliges Gut.

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Aha – Niedersachsen argumentiert mal – was denn?

Niedersachsen will eine Extremismusstudie veranlassen.

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Wer nichts tut, zeigt ruhige Hand, aber wird vergessen (der Saarland CDU-MP). Wen die Scheinzuständigkeiten im Staats-Monopol-Kapitalismus über den Kopf wachsen, eiert rum (wie SPD-MP Stefan Weil in Niedersachsen). Wer Luftreize verbreitet wird zum Sprudelkopf (wie CDU-MP Haseloff von Sachsen-Anhalt). Wer groß tut, aber keines der großen Themen unserer Tage wirklich erfasst und Verbesserungsideen hervorbringt (wie CSU-MP Markus Söder von Bayern). Wer maßvoll versucht die Zersetzungs-Kampfkommunikation der Kulturindustrie zu moderieren wird mit ständigen Prestige-Vergiftungen überzogen (wie Thüringens LINKS-MP Bodo Ramelow). Wer maßvoll dem kranken großindustriellen StaMoKap zuschlägt, muss auf kranke Mehrheiten zielen (wie GRÜNE-MP Winfried Kretschmann). Wer das föderale Kompetenzgewühl, zwischen dem Bund als Nicht-Zentralstaat und den Bundesländern als Kurfürstentümer und den Kommunen als Basisbettel, führt permanent „des Kaisers neue Kleider“ durch die Massenmedien: Steht in Front – kann aber nichts machen, während die Kurfürsten dauernd unkompetente Forderungen publizieren (wie es der CDU-Bundeskanzlerin geht, ob CORONA-Moderation oder Niedergang der betrügerischen deutschen Autobauer, ob Rüstungsexporte oder Nitratgülle …). Wer versucht lächelnd schlanke Füße still zu halten, aber lediglich mit dem Fluss ins Meer fließt, könnte der mehrheitsfähige Furz sein, den das renitente wählermüde deutsche Volk akzeptiert – man darf draufschlagen, wenn man lustig ist – es geht dennoch so weiter (Wie es der CDU-NRW-MP Armin Laschet bevorzugt macht; auch wenn dann noch ein paar Braunkohledörfer bei Garzweiler umgepflügt werden). Was erwartet man von kleinen „Fürsten“? was erwarten man von CDU-MP Daniel Günther in Schleswig-Holstein? oder von der SPD-MP Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern? – dass sie nicht ungefragte Überschriften produzieren, sondern nur reden, wenn man sie fragt. Und der Brandenburger SPD-MP von der Neiße aus Forst, Dr. agrar. Dietmar Woidke ist eigentlich ein DDR-sozialisierter Spitzenmann, sucht Fehler zu vermeiden (TESLA) und will deutsch-polnische Beziehungen beleben, was sonst weder den deutschen Föderalverbund noch die Bundes-Zentralregierung oder die E U in Brüssel interessiert.

Und nun also zu den Kampfrufen zwischen CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer und selbstberufenen Länder-Kurfürsten, dass allgemein Recht und Ordnung durch rechtswidrige öffentliche Szenerien in Frage stehen (z. B. Liebigstraße Friedrichshain oder Leipzig Connewitz oder anarchistisch-gebärdende bewaffnete Reichsbürger, als rechter Mob).

Dass gleichzeitig mit Brutal-Bildern amerikanischer Polizisten ganz allgemein öffentlich das Waffenmonopol und die Ordnungsfunktion der Polizei diskutiert wird, ohne dass dabei die Parteien die Diskussion führen könnten. Dass aber innerhalb der Schutz-Polizeien (in Landeskompetenz) das Selbstbild zerstört wird, nämlich als trainierte Kampf-Leistungssportler und Waffenträger für den Rechtsstaat und das Gute, weisungsabhängig und aber auch selbstinitiativ, verpflichtet und zuständig zu sein, die staatliche Obrigkeit aber einen Wust von Zusatzfragen inszeniert, wenn es plötzlich BUNDESPOLIZEI gibt, wenn es plötzlich privatwirtschaftliche DIENSTLEISTUNGS-SICHERHEITS- UND WACHUNTERNEHMEN mit Militärbewaffnung gibt, wenn es sogar selbsternannte Patrouillentrupps von informellen Bürgerinitiativen und Laien, die SA-artig und rechtswidrig für rechte Ordnung im öffentlichen Raum auftreten, gibt, ja dann …

Dann ist es eine Bestätigung für die polizeisoziologische bekannte Prägung der Polizei-Staatsdiener der unteren Polizei-Funktionen, die mit rechter Gesinnung umschrieben ist.

Polizisten entwickeln durch ihre Diensterlebnisse rechte Einstellungen, die leicht die Grenzen zu den zivilisierten Dienstvorschriften berühren, ja Polizei-Dienstregeln tendenziell brechen. Denn in vielen alltäglichen Dienst-Ordnungsfunktionen erleben die Polizisten, wie ihnen die Vorschriften erschweren, die verlangte Ordnung unvermittelt durchzusetzen.

Es wurden inzwischen Polizeibeamte straffällig, die in ihrem Privatleben rechten Organisationen beigetreten sind und die teils rechtsradikale und rechtsextreme (also gewaltorientierte) Praktiken in die eigenen Hände genommen haben.

Solche Qualitäten werden jetzt auch in INTERNETZ-Blogs multipliziert, auch solche Inhalte, die rechtswidrig sind – für Polizisten allemal. Sowas wird dienstrechtlich verfolgt und ist geregelt.

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Dietmar Moews meint: Die exponierte Problemlage ist heikel: Wenn die überwiegende Zahl der Wahlbürger sozio-politisch überfordert sind und nur Ruhe haben wollen, ist es den Mehrheits-Parlamenten und den Mehrheitsparteien existenzbedrohlich, das Polizeiproblem gründlich anzugehen.

Der einfache Konsumbürger lebt mit Tagesschau-Sprachregelungen oder inzwischen mit Chaosmeldungen im weltweiten Google-Netz – kurz, sie sind zu dumm und zu faul, empirisch nachzuschauen, was ist. Stattdessen werden Sündenbock-Parolen rausgehauen, für die das Wort Verschwörung schon zu hoch gegriffen wäre. Egal, man nennt es jetzt in der Tagesschau „Verschwörungstheorie“, dafür spricht die Gegenseite von „Lügenpresse“.

Der Schutzpolizist trifft also auf Politiker, die reden, auf Staatsanwälte, die wirklichkeitsferne Entscheidungen gegen die Polizei anordnen, auf Wiederholungstäter, ja ganze Clans, die sowohl die Polizei kennt wie auch die Staatsanwaltschaften und die Behörden kennen – und der kleine Polizist soll dafür die Knochen hinhalten, was ihm doof vorkommt.

Und jetzt also die Forderung nach Extremismusstudie der Polizei.

CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer lehnt sowas ab, mit der Begründung, 1. wir wissen was los ist, 2. Es gibt so gut wie keinen Polizisten-Extremismus in Deutschland.

Die eine Studie fordern – allerdings – betrachten das keineswegs als eine Aufgabe für die freie Wissenschaft, sondern stellen sich vor, eine Auftragsforschung zu bestellen, wo der bezahlt, die Musik bestimmt.

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Was kommt dann raus?

Entweder es werden semantische Einstellungskommunikationen von Polizisten, privat und/oder unerlaubt im Dienst, erfasst und dann als Ergebnis vorgestellt.

Oder man wird einfach die gerichtsnotorischen Dienstordnungsvergehen und Kriminalfälle bzw. die polizeiinternen Disziplinarverfahren quantitativ erfasst und aufgetischt.

Was aber diejenigen verfolgen, die hier jetzt politisch mit einer EXTREMISMUS-FORSCHUNG tönen, ist nicht Kriminalstatistik – da hat Seehofer recht, die kennen wir – sondern man will GESINNUNGSFORSCHUNG unter Polizisten anstellen, also geistige Überwachung.

Wer geistige Spitzelei fordert, hat es nötig aus öffentlichen Ämtern entfernt zu werden – das meint Dr. Dietmar Moews in LICHTGESCHWINDIGKEIT:

Die Gedanken sind frei. Es gilt nach dem Grundgesetz, dass man denken darf, wie es einem einfällt, von rechts nach links, in allen Farben. Lediglich rechtswidrige Gewalt, Extremismus, politischer Umsturz durch Putsch und Dergleichen, sind rechtsstaatswidrig.

Und Polizisten sind auch als beamtete Staatsdiener auf dienstliche Vorschriften ausgebildet, trainiert und werden ständig gesteuert und kontrolliert. Aber Polizisten sind auch als Dienstklasse nach wie vor freie zivile Bürger im Privatleben – sie dürfen politischen Parteien beitreten, sie dürfen provokante Fragen stellen, sie dürfen politisch Spekulieren. Und über alles das verfügt und bestimmt jeder Polizist eigenmächtig selbst und nicht von einem Polizeichef oder dem Innenminister bevormundet oder als Privatbürger von einer Gesinnungspolizei überwacht.

Also:

Wir haben Kriminalstatistiken. Darin werden auch Polizisten gefunden. Dafür gibt es das landesspezifische Dienstrecht und die Disziplinarverfahren.

Wir haben Gedankenfreiheit- und Kommunikationsfreiheit auch für Polizisten, denen nicht der Begriff EXTREMISMUS über MEINUNGSFREIHEIT gestülpt werden darf; denn EXTREMISMUS ist definitorisch konkrete

Gewaltanwendung, Gewaltversuche, Gewaltplanung,

ruft aber keineswegs die Kontrolle über Benutzung von Internetzspielen „War of World Craft“ und dergleichen. EXTREMISMUS unterscheidet sich auch zu RADIKALISMUS. Wer radikal kritisch denkt, ist nicht dadurch gewaltbereit, ist nicht extremistisch.

Was wollen also diejenigen, die eine Extremismus-Forschung verlangen?

Sie spielen mit Bullshit herum, um aufzufallen, ohne obige Gedanken der LICHTGESCHWINDIGKEIT mal in ZEITLUPE zu durchdenken.

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Strafklage im Megaprozess gegen VW-WINTERKORN und „defeat devices“ in Braunschweig

April 15, 2019

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am Dienstag, den 16. April 2019

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Anklage im Diesel-Skandal gegen Martin Winterkorn erhoben – Ex-VW-Boss drohen bis zu 10 Jahre Haft.

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NUN JA – die Anklage, die Anklage muss zunächst erst noch vom Gericht zugelassen werden. In der Regel bringen Staatsanwaltschaften nur wasserdichte Fakten- und Beweislagen zur Strafanklage. Doch es besteht immer noch die Option, dass über politische Weisung das Gericht mit fadenscheinigen Argumenten (z. B. zu geringes staatliches Interesse an diesem Prozess) ablehnt, die Klage zuzulassen.

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Es ist aber VW inzwischen so peinlich – und das Land Niedersachsen nebst den VW-Aktienhaltern derart selbst höchst belastet, dass hier drauf noch eine politische Einmischung in die forensische Ordnung nicht nur pervers, sondern parteipolitisch der SPD einen weiteren Tiefschlag versetzen würde.

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Justiz bereitet sich auf Mega-Prozess vor – Ermittlungsakten haben 75 000 Seiten.

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Im Dieselskandal hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef Martin Winterkorn erhoben – unter anderem wegen schweren Betrugs, aber auch wegen Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauterem Wettbewerb.

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Neben Winterkorn würden vier weitere Personen angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Den Führungskräften wird neben Betrug auch Untreue, Steuerhinterziehung und mittelbare Falschbeurkundung vorgeworfen.

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Das zuständige Landgericht Braunschweig muss nun über die Zulassung der erhobenen Anklage entscheiden. Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe sprach von einem wichtigen Zwischenschritt.

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Dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Dr. Martin Winterkorn wird tateinheitlich ein besonders schwerer Fall des Betruges, ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie eine Untreue vorgeworfen“, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

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Auf Betrug im besonders schweren Fall kann laut Strafgesetzbuch (Paragraph 263) eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren stehen. Außerdem droht Winterkorn, Bonuszahlungen bis zu 11 Millionen Euro zurückzahlen zu müssen.

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Doch es könnte – neben der harten Strafe – noch dicker für Winterkorn kommen: VW würde auch noch Schadenersatzforderungen an ihn stellen müssen.

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Winterkorn habe es unterlassen, die Manipulationen an Diesel-Motoren gegenüber den Behörden in Europa und den USA sowie gegenüber den Kunden offen zu legen, heißt es weiter in der Pressemitteilung der Braunschweiger Staatsanwaltschaft – und das, obwohl er von den Manipulationen gewusst habe.

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Winterkorn wird zudem Untreue vorgehalten, weil er nach dem 25. Mai 2014 nach Kenntnis von rechtswidrigen Manipulationen an Diesel-Motoren diese nicht umgehend bekanntgegeben habe. Er habe es unterlassen, den weiteren Einbau der Schummel-Einrichtungen („Abschalteinrichtungen“) zu stoppen bzw. den Vertrieb der Fahrzeuge mit diesem „defeat device“ zu untersagen. Die Folge: Deutlich höhere Geldbußen gegen VW in Deutschland und in den USA.

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Zudem, so der Vorwurf der Anklage, habe der Konzern mit Wissen und Billigung auch des Angeschuldigten Winterkorn im November 2014 ein Softwareupdate mit Kosten von 23 Millionen Euro durchgeführt, das nutzlos war und dazu dienen sollte, den wahren Grund für die erhöhten Schadstoffwerte im Normalbetrieb der Fahrzeuge weiterhin zu verschleiern.

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Die Anklageschrift ist 692 Seiten lang, die Ermittlungsakten haben 75 000 Seiten bzw. 300 Aktenbände.

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Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt wegen verschiedener Vorwürfe gegen mehrere Dutzend Beschuldigte, darunter auch dem aktuellen VW-Chef Herbert Diess und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch.

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Winterkorn attackierte unterdessen die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Sein Anwalt Felix Dörr erklärte, die Staatsanwaltschaft habe die Anklage erhoben, ohne dem früheren VW-Chef Gelegenheit zu geben, „alle Akten des Verfahrens zur Kenntnis zu nehmen“ und sich zu ihnen zu äußern.

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Die Verteidigung wird sich auf diese ‚Gangart‘ der Staatsanwaltschaft einstellen“, heißt es in der Erklärung des Anwalts. Die Anklagebehörde habe der Verteidigung zuletzt am 5. April sieben DVDs mit rund 300 Ordnern Material zugesandt – „davon Dutzende von Dateiordnern, die der Verteidigung bislang unbekannt waren“. Der Bitte, das Material durchsehen und eine schriftliche Stellungnahme abgeben zu können, sei nicht entsprochen worden.

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Dr. Martin Winterkorn in der FAZ

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Im September war bekannt geworden, dass der Ex-Motor-Chef von VW, Jens Hadler, im Verhör ausgepackt habe. Dabei gab Hadler zu Protokoll, Winterkorn bereits 2011 über die Manipuliationstechnik, die sogenannten „defeat devices“, informiert zu haben.

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Es habe damals eine Sitzung mit seinem damaligen Chef Winterkorn gegeben, bei der über mögliche Manipulationen von Benzinern gesprochen wurde. Winterkorn sei davon so begeistert gewesen, dass er Hadler sogar mit Kündigung gedroht habe, wenn dieser die Manipulationen nicht umsetzen würde. Winterkorn dementierte dies.

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Vor dem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags hatte Winterkorn 2017 hingegen gesagt, dass er vor 2015 von Abschalteinrichtungen zur Abgasmanipulation nichts wusste. Auch den Begriff „defeat device“ habe er bis dahin nicht gekannt.

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Das war „Dieselgate“:

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Am 18. September 2015 wurde bekannt, dass VW eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung ihrer Diesel-Fahrzeuge verbaut hatte. Damit sollten die gesetzlich vorgegebenen Grenzwerte für Autoabgase umgangen werden. Laut VW ist die Software in weltweit etwa elf Millionen Fahrzeugen verbaut.

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Winterkorn, der als VW-Vorstandschef Rekord-Gehälter kassiert hatte (allein 2011 über 17 Millionen Euro) war 2015 wegen „Dieselgate“ zurückgetreten. Wegen des größten Skandals der VW-Geschichte wurden 30 000 Stellen gestrichen, der Konzern hat bereits 29 Milliarden Euro Strafe gezahlt, davon mehr als 17 Milliarden in den USA.

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Dietmar Moews meint: Kein Zweifel: WINTERKORN muss richtig rangenommen werden, so, dass er von sich aus weitere Entscheider denunzieren wird (ich traue es ihm zu). Dann könnten auch Ferdinand Piech und SPD-MP Stefan Heil und weitere schwere Strafen erwarten.

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Der Verteidigungsvortrag, Winterkorn habe keine Möglichkeit erhalten, die Akten vorab zu studieren, ist eine Lachnummer.

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Damit erinnert Winterkorn an das Märchen vom Fuchs und den betenden Gänsen. Wie und bis wann will denn der Strafangeklagte Ex-VW-Manager Martin Winterkorn 75 000 Seiten Anklage-Ermittlungsunterlagen studieren? – durchlesen? – 75 000?

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VW muss Hauptverantwortliche unverzüglich beurlauben

September 22, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5883
 

vom Dienstag, 22. September 2015

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Der Neue BORGWARD BX7

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Der kriminelle Skandal des VW-Abgas-Betruges ist eindeutig.

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Nach neuesten Angaben von VW sind in USA 11 Millionen VWs von der Dieselabgas-Manipulation betroffen.

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Wir wissen inzwischen, dass die Tatsachen seit etwa einem Jahr bei VW und bei der US-Amerikanischen Überwachungsstelle auf dem Tisch liegen.

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Wir wissen, dass der speziell und doppelt verantwortliche VW-CEO Martin Winterkorn den Betrug, in Verbindung mit der Veröffentlichung am vergangenen Sonntag, öffentlich zugegeben hat.

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Wir wissen konkret, welches VW-Personal die Betrugselektronik für die VW-PKWs gezielt entwickelt hat.

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Die VW-Aktie ist inzwischen um 20 Prozent gefallen – Vertrauensverlust ist im aktuellen Weltmarkt für Autos ein schwerwiegender Wettbewerbsnachteil.

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Wir wissen, welche Hauptaktionäre entscheidungsberechtigt sind, kriminelles Personal bei VW unverzüglich zu stoppen, z. b. der Wirtschaftsminister der Niedersächsischen Landesregierung und der Niedersächsische Ministerpräsident, ebenso der DGB und der Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzende Ferdinand Piech.

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Dietmar Moews meint: Was glauben denn die Hauptverantwortlichen für den Gesamtkonzern, dass man sich neben der „ULI-HOENESS-Schwerkriminalität“ (als Sponsor des FC Bayern München) bei VW, AUDI, PORSCHE noch alles leisten könne, ohne die gesamte deutsche Autoindustrie in einen Imageabsturz zu führen?

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Was glaubt denn der Deutsche Gewerkschaftsbund, DGB, der in der VW-Führung Mitsprache hat, dass man den VW-Arbeitnehmern an Anstand schuldet?

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Ferdinand Piech, der DGB und das Land Niedersachsen, müssen unverzüglich Winterkorns sowie des konkret für die Chip-Technik verantwortlichen IT-Entwicklers die Beurlaubung verfügen.

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Jede Verzögerung kostet Piech weiteres Geld, dem SPD-Ministerpräsident Weil viele Wählerstimmen und dem DGB die Arschkarte in der Gewerkschaftsbewegung.

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(Welcher VW-Industriearbeiter möchte für kriminelle Marktmacht und Verantwortungs- und Entscheidungsschwäche des Konzerns das entehrende Ansehen vor aller Welt mittragen?)

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