Lars Klingbeil, die neue SPD-Frau für den DIGITALEN DURCHFALL

Dezember 8, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7786

Vom Samstag, 9. Dezember 2017

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Man kann nicht einfach den Knopf drücken, wo die Seinsprozesse von vielseitigen Kräften bestimmt werden, die nicht alle an einem Strick ziehen.

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Probleme sind häufig sehr kompliziert und werden zusätzlich von nicht stimmigen Ergebniswünschen gekennzeichnet:

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Die SPD soll wieder werden, sagen alle Interessenten. Aber wie? und wer soll es machen?

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Beim angängigen SPD-Bundes-Parteitag haben die Delegierten viel bereits Bekanntes geredet, den Kandidat MARTIN SCHULZ mit etwa 80% erneut zum Parteivorsitzenden gewählt (jetzt die SPD in den aktuellen Regierungsfragen zu vertreten).

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Heute wurde nun auch ein neuer Bundesgeschäftsführer gewählt, der eigentlich vom Anspruch auf Frauenquote vorausgesehen wurde – es wurde ein LARS KLINGBEIL, ehedem Gerhard-Schröder-Mitarbeiter und studierter SPD-Wissenschaftler.

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KLINGBEIL erhielt etwa 70 Prozent Zustimmung – das ist kein Kantersieg, aber immerhin eine Chance für ihn, Karriere zu machen.

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Doch seine Parteitags-Wortbeiträge lassen nichts Gutes erwarten.

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Klingbeil behauptete, die neue SPD der Zukunft soll parteikommunikativ auf IT-Vernetzung und virtuelle Kommunikation erweitert werden. Klingbeil sei IT-Fachmann und die Zukunfts-SPD wird erhebliche Internetz-Echtzeit-Basisbindung einführen. Damit soll dann jedes einzelne SPD-Mitglied die eigenen Ideen und Vorschläge und Wertvorstellungen zu den laufenden SPD-Debatten direkt eingeben können – KI-BASISDEMOKRATIE (Künstliche Intelligenz für die SPD):

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Der „permanente virtuelle Bundesparteitag“ der SPD soll ein IT-Konzept, ähnlich der Piratenpartei, das sogenannte Liquid Feedback-Tool als „LIQUID DEMOCRACY“ der SPD aufbauen.

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Dietmar Moews meint: Von den Rednern auf dem Parteitag der SPD (die keifenden Frauinnen kann man nicht ertragen), wurde nichts Bedeutendes oder Kritisches vorgebracht:

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Die SPD als StaMoKap-Blockpartei steht breitbeinig auf Rüstungsgeschäfte, Glyphosat, Atommüll, Dieselgate und Kriegspolitik weltweit, wie die anderen Blockparteien auch.

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Von LARS KLINGBEIL habe ich nichts Neues gehört, außer eben den absoluten Quatsch mit der LIQUID-SPD-BASISBINDUNG über virtuelle IT-Vernetzung der Mitglieder zur Mitwirkung und Mitbestimmung in der Partei.

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Es ist wirklich erschütternd, dass dieser Simpel Klingbeil auch noch behauptet, er sei Soziologe und Politologe, und er bezieht sich auf die LIQUID-Erfahrungen der PIRATENPARTEI – und:

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KLINGBEIL hat wirklich überhaupt keine Ahnung von sozialen Interaktionen, Interdependenzen und der Responsitivität in der Internetzkommunikation. Da heißt es sehr häufig

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„back to topic“.

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Denn die meisten schreiben, ohne vorher gelesen zu haben, was andere vor ihnen bereits zur Debatte in einen THREAD hineingepostet hatten.

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BON.

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Mir kann es so weit egal sein – weil den MISSERFOLG wird man sehr bald sehen. Parteiweite Enttäuschung wird, mit SPD-Schmerzensschreien signiert, das Ende der SPD-Karriere von LARS KLINGBEIL kennzeichnen.

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Hat man schon mal zwei Genossen auf der Bezirkssitzung diskutieren hören?

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Hat man erlebt, wie dadurch die Geduld all der anderen in Stress gerät?

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Hat man schon mal ein TEXT-Papier von der Basis erhalten?

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Hat sich schon mal jemand vorgestellt, wie und was das sein könnte, wenn jedes Mitglied seine Ideen schriftlich „postet“ – und alle anderen sollen das unkoordinierte Getextete, ständig variierte und wiederholte und schlecht formulierte Alles durchlesen? (Antwort: NEIN – es wird nicht gelesen und trotzdem diskutiert).

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Man wird dann sehr schnell auf JA/NEIN oder LIKES umstellen.

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Dann wird der Genosse, der sich über seine Mitgliedsnummer und seiner Internetzadresse akkreditiert hat von Klingbeils-LIQUID-Schnittstelle gefragt: Lieber Genosse, willst Du oder willst Du nicht? Und dann kommt die Antwort vom GenosseIn:

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„Ja“ (angekreuzt)

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Wenn dann die Genossin an Klingbeil schreibt: „Äh .. will was anderes“.

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Dann ist’s vorbei mit der Echtzeit-SPD – dann muss Klingbeil erneut mailen:

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„Liebe Genossin, Ihr Beitrag ist hier eingegangen, wie sie selbst auch auf >www.SPD.Liquid.de< im Internetz ansehen können. Frage ist nun, „Was anderes“ – „Was Anderes wollen Sie denn vorschlagen?“ (Sie können es bei SPD.Liquid selbst mit ihrem Zugangs-Code eingeben).D

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Die Genossin geht jetzt aber richtig ins INTERNETZ. Und stellt sich vor, alle SPD-Genossinnen und Genossen sind die ganze Zeit online und warten jetzt darauf und beobachten in Echtzeit, wann, ob und was sie nun antwortet.

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Ja, Herr Klingbeil, da haben sie die Erfahrungen der PIRATENPARTEI wohl irgendwie falsch verstanden. Sie werden dann die Kurve kriegen, indem sie für die SPD ein Diskussionsforum anbieten, das von einem Profi-Publizisten (am besten von Dr. Sommer, von Bravo) zur freimütigen Beteiligung der Genossinnen und Genossen aufruft:

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Zur ZUKUNFTS-SCHMIEDE der SOZIALDEMOKRATIE 31.

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Da können dann SMS-, TWITTER- + Bildervorschläge von den LIQUID-GenosseIn eingestellt werden (aus denen dann die deutschen Staatskabarettisten, Olli Welke, Dieter Nuhr und Kollegen, täglich ihre witzigen Ideen hernehmen).

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(Das ist dann bereits das Ende des permanenten virtuellen Bundesvollversammlungs-Parteitag der SPD)

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Und dann soll ECHTZEIT mitspielen. Ich poste jetzt und warte auf ANTWORT/auf ANTWORTEN. Wer im Liquid Tool geschrieben hat, wartet auf Antworten oder auf einen Parteitagsbeschluss über seinen Vorschlag.

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Alle anderen warten ebenfalls auf ihre ECHTZEIT-Sekunde:

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ALLE SENDEN – KEINER LIEST.

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HERAUS kommt kein Turm (ein Scheißhäufchen) von BABEL, aber eine babylonische Verwirrung der SPD. Da wird dann Alkohol und Canabis gespart – aunett schlecht würde Hermann Lenz sagen.

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LARS KLINGBEIL statt HUBERTUS HEIL – mein Gott, welche Verschlechterung.

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FINE E COMPATTO

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