BONDO Katastrophe Bergell durch Alpenstürze isoliert

September 7, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7564

Vom Freitag, 8. September 2017

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Bondo im Bergell nach dem erneuten Murgang am 3. September 2017

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Die verheerende ALPEN-STURZ-Katastrophe von PIZ CENGALO auf das Bündnerdorf BONDO ist jetzt klarer umrissen:

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Mindestens die vierfache Masse, Bergrutsch, Steinschlag, Mure, hängt derzeit oberhalb BONDO im Bondascatal, der Bergbach Bondasca, der in den Bergell-Talfluss Mera (Maira) hineinstürzt und Richtung Italien in den COMER SEE vorflutet. Da muss also Alles hin, das oben abbricht.

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Inzwischen gibt es weitere Murgänge über BONDO hinweg, bis SPINO sowie auch auf der anderen Seite, Richtung Maloja, Oberengadin, in Promontogno, Casaccia und Vicosoprano.

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NZZ Seite 29, am 4. September 2017

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Neue Zürcher Zeitung berichtet am 4. September 2017 auf Seite 29 mit Aldis Feusl aus Bondo:

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„Heftiger Rückschlag für Bondo. Weitere Murgänge in der Nacht auf den Freitag – Teile des Bergells von der Außenwelt isoliert – neue Schäden, aber keine Verletzten.

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Die Aufräumarbeiten in Bondo und den angrenzenden Ortsteilen der Bergeller Gemeinde Bregaglia kamen recht gut voran. Nach mehrtägigen Vorarbeiten und dem Transport von schweren Maschinen ins Katastrophen Gebiet konnte endlich mit voller Kapazität gearbeitet werden. Doch ein heftiges Gewitter und mehrere neue Felsstürze im instabilen Gebiet am 3400 Meter hohen Piz Cengalo an der Grenze zu Italien liessen am Donnerstagabend um 21 Uhr 30 einen weiteren mächtigen Murgang durch das Val Bondasca in den Talgrund auf einer Höhe von rund 800 Metern über Meer rauschen …

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Der neuerliche Bergsturz machte die Ergebnisse der mehrtägigen Aufräumarbeiten auf einen Schlag zunichte. „Wir gehen gewissermaßen zurück auf den Start“, sagt Christian Gartmann. Das wenigstens zu einem Teil wieder leer geräumte Entlastungsbecken, welches das Dorf Bondo beim ersten Erdrutsch vor noch verheerenderen Schäden bewahrt hatte, sei jetzt sogar voller als zuvor. Die Schlammlawine könnte so mächtig gewesen sein, wie die erste grosse Mure vom Mittwoch der vorletzten Woche … Die Bäche Bondasca und Mera führen nach den langen Starkregenfällen Hochwasser und mäandern über das ganze zugeschüttete Auffangbecken hinweg. … im Bachbett fliesst die Mera auf einem mehrere Meter höheren Niveau als üblich, und sie droht die Fahrbahn der alten Kantonstraße auf eine Weise zu unterspülen, dass es für längere Zeit keine durchgehende Strasse durchs Bergell mehr gäbe …

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Aber es wird nie mehr so sein wie früher, sagt am frühen Donnerstagabend eine ältere Anwohnerin in Promontogno, die von ihrem Haus aus freien Blick auf die Schlamm- und Geröllwüste von Bondo hat …“

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NZZ am 5. September 2017

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Neue Zürcher Zeitung, am 5. September 2017 mit Tom Felber:

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„Heftiger Rückschlag für Bondo. Das Wetter begünstigt die Aufräumarbeiten in Bondo. Radargeräte zur Überwachung am Piz Cengalo installiert“.

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Eine Tour von Deutschland über Oberengadin, Maloja und Bergell zum Comer See, nach Italien per Autostraße, wird lange Zeit unmöglich sein.

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„… Während die Wasserstände von Bondasca und Mera sanken … wurden die Sicherungsarbeiten für die Uferböschung an der alten Kantonsstrasse fortgesetzt. Zum anderen waren die Einsatzkräfte mit der Räumung der Straße in Spino beschäftigt, wo der Schlamm teilweise über einen Meter hoch gestanden hatte. …

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Dafür begannen Spezialisten der Zürcher Firma Geopraevent am Samstag, ein Radarsystem zu installieren. Es soll die Bewegungen des Gesteins registrieren und es ermöglichen, Abbrüche einige Tage im Voraus zu prognostizieren. Eine Alarmanlage, die rutschende Murgänge im Gebiet erkennt, wird zudem so eingerichtet, dass sie automatische Notsignale an die Arbeiter endet. …

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schwere Maschinen daran, die neue Kantonstrasse freizuräumen. Sie wird benötigt, um später den Schutt und die Felsen aus dem Becken zur Deponie zu transportieren … ein weiteres Ziel ist es, den Flusslauf der Bondasca möglichst rasch wieder unter die Strassenbrücke zu verlegen. denn dort fließe das Wasser immer noch über die Strasse…

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Die Gefahr erneuter Felsstürze und Murgänge ist gemäss dem Krisenstab nach wie vor unverändert hoch; eine halbe bis eine Million Kubikmeter Fels am Piz Cengalo sind weiterhin akut absturzgefährdet.

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Dietmar Moews meint: Die Schweizer wissen was sie tun müssen. Glück gehört immer dazu. Die Ortschaften Bondo und Spino bleiben vollständig evakuiert. Es bestehen keine sicheren Zugänge in die Orte. In Spino sind während der Überschwemmungen in der Donnerstagnacht mehrere Gebäude beschädigt worden. Die Zufahrt nach Soglio ist von Italien her wieder eingeschränkt möglich. Die Malojastrasse H3 bleibt zwischen Castasegna und Promontogno aber bis auf weiteres gesperrt…“

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BONDO Permafrost gigantischer Bergsturz Murgang 2017

September 1, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7550

Vom Samstag, 2. September 2017

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Bondo Auffangbecken des Murengangs

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Heute, am 1. September 2017, wurden im Bündner Bondo weitere Häuser vom Murengang aus dem Bondascatal verschüttet, während die Bagger versuchen, dem Wasserdrang einen Abfluss in den Talfluss Mera zu bahnen.

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dpa, am 28. August 2017, ganz nebenbei kommt die Agenturmeldung:

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beunruhigen Risse am Eiger die Geologen. Ein Abbruch stehe am 3970 Meter hohen Eiger jedoch nicht unmittelbar bevor, teilte die Gemeinde Grindelwald im Kanton Bern am Donnerstag mit. Fachleute hätten die Risse an der Ostflanke des Berges inspiziert und dort 13 Messspiegel installiert, um von der gegenüberliegenden Hangseite aus Veränderungen messen zu können. Siedlungen seien nicht in Gefahr: Die Felswand am Eiger liegt den Angaben zufolge fernab jeglicher Siedlungen. Ein Felsabbruch mit zwei Millionen Kubikmetern war 2006 ebenfalls ohne Schäden geblieben.“

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Doch der augenblickliche Brennpunkt ist der Murengang vom Pizzo Cengalo durch das Bondascatal nach Bondo, in Graubünden, Bergell. Die Hauptstrasse von Deutschland durch die Schweiz, über Graubünden, Malojapass, nach Italien ist vorerst gesperrt. Suche nach Vermissten vom Bergsturz, am 23. August 2017 im Bondascatal, wurde eingestellt. Nachstürze kommen sicher.

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Süddeutsche Zeitung, Seite 10, am 25. August 2017, von Charlotte Theile:

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„… Hintergrund der Bergstürze ist nach Ansicht der Experten die globale Erwärmung. Beim Piz Cengalo handelt es sich um ein Permafrostgebiet. Wenn dort der Boden auftaue, könnten Bergstürze die Folge sein … weitere Ursachen können starke Regen- und Schneefälle sein. Auch Ende 2011 hatte eine besonders warme Periode in den Wintermonaten die Bergstürze im Bondascatal ausgelöst.

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Bei dem Bergsturz sind nach Angaben des Bündner Amtes für Wald und Naturgefahren vier Millionen Kubikmeter Gestein ins Tal gerollt, wo die Geröllmassen vom Fluss weitergeschoben wurden. Eine Naturgewalt. Der Abbruch allein hatte ein Erdbeben der Stärke drei ausgelöst. Und nicht nur das: Eine Million Kubikmeter seien weiterhin in Bewegung. Experten rechnen daher auch mit sogenannten Nachstürzen … Bis Freitagvormittag bleibt Bondo in jedem Fall gesperrt, auch die Hauptstrasse durch das Tal ist im Moment nicht befahrbar. … Es ist nicht das erste Mal , dass am Bündner Piz Cengalo ein Bergsturz zu beobachten ist. Schon im Dezember 2011 … größeren Abgang … rund eine Million Kubikmeter .. fasst unbemerkt ins Bondascatal … Am 13. August schrieb die lokale Zeitung „Südostschweiz“: „Im Bergell wird größerer Felssturz erwartet.“ Ein Hüttenwart berichtete, er sehe fast täglich kleinere Geröllabgänge – und melde diese an die Behörden. Eine Leserreporterin filmte zudem einen Felssturz …“

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NZZ am 29. August 2017: „… Einzelne nehmen einen stundenlangen Umweg über Julier und Splügen .. um heimzukommen…“

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Neue Zürcher Zeitung titelt am 29. August 2017:

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„Ermittlungen zu Bergsturz in Bondo. Die Bündner Polizei untersucht, ob Touristen genügend gewarnt wurden“.

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Information und Kritik seitens der Schweizer NZZ zu dieser Hochgebirgs-Katastrophe lässt nichts zu wünschen übrig. So dass sich die Interessenten angemessen und nüchtern informieren können:

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„… Die Suche nach den acht vermissten Wanderern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde bereits am späten Freitagabend eingestellt, nachdem im Bondascatal eine zweite Mure niedergegangen war … Am Piz Cengalo könnte es jederzeit zu neuen Murgängen und Felsabbrüchen kommen,

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In Bondo gehen die Aufräumarbeiten denn auch in angespannter Atmosphäre voran, wie Gespräche mit Beteiligten zeigen. Oberste Priorität hat die Räumung des vollen Auffangbeckens am unteren Ende des Bondascatals: Dieses Becken dient als Puffer, der weiteres Wasser und Schlamm auffangen soll, bevor dadurch Schaden angerichtet wird. Sollte es zu einem weiteren Murgang kommen, könnte der Ortsteil Spino, der etwas unterhalb am Bergeller Hauptfluss Mera liegt, überflutet werden, erklärt der erfahrene örtliche Bergführer Siffredo Negrini…“

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Neue Zürcher Zeitung am 29. August 2017, Seite 18 von Andreas Doepfner:

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Die Angst vor dem Fels bleibt. Alarmsystem, durch Bergsturz im Bondascatal zerstört – Rettungskräfte und Anwohner erschöpft.

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Erheblicher Materialsturz schon 2011… Unter großem Getöse brechen am 27. Dezember 2011, etwa um 19:30 Uhr am Piz Cengalo riesige Felsmassen ab und stürzen ins Bondascatal … Die Behörden hatten damals kein Communiqué versendet … ausserhalb der Siedlungszone und ausserhalb von Verkehrslinien niedergegangen und für Personen keine Gefahr bestanden haben … bereits am Nachmittag des 27. Dezembers Feldbewegungen am Pizzo Cengalo wahrgenommen worden seien.“

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„… konzentrieren sich im vollen Auffangbecken der Bondasca bei Bondo mit nur wenigen Baubaggern darauf, dem unter dem hohen Geröllschlamm aufgestauten Wasser einen Abfluss zu verschaffen. Dies kann nur gelingen, wenn das Gletscherwasser aus dem steilen Seitental keine unterirdischen Seen bildet und dadurch neue Murgänge auslöst …

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Da das technische Alarmsystem im oberen Bondascatal durch den gigantischen Bergsturz zerstört wurde, müssen nun Menschen dessen Aufgaben wahrnehmen … Siffredo Negrini stand dann auch 72 Stunden ununterbrochen im Einsatz … „Nichts ist stabil!“, sagte Negrini am Sonntag gegenüber der NZZ. „Wann der Berg kommt, bestimmt er. Wir müssen die knapp fünf Minuten Alarmierungszeit optimal ausnützen. Das ist nicht einfach im verwinkelten Bondascatal. immerhin sind neueste Funkgeräte eine große Hilfe.“ Welche Geschwindigkeit diese Abgänge hätten, sei je nach Material unterschiedlich. „Es ist aber immer unglaublich schnell,“ sagt Negrini. „Der Bergsturz am Mittwoch hatte 200 Kilometer die Stunde.“ … Wenn ein grosser Murgang nicht durch Ausbaggern des übervollen Auffangbeckens in die richtige Richtung gelenkt werden könne, müsse mit der Überflutung Spinos gerechnet werden. Und: „Die bekanntlich schon in Bewegung befindliche Million Tonnen Fels kommt noch herunter.“

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„… Bis jetzt unbeantwortet ist die Frage nach einer potenziellen Gefährdung des Albigna-Stausees, der nur eine Gebirgskette nördlich des Bondascatals liegt. Die Gefährdung könnte von einem Bergsturz von anderen Gipfeln als dem Cengalo oder von Gletscherabbrüchen in den See ausgehen… In den Stausee oder wenig oberhalb münden immerhin die Zungen dreier kleiner Gletscher: Castel Nord, Albigna, Cantun…“

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„… Polizist in St. Moritz – ein Bergeller – erwartet seine Versetzung nach Bondo-Spino, um sich dort als Ablöser übermüdeter Kollegen nützlich zu machen …. Einer seiner Freunde am Stammtisch Casaccia, ebenfalls im Engadin ansässig, hat gute Informanten bei den Einsatzkräften. Einer von ihnen habe ihm vor Wochen gestanden, man sitze im offiziellen Bergell auf Nadeln, weil man unschlüssig sei, ob vorsorgliche Maßnahmen zu treffen seien – und wenn ja, welche. War diese Formulierung bewusst oder unbewusst gemünzt auf die vordersten, nun weggebrochenen Felsnadeln des Pizzo Cengalo? Das Heimweh verändert sich in diesen Tagen zur Sehnsucht nach Geborgenheit in der Bergeller Heimat, die es so nicht mehr geben wird.“

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Dietmar Moews im Fextal, Oberengadin, oberhalb Bondo

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Dietmar Moews meint: Mit wenigen Baubaggern … haben hier jetzt europäische Freunde der Schweiz Hilfe angeboten? Es ist doch geboten. Schweizer Militär ist zumindest von Beginn der Katastrophe in Bondo aktiv.

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