Größtes Aufbäumen für STOP TTIP am 10. Oktober 2015 in Berlin

Oktober 10, 2015

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Vom Samstag, 10. Oktober 2015

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Gesellschaft wehrt sich gegen Staats-TTIP

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250.000 STOP TTIP-Demonstranten sind ein eindrucksvolles Zeichen der deutschen Gesellschaft gegen den deutschen Staat, die Selbstbestimmung und den Anspruch auf Information und Souveränität friedlich zu ARTIKULIEREN.

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Während die deutschen StaMoKap-Agenturen (s. u.) alle blind für die Durchsetzung der US-Texte laut und dramatisch eintreten.

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In Berlin haben mehrere Zehntausend Menschen gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada demonstriert. Die Veranstalter sprachen von 250.000 Teilnehmern, die Polizei von 150.000. Es war die bislang größte Protestveranstaltung gegen TTIP und Ceta.

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Am Ende waren es deutlich mehr Menschen, als von den Veranstaltern erwartet. Mit 50.000 Teilnehmer hatten die Organisatoren der Demonstration gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit den USA und Kanada gerechnet. Angemeldet hatten sie vorsorglich 100.000. Mindestens 150.000 seien es geworden, meldete die Polizei, die die Veranstaltung mit etwa 1000 Beamten begleitete.

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Nach Angaben der Veranstalter waren es sogar 250.000 Menschen, die in Berlin protestierten. „TTIP und Ceta stoppen – Für einen gerechten Welthandel!“ – unter diesem Motto stand die Großdemonstration, zu der ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen sowie Globalisierungskritikern aufgerufen hatten. Auch Grüne und Linkspartei unterstützen den Protest.

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Die Kritiker der Abkommen befürchten unter anderem sinkende Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards sowie eine Schwächung demokratischer Institutionen.

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„Wir sind hier, weil wir die Zukunft nicht den Märkten überlassen, sondern die Demokratie retten wollen“, sagte Auftaktredner Michael Müller, Bundesvorsitzender der Naturfreunde Deutschlands. Der Demonstrationszug startete am Vormittag vor dem Berliner Hauptbahnhof und zog durch das Regierungsviertel zur Siegessäule im Tiergarten.

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Die StaMoKap-Agenturen erklärten prompt:

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Buhrufe für Gesine Schwan: Auf der Abschlusskundgebung sprachen unter anderem der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann, der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Ulrich Schneider, und die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan. Diese erntete Buhrufe, als sie erklärte, trotz aller Kritik an dem Abkommen nicht für einen Abbruch der TTIP-Verhandlungen zu sein.

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Der badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh forderte in seiner Rede eine Handelspolitik, „die Armut überwindet und den Menschen dient“. Internationale Verträge müssten transparent verhandelt werden und den Schutz von Demokratie sowie Rechtsstaat gewährleisten. Sie dürften sich nicht an Konzerninteressen ausrichten. Die arme Bevölkerungsmehrheit in Lateinamerika, Afrika und Asien könne bei TTIP noch nicht einmal ihre Interessen formulieren und mitreden. Er erinnerte die EU an ihre Selbstverpflichtung, alle Verträge daraufhin zu überprüfen, ob sie dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung diene.

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Und SPD-Gabriel? Im offenen Brief warb der SPD-Vorsitzende und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für das Freihandelsabkommen. Er versprach, dass es keine Absenkung der erreichten Standards geben werde.

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Es gehe darum, die Regeln der Globalisierung selbst mitzugestalten, heißt es in dem Schreiben. „Scheitern wir, dann werden wir anderen folgen müssen“, erklärte Gabriel. Zwar lobte Gabriel den Einsatz von Verbänden und Aktivisten für transparentere Verhandlungen. Nun müsse Europa aber „selbstbewusst und mutig seine Ideen von Freiheit im Handel und Verantwortung für die Menschen voranbringen“.

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Auch Vertreter der Wirtschaft warben um Zustimmung zu den Abkommen: „Wir Europäer müssen die Globalisierung gestalten wollen“, sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, in Berlin. „Wer nur blockiert, verliert.“ Ein faires und umfassendes Abkommen fördere Wachstum und Wohlstand in Europa. „Wir sollten aktiv die Regeln für den Welthandel von morgen mitbestimmen.“

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Der Präsident der Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, warnte ebenfalls vor einem Scheitern des Freihandelsabkommens TTIP. Er appellierte an die Gewerkschaften, „zu Sachlichkeit, Differenziertheit und Weitblick zurückzufinden“. Der geforderte Verhandlungsstopp sei „mit Sicherheit der falsche Weg“, sagte Kramer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Ein Scheitern von TTIP wäre nicht nur an unsere amerikanischen Partner, sondern an alle unsere Partner in der Weltwirtschaft ein fatales Signal.“

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Dietmar Moews meint: Klare Sache: Gesellschaft und Staat stehen gegeneinander.

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Die Gesellschaft STOP TTIP will Handelsfairness, wie bislang, durch Abkommen vereinbart und ohne Zollschwierigkeiten.

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Die Staatsmacht wil, dass sich der bisherige Handel den US-Zwängen unterwirft.

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Der Staat hat die ungleich gewaltigere Kommunikationsmacht.

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Die Gesellschaft ist nicht niederzudrücken, wenn sie ihre zivilen Rechte nutzt.

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Xavier Naidoo – DER SPIEGEL dumpft und pöbelt, GMX schreibt ab

Oktober 14, 2014

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am Dienstag, 14. Oktober 2014

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Auf der GMX-Nachrichten-Startseite meines E-Mail-Accounts lese ich: „Hannes Winter GMX.de 14. Oktober 2014“ – und was steht da für eine plumpe Hetzerei?

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Woher kommt das?

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Wie man oft so einfach sagt: Die Journalie – einer schreibt vom Nächsten ab usw. –

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Ja, exakt ist es hier wieder. SPIEGEL-Schmierfinken, wie Annette Meiritz oder Fabian Reinbold kommen mit solch banalen Formulierungen, wie: Vielleicht, soll, angeblich, usw. Ich komme weiter unten dazu.

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Bei GMX heißt es also heute:

Xavier Naidoo hat im August bei einem Konzert auf einer Montagsdemo in Mannheim für Schlagzeilen gesorgt. „Hat Deutschland eine Verfassung?“, fragte der Sänger von der Bühne aus das Publikum.

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„Spiegel.de“ berichtete von dem Auftritt Naidoos und warf ihm Verschwörungstheorien, Demokratiefeindlichkeit und Nationalismus vor. Die Kritik verhallte, doch am Tag der Deutschen Einheit legte Naidoo in Berlin nach.

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Xavier Naidoo gab bei seinem Auftritt am Tag der Deutschen Einheit vor der „Reichsbürger“-Bewegung – einer Gruppe von Verschwörungstheoretikern, die Deutschland nicht als souveränen Staat anerkennt und vom brandenburgischen Verfassungsschutz mit Tendenz zum Rechtsextremismus und der Verfassungsgefährdung eingestuft wird – nicht nur Musikstücke zum Besten. Er predigte auch über die von den USA besetzte Bundesrepublik und rief damit zum Widerstand auf.

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Seinen Auftritt für die „Reichsbürger“-Bewegung kommentierte Naidoo mit einem Jesusvergleich. „Er ist auf alle Menschen zugegangen“, sagte er in einem Statement. „Ich möchte von Liebe, Frieden, Gerechtigkeit und meiner Überzeugung sprechen.“ Seiner Ansicht nach seien die „Reichsbürger“, wie etwa auch Anhänger der NPD, nur Systemkritiker wie er.

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Wer Naidoos öffentliche Auftritte verfolgt hat, den überraschen seine jüngsten Reden in Berlin nicht. Bereits 2011 sprach Naidoo im ARD-Morgenmagazin davon, dass Deutschland „immer noch ein besetztes Land“ sei. Auch gesanglich schlug Naidoo ein Jahr später fragwürdige Töne an. Sein Song „Wo sind sie jetzt“ mit Rapper Kool Savas brachte ihm 2012 den Vorwurf der Homophobie und Volksverhetzung ein. Die Jugendorganisation der Linkspartei erstattete Anzeige gegen den Soulsänger und Moderator.

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Die Popakademie in Mannheim rückte nun von ihrem Mitinitiator ab. „Wir distanzieren uns von den fragwürdigen und irritierenden politischen Äußerungen und dem Auftritt Xavier Naidoos“, erklärte Geschäftsführer Udo Dahmen zu Naidoos Auftritt für die „Reichsbürger“. Auch Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) bedauere „diese Entwicklung sehr“. Der einstige Star der Stadt vertrete im Einzelnen radikal libertäre, anti-staatliche Positionen, mit denen sich Mannheim als Stadt nicht identifizieren könne.

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Der Fernsehsender VOX sieht dagegen die Angelegenheit entspannter und setzt die Zusammenarbeit mit Naidoo für „Sing meinen Song – Das Weihnachtskonzert“ fort. Eine Sprecherin des Senders sagte dem Online-Dienst „Horizont“: „Xavier Naidoo hat sich von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen deutlich distanziert.“.

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Beim SPIEGEL am 14. Oktober 2014 nachgeschaut geht das dann so:

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10. 10. 2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo: „Als Vorbild nicht mehr akzeptabel“.

Vorbild, wie? Wofür? Wofür nicht mehr? – Keine Erklärung in dem hetzerischen Spiegel-Text. Dabei würde Naidoo selbst vermutlich durchaus seine Vorbildrolle interpretieren können: Man hätte Xavier Naidoo wörtlich zu zitieren

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10. 10. 2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo „…Montagsdemo …leider tummeln sich auf solchen Veranstaltungen auch Staatsfeinde..“

Staatsfeinde, wie? Straftäter? Illegale? Oder nur Selbstdenker und Kritiker?

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10. 10. 2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

Antisemiten“.

Nun, Herr Andreas Borcholte, was ist denn nach geläufiger Sprache gemeint, wenn man schreibt „Antisemit“? Und was wollen Sie damit sagen?

Und wie beweisen sie das? – denn: „Antisemit sein“ ist strafrechtlich der „Volksverhetzung“ zugeordnet und strafbar.

Wer das aber nur bösartig zum Rufmord gegen Xavier Naidoo so hinspuckt und es nicht beweisen kann, macht sich selbst strafbar: Straftaten – falsche Beleumundung, Rufmord, Beleidigung, üble Nachrede – , dazu hat niemand Recht, Pöbeleien fallen nicht unter die Pressefreiheit.

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

Verschwörungstheoretiker“. Aha, es waren auf der Montagsdemo Verschwörungstheoretiker und Xavier Naidoo war auch auf der Demo – interessant.

Und was, bitte, wird da verschworen? Welche Verschwörung wird da beschworen?

Was hat da Xavier Naidoo für eine irrlaufende „Verschwörungstheorie“? Und wie hat er die verbreitet?

Oder ist das inzwischen so eine dumpfe Floskel, die man unbewiesen jemand anhängt, wenn man ihn in den Printmedien fertigmachen will?

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

Links- und Rechtsextreme, wie die „Reichsbürger“.

Muss man die kennen? Gehört man schon dazu, wenn man die „Reichsbürger kennt“. Haben die Reichsbürger Gedanken, die frei sind? Aber, wenn sie die Gedanken aussprechen, sind die Reichsbürger dann Volksverhetzer oder sonstwie straffällig, Herr Andreas Borcholte?

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

Ich sage Ihnen, Herr Andreas Borcholte, wie immer sie sonst noch firmieren mögen: Sie stellen rufschädigende Behauptungen gegen Xavier Naidoo aus niederen Motiven auf (denn sie tun es für Silberlinge) – während sie ihre Anschuldigungen gar nicht argumentieren und gar nicht beweisen können.

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

Popsänger Xavier Naidoo hat eine Rede gehalten. ..Im Publikum soll sich auch der Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke befunden haben, danach trat Naidoo auch noch bei der sogenannten Mahnwache der „Montagsdemonstranten“ am Kanzleramt auf. (Beide Auftritte bei Youtube ansehen).

So, so? Sie fuhren mit der U-Bahn und da fuhr auch der Ex-RAF-Terrorist Christian Klar mit – aha! Lief der frei rum? Ja, darf der das? Darf der einfach zuhören, wenn Naidoo öffentlich auftritt und redet?

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Herr Andreas Borcholte, sie sind ein Dreckspatz: was heißt denn: (Beide Auftritte bei Youtube ansehen)? Ist Naidoo bei Youtube also was Unerlaubtes? Was Inkriminierendes? Oder ist das der SPIEGEL-Stil dumpf zu pöbeln und zu hetzen?

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

In einem Interview mit dem SWR-Magazin „Zur Sache Baden-Württemberg“: „Ich möchte auf Menschen zugehen. Auch zu ‚Reichsbürgern‘. Auch auf die NPD. Das ist mir alles wurst.“ Weiterhin rechtfertigte sich Naidoo am Donnerstag: „Die Frau Merkel kann sich auch nicht aussuchen, ob sie vor den Linken oder vor irgendjemandem spricht. Sie muss als Bundeskanzlerin vor allen sprechen.“

Und nun, Herr Dreckspatz? Geht jetzt die Mannheimer oder die Berliner Staatsanwaltschaft gegen Naidoo in die Vollen? Was können Sie denn, Herr Borcholte nun argumentieren? Was ist falsch oder verfänglich gewesen, was Naidoo getan hat und was er dazu sagt?

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Dietmar Moews meint: Dreckschleudern sind Dreckschleudern. Das Wochenblatt SPIEGEL ist nie aktuell – immer Schnee von gestern.

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Der Spiegel kauft sich zweitklassige Schreiberlinge, weil die stets Gewünschtes bringen, schändliche Bilder, volksverhetzerische Texte und üble Schmähkritik, Ehrverletzungen und Dumpfbackereien, Schadensersatz- und BGH-beurteilt, der SPIEGEL-Art von Fabian Reinbold, von Annette Meiritz  – beide gegen Dr. Dietmar Moews – und von Andreas Borcholte gegen Xavier Naidoo, aktenkundig bzw. google-bewährt sind.

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Und es finden sich stets die ganz-Billigmacher, wie Hannes Winter bei GMX, die so was abschreiben.

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Dazu kann ein intelligenter Mensch nur dissident eingestellt sein. Besonders kann dazu ein anständiger Mensch zum Helmut-Kohl-Freund werden. Was sich Jakob Augstein dabei denkt, wenn er mit dem „Freitag“ eine kritische Wochenzeitung bringt, gleichzeitig mit dem SPIEGEL als Oberwichsblatt wöchentlich versucht ins Online-Geschäft zu kommen: Wir brauchen das nicht.

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Wer mit üblen Inkriminierungen Massenmedien füllt, muss beweisen können oder die Fresse halten. Der SPIEGEL behauptete mit Reinbold und Meiritz: „Dietmar Moews habe rechte Ansagen gemacht und (wörtlich) soll als einziger der Piraten-Bundesversammlung in Neumünster mit der Roten Karte gegen den Auschwitz-Beschluss gestimmt haben.“

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Er soll – wer sagt das?

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Wer hat es gesehen?

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Wieso soll man sowas? Es ist nicht wahr. Es trifft nicht zu.

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Es wurde von Dr. Dietmar Moews nebst Zeugen, vor Ort in Neumünster, unmittelbar von fälschenden SPIEGEL-Autoren Reinbold und Meiritz, persönlich, aus dem Internetz SPON herauszunehmen. Aber die brachten weder Beweise, noch Zeugen für ihren Rufmord – sie wollten allenfalls eine Meinung von Moews neben die Beschuldigung in den SPIEGEL-text einstellen. Auf die Reinbold-Meiritz-Volksverhetzung gingen SPIEGEL-TV und davon mehrere Strafanzeigen wegen Volksverhetzung gegen Dr. Dietmar  Moews aus,

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Wenn es dem SPIEGEL nur darum ging, die Piraten mit „Rechten“ vollzumüllen, ohne dass da Rechte waren. Welche Beweise bringen SPIEGEL-Schreiberlinge für ihre rufmörderische Anschuldigung, die dann in ARD-Tagesschau, in SPIEGEL-TV und bei der Berliner Staatsanwaltschaft landete? – sie haben nicht Recht und keine Beweise für den ausgedachten Bullshit und bringen keine. Aber die Abschreiber-Zunft schreibt ab – Hauptsache es kracht.

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Xavier Naidoo hat offensichtlich gemerkt, dass Deutschland nicht völkerrechtlich frei ist, sondern unter US-Besatzerstatut steht.

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SPIEGEL, Andreas Borcholte, 10.10.2014, Autorenangabe zu Xavier Naidoo:

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Dann, Borcholte, Sie Blindfisch, erklären Sie mal den SPIEGEL- und GMX-Lesern, was Naidoo wohl meinen könnte? Oder kennen Sie die harten Fakten des geltenden Besatzer-Statuts nicht? Dann informieren Sie sich, bevor sie als SPIEGEL-Texter so ein Schwachsinn fabrizieren.

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Seit wann hat der Brandenburgische Verfassungsschutz eine gerichtliche oder gutachterliche Kompetenz? Das wüsste wir schon noch etwas genauer, was so ein gewaltengeteilter freier Rechsstaat ist und welche Leute beim Verfassungsschutz bereits beim MfS erfolgreich Gut und Böse trennen konnten?

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Und, lesen Sie, was und wie aktuell die USA-Verantwortlichen locker darauf ausdrücklich Machtansprüche stellen (zuletzt noch in der „rechtsradikalen“ Süddeutsche Zeitung mit Professor Foschepoth).

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Pressure on Israel – Uk vote for recognise Palestinian State

Oktober 13, 2014

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am Montag, 13. Oktober 2014

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Israel schafft sich ab“ – das wissenschaftliche Buch von Gershom Gorenberg wurde von Dietmar Moews vollständig in etwa 70 Vorlesebeiträgen auf dietmarmoews -Channel bei YOUTUBE bereitgestellt:

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Das britische House of Commons (Unterhaus) hat gestern nach emotionaler Debatte eine neue klare Position zum Massakerstaat bezogen. Noch gestern berichtete ich über die Anerkennung des Staates Palästina durch die neue Löfven-Regierung von Schweden:

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Großbritannien will den Staat Palästina anerkennen und alles für die unverzügliche Verwirklichung der „Zweistaaten-Theorie“ einsetzen. Das Vereinigte Königreich billigt dem Massakerstaat nicht die Willkür über die zukünftige Souveränität Palästinas und der Palästinenser zu.

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Es ist noch anzufügen: Die UK-Regierung von dem Tory (Konservative) David Cameron ist an dieses Parlamentsabstimmungs-Ergebnis nicht gebunden.

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The Guardian www.theguardian.com, Monday 13 october 2014: „The vote of 274 to 12, a majority of 262, on a backbench motion has no practical impact on British government policy and ministers were instructed not to vote. Labour decided to impose a one-line whip, and the Liberal Democrats, like the Conservatives, gave their backbenchers a free vote.

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In possibly the single most important contribution in an emotional debate, Richard Ottaway, the Conservative chairman of the foreign affairs select committee, said the recent annexation of West Bank land by the Israeli government had angered him like nothing else in politics.

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The Conservative MP said he had been a supporter of the state of Israel before he became a Tory and had close family connections with the generation that formed the Israeli state. He explained: “The Holocaust had a deep impact on me growing up in the wake of the second world war,” adding that he had been a strong supporter of Israel in the six day war and subsequent conflicts.

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He told MPs: “Looking back over the past 20 years, I realise now Israel has slowly been drifting away from world public opinion. The annexation of the 950 acres of the West Bank just a few months ago has outraged me more than anything else in my political life. It has made me look a fool and that is something I deeply resent.”

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He said he was not yet convinced that Palestine was fit to be a state due to its refusal to recognise Israel, adding that “in normal circumstances” he would have opposed the motion. But, he said, “such is my anger with the behaviour of Israel in recent months that I will not be opposing this motion. I have to say to the government of Israel: if it is losing people like me, it is going to be losing a lot of people.”

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The former foreign secretary, Jack Straw, said the vote was not simply a gesture, because if it were, the Israeli government would not be as worried by the vote.

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The Israeli government, he said, wants the recognition of the Palestinian state only at the successful conclusion of any negotiations. But Straw said “such an approach would give the Israelis a veto over whether a Palestinian state should exist”. A vote for recognition would add to the pressure on the Israeli government, he said. “The only thing that the Israeli government, in my view, in its present demeanour under Bibi Netanyahu understands is pressure.”

Straw moved an amendment to the motion setting out that the UK government should recognise Palestine “as a contribution to securing a negotiated two-state solution”.

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Sir Malcolm Rifkind, a former Conservative foreign secretary, said it had been British policy for generations that a state is recognised when the territory in question has a government, an army and a military capability.

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Conservative James Clappison spoke out against the motion, arguing it would do more harm than good. He said: “I believe that international recognition of a Palestinian state in the terms of the motion would make a two-state solution less likely rather than more likely.

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I don’t see Israel, having faced the challenges it has over the years, caving in to this backbench motion. It might be a gesture on behalf of this house, but it would take the process no further.”

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Dietmar Moews meint: Es wird nicht klar, woher diese Initiative zur Abstimmung zur Anerkennung Palästinas herrührt. Aber das Ergebnis ist mit 262 von 274 Stimmen, quer durch alle Parteien, bei Freigabe des Abstimmungsverhaltens aller Parteien für ihre Fraktionsmitglieder – also kein Fraktionszwang.

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Ich möchte heute hierzu auf zwei Aspekte hinweisen:

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EINS Durch Schweden, vorher Ungarn und Polen, und jetzt Großbritannien, entsteht eine Neuorientierung innerhalb der Europäischen Union zu diesem furchtbaren Lösungsstau durch die Massakerorganisation in Palästinas durch Israel. Was man dem Zionismus und der europäischen Judenverfolgung während der Nazizeit zu schulden meint, ist inzwischen umgeschlagen.

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ZWEI Es fällt mir schwer, vorzustellen, was ISIS, Isil, IS und wie es bei Al Jazeera und in Saudi Arabien heißt, Daesh, wie Israel, wie Ägypten, wie die Türkei, wie sich Deutschland militärisch verteidigen wollen?

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DIETMAR MOEWS SPORTFLAGGE Israel -Barrenturnen

DIETMAR MOEWS SPORTFLAGGE
Israel -Barrenturnen

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Wird Israel mit Mossad-Sportlern antreten? Mit unsichtbaren U-booten IS abwehren? mit Atombomben zuschlagen? Mit Cyber War und Hackertechniken die Toyota Pickups kurzschließen?

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Wird Zensursula von der Leyen mit „Bimbes“ auftrumpfen?

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Es gibt in Israel zu viele wirtschaftsflüchtige Zuwanderer-Zionisten! Es gibt in Israel zu viele Armageddon-Propagandeure. Unverständlich, dass die derzeitige Staatspleite durch Privatisierung der staatlichen israelischen Rüstungsindustrie gerettet werden können soll. (NZZ vom Montag, 8.Oktober Seite 9, schreibt Monika Bolliger aus Tel Aviv„Israel will privatisieren. Regierung verabschiedet Plan“

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Es ist ein Unheil für die Massakerpolitik, dass der entscheidungspolitische Hintergrund für die debile Haltung (ein US-Aussenminister nach dem anderen lässt sich in Jerusalem verarschen – zuletzt John Kerry) der USA gegenüber der Massakerpolitik, keine seinsgebundene Vision davon hat, was Koexistenz bedeute. Man glaubt, der Massakerstaat könne, wie die USA, rechtsfreie Weltmachtpolitik durchsetzen. Da zweifelsfrei feststeht, dass wir kein Soweto in der Westbank haben werden, muss in Israel nunmehr die Vernunft durch freie Wahlen herbeigeführt werden und die Orthodoxie in Reservate verbannt werden.

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DUMM SEIN kann man überall – ROHSTOFFE hat man oder nicht

Oktober 12, 2014

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am Sonntag, 12. Oktober 2014

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DIETMAR MOEWS DMW 640.9.4 Strohfeld Öl auf Leinwand in Dresden gemalt

DIETMAR MOEWS
DMW 640.9.4 Strohfeld
Öl auf Leinwand
in Dresden gemalt

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Anlässlich der deutschen Politik im Zusammenhang mit den für Deutschland lebenswichtigen internationalen Bündnisse und Verpflichtungen sind immer die seinsbegründeten Interessenkonflikte bestimmend.

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Deutschlands Politik muss stets darauf achten, dass Deutschland die aussenpolitischen Beziehungen friedlich integrieren kann. Denn gleichzeitig sind die einzigartigen Eigenschaften des nationalvolkswirtschaftlichen Deutschlands, fast keine Rohstoffe zu haben, durch eigenartige wirtschaftliche Leistungsstärken auszugleichen.

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Die Intelligenz deutscher Politik ist auf die europäische Integration zu beziehen, das betrift die EU und die Verschiedenheit der Politikinteressen unter den EU-Mitgliedsstaaten.

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Sie ist aber auch auf Macht- und Kriegspolitik ausgerichtet, die immer unter der Problematik der Waffenmacht der USA innerhalb der NATO und Russlands stehen, während die USA geopolitisch andere Entscheidungsgrundlagen für ihre Militärpolitik anwenden, als für Deutschland bestimmend sind.

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Auch der UN / Völkerbund der Weltgemeinschaft muss gleiches Recht für alle vertreten und kann deshalb für Deutschland keine Sondervorteile gewähren. Während die völkerrechtliche Benachteiligung Deutschlands durch die eingeschränkte Souveränität gegenüber den drei westlichen Alliierten des Zweiten Weltkrieges nicht vom Völkerbund bewegt wird.

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Ein aktuelles Problem besteht heute in den sogenannten Sanktionen gegen Russland, also die rechtlichen und vertraglichen Restriktionen Deutschlands, als Mitglied von westlichen Bündnissen, gegen Russland, verbunden mit militärpolitischen Forderungen hinsichtlich des Konfliktes zwischen der Ukraine und Russland.

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Dietmar Moews meint: Die Sanktionen wirken für alle Seiten. Folglich versuchen alle Seiten hilfsweise Ersatzlösungen für ihre Versorgung. Die durch Sanktionen geschwächten Wirtschaftsbeziehungen Deutschlands mit Russland sind keinesfalls reversibel. Wenn also Sanktionen gestoppt werden, entstehen die alten Wirtschaftsbeziehungen nicht als sei inzwischen nichts geschehen.

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Da Deutschland auf Handel und internationale Beziehungen angewiesen ist, ist es total falsch, diese Fähigkeiten in sogenannte Sanktionen zu „investieren“. Während es Dummheit überall geben kann, ist der Rohstoffmangel eine deutsche Qualität.

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Die Merkel-Gabriel.Seehofer-Große Regierungskoalition hat die deutschen Wirtschaftsbeziehungen durch Sanktionen und Beteiligung an Sanktionen gegen Russland erheblich beschädigt. Die deutschen Wähler sollten mal nachdenken und dann vordenken.

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YESTERDAY

August 24, 2014

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am Sonntag, 24. August 2014

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BEETHOVEN – ein Gottesbeweis in Musik aus dem vorelektrischen europäischen Zeitalter – wird heute noch benutzt, weil man seine Werke noch gebraucht. John Lennon bezog angeblich von einer umgedrehten Tonbandschleife mit Beethovens „Für Elise“ die Harmonien des wunderschönen Beatles-Songs „Because“ (Abbey Road, 1969).

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DIETMAR MOEWS 2008 Lingner Schloss Dresden

DIETMAR MOEWS 2008
Lingner Schloss Dresden

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Zwar ist Chuck Berrys „Roll over Beethoven“, der Rocksong mit frechen, forschen Gesangsworten: „I get a rocking pneumonia, tell Tschaikowski the news“, den fast alle Bands der Beatlesmania drauf hatten, ein wenig provokativ. Aber Chuck Berry ist ein „Bugger“ mit Doppelsinn, Herz und Esprit – er drückte Lebenskraft aus.

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DIETMAR MOEWS 1991 Tucuman / Argentina

DIETMAR MOEWS 1991
Tucuman / Argentina

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YESTERDAY“, als weltberühmter und mit am Häufigsten nachgespielter Song der Beatles, von Paul Mc Cartney erfunden, hatte ursprünglich den Titel „Scrambled eggs“. Und als scrambled eggs (Rührei) erklärte Paul Mc Cartney doch ziemlich bescheiden die Entstehung von „Yesterday“. Statt die Bewunderung als genialer Komponist einzustreichen. Man wunderte sich über dieses besondere Lied und auch, warum es keine weiteren ähnlichen Stücke gibt.

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DIETMAR MOEWS 1994 Pandora Kunst Projekt München

DIETMAR MOEWS 1994
Pandora Kunst Projekt München

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Später gab es dazu Urheberrechtsdiskussionen, dass zumindest es historische Noten eines uralten neapolitanischen Volksliedes gäbe, denen der Durchlauf von „Yesterday“ entspräche.

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DIETMAR MOEWS 1983 Erdbeerrock-Studio Völksen

DIETMAR MOEWS 1983
Erdbeerrock-Studio Völksen

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Dietmar Moews meint: Ich wollte gerne mal herausstellen, erfreut zu sehen und zu hören, welcher Reichtum aus der Vorzeit in das heutige Leben hineinsteht.

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DIETMAR MOEWS 1978 Ballhof-Galerie Hannover

DIETMAR MOEWS 1978
Ballhof-Galerie Hannover

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Und es wohl angebracht ist, anzunehmen, dass sehr viel mehr drin ist, das wir lediglich mangels Kenntnissen nicht nutzen und auch zu wenig Wertschätzung bereit sind aufzuwenden, die Riesen kennenzulernen, auf deren Schultern wir Zwerge stehen (nicht alle Zwerge sind kurzsichtig).

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DIETMAR MOEWS 1970 Tonhalle Minden / Westf.

DIETMAR MOEWS 1970
Tonhalle Minden / Westf.

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Insgesamt meine ich, wir sollen leben und unsere schöne Zeit nutzen, statt mit Überladung und Heldengedenktagen den Lebensbogen durchzubiegen.

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Snoopy + Dietmar 1980  in Kirchhorst

Snoopy + Dietmar 1980 in Kirchhorst

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Beethoven und Yesterday, Chuck Berry und Lennon / Mc Cartney stehen allemal hinaus in ein mögliches Sein und das trägt auch die Zukunft – vielleicht wesentlicher als unsere Zukunftsplanungen.

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DIEMAR MOEWS 2014 Mainzer Straße Köln

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BEETHOVEN – Reichtum für Alle im Beethovenhaus

August 20, 2014

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am Mittwoch, 20. August 2014

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BEETHOVEN – ein Gottesbeweis in Musik aus dem vorelektrischen europäischen Zeitalter – wird heute noch benutzt, weil man seine Werke noch gebraucht.

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Das Beethoven-Haus (ein eingetragener Verein mit Weltkultur-Erbe-Ressourcen) feiert im Jahr 2014 gleich zwei Jubiläen: das 125-jährige Bestehen des Vereins Beethoven-Haus und das 25-jährige Bestehen des Kammermusiksaales!

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Im Wettlauf der verbreiteten Kommunikationsreize einer beschleunigten und weitgehend in zweite und dritte Natur pervertierten Lebensweise, müssen BEETHOVEN-Vertriebs-Politiker Eigenschaften ins Werk setzen, die Beethoven nicht mit Musik unter die Leute bringen, sondern es mit Werbemethoden versuchen

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Es war Direktor Malte Boecker, der am 19. August 2014, einen mit begeisterten Menschen gefüllten Hermann-Josef Abs-Konzert-Saal begrüßen konnte, um eine vom eigenen Haus erarbeitete musikologisch-wissenschaftliche Beethoven-Publikation vorzustellen:

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Frau Julia Ronge hat aus Originalnotenblättern im Zusammenhang des gesamten Beethoven-Archivmaterials nachgewiesen, was man bislang nicht wusste: Der Bonner Beethoven hat vor ca. 200 Jahren in Wien als Musikstudent theoretischen Musikunterricht vom Meistergenie Joseph Haydn, von dem damals in Wien hoch angesehenen Musiklehrer Johann Georg Albrechtsberger sowie vom Mozart-Kompositeur Antonio Salieri erhalten. Beethovens Musikstudium war hingebungsvoll und vollkommen intensiv ausgerichtet auf den Zeitstil, Notenschrift, Spätbarock, Sonaten-Mehrsatzform, Kontrapunkt, Fugenstufen, Stilmittel, Instrumentenkunde. Dabei wird das lange Zeit gepflegte Bild des unbelehrbaren, rüden Aufständigen, geläutert. Beethoven hat richtig traditionell gelernt und schließlich bald in seine eigengesetzlich freie Komposition hineingefunden.

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Am Geburtsort des Deutschen Ludwig van Beethovens, in Bonn am Rhein, hat sich vor über 100 Jahren der Verein Beethoven-Haus Bonn gegründet. Er unterhält das Museum, das Forschungszentrum Beethoven-Archiv, den Kammermusiksaal und den Verlag. Damit ermöglicht er eine intensive Auseinandersetzung mit Beethoven und trägt zur internationalen Ausstrahlung der Beethovenstadt Bonn bei.

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Dazu gehört, dass sich im volldurchorganisierten Kulturrats-Deutschland, ein Beethoven in die von der Salonpersonnage beschissenen Erfolgsleiter stellvertretend anstellen muss, wo Konsumenten und Honigsauger (heute, im Jahr 2014) gut leben und echte Komponisten kläglich und ungespielt verrecken.

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Folglich ist auch der Verein Beethoven-Haus Bonn in anderen Vereinen, Zwischendächern und Dachverbänden aktives Mitglied. Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden, wie: American Musicological Society, Inc. Arbeitsgemeinschaft der Bonner Heimat-, Geschichts- und Denkmalvereine Arbeitsgemeinschaft Musikermuseen Deutschlands, Arbeitskreis selbständiger Kulturinstitute e. V. (AsKI), Bundesverband Deutscher Stiftungen, Deutscher Musikverlegerverband, Fachgruppe Freie Forschungsinstitutem Gesellschaft für Musikforschung, Internationale Vereinigung der Musikbibliotheken, Musikarchive und Musikdokumentationszentren (AIBM, Gruppe Bundesrepublik Deutschland), Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Veranstalterkreis der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler (Deutscher Musikrat), Wiener Beethoven-Gesellschaft

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Für nichteingeweihte Interessenten muss hinzugesagt werden:

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Alle Verbände werden heute direkt und indirekt von der Kulturindustrie (z. B.die GEMA) bestimmt, gegen die Künstler und auf deren Kosten. Das heißt, die Musik heute wird durch die Musikindustrie auf die gesamte Kulturindustrie hin ausgewählt und zugeschnitten. Dabei findet dasjenige Repertoire in jeder Beziehung den Vorzug, deren Verwertungsrechte bei der Industrie liegen.

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internationale Sportler und Künstler wurden damals, anfang der 1980er Jahre, von Hannover aus initiert.

internationale Sportler und Künstler wurden damals, anfang der 1980er Jahre, von Hannover aus initiert.

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Dietmar Moews meint: Beethoven zählt für mich – immer unter der Hinnahme, dass jedes Genie eigengesetzliche Qualität aufweist (und ich z. B. nicht den gesamten J. S. Bach überhaupt gehört hätte) – als das absolute Musikgenie in der Welt der absichtlichen Klangerzeugung.

 

Ein Beethoven persönlich bliebe heute ungespielt, wenn er nicht als Kuriosität eines tauben Klavierspielers aufträte.

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Man sieht es leicht am Repertoire heutiger Konzertprogramme – wer und welche Stücke heute vermarktet werden. Und welche Präferenzen virtuose Musiker selbst herausbringen und aufführen, um damit ihren Erwerb und Erfolg treiben zu können.

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Es ist skandalös, wenn virtuose Meisterwerke von Beethoven schlecht aufgeführt werden (wie bei diesem Termin im Beethovenhaus) – und man kennt heute die besten Tonstudio- und Konzertmitschnitte aus aller Welt als Maßstab zum Vergleichen – um durch solche Aufbietungen Liebe und Verständnis für einen BEETHOVEN zu entfachen bzw. jazzlose Konzerte wie alte Tempotaschentücher wegzuschmeißen.

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Das kann nicht funktionieren – das funktioniert auch nicht.

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Es bleibt dann ein wenig Roll over Beethoven, Because (The world is round), David Bowie und Song of Joy – als Reminiszenz einer beschwörenden Größe, als EUROPA-Hymne oder als Klingelton für Elise.

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Es müssen die begabtesten Musiker von heute permanent darauf dringen, das Beste zu spielen und vorzuspielen.

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Ich halte es für unmöglich, dass ein musikalischer Mensch bei superlativer Weltmusikqualität, wie Beethovens Symphonik, nicht vollkommen eingefangen und inspiriert würde, wenn er nur die ersten Ansätze eingewiesen erhielte: Avec que la marmotte.

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Man bricht doch vor Begeisterung zusammen, wenn man die Abfolge der großen Sonatenform der Symphonien erlebt, wie das stets höher und reicher ausgeführt wird und jede Symphonie geradezu eine eigene theoretische Klasse bildet. Man sieht quasi wie Beethovens Zehnte Schuberts Erste wird, Schuberts Zehnte, Brahms Erste, Bruckners Erste, Mahler – ja und hintendran ganz leise Staatsschranzen wie Adorno, bis wieder ein Berlioz und Schostakovic, ein Schmidt-Kowalski die Geniemusik fürs Volk bringen.

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Die Beethoven-Promotoren von Beethoven sollten den sinnlichen Bezug zu jedermanns Musikalität, insbesondere auch die perkussiven Bedürfnisse beinahe aller Menschen anzusprechen suchen, statt mit den Hirngespinnsten der stalinistischen Neuen Musik weiter ins musikorganisatorische Abseits zu driften.

Jede Pause in BEETHOVEN enthält bessere Musik als alle John Cage 4.13-AUFTRITTE.

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Einem auch im Bonner Beethovenhaus vorgehaltenen Vorurteil möchte ich widersprechen:

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Auch wenn beim Theoriestudenten Beethoven ein Studie mit mehreren misslungenen Schlüssen zeigt, wie schwierig es ist, einen Wurf zu einem Bogen hin zum Schluss überzeugend durchzugestalten, lässt sich doch nicht behaupten, Beethoven hätte immer Schwierigekeiten mit Schlüssen gehabt – „das sei ja überall bekannt“. Denn hier wird eine Schülerstudie als Hypothese benutzt – und die Behauptung die verschiedenen Schlüsse der Neunten seien Unentschlossenheit ist natürlich Blödsinn der Musikologen:

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Beethoven hatte das Stück zu verschiedenen Aufführungszwecken ausgelegt. Und das zeugt davon das Beethoven ein Genie war, nämlich aus der musikalischen Empathie zwischen Hörer und Musiker, ästhetische Qualitäten auszulegen bspw. ob großes Kino oder Kammerkonzert.

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Ich bin völlig anderer Meinung.

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Berühmtes Beispiel sind dann u. a. musikpolitische Querelen um die staatstragende Aufführung der Neunten, die zunächst als verbindlich abgeschlossen einen unglaublich komplizierten bombastischen Orchesterschluss hatte. Den Beethoven aus eigenen Stücken auf einen einigermaßen redundanten Chorschluss runtertunete: Freude schöner Götterfunken als Schlusschor ist eine folkloristische Gebrauchsmusik und nicht Beweis, dass Beethoven Schlüsse zu komponieren Schwierigkeiten hatte.

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Was soll das denn überhaupt heißen?

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Keine Beethoven-Symphonie ist ein geniales Meisterwerk (weil es seine eigene Gattung zum Exempel macht!), weil es jeweils am Schluss gebäiche?

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Oder meint jemand, der selbst nichts komponieren kann, irgendein Meisterwerk entstünde ohne Suchen und Finden und ohne Probleme?

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Natürlich kann man in einem viersätzigen Tonwerk beobachten, wie von der Ouvertüre her ein Phänomen in die klangliche Zeit gesetzt wird, die aus gewisser Eigengesetzlichkeit „logisch“ zum Schluss führt. Doch bestehen ja diese Meisterwerle gerade in dieser Sinnvollführung, während permanent Neues weiterführt. Gerade bei Beethovens Sonaten und Symphonien ist dieses Innovationselement so exorbitant wie bei keinem anderen. Beim großen Bach hört man sehr bald wie es weitergehen wird (meistens) – beim Massenkonzerte abliefernden Mozart wird man geradezu ungeduldig, weil zu oft das Strickmuster allzu deutlich ist. So sind beim göttlichen Beethoven dann eben auch die Schlüsse nicht ganz so lapidar wie bei der Neunten der Chor.

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Was uns darin hindert, den großen Deutschen als großen Deutschen zu ehren, statt sein Leben in Wien zu einem Nationenstreit herabzuwürdigen?

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Da haben die eisenhölzernen Musikpolitiker mit dem Schweizer Sachsen als bayerischen National-Antisemiten Wagner kürzeren Prozess gemacht. Und Künstler unserer Tage setzen dem Deutschen in Bayreuth riesige Denkmäler, während eine Benennung einer Schule auf den niederländischen Namen van Beethoven schwierig zu sein scheint.

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FAZ-Demagogie oder Blindfisch Jasper von Altenbockum

August 20, 2014

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am Mittwoch, 20. August 2014

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Heute wird der deutsche Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière von den Massenmedien ganz nach vorne gebracht:

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De Maizière verbreitet erneut seine IT-Propaganda-Gerüchte, anstatt das BB4E-Konzept auszurufen.

 

Dietmar Moews fordert: Deutschland braucht eine erstklassige IT-Technologie, um wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu sein. Dazu gehört eine flächendeckende Breitbandversorgung: BB4E = Broad Band For Everyone.

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Doch Minister de Maiziére erzählt etwas von Sicherheitsgesetzen einer Sicherheit die es nicht gibt, weil die eine Machtfrage ist. Die machtlose deutsche Regierung kann solche Gesetze keinesfalls verwirklichen.

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Dazu schrieb der Frankfurter Allgemeine Zeitung-Wadelbeißer Jasper von Altenbockum (stets fürs Grobe aufgelegt):

 

Das IT-Sicherheitsgesetz und die „Digitale Agenda“ gehen in die richtige Richtung. Was vor Jahren noch verdammt worden wäre, wird unter dem Eindruck ernüchternder Erfahrungen mit den „Göttern“ im Netz nun geradezu herbeigesehnt. …“

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Wer sollen denn jene Götter im Netz sein, wenn nicht die NSA? Diese FAZ-Behauptung ist schlichtweg diametral falsch und irreführend: „Götter im Netz“ sind die Machthaber des CIA und NSA und keinesfalls die „Wissen ist Gegenmacht“-Guy Fawkes-Verwandten. Der CIA wünscht sich einfach Ruhe und Volksverblödung, aber doch nicht Gesetze zur Kontrolle des IT-Totalitarismus‘.

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Und FAZ-Autor Altenbockum stellt sich blöd oder er ist zu blöd: Er tut so, als seien irgendwelche deutschen De-Maizíère-Gesetze für die IT-Machenschaften im Totalitarismus entscheidend oder nur irgendwie relevant – außer zur rechtlichen Knebelung und Observierung der privaten Nutzer.

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Die FAZ behauptet unter der Titelüberschrift „Ein großer Einschnitt“ (FAZ.de vom 20.August 2014) „… Es ist ein hoher Anspruch, den Innenminister Thomas de Maizière mit dem IT-Sicherheitsgesetz verbindet: „Die IT-Systeme und digitalen Infrastrukturen in Deutschland sollen die sichersten weltweit werden.“ In diesem Satz steckt eine Abkehr von zwei Entwicklungen, die das Internetzeitalter bislang begleitet, wenn nicht sogar vorangetrieben haben.

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Die eine lebte vom Glauben daran, dass sich das Netz nur dann zum Nutzen aller entwickeln werde, wenn der Staat nicht seine ganze Ordnungskraft ausspielen wolle.

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Die andere wälzte das Risiko, das sich daraus in einem grenzenlosen Reich ergab, auf die Nutzer, also auf die Bürger dieses Staates, ab, ohne dass ihnen immer klar werden konnte, worin ihr Risiko eigentlich bestand. Jetzt sagt de Maizière: Wer Risiken schafft, muss auch die Verantwortung dafür übernehmen.

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Der deutsche Staat hat die „Ordnungsmacht“ keinesfalls, von der Altenbockum hier herumgaukelt.

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Und der deutsche Staat kann nunmehr noch Polizeigesetze machen, die die freiere Nutzung der privaten Internetzteilnehmer völlig abschnürrt und mit Pseudo-Sicherheits-Kenndaten anstempelt – quasi Halterhaftung für Schnittstellen – sodass eine intelligente Nutzung stets wie ein amtliches Anmeldeverfahren und Identifizierungsverfahren zurechnungsfähiger Hafter ausgelegt wird:

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U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

U-Bahn für die mainzer (auch als Bunker im Alarmfall)

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Dietmar Moews meint: Heute darf ich meinen PKW noch verleihen, ohne für etwaige Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten oder Schäden, die dadurch von anderen verursucht werden können, haften zu müssen. Keine Halterhaftung nach deutschem Recht.

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Mein Hund, mein Kind – ja, dafür hafte ich.

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Für mein Taschenmesser oder meinen E-Mail-Account hafte ich nicht.

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Für meine IP bzw. die IP meines Netzanschlusses hafte ich hinsichtlich eventuell kommunizierter strafbarer Inhalte (da geht es um die politische Totalüberwachung durch die NSA / nicht um deren Wirtschaftsspionage).

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Es geht in dieser Pseudo-Sicherheitsdebatte um polizeigesetzliche Total-Ermächtigung zur Überwachung im IT-Bereich durch die deutschen US-Statthalter, durch unsere Bundesregierung.

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Es geht mangels völkerrechtlicher Souveränität des deutschen Staates nicht um Schutz vor politischer Verletzung des Grundgesetzes durch die IT-Totalherrscher, nicht um Cyber War, nicht um eigene it-politische Kompetenz in Deutschland, es geht nicht um konkrete Handhabe um die Abwehr von Wirtschaftsspionage.

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De Maizière und Jasper von Altenbockum thematisieren und erklären nicht die Notwendigkeit, deutsche Hardware anzuschaffen, wo Cloud-Computing – unabhängig von US-Totalitarismus – technisch wettbewerbsfähig für die deutsche Wirtschaft möglich wäre. (Nein, das BMI und die FAZ gehen lieber davon aus, dass ohnehin dieses Alles international “Der Westen“ ist.)

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Dieser Westen kann momentan gegen die eigenen Waffen in Händen Saudi-Arabiens, der Türkei und der Toyota-Pickup-Wanderkrieger der ISIS-Dschihad genannten Unterhaltungskünstler der warmen Abrüstungsprogramme im Irak, mit eben denselben Waffen selbst nicht durchgreifen.

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FRAGE: Wann verkaufen die internationalen Rüstungs-Pools israelische und us-amerikanische Drohnen usw. an Saudi-Arabien und an unsere türkischen Nato-Freunde? Wann?

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Und dafür macht uns heute die FAZ das Ammenmärchen von (Gestapo-)Sicherheitssoftware und Meldewesen vor.

 

Das ist nicht Ablenkung vom Thema – das ist Irreführung und falsche Prophetie, wie sie im Buche steht.

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ZUGINSFELD am 19. Juli 2014 in der Mainzer Straße nördlich Eierplätzchen: DIETMAR liest OTTO während FRANK fotografiert, STREET ART KÖLN 2014

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ZUGINSFELD auf dem Eierplätzchen Köln Südstadt am 19. Juli 2014

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