Merkel eröffnet G7-Treffen in Elmau/ Oberbayern

Juni 7, 2015
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vom Sonntag, 7. Juni 2015

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Die ersten zwei Schlagseiten bei Google werden von Links von „“Welt.de“ versperrt. Man findet dort lediglich bekloppte Buntbilder ohne aufschlussreiche Beschriftung – wäre doch möglich, dass sich jemand bei Google für den G 7-Gipfel interessiert, zum Beispiel:

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Warum sind auf dem Photo neun Leute abgebildet? Wer ist das? – sofern es doch G 7 heißt? (Schlag nach bei Welt.de? – Nein lieber nicht – Axel-Springers WELT.de weiß das Alles NICHT. Bei BILD.de findet man dann Alt-Kanzler Schmidt, er vermisst die Chinesen bei G 7 in Elmau).

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Waren die überflüssigen Photomodelle EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Ratspräsident Donald Tusk oder Jereon Dijsselbloem? Oder waren es Scharfschützen der X-Services? Oder waren es Anshu Jain und Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank? War es der neue NATO-Chef? Oder das IWF-Gespenst? War es Matthias Döpfner von WELT.de vom Axel-Springer-Verlag? War es der selbsteingekaufte Staatschef von Qatar? Oder Sepp Blatter von der FIFA? – man erfährt es nicht – auch nicht auf der Homepage der Bundesregierung. Der Papst Franz war es nicht – den erkennt man.

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G 7 nennen sich (Stern.de / Wikipedia) Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen. Dazu gehören neben Deutschland Frankreich, Italien, Großbritannien, Japan, Kanada und USA.

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Die „führenden“ sind nicht die „größten“ oder „stärksten“ – die Führenden sind eigentlich das herrschende Machtgebilde, das sich in Israelischer Sprachregelung „Der WESTEN“ nennt. Führend sind also USA und Israel. Letztere sind im Stab der USA dabei, nicht unter eigener Flagge (wie wir aus den Mannings-SPIEGEL-Dokumenten aber wissen, stellt Israel beliebig jede beliebige US-Kongress-Mehrheit bei Abstimmungen her – das ist nun nicht die „alte“ Rothschild-Nummer und auch nicht „die Weisen von Zion“).

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Es nehmen also neben dem Gastgeber Deutschland Vertreter der USA in Elmau teil.

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Dietmar Moews meint: Ich halte diese Treffen, die im Arbeitsalltag der internationalen Politik permanent stattfinden, für unerlässlich und wünschenswert.

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EINS Das USA-/Israel-Machtgebilde (hat sich selbst als DER WESTEN signiert) soll sich zur Selbstdemonstration im selbstgewählten besten Licht selbst vorführen – dann allerdings auch den Fragen der Weltpresse stellen (das findet leider nicht wirklich statt – die Journalisten werden „akkreditiert“, d. h. aussortiert und gefilzt).

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ZWEI Die Weltöffentlichkeit und für die Deutschen, als Klienten der US-Staathalterin Merkel (Blockparteien/StaMoKap), sollen der Machthaber des Westens und seine Statthalter ein stets aktualisiertes emotionales Stimmungsbild abgeben.

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Dazu gehören die Bettel-Bilder der Anti-G20-Camping-Jugend. (Echt wären Bilder eines Hubschrauberabsturzes, die aber garantiert nur sehr zensiert gezeigt würden, siehe: MH 27 und Germanwings 4U9525 – beim zweiten wurde blitzartig die Blackbox zitiert, bei der Ukrainenummer wurden die Blackboxinhalte bis heute geheim gehalten)

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DREI Z. B. ist jetzt bereits ganz deutlich geworden, dass US-Präsident Obama überhaupt nicht um Sympathie wirbt, sondern relativ plump vor dem Scherbenhaufen seiner Weltkontrolle-Baustellen steht, um ungebrochen die Weltherrschaftsansprüche der USA zu zeigen. Da stampft der Amerikaner schon mal mit dem Fuß auf.

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Egal was, die Verdreckung (Fracking Öl und Radioaktivität in den Weltmeeren), des Weltraums (Schrott ohne Ende) oder der Sprachen (Bullshit, Lügen, Propaganda) oder der Finanzwelt (Falschgeld und Verrechnungsmanipulationen), die Lebewesen (Genmanipulation, erbliche Vergiftungen und Artensterben), Weiterentwicklung der totalitären IT-Anwendungen auch im „Cyber War“.

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Nehmen wir nur diesen Kurzabriss meiner schrecklichen Einsichten – wo bleiben dazu die Fragen der angeblich freien Presse und wo sind die Spuren des Übels bei WELT.de per Google, wenn ich in die Suchmaschine gehe?

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Kurz – ich halte es – egal wie kostspielig und peinlich der hermetische Elmau-Auftritt ist, für notwendig und praktisch nützlich: Dass Frau Obama nicht mehr auf neue „Freundinnen“ reflektiert, ihr Verhalten ist als Gespons der „Lame Duck“ zu ahnen.

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Dass Herr Dr. Sauer (Ehemann der Kanzlerin) bei Sonnenschein mit dem Damenprogramm die Ludwig ZWO-Tour per Kutsche abfährt ist bestimmt sehr schön, wirbt für Deutschland und kann erheblich die Stimmung zugunsten der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verbessern, worauf wir alle angewiesen sind:

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Bestmögliches „Standing“ innerhalb der EU-Komission und auch gegenüber Putin und Jinping und den BRICS-Staaten-Führern Brazil, Russia, India, China and South Africa ist überlebenswichtig für Deutschland.

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Vermutlich werden in Elmau auch irgendwelche WESTEN-Dekrete verkündet.

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AFRIKA HAT DEMOKRATISCH GEWÄHLT

Mai 8, 2014

 

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vom 8. Mai 2014

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In diesen Tagen haben die ca. 25 Millionen wahlberechtigten Staatsbürger von Südafrika bei den Parlamentswahlen gewählt.

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Südafrika ist ein Beispiel dafür, dass ein moderner Staat mit ethnisch heterogener – angestammt schwarzer, zugewanderter schwarzer, diverser weißer und anderer Abstammungen – Staatsvolk nach rechtsstaatlichen Prinzipien entfaltet werden kann. (Homelands und Diskriminierung, Azanania, Nelson Mandela und Stephen Biko, Botha und Zuma lassen grüßen).

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Es haben angeblich mit einer hohen Wahlbeteiligung, geordnet und friedlich, die Südafrikaner hauptsächlich den ANC (Afrikan National Kongress), der am Ende der Apartheid und in den Regierungen seither verantwortlich war, mit etwa 56 Prozent der Wählerstimmen gewählt. Bei etwa 30 Prozent Stimmenanteil beim derzeitigen Stand der Auszählung hat die DA (Demokratische Allianz) – eine eher weiße, libertäre Programmpartei – eine erstaunliche Zustimmung erhalten. Ferner trat eine EFF (für linksradikale Wirtschaftsfreiheit) mit 3 Prozent in den politischen außerparlamentarischen Raum Südafrikas, die eine quasi revolutionäre Zielsetzung der Unzufriedenen vertreten möchte.

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Dietmar Moews meint: So riesengroß und vielfältig Afrika entwicklungspolitische Machteinflussregionen und artifizielle Staaten verkraften müsste, um zu zivilsiertem Leben kommen zu können. Liefert Südafrika, mit dem ANC und der DA in Pretoria, Kapstadt, Johannesburg usw. ein gelebtes Beispiel dafür, dass bei marktwirtschaftlich organisierter internationaler Wirtschaftsanbindung und gewisser Rechtsicherheit für die Investoren und Partner, ein eigenständiges Staatswesen der Afrikaner möglich ist. Daraus sollten andere Völker und stammesorientierten Gruppen in Afrika Beispiel und Mut schöpfen, sich zu bilden und zu organisieren.

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Ohne Frage bietet auch Südafrika nicht das Bild einer gewachsenen Selbstbestimmung, sondern der kapitalistischen Bevormundung. Wir stellen allerdings fest, dass afrikanische Staatsgebilde mit stalinistischem Patronat erheblich rückständig dahinvegetieren. Wie gut afrikanische Staaten, die von China gefördert werden, sich gemeinwesenorientiert und frei aufbauen können, muss bis heute dahingestellt bleiben.

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Es sieht so aus, als könne Südafrika – mit einer säkulären Organisationsweise und einer gewissen christlichen Dominanz – sich stärken. Wie weit islamische schariaorientierte Afrikaner – wie z. B. in Mali oder Ägypten, Algerien oder den verschiedenen Kongos – mit dem Konzept der Intoleranz anderen gegenüber als Religionsstaat – wie Israel oder Syrien- , den Wünschen und Hoffnungen der Afrikaner entgegenkommen kann oder weitere Gewalt erzeugt, muss dahingestellt bleiben.

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Südafrika hat gewählt und scheint sich damit gut zu integrieren und zu reproduzieren.

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Pistorius im Mordprozess – Südafrika Prothesenläufer erschoß Freundin

April 7, 2014

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7. April 2014

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Die sonderbare Prominenz des Behindertensportlers Oscar Pistorius schlägt sich auch in der weltweiten Berichtersttattung über den Mordprozess nieder.

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African athlete on trial for the killing of his girlfriend Reeva Steenkamp

Der südafrikanische Athlet steht in Südafrika vor Gericht, weil er seine Freundin Reeva Steenkamp umgebracht hat. Die Tat selbst steht nicht in Zweifel. Das Gericht muss klären, welcher juristischen Kategorie die Tötung zugeschlagen werden muss. Ob Mord, Totschlag oder fahrlässige Tötung, muss sich aus den Vernehmungen des Täters, der möglichen Zeugen und Gewährspersonen und der sozialen Sachlage herausfragen lassen. Danach richtet sich dann das Gerichtsurteil und die Strafzumessung für Oscar Pistorius.

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Kritiker sagen immer wieder: Hätte Pistorius eine Schwarze umgebracht, würde kein Hahn danach krähen. Man bewertet die publizistische Aufmerksamkeit für den Mordprozess in Südafrika auch als Ausdruck der Rassendiskrimierung bzw. der Ungleichbehandlung zwischen Schwarzen und Weißen in Südafrika.

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Es ist wohl lediglich nüchtern festzustellen, dass es verschiedene Rassen gibt. Dass es überall Traditionen verschieden tradierter Macht in der aktuellen Leitkultur gibt. Dass die Unterschiede zwischen Rassen sehr beachtlich sind, aber maßgeblich für das Zusammenleben unterschiedlicher Menschen sind die allgemeinen Menschenrechte. Es sollte in jedem Staat der Welt im Sinne der UN-Menschenrechts-Charta so sein, dass alle Menschen, ungeachtet ihrer Hautfarbe, Religion usw. nach dem Gesetz vor dem Gesetz gleich sind und Gleichbehandlung verlangen können.

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Im Fall Pistorius muss nicht auf Ungleichheit vor dem Gesetz reklamiert werden. Denn das besondere Merkmal der Unterschiede in diesem Fall, sind die heute aktuell in Südafrika gelebten sozialen Unterschiede. Dabei sind soziale Diskriminierungen an einer Trennungslinie von arm und reich greifbar. Während man schon feststellen muss, dass z. B. schwarz und arm oder weiß und arm unterschiedliche Chancen finden. Wenngleich die Gegensätze von schwarz und arm und schwarz und reich ebenfalls unüberbrückbar scheinen.

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Es ist jedenfalls ein beachtlicher Zwischenruf: Hätte Pistorius eine Schwarze umgebracht, würde man den Prozess nicht beachten. Dabei ist stets fraglich ob diese Omnibus-Methode, an einem Fall, wo es um Mord geht, ein anderes Problem zu versuchen mit zu transportieren – die Rassenthematik in Afrika – wirklich erreicht oder ob dadurch der Emanzipation Schaden zugefügt wird?

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Ob und wie fern im Fall Pistorius konkret infolge von Rassismus (Weißer bringt Weiße um) Farben der Rechtsbeugung zu erkennen sind, wird nicht reklamiert. Natürlich wird ein weltweit beachteter Gerichtsprozess auch auf höchster politischer Ebene beachtet. Man wird also aufpassen, ob politischer Einfluss auf den Prozess genommen wird.

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Südafrika verzeichnet, seit dem institutionalisierten Ende der Apartheid, riesige Fortschritte in den überlieferten Rassengegensätzen. Die Aufklärung hat den rassistisch Benachteiligten in Südafrika viele Verbesserungen und große Chancen eröffnet. Frage wäre also, wie, ob, kann man Was noch weiter verbessern?

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Mag sein, dass die Bereitschaft zu politischen Verbesserungen mit Öffentlichkeitsarbeit und Klagen beginnt, wenn man ein parlamentarisches System, wie in Südafrika, bewegen wollte. Folglich wäre auch das Omnibus-Surfen auf anderen Reizthemen, politisch legitim.