F.B.I. zeigt US-Präsident Donald Trump als Russland-verfangen

Januar 12, 2019

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am Sonntag, den 13. Januar 2019

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Heute, Sonnabend, 12. Januar 2019, ist die New York Times voller Berichte zu US-Präsident Donald Trump – so was hat man lange nicht gesehen.

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Anlass sind Ermittlungen der Kriminal- und Spionageaufklärungs-Behörde F.B.I., die bereits anhand konkreter Anlässe im Jahr 2017 begonnen worden waren, die allerdings jetzt gegen Donald Trump persönlich auf konkrete Kontakte, die Trump zu russischen Verbindungsleuten gehabt haben soll, eröffnet worden sind.

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Um die Brisanz dieser Hochverrats-Linie zu verstehen, muss geprüft werden, ob und wie sehr das Hypotheken-Domino des sogenannten (privatwirtschaftlichen) „IMMOBILIEN-IMPERIUMS DONALD TRUMP“ von russischen Gläubigern abhängig war und noch immer abhängig ist.

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Bereits 2017 Trump has been firing of James B. Comey as F.B.I. director, the bureau grew increasingly concerned about whether the president’s actions constituted anti-American activity.

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The F.B.I. investigated whether the firing of Mr. Comey was a national security threat.

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„… Entlassung von James B. Comey als F.B.I. Direktor, das Büro wurde zunehmend besorgt darüber, ob die Aktionen des Präsidenten antiamerikanische Aktivitäten darstellten…

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Das FBI untersuchte, ob die Entlassung von Mr. Comey eine nationale Sicherheitsbedrohung darstellt.“

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Man wird jetzt beachten müssen, was der Sonderermittler Robert S. Mueller zeigen kann; es wird befürchtet, dass TRUMP versuchen könnte, auch Mueller des Untersuchungsamtes zu entheben,zu eliminieren; allerdings ist dann mit öffentlichen Unruhen der Bevölkerung zu rechnen (als Muellers Nachfolger würde ein anderer Untersucher eingesetzt werden).

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nytimes.com, 12. Januar 2018:

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„F.B.I. Opened Inquiry Into Whether Trump Was Secretly Working on Behalf of Russia (übersetzt von Dietmar Moews)

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„F.B.I. eröffnete eine Untersuchung, ob Trump heimlich im Auftrag Russlands arbeitete.

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WASHINGTON – In den Tagen (Anm. DM 2017), nachdem Präsident Trump James B. Comey als F.B.I. Direktor entlassen hatte, wurden Strafverfolgungsbeamte und nach Ansicht ehemaliger Strafverfolgungsbeamter und andere, die mit der Untersuchung vertraut waren, so besorgt über das Verhalten des Präsidenten, dass sie anfingen zu untersuchen, ob er im Namen Russlands gegen amerikanische Interessen gearbeitet hatte.

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Die Untersuchung hatte explosive Auswirkungen. Ermittler der Spionageabwehr mussten prüfen, ob die eigenen Handlungen des Präsidenten eine mögliche Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen. Die Agenten versuchten auch festzustellen, ob Herr Trump wissentlich für Russland arbeitete oder unwissentlich unter den Einfluss Moskaus gefallen war.

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Die Untersuchung, die das F.B.I. gegen Herrn Trump eingeleitet hat, hatte auch einen kriminellen Aspekt, der seit langem öffentlich bekannt ist: ob seine Entlassung von Herrn Comey eine Behinderung der Justiz darstellt.

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Agenten und hochrangige F.B.I. Beamte waren misstrauisch gegenüber den Verbindungen von Herrn Trump zu Russland während der Kampagne 2016 geworden, hielten sich aber zurück, als sie eine Untersuchung gegen ihn einleiteten. Zum Teil auch, weil die Öffentlichkeit unsicher war, wie die F.B.I. mit einer Untersuchung von solcher Sensibilität und Größe vorgehen sollte.

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Aber die Aktivitäten des Präsidenten vor und nach der Demission von Herrn Comey im Mai 2017, insbesondere zwei Fälle, in denen Herr Trump selbst die Entlassung von Herrn Comey mit der Untersuchung in Russland in Verbindung brachte, halfen, den Aspekt der Spionageabwehr der Untersuchung anzusprechen, sagten die Leute.

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Der Sonderberater, Robert S. Müller III., übernahm die Untersuchung von Herrn Trump, als er ernannt wurde, Tage nachdem F.B.I. Beamte diese eröffnet hatten. Diese Untersuchung ist Teil von Herrn Müllers umfassenderer Untersuchung, wie sich russische Agenten bei den Wahlen 2016 eingemischt haben und ob sich irgendwelche Trump-Mitarbeiter mit ihnen verschworen haben. Es ist unklar, ob Herr Mueller noch immer der Spionageabwehr nachgeht, und einige ehemalige Strafverfolgungsbeamte außerhalb der Untersuchung haben sich gefragt, ob die Agenten bei der Eröffnung der Spionageabwehr vernachlässigt und übergangen worden waren.

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Die kriminellen und Spionageabwehr-Elemente wurden zu einer Untersuchung zusammengeführt, sagten ehemalige Strafverfolgungsbeamte in Interviews in den letzten Wochen. Allerdings wenn Herr Trump den Leiter des F.B.I. verdrängt hätte, um die russische Untersuchung zu behindern oder sogar zu beenden, wäre das sowohl ein mögliches Verbrechen als auch ein Anliegen der nationalen Sicherheit. Die Spionageabteilung des F.B.I. kümmert sich um Fragen der nationalen Sicherheit.

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Wenn der Präsident Herrn Comey gefeuert hätte, um die Untersuchung in Russland zu stoppen, wäre die Aktion ein nationales Sicherheitsproblem gewesen und wäre es auch heute, weil es natürlich die Bemühungen des Büros verletzt hat, zu erfahren, wie Moskau sich in die Wahlen 2016 eingemischt hat und ob irgendwelche Amerikaner beteiligt waren, so James A. Baker, der bis Ende 2017 als General Counsel des F.B.I. diente. Baker bezeugte das privat im Oktober vor den Ermittlern des Hauses, die den Umgang des F.B.I. mit der gesamten russischen Untersuchung untersuchten.

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„Nicht nur würde es eine Frage der Behinderung einer Untersuchung sein, aber die Behinderung selbst würde unsere Fähigkeit verletzen, herauszufinden, was die Russen getan hatten, und das ist, was die Bedrohung für die nationale Sicherheit sein würde,“ sagte Herr Baker in seinem Zeugnis, von dem Teile der New York Times vorgelesen wurden.

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Herr Baker hat die Existenz der Untersuchung von Herrn Trump gegenüber Kongressprüfern nicht ausdrücklich bestätigt.

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Es gibt keine öffentlichen Beweise dafür, dass Herr Trump heimlich mit russischen Regierungsvertretern in Kontakt stand oder die Anweisungen von ihnen entgegennahm.

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Eine F.B.I.-Sprecherin und ein Sprecher des Sonderberaters lehnten beide eine Stellungnahme ab.

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Rudolph W. Giuliani, ein Anwalt des Präsidenten, wollte die Bedeutung der Untersuchung herunterspielen. „Die Tatsache, dass es anderthalb Jahre zurückreicht und nichts daraus folgte oder kam, was einen Verstoß gegen die nationale Sicherheit zeigte, bedeutet, dass sie nichts gefunden haben“, sagte Herr Giuliani am Freitag, obwohl er bestätigte, dass er keinen Einblick in die Untersuchung hätte.

Die Wolke der russischen Untersuchung hängt seit langem über Herrn Trump, noch bevor er sein Amt angetreten hat, obwohl er seit langem jede illegale Verbindung zu Moskau energisch geleugnet hat.

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Die Obstruktionsuntersuchung, die von der Washington Post einige Wochen nach der Ernennung von Herrn Müller aufgedeckt wurde, stellte eine direkte Bedrohung dar, dass er nicht in der Lage war, zu verhindern, dass sie als übereifrige Untersuchung einer Handvoll Berater erschiene. Aber es wurden nur wenige Details über den Spionageaspekt der Untersuchung veröffentlicht.

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Die Entscheidung, Herrn Trump selbst zu untersuchen, war ein aggressiver Schritt von F.B.I. Beamten, die sich mit den chaotischen Folgen der Entlassung von Herrn Comey auseinanderzusetzten hatten und die verbalen Angriffe des Präsidenten, auf die Untersuchung seiner russischen Beziehungen, als „Hexenjagd“ ertragen mussten.

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Eine heftige Debatte hat unter einigen ehemaligen Strafverfolgungsbeamten außerhalb des Falles über die Frage, ob F.B.I. Ermittler überreagiert haben, als sie die Spionageabwehruntersuchung während einer turbulenten Zeit im Justizministerium eröffneten, Gestalt angenommen. Andere ehemalige Beamte argumentierten, dass diese Kritiker nicht in alle Beweise eingeweiht waren, und stellten außer Zweifel fest, dass es offizial-rechtlich eine Aufgabe der Pflicht sei.

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Das F.B.I. führt zwei Arten von Ermittlungen durch, strafrechtliche und Abwehrmaßnahmen. Im Gegensatz zu strafrechtlichen Ermittlungen, die typischerweise auf die Aufklärung eines Verbrechens abzielen und zu Verhaftungen und Verurteilungen führen können, sind Spionageabwehruntersuchungen im Allgemeinen Erkundungsmissionen, um zu verstehen, was eine ausländische Macht tut und jede antiamerikanische Aktivität zu stoppen, wie Diebstähle von Regierungsgeheimnissen der Vereinigten Staaten oder verdeckte Bemühungen, die Politik zu beeinflussen.

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In den meisten Fällen werden die Untersuchungen leise, teilweise über Jahre hinweg durchgeführt. Oftmals führen sie zu keinen Verhaftungen.

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Herr Trump hatte die Aufmerksamkeit der F.B.I. Abwehrkräfte erregt, als er Russland während einer Kampagnen-Pressekonferenz im Juli 2016 aufforderte, sich in die E-Mails seiner Gegnerin Hillary Clinton zu hacken.

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Trump hatte sich geweigert, Russland auf dem Wahlkampfpfad zu kritisieren, und lobte Präsident Vladimir V. Putin. Und die Ermittler hatten alarmiert zugesehen, wie die Republikanische Partei ihre Konventionsplattform zur Ukraine-Krise auf eine Weise abschwächte, die Russland zu nutzen schien.

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Andere Faktoren trieben die Bedenken des F.B.I. an, so die mit der Untersuchung vertrauten Personen. Christopher Steele, ein ehemaliger britischer Spion, der als F.B.I. Informant arbeitete, hatte Mitte 2016 Memos verfasst, die unbegründete Behauptungen enthielten, dass russische Beamte versuchten, Einfluss auf Herrn Trump zu nehmen, indem sie sich auf Erpressung und Bestechung vorbereiteten.

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In den Monaten vor den Wahlen 2016 untersuchte das F.B.I. auch bereits vier der Mitarbeiter von Herrn Trump wegen ihrer Beziehungen zu Russland.

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Die Konstellation der Ereignisse beunruhigte die F.B.I. Beamten, die gleichzeitig zusahen, wie sich der russische Wahlkampf entfaltete, um die Präsidentschaftswahlen zu untergraben, indem sie bestehende Spaltungen unter den Amerikanern ausnutzten.

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„In der Russischen Föderation und in Präsident Putin selbst haben Sie eine Person, deren Ziel es ist, das westliche Bündnis zu stören, und deren Ziel es ist, die westliche Demokratie zerbrechlicher zu machen, um unsere Fähigkeit, Amerikas Fähigkeit und die Fähigkeit des Westens, unsere demokratischen Ideale zu verbreiten, zu schwächen“, sagte Lisa Page, eine ehemalige Büroanwältin, den Ermittlern des Hauses in einer von der Times überprüften privaten Aussage.

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„Das ist das Ziel, uns als moralische Autorität zu schwächen, um demokratische Werte zu verbreiten“, fügte sie hinzu. Teile ihres Zeugnisses wurden erstmals von der Epoch Times berichtet.

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Und als ein neu eingeweihter Herr Trump ein Treuegelöbnis von Herrn Comey suchte und später darum bat, eine Untersuchung über den nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten abzuschließen, lösten die Anträge Diskussionen unter F.B.I. Beamten über die Eröffnung einer Untersuchung darüber aus, ob Herr Trump versucht hatte, diesen Fall zu behindern.

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Aber Strafverfolgungsbeamte verschoben die Entscheidung, die Untersuchung zu eröffnen, bis sie nach Ansicht der Leute, die mit ihrem Denken vertraut sind, genug verstanden hätten.

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Was eine Spionageabwehruntersuchung anbelangt, so kamen sie zu dem Schluss, dass sie starke Beweise benötigen würden, um den sensiblen Schritt der Untersuchung des Präsidenten zu unternehmen, und sie waren auch besorgt, dass das Vorhandensein einer solchen Untersuchung an die Nachrichtenmedien weitergegeben werden könnte, was die gesamte Untersuchung über die Einmischung Russlands in die Wahl untergräbt.

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Nachdem Herr Comey am 9. Mai 2017 entlassen wurde, veranlassten zwei weitere Aktionen von Herrn Trump sie, diese Bedenken schnell aufzugeben.

Der erste war ein Brief, den Herr Trump an Herrn Comey über seine Entlassung schicken wollte, aber nie tat, in dem er die russische Untersuchung erwähnte. In dem Brief dankte Herr Trump Herrn Comey dafür, dass er ihm zuvor gesagt hatte, dass er nicht Gegenstand der russischen Untersuchung des F.B.I. sei.

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Sogar nachdem der stellvertretende Generalstaatsanwalt Rod J. Rosenstein einen zurückhaltenderen Entwurf des Schreibens geschrieben hatte und Herrn Trump sagte, dass er die russische Untersuchung nicht erwähnen müsse. Herr Comey’s schlechte Handhabung der Clinton-E-Mail-Untersuchung würde zu dessen Entlassung ausreichen, erklärte er; desungeachtet wies Herr Trump Herrn Rosenstein an, die russische Untersuchung trotzdem zu erwähnen.

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Der missachtete den Befehl des Präsidenten und irritierte Mr. Trump. Der Präsident fügte schließlich einen Hinweis auf die russische Untersuchung zu der Note hinzu, die er abgegeben hatte, und dankte Herrn Comey dafür, dass er ihm dreimal zugesichert hatte, dass er nicht untersucht wurde.

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Der zweite Fall, der die Ermittler beunruhigte, war ein NBC News Interview zwei Tage nach der Demission von Herrn Comey, in dem Herr Trump zu andeutete, dass er Herrn Comey wegen der russischen Untersuchung entlassen hatte.

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„Ich wollte Comey feuern, weil ich wusste, dass es dafür ohnehin keine gute Zeit dafür gibt“, sagte er. „Und als ich mich entschied, es einfach zu tun, sagte ich zu mir selbst – ich sagte, du weißt schon, diese Russland-Sache mit Trump und Russland ist eine erfundene Geschichte. Es ist eine Ausrede der Demokraten, darzustellen, wie sie eine Wahl verloren haben, die sie hätten gewinnen sollen.“

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Die Mitarbeiter von Herrn Trump haben gesagt, dass eine umfassendere Prüfung seiner Kommentare zeigt, dass er Herrn Comey nicht entlassen hat, um die Untersuchung in Russland zu beenden. „Ich könnte die Untersuchung sogar verlängern, aber ich muss das Richtige für das amerikanische Volk tun“, fügte Herr Trump hinzu. „Er ist der falsche Mann für diese Position.“

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Während F.B.I. Beamte diskutierten, ob sie die Untersuchung eröffnen sollten, drängten einige von ihnen darauf, schnell vorzugehen, bevor Herr Trump einen Direktor ernennen könnte, der ihre Untersuchung der russischen Einmischung verlangsamen oder sogar beenden könnte. Viele, die an dem Fall beteiligt waren, sahen Russland als die größte Bedrohung für die demokratischen Werte der USA.

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„In Bezug auf westliche Ideale und um wen es sich bei den Russen handelt und wofür wir als Amerikaner stehen, stellt Russland die gefährlichste Bedrohung für diese Lebensweise dar“, sagte Frau Page den Ermittlern für eine gemeinsame Untersuchung des House Judiciary and Oversight Committee über die Wahlintervention in Moskau.

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F.B.I. Beamte sahen ihre Entscheidung, schnell zu handeln, als bestätigt, als ein Kommentar, den der Präsident an russische Beamte im Oval Office machte, kurz nachdem er Mr. Comey entlassen hatte, Tage später enthüllt wurde.

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„Ich habe gerade den Leiter des F.B.I. gefeuert. Er war verrückt, ein echter Verrückter“, sagte Herr Trump, laut einem Dokument, das das Treffen zusammenfasst. „Ich stand unter großem Druck wegen Russland. Der ist abgenommen.“

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Nach dem Rheinlauf am 12. Januar 2019

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Dietmar Moews meint: Die Verlässlichkeit TRUMPS, als der mächtigste Mann der Welt, ist von ihm durch seinen Verhaltensstil im Präsidentenamt zweifellos kritisch und beängstigend.

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Denn TRUMP reicht es, mitzuteilen:

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FAKE! – wer und was ist ihm dabei völlig egal; denn Trump glaubt an seine Macht.

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Dass die amerikanische Demokratie diese extreme und dennoch mehrheitstaugliche Unvernunft nicht struktural bzw. konstitutiv nachsteuern kann, ist bedenklich.

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Die Ermittlungen des F.B.I. sind ja die rechtsstaatliche Methode der nachträglichen Kontrolle und Steuerung. Es ist allerdings keine Prävention und keine begleitende Steuerung gegen Trump.

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Es geht deshalb momentan nicht darum, wie freundlich oder nett PUTIN und seine rückständige russische Lage einzuschätzen sind. Es geht auch nicht darum, nette Worte zu finden – vielmehr sollte der amerikanische Staat hier verlässlich die eigenen Mittel für die eigenen Politikziele einsetzen und etwaigen Einwänden von Opponenten angemessen erwidern:

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Es ist klar, dass es dabei um RIGOROSITÄT, MACHTMITTEL, HERRSCHAFT und EIGENNUTZ geht.

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So erklärt es TRUMP täglich.

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Es wäre idiotisch von PUTIN was anderes zu erwarten als konsequente Machtmittel.

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Es sieht jetzt so aus, als hinge die F.B.I.-Arbeit und die MUELLER-Untersuchung in Sachen TRUMP/HOCHVERRAT davon ab, ob evident und belastbar festgestellt werden kann, dass TRUMP von PUTIN erpressbar abhängigig ist (weil z. B. Trump private Kredite aus russischen Quellen angenommen hat)?

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Geheimdienstvogel BfV, Hans-Georg Maaßen, verdächtigt

Juni 12, 2016

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Vom Montag, 13. Juni 2016

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Wie Wahnsinn in Sinn getrieben wird:

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Da soll der deutsche Kleingeist-Fiskalbürger wie ein Raubtier den erwerblichen Konkurrenzkampf „Jeder gegen Jeden“ auf Gedeih oder Verderb annehmen, gleichzeitig aber friedlich und entspannt so tun, als sei ihm diese Raubtierwelt bekömmlich und gut balanciert.

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Man soll also schlau und doof zugleich sein.

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Wie schlau und doof ist, was der Spionage-Chef vom „BfV-Bundesamt für Verfassungsschutz“*, am vergangenen Donnerstag, 9. Juni 2016, vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zur sogenannten „NSA-Affäre“ aussagte und anschließend in unflätiger Form dem Nachrichten-Fernsehen demonstrierte?

*(„BfV“ – das ist die Bundesinlandspionage und Überwachung – daneben gibt es 16 Landesämter für Verfassungsschutz; ferner den MAD „Militärischer Abschirmdienst; außerdem den deutschen Auslandsgeheimdienst BND, „Bundesnachrichtendienst“):

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Das Parlament Seite 4 INNENPOLITIK Nr. 24, 13. Juni 2016, Winfried Dolderer schreibt: „Abrechung mit Snowden. NSA-AUSSCHUSS Verfassungschef Maaßen verblüfft …“

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BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen gab ein dreifach unsägliches Bild vor der Öffentlichkeit ab – wir lesen es als Dietmar Moews Meinung weiter unten:

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Niemand sage im Fall eines Terroranschlages, das habe er nicht gehört.“

Bildschirmfoto vom 2015-04-29 00:37:23

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Zudem stellte Maaßen dies in einen Zusammenhang mit einer Deutung der Rolle des früheren Mitarbeiters des amerikanischen Geheimdienstes NSA Edward Snowden als möglicher russischer Agent, Ob Snowden Agent eines russischen Nachrichtendiensts sei, „kann nicht beurteilt werden“, sagte Maaßen, fügte aber hinzu: „

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Dies wäre eine Spionage-Operation verbunden mit einer Desinformations- und Einflussnahme-Operation.“

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Der Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte am Freitag über eine mögliche Tätigkeit Snowdens für den FSR, den Auslandsdienst, ihm lägen keine belastbaren Erkenntnisse dazu vor. (So entnehme ich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Seite 4, am Samstag, 11. Juni 2016, unter der Überschrift:

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Mutmaßungen über Snowden“

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Dietmar Moews meint:

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EINS: Es ist ein skandalöser Absturz dieses „Schlapphutes“ Hans-Georg Maaßen, dessen pubertäres Gehabe vor der Presse, mit lässigen Schlenkerbewegungen der Arme, und wie ein altes Tempotaschentuch triumphierend:

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Darauf habe ich mich gefreut.“ – und er redete nicht von Schutz der Bürgerfreiheit, unserer freien rechtsstaatlichen Verfassung und von Maaßen selbst, sondern von Edward Snowden.

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Dass ein Geheimdienst-Präsident so schlecht arbeitet, dass der Rechtsstaat und die parlamentarische Kontrolle nicht umhin kam, ihn persönlich vorzuladen, weil die vielen Todesopfer und die vielen geschwärzten Bezüge zum BfA die vertuschte Mittäterschaft der eigenen deutschen Geheimdienste indiziert.

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ZWEI: Wenn ein solcher Geheimdienstchef persönlich auffällig wird und dadurch allgemein bekannt wird, ist damit seine berufliche Disqualifizierung amtlich ausgewiesen.

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DREI: Mit der Überzeugungskraft, Logik und Plausibilität, mit der dieser deutsche Oberspionage-Organisator Hans-Georg Maaßen sein Mobbing gegen Edward Snowden (der immerhin für die schlimmsten staatlichen Geheimdienst-Datenschutzverletzungen der CIA, für NSA, als Geheimnisträger schwerste US-Verfassungsbrüche durch die CIA als Whistleblower veröffentlichte) vorgetragen hat:

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Ein Zusammenhang mit einer Deutung der Rolle des früheren Mitarbeiters des amerikanischen Geheimdienstes NSA Edward Snowden als möglicher russischer Agent. Ob Snowden Agent eines russischen Nachrichtendiensts sei, kann nicht beurteilt werden“, sagte Maaßen, fügte aber hinzu: „

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Dies wäre eine Spionage-Operation verbunden mit einer Desinformations- und Einflussnahme-Operation.“

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Und – wie dumm man auch immer von Maaßen als deutscher Bürger gehalten werden mag, liegt auf der Hand, von diesem Hans-Georg Maaßen eine ebensolche Verdächtigung halten zu müssen, gerade weil Maaßen selbst eine solches Mobbing vor der deutschen Presse ausgebracht hat – und dabei schnodderig und armeschlenkernd herummachte:

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Einen Zusammenhang mit einer Deutung der Rolle des heutigen Mitarbeiters des amerikanischen Geheimdienstes NSA, Hans-Georg Maaßen (BfV)als möglicher russischer Agent. Ob Maaßen Agent eines russischen Nachrichtendiensts sei, „kann nicht beurteilt werden“, sagte Maaßen gewissermaßen über sich selbst, fügte aber hinzu: „

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Dies wäre eine Spionage-Operation verbunden mit einer Desinformations- und Einflussnahme-Operation.“

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Ja, das wäre es wohl.

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Ansonsten war Maaßens Auftritt grundsätzlich „anmaaßend“ und die Bundeskanzlerin Dr. Merkel (CDU) müsste Maaßen nun gegen einen diskreteren korrekteren Mann austauschen.

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Denn nicht zuletzt warf Maaßen anlässlich seines blamablen Auftrittes vor dem NSA/NSU-Ausschuss den parlamentarischen Aufklärern „die Behinderung seiner Anti-Terror-Arbeit“ vor.

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neues deutschland, Sonnabend, 11. Juni 2016, Seite 4, von René Heilig:

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Grundsätzlich anmaaßend. Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warf parlamentarischen Aufklärern Behinderung seiner Anti-Terror-Arbeit vor“

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S. Reicht.

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DEUTSCHLANDFUNK KÖLN: Lügenpresse als peinliche Folklore

Juni 10, 2016
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Vom Sonnabend, 11. Juni 2016

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RINGELNATZ, 1916, schlug vor: „Der Knopf, dass einem der Kragen nicht platzt, ist der Humor.“

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Hier wird von dem sinnlich erkennbaren und wissenschaftlich-analytisch feststellbaren „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“, so gehandelt, dass ein geduldiger Leser sich einfinden kann und von dem hitlerschlauen Schimpfwort „Lügenpresse“ zukünftig trennschärfer denken und kommunizieren können sollte.

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Es folgt eine wissenschaftliche Kurz-Expertise aus Sicht der empirischen Soziologie zu einem sogenannten

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik“

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– von dem Tagungsbeobachter Dr. phil., Dipl. Ing. Dietmar Moews, Köln, aufgeschrieben – unterbetitelt:

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SYMPOSIUM im Deutschlandfunk

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Freitag, 10. Juni 2016 10.00 – 18.00

Kammermusiksaal

Raderberggürtel 40, 50968 Köln“

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KURZ VORAB:

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Die bis heute mit zahlreichen wohlfeilen Vorurteilen in der Medienöffentlichkeit hochgejazzte Hypothese von einem folkloristischen Schimpfwort:

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LÜGENPRESSE“ oder, „die Lügenpresse“.

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UNMÖGLICHKEIT dabei:

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Weder die staatsvertragliche Sendeanstalt Deutschlandfunk Köln, noch das Gesamtgebilde „Deutschlandradio“, noch die für dieses „2. Kölner Forum für Journalismuskritik – Symposium“ als Veranstalter figurierenden intermediären Agenturen „INA – Initiative Nachrichtenaufklärung“, „Günter-Wallraff-Preis“, oder „Otto-Brenner-Stiftung“, die in der Pressemappe „Deutschlandradio“ ausgegeben wurden, sind Forschungsstellen mit geeigneten Sozialwissenschaftlern, die empirische Wissenschaft zum „aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration“, kurz „Lügenpresse“ vermögen. Um es hart zu sagen:

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Es sind SPD-nahe Agenturen, die sich „NGO“ nennen. Sie haben einen intermediären Organisationsstatus (Verein, Club,  Stiftung u. a.) und bezeichnen sich selbst als investigative Organisationen und betrachten ihre Öffentlichkeitsarbeit als Politik-Marketing.

 

In einem wilden Menü kommunikationswissenschaftlich ungeprüfter kompilierter Dummheiten und Alibi- und Legitimations-Worthülsen wird mit diesem „Symposium“ völlig in die Irre geführt – geführt? – das Führungsbewusstsein und der Führungsanspruch der professionellen Journalisten sind hierbei nicht mal einfach ansprechbar.

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Ein kurzer Nachbericht von TOBIAS JOBKE, im Sendeprogramm des DLF von heute morgen, Sonnabend, 11. Juni 2016, ist bei DLF.de nachzulesen –

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http://www.deutschlandfunk.de/2-koelner-forum-fuer-journalismuskritik-gefaehrliche.1773.de.html?dram:article_id=356883

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er liest sich, als habe der DLF-Redakteur weder das diesem „Politik-Marketing“ vorausgegangene Text-Exposé (Folder, Pressemappe) gelesen, noch die Veranstaltung selbst miterlebt:

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2. Kölner Forum für Journalismuskritik. Gefährliche Abwendung von den Medien

„Lügenpresse“, „Staatsfunk“ oder „Ihr seid nicht objektiv“ – der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung. Fragen für das 2. Kölner Forum für Journalismuskritik im DLF-Funkhaus.

Von Tobias Jobke“

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Was versteht Tobias Jobke unter „den  Medien“? – die Dienstklasse? den Deutschlandfunk? –

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empirisch haben wir es mit ständigem Verhaltenswandel zu tun. Die Individuen und die kulturindustriell lebenden Bürger dienen und nutzen die herankommende Medienwelt nach Selbstaufwertungs- und Selbsterleichterungs-Kriterien. Da sind intelligentere Angebote im Majoritäts/Minoritätsspiel, wie die DLF-Programmatik, immer auch „Vollprogramm-Bereitsteller mit Pluralismus-Gebot  und Minderheitenschutz“ beschwert.

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Sonstige Medieninhalte-Vermarkter- und Produzenten (z. B. von BILD, RTL) , allerdings, bringen durchaus „wie Engel das Gewünschte“ (wenn die Lieferung des Papstes nicht die Gläubigen erfüllt, gehen sie zu Moony, zu Cristal Meth oder zum EFFZEH).

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Wie es beim „Nürnberger Trichter“ noch Viele kapieren mögen (man füllt einfach das Wissen oben hinein), bei der Behauptung von „verloren gegangener Leitmedien-Rolle der kuranten Massenmedien (vor Entwicklung des multilateralen Internetzes), und schließlich der Selbsterlösung der nämlich gar nicht so aufgeklärt kommunizieren wollenden verpitbullten Hitlerschlauen, die so gerne – ohne viel politische Kenntnisse – der Selbsterleichterung und dem Sündenbockmuster gehorchend – frech behaupten:

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Die da Oben machen doch sowieso was sie wollen!

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Man sagt uns doch gar nichts!“

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Man erklärt doch gar nicht, was politisch entschieden wird, sondern erklärt immer wieder die Alternativlosigkeit des Regierungs- und Parlamentshandelns“.

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In der Hitlerschlauheit ging der Mob soweit, zu unterstellen: „Weiß der Führer das überhaupt?“ – dass das Blaue auf dem GLOBUS nicht das DRITTE DEUTSCHE REICH war.

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Diese bildungsbürgerliche Faulheit der demokratisch-sozialen Bürger (man frage mal einen Deutschtürken, ob er ein CITOYEN ist?), sich einfach nicht ausreichend zu bilden, hat sich in die heute allseits akzeptierte Ausrede von der LÜGENPRESSE umgedeutet.

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Man stellt durch die völlig unerwiesenen Behauptung: „die Social Media – Blogger, SMS, Facebook-Mitglieder, TWITTER, hätten inzwischen die gewohnte Homogenität und Sonorität der etablierten Massenmedien (Radio, Fernsehen, Zeitungen, Kinoketten, Public Viewing Zones, Bier-Stammtische, Kölsch- und Alttheken, Weißbier-Gärten, Demonstrationen, Litfaßsäulen, Plakatierungen, öffentliche Kundgebungen, Volkslautsprecher, graue Literatur und Samisdat oder sonstige öffentliche anonyme Bereitstellungen) entmachtet. Die gesamte Wahrnehmungsökonomie sowie die Führbarkeit und Rezeptionsverlässlichkeit, im Aktionsverhältnis der Kommunikanden bzw. von Sender und Empfänger, von sozialer Interdependenz und sozio-kultureller Interaktionen scheinen verändert.

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Man sagt:

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Es gibt keine Wahrheit. Schon Hegel habe Kants Urteilskraft und selbstverschuldete Unmündigkeit abgeräumt – heute gilt der völlig entmaterialisierte PLATON-GOTT.

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Während – dagegen – unsere IT-Revolution ein vollkommen positivistisches Ingenieur-Leistungswesen und Pestizide-im Grundwasser-Chemie, perfekte Mathematik lässt Weltraumsonden kalkuliert zurücktorkeln – und der Hegelprofessor, ohne wissenschaftliche Methoden, erklärt dem staunenden Nachwuchs:

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Anything goes“.

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Die LICHTGESCHWINDIGKEIT bringt in täglichem FORTLAUF die menschenwichtigen Neuigkeiten in der öffentlichen Kommunikationslage, dazu die aus Sicht von Dietmar Moews fehlenden Informationen und Bedenklichkeiten zur massenmedialen Themenführung, dazu Ausblicke, Kurznachrufe, Schoki-Tests, Fußballeinsichten, empirische Soziologie-Blicke, Malerei der Neuen Sinnlichkeit des „weißen Engelchenhemds“, ZUGINSFELD im gemalten Fortschritt zur Ächtung des Krieges, die IT-Revolution und BIBI4E als Herausforderung an die deutsche Missregulierungspolitik des rückständigen INTERNETZ-AUSBAUES …

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Deutschlandfunk Köln, der aus Einschätzung des Mediensoziologen Dietmar Moews „beste“ staatliche Radiosender, der inzwischen per INTERNETZ in ECHTZEIT weltweit bereitsteht und durch eine (erheblich verbesserungswürdige www.DLF.de) Internetz-Audiothek die Radiobeiträge zum Nachhören und zum Nachlesen nutzbar ist – dieser DLF ist eine politisch-soziale Sensation – der technische Fortschritt der IT macht es möglich.

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Am Freitag, den 10. Juni 2016, besuchte Dietmar Moews, der hier heute vom Deutschlandfunk-Lügenpresse-Redakteur TOBIAS JOBKE gerade und wortwörtlich, sich selbst einbezogen, als

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„der Journalismus sieht sich zunehmend mit solchen Vorwürfen aus der Gesellschaft konfrontiert. Dass sich viele Menschen von den Medien abwenden und sich ihre eigenen Quellen suchen, ist für die Demokratie eine bedenkliche Entfremdung.das Deutschlandfunkhaus und den schönen Kammermusiksaal in Köln zum Thema LÜGENPRESSE.“

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Dietmar Moews hat nur unter dem Aspekt TOBIAS JOBKE-Lügenpresse Nachsicht für diese törichten Sprudeleien – LICHTGESCHWINDIGKEIT ist als Video-Kanal bei Youtube wie als Text/Bilder-Blog bei WordPress – mit über 1 Million Nutzern – ein relevanter Teil der freien Citoyen-Welt, einschließlich der Eigenmacht, Herrn Jobke nachhaltig zu kritisieren.

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Dann hieße es:

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„Ganz früh aufstehen, Herr Kommissar, täglich, ohne Urlaub.“

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Dietmar Moews meint: Meine Ansage zum „Deutschlandfunk selbst als Lügenpresse“ lautet nach den mit erfahrenem Soziologenblick in systematisch strukturell-funktionalen Inhaltsanalysen von prozessuralen Sozialgeschehnissen:

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Die empirische Wissenschaft zum

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„aktuellen Wandel der kulturindustriell-massenmedialen Kommunikationsintegration, kurz Lügenpresse“,

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ist gefragt, nicht indes ist wünschenswert – dies ist die Privatmeinung des Citoyen und Künstlergelehren Dietmar Moews aus Köln – dass der DLF die HaJo Friedrichs-Maxime des neutralen Informationsüberbringers verlässt, um als hinkender Investigativ-Marketingler herumzusprudeln.

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Kern meiner Kritik betrifft zwei Aspekte:

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EINS: Der Deutschlandfunk tritt in der Rolle des eigenen Politik-Marketings an. Der  DLF mag sich dabei in der Verpflichtung zu Staatsräson und Dienstklasse verstehen. Es geht gegen die von oppositionellen (hauptsächlich von altgedienten CDU-Parteimitgliedern der CDU, die  jetzt als AfD firmieren) Formierungen in der deutschen Öffentlichkeit, die eine an Nazi-Kommunikationspraktiken anknüpfende Propaganda unter der Kampfparole „Lügenpresse“ betreiben.

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ZWEI: Der Deutschlandfunk sieht sich nicht in der Pflicht, als  staatliches Massen- und Informationsmedium, die eklatanten Defizite der staatlich dirigierten Sozialforschung zu exakt diesen Problemstellungen und Fragen zu Massenkommunikation und Integration, Propaganda und Lügenpresse herauszustellen und zu kritisieren.

Es wäre die Aufgabe der im  DLF-Redaktionen-Potpourri sehr unterentwickelten Sozialwissenschaften hier die unter- bzw- zurückentwickelte Soziologie und die Soziologie-Forschungsförderung aufzufordern, sich den Fragen von „Führung und Fühlung“, „Führungsbedürftigkeit und Irreführungen“, mit empirischen Forschungsmethoden zu widmen.

Verlangt sind, belastbare Aussagen zu erarbeiten, anstatt mit Parteibüchern und gegenseitigen Vorwürfen von Bürgerinitiativen und NGOs herumzufuchteln. Denn es reicht ja nicht, lediglich Klagen formulieren zu können, aber keine wissenschaftlichen Anwendungen zu politisch-sozialen Lösungen vorzulegen.

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So geht der DLF einen Irrweg, statt der Selbstaufklärung und der Aufklärung  zu dienen:

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Wer die verrückte Idee mal aufgebracht hat, weiß vermutlich keiner – die Idee lautet sehr simpel:

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Große Teile der heutigen Deutschen distanzieren sich in der Öffentlichkeit von ihrem Gemeinwesen.

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Während eine höchstgradige korporatistische Integration im Verbändestaat, über Kaufvertrag und Rechtsstaat die Gesellschaft steuert und kontrolliert – man redet von Rechtsstaat, weiß aber durchaus vom Rechtswegestaat – werden Werte- und Wertegemeinschaft beschworen, die Freiheit, Gleichheit, Brüder- und Schwesterlichkeit, dazu Individualität, Fairness und Gerechtigkeit, Minderheitenschutz und noch viele andere Köstlichkeitsbeschwörungen massenmedial konzertiert. Und nun?

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Sind die Vollintegrierten nicht verlässlich verfügbar, sagt man „wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten“ – aber die respondieren nun im Chor „LÜGENPRESSE“.

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Und unsere Cancun-Reisenden Weltjournalisten bezeugen sich gegenseitig:

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Das sehen wir doch überall in der freien Welt: rudimentäre Nationalisten, Intoleranz, Egoismus, Rassismus, Ungeduld, Empathieschwund, Vorurteile und – dazu das ganze Programm von Angst, Hass, Aggression, Zorn, Donald Trump, Inszenierungen, Weltflucht, LÜGENPRESSE.

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Wollte man der Exposition im Faltblatt zum „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“:

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… Das Verhältnis zwischen Teilen unserer Gesellschaft und den Medien ist auf jeden Fall sehr gespannt. Die einen sagen „Ihr seid nicht objektiv“, andere rufen direkt „Lügenpresse“ und wenden sich ab…“

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Ja, was ist das nun für ein Quatsch?

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Sagt die DLF-Chefredakteurin Birgit Wentzien bereits in ihrem ersten Kurzstatement des dritten Paneels:

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Ich halte mehr von den Graubereichen weniger von dem Schwarz-Weiß von Guten oder Bösen“. DLF-Redakteurin Birgit Wentzien dringt aber nicht gegen die hier in Köln von anmaßenden Pseudo-LÜGENPRESSE-Soziologen zur Broterwerb lancierten ,“Hexenverbrennung“ durch.

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Gegen die Folklore-Stichworte von Lügenpresse und Objektivwahrheiten als Ausdruck des beobachtbaren Wandels der Morphologie der gesellschaftlichen Kommunikation, unter dem „SCHATTEN“ von „LÜGENPRESSE“, können wir nun bis zur austauschbaren Erschöpfung weitermobben oder:

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Wir fragen mal einen empirischen Soziologen:

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Ob und was an dem Wandel von Einstellungen, Werthaltungen, Integrationsgrad, hinsichtlich der Irritationen der Dienstklassen-Journalisten, kann man empirisch feststellen, analysieren und mit Blick auf Wertsetzungen interpretieren und problemlösungsorientiert steuern?

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Im Unterschied zur journalistischen Sündenbock-Floskel LÜGENPRESSE, haben auch die – ganz anders tickenden – Kommerzmedienmacher, immer wenn sie sich selbstetikettierend als marktförmige Journalisten verstanden wissen wollen, kriegen auch sie einfach die LÜGENPRESSE über die Schädel gezogen.

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Reizhöhen-Wellenreiter der Quoten- und Rendite-orientierten Medieninhalte-Produzenten, in ihrer täglichen Sozialerregung und den Abnutzungen, sind derart auf die LÜGENPRESSE-Folklore fixiert, dass sie daran keinerlei Zweifel zulassen mögen. Dabei ist LÜGENPRESSE nicht einmal eine ernsthafte Hypothese für den heutigen „Integrationszustand“ der kommunizierenden deutschen Gesellschaft.

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Aber bitte, fragen Sie nach einer empirischen sozialwissenschaftlichen Untersuchung, die nicht von einer Blödsinns-Hypothese ausgeht, wie heute gängig und heute beim DLF das Podium vollheulte:

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LÜGENPRESSE-Verschwörung – die vielseitige IT-Social Media-Praxis, die angebliche Fairness, Partizipation und Transparenz für den freien Bürger.

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Aber dann darf nicht ein sogenanntes „Symposium“ von Journalisten, die Probleme sehen, Vorwürfe bekommen, aber nicht verstehen, mit welcher Art von Zersetzung und Desintegration wir unter der Kampfvokabel LÜGENPRESSE uns an FUNKTIONALEM DILETTANTISMUS da in den Weg des Erkennens gestellt haben.

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Wir erklären die Widerspenstigen falsch, beschimpfen sie, und produzieren, was wir eigentlich integrieren möchten – den sozialen Umgang mit Dissidenz und Devianz.

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Was hindert daran, soziale Befunde des Verhaltens (Verhaltensnormen) und Erklärungen, was die Leute reden und mitteilen (Erklärungsnormen), wenn man sie fragt? Wer, wie, wen fragt?

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Und dann muss es aufhören, das Laien als „Professoren“ auftreten, die kaum einen Schimmer von Sozialforschung haben, von Daten reden, wenn sie quantitative Erklärungen auszählen und von „statistisch sauber“ sprechen. Wenn sie von „empirischer Evidenz“ reden, wie am 10. Juni der Herr KIM OTTO auf dem dritten Panneel, der weder versteht, wie aus den quantitativen Erklärungen dann der Sozialwissenschaftler qualitative Verhaltens-Feststellungen machen müsste, wenn er von Demoskopie oder Meinungsforschung reden will.

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Wenn wir also wissen wollen, wie die staatlichen Berufs-Informanten, Journalisten, Rechercheure, Volkslehrer, Vorbilder der Menschlichkeit, die Sympathien der Leser, Hörer, Seher, zum freundlichen Mitspielen anspielen, stimulieren oder impfen können, dann muss das von einem eminenten Soziologen studiert und geforscht werden.

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Das kann nicht gehen, indem sich Wohlwollende zusammensetzen, nennen das „SYMPOSIUM“, vergeben einen PREIS, lächeln sich geduldig an, und finden dann aber gegen die LÜGENPRESSE-Folklore keine Mittel.

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Damit kommen wir zur wissenschaftlichen Hinterfragung der gängigen Meinungen und Vorurteile über die tägliche soziale und sozial-psychologische Reproduktion und Integration unseres Gemeinwesens.

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In einer solchen „Theorie“ ließe sich jeder einzelne Mensch verorten – wir könnten jeden ansprechen, indem wir nachschauen, wie ein jeder tut, was er sagt, treu und verlässlich ist, hilfsbereit und empathisch ist, die Goldenen Regel (Wie du mir, so ich dir) bereit ist anzuerkennen.

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Wahrhaftigkeit und Authentizität, Rechtschaffenheit und Frömmigkeit sind allerdings anzuerkennen, wenn man nicht auf Verpitbullung, das Recht der Stärkeren, der Hitlerschlauheit und der Sündenböcke reinfallen will.

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Dann verbieten sich laienhafte intermediäre verantwortungsschwache Agenturen und selbstsignierte Professoren als KRITIKER. Wo war denn da heute im Raderberggürtel Kritik? Medienkritik? Medieninhaltekritik?

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Journalismuskritik getrennt von sonstigen Unterhaltungsinhalten in Massenmedien?

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Wie soll denn die Redakteurin mit einem heterogenen Publikum und einem laienhaften Wissenschaftsansatz auf dem Podium zu mehr kommen als:

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Wir haben die Problemlösung zur LÜGENPRESSE nicht“.

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Wir machen kommendes Jahr ein 3. Kölner Forum – unzufriedenes Publikum darf dann wieder zu Wort kommen“.

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KURZ:

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EINS: Sie müssen die die Lage (Forschungsstand) erfassen.

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ZWEI: Sie müssen das Feld (soziale Integration im Medienprozess statt „Lügenpresse“-Beschimpfung) systematisch erfassen, analysieren und interpretieren.

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DREI: Sie müssen Werte, Themen und Medien erfassen und vergleichen – darin prozessurale Tendenzen, Aktionskräfte, Aktivitätsrichtungen feststellen.

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VIER: Sie müssen Arbeitshypothesen generieren, die hinsichtlich Strukturen und Funktionen des Seinsprozesses Verständnis ermöglichen, wie Tradition, Veränderlichkeiten und Abhängigkeiten angängig sind.

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FÜNF: FÜHRUNG und FÜHLUNG (als Funktion von FÜHRUNG) sind auf das soziale und anthropologische Vermögen (die Sozial-Verträglichkeit) abzustellen – Menschen sind nicht beliebig abrichtbar.

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SECHS: KUNST und KULTUR stehen in den Spielräumen der NATUR nicht beliebig der POLITIK zur DISPOSITION. Eine auf WERTVERNICHTUNG gerichtete staatliche „KUNSTFREIHEIT“ ist eine stalinistische VERIRRUNG. Die Gesellschaft erkennt die eigene Marginalisierung im verirrten organisierten Kunstprozess und überlässt der SALONPERSONNAGE der NEUKUNST-INSZENIERER das Betriebs-KUNST-Feld.

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Wie hoch darf die Staatsquote der Dienstklasse sein, derjenigen, die ihren Lebenserwerb treiben, indem sie es wie Schweigegeld handhaben, keine eigene politische Meinung öffentlich zu kommunizieren.

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Wer wird auf einem wissenschaftlichen Symposium plaziert werden dürfen, ohne dass seine Parteizugehörigkeit ausgewiesen wird?

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Bei „2. Kölner Forum für Journalismuskritik“ waren die PARTEIZUGEHÖRIGKEITEN nicht von den Veranstaltern zu erfahren – außer einer abwesenden SPD-Ministerin erklärte lediglich die ehemalige Kieler Bürgermeisterin, „Ich bin glühende Sozialdemokratin“ – und ein Pseudoprofessor nannte sich selbst „linke Socke“.

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Ferner zitierte man – ohne es zu wissen – Georg Lukácz sowie den Sozialdemokrat Elias Canetti – naja.

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