MERKEL IV Bundesregierungskoalition völlig am Ende

Dezember 8, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9799

am Montag, 9. Dezember 2019

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Während die deutsche Wahrheitspresse weiterhin die Lüge von einer Großen Koalition breitlatscht, während weder CDU noch CSU noch SPD überhaupt in die Nähe einer absoluten Bundesmehrheit kommen, noch ihre Fraktionsaddition eine Regierungsmehrheit ergeben kann, ist MERKEL IV eben eine Koalition, aber keinesfalls eine Große Koalition (wenn doch die SPD inzwischen für Wahlergebnisse eine Minipartei ist, die – ähnlich der CDU – hunderttausende altgewordenen Parteileichen-Mitglieder hat.

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Bei Koalitionsschluss für MERKEL IV hatten diesw Regierungs- Fraktionen eine „Halbzeit-Bilanzierung“ verabredet, um die Zielsetzungen im Koalitionsvertrag auf Umsetzung hin zu kontrollieren bzw. falls notwendig, nachzusteuern.

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Nun hat aber der Führungswechsel in der SPD, durch Vorsitzendenwahl von Walter-Borjans und Esken, einen zusätzlichen parteipolitischen Willen der Aktiveren in der SPD ergeben, der die Regierungskoalition MERKEL IV CDU-seits veranlasst, koalitionspolitisch nachzusteuern.

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Heute, am 8. Dezember 2019, steht nunmehr fest, dass die lachhafte CDU-Vorsitzende und Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer, außer zu affektierten Verbalien, zu gar nichts im Stande ist. Sie ringt um Effekte, die ihre Anerkennung bewirken sollen, jedoch ihre Untauglichkeit nur noch verstärken.

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Kramp-Karrenbauer hat also nun gegenüber einer Erneuerungs-SPD erklärt: Die MERKEL IV-Koalition wird auf den geltenden Koalitionsvertrag sistieren und ist zu keinerlei Neuabstimmung bereit, geschweige denn in die Richtung, die die SPD als substantiell parteirettend als „sozialdemokratisch“ propagieren.

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Und die neue SPD zeigt, dass sie heute unversöhnlich zweigeteilt ist. Eine Seite hat den neuen Vorstand – mit Blick auf die MERKEL-IV-Koalition, die auch die SPD „GroKo“ nennt – zur programmatischen Sozialdemokratisierung gewählt. Dagegen stehen eine erheblich träge Masse alter Sozialdemokraten, die sich mit MERKEL IV trösten, indem sie ständig behaupten, MERKEL sei programmtisch nach links, zur SPD, gerückt.

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Diese MERKEL IV-Sozialdemokraten werden der neuen SPD-Führung keinerlei substantielle Wertverwirklichungen ermöglichen.

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Damit ist die Neuaufstellung der SPD genauso unfruchtbar wie die Durchhalter der Olaf-Scholz-SPD.

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Und die CDU strebt eine Minderheitsregierung an, für die der Ansage gemäß allerdings MERKEL IV anschließend nicht weiter als MERKEL V bereit ist. Und das Debakel der CDU, keinen Kanzler zu haben, wird herausknallen. Mit einem CSU-Söder wird man keine bundesweite WAHL gewinnen können.

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Dietmar Moews meint: Das bisherige deutsche Parteiensystem ist runter gewirtschaftet, krampft mit Auffälligkeitsaktivismus, hat aber keinerlei durchgreifende Erneuerungsimpulse im nachgewachsenen Personal.

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Die Wähler suchen folglich bei BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und bei AfD – während die Nichtwählerquote empirisch-soziologisch nach wie vor nachvollziehbar als „normal“ anzusehen ist (d. h. Keine Panik).

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Jeder sieht, wie das gesamte Vorstandsgewähle der Bundes-SPD ausweglose Gegensätze beleuchtet, die nicht mit Führungspersonal, sondern mit geistloser vergreister Körperschaft an der Arschbacke von MERKEL IV kleben. Phrasen statt Selbstveränderung – da stört auch niemand, wenn die NULL Große Koalition genannt wird – einer schwindenden normalen Koalitionsmehrheit zu nichts Belastbarem, außer Minister-Pensionen.

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Kramp-Karrenbauer ist ein bisschen schwanger mit sich selbst als „Therapieeinrichtung“ mit Blick auf die eigene Chance, in die saarländische Rente geschickt zu werden.

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Sie meint: Wenn die SPD es so wolle, sei auch die Grundrenten-Vorfassung in MERKEL IV vom Tisch; denn die CDU habe eine Revisionsklausel im Koalitionsvertrag mit der SPD. Aber Kramp-Karrenbauer kapiert nicht, dass sie längst warten lässt, einen letzten Dienst in der deutschen Politik zu liefern:

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Alle warten auf Kramp-Karrenbauers geräuschloses Verschwinden, anstatt auf neue Kriegsexpansionspolitik durch MERKEL IV in Mali.

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Schoki-Test mit GR Bean-To-Bar DUNKLE CHUNCHO-PERU-SCHOKOLADE 74% COCOA

Dezember 5, 2019

Lichtgeschwindigkeit 9792

am Freitag, 6. Dezember 2019

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Dietmar Moews meint:

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„Es fährt die Welt mit Dampf, die Meister grollen

Dem treuen Roß ob seinem trägen Schritte,

Und stacheln es, daß es den Zaum nicht litte,

Und stachelten, bis ihm der Kamm geschwollen.

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O wunderschön: ein edles Roß im vollen

Kühnfreien Lauf durch grüner Wälder Mitte,

Lichtfunken sprühen hinter jedem Tritte,

Die Mähne flattert und die Augen rollen!

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Was ruft ihr nun so ängstliche? Euren Winken

Hat es zum Ritt sich wieder stellen sollen?

Zu spät! Das Roß riß plötzlich aus zur Linken.

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Ihr müßt zur Rechten hinterdrein jetzt hinken,

Da ist es nicht mehr Zeit, vornehm zu schmollen,

Ihr habt es ja nicht anders haben wollen.“

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(Joseph von Eichendorff 1788-1857; „II Ihr habt es ja nicht anders haben wollen“, nach 1844)

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Ich probierte eine deutsche GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao. Zur Herkunft des Kakaos schreiben GR PERU.

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Sie ist hergestellt und kreiert von dem ambitionierten Herstellerpaar Georgia Ramon GmbH & Co KG Königswinterer Strasse 624 D-53227 Bonn/Oberkassel Germany.

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Dabei ist GR Georg Bernardini, auch der Chocolatier und Autor des SCHOKOLADEN-BUCHS, der Tester, Experte, Kenner und Liebhaber ein gültiger Schokoladenwegweiser.

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Ich nenne die GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao eine hervorragende Rezeptur. Sie besteht der Rangfolge nach aus Kakaomasse, Kakaobutter und Rorohzucker. Es handelt sich um Bean-to-Bar-Qualität handelt. Die Angabe der Anbauregion oder des Herkunftlands des Kakaos lässt sich nicht eindeutig auf die Kakaobutter beziehen. Es ist aber mit 74% Kakao das, was den Unterschied des Bean-to-Bar ausmacht, wenngleich es eine Mischung ohne Lokalisierung von Kakaobohnen und Kakaobutter ist.

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Bei dieser GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakaoist ist nun der pure Ansatz, ein 74-prozentiger Kakaoanteil sowie auch Kakaobutter sowie Zuckeranteil angegeben – keine weiteren Zusätze und Aromen und kein nennenswerter Salzanteil.

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Kurz vorab: Diese Schokolade GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao ist vermutlich im Geiste des Erfinders hervorragend gelungen .

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Wer die Testprobe inspiziert kann daran gefallen finden. Die Komposition ist ganz pur. Das Knacken beim Abbrechen ist sehr gut, klar und blitzsauber, ein Erlebnis im Mund kennzeichnet dann den puren Charakter dieses Rezepts. Wir haben als Hauptbestandteil also Fett aus dem Kakao (dessen Herkunft nicht angegeben wird), zusätzliche Kakaobutter, wir haben Eiweiß. Die schokolade ist beeindruckend säuerlich. Mit nur 50 Gramm Schokolade sind die GR-Gebinde zu wenig zu beißen.

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Von der Herstellung der Kakaobutter wird nichts mitgeteilt.

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Sie bringt mit einer kleinen 50 Gramm Packung zu wenig kostspielige Schokolade. Die Packung ist nicht ausreichend bruchsicher – wiederholt war das innenliegende Täfelchen gebrochen. Die 50 Gramm Tafelpackung enthält die kleine Menge Tafel mit vielteiligen kleinquadratischem Bruchkanten-Relief und Riffelverzierung oben. Die Unterseite ist ungemustert.

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Es ist bemerkenswert, dass das Produkt aus Bonn-Oberkassel, mit einer Herkunftsbezeichnung der Kakaobohnen aus PERU angegeben wird.

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So weit muss mein Schoki-Test aber auch nicht gehen, der ja keine naturwissenschaftliche Lebensmittelanalyse und Zertifizierung ist. Vertrauenserweckend indes ist die Zusicherung:

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Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft“ (das ist nicht „biodynamisch“).

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Bereits seit den 1990er Jahren erlernte Georg Bernardini das Schokoladenhandwerk, war Mitgründer von der bekannten COPPENEUR /Bad Honnef, wo bis über die Grenzen der Schokoladengeschichte, Schokolade und Konfekt in höchster Qualität produziert und Experimente mit Kakao und Bean to Bar-Köstlichkeiten entfaltet worden waren. Das Unternehmen Schokolade von der Bohne weg, erfordert großen künstlerischen und reiselustigen Enthusiasmus, Kakao einzukaufen. Worauf dann oft eine Produktion mit einfachsten Mitteln folgt.

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Seit dem Jahr 2010 ist Georg Bernardini auch Fachautor zum Thema „Schokoladentest“ wie mit dem „Schokoladenbuch“ SCHOKOLADE – DAS STANDARDWERK, der SCHOKOLADENTESTER 2015 konzipiert, das jetzt auch den englischsprachigen Weltmarkt anzielt. Seit einiger Zeit produziert Georg zusammen mit seiner Frau Ramona und sie entfalten den Schwung, eine Chocolatier-Apartheid zu etablieren – einzigartig.

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Diese Sorte von GR Georgia Ramon ist eine Bean-to-Bar handgemachte Qualität. Der deutsche Hersteller ist GR Georg und Ramona Bernardini, wird in deren von Bernardini verfassten eigenem Schokoladen-Almanach nicht speziell vorgestellt.

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www.georgia-ramon.com

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Für mich als Schokoladen-Liebhaber ist eine Schokolade, die nicht zu hell ist und Milch-Schokolade heißt, das Schönste von der Welt. Auf diese von GR trifft das zwar nicht zu, doch sie ist sehr gut. Der Inhalt der 50 GRAMM Packung war am 10. November 2019 ganz frisch, als verschlossene Packung mindesthaltbar zum 29.04.2021 datiert.

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Diese ganz neue Kreation von GR hat der Tester noch ohne die typische Packung erhalten, sodass das weitere Design noch nicht vorgestellt werden kann.

Das in der EU anerkannte, quasi-staatliche Qualitätslabel „FSC“ wird auf nachhaltige Waldwirtschaft, Holzverarbeitung und Papier- und Pappe angewendet, wie hier. Dabei ist bekannt, dass für FSC bis zu 95% falsche Zertifikate vorgelegt werden – es ist besser als 100% Verwüstung der Waldgebiete.

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Aber – hier – bei GR heißt es nun „FSC-Mix“. Damit täuscht Bernardini eine Öko-Lable-Qualität vor, die der Begriff „FSC-MIX“ aber gerade negiert. Und dieser Zusatz „Mix“ bedeutet, dass die holzverarbeitende Industrie bereits FSC-Holz mit Verwüstungsholz ungetrennt einkauft und dann ungekennzeichnet als „FSC-Mix“ labelt. Die wissenschaftliche Überwachung dieses Missbrauchs hat ergeben, dass FSC-Mix durchweg von verbotenen Wildrodungen stammt – und zwar überall auf der Welt, ob in Peru, Brasilien oder Uruguay, ob im Kongo oder gar im EU-Schweden, wo Urwald geerntet wird und Fichtenplantagen dafür hingestellt werden.

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Kurz, FSC-Mix ist eine schlechte Werbung für die ernstzunehmende ökologische Orientierung der hochwertigen GR-Schokoladen.

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Wer bei der Druckerei FSC bestellt, aber FSC-Mix bekommt, wurde betrogen. Wer FSC-Mix als Label aufdruckt, macht sich damit unbeliebt.

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Eine wirklich starke Anti-Bruch-Pappe oder ein originell gestaltetes „Versteifungsmittel“-Holztäfelchen – wie sich Franz Otto Kopp und Dietmar Moews jahrelang per Post zusandten – wäre dem Understatement dieses GR-Höchtswertproduktes angemessen und noch umsatzfördernd im Hochpreis unterzubringen – 2019 noch für 5 Euro 80 für 50 Gramm, beim Hersteller-Outlet in Bonn-Oberlassel direkt, inzwischen 100 Cent verteuert bei „Hernando Cortez“ in Köln.

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ZUTATEN immer der Größe des Anteils nach: KAKAOMASSE, KAKAOBUTTER, ROHROHRZUCKER. Wenn nicht anders gekennzeichnet sind alle Rohstoffe aus ökologischer Landwirtschaft.

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Die Gewichtsbestandteile und Nährwertangaben fehlen für die brandneue Sorte CHRUNCHO 74%.

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Bonn – die schöne Stadt – wo man Sowas macht.

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EMPFEHLUNG: Der Tester empfiehlt diese GR BEAN-TO-BAR CHUNCHO PERU dunkle Purschokolade 74% Kakao, die dem Tester ganz frisch gegossen zur Probe überlassen worden ist. GeorgiaRamon treiben das Spiel des PUREN „Salz, wenig Zucker viel Fett“, ohne Emulgator, viel Eiweiß, an eine höchstinteressante Erfahrung hin. Man muss selbst entdecken, ob diese Dunkelschokolade gefällt, denn sie ist vergleichsweise kakaosauer, was auch durch sparsame Salzung möglich ist; so ist es von GR beabsichtigt, so sauer ist diese Chrucho sehr speziell.

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Sie ist sehr pur und fein und sensationell im Schmelz. Sie erhält FÜNF von SECHS Punkten.

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Hiermit lernt der Schokoladenfreund, was qualitativ möglich ist und, wo es Grenzen gibt. Natürliche Aromatisierung ohne Zusatzaromen, nichts KÜNSTLICHES, sondern zugespitzte Verfeinerung der Kernbestandteile als Experiment.

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