CCC LEIPZIG 2017 Chaos Communication Congress

Dezember 28, 2017

Lichtgeschwindigkeit 7822

Vom Donnerstag, 28. Dezember 2017

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Alljährlich – zuerst in Hamburg, dann etliche Jahre in Berlin, zuletzt wider in Hamburg und heute, 2017 erstmalig in Leipzig, treffen sich voluntaristisch und auf eigene Rechnung INFORMATIKER aus dem Dunstkreis der deutschen HACKER des Chaos Computer Club.

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Der 34. Chaos Communication Congress – leidet an „Zu wenig Debatte über die Gestaltung einer digitalen Zukunft“, zu all den drängenden Themen, die der repräsentative Parlamentarismus der internationalen IT-Wirtschaft überlässt:

 

Totalüberwachung, Ausbremsung, Ungleichbehandlung: Der Ausblick auf das Internet im Jahr 2018 ist getrübt. Es mehr digitale Rechte und die Gleichbehandlung von Daten für alle gefordert werden. Wir haben inzwischen vier Jahre EDWARD SNOWDEN-Wissen, dass die ganze Welt unterwandert und algorithmisch verarscht wird.

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Und die nächsten Stufen von Künstlicher Intelligenz (KI), mit Telematik und Robotik, bringt uns die Fernsteuerung und Fernüberwachung in jedes Kleidungsstück bis unter die Haut, in jede Wohnung, bis ins Bett.

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Und wir konzipieren längst an SMART HOME und an SMART CITY, wobei die IT ALLES kann. der springende Punkt ist lediglich der Kostpreis von teuren Entwicklungen, die meist bereits nach kürzesten Produktions- und Konsumzyklen durch weitere Neuerungen ersetzt werden und sich dann nicht amortisieren können.

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Aber der massendumme Konsument macht freiwillig ALLES mit, wenn ihm nur das massenhafte Gefühl suggeriert wird, es sei ökonomisch schlau und vorteilhaft, IT-affin und konsumfreundlich mitzumachen.

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Warum keine Microchips unter die Haut, wenn Arzt und Krankenversicherung dazu raten und der monatliche Kosten-Beitrag sinkt?

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Dietmar Moews meint: Aus meiner Sicht als empirischer IT-Soziologe kommt eine weitere Malaise hinzu – am Beispiel der prominenten und durchaus kompetenten CCC-Informatikerin Constanze Kurz – Informatiker haben sehr wenig soziologisches Können und damit wenig Urteilskraft über die sozialen Wirkungen der telematischen Fernfuchtelei und der Algorithmen-gesteuerten Umwelt:

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Konstanze Kurz spricht das Thema „Netzneutralität“ an, wie jetzt in den USA gesetzlich durchgesetzt wurde, dass nunmehr die Geschwindigkeit des Datenverkehrs nicht mehr für alle gleich, gemäß der Belastbarkeit des Netzes, sondern ganz nach Tarif angeboten werden wird:

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Es wird die Europäische Union durchaus eine eigene IT-Marktmacht durchsetzen können, wenn das politisch gewollt wird.

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Wer viel zahlt, kann schnell Surfen, schnell Streamen, schnell Versenden, schnell Downloaden, schneller in die Cloud, schneller akute Up-Dates machen usw.

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Wer nur der normale Billigsttarifler ist, der privat das Internnetz benutzen will, kann von den Providern geradezu zugunsten der Mehrbezahler runtergebremst werden.

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Nun ja – das ist im gesamten marktwirtschaftlichen Chancenungleichheits-System des Kapitalismus genau so: Wer mit der Concorde an einem Tag über den Atlantik hin- und herfliegen fliegen kann, hat ein leistungsfähigeres Stellungsspiel als ein vierwöchiger Teilnehmer am BLAUEN BAND.

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Constanze Kurz behauptet nunmehr, sehr unsachlich und nicht dargelegt, wie und ob überhaupt, dass:

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„ich denke, dass die Tatsache, dass Daten gleich behandelt werden und nicht diskriminiert oder heruntergedrosselt oder verlangsamt werden, eine ganz wichtige Grundlage ist nicht nur für die einzelnen Bürger, sondern auch für Unternehmen, die sich mit Dienstleistungen oder mit Start-ups an den Netzen beteiligen wollen. Ich halte das nicht nur im Sinne der Informationsfreiheit, sondern auch im Sinne der Wirtschaft für ein unabdingbar wichtiges Prinzip.“ (DLF.de am 27. Dezember 2017)

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Frau Kurz fordert also Gleichheit und Gleichbehandlung der Bürger, entgegen der tatsächlichen ungleichen Kaufkraft der Kunden. Bürger oder Kunden, so lautet hier das gesellschaftspolitische Fragezeichen.

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Nun, das müsste sie vorrechnen können, ansonsten stirbt sie in Schönheit.

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Informationsfreiheit? – das ist ein Verfassungsabstraktum, wie Würde, Gleichheit, Gerechtigkeit – Fairness steht nicht im Grundgesetz. Nur, wie wird daraus nun ein profitables Werkzeug für die Geschäftemacher?

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Wie soll – im Sinne der Wirtschaft – Informationsfreiheit und Netzneutralität ein UNABDINGBAR WICHTIGES PRINZIP sein? Wie, Frau Doktor Kurz?

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Woran erweist sich, wie und ob ein „Prinzip“ unabdingbar ist?

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Doch wohl nur, wenn das unternehmerisch-wettbewerbsorientierte Investment obsiegt, ohne Fairness-Preise, sogar durch Betrug und ohne Manipulation der vor- und nachgelagerten Bearbeitungsszenerien der Arbeitsfelder zugunsten der eigenen Marktziele.

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Schönheits- und Fairnesspreise sind nicht im Wettbewerb vorgesehen, der auf Ausschaltung der Konkurrenz des Wettbewerbs am Markt strebt und nicht nach Fairness.

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Da sollten doch so viel empirische, der Wirklichkeit verpflichtete Wahrnehmungen das Auge des CCC schärfen, dass nicht Wünschen und Hoffen, sondern Tatsachenerfassung und konkrete handlungsmotivationale Sozialprozesse aufzudecken sind. Was folgt auf Ungerechtigkeit im Sozialverhalten? Werden Menschen solidarischer oder rücksichtsloser? Werden sie aktiviert oder unlustig?

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Wir wissen, dass für das US-Militär weltweit erhebliche Standleitungs-Kapazitäten vorbehalten sind, die in Kriegsumständen unverzüglich das zivile und private Internetz beschränken können und die Leitungskapazitäten übernehmen. Im Kriegsfall werden Atlantik-Leitungen von den USA militärisch weitgehend übernommen.

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Ist die heutige Aufregung um die ehemaligen STANDLEITUNGEN großer Medienhäuser, im Unterschied zum kleinen freiberuflichen Autor, wirklichkeitsrelevant? Wer sich ein schnelles Auto leistet, kann schneller fahren – ja, so ist das. Das mag für den PKW-Fahrer, der noch nie in einem Lamborghini mitfahren durfte, nicht tragisch. Ich erinnere mich noch an Diskussionen mit sächsischen Freunden nach 1990. Immer wenn wir schneller als das TRABANT-TEMPO fuhren wurde sie einsilbig und verstummten. Hernach erklärten sie, ein solches Hochgeschwindigkeitfahren mit 150 oder gar 180 km/h sei wirklich brutal.

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So kann man doch mal schön am Samstagnachmittag ein wenig im Internetz SURFEN – mal sehen, was es Neues gibt. STREAMING mit Ton und Video – wie viele Kanäle kann man wohl gleichzeitig ansteuern und abspielen?

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FINE E COMPATTO

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hier gezeigt und sind keine Empfehlungen von Dr. Dietmar Moews. Nichts davon wird i.S.d.P. von Dr. Dietmar Moews verantwortet. Dietmar Moews klickt diese „recommendends“ nicht an und liest nichts davon.

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Ab jetzt werden alle Dietmar Moews‘ Blog-Beiträge mit dem SLOGAN

FINE E COMPATTO deutlich beendet.

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Lichtgeschwindigkeit 134

Januar 3, 2010

Lichtgeschwindigkeit 134

2010 Yeahhh

täglicher Kommentar der Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews Dipl. Ing., Piratenpartei Deutschland,

aus Sicht der Piratenbewegung, am Sylvester, Donnerstag,

31. Dezember 2009/Freitag 1. Januar 2010, in der U-Bahn

am Bundestag und vor dem Bundeskanzleramt in Berlin,

aus DLF, dradio.de, heise.de, piratenpartei.de und einer

schönen Auswahl der Zeitungsverlage-Online-Angebote

deutscher Sprache vom 31. Dezember 2009

Piratenthema hier: 2010 analog und digital: Yeahh im

Schwarm. Pixeln: TOP-Nachrichten der Online-Redaktionen

und Deutschlandfunk Sylvester 2009.

Als selbsternannter politischer Geschäftsführer der

Piratenpartei Deutschland sehe ich meine Fürsorgepflicht

für alle Mitglieder der PP und wünsche allen gute Gesundheit,

viel Glück im kommenden Jahr 2010 und Optimismus für die

Politik und Geduld für die Piratenpartei.

DLF: „Wenn ich der SPD-Chef Gabriel wäre, würde ich die

finanzpolitische Ungewissheit der schwarz-gelben

Regierungskoalition auch WAHLBETRUG nennen.

Aus Sicht der Bundesregierung ist es natürlich Zufall,

dass die Steuerschätzungen erst nach der NRW-Landtagswahl

erfolgen.“

dradio.de: Merkel bereitet Bürger auf schwieriges Jahr vor.

Sie sagt in ihrer Neujahrsansprache:2010 wird das entscheidende

Jahr für Deutschland, um aus der Wirtschaftskrise herauszufinden.

FAZ schrieb: Schicksalsjahr 2010. Finanzminister Schäuble

distanziert sich vom Entlastungsversprechen der FDP.

Das Jahr 2010 wird für die Koalition zu einer extremen

Belastungsprobe. Für Bundeskanzlerin Merkel kann es zum

Schicksalsjahr werden.

bild.de:

stern.de: Prominente Peinlichkeiten: Boris Becker hat Mitleid

mit „Tiger“.

Spiegel.de: US-Behörden verdächtigen radikalen Prediger:

US-Eingriffe im JEMEN drohen.

Wiwo.de: Wirtschaftswoche: Branchenausblick: Chemiebranche

setzt auf Bio- und Nanotechnik.

Zeit.de: Massenproteste in Iran: Der Kurznachrichtendienst

Twitter hat den Aufständischen geholfen.

Focus.de: Detroit-Anschlag: CIA weist Vorwürfe zurück.

Kontaktmann stammt aus USA

NZZ: Neue Ausschreitungen in Teheran: Polizei geht mit

Tränegas gegen Regimegegner vor.

Sueddeutsche.de: Zentralcomputer „Elena“ Der Ich-weiß-fast-alles-Computer

Sind wir in George Orwells „1984“? Je mehr Nutzer Zugang zu der

neuen Datenbank „Elena“ haben, umso gefährlicher wird die Geschichte.

Ein Kommentar von Heribert Prantl //

SZ: 2010 endet der 1. Weltkrieg finanziell – bis 2. Oktober

müssen Anleihen der Siegermächte bedient werden.

Derwesten.de: WAZ: Lafontaine plant offenbar Rückkehr in

politischen Alltag

stuttgarter-zeitung.de: VFB-Spieler Bob für Gross, Kritik an Babbel

badische-zeitung.de: Abschied von den Verstorbenen des

Jahres 2009: Lord Ralf Dahrendorf

mopo.de hamburger morgenpost: Experten so einfach ist Ihr

Handy abzuhören. Hamburger Chaos Computer Club warnt.

merkur-online.de: Zugspitze: Bergsteiger seit Tagen vermisst.

Suche vorerst abgebrochen

kn-online.de: Kieler Nachrichten: Ministerpräsident Carstensen

startet in zweites Eheglück

thueringer-allgemeine.de: Sechs Tote bei Amoklauf in

finnischem Einkaufszentrum

haz. De: Zweiter Toter nach einer Explosion in einem

hannoverschen Café

heise.de: GSM-Mobilfunk: CCC fordert stärkere Verschlüsselung

SUPERillu.de: Wut in Brandenburg: Massenentlassungen

trotz Fördermittel vom Staat.

TAZ.de: Hacker demonstrieren Sicherheitslücken:

Angriff aufs Handynetz

piratenpartei.de: ELENA – tiefer Einschnitt in die

informationelle Selbstbestimmung.

Jetzt ist es 24 Uhr: Bonne année a votre santé a tout le monde.

Hier steht jetzt das Bundeskanzleramt und Frau Dr. Merkel

unter Beschuss. Aber vielleicht hat sie sich ja auch in ein

ruhiges Eckchen zurückgezogen. Ahoi liebe Piraten:

Produktion, Performance, Autor, Direktion:

Dr. Dietmar Moews, Aufnahmetechnik und Admin;


Lichtgeschwindigkeit 134

Januar 3, 2010


Lichtgeschwindigkeit 133

Januar 3, 2010

Lichtgeschwindigkeit 133

PIRATEN KINDERPORNO THEATER „SEX SELLS“

Spiele zum BERLINER MANIFEST Teil 4, von und mit

Dr. Dietmar Moews, Piratenpartei Deutschland,

am Donnerstag, 31. Dezember 2009, im Globus mit Vorgarten,

Berlin-Pankow Niederschönhausen:

Es spielen:

Schneewittschen die Schneeflocke (the mytic creature with wings),

Simon Medienpirat, Dietmar Ur-Pirat, Robbi Telemat und Pirat Bulle

CREATURE: SEX SELLS – Es ist fast 24 Uhr und der

Jahreswechsel kommt in Lichtgeschwindigkeit. Wir freuen uns

als Kunstprogramm hier vorzustellen DOLLAR BRAND, den

gerade bekanntgegebenen Preisträger 2009 des Schoko-Ludwig

aus Aachen, DOLLAR BRAND auch Abdullah Ibrahim, aus

Südafrika, spielt Klavier, komponiert und singt, hier: HIT AND

RUN, FREEDOM COMES FROM THE BATTLE OF THE GUN.

Unsere heutige Stammtischsitzung zum Thema Das BERLINER

MANIFEST ist auch Sylvesterparty in Lichtgeschwindigkeit.

Dafür haben wir noch etwas vorbereitet. Robbi der TELEMAT

liest was: KALENDERGESCHICHTEN nach Johann Pater Hebel

von HERRN KEUNER, auch als Herr K. bekannt und als

BERTOLD BRECHT. Ich lese: Die Frage ob es einen Gott gibt.

Einer fragte Herrn. K. Ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte:

„Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der

Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich

nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde

es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit

behilflich sein, dass ich dir sage, du hast dich schon entschieden:

Du brauchst einen Gott.“

Ooaah Yeahhh Piraten sind nicht so religionsmäßig.

Wo sind die anderen alle. Ja, das ist hier die Normalität.

Einer sagt was und geht raus, welche gehen rauchen,

andere spielen am Computer oder holen was zu trinken.

DIETMAR und SIMON: Wir haben doch heute die Uhrzeit

im Auge

Und ich bin SIMON, der Hamburger Jung, ich mache hier

heute die große Nummer, ich will mal nicht zu viel versprechen,

wir eröffnen mal die Sitzung für das Berliner Manifest ist doch

klar. Wir Piraten müssen sagen, klare Sachen. Wenn wir mal

son Wirtschaftsproblem. Dann müssen wir sagen:

Klare Sachen: Intelligenz, IT, Bildung, Bildung, Bildung, Bildung,

Bildung, nicht das Geld den Bankern schenken sondern den

Studenten; wenn gefragt wird: Was tut ihr für die Arbeitslosen?

Heißt es: Die Demokratie ist keine Heilslehre, sondern nur

eine der notwendigen Voraussetzungen, die es uns möglich

machen, zu wissen, was wir tun. Wohl sollen wir denen vergeben,

die nicht wissen, was sie tun, aber es ist unsere Pflicht, alles

zu tun, um es zu wissen. (Karl Popper). Und Piraten, wenn ihr

Probleme mit dem Berliner Manifest habt, dann rufe ich nur:

SPD: YEAHHHH; CDU: YEAAHHHH; LINKE: YEAHHH;

GRÜNE: YEAHHH; FDP: BOUUUUH. Dann machen wir

bald mal’n Rundruf mit Wasserbeuteln. Dann sagen wir:

Piraten sind für den Fortschritt, für IT, für die Modernität, für

die neue Arbeit, wir sind eine Rechtsstaatspartei als Piraten.

Dass wir auch keine kriminellen Sachen unterstützen.

Deshalb müssen wir auch den Chaos Computer Club

unterstützen, weil das der Fortschritt ist, weil der CCC

die Sicherheitslücken schließt.

Rundfunk-Tondokument vom 30. April 1945.

Gleich ist es so weit. KAMELLE.

Das neue Jahr kommt. Konrad Adenauer sagt das

Grundgesetz an – die Party beginnt.

Das BERLINR MANIFEST, wir diskutieren noch und

schöne Party.

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahme und Admin;

Werbemusik: Louis Armstrong All Stars: Skokian


Lichtgeschwindigkeit 133

Januar 3, 2010


Lichtgeschwindigkeit 117 PIRATEN CYBERWAR

Dezember 23, 2009

Lichtgeschwindigkeit 117, PIRATEN CYBERWAR

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Podcast-Piraten-Presseschau, Piratenpartei Deutschland,

Dr. Dietmar Moews, Die WELT, Frankfurter Allgemeine Zeitung,

Süddeutsche Zeitung vom 22. Dezember 2009 bild.de, DLF,

heise.de, piratenpartei.de,

Piratenthema heute: Piraten in den Tageszeitungen mit

CYBERWAR, NRW-Piratenparteitag und Pirat

Christian Engström im EU-Parlament mit Piratenpolitik.

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Die WELT titelt: Schäuble Bereitet die Bürger auf

Einschnitte vor

Die WELT Seite 7 Michael Stürmer schreibt: Monsterzoo

im Internet: Überall ist Cyberspace, und die Grenzen zu

Cybercrime und Cyberwar sind fließend. Cybercrime

oder Cyberwar? Was als Hackerspaß begann verdreht

Michael Stürmer als Demagoge und landet dann völlig

im Abseits, wenn er schreibt: Kein Wunder, dass Russen

und Amerikaner gegenwärtig anfangen, einander durch

Rüstungskontrolle wie in Zeiten des Kalten Krieges für

nukleare, chemische, biologische und konventionelle

Waffen wechselseitig zu fesseln – beide verbunden

durch wachsenden Respekt vor den Leistungen des

chinesischen Cyber-Krieges. Mittlerweile sind auch

die USA bereit zu verhandeln und spielen auf Zeit.

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Dietmarmoews sagt: Michael Stürmer zeigt sich blöd

oder bös – vermutlich böse. Cyberwar geht vorrangig vom

IT-Monopol der us-amerikanischen Computer, Programme

und Verbindungen. Cyberwar – wie in Lichtgeschwindigkeit

in fünf Folgen nachgelesen werden kann – ist die

amerikanische Beherrschung von Sicherheitslücken im

IT-Militärsystem. Jeder, der IT militärische Technik einsetzt, hat

die US-Rohrpost im eigenen System. Deshalb können

Chinesen nicht Cyberwar und deshalb sind Hacker nicht

Cybercrime, sondern Aufklärer der Wissenschaft Sicherheitslücken

des Cyberwar zu schließen. Die Hacker sind die zivile

Geistesgegenmacht gegen die amerikanische

Cyberwar-Monopolstellung. Piraten müssen die Hacker

und die Chaos Computer Clubs unterstützen: Für Aufklärung,

für offenen Zugang.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung titelt: Trauerfeier für Montazeri

wird zur Demonstration – in Iran wurde der Oppositionsführer

beigesetzt.

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FAZ Seite 4, Marie Katharina Wagner: Meuterei gegen die

Schiffsoffiziere: Wohin soll sich die Piratenpartei entwickeln –

zu einer ultraliberalen Partei, einer „Links 2.0“ oder soll

man sich weiter auf das Thema Internet beschränken?

Der Ton in den Foren wird zunehmend rauher.

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Süddeutsche Zeitung titelt: Koalition erwägt höhere

Sozialabgaben: Beiträge zur Arbeitslosenversicherung

könnte deutlich steigen/ Auch Krankenkassen womöglich

bald teurer:

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Dietmarmoews meint: Hier bereitet die

schwarz-gelbe Koalition die Fortsetzung der Umverteilung

des Reichtums und der Armut von Oben und Unten vor.

Während die Steuersenkung ab 1. Januar 2010 die

Reichen begünstigen, werden die Ankündigungen

zusätzlich auf Kosten der Armen gehen.

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Süddeutsche Zeitung Seite 11, Dirk von Gehlen schreibt:

Gefährliche Operation! – Die Debatte um das Internet muss

endlich politisch gesehen werden. Zur Pirateninitiative

mit dem schwedischen EU-Piraten Christian Engström.

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L1010319

Produktion, Performance, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews,

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Silcher: Alle Jahre wieder; Werbemusik: Elena Kats Czernin


Lichtgeschwindigkeit 117

Dezember 23, 2009