NATO spielt mit Putin leichtsinnig

November 19, 2014

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am Mittwoch, 19. November 2014

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Als müsse man sich zunächst mal die Augen reiben, tun der Westen, die USA und die NATO so, als sei etwas völlig Unerwartetes geschehen:

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Nach Auflösung der Sowjetunion und den daraufhin in eigenstaatliche Unabhängigkeit gegangenen ehemaligen Sowjetrepubliken, wollen die zukünftig politisch selbstbestimmt und frei handeln.

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Bereits im September (NZZ v. 5. Sept. 2014 Nr. 205 Seite 3, wird demonstriert, wie sich die USA vorstellen, Putin zu düpieren: „Die Nato rüstet sich für eine neue Welt“, lautet die Überschrift, und darunter wird erklärt: „Die Allianz befindet am Gipfel in Wales über mehr Präsenz in Osteuropa und eine viel höhere Einsatzbereitschaft“.

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Wer lesen kann, der lese. Putin hat vermutlich im Kreml auch Mitarbeiter, die lesen können: …mehr Präsenz und eine viel höhere Einsatzbereitschaft“.

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Dennoch waren diverse lebenswichtige Wirtschafts- und Versorgungs-Infrastrukturen vom ehedem zentralistischen Moskau aus so arbeitsteilig geografisch verteilt, dass nach Abtrennung nicht jeder neue Staat über das vollständige Menue aller lebenswichtigen Einrichtungen verfügte (und Russland hatte ebenfalls diverse Eigenversorgungsprobleme, z. B.einen russischen Schwarzmeer-Zugang). Nur als Beispiel zu nennen ist die Kriegsmarine der Sowjetunion, deren Schwarzmeerhäfen hauptsächlich zur Ukraine und zur Krim gehörten. Beispielsweise wurden die sowjetischen ATOMbomben von der Ukraine an Russland „zurückgegeben“ usw.

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In dem Moment, wo Moskau mit dem Westen, mit der NATO und der EU und mit den USA friedliche Koexistenz und gemeinsame Wirtschafts- und Verteidigungskonzepte diskutieren und einrichten wollten, waren keine Bedrohlichkeiten mehr zu sehen, wie im Kalten Krieg an der Tagesordnung waren.

Ferner war und ist Russland weiterhin eine große globalstrategische Atommacht mit Zweitschlagkapazitäten.

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Folglich brachten unabhängige Sowjetstaaten, wie Estland. Lettland, Litauen, das zergliederte Jugoslawien, Moldawien, Georgien, Aserbeitschan, Kasachstan, Usbekistan, die eigene starke Wirtschaftsstrukturen haben, insbesondere auch Bodenschätze und Rohstoffe, Russland in Zwänge.

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Die unabhängigen Staaten übernahmen westliche Konzepte, etwa Demokratie, freie Medien, die Turkstaaten den Islam, Brüche zwischen römisch-katholischen und christlich-orthodoxen Religionsgemeinschaften.

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Besonders unangenehm sind für Moskau gesellschaftspolitische Strukturen, wie freie Kommunikation, freie Medien, frei gewählte Parlamente, Parteienvielfalt, Rechtsstaatlichkeit – schließlich die Beitritte zur EU und / oder zur Nato.

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Mit den EU-Staaten, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien usw. die gleichzeitig der NATO beitraten, rückte plötzlich die NATO dicht an die russischen Außengrenzen nach Osten.

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Hierzu gibt es aber Verträge oder übereinstimmende Absichtserklärungen, dass der Westen Russland nicht einseitig militärisch „umzingelt“. Dies wurde aber von den USA gebrochen, die bereits in den 1990er Jahren damit begann, nunmehr in Polen und in der Tschechei ein neues Radar- und Raketensystem zu dislozieren, dass neue Kurzwarnzeiten für die russische Militär-Verteidigung bedeuteten.

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Doch der Westen hielt die Einwände für unerachtlich und behauptete, dieses seien Raketen, die auch Russland schützen und auf militärische Aggression etwa aus Iran installiert werden.

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Jetzt ist es also um russische Interessen in und um die Ukraine zu gewaltsamen Änderungen gekommen. Ob Maidan in Kiew und der Umsturz um Verjagung von Janukowitsch, die Machtergreifung von Poroschenko, der Umsturz in Krim mit Neuwahlen und russischer Militärpräsenz, und die Donbas-Kriegs-Auseinandersetzungen, in denen die ukrainischen Russen, die Westukrainer zurückweisen wollen – auch hier wird russische Militärhilfe wirksam.

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Dietmar Moews meint: Der Westen sollte mit Putin konkrete Absprachen suchen und treffen. Es kann nicht über den proklamierten Modus:

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Freiheit und Selbstbestimmung für Ukraine – und die ukrainischen Russen müssen sich Kiewer Maßnahmen unterwerfen – stehen bleiben bzw. bei der Alternative harter militärischer Auseinandersetzungen.

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Wenn die USA Krieg wollen, machen Sie ihn. Wenn die NATO Krieg mit Russland vermeiden will, kann sie Kiew nicht Freiheit und Selbstbestimmung versprechen.

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Bis heute lebt die Ukraine von Krediten und Großzügigkeit Russlands. Es geht nicht an, dass Zoll- und Freihandelsvertragsbetrügereien gegen Russland angezettelt und durchgeführt werden, ohne den ökonomischen Verpflichtungen gegenüber Russland nachzukommen.

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Die heutige russische Position lässt sich nur polemisch auf persönliche Eigenarten Putins zurückführen. Der Westen betreibt Bevormundung und einseitige Ermächtigung gegenüber Moskau – das kann nichts werden.

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Wer will denn einen solchen eitlen Krieg?

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SYNAGOGIG: Bestürzung und Perspektivlosigkeit

November 19, 2014

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am Mittwoch, 19. November 2014

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Information am Morgen“, Rundfunksendung vom Deutschlandfunk (DLF) aus Köln, mit dem Moderator Tobias Armbruster berichtete heute, am 19. November 2014:

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Zwei Gewalttäter haben angeblich in einer Synagoge (jüdisches Gemeinschaftshaus) von Jerusalem eine Versammlung von Hand angegriffen und ein Blutbad angerichtet. Dabei wurden viele Menschen verletzt. Insgesamt wurden fünf jüdische Israelis von zwei arabische Israelis umgebracht (je nach dem, wie die israelische Propaganda (Polizei) die Palästinenser signiert: als Palästinenser, als arabische Israelis, als Moslems, als Araber mit Arbeitserlaubnis?)

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Anschließend wurden die zwei Attentäter von der Polizei in Lynchjustiz erschossen sowie die Wohnhäuser der Angreifer im arabischen Teil von Jerusalem zerstört und eingeebnet.

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In der Sendung „Information am Morgen“ im Deutschlandfunk (DLF) wurde vom Moderator Tobias Armbruster erklärt:

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Die Welt sei über den Anschlag bestürzt: „Bestürzung“. Und er sagte: Die Situation der Palästinenser sei perspektivlos: „Perspektivlosigkeit“.

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Inzwischen wurden weitere arabische Häuser vom israelischen Militär wegen Vergeltung in Palästina vernichtet. Als Reaktion auf die Reaktion der Reaktion der Reaktion, gibt es kein arabisches Militär in Palästina. Die gewählte palästinensische Regierung und der Staatschef Abbas rufen zur Ordnung und gegen Gewalt auf. Abbas hat keine Intifada (Krieg) ausgerufen.

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Israels Regierung greift Abbas an, weil der den Angehörigen der getöteten Attentätern schriftlich sein „Beileid“ übermittelt habe.

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Dietmar Moews meint: Synagoge, Bestürzung, Perspektivlosigkeit, Vergeltung, Hass, Antisemitismus – so lauten in obigen Nachrichten die adjektivlosen Substantive.

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Da hinein schenkt und liefert die deutsche Bundesregierung Geld und Waffen an Israels Juden.

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Somit ist die deutsche Wählermehrheit daran beteiligt, dass Deutschland dieses Kriegsgebiet füttert und referiert: STAATSRÄSON – so nennt das die Bundesregierung der Großen Koalition.

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Und die Deutschen lassen vom Deutschlandfunk so darüber berichten: „Synagoge, Attentäter, Bestürzung, Perspektivlosigkeit, Vergeltung, Reaktion, Reaktion, Reaktion …“

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ZUGINSFELD am 19. Juli 2014 aktuell: KÖLNER LICHTER mit Zeitungstitel

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FIFA-Gangstertum: NGO-Unwesen im Schatten der SCHWEIZ

November 18, 2014

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am Dienstag, 18. November 2014

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Der Fußball-Weltverband FIFA ist eine sogenannte NGO – Nichtregierungsorganisation – die FIFA ist also ein Beispiel für schlecht kontrollierbare Rechtsform: Kontrollschwäche der Intermediären, die rechtlich-organisatorisch zwischen Staatlichkeit, Marktwirtschaft und Privataktivitäten (BGB) angesiedelt sind: Vereine, e.V. Stiftungen, Verbände, Schachtelverbände usw.

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Der britischer Fußballverband reklamiert heute ALARM: Man soll mal endlich den kriminellen FIFA-Präsident Sepp Blatter stoppen.

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FIFA, UEFA, DFB, WFLV, Westdeutscher-Fußball-Landesverband, FVM Fußball Verband Mittelrhein, Kreisverbände Köln, Bonn, Sieg, Berg, Euskirchen, Rhein-Erft, Aachen, Düren – was macht der einzelne Amateurfußballer, der schließlich durch seinen Fußball-Verein im DFB, bis hin zur FIFA, ein Mitglied des in der Schweiz sitzenden „Betrugskonzerns“ ist.

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Dass es inzwischen die PROFI-Organisation und die verschiedenen Marktformen, wie Aktiengesellschaft usw. gibt, tut nichts zur Sache, dass hier Sepp Blatter und sein Geschäfts-Klüngel nicht mehr akzeptabel sind.

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Dietmar Moews meint: Inzwischen hat die Schweizer Neue Zürcher Zeitung reklamiert, dass die Schweiz als staatliches Gemeinwesen im Ansehen vor der Welt erheblich beschädigt wird, wenn die FIFA weiter in der Schweiz begünstigt wird, aber die Schweiz auf diese Blatter-Fifa keinen Einfluss nimmt.

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Nur – ganz so ist es nun nicht. Die Geschichte der FIFA zeigt, dass wir durchgängig Nazis und zynische Rechtsbrecher an der Weltverbandsspitze hatten. Was aber derzeit sich abspielt, ist die vorauseilend dienende „Mafia-Struktur“ aller der Fifa zuarbeitenden Instanzen und Ehrenamtlichen.

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Was jetzt der Untersuchungsbericht des FIFA-Mannes Garcia auf Blatters Geheiß erarbeitet worden ist, ist bis heute nicht anständig publiziert worden.

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Stattdessen hat nunmehr ein Münchner Jurist derart haarsträubende Falschzusammenfassungen von diesem Bericht „begutachtet“, dass sich selbst die FIFA-Spitze und Sepp Blatter persönlich davon distanziert haben.

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Ich spare mir Details. Aber es wird der Steueremigrant Franz Beckenbauer, in Kitzbühel, auch noch drankommen – dieses Uli Hoeneß-Vorbild für Steuerehrlichkeit. Man kann es nicht mit ansehen.

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Ich kann es auch nicht mit ansehen, wenn der Spieler Schweinsteiger, anlässlich des Finalsieges 2014 in Brasilien, sich bei „Sepp“ bedankte, und nicht, wie der UEFA-Präsident Michel Platini – ein ehedem genialer Zehner in Mailand – in alle Ärsche kriecht und zu den FIFA-Schweinereien lächelt, um mal Blatters Nachfolger als FiFA-Präsident werden zu können.

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Was sagt denn Bundestrainer Joachim Löw? Was sagt Oliver Bierhoff? Was sagen die Präsidenten, was sagt Schmadtke, was Allofs? Sie sind hitlerschlau – wissen nichts, wollen nichts wissen und schweigen meinungsscheu.

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KOTZEN bei GMX im Internetz

November 18, 2014

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am Dienstag, 18. November 2014

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Kotzen, Hodenhagen, Schabernack und Dümmlinghausen: In ganz Deutschland sind wir wieder auf die skurrilsten Ortsnamen und ihren Ursprung gestoßen.“

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http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/lifestyle/kuriose-ortsnamen-30218078

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So lautet ein Aufmacher mit WORTEN auf der Startseite von GMX.

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Ziel einer solchen Titel-Aufmachung ist der Internetz-Benutzer, der hier anklicken soll und „Traffic“ machen soll.

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Dietmar Moews meint: Die Methoden, Anknüpfung bei den Internetz-Benutzern zu finden, werden ständig variiert, und hin und wieder gelingen neue multilaterale Vernetzungen von Reizen, aus denen eine „Kampagnenwirkung“ und eine „User-Neugierde“ entstehen kann. Es ist aber immer dünn und schlägt auf die Geringschätzung von angeberischen Inhalten eines Formates zurück: Wenn es heißt FICKEN – und es kommt irgendwas anderes, wenn es heißt ENTHAUPTUNG-Video – und es kommen stereotype Propagandabilder, wenn es heißt NEU – und es kommt was längst Bekanntes.

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Was soll jetzt also bei GMX KOTZEN?

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Als Mediensoziologe und als empirischer Soziologe der Medienbenutzung und der Medienerlebnisse erreicht das FORMAT GMX mit dem Titeltext KOTZEN nachweislich eine Abwertung als eine gültige INFORMATIONSQUELLE, weil mit KOTZEN vorgetäuscht wird, GMX habe etwas zu sagen – und dann kommen irgendwelche Ortsnamen (Himmelstür zu Weihnachten) und man erfährt nicht mal eine kluge oder aufschlussreiche Beschreibung, wie es zu solchen Ortsnamen kam.

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Die GMX-Behauptung „kuriose Ortsnamen“ wird zwar aufgerufen – dann aber nicht bedient.

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Wären Kotzende und Kotzbilder aus Kotzen wirklich witzig? Oder ist es nichts anderes als Füllstoff im Augenstaub der heutigen Medien?

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Bildschirmfoto vom 2014-04-11 13:58:21

Braune Socke: Joachim, Piratdemagoge aus Neuss im NRW-Landtag

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BILD Zeitung mit B-ELF gegen Spanien (heute bei ARD)

November 18, 2014

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am Dienstag, 18. November 2014

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Heute spielt die deutsche Nationalmannschaft in Vigo in einem „Freundschaftsspiel“ gegen Spanien. Das Spiel soll im ARD-Fernsehen frei empfangbar live gesendet werden.

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BILD – eines der drei „Schrecklichen“ großen Medien, neben der Frankfurter Allgemeine Zeitung und neben dem „SPIEGEL“, titelt heute:

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Deutschland- Spanien ab 20.45 Uhr im Live-Ticker

Mit B-Mannschaft gegen Spanien

Die bessere Elf sitzt heute vorm Fernseher“

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Die Bezeichnung „B-Elf“ tut so, als habe man eine „A-Elf“, die gerade mal geschont wird. In Wahrheit wird heute die beste verfügbare deutsche Nationalmannschaft heute vorführen, wie sehr die „Weltmeister-Spielkunst“ von Brasilien längst Vergangenheit ist.

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Heute spielt in Vigo die heutige „A-Elf“.

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Die Auswahlmannschaft des Deutschen Fußball Bundes, die sogenannte „Nationalmannschaft“, gewann bei dem Weltmeisterschafts-Turnier in Brasilien und wurde FIFA-Weltmeister 2014.

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Die deutschen Auswahlspieler, die hauptberuflich im internationalen Erwerbs-Vereinsfußball arbeiten, haben im laufenden Jahr bereits durchschnittlich zwei Pflichtspiele wöchentlich gespielt. Das ist ohne eine Urlaubspause oder längere Regenerations- und Erholungsphase bei den angängigen körperlichen Leistungsanforderungen eine zu hohe Belastung. Die Folge ist, dass es häufig zu erheblichen Krankheiten, Verletzungen, geistiger Ermüdung, Motivationslücken und Ausfällen führt.

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Das heutige Spiel in Spanien ist neben den Pflichtspiel-Disziplinen der Ersten Bundesliga, des Deutschen Pokalwettbewerbs, den internationalen Vereins- und Nationalmannschaftsspielen, ein Freundschaftsspiel. Freundschaftspiele sind keine echten Leistungstests. Sie werden stets auch als Testspiel für Taktik und neue Spieler genutzt und hängen sehr von der Motivation der gegnerischen Mannschaft ab.

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Wenn der aktuelle Weltmeister-Verband spielt, sehen andere Nationalmannschaften darin immer eine besondere Herausforderung. So ist das Heimspiel der Spanier, in Vigo, sicher für die antretende Deutschen, die nicht ausreichend eingespielt sind, ein bitteres Mehl.

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Angekündigt sind folgende Spieler: Weidenfeller, Durm, Mustafi, Höwedes, Rüdiger, Khedira, Kroos, Bellarabi, Volland, Götze, Müller. Eine Reservebank mit Zieler, Podolski, Kruse oder Hector u. a. kann man schwerlich als „A-Elf“ verstehen.

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Dietmar Moews meint: Der echte Fußballer interessiert sich immer für den aktuellen Leistungsstand und eine anständiges Spiel. Das große Medienfußball-Quotenpublikum liebt die Aufregung und das nichtsverpflichtende „mitten im Klamauk dabeisein“ – wenn’s was zu reden gibt, ist es gut, schaltet man wieder mal ein.

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Wir können davon ausgehen, dass diese deutsche Nationalmannschaft heute anständig spielen wird. Die Spanier haben eine eingespieltere Equipe und sind deshalb stärker zu erwarten.

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Die Spitzenleistungen der Weltmeistermannschaft entstand aus den damals vorhandenen sehr starken Spieler und dem hohen Grad an eingespielten Spielabläufen und automatisierten Spielerverhalten und Antezipationen in Höchstgeschwindigkeit. Es gewannen nicht die Einzelgenies, sondern die Höchstgeschwindigkeits-Mannschaft von Spielabläufen. Die aktuelle deutsche Auswahl besteht derzeit aus nicht so starken international überlegenden Spielern. Deutschland ist momentan lediglich so stark, wie aus der Summe der Spielerstärken sich ergibt.

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Was ihnen heute sicher fehlt, ist das automatische symbiotische Systemspiel. Dazu ist der Freundschaftsspiel-Modus nicht die Voraussetzung für die höchste Motivation, die ermüdeten Spieler zu letzter Kampf- und Einsatzkraft zu bringen. Und sie kennen sich nicht so perfekt.

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Es ist immer eine große Freude, Ausnahme-Spitzensportler wie Götze, Müller, Kroos und Khedira zu sehen. Auch Bellarabi und Volland, sind zu „Wundertaten“ fähig.

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Alle zusammen sind sozio-politische Nullen. Es wurde noch keine einzige substantiierte Stellungnahme eines der Auswahl- und Spitzenspieler gehört, sich mit den Fußball-Organisationsverbänden und den an Kriminalität grenzenden „Schweigemauern“ der Vereinsführenden im DFB und in UEFA und FIFA auseinanderzusetzen.

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Die politische Reife dieser libertären Jungmillionäre sitzt mit einem Bein im Zuchthaus. Wer sich von FIFA, UEFA und DFB und deren Schwerkriminellen führen lässt, hat ein Problem.

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Kürzlich hörte ich ein sehr langes Interview mit dem Bochumer „Tiger“, Hermann Gerland, der als bedeutender Trainer und Spielerausbilder glit:

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Kein Wort war von Gerland zu den FIFA-Machenschaften zu hören: Ich bin Angestellter von einem der besten Vereine der Welt, FC Bayern München – die Leute sind alle sehr gut und menschlich in Ordnung“ – ist die Meinung von Gerland.

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ISRAEL-Minister AMIR PEREZ tritt zurück: NETANJAHU ist das Problem

November 13, 2014

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am Donnerstag, 13. November 2014

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Die dpa meldet aus Jerusalem: „nach deutlicher Kritik an Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Israels Umweltminister Amir Perez seinen Rücktritt erklärt.

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Israelische Medien berichteten am Sonntag, Perez habe die Vorsitzende seiner Partei Hatnua, Zipi Livni, von dem Schritt in Kenntnis gesetzt. Perez hatte am Samstag in einem Interview des israelischen Fernsehens zu den jüngsten Unruhen in der region gesagt, Netanjahu sei „das Problem und nicht die Lösung“.

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Er kündigte an, an diesem Montag bei einer Abstimmung über den Haushalt gegen die Regierung zu stimmen. Daraufhin war damit gerechnet worden, dass Netanjahu den früheren Verteidigungsminister entlässt.“

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Dr. DIETMAR MOEWS von FOKKO VON VELDE fotografiert

Dr. DIETMAR MOEWS
von FOKKO VON VELDE
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Dietmar Moews meint: Ich kann auf diese dpa-Nachricht keinerlei sachliche Schlüsse stellen, weil ich davon ausgehe, dass wir aus dem Massakerstaat ausschließlich und munter vermischt Propaganda überliefert erhalten. Wer, wann, weswegen zurücktritt und daneben noch welche Doppelrollen, Multifunktionen und Untergrundaktivitäten ausübt, ist immer zu unterstellen, wird aber niemals verifizierbar, wenn man nicht dabei sein kann.

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Man kann nicht.

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Heute hat der Massakerstaat eine UNO-Gutachtergruppe lauttönend ausgesperrt: Israel lässt keine UNO-Untersucher zu. Der kanadische Gruppenleiter sei ein Israelfeind. Aufgabe der UNO-Gruppe soll sein, etwaige Menschenrechtsverletzungen seitens Israels und seitens Palästinas festzustellen.

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Israelfeind – das ist jetzt ein weiteres Synomym für Antisemit. Kennen wir doch längst auch jüdischen Selbsthass und semitische Antisemiten, sowie Antisemitismus jeder sprachlich-rhetorischen Benutzung.

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Sterbehilfe im deutschen Bundestag

November 13, 2014

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am Donnerstag, 13. November 2014

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Hingebungsvoll redeten heute unzählige Nobodys im Deutschen Bundestag (Kanzlerin Merkel war ja auf Weltreise), wie sie sich ein Gesetz wünschen, das eine lizensierte „Sterbehilfe“ fassen solle.

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So viel Selbstgewichtung mit Blödheit zum Thema habe ich selten angehört (ich habe es stundenlang bei TV-Phoenix mitgehört). Wie engagiert und leidenschaftlich? – wie kann das sein, wenn das Thema verfehlt wird.

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Was ist ein guter Tod? Was ist ein schlechter Tod? Was ist eine palliative Sedierung? – am Leben orientieren blablabla. Die Ärzteschaft ist jetzt aufgefordert“ …

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wie elend leer diese Geräusche! Ich würde mir als Arzt solche Labereien in der weitesten Öffentlichkeit vom Leibe halten. Als seien Ärzte hohl.

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Da fordert Edgar Franke von der SPD: Wir brauchen die Diskussion, wir brauchen den öffentlichen Diskurs zur Sterbehilfe.

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Dietmar Moews meint: Warum nur? – ich sage es: Diese absurden Bundestagsredner wollen sich mal so richtig auskotzen, in dem sie erzählen, wie sehr „gutmenschlich sie sind“, während sie täglich Mord und Totschlag, Zynismus und Drecksgeschäfte abnicken: Wer schenkt Israel die Marine-Korvetten? Wer entsendet Waffen in den Irak? Ja, so ist es hier: Sie rufen:

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Haltet den Dieb, jagt die in Graubereichen tätigen Sterbehelfer. Wieso nur?

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Es ist definitiv mit der Normierung, mit dem Zugriff aufs analoge Leben einfach: Man kann es nur totalitär dirigieren, kontrollieren und steuern. Leben totalitär? Nein, Danke!

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Genau das kann man mit der Geburt nicht – das kann man mit dem Sterben nicht. Warum nicht? Weil es jeder ganz individuell geschehen lässt. Das Neugeborene kann nicht dem Strafrecht stärker zugeordnet werden, als es heute ist.

 

Die Mutter bestimmt, es ist die Mutter, die leibeigene, dann ist es irgendwelches normiertes Fachpersonal, einschließlich Strafrecht. Wie sollte dem Neugeborenen noch stärkere Selbstbestimmung und Rechtsschutz durch Gesetz gegeben werden können?

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Und sagte die Rednerin Maria Michalk CDU, „es ist ihr ein herzliches Anliegen, allen Rednern zu danken, weil sie ganz einfach an den Anfang des Lebens geht: Niemand habe bestimmt, wann wir geboren werden … Blablabla Kinder der Liebe“.

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Welches Recht sollte denn über das Recht des Lebenden, zu sterben, gestellt werden? Und warum will man den Sterbewilligen verstärkt unters Strafrecht stellen? Warum? Weil man den Rollstuhlfahrer hindern möchte, sich eine Pistole zu beschaffen? Frage nach dem Motiv? Ja klar, aus Wichtigtuerei. Man kann ein Gesetz machen. Ja, und dann?

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Geschäft mit dem Tod? Ist verboten.

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Mord? Ist verboten.

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Totschlag, fahrlässige Tötung – Alles verboten und strafbewährt.

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Was will man jetzt über den hippokratischen Eid, der Hilfepflicht der Ärzteschaft, hinaus noch regeln, wo es nichts zu regeln gibt ?– schon gar nicht durch Marktwirtschaft.

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Ein Geheimnis kennt niemand. Wer will durch Gesetz einen Lokführer davor schützen, dass sich mit Sterbehilfegesetz jemand vor seinen fahrenden Zug wirft? – Unsinn, Blödheit, Heuchelei, Wichtigtuerei – und jeder weiß es: Mit solchen Debatten wird keinesfalls irgend eine Geburt oder ein Tod „verbessert“.

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Ist es so schwierig zu verstehen, dass ein Verbot von Flugzeugabstürzen, die Abstürze-Zahl nicht reduzieren könnte?

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Wer also aus seinem Tod eine Operette machen möchte, sucht nicht den lizensierten Sterbehelfer in der Schweiz auf. Wer sich im Rollstuhl erschießt, wirft sich nicht vor die U-Bahn, fährt nicht mit dem großen BMW gegen die Autobahnbrücke, nimmt keine gesättigte Zuckerinfusion usw. alles selbstbestimmt.

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Den Gesetzmachern geht es einzig um eine einzige Qualitätsveränderung im analogen Leben: Man will ein neues Gewerbe lizensieren.

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152 Millionen Dollar WARHOL-AUKTION für NRW bei Christies in New York

November 13, 2014

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am Donnerstag, 13. November 2014

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Meisterliche Meissener Porzellan-Malerei

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Die beiden Bilder, Triple Elvis und Four Marlons, brachten bei Christie’s in New York zusammen 151,5 Millionen Dollar (120 Millionen Euro) ein. Gehofft hatten die Händler auf 120 Millionen Dollar.

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Der erreichte Verkaufspreis ist höher als erwartet worden ist. Dabei ist davon auszugehen, dass die Erwartungen von Insiderwissen und Vorsondierungen herrühren. Es werden mehrere potente Kaufinteressenten bekannt gewesen sein, die den Preisrahmen erkennen ließen.

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Gekauft haben angeblich einerseits eine Telefon-Gesellschaft sowie ein Privatbieter im Saal. Es ist wirklich zu fragen, wieso seriöse deutsche Kritiker und Publizisten, wie Jürgen Kaube von der FAZ oder andere, die als Schranzen auf den Trittbrettern der heutigen „Wandaktien-VERMARKTERN“ mitsurfen, so ganz ohne Argumente daherkommen.

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Was soll heißen: Es geht etwas verloren, wenn industrielle Massenstücke den Eigentümer wechseln?

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Die höchsten Zuschlagpreise für großformatige Warhol-Drucke (etwa 200 mal 170 cm groß), mit ähnlichen Motiven, betrugen vor bereits mehreren Jahren 100 Millionen Dollar bzw. sogar 105 Millionen Dollar.

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Die beiden Grafiken des Lables Warhol sind großformatige Siebdrucke. Es gibt davon eine nicht genannte größere Anzahl. Es handelt sich also um Multiples mit zahlreichen gekennzeichneten identischen Blättern.

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Die Darstellung wurde aus Fotovorlagen, Situationsaufnahmen aus bekannten Hollywood-Spielfilmszenen, montiert, vergrößert und mit Maschinen produziert. Der Autor, Popartist Andy Warhol (1928 – 1987) hat bei solchen kulturindustriellen Bildwerken lediglich bei der Vorabstimmung der Druckvorlagen seine Hand im Spiel – eventuell werden die Papierdrucke vor der Einrahmung, hinter Plexiglas, vom Autor handsigniert, datiert und numeriert (das machen oft die Agenten und Händler eigenständig).

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Man sollte wissen, dass die Warhol’sche Popart-Kunst-Konzeption ursprünglich die niedrigpreisige massenhafte Waren-Verpackung, ohne Rahmen, ohne Autorennamen, als reine Industrie-Verpackungsgestaltung gemacht hatte. Erst der New Yorker Kunsthandel, und Warhols Galeristen, verlangten die Galerierahmung, die Handsignatur und die Stückzahlbegrenzung und Numerierung von „Einzelstücken“ (die so gesehen konkret falsche Angaben sind).

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Die Rede in den Massenmedien, wie heute im Deutschlandfunk, von den beiden Meisterwerken von Andy Warhol, sind also anders zu verstehen. Der Name Warhol ist eine Marke, wie wenn man sich eine Waschmaschine der Marke „Bosch“ kauft und behauptet, es sei ein Meisterwerk von Werner von Siemens.

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Noch heute lassen Artmen und Kunstagenten solche „Warhols“ billig auf eigene Rechnung drucken und auf den Kunstmarkt (internationale Messen und Auktionen) bringen. Sie bringen dazu „Provenienzbeweise“, also Urkunden davon, welcher berühmte, inzwischen gestorbene Hollywood-Film-Promi, diesen Druck mal im Jahre 1968 oder 1965 von Warhol persönlich direkt aus der Werkstatt erworben haben will. Und dazu passt dann wunderbar, dass keiner weiß, wie viele Einzeldrucke, unter Umständen mit verschiedenfarbigen Kolorierungen, mal gedruckt worden sind. Es ist auch bekannt, dass diejenigen Drucker, die damals für Warhol bzw. für die Druckereien gearbeitet hatten, wo solche Warhol-Popart-Drucke hergestellt worden sind (die alten Siebe gehen doch immer noch), auch nach Warhols Tod, immer weiter in der Foto-Reproart weitere Motive hergestellt und vermarktet haben.
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Dietmar Moews meint: Kunstbewertung oder ästhetische Kritik über Warhol-Popart sind für die hier heute für 152 Millionen Dollar vermarkteten Siebdrucke nicht nötig. Es wird deutlich, dass kulturindustrielle Bilder in Handelspreis-Konkurrenz zu handwerklichen Einzelbildern (Prototypen) stehen.

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Wer kann’s malen – und was kostet es?

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Durch die am syndikalisierten Ersten West-Kunstmarkt Hochpreismarketing hoch gejazzte Handelspreise, haben wir es schlicht mit „Wandaktien“ zu tun, deren Preishaltigkeit vom Kunstsyndikat durch Auktionen wie der heutigen gefestigt wird. Das bedeutet nicht, dass irgendjemand, der einen geerbten Warholdruck zu Geld machen wollte, auch nur annähernd hohe Verkaufserlöse realisieren kann.

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Zu den beiden West-Spielbank-Warhols und der Staatskunst-Frevel-Diskussion über Kultur und Kunstpolitik, hat noch keiner der Versteigerungsgegner irgendwelche ästhetischen Werte benannt, die hier verletzt würden, wenn die Eigentümer wechseln. Wieso sollte ein Verlust entstehen, wenn Bilder, die niemand kannte, nunmehr an einer anderen Wand hängen?

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Es ist wohl plausibel, dass solche Hochpreis-Wandaktien in Staatseigentum veräußert werden müssen. Ja – sie müssen verkauft werden. Was mal für 100.000 DM angeschafft wurde und nun mit 100 Millionen bewertet wird, muss allein, weil die hohen Versicherungssummen von den staatlichen Budgets keinesfalls geleistet werden können, abgegeben werden.

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Ich war vor drei Wochen im Museum Abteiberg, gebaut von dem Architekten Hollein, der Stadt Mönchengladbach. Das sehr schön in den bebauten Berg hineingestaltete Bauwerk, Museum der sogenannten Moderne, bemüht sich auch, durch Leihausstellungen zeitgenössische Künstler zu präsentieren. Während für Neuankäufe oder Ausbau der Sammlung selbst kaum Geld vorhanden ist. Vielleicht gibt es gebildete Menschen mit guten Finanzen, die hier als „Donnators“ sich selbst die Ehre machen wollen?

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Jedenfalls hängt im Museum am Abteiberg ein „echter Warhol“. Es ist dieses Mal ein wirklich „klassischer“ Warhol – nämlich eine Cambell-Suppendosen-Verpackung, etwa 90 cm hoch und 70 cm breit. Das besondere an diesem Mönchengladbacher Warhol ist: Es handelt sich um ein handgemaltes, also ein von einer Vorlage abgepinseltes Motiv. Ein solches „Meisterwerk“ kann ein Grafiker in ca. drei Stunden ausführen. Aber – es ist ein Unikat, ein Einzelstück, eventuell eine Druckvorlage für Siebdrucke.

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Mönchengladbach hat also ein Warhol-Original an der Wand (was kaum einen interessiert). Bezogen auf die heute zugeschlagenen hohen Kaufpreise der beiden Siebdrucke der Westspielbank bei Christies, hat der Mönchengladbacher Original-Warhol einen ideell höheren Wert, als solche Drucke.

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Nun, ja – auch hier wäre der Begriff „Meisterwerk“ lediglich ein Hinweis auf Eigenhändigkeit (sollten dafür zertifizierte Urkunden – Fotokopien? – vorliegen). Denn man kann an solchen Campbell-Bildern, in welchen lediglich industrielle Ästhetik nachgebildet worden ist, keine „Meisterhand“ sehen. Es ist überhaupt keine Hand erkennbar.

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Es ist zweifellos Luftgeld, das die FED-Bank druckt und ausgibt, mit dem die Preisexplosionen allüberall erzeugt werden. Was die FED-Bank Wachstum nennt ist Betrug. Es ist ökonomisch kein Unterschied, ob man Staatsanleihen oder Rüstungsaktien oder Warhol-Wandaktien „labelt“. Es sind stets von den mächtigen Finanzherrschern anerkannten „Zahlungsmittel“: Wer schreibt, der bleibt (auch Helge Achenbach garantierte den Rückkauf für die Oldtimers – ohne zahlen zu können).

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fehlt einer

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Dem Ansehen der Kunst und der heutigen Künstler wird mit diesen Warhol-Spukgeschichten übel mitgespielt.

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DIETMAR  MOEWS "Mexikano" DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

DIETMAR MOEWS
„Mexikano“ DMW 567.7.0,140 cm / 140 cm, Öl auf Textil, in Dresden im Jahr 2000 gemalt

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Es ist nicht anders als mit Komikschauspielern, die als Prototyp-Modell für Animationen in TV-Serien verpopt werden. Sie sollten schon Meister in den Posen sein. Im Globe-Theater kann so jemand sicher nicht auf der Bühnenvorderkante vor analogem Publikum bestehen. Vielleicht reicht es in einer Fußgängerzone – ähnlich wie die billiggefakten Warhol-Dekos in Kaufhaus-Schaufenstern, wo die Sonne bleicht.

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Dietmar Moews, 4.Mai in der Galerie Smend Mainzer Straße 31 Köln Südstadt

Dietmar Moews, 4. Mai 2014 in der Galerie Smend Mainzer Straße 31 Köln Südstadt

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FOCUS 46/2014: Wenn die Maschine zum Feind wird

November 12, 2014

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am Mittwoch, 12. November 2014

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In NEUE SINNLICHKEIT 65 Blätter für die Knechtschaft der Freiheit wird darauf angespielt, dass alle Vorteile und Erleichterungen durch Technik den Menschen willkommen sind. Dadurch und gleichzeitig erlernen die Menschen all die Fähigkeiten und handwerklichen Geschicklichkeiten nicht mehr, die heute Maschinen und Roboter für uns „arbeiten“.

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Zwar gibt es immer weiterhin geschickte Prototypenerfinder und handwerkliche Werkzeugmacher, aber, was die Allgemeinheit nicht mehr lernt, weiß sie auch nicht. Damit ist der Schritt dahin, dass Maschinen mit Maschinen sprechen, dass Computer mit Computern nach Programmierungen telematische Prozesse auslösen, wir nennen es: IT-4.0.

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Wenn nun Programmierungen der 4.0-Robotik auf die billigsten und profitabelsten Anfertigungen hin gesteuert werden, geht das immer auf Kosten der menschlichen Bedürfnisse. Menschliche Optimierung kostet, wenn dadurch materielle Kosten veranlasst werden: In der Regel ist das Billigste niemals das Menschlichste.

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Die Hochglanzwochenzeitschrift FOCUS hat diese Woche in Heft 48/14 unter AUTO&TECHNIK einen Beitrag überschrieben:

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Wenn die Maschine zum Feind wird“.

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Ein Experte, Rick Bostrum (41) ist Direktor des Future of Humanity Institute der Uni Oxford, an dem existenzielle Gefahren für die Menschheit identifiziert werden:

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„Computer werden immer intelligenter. Irgendwann könnten sie den Menschen übertreffen. Ein Experte beschreibt nun die erschreckenden Konsequenzen:

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Alle Szenarien, die man im Kalten Krieg für einen nuklearen Winter durchgespielt hat, waren düster, stimmten aber darin überein, dass die Menschheit selbst überleben würde. Wenn wir es mit superintelligenten Maschinen zu tun haben, ist das nicht gesichert.

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Natürlich muss die Maschine nicht automatisch bösartig sein. Aber so, wie es aussieht, scheint es sehr schwer zu sein, ein Motivationssystem für eine superintelligente Maschine zu entwickeln, das in menschenfreundlichem Verhalten resultiert. Das Problem ist, dass wir nur einen Versuch haben, es richtig zu machen. …“

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„Wir müssen jetzt einen Gang hochschalten und die besten Mathematiker und Experten rekrutieren, die sich mit dem Problem der Kontrolle beschäftigen. Zehntausende Forscher arbeiten schon heute daran, eine solche Intelligenzmaschine (KI) zu entwickeln. Dem gegenüber stehen vielleicht ein halbes Dutzend Menschen auf der Welt, die darüber nachdenken, wie wir sie kontrollieren können.

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Isaac Asimov hat mit einem obersten Gesetz zur Robotik beschrieben, das der KI verbietet, Menschen Schaden zuzufügen. Das ist die beste Lösung, die wir momentan haben.

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Im vergangenen Sommer hat ein Computerprogramm erstmals den Turing-Test bestanden, der als wichtiger Meilenstein gilt. Beim Turing-Test wird getestet, ob ein Programm in der Lage ist, sich mit einem Computerchat als Mensch auszugeben. Es geht darum, eine Konversation einige Minuten in eine bestimmte Richtung zu steuern, ohne dass die menschlichen Gesprächspartner Verdacht schöpfen.

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Nicht nur Google arbeitet an lernfähigen Maschinen, die das Kurzzeitgedächtnis des Menschen simulieren, auch Facebook, IBM oder Microsoft arbeiten daran. Es kann nicht durch Regulation die Menschlichkeit herbeigezwungen werden.“

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Dietmar Moews meint: Der FOCUS hat da mit Nick Bostrom einen Wichtigtuer interviewt, der nicht auf den kritischen Punkt kommt – vermutlich, weil er den nicht versteht.

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Wir reden doch im FOCUS von intelligenten Maschinen, die Menschen überlegen sein können und damit gefährlich sein können.

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Was die Algorithmen und die systematische Durchrechnung von Suchaufgaben betrifft, haben heutige Computer durch enorm hohe Rechnerleistungen bereits die Potenz, jeden Zug eines Schachspielers auf alle Gegenzüge und Potenzen hin so schnell durchzuchecken, dass auch der beste intuitive Spieler der Welt, allein durch den hohen Tempodruck, sehr bald schlapp macht und dann suboptimale, schwache Züge spielt, worauf der Computer das Spiel gewinnt.

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Also – vorausgesetzt, die Computer sind stärker als Menschen, können Programme veranlasst werden, die Prozessoren initiieren und steuern, die eine sogenannte 4.0 Robotik anleiten. Damit ist der Punkt erreicht, wo Knechtschaft entsteht, denn:

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Entweder die Menschen beschließen durch sozio-politische Entscheidungen, welche Art von Software welche Computer zu welchen Prozessen der Robotik programmiert werden, oder sie überlassen es den Fachleuten.

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An dem Punkt, wo die Fachleute es den Computern aufgrund der Optimierungsrechnungen überlassen, welche nächsten Prozessschritte veranlasst werden sollen, haben wir die Verselbständigung der Robotik.

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Das große Problem ist, dass die große Zahl der Menschen nicht beurteilen kann, welche Bemessungs- und Beurteilungskriterien Robotik 4.0 zu Optimierungsrechnungen benutzt, damit entweder billigere oder menschlichere Produkte produziert werden.

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Wenn nun statt der Fachlichkeit der simple Markt zum Auswahlkriterium wird, werden die Fachentscheider die 4.0-Produktionsroboter auf die preisgünstigsten Produkte programmieren. Das heißt:

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Der Computer sagt dem Roboter: Bau das Billigste. Der Roboter fragt zurück: Welche Varianten? Der Computer sagt: So viele, wie der Markt aufnimmt – aber alle billig usw etc pp.

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Wenn nun eine 4.0-Produktionsanlage auf Schönheit, Gesundheit, Sinnlichkeit, Umweltfreundlichkeit usw. programmiert wird – entstehen durch 4.0 kostspielige Produkte, die dann nicht abgesetzt werden, weil die Konsumenten, die Verwertungsbedenken, die der hochintelligente Roboter ausgependelt hatte, gar nicht kennen und nicht nachvollziehen können. Der Konsument aber sucht und findet und kauft sich das Billigste (während er versteckte verteuernde Qualitäten nicht erkennt – also keinen Sinn darin sieht, teurer zu kaufen).

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Die Knechtschaft der Freiheit all des menschlichen „vergessenen“ Urteilswissens entsteht dadurch, dass die 4.0-Roboter entscheiden, wie welches Produkt ausgelegt wird: der Konsument muss nehmen, was die Maschine ausspuckt.

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Die Knechtschaft der Freiheit entsteht aber auch dadurch, dass sich die Gesellschaft – und das müsste schon eine große Zahl Individuen der Gesellschaft sein, so, dass dadurch politische Entscheidungen beeinflusst werden könnten – auf die Spuren der 4.0-Telematik begeben. Knechtschaft ist der zwangsläufige Arbeits- und Lernaufwand, eine 4.0-Produktions-Robotik verstehen und kontrollieren zu lernen. Wer alle Optimierungsansätze mitdenken lernt, die der Computer macht, alle Steuerungskriterien beaufsichtigt, die als Datenmassen den Algorithmen entgegengehen, würde als IT-Mensch den ungeheueren Computer-Kapazitäten eben adäquate Kontrollrechnungen und Aufsichtsentscheidungen aufzwingen können: Und das ist die Knechtschaft, die der heizende Rechner auf die Freiheit des von der alten Arbeit befreiten Menschen ausübt, der dadurch völlig unfrei wird:

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4.0-Kontrollkompetenz erlangen Menschen nur durch enormen Zeitaufwand des Lernens (nerds).

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Das haben die Focus-Autoren und Nick Bostrum nicht begriffen: Der billige Konsumentenzug fährt ab.

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NEUE SINNLICHKEIT 65 Blätter für die Knechtschaft der Freiheit, erschienen November 2014 in Köln: HIER zu beziehen.

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Schluss mit dem irrsinnigen Massaker-Gezündel im Nahen Osten

November 11, 2014

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am Dienstag, 11. November 2014

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. November 2014, Seite 14, „Briefe an die Herausgeber“, hat heute einen Leserbrief an die Herausgeber gedruckt, bei dem einem die Luft wegbleiben kann. Nicht wegen der prägnanten Ansage des Autors, Andreas Graf von Bernstorff, aus Celle, sondern anbetracht der ansonsten pausenlos unkritischen Berichterstattung zu den unsäglichen Massakern und Menschenrechtsverletzungen, die man nicht als Religionskonflikt abtun darf, sondern als Irrsinn anzeigen muss.

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Ich gebe den eng geführten Brieftext hier wieder und möchte die Herausgeber der FAZ bitten, wirklich mal die Tassen im Schrank zu zählen, ob der Irrsinn in der FAZ weiter geführt werden soll:

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Mitschulden und Mitverantwortung. Im Artikel „Jedem heilig“ in der F.A.Z. vom 1. November heißt es , dass der Palästina-Konflikt nicht lösbar sei. Fast jeder Kommentar oder jede Erörterung des Palästina-Konflikts enthält diesen ärgerlichen Satz, der bezeichnend ist für die verfehlte Nahost-Politik Europas und der Vereinigten Staaten, denn natürlich ist der Palästina-Konflikt lösbar.

Kaum einer bestreitet, dass die andauernde Besetzung des Westjordanlandes einschließlich Ostjerusalems und der Golan-Höhen und erst recht die fortschreitende völkerrechtswidrige Siedlungspolitik das Haupthindernis für einen Friedensschluss sind. Also muss man Israel dazu bringen, beides so schnell wie möglich zu beenden. Wie man Israel dazu zwingen kann, liegt auf der Hand: Die Vereinigten Staaten müssen ihre milliardenschwere Unterstützung und Militärhilfe für Israel einstellen, und notfalls müssten gegen Israel Sanktionen verhängt werden, wie man sie ja ohne große Bedenken gegenüber Iran und neuerdings gegenüber Russland anwendet.

Solange Europa und die Vereinigten Staaten dazu keinen Mut haben, machen sie sich mitschuldig daran, dass es im nahen Osten keinen Frieden gibt; sie tragen eine Mitverantwortung für den jetzt schon absehbaren nächsten Gewaltausbruch in dieser Region. ANDREAS GRAF VON BERNSTORFF, CELLE.“

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Dietmar Moews meint: Deutschland und die EU müssen den Irrsinn und unsere Mitschuld jetzt stoppen und sich in den Kreis all der Staaten der Welt einreihen, die Palästina die völkerrechtliche Anerkennung aussprechen.

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Netanjahus lahme Gegenargumente ziehen überhaupt nicht. Der Staat Israel erfüllt seinerseits alle möglichen Voraussetzungen für einen eigenen Staat nicht. Darin liegt also kein Anspruch für Israel, den im Jahr 1948 Palästina und Israel von der damaligen Mandatsformation konstatierten Staatsgründungen, auf den zugewiesenen Gebieten in Palästina, zwar selbst zu versuchen, aber den Palästinensern zu verwehren:

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Israel heute hat keine Verfassung, keine Staatsgrenzen, keinen Rechtsstaat, Apartheid unter den israelischen Bürgern usw. die jüngsten Massaker gegen Gaza und gegen arabischstämmige israelische Bürger sind vollkommen irre und Israel könnte für die Schäden gar nicht aufkommen – müsste aber zahlen. Selbst die Zementfabrik in Gaza haben sie zerstört – und keine Rekonstruktionen in Gaza können begonnen werden, zumal auch die Grenzen beliebig abgesperrt werden.

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Wenn ich den neuen Bischof der Lutheraner von Deutschland heute höre, wie er über Irak und Syrien lamentiert, frage ich: Er soll sich gefälligst über die irre Kriegspolitik im Nahen Osten kümmern, den die deutschen Lutheraner mit Israel gegen die Palästinenser betreiben.

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