Lichtgeschwindigkeit 494

August 1, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 494

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION MERLENE OTTEY

und Kommentar aus Sicht der IT-Soziologie zur Medienlage von dem

Künstlergelehrten Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss

auch immer die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit,

Transparenz, Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus

mit Vorgarten in Berlin, am Samstag, 1. August 2010, mit

carsten-schlangen.de, Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES

DEUTSCHLAND, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de, RP.de,

heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION MERLENE

OTTEY startete im Alter von 50 Jahren (mit 11,47), als Fünfte der

slowenischen Meisterschaften, in der 4x100m-Staffel für Slowenien.

Als siebte des Vorlaufes konnte man sich nicht für den Endlauf

qualifizieren.

Die gebürtige Jamaikanerin und professionelle Leichtathletin Merlene

Ottey, geb. 1960, lebt seit einigen Jahren in Lubljana und hat

inzwischen die slowenische Staatsbürgerschaft. Hat insgesamt an

sieben Olympischen Spielen teilgenommen, zahlreiche Silber- und

Bronze-Medaillen gewonnen, war zweimal Weltmeisterin über 200

Meter Sprint und hat die gesamte moderne Dopingzeit augenscheinlich

gesund durchlebt.

NEUE DEUTSCHLAND vom 31. Juli 2010, Seite 4: Sprintmarathon …

30 Jahre Weltspitze in einer doping-verseuchten Disziplin, mit der

sechsbesten Zeit über 100m aller Zeiten: 11,67 Sekunden.“ Den

hervorragenden 1500m-EM-Endlauf von Carsten Schlangen erwähnt

das Neue Deutschland nicht.

Der deutsche Ausnahmeläufer Carsten Schlangen, der in Barcelona

die Silbermedaille der Europameisterschaft 2010 im 1500 Meterlauf

gewann hat auf seiner Homepage carsten-schlangen.de einen Ausatz

publiziert, der den Fragen von Hochleistungssport und Hochleistungsalter

beschrieben. Carsten Schlangen kommt zu der Aussage, dass die

statistischen Erkenntnisse in der Feinabstimmung eines Einzelfalles

schließlich nicht mehr weiterhilft, weil zahlreiche individuelle

Aspekte im Einzelfall entscheidend sind. Bei der Ausnahmeathletin

Merlene Ottey sind die statistischen Erkenntnisse beispielhaft

nachrangig.

Dietmarmoews: Ich wünsche der Berufssportlerin Merlene Ottey

die Freiheit und Selbstbestimmung, eine wohlkomponierte

Entwicklung vom Hochleistungssport zum Abtrainieren und zum

Altersport zu finden. Wenngleich hier die Ausnahmebegabung

ohne Vorbilder auskommen muss. Immer die nicht sorgfältig

abtrainierenden Todesfälle ehemaliger Spitzensportler vor Augen,

gibt es ja bekanntlich auch Ausnahmefälle, von betagten

Schwangerschaften, was ich hier als körperliche Hochleistung

einsetze, die gesundem Nachwuchs in die Welt verhalf. Wobei

ausdrücklich vorbereitendes Training, d. h. mehrere erfolgreiche

Schwangerschaften vorlag. Die weltweite Prominenz müsste

Merlene Ottey ihren Lebenserwerb ermöglichen, ohne dass sie

sich als Kuriosität auf Jahrmärkten aufstellen lassen muss.

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

Musi: The Troggs: I cant control myself, 1966


Lichtgeschwindigkeit 493

Juli 31, 2010

LICHTGESCHWINDIGKEIT 493

WM-KIRCHE: LEICHTATHLETIK-EM-SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m und Kommentar aus Sicht der

IT-Soziologie zur Medienlage von dem Künstlergelehrten

Dr. Dietmar Moews – live und ungeschnitten – muss auch immer

die Werte der Primaten berücksichtigen: Offenheit, Transparenz,

Freiheit, Piraterie und Rechtsstaatlichkeit, im Globus mit Vorgarten

in Berlin, am Samstag, 31. Juli 2010, mit carsten-schlangen.de,

Frankfurter Allgemeine Zeitung, NEUES DEUTSCHLAND,

Der Tagesspiegel, CCC.de, bild.de, Piratenpartei Deutschland.de,

RP.de, heise.de sowie Phoenix, ARD, ZDF, DLF,

Piratenthema hier: LEICHTATHLETIK-EM- SENSATION

CARSTEN SCHLANGEN 1500m. Carsten Schlangen, geb. 1980,

professioneller Leichtathlet, Architekturstudent aus Meppen beim

LG-Nord-Berlin, gewann bei den Leichtathletik-Europameisterschaften

am 30. Juli 2010 in Barcelona mit 3.43,52 die Silbermedaille,

hinter Arturo Casado in 3.42,74 und vor Manuel Olmedo in 3.43,54.

Seine Bestzeit aus Juni 2009 steht über 1500 m mit 3.34.60.

Wurde seit 2005 Deutscher Meister.

Der aktuelle Weltrekord über 1500m von Hicham el Gerrouj aus

Marokko steht bei 3.26,00. Der Deutsche Rekord wird von Thomas

Wessinghage mit 3.31.58 gehalten und wurde im Jahr 1980 gelaufen.

Damals gab es die unvergesslichen deutschen Mittelstreckler

Wessinghage, Wellmann, Wollstein.

Hier ein kleiner Beitrag, den ich ursprünglich zum Jahreswechsel

2008/2009 im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschafts-Saison

geschrieben hatte -. Die guten Zeiten im Training und im ersten

Wettkampf der Sommersaison erinnerten mich daran, dass dieser

Beitrag bisher leider unpubliziert geblieben ist…

In der Leichtathletik und insbesondere im Sprint- und Laufbereich

wird immer wieder versucht, eine allgemein gültige Richtlinie zu

definieren, welches Alter für welche Strecke ideal sei. Viel wird

darüber gemutmaßt, in welchem Alter die meisten Rekorde auf

welcher Strecke aufgestellt werden. Einige grobe allgemeine

Richtlinien lassen sich aus sportmedizinischer Sicht ableiten.

Einzelne Beispiele wie Merlene Ottey, die mit 44 Jahren das

Halbfinale der Olympischen Spiele über 100m erreichte und knapp

das Finale verpasste zeigen allerdings, dass die eine allgemein

gültige Richtlinie sicherlich nicht existiert.

Es geht meiner Meinung nach vielmehr um die Betrachtung des

persönlichen Alters eines Athleten beziehungsweise einer Athletin –

aber was genau ist das persönliche Alter?

In die Einzelfallbetrachtung fließen sicherlich unterschiedlichste

Sachverhalte ein. Wie lange trainiert der Athlet bereits? Welche

Trainings- und Wettkampfbelastungen hat der Athlet bereits erfahren?

Wie verläuft die Entwicklung der Leistung über die Jahre? Wie groß

ist die Motivation? Kann sich der Athlet maximal belasten? Spielt die

Gesundheit mit?

Schnell wird man feststellen, dass eine nicht enden wollende Anzahl

an Faktoren die Sicht auf die Dinge vernebelt. Wie wichtig ist welcher

Einzelfaktor? Ist auch alles berücksichtigt? Hinzu kommt, dass es in

den meisten Fällen um die Betrachtung der eigenen Leistungsfähigkeit

und der eigenen Leistungsreserven geht und die Gefühlslage die

neutrale Betrachtung erschwert. Plötzlich ist alles nicht mehr genau

messbar. Scheinbar klare Indizes wie Laktatwerte und Pulsfrequenzen

verblassen vor der eigenen Hoffnung auf den nächsten Leistungssprung.

Vor einigen Jahren, noch bevor ich mich dazu entschloss, den

Laufsport professionell auszuüben, haderte ich mit eben solchen

Gedanken. Meine Zeiten stagnierten etwas. Die Schul- und

Unibelastungen trübten das Bild auf das wirkliche Leistungsvermögen.

Alles schien in der Betrachtung plötzlich Kraft und Potential zu

rauben. Mit 27 hörte ich von vielen Seiten, sei das beste Alter für e

inen Mittelstreckenläufer – eine wirkliche Begründung für die These

gab es nicht.

Aus heutiger Sicht müsste die Behauptung des Leistungszenits im

Alter von 27 Jahren mich zu der Erkenntnis führen, die größten

Ereignisse und die besten Ergebnisse bereits hinter mir zu haben.

Mit nun 28 Jahren habe ich über die 1500m Distanz nichts mehr

zu erwarten? Halbfinale der Olympischen Spiele – das wars! Der

mir so häufig geratene Wechsel auf die Langstrecke sollte der

einzig logische Schritt sein…

Produktion, Idee, Autor, Direktion, Dr. Dietmar Moews;

Aufnahmetechnik und Admin, Piratencrew Berlin;

The Rolling Stones: Out of controll, 1997


Lichtgeschwindigkeit 25

Oktober 1, 2009

am Donnerstag, den 1. Oktober 2009, ab 14 Uhr am Reichstag Berlin

.

2010-03-10-183434

.

.

Presseschau für die Piraten

.

Ahoi liebe Piraten, liebes Publikum. Die Lage: Heute, am 1. Oktober

2009, das erste mal nach der Bundestagswahl. APO von den Piraten.

Wir stehen hier jetzt als außerparlamentarische Opposition. Wir

versuchen unsere Vorschläge für die Politik namhaft zu machen und

versuchen durch Aufklärung Einfluss zu nehmen. APO heißt, für uns

praktisch zukünftig nicht mehr vor dem Bundestagsgebäude, dem

alten Reichstag in Berlin zu stehen, sondern APO heißt für die Piraten,

dort zu stehen, wo die Gesellschaft ist, mit der Idee, mit dem

Hintergedanken für mehr Demokratie. Wir müssen die Machtfrage

stellen, da, wo die Macht ist, nämlich bei der Gesellschaft, bei den

Wählern, einerseits, andererseits bei den Medien, die die öffentliche

Meinung führen, und andererseits dann da, wo die abgeriegelte, von

der Dienstklasse gelähmte Macht, die Gesetzgebung, die politischen

Entscheidungen, sind. Deshalb bitte ich auch um

Nachsicht für unsere Mandatsträger, die Bundeskanzlerin, die

Abgeordneten. Wir dürfen nicht denken, dass die wirklich die Macht

haben und einfach machen können mit ihrer Macht, was wir uns

wünschen. Sondern es gibt eine ganze Reihe Verwertungsbedenken

und Einflussgrößen, die nicht immer in Erscheinung treten. Weshalb

wir dann immer sagen: Die da Oben machen sowieso was sie

wollen – während die das gar nicht wollen. Ich habe also

gestern in Szene in Berlin mit Leuten geredet, die nicht gewählt

haben, die SPD gewählt haben, die ganz verzweifelt sind, die

alles Betrug finden. Oder die sagen, Jetzt muss nur noch der

Westen auch noch kommunistisch werden und dann sind wir

durch, aus Sicht der Linkspartei.

Themen

1. Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom 30. Sept.

2009

2. BILD von Do 1. Okt. 2009 Titel und Kommentar

3. Handelsblatt Titel von Do 1. Okt. 2009

4. ZEIT 41 von Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung

Interessante Artikel in den Zeitungen heute. Die

Zeitungen in Deutschland sind die Informationsgeber und

Leitmedien für die Meinungsführung, immer noch nicht das

Internetz. Das muss auch gar nicht umkämpft werden in

unserer gesellschaftlichen Kommunikation, denn wir

wirken ja alle zusammen auf den gesellschaftlichen Prozess.

5. Das Piratenthema: Nach der Wahl – wie bewerten die Piraten

das Wahlergebnis? Was tun die Piraten? Was tun die Piraten

binnenorganisatorisch in der Piratenpartei, um zu zeigen,

dass sie auch fähig ist Ansagen zu machen? Und was, mit

Blick auf die Gesellschaft und den gesamtgesellschaftlichen

und weltinnenpolitischen Prozess?

Berliner Woche -Annoncen-Gratis-Wochenblatt vom

30. Sept. 2009: Diese Gratis-Wochen-Werbezeitung von Berlin

stelle ich vor, um aufzuklären. Diese Zeitungen werden von den

Politikern wirklich sehr gefürchtet. weil dort, wo die

Abstimmungen und wo die Stimmen geworben werden müssen,

da wirken diese Zeitungen bei all den Menschen, die keine

Zeitungen kaufen. Die gucken da rein und sehen, was ist los.

Da kann ich noch mal an meiner Kunstpolitik-Kritik an der

Salonpersonnage anknüpfen. Diese Blätter sind voll mit von

dieser ganzen kleinen Staatskunst, wo die Bezirksämter den

kleinen Funktionären die 1000 Euro-Überweisungen machen.

Das ist wirklich klasse in der Weise, dass jetzt das Geld

knapp wird. Dann hört das endlich auf. Und die müssen einfach

zum Arbeitsamt gehen. Solche Werbezeitungen,

wie die Berliner Woche, sind also sehr beachtlich,

wenn man wissen will, was die Leute wissen und nicht nur,

was sie selbst denken.

BILD Titel und Kommentar: BILD-Bundestitelblatt in meiner

Wind- und Segelaktion mit dem Tsunami in Indonesien.

Das furchtbare Todesbeben. BILD erscheint in 16 oder 17

Regionalausgaben. Die Berliner-Brandenburger

Ausgabe berichtet, Herr Sarazzin Türken in Berlin beleidigt.

Ich gehe nicht darauf ein, denn wir berichten für die

ganze Welt. Der Kommentar des Briefschreibers Wagner

ist von mir diesmal mal nicht ironisch gemeint, ausnahmsweise:

Herr Wagner schreibt: >Liebe SPD Du bist in der Situation eines

Fußballclubs wie Hertha BSC, letzte Saison um Meisterschaft,

Championsleague, heute Tabellenende … der Fußballclub SPD

ist 146 Jahre alt. Er ist die Partei der Aufklärung. Die Partei der

Entrechteten. Mein Vater hat SPD gewählt. Die

Nazis haben die SPD verboten, Die SPD hat überlebt. Ohne

Brandt ohne Schmidt sähe die anders aus. …<

beachtlich.

Die BILD-Zeitung wird von vielen Leuten nicht geliebt.

Aber in Wirklichkeit ist das , was die Leute sagen die

Erklärungsnorm. Nicht das, was die Leute wirklich

empfinden. Hier auf dieser Wiese habe ich Fußball

gespielt Der grandiose Fußballabend unserer

Bundesliga in der Championsleague. Der Fußball

sowohl FC Bayern und VFL Wolfsburg haben gestern

in der Champions Leaque internationale

Spitzenleistungen gebracht – Bayern gegen Juventus

Turin 0:0; Wolfsburg gegen Manchester United 1:2 –

die Ergebnisse waren nicht so erfreulich.

Es war wunderbar anzusehen. Ich freue mich auf

die nächsten Spiele.

Handelsblatt: Es ist voll von Wirtschaftssachen. Deshalb

die Sparten- und Nischenpartei mein Piratensignet die FDP

will Solarförderung kappen. Die FDP-Idee,

dass wir mit Atomstrom billig fahren, heute –

was morgen ist, wird hier nicht gefragt. Ich kann das

hier nicht so weitermachen, in den Böen habe

ich hier Windstärke 6 bis 7. Tut mir leid für

das Handelsblatt. Ich muss das hier abbrechen.

ZEIT 41 vom Do 1. Okt. 2009 – Wochenzeitung:

Die ZEIT ist ein Riesenpaket.

Hat heute einen Titel: >Ein komisches Gefühl<.

Und eine Vignette, ein Bild, mit einer piratisch

kopftuchgetarnten Studentin. Und hat eine große Beilage

mit dem gleichen Titelbild, aber dieses ganze Studententeil

mit der Piratenmimikry behandelt gar nicht die Piraten.

Dazu ein Artikel mit Hunnenfoto und Wikinger auf hoher

See – nur die Piratenpartei wird dabei nicht erwähnt. Aber

die ZEIT hat tatsächlich einen großen Artikel zur Piratenpartei –

ich jetzt hier fast unter, es läuft schon wasser ins Boot – der

korrigiert werden muss. Der Piratenchef Seipenbusch hat

gesagt: Dass die ganze Gesellschaft der elt steht unter dem

Eindruck der neuen Sinnlichkeit wovon wir ja auch

viele Vorteile haben, also das wird hier gesagt. Hätte jeder

auf die Bühne gedurft hätte ich 85 bis 90 % der bei der

Feier Anwesenden kommen lassen können, weil

sie viele Ideen haben und klasse sind. Da ich selbst als

Schäferhund die Bühne bewacht habe, weiß ich

dass ich drei Sunden lang Jörg Tauss daran hindern

konnte, die Bühne zu nutzen. Das Thema Kinderporno

sollte jetzt nicht mehr als Kampagnethema von

den Medien genutzt werden, denn verbindlicher,

intelligenter und einfühlsamer als die Piraten,

hätte man mit der anhängigen Klage hinsichtlich der

Verpflichtung gegenüber Jörg Tauss nicht umgehen

können.

Das Piratenthema:

Nach der Wahl, wie bewerten die Piraten das

Wahlergebnis? Was ist ab sofort zu tun?

Die Piraten haben ein sehr sehr gutes Ergebnis erzielt.

Eine Sensation ist das aber nicht. Insofern war die Freude

auf der Wahlparty auch von offenen Augen für die Krise

von Finanzen und Wirtschaft geprägt, nämlich angesichts

des Votums, wie es jetzt das neue Parlament und

die nächste Regierung erwarten lassen.

Frage: Was müssen die Piraten also jetzt machen?

Antwort: Aus der Sicht der empirischen Soziologie

haben die Piraten ihre Selbstfindung in dreierlei Hinsicht

zu betreiben: Welches sind die Themen der Piraten?

Welches sind die Medien der Piraten? Welches

sind die Werte der Piraten? Als Themen sind sowohl

als parteipolitischen und -organisatorischen Fragen

entschieden werden, alle Sachthemen, alle Medienfragen,

schließlich alle Wertefragen. Dazu wird morgen,

Freitag, 2. Oktober 2009, weitergedacht.

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