Documenta Fifteen und Steinmeiers semitische Fremdenlegion

Juni 20, 2022

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am Montag, den 20. Juni 2022

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Wer zahlt, bestellt die Musik. Wer zahlt schafft an. Der deutsche Staat zieht alle fünf Jahre ein internationales Propagandageschäft auf, das die geballte in Deutschland zugelassene Kunstbetriebs-Dienstklasse auftreibt, um kunstpolitische Macht durch Pseudokunst-Produktion zum Kulturprinzip durchzusetzen.

Eintausend Teilnehmer, aber kein Jude – darüber kampagniert die prosemitische Fremdenlegion der weltweit ca. 14 Millionen Juden, seit Monaten mit Unterstützung der rechten Presse, Bild und Co.

Wer sich Gäste einlädt, erwartet deren freundliches Benehmen, sollte allerdings selbst gastfreundlich sein. Der Staats-Dienstklassler SPD-Frank Walter Steinmeier hat nun bei seinem DOCUMENTA-Auftritt von allen Teilnehmern verlangt, die Existenz des Terrorstaats Israel zu bejahen, besonders fordert Steinmeier von denjenigen, deren Staaten Israel ablehnen und den Juden feindlich gegenüberstehen, Judenfreundlichkeit. Judenfreundlichkeit ist nur in einem Bild der Documenta „Guernica Gaza“ gegenständlich thematisiert, schreibt Niklas Maak heute in der FAZ, Feuilleton, Seite 9. Das Bild hat aber kein Jude gemalt, sondern ein Mohammed Al Hawajris, Palästinenser, geboren 1976.

Inzwischen findet man das sogar erwünscht, dass ein Bundespräsident zur Eröffnung persönlich aufläuft wie auch eine Kulturstaatssekretärin, die sich Bundeskulturministerin nennt – und man fragt: WO IST DIE BUNDESWEHR, wenn Kassel aufmacht? Die internationalen Syndikats-Händler sind immer mit den eigenen „Rennpferden“ am Start – egal, wie das jeweilige DOCUMENTA-Konzept bestimmt ist. Dietmar Moews und private Kunstfreunde zahlen die NEUE SINNLICHKEIT – demnächst kommt Ausgabe 81 a tergo.

DOCUMENTA FIFTEEN:

In der Kunst gibt es keine Pausen – in der Kunst geht es immer weiter.

So lautet ein Kernsatz, der es mit Kunst, Freiheit der Kunst und der Künstler ernst meint, der aber bei einem derart mit Geld vollgepumpten DOCUMENTA-Kram, kaum noch erstaunt, dass nun auch die israelische Fremdenlegion glaubt, ihren brutalen Staat ins „ANTISEMITISMUS-GESCHÄFT“ hineindrücken zu können, wenn doch von Kunst sowieso nicht geredet wird. Ist der Tanach semitisch? – Nein.

Aber die SEMITEN sind gar nicht jüdisch und auch nicht urjüdisch, sondern vielmehr ein nichtjüdischer Sprachstamm der SEM und der HAM, dem Palästinenser eher angehören als es die Kanaaniter oder Judäer es waren oder die europäischen Holocaust-Verfolgten, die mit Jiddisch ebenfalls wenig SEMITISCH sprechen. Während ja semitisches BLUT und BODEN, RASSE oder VIELGÖTTERTUM nicht gerade der jüdischen Bibel (Tanach) entspringen, noch dort verankert sind. Hebräer sind nicht blöd. Sie wissen sehr wohl, dass Palästina kein Land ohne Volk war und der Zionismus keine Legitimation einer kriegerischen Landnahme, nebst Ausrottung und Vertreibung der nichtjüdischen Bewohner.

DOCUMENTA FIFTEEN kann natürlich desungeachtet von allen Usurpationsangriffen gebraucht werden – sofern man das als Kommunikation ansieht und Kommunikation beliebig zur Kunst erklärt wird. So bestimmt es der Staat, was er bezahlt und personell bestückt.

Süddeutsche Zeitung, 20. Juni 2022, Seite 9, Feuilleton mit Catrin Lorch:

„Kulturstaatssektretärin im Kanzleramt CLAUDIA ROTH (GRÜNE) wird da von Catrin Lorch zitert: „Eine klare Grenzüberschreitung“ … über die Antisemitismus-Vorwürfe … Mich hat die Documenta bewegt. Weil sie uns – erstmals in diesem Maßstab – mit der Perspektive des globalen Südens konfrontiert … Mich haben Kollektive aus Mali beeindruckt, aus Bangladesh …Oder dass so etwas möglich ist: dass Künstler aus Haiti in einer katholischen Kirche Werke zeigen konnten, in denen Bereiche aus Voodoo und Trance mit dem Katholizismus zusammentrafen …“

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Jacques Offenbach, der Franz Liszt des Cellos, Jude, Komponist aus Köln mit unglaublich erfolgreichen Opernaufführungen in Paris

Dietmar Moews meint: Ich bin ein Maler und Künstlergelehrter, der publiziert. Folglich muss ich meine Kundschaft mit Documenta fifteen zumindest kurz beliefern:

Was da der Sänger sang, wie musikantisch oder tänzerisch, wie bunt oder farbstimmig ein Bild gemalt worden war und nun in Kassel angeschaut werden kann, davon wird lediglich erneut vorgeführt, wie vielfältig eine fette Tonne durch geschickte Bekleidung ihre Fleischmassen in Nebel tarnt – und man wünscht ihr ja viel Gesundheit und Vernunft, damit das Übergewicht nicht zum ökologischen Hauptthema dieser GRÜNEN wird.

Nun noch – der Kunstlage 2022 verpflichtet – zum allfünfjährigen DOCUMENTA-Staats-Gestell: Wer zahlt, schafft an. Deutschland macht staatliche Propaganda. Die Verrenkungen dazu, müssen immer die vielen Millionen staatlicher Geldmittel legitimieren. Mit DOCUMENTA 15, des Jahres 2022, ist es nunmehr die Kombination der bereits abgelutschten taktischen Gags: Man holt sich arme Leute als Fremdenlegionäre nach Kassel, muss diese natürlich zeitweise kaufen, also Gebühren dafür zahlen – aber Selberdenken einer Kunstfreiheit dürfen die nun nicht.

Damit werden mehrere Bedingungen erfüllt: All die nichtskönnenden Pseudokünstler der vergangenen DOCUMENTAS, die man mal angefüttert hat, gehen seitdem, also heute, natürlich völlig leer aus. Wer kann schon so viele Taxifahrer in Basel oder auf der Kunstgewerbe-Messe BASEL als EXKLUSIV-MARKEN gebrauchen, wie da alle fünf Jahre bei der documenta aus aller Welt zusammengeschüttet werden.

Mit den unzähligen 2022er Pseudos aus Indonesien und Afrika bringt man die Pseudos der vergangenen DOCUMENTA auf Distanz, denn Kunst können die nicht machen, Pseudokunst macht das Kassel-Tourismus-Publikum selbst und diejenigen, die sich schon auf die DOCUMENTA 16 freuen, können sich die 2022er-Kollektive schon mal reinziehen.

Deutschland machts, und Bundespräsident SPD-Guantanamo-Steinmeier kann damit die israelischen Fremdenlegionäre auf Distanz bringen. So wenig Israelis Semiten sind, so viel sind Juden in aller Welt Antisemiten. Oder anders: Keiner braucht die Antisemiten in Kassel. Falls es mal einen begabten Maler in Israel gibt, muss der dringend an Deutschen Kunsthochschulen Kurse im Malen geben. Denn Deutsche hat man staatlicherseits von den Kunstprofessuren für Malerei, Zeichnen, Grafik, Bildhauerei, Plastik, Objekte, weitgehend ausgegrenzt.

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SYNAGOGIG: Bestürzung und Perspektivlosigkeit

November 19, 2014

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am Mittwoch, 19. November 2014

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Information am Morgen“, Rundfunksendung vom Deutschlandfunk (DLF) aus Köln, mit dem Moderator Tobias Armbruster berichtete heute, am 19. November 2014:

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Zwei Gewalttäter haben angeblich in einer Synagoge (jüdisches Gemeinschaftshaus) von Jerusalem eine Versammlung von Hand angegriffen und ein Blutbad angerichtet. Dabei wurden viele Menschen verletzt. Insgesamt wurden fünf jüdische Israelis von zwei arabische Israelis umgebracht (je nach dem, wie die israelische Propaganda (Polizei) die Palästinenser signiert: als Palästinenser, als arabische Israelis, als Moslems, als Araber mit Arbeitserlaubnis?)

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Anschließend wurden die zwei Attentäter von der Polizei in Lynchjustiz erschossen sowie die Wohnhäuser der Angreifer im arabischen Teil von Jerusalem zerstört und eingeebnet.

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In der Sendung „Information am Morgen“ im Deutschlandfunk (DLF) wurde vom Moderator Tobias Armbruster erklärt:

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Die Welt sei über den Anschlag bestürzt: „Bestürzung“. Und er sagte: Die Situation der Palästinenser sei perspektivlos: „Perspektivlosigkeit“.

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Inzwischen wurden weitere arabische Häuser vom israelischen Militär wegen Vergeltung in Palästina vernichtet. Als Reaktion auf die Reaktion der Reaktion der Reaktion, gibt es kein arabisches Militär in Palästina. Die gewählte palästinensische Regierung und der Staatschef Abbas rufen zur Ordnung und gegen Gewalt auf. Abbas hat keine Intifada (Krieg) ausgerufen.

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Israels Regierung greift Abbas an, weil der den Angehörigen der getöteten Attentätern schriftlich sein „Beileid“ übermittelt habe.

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Dietmar Moews meint: Synagoge, Bestürzung, Perspektivlosigkeit, Vergeltung, Hass, Antisemitismus – so lauten in obigen Nachrichten die adjektivlosen Substantive.

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Da hinein schenkt und liefert die deutsche Bundesregierung Geld und Waffen an Israels Juden.

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Somit ist die deutsche Wählermehrheit daran beteiligt, dass Deutschland dieses Kriegsgebiet füttert und referiert: STAATSRÄSON – so nennt das die Bundesregierung der Großen Koalition.

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Und die Deutschen lassen vom Deutschlandfunk so darüber berichten: „Synagoge, Attentäter, Bestürzung, Perspektivlosigkeit, Vergeltung, Reaktion, Reaktion, Reaktion …“

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ZUGINSFELD am 19. Juli 2014 aktuell: KÖLNER LICHTER mit Zeitungstitel

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BILD weiter ohne BILDER vom GAZA-Massaker

Juli 23, 2014

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am Mittwoch, 23. Juli 2014

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Schaut man sich die Axel-Springer-Aufmachungen an, BILD, WELT, bild.de, wird es selbst dem oberflächlichen Nutzer seltsam:

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BILD zeigt fortwährend UKRAINE. FRAGE: Wo ist das ISRAEL-Massaker in Gaza? „TOTE UND VERLETZTE“ – BILD-Reporter berichten nicht, sondern zeigen das Oranje-Königshaus: König Willem.

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BEWEIS: Kanzlerin Merkel, Bundespräsident Gauck – alle gewählten Repräsentanten sprechen sich gegen Judenhass, gegen Hass gegen Juden aus. Vielleicht sind sie auch gegen Menschenhass? Vielleicht sind sie sogar gegen Hass?

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Hier lautet die Frage: Sind sie für das Massaker in Gaza?

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Dietmar Moews meint: Öffnet Eure Herzen und sprecht Euch aus!

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Ich werde verstehen, was Ihr meint. Es kommt immer darauf an, was jemand meint – nicht was er sagt. Wer für Fairness und Toleranz spricht, ist willkommen. Wer anderen seine Orthodoxie mit Waffen aufzwingen will, sollte einen Vorschulkindergarten aufsuchen oder mit Jürgen Todenhöfer diskutieren, mit Rolf Verleger und mit Gershom Gorenberg.

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Zentralrat-Funktionär Graumann kann demnächst mit neuen Geldverteilungswundern überraschen, damit das inzwischen eingewanderte liberale Judentum in Deutschland ebenfalls über Zionismus, Siedlungspolitik und Sprachherrschaft mitreden kann. Die liberalen Juden sind auch „der WESTEN“.

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