Putins Wunderwaffe AWANGARD Hyperschallrakete

Januar 11, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9907

am Sonntag, 12. Januar 2020

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Seit Jahrzehnten im perspektivischen Wettrüsten, vor einem Jahr von Putin als einsatzfähig angekündigt – jetzt ist sie da:

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Das System „Awangard“

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als Hyperschallwaffe in Betrieb genomen; montiert auf einer Interkontinentalrakete:

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 8, am 3. Januar 2020 von Lorenz Hemicker:

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„Putins Wunderwaffe

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Wie gefährlich ist die russische Hyperschalltechnik für den Westen

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„… rasend schnell, unfassbar wendig und völlig unverwindbar … exzellentes Neujahrsgeschenk an die Nation .. so Putin .. werde sein Land auf Jahrzehnte hinaus „unverwundbar“ .. Das klang nach Sputnik-Schock.

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… Bilder oder Videos, die die Awangard in Aktion zeigen, wurden noch nicht veröffentlicht. Bei einem angeblichen Test vor einem Jahr war nur die Trägerrakete zu sehen, nicht aber das Waffensystem selbst. Dem Vernehmen nach soll es sich bei Awangard um einen sogenannten Hyperschallwaffengleiter handeln, der auf eine Interkontinentalrakete montiert wird. Russischen Angaben zufolge wird er nach dem Start auf Höhe gebracht und dabei auf vielfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt. In der oberen Atmosphäre dann löst sich der nuklear bestückbare Gleiter. Trotz seines hohen Tempos soll Awangard manövrierbar bleiben und wellenförmige Flugbewegungen vollziehen können. So einem schnellen, wendigen und im Übrigen auch bis zu 2000 Grad heißen Objekt stünden herkömmliche Raketensysteme wehrlos gegenüber. Nichts würde Awangard daran hindern können, seine tödliche Fracht ins Ziel zu steuern. das gab selbst der Oberbefehlshaber des für die amerikanischen Atomstreitkräfte zuständigen strategischen Kommandos der Vereinigten Staaten (US Stratcom) schon zu: „Wir haben gar keine Verteidigung, die den Einsatz so einer Waffe gegen uns verhindern könnte“, sagte General John E. Hyten Anfang 2019 bei einer Anhörung im Senat. Was Amerika bliebe, sei die nukleare Abschreckung. Über eigene Hyperschallwaffen verfügen die Vereinigten Staaten nicht. Die amerikanische Luftwaffe arbeitet zwar an zwei Prototypen. Sie sollen aber nicht vor 2022 einsatzbereit sein.

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…Sowohl Amerika als auch Russland verfügen jeweils über mehr als 1600 stationierte sowie Tausende weitere deponierte oder ausgemusterte Atomsprengköpfe. Mit ihnen und den sie tragenden Raketen, U-Booten und Bombern sind beide Staaten nach wie vor in der Lage, die Welt mehrfach zu zerstören.

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…Auch die Chinesen machten auf diesem Feld inzwischen Fortschritte … Rüstungsverträge verletzt Russland mit der Montage einer Hyperschallwaffe auf einer Interkontinentalrakete allerdings nicht … weitere Staaten wie China und Frankreich .. arbeiten ebenfalls an Hyperschallwaffen …“

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Dietmar Moews meint: Man wird heute zugestehen müssen

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EINS Putins Russland hat planvoll und zielstrebig weltpolitische Selbstbehauptung erreicht, auch wenn stets im Westen geunkt wird, dass Russland ökonomisch in die Kniee ginge.

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ZWEI Für Deutschland in EU und NATO kann ein erstarktes Russland nur von Vorteilsein, während die Erniedrigung und Erdrückung als die Pseudo-Staatskunst der USA eher in der geopolitischen Lage Deutschlands nicht gebraucht werden kann. Augenhöhe ist der bessere psychologische Bezu zueinander.

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DREI Ein Sputnik-Schock würde den US-Wählern guttun – aber sie werden massenmedial stets auf Krawall gebürstet, sodass diese Awangard schlicht gar nicht kommuniziert wird.

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Ich erkenne die USA-Hofberichterstattung durch die FAZ an, wenngleich die nicht in den USA zitiert wird.

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Atomklage gegen Paris

Oktober 12, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8577

am Sonnabend, 13. Oktober 2018

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Wo die Republik Frankreich seit 1966 angeblich 193 Nuklearsprengköpfe zu Testzwecken gezündet hat, auf dem südpazifischen Korallenatoll Mururoa und auf dem Fangataufa-Atoll (etwa 300 Quadratkilometer umfassendes, auf ewig völlig verseuchtes Gebiet)ist jetzt also eine für immer verseuchte kilometertiefe Atommüllkloake.

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Alle heute noch lebende ehemalige französische Präsidenten sollen jetzt gerichtlich zur Rechenschaft gezogen werden.

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neues deutschland, Seite 8, am Freitag, 12. Oktober 2018 von Olaf Standke:

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„…die Krebsrate unter den 250 000 Einwohnern der bevölkerungsreichsten Insel Tahiti überdurchschnittlich hoch. Allein der größte Opferverein in Französisch-Polynesien „Aven“ zählt mehr als 3000 Mitglieder. Generationen leiden inzwischen an den Spätfolgen der Pariser Atomaufrüstung.

55 Jahre nach Unterzeichnung der ersten begrenzten Atomteststoppvertrages klagen nun lokale Umweltverbände des französischen Überseegebiets vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag auf „Verbrechen gegen die Menschheit“, den einzigen Straftatbestand, der laut Römischen Statut nicht verjährt. Von „nuklearem Kolonialismus“ spricht Oscar Temaru, der bis 2013 Regierungspräsident von Französisch-Polynesien war und für seine Unabhängigkeit kämpft. Die nuklearen Tests seien dem autonomen Überseegebiet mit der Drohung aufgezwungen worden, ansonsten eine Militärregierung zu installieren.

Alle noch lebenden französischen Präsidenten sollen jetzt zur Rechenschaft gezogen werden. Jahrzehntelang hat sich Paris vor der Verantwortung gedrückt. Erst 2010 verabschiedete die Nationalversammlung ein Entschädigungsgesetz für die Opfer der Atomtests – „lächerlich gering“ nannten Opferverbände die dort verankerten Beträge. Alle Bemühungen, sich mit Regierungsvertretern unter UN-Ägide zum „verantwortlichen Dialog“ an einen Tisch zu setzen, seien gescheitert, so Temaru in der „Le Monde“.

Auch für Präsident Emmanuel Macron sind Atomwaffen die wichtigste Währung des Macht. Ein erheblicher Teil der zwischen 2019 und 2025 auf fast 300 Milliarden Euro aufgestockten Militärausgaben soll in das französische Arsenal von etwa 290 aktiven nuklearen Sprengköpfen für ballistische Raketen auf Atom-U-Booten und Luft-Boden-Raketen mittlerer Reichweite fließen. Für den Unterhalt und die Modernisierung der „Force de Frappe“ sind auch weiter Atomtests vorgesehen – allerdings nur noch in einem für viele Milliarden Euro errichteten Versuchslabor auf Laserbasis in Bordeaux.“

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Dietmar Moews meint: Den kürzesten Weg von der Hand zum Glied findet sogar der Schlaffi mit herabhängenden Armen. Wer nicht übt, kann nichts. Den zureichenden Grund in der Politik, den das Momentum, das Pneuma, der Wille zur Macht, bewirken, braucht man nicht groß zu hinterfragen. Wo die militärische Übermacht angenommen wird, ist das Vorrecht. Im Zweifelsfall darüber wird zunächst konventionell rumgefummelt, bis eine Seite die Lust verliert oder die Armageddon-Overkill-Waffen eingesetzt werden.

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Und so können auch Nato-Franzosen ihren Präsidenten nicht erlassen, eine „Force de Frappe“ mit Atomsprengköpfen ins Schaufester der französischen Militärmacht zu stellen, in der Hoffnung, dass russische Luftherrschaft über Syrien von der russischen Luftmacht wahr gemacht wird – wenn Frankreich die Gasanschläge bestrafen will.

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Wir wissen es nicht – was daraus dann wird. Die Kosten der Krebskranken polynesischen Opfer wird Frankreich für seine ATOM-Gefährlichkeit schon irgendwie zahlen.

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Da erkennt man den Unterschied zwischen Frankreich und den USA. Die USA erkennen den Internationalen Gerichtshof und dessen Urteile nicht an. Frankreich kann sich noch überlegen, ob es als „Vetomacht der UNO“ nicht auch das Privileg anwendet, dass sogar Israel praktiziert, dass sich überhaupt über eine Weltordnung nicht bekümmert. Denn, was gilt, ist, das Üben. Israel übt täglich.

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Brexit erreicht den Weltraum

September 9, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8493

am Montag, 10. September 2018

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Die Lehren, die alle beteiligten Kommissare, einerseits der Europäischen Union, andererseits der Briten, bei den doch überraschend schwerlösbaren Entkopplungen des EU-Systems, erkennen müssen und ziehen können, werden hoffentlich irgendwo empirisch dokumentiert.

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Es sind Aspekte des Personals, der Finanzen, der Rechtsambitionen, des Militärs, der Themen – schließlich auch der Aufteilung aller Lasten von EU-Projekten auf möglichst viele Schultern.

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An sich müssen sich empirische politische Wissenschaften mit dem EXIT-Prozess des EU-Austrittes Großbritanniens systematisch, also lückenlos, einlassen und minutiös alle möglichen Lehren daraus ziehen.

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Aktuell werden zahlreiche ungelöste lebenswichtige Fragen vor den Verhandlern hergeschoben. Schon wird, bei Einhaltung des definitiven Austrittstermin Ende März 2019, eine Liste mit offenen Themen aufgestellt, die allerdings zu Lasten Großbritanniens ungelöst sind, die keinesfalls im bisherigen Mitgliedsstatus weiterlaufen werden.

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Das ist, was man der HARTEN BREXIT nennt – wichtige Beziehungen werden bilateral, zwischen EU-Staaten und Großbritannien, so gehandhabt, als hätten sie keinerlei gemeinsame Rechtsbasis, miteinander zu verkehren.

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Getroffen ist auch die Zusammenarbeit im EU-Satellitenprogramm GALILEO. Großbritannien reagiert auf den Ausschluss aus diesem Programm:

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neues deutschland, Seite 8, Politik, von René Heilig:

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„Brexit erreicht den Weltraum – Großbritannien reagiert auf den Ausschluss aus dem EU-Satellitenprogramm Galileo

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Großbritannien will sein eigenes Satellitennavigationssystem entwickeln. Der Brexit lässt dem Land offenbar keine andere Wahl…“

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Großbritannien ist kein Staat, sondern die Vereinigung mehrerer Staaten, England, Wales, Schottland, Nordirland, die sich Vereinigtes Königreich Großbritannien nennt.

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„…Die konservative Regierung in London hat 92 Millionen Pfund Sterling (102 Millionen Euro) bereitgestellt, um mit der Entwicklung eines eigenen Satellitennavigationssystems (GNSS) zu beginnen. Zunächst soll eine Studie die Machbarkeit prüfen …

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…Paul Everin, Chef der Interessenvertretung der britischen Weltraum- und Verteidigungsindustrie, erinnerte dieser Tage daran, dass die Industrie seines Landes eine Schlüsselrolle bei der Schaffung des Galileo-Programms gespielt habe, mit der EU-Europa neben den von den USA, Russland und China betriebenen konkurrierenden Systemen eine gewisse Unabhängigkeit erlangen will.

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In der Tat, Großbritannien investierte rund 1,4 Milliarden Pfund in das Galileo-System und will die Summe nun zurückfordern. In einer Erklärung hatte die britische Regierung noch Ende Juli betont, sie wolle Teil des Galileo-Programms bleiben. Vergeblich wies London auf mögliche Zeitverzögerungen und Kostensteigerungen hin, die der EU durch den Ausschluss der britischen Industrie entstehen können. Doch zugleich hieß es in London, dass man ohne die Gewissheit, dass die britische Industrie jetzt und in Zukunft gleichberechtigt an Galileo mitwirken kann, und ohne Zugang zu den notwendigen sicherheitsrelevanten Informationen unter anderem zur Leitung militärischer Lenkkörper, verpflichtet sei, seine Teilnahme an dem Programm komplett zu beenden.

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… auf der Luftfahrtmesse in Farnborough angekündigt, in der Grafschaft Sutherland im Norden Schottlands einen Startplatz aufzubauen, um selbstständig Raumfahrzeuge starten zu können … die selbstverständlich auch in nationaler Verantwortung gebaut werden. Doch davon ist London derzeit noch so weit entfernt wie von den Sternen.“

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Dietmar Moews meint: Die britische EU-Mitgliedschafts-Aufkündigung ist eine politische Selbstbestimmung, die von der EU vollkommen zu akzeptieren ist.

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Die Exit-Argumente der Briten wurden in den Kampagnen in GB ausgiebig promotet. Die ganzen Umstände und Nachteile treten jetzt ans Licht, indem man versucht „bilaterale“ Beziehungen an gemeinsame Regeln zu binden.

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Einerseits wird immer geglaubt, „gemeinsam ist man stark“ – andererseits zeigt das wahre Leben immer „Konkurrenz erzeugt Leistungsdruck und bringt Leistung hervor“.

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Ich meine, hier kann man sicher davon ausgehen, dass die „Konkurrenz das Geschäft belebt“.

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Viel kleinere Staatsgebilde sind fähig, Höchstleistungen zu bringen. Warum nicht Großbritannien, wenn es Israel kann.

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Und auch die EU wird nicht wegen Dummheit den Weltraum aufgeben müssen.

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Andere, viel größere und finanzstärkere Staaten sind unfähig, sich auf eigene Füße zu stellen, fabrizieren Staatspleiten, weil sie alles Anspruchsvolle als Lizenzgüter importieren müssen. Warum kann Argentinien nicht, was Kanada kann?

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Egal wie GB nach dem Brexit die Weltraumentwicklung gestellt sehen wird, wird es auch zukünftig Gemeinsamkeiten mit der EU geben. Denn so fern sich die Inselstaaten auch immer abgetrennt verstehen, so sehr haben sie doch zweifellose gemeinsame Lagen und Interessen mit EU-Festland-Europa.

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Es ist zu hoffen dass das neue selbstständige Vereinigte Königreich auch zusammenhalten wird. Diese Anforderung wird England ähnlich gegenüber Schottland und Nordirland kosten, wie jetzt der Verlust GBs für die Europäische Union durchaus Nachteile hat.

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Beide Aspekte sind Befreiungen und Fesselungen. Der Befreiungsruf England kommt als hämisches Echo zurück, indem die eigenen historischen Dünkel der Konflikte zwischen Irland und Nordirland, die eigentlich längst ausgestanden sind, nun als ewige Dummheiten die geistig-selische Unfreiheit signalisieren, aus der man keinen BREXIT erzwingen kann.

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FINE E COMPATTO

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Azania ruft die kapitalistische APARTHEID mit ZUMA im ANC

Februar 14, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7947

Vom Mittwoch, 14. Februar 2018

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Das Spitzengremium des ANC (Afrikanischer National Congress), der Partei, die die Befreiung von der organisierten Apartheid in Südafrika durchgesetzt hatte und den Gefangenen NELSON MANDELA befreien konnte, hat heute Mandelas Nachfolger als Präsident Südafrikas, ZUMA, zur Abwahl nominiert. ZUMA wehrt sich aber.

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ZUMA hat im Laufe seiner Regentschaft Korruption und Rechtlosigkeit und viele Unterdrückungspraktiken – heute der reichen Südafrikaner gegen Arme, wie zu Apartheidszeiten die Weißen gegen die Schwarzen – zugelassen bzw. zur eigenen Machterhaltung geduldet.

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ZUMA erklärt der Öffentlichkeit und dem Rest der Welt, er wüsste nichts von den Vorwürfen und seine Regierung sei einwandfrei und immer rechtmäßig geführt worden.

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Der Deutschlandfunk brachte heute, 13. Februar 2018, in der Internationalen Presseschau folgende Auszüge zum Thema ZUMA/Südafrika:

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„In Südafrika will die Regierungspartei ANC offenbar Staatschef Jacob Zuma stürzen. Die Zeitung CAPE ARGUS findet deutliche Worte: „Präsident Zuma muss seinen Posten räumen, das steht außer Frage. Offen bleibt, wie der Übergang erfolgt. Wird es einen harten Schnitt geben oder einen weichen Ausstieg? Wird Zuma seine Privilegien behalten oder landet er im Gefängnis? Die Menschen in Südafrika leiden unter Zumas Politik, die populistisch ist und das Land gespalten hat“, meint CAPE ARGUS aus Kapstadt.

Ein Gastkommentator in der südafrikanischen Zeitung PRETORIA NEWS geht auf die Korruptionsvorwürfe ein: „Präsident Zuma hat die Menschen in die Irre geführt, zweifelhafte Erfolgsbilanzen vorgelegt und sich mit kriminellen Freunden umgeben. Nicht zuletzt zeichnet sich Zuma durch eine selbstsüchtige Gesetzeslosigkeit aus. Es ist nicht damit zu rechnen, dass er aus freien Stücken seinen Rücktritt verkündet. Zuma muss abgesetzt werden. Die einst mächtige Regierungspartei ANC wird ihn nicht mehr länger kontrollieren können“, urteilt die südafrikanische Zeitung PRETORIA NEWS.

Die südafrikanische Zeitung DAILY DISPATCH gibt zu bedenken: „Die meisten Südafrikaner sind so begeistert von dem lang ersehnten Abgang von Präsident Zuma, dass wir uns vielleicht kaum Gedanken darüber gemacht haben, wie Südafrika nach seiner Zeit aussehen sollte. Erstrebenswert ist die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung. Dazu gehören die Achtung der Rechtsstaatlichkeit, demokratische Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und die Menschenrechte. In so einer offenen Gesellschaft sollte die Regierung auf den Willen des Volkes hören und die Bürger schützen“, fordert die Zeitung DAILY DISPATCH aus East London in Südafrika.“

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Vgl. Die Welt, Seite 8, am 13. Februar 2018, POLITIK:

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Die Angst vor TAG NULL. Als erster Metropole weltweit droht Kapstadt das Trinkwasser auszugehen. Bald sollen die Hähne abgeklemmt werden.“

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Man wird sich vorstellen können, dass bei der Verteilung der Armut in Südafrika, in Städten und Townships, so lebenswichtige Versorgungsaspekte wie Trinkwasser nicht allen Bewohnern gleichermaßen verfügbar sind. Und damit ist der ursprünglich als Emanzipationspartei entstandene ANC, der heute in acht von neun Provinzen Südafrikas regiert, im Konflikt mit den gleichzeitig über 40 Prozent der in Armenvierteln lebenden Menschen.

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Und – wer hätte das gedacht – wo am Westkap die aufstrebende Oppositionspartei, gegen ZUMA, „Demokratische Allianz“ das Sagen hat, werden organisatorische Routinen der Umsetzung politischer Beschlüsse, z. B. der Wasserversorgung, von Bohrungen und Leitungsbau, verzögert, Genehmigungen einfach nicht besorgt, also den Armen strukturell-funktionale Nachteile erzeugt. Während reiche Weiße in ihren riesigen Häusern und Gärten allein zur Bewässerung ihrer Hausgrundstücke unbegrenzten Wasserverbrauch nutzen (solange überhaupt noch Wasser da ist).

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Dietmar Moews meint: Die von den in der Apartheid unterdrückten schwarzen Südafrikanern und den gettoisierten Homelandbewohnern selbstgewählte Staatsbezeichnung AZANIA für Südafrika, ist aus der Mode gekommen.

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Der Befreiungskampf der unterprivilegierten Südafrikaner gegen die allgemeine staatliche Ordnung, in der Macht und Recht weiterhin ungleich verteilt sind, kocht momentan zunehmend hoch und findet jetzt eine politikorganisatorische Auflösung, in der Jakob ZUMA aus seinem Präsidentenamt entfernen werden wird.

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Wie stabil die südafrikanische Demokratie ist, wird sich zeigen. Wie stabilisierend und gleichzeitig klientelisierend die Großaktionäre und ausländischen Investoren in der Personalfrage Südafrikas mitreden, ohne den Südafrikanern die demokratisch-freie Selbstbestimmung zu überlassen, wird entscheiden, ob wir einen friedlichen Übergang erleben werden. Oder ob es Bürgerkrieg und Terrorgewalt geben wird.

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Die Erfahrung mit dem westlichen Kapitalismus lehrt, dass Fairness und soziale Balance immer nur über „PRESSURE POLITICS“ und Androhung von gesellschaftlichem Unfrieden erbettelt werden kann, weil den REICHEN der Verstand mangelt, über den eigenen SCHLEIMSPUREN noch ein Gefühl für FAIRNESS fassen zu können.

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