IRAN trickst US-amerikanische Sanktionen durch stempelfreie Einreise

November 27, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8713

am Mittwoch, 28. November 2018

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Neue Zürcher Zeitung, Seite 2, am 26. November 2018:

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„dpa – Die iranische Tourismusbehörde hat für Ausländer eine stempelfrei Einreise beschlossen. „Nach Absprache mit dem Aussenministerium können ab Freitag ausländische Touristen und Geschäftsleute mit einem elektronischen Visum unbesorgt nach Iran einreisen“ – das twitterte der Vizepräsident und Tourismuschef Ali-Asghar Munessan am Freitag. Damit ist der iranische Stempel im Pass abgeschafft, der bei Ausländern für Restriktionen beim Antrag eines Visums für die USA und Israel gesorgt hatte. Der Stempel hatte deshalb viele Ausländer von einer Reise nach Iran abgehalten.“

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Dietmar Moews meint: Die Allmachtsallüren der USA und besonders des US-Präsident No. 45, kontrollieren und dominieren zu dürfen, wo es ihnen zur Durchsetzung von „AMERICA FIRST“ opportun scheint, ist naturgemäß auf alle Geschehnisse eingeschränkt, wo sie dominieren können.

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Mit der neuen, stempelfreien Pass- und Visummodalität für einen IRAN-Besucher, kann einem ungestempelten Pass nunmehr nicht mehr angesehen werden, ob der Reisende ein „elektronisches Visum“ anlässlich einer IRAN-Reise genutzt hat.

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Damit lassen sich Sanktionen gegen IRAN-Reisenden nicht mehr ausweiten, falls diese ein Visum für eine USA-Reise oder eine Israel-Reise wünschen.

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Hier handelt es sich um mehr als eine Nebensache, weil es sich bei den von diesen Sanktionen Betroffenen meist um solche Reisenden handelt, die beruflich die verschiedenen Staaten bereisen, z. B. Journalisten, Photographen, Korrespondenten sowie deren Familien.

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Papst Franz der Parpst der Pappst mit den Sittenstrolchen

August 28, 2018

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am Mittwoch, 29. August 2018

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George Harrison erklärte seinen Glauben, der von Gott im Himmel her ganz abhanden gekommen war später indisch – man könne nur glauben, was man selbst als Wahrheit erkannt hat.

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Wie weit George Harrison (1943-2001), der jüngste Beatle, dabei an „Glaubensgewissheiten“, an Gottglauben oder an religiöse Herzenswahrheiten dachte, die er für sich nutzte – jedenfalls schloss er für sich Glaubensinstitutionalisierungen, Kirchenautoritätsglauben und auch Glaubensführer aus. Gelten ließ er solche Meister, die ihm auf seinen Weg zu gelangen halfen. Das waren dann zunächst alle, die etwas besonders gut konnten (z. B. Gitarrenspieler) oder Garten anlegen, oder Autorennenfahren – dann waren es indische Hinduisten, die meditieren und musizieren konnten. Bald war es George Harrison sehr souverän für sich selbst.

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George Harrison sagte, das könne er auch deshalb, weil er sehr früh sehr viel Geld hatte, sich Vieles leisten konnte, was andere, die lebenslang dafür schuften mussten, sich doch nicht leisten konnte. Aber dadurch war ihm früh deutlich geworden, dass diese materielle Befreiung doch nicht die Lösung war, die man brauchte. Also tat er, was er ohne Zwänge machen durfte – Musikkonzerte, Popmusikaufnahmen von eigenen neuen Songs und eine soziale Entfaltung ganz nach seinen Neigungen – und er lobte das Glück, einen so reichen Zugang zu vielen genialen Leuten gehabt zu haben.

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Der Papst Fanziskus, der auf Deutsch Papst Franz heißt, hat es da ganz anders gefunden. Papst Franz war als Argentinier diakonischer Priester, später römisch-katholischer Bischof, bis ihn das Konklave zum Papst wählte, als Nachfolger des emeritierten Papstes Benedikt XVI. – dem Bayer Ratzinger.

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Papst Benedikt waren altersbedingt und überlastungsbedingt zwar die enormen Reformzwänge in Rom noch sonnenklar geworden, doch in diesem Zuge der Erhellung (zu deren Verdunklung er als entscheidender Glaubenslehren-Kardinal von Rom wesentlich beigetragen hatte) war Benedikt klar geworden, dass seine Alterskräfte dazu nicht reichten und seine Lust zur Hingabe an teuflisches Gewerbe nicht mehr ausreichte.

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Da wurde also Franz zum Papst. Und das sah er, dass im Gedenken des Vorbildes „Franz von Assisi“ er zwar mit den Tieren sprechen durfte, auch Pilgern die Füße waschen oder Absolutionen erteilen – doch eine Läuterung des asozialen Sumpfes der römischen Kurie und deren Extrapolationen wollte man ihn nicht versuchen lassen. Papst Franz wurde in der Kurie bekämpft.

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Wenn der Papst in Rom starke Feinde hat, denkt er an alle von weit her gekommenen Kardinäle, die ihn im Konklave gewählt haben, mit denen er eine reformierende Einhelligkeit wünschte. Doch darin lag sein Drama.

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Aus Papst Franz wurde der Pappst und damit der Parpst.

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Allein, was an Abmahnungen, Rügen oder auch Sanktionen gegen höchste Mitkardinäle von ihm verlangt wurde zu veranlassen – Entlassungen wegen Unzucht über Jahrzehnte innerhalb der Machtbereiche, gottferne Päderastie oder die traditionelle Männerliebe – es pappte vor sich hin, wenn Franz zur Fernreise die Nuntiusse und die Whistleblower zum Abendmahl beköstigte, sah er kein Land in Sicht – eher Putschisten.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 2, am 28. August 2018, schreibt Matthias Rüb:

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„Wer bin ich, über ihn zu urteilen? – Papst Franziskus schweigt zu den schweren Vorwürfen des einstigen Nuntius Vigano. den sehen manche in der Kurie als Whistleblower – andere als Putschisten.“

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Unter einem Bild in der FAZ sehen wir: „Keinerlei Überraschung“: Franziskus und McCarrick 2015 in Washington.

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Franz schweigt nun lieber. Und erklärt auf seinem Rückflug nach Rom, wie man mit Bischöfen umzugehen habe, die ihre Machtposition zum Schutz von Misstätern und zum Vertuschen von Verbrechen missbrauchen. Das einst von ihm selbst angeregte vatikanische Sondergericht für Bischöfe, die in Missbrauchsskandale verwickelt sind, sagte Franziskus ebenfalls auf dem Rückflug nach Rom, werde es nun doch nicht geben.

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Dietmar Moews meint: So haben wir nun nicht den heiligen Franz von Assisi, sondern den Großinquisitor von Sevilla des heiligen Dostojewskij.

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Aus dem Papst wurde der Pappst und schließlich ein Parpst.

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Das ist nicht schön. Wer viel Geld hat, könnte doch, ähnlich wie George Harrison in seinem Leben es entfaltet hatte, das BÖSE lassen und das GUTE tun.

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Papst Jorge Mario Bergoglio Francisco aus Buenos Aires, könnte sich doch persönliche Bodyguards leisten und dann kriminelle Kirchenfürsten per Dekret festsetzen und in einen mittelalterlichen Kerker werfen lassen – ganz kurz angebunden in Eisen legen (ohne Hofgang kann das ein alter Mensch kaum länger als drei Wochen überleben, ausreichend Zeit, gründlich Einsicht erkennen und Beichte abzulegen.) Der Bischof von Rom ist der Souverän des Vatikanstaates.

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Denn, das muss doch klar sein, hätte diese römisch-katholische Personnage nicht ihren Glauben, vermutlich sogar guten Glauben, könnte man all die üblen Fälle den zivilen Gerichten übergeben. Aber denen Herrschaften „Römisch-Katholisch“ steht ihr Glaube im Weg, Anstand anzunehmen.

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Und der Papst, der Pappst noch dazu.

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HINRICHTUNGEN in Japan durch ERHÄNGEN im JULI 2018

Juli 31, 2018

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am Mittwoch, 1. August 2018

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Die Deutsche Presseagentur (dpa) wird am Samstag, den 28. Juli 2018 in der Neuen Zürcher Zeitung auf Seite 2 zitiert – in deutschen Nachrichten habe ich nichts über diese TODESSTRAFEN gehört oder gesehen:

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NZZ, Seite 2, 28. Juli 2018 – dpa:

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„Sechs weitere Miglieder der Aum-Sekte hingerichtet

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Die Justiz in Japan hat sechs weitere Mitglieder der Aum-Sekte hinrichten lassen, die vor 23 Jahren mit einem Giftanschlag in der U-Bahn in Tokio 13 Menschen getötet hatte. Das bestätigte Justizministerin Yoko Kamikawa. Laut Medienberichten sind die Männer gehängt worden …

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Damit sind jetzt alle 13 Todesurteile gegen Mitglieder der Endzeitsekte „Aum Shinkrikyo“ vollstreckt.

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Sektengründer Shoko Asahara und sechs seiner Anhänger waren bereits Anfang Juli hingerichtet worden. Am 20. März 1995 hatten Mitglieder der Sekte in Zügen Plastiktüten mit Sarin aufgestochen und so das tödliche Nervengas freigesetzt.“

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BiBi4E Broad Band for Each

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Dietmar Moews meint: Strafe und Sühne sind Funktionen der menschlichen MORAL und der psycho-sozialen Ausprägung in einer freiheitlich rechtsstaatlichen Gesellschaft.

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Strafe und Sühne sind aber auch Aspekte einer staatlichen Obrigkeit und der Notwendigkeit von FÜHRUNG und FÜHLUNG durch das Führungspersonal und der Reproduktionsspiele der gesellschaftlichen Auswahl-Praktiken ein geeignetes Stellvertreter-Personal zu finden und demokratisch zu bestimmen.

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DIETMAR MOEWS
Sportflagge
Japan /Sumo

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Auch in Fällen zweifelloser Zurechnung von schweren STRAFTATEN und Schuldfähigkeit eines TÄTERS, sind obrigkeitliche URTEILE einer unabhängigen Justiz nicht als Rachejustiz, sondern als Sozialitäts-Medium zu sprechen.

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Abgesehen von ernsthaften Entscheidungen der SICHERUNGSVERWAHRUNG gefährlicher Menschen, die der Staat aus dem freien öffentlichen Gemeinschaftsverkehr verdingen muss, meine ich, ist die TODESSTRAFE keine akzeptable Sanktion schwerster Straftaten.

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Die Genugtuung, die die rechtstreue Gesellschaft und ihre rechtstreuen Individuen haben mögen, wenn Rechtsbrecher bestraft werden, steht doch immer vor dem Hintergrund eines freien gelingenden Lebens. Ist jemand durch die Todesstrafe beseitigt, fehlt die Perspektive eines gelingenden Lebens.

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Während Abschreckung durch scharfe Strafe, nicht die empirische Erfolgsstrategie ist, durch die Straftäter sich vom Rechtsbruch abhalten lassen.

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Die rechtsstreue gesellschaftliche Integration lässt sich allein durch Freundlichkeit, Zuwendung, Resilienz und Akzeptanz der möglichen individuellen Vielfalt und Verschiedenheit erreichen:

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BILDUNG der MENSCHLICHKEIT durch Freundlichkeit und freundliche Vorbilder sind der erfolgreichste Weg zur Enfaltung eines Menschen, der dadurch freiwillig in eine sinnvolle Sozialität hineinwachsen kann, anstatt ständig auf der Flucht vor allen möglichen Zwängen, Kontrollen oder Bedrohungen sein zu müssen.

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BILDUNG ist aufwendig. Viele junge Menschen brauchen mehr Förderung als bei sehr vielen heutigen KINDSELTERN zu haben ist. BILDUNGSNOT generiert ZEITNOT – ZEITNOT erzeugt weitere BILDUNGSNOT.

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