AI WEIWEI

Januar 24, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9951

am Freitag, 24. Januar 2020

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Ai Weiwei unzufrieden!

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Der volkschinesische Oberklassensohn AI WEIWEI, der im organisierten Westkunst-Betrieb als chinesischer Künstler zu Geld und Prominenz geführt wurde, war einige Jahre in Deutschland als belastbare Salonpersonnage integriert, sogar eine „Professur“ als Künstler und seinen Lebensstandort durfte er in Berlin nehmen.

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Man muss schon wissen, dass dieser Ai WEIWEI nicht einfach ein chinesischer Dissident ist, dem sich bei uns alle Türen öffnen, sondern ein privilegierter Sohn der Herrschaftssozialität in Peking war. Ai WEIWEIS Gefängnisaufenthalt darf nicht damit verwechselt werden, wie echte Dissidenten in China in Haft und zu Tode kommen. AI WEIWEI hat noch aus dem volkschinesischen Gefängnis heraus seine WEST-Propaganda treiben dürfen und ist fettleibig herausgekommen, wie er hineinging.

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Wer sich sogenannte AI WEIWEI-Kunstausstellungen angeschaut hat, musste sehen, dass er nichts Anständiges selbst machen kann – seine Photoausstellungen sind von schlechten Schnappschüssen nicht einmal als GENRE-Dokumente geeignet. AI WEIWEIs Porzellan-Sonnenblumenkerne, die tonnenweise industriell hergestellt worden sind, sind einerseits unglaubliche Geldverschwendung, daneben eine Einladung zur Lungenkrankheit des Museumspersonals und der Besucher, weil da eine sehr giftige Staubansammlung auf dem Display angesammelt wird, sodass dem Menschen der Atem stockt (das war aber nicht die Kunstidee – das war nur schlecht gemacht). AI WEIWEIs Wäscheständer sind einfach eine Altkleidersammlung, mit dem guten Gewissen asiatischer Kleiderproduktion. AI WEIWEIS Puppenstuben-Modelle, diese Guckkästen, die angeblich AI WEIWEIS Gefängnisaufenthalt und seine Folter usw. zeigen sollen, hat die Modelltischlerei gemacht und zeigen außer Kinderei nichts.

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Nichts davon hat er selbst gemacht, Nichts davon hat Kunstcharakter. Es ist samt und sonders BLOW-UP vom fetten Chinesen.

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AI WEIWEI und der OKF-Salonpersonnage-Abglanz in Deutschland sollen hier aber nicht vertieft werden, sondern AI WEIWEIS neueste Presse-Information. Die lautet:

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neues deutschland, Seite 17, am 23. Januar 2020 / dpa:

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„Unzufrieden

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Der chinesische Künstler Ai Weiwei blickt mit Bitterkeit auf seine Zeit in Deutschland zurück. Das Land sei intolerant, bigott und autoritär, sagte der 62-Jährige dem „Guardian“ in einem Interview. Ai Weiwei lebte von 2015 bis vor wenigen Monaten in Berlin, wo er noch immer ein Atelier hat. Inzwischen ist er in die englische Universitätsstadt Cambridge übergesiedelt.

Grund für den Umzug sei vor allem sein zehn Jahre alter Sohn Lao gewesen, berichtete Ai Weiwei. Für den erhofft er sich in Großbritannien eine gute Ausbildung und mehr Sicherheit. „Ich will nicht, dass er in rauen Bedingungen aufwächst.“ Deutschland biete kein gutes Umfeld für Ausländer.

„In Großbritannien sind die Menschen wenigstens höflich“, so der Künstler in dem Interview. Das treffe auf Deutschland nicht zu. „Sie haben eine tiefe Abneigung gegen Ausländer“, so Ai Weiwei.

Außerdem sind die Deutschen in seinen Augen obrigkeitshörig. „Ich mag ein Land oder eine Kultur nicht, die sich so sehr den Autoritäten beugt,“ Ähnlich wie in China hätten sich die Deutschen damit abgefunden, unterdrückt zu werden. Der Nazismus sei noch immer da in Form einer Überlegenheitsgefühls für die eigene Sicht auf die Welt. Offener Rassismus sei ihm in Deutschland zwar nie begegnet, doch er sei mehrmals in Berlin wegen Kleinigkeiten aus Taxis geworfen worden.“

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Dietmar Moews meint: Ich habe diese Guardian-Presse in verschiedenen deutschen Wiedergaben gelesen – die Diktion des AI Weiwei ist eindeutig und gut verständlich. Er war nicht darum bemüht, Gastfreundlichkeit durch Höflichkeit zu erwidern, sondern er hat ziemlich prägnant seine Gastgeber in Berlin – er nennt es Deutschland – sehr abwertend beschrieben. Man kann nicht daran zweifeln, dass es auch seine Absicht war, anstatt nett zu beschönigen, sein Missfallen zu formulieren.

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Das ist freimütig – ich gönne es ihm – ich glaube es ihm auch, so zu meinen, wie es gesagt ist, „intolerant, bigott, autoritär“ sowie nicht wenigstens „höflich“ .. eine tiefe Abneigung gegen Ausländer.“

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Mir ist ein OKF-Simulant der volkschinesischen Nomenklatura, wie Ai Weiwei, nicht „inter essant“. Seine Darlegungen sind allzusehr beschränkte selbstverfärbte Egozentren, als sei es irgendwo in der Welt möglich, von einem Taxifahrer Dienstleistung zu verlangen, wenn man die gebotene Form nicht wahren kann – dann fliegt man raus. AI Weiwei ist angeblich mehrfach rausgeflogen. Ich kenne mich in allen Himmelrichtungen deutschlandweit aus.

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Nirgends hat mich ein Taxifahrer rausschmeißen wollen – im Gegenteil. Die oft ausländischen Taxifahrer biete interessante Gespräche.

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FAZIT: Dass in Berlin Unhöflichkeit als kulturelle Höhe angesehen und mit gewissem Ellenbogengefühl auch vorgeführt wird, kenne ich sehr gut. Das ist unglaublich zum Kotzen, weil daran weder mit Nachgiebigkeit noch mit Freundlichkeit oder Geduld etwas zu ändern ist – wieso auch? Wieso sollten sich Berliner von ihrer ungeschliffenen Verpitbullung abbringen lassen, wenn ihnen doch der schlechtgemalte Rinnstein lieber ist, als die gutgemalte Schlosstreppe.

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Ein eitler Tropf wie AI Weiwei würde im freundlichen und niederheinisch verhuschten Köln allerdings genauso abprallen, weil er sich an sich gar nicht sozio-kulturell einzulassen vermag. Er wünscht, selbst Maßstäbe setzen zu können. Er kapiert aber gar nicht wie Sozio-Kultur funktioniert. Kein Knopf, auf den man auf Wunsch seine Beliebigkeiten erzwingen könnte, sondern man muss sich geistig-emotional einlassen.

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Geistig-Emotional?

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AI Weiwei?

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Nein, never. Das ist ihm nicht möglich.

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Ich lache jetzt schon, wenn ich die ersten Echos aus England hören werden, dass man über eine chinesische Verpitbullung von Ai Weiwei zu einem Krampf in der steifen Oberlippe kam, die aber unerwünscht ist. Da muss der Ausländer machen, was der Ausländer macht. London hat weltumfassende Erfahrung mit Ausländern und deren Anschlüsse und Integration. Das schafft er nicht. Und wenn Ai Weiwei seinen kleinen Sohn ähnlich borniert losschickt, wie er es selbst macht, wird er da sehr schön bruchlanden. Londoner warten nicht auf Volkshochschulkurse zu Höflichkeit und Umgang aus China.

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CHINA öffnet das nationalwirtschaftliche Joint-Venture-Modell

Januar 16, 2020

Lichtgeschwindigkeit 9928

am Freitag, 17. Januar 2020

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Ich halte das für die SENSATION des Jahres, wie die angeberischen Wahlkampf-Verrenkungen von Handelskrieger Trump das Treffen mit dem Chinesen in Washington, ganz nebenbei eine Bekanntgabe brachten:

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CHINA erlaubt ab April 2020 ausländischen Investoren, eigene Unternehmen in China komplett zu besitzen.

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US-Präsident TRUMP hat dreistellige Milliardenverluste in CHINA und in USA durch seinen Handelskrieg verursacht – hauptsächlich durch Handelssanktionen und Absatzeinbrüche – um jetzt einen Abschluss des Handelskriegs als großen MISSERFOLG stehen lassen zu müssen, aber so zu tun, als habe er eine erfolgreiche Umformung der chinesischen Wirtschaft erzwungen.

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Und – die Finanzkasino-Börse zeigt steigende Rekord-Kurse, denn – wer GELD druckt, bläht die Zahlen und macht Inflation.

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US-DOLLAR-Inflation ist Beschiss.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Seite 17, am 16. Januar 2020 von Winand von Petersdorff:

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„China und Amerika einigen sich

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Der Handelsstreit eskaliert vorerst nicht weiter, beide Länder unterzeichnen ein Abkommen. Europas Unternehmen fürchten deshalb Einbußen

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… Der chinesische Vizeministerpräsident Liu He kündigte an, Chinas Wirtschaft werde sich weiter öffnen und ausländische Investoren willkommen heißen. .. Trump dagegen kündigte an, die Verhandlungen über ein „Phase zwei“-Abkommen, die Verhandlungen über ein Folgeabkommen würden in Kürze beginnen …

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… China hat zugesagt, Industriegüter im Wert von 75 Milliarden Dollar, Energierohstoffe wie Flüssiggas im Wert von 50 Milliarden Dollar, Dienstleistungen für 40 bis 50 Milliarden und landwirtschaftliche Erzeugnisse für 40 bis 50 Milliarden Dollar zu erwerben …

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Die Parteien einigten sich, von Währungsabwertungenzur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen abzusehen. Die Vereinbarung wird ergänzt durch einen Konfliktlösungsmechanismus …

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Von april an erlaubt China ausländischen Investoren, Unternehmen komplett zu besitzen. Das Land verabschiedet sich damit von dem Joint-Venture-Modell, bei dem Ausländer gezwungen waren, mit Chinesen Gemeinschaftsunternehmen zu gründen, um in China Geschäfte machen zu können. in dem Zusammenhang hat China zugesagt, kein Technologietransfer mehr als Gegenleistung für den Markteintritt zu verlangen …“

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Dietmar Moews meint: Öffnung des Joint-Venture-Modells deute ich dahin, dass die Volksrepublik China inzwischen glaubt, sich auf Markt, Wettbewerb und Leistungsprinzip einlassen zu können.

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Hoffentlich gelingt es, das gesamte monopolistische Kasino-Finanz-System im Westen herauszufordern von all den Hintergrundmanipulationen, den Vorstrukturierungen im Bereich der Kartelle und der Absprache-Tricks, den Wettbewerb und einen offenen Mark zu umgehen bzw. zu verhindern.

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Man wird sehen, wenn chinesische Wettbewerber eingeladen werden, Absprachen mit Westfirmen so zu treffen, dass Wettbewerb und Leistungsprinzip umgangen werden können.

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Es werden deutsche Unternehmensgründer in Uigurenland sehen, wie sehr sie deutsches Sozial- und Arbeitsrecht dann dort einführen oder, ob sie da die brutalen chinesischen Methoden in ihre eigene Ertragsrechnung einzubeziehen versuchen.

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Ob dann freie Information und Firmenkommunikation um volkschinesische Zensur herumkommen kann, wird man sehen.

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Janina Kugel decouvriert SIEMENS KAHLSCHLAG

Februar 4, 2018
Lichtgeschwindigkeit 7924

Vom Montag, 5. Februar 2018

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Nachdem ständig über SIEMENS-Standortschließungen und Stellenverluste die Firma SIEMENS von ihrem SPITZENMANAGEMENT beworben wurde, heißt es jetzt sehr widersprüchlich, aber ohne Verlässlichkeit:

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG, Seite 17, am Dienstag, 30. Januar 2018 mit Thomas Fromm:

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„Bitter im Nachgang – Bei einem Abendessen mit US-Präsident Trump versprach Siemens-Chef Joe Kaeser, neue Gasturbinen in den USA zu entwickeln. Das ist nun, kurz vor der Hauptversammlung, Anlass für Diskussionen – vor allem in der Belegschaft.“

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 13, WIRTSCHAFT, am Donnerstag, 1. Februar 2018, von Thomas Magenheim:

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„…Nachdem sich Betriebsräte und IG Metall monatelang geweigert haben, über die Kahlschlagpläne zu sprechen, gibt es jetzt zumindest erste Sondierungspläne. Das lasse auf eine „gute Einigung“ hoffen, meinte Siemens-Personalchefin Janina Kugel vorsichtig optimistisch. Eine Einigung peilt sie für diesen Sommer an. Gewerkschafter sind zurückhaltender. „Das kann auch 2019 werden, noch wird nur sondiert und an keinem Standort in der Sache verhandelt“, betonte ein Vertreter der IG Metall …“

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Janina Kugel hatte auch unlängst in die Luft hinein behauptet, die Modernisierungen, die It-Produktionsweisen und eventuelle Paradigmenwechsel bei SIEMENS werden immer alte Arbeitsplätze durch neue Arbeitsplätze ergänzen.

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Kölner Stadt-Anzeiger, Seite 13, am 1. Februar 2018, WIRTSCHAFT, von Thomas Wagenheim:

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„Hoffnung für den Standort Görlitz – SIEMENS Kaeser bringt Alternativen für Turbinen-Produktion ins Gespräch – Tausende neue Jobs in Deutschland …

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keine Siemens-Hauptversammlung wie jede andere. Wer zum Veranstaltungsort in die Münchner Olympiahalle wollte, musste durch ein Spalier von gut 200 gegen Stellenabbau und Werksschließungen protestierenden Siemensianer gehen … die am Freitag in Görlitz per Rad losgefahren waren. Görlitz ist einer jener heimischen Gasturbinen-Standorte, die vor dem Aus stehen, was allein in Deutschland 3500 und weltweit das Doppelte an Stellen kosten soll …“

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„… Rügen von von Aktionärsschutzvereinen, die sonst eher auf die Rendite starren. „Suchen Sie eine andere Lösung“, forderte eine Vertreterin aus diesem Lager von Kaeser – und erntete damit laustarken Beifall. // das wurde nicht übertroffen, als sie auf Kaesers jüngstes Zwiegespräch mit dem US-Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sprechen kam. Dort hatte der Siemens-Boss Donald Trump versprochen, eine neue Generation von Gasturbinen in den USA zu entwickeln, „Diese Äußerungen sind nicht geeignet, die Wogen zu glätten“

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„…sprach von einem übergreifenden „Industriekonzept Oberlausitz“ … Auch Beschäftigten in anderen von Abbau oder Werkschließung betroffenen Siemens-Standorten macht Kaeser Hoffnung … „Damit haben wir die Möglichkeit, für die meisten der betroffenen per Requalifizierung neue Perspektiven zu schaffen“, erklärte der Konzernchef …“

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Dietmar Moews meint: Toll, die Frauenquote im Siemensvorstand, Frau Janina Kugel lässt ebenfalls hoffen.

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Denn, wie Vorstand Joe Kaeser auf der Hauptversammlung hervorhob,

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„…Technologische Umbrüche dieser Dimension dürfe und werde Siemens nicht erneut verschlafen …“

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verschlafen?

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„… verschlafen wie seinerzeit in der Telekommunkation, die heute nicht mehr zu den Siemens-Geschäften zählt.“

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Und nun, als schöner Schluss und Selbstkommentierung von SIEMENS zum Kahlschlag, schloss Joe Kaeser:

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„… Grundsätzlich bescheinigte er seinem Konzern aber, heute so gut wie nie dazustehen.“

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