BONDO gewaltiger Bergsturz im Schweizer Kanton Graubünden

August 24, 2017
Lichtgeschwindigkeit 7534

Vom Donnerstag, 24. August 2017

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Piz Cengalo, oberhalb Bondo in Graubünden

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Ein gewaltiger Bergsturz, riesige Felsmassen stürzen ins Tal, dahinter eine Geröll- und Schlammmasse, die das Dorf Bondo verschütten.

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Der Bergrutsch ereignete sich am Mittwochmorgen, den 23. August 2017.

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GMX.de / dpa / am Donnerstag, 24. August 2017:

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„Das Alarmsystem in Bondo warnte Einwohner. Bei dem Felsabbruch, Bergsturz genannt, donnerten am 3.369 Meter hohen Piz Cengalo riesige Mengen Gesteinsmassen ins Tal.

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Rund 100 Menschen bangen dort nun um ihr evakuiertes Dorf Bondo, an dem die graue Masse direkt vorbeirollte. Verletzt wurde in dem Ort niemand, weil es ein Alarmsystem hat. Das hatte rechtzeitig vor dem Murgang, wie das Geschiebe heißt, gewarnt. Bondo liegt an der Grenze zu Italien, rund 35 Kilometer südwestlich von St. Moritz.

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Nach Schätzungen rutschten bis zu vier Millionen Kubikmeter Geschiebe mit Schlamm und größeren Gesteinsbrocken nach. Die Erdbebenwarte in Zürich registrierte den Bergsturz mit ihren Geräten wie ein kleines Erdbeben.

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Die Suche nach den Vermissten laufe vor allem mit Hubschraubern, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur. In dem Wandergebiet im Bondasca-Tal gebe es zwei Hütten. Bewohner und Besucher der Hütten sowie einige Wanderer seien bereits am Mittwoch mit dem Hubschrauber ausgeflogen worden.

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BILD.de Screen Shot am 24. August 2017

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Nach Abklärung der Personalien und Rücksprache mit Angehörigen der Vermissten wollte die Polizei am Nachmittag um 14.00 Uhr erneut informieren. …“

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„…Bergstürze lassen sich mit technischen Mitteln nicht verhindern“, schreibt die Nationale Plattform Naturgefahren (Planat). Gefährdete Gebiete sollten gemieden werden.

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Am Piz Cengalo waren 2011 schon einmal größere Felsstücke abgebrochen. Eine ähnliche Menge Geröll stürzte ab, blieb aber im hinteren Teil des Bondasca-Tals liegen.“

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REUTERS, Screen Shot am 24. August 2017

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„Auf einem bewährten Alpenweg von Deutschland nach Italien liegt Bondo, bereits auf der italienischen Seite der Alpen, unterhalb des berühmten Soglio, wo Rilke dichtete, im Val Bregaglia, Kanton Graubünden, am Alpen-Passweg von Deutschland durch die Schweiz nach Italien, entweder über den Fernpass und Liechtenstein oder den Julier-Pass ins Oberengadin, Silvaplana bei St. Moritz, Sils Maria – dem Nietzsche-Ort, Maloja, wo Segantini die besten Landschaftsbilder der Welt malte, den Maloja-Pass hinab ins Val Bregaglia (Bergell), wo in Borgonovo die Familie Giacometti mit ihrem Eisengeschrunze lebt, Vicosoprano, Stampa, Bondo, mit dem zauberhaften Campingplatz am reißenden Bergbach, westseits oben Soglio, bis zur schweizerisch-italienischen Grenze, am Semperdorf Castasegna, kurz vor dem italienischen Chiavenna, Richtung Comer See und Mailand.

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Von acht Wanderern fehlt jede Spur. Solche Bergstürze sind keine Seltenheit in den Alpen, bergen aber gewaltige Gefahren, denn: Schützen kann man sich kaum. Darunter seien Deutsche, Österreicher und Schweizer, berichtete die Kantonspolizei Graubünden am Donnerstag.

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Nach Abklärung der Personalien und Rücksprache mit Angehörigen der Vermissten wollte die Polizei am Nachmittag um 14.00 Uhr erneut informieren.

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„Bergstürze lassen sich mit technischen Mitteln nicht verhindern“, schreibt die Nationale Plattform Naturgefahren (Planat). Gefährdete Gebiete sollten gemieden werden.

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Am Piz Cengalo waren 2011 schon einmal größere Felsstücke abgebrochen. Eine ähnliche Menge Geröll stürzte ab, blieb aber im hinteren Teil des Bondasca-Tals liegen.

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Dieser Bergsturz ist dreimal so gross wie jener Ende des Jahres 2011. Es handelt sich um einen der grössten Bergstürze im Kanton Graubünden der letzten Jahrzehnte, wie der Polizeisprecher an der Medienkonferenz erklärt. Von der bewegten Masse am Cengalo sind zirka 4 Millionen Kubikmeter abgestürzt, 1 Million Kubikmeter ist noch in Bewegung.

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Von möglicherweise verendeten Tieren weiss man derzeit nichts.

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Die Einwohner von Bondo dürfen bis am Freitag um 10 Uhr nicht in ihre Häuser zurückkehren. Der 200-Seelen-Ort bleibt evakuiert. Experten schliessen Nachstürze im Seitental Val Bondasca nicht aus. Auch die Hauptstrasse durch das Tal bleibt gesperrt. Die Fahrbahn war vom Murgang sowohl unterspült als auch überspült worden, ist beschädigt und stellenweise verschüttet.

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Das folgende Video aus Bondo (2012 aufgenommen) beginnt auf der Brücke über den Bergbach Bondasca und zeigt mit dem subktiven Kameragang, hin zum Campingplatz, exakt die jetzt durch den Murgang verwüstete nördliche Uferseite sowie die vernichteten Häuser, bis hinunter zur Durchgangsstraße St. Moritz – Chiavenna.

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LICHTGESCHWINDIGKEIT-Video bei Youtube von dietmarmoews, von Bondo aus dem Jahr 2012

 

Dietmar Moews meint: Täglich verdaut der Mensch seine inneren Selbstwahrnehmungen sowie Alles, was von außen kommt. Dieser Dauerverdauungsvorgang endet mit den letzten Atemzügen.

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Manchmal atmet man zwischendurch tief durch.

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So ging es mir heute, als die Nachricht vom Bergsturz von Bondo bei mir ankam. Seit 1970 verkehre ich mit Bondo, auf dem Weg zu Nietzsche in Sils-Maria und auf dem Weg Goethes und Heinrich Heines nach Italien.

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Es hatte nicht ganz viel gefehlt, dass ich selbst, in diesen Tagen, dort gewesen wäre – nur ein Gerichtsstreit mit der Firma Siemens AG und der Siemens CEO Janina Kugel, hat mich davor bewahrt.

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In Bondo ist am Bondasca-Tal der reißende Bergbach mit einem heimlichen Zeltplatz, mit Jugendherberge, mitten im Dorf, wo ich mehrfach Gast war.

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BILD.de Screen Shot am 24. August 2017: Bergrutsch Piz Cengalo über Bondo

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Die Graubündner Bewohner im Bergell sind so arm, dass dort die Kinder, sowie sie herangewachsen sind, abwandern müssen, weil für sie kein Leben im Bergell ist, außer Fremdenverkehr als Durchreisende. Wer beispielsweise das berühmte Hochgebirgsdörflein Soglio, mit dem Palazzo Salis, wo Rilke mehrfach war, und wo ein altes Klavier steht und eine gigantische Redpine-Kathedralen-Fichte im Park des Palazzos.

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Noch 2012 habe ich dort im Bergell, in Vicosoprano und Stampa, unmittelbar nach der schweren Mure, einige LICHTGESCHWINDIGKEITS-Video aufgenommen und auch kurz den BONDO-Campingplatz wiedergesehen. Exakt der bekannte Campingplatz, entlang des Bergbaches von Bondo, ist völlig verschüttet.

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Kunstmuseum Bern: Der Maler ALBRECHT ANKER

September 1, 2015
Lichtgeschwindigkeit 5842

vom Dienstag, 1. September 2015

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Maurice-Anker-mit-Huhn

Albrecht Anker 1877 „Maurice Anker mit Huhn“ Öl auf Leinwand

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Albrecht Samuel Anker (1831 in Ins, Kanton Bern, geboren, 1910 in Bern, Schweiz, gestorben) war ein genialer Schweizer Maler, Grafiker und Genremaler des schweizerischen Volkslebens.

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Albrecht Anker (oft auch als Albert Anker bezeichnet) war aus heutiger Sicht der herausragende Meister der Malerei seiner Zeit.

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Anker ist in jeder Hinsicht sensationell, besonders mit unseren heutigen Augen, wo das meist aufgelöst Hingehuschte aus dem 19. Jahrhundert längst nicht mehr trägt, wird Ankers Genie deutlich. Es lohnt der Vergleich mit dem sehr begabten deutschen Kleinmeister und Zeichner Wilhelm Busch aus Niedersachen.

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Die vom Kunstmuseum Bern herausgestellten Picasso, Dali, oder momentan Toulouse Lautrec, müssten lange stricken, um in die Nähe der Malereiqualität von Albrecht Anker zu kommen.

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Anker war ein „großer Meister“ und ist keinesfalls wertend mit dem Begriff „Volksmaler“ anzusprechen.

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Anlässlich eines Besuchs bei der Präsidentin der Otto-Nebel-Stiftung und Kuratorin des Kunstmuseums Bern in Bern, Frau Dr. Therese Bhattacharya-Stettler, vergangene Tage, habe ich auch im Kunstmuseum Bern die aktuelle Ausstellung Toulouse Lautrec und seine Photo-Beziehungen besucht, ABER:

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(Neben dem immer wieder bedenkenswerten psycho-pathologischen Pflegefall und „Phantasie“-Zeichner Adolf Wölfflin im Kunstmuseum Bern war der absolute HAMMER:

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Albrecht Anker.

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Der Maler Albrecht Anker ist in Bern mit seinem wesentlichen Bestand an Ölbildern vertreten und in einem großen, sehr eindrucksvollen Raum gehängt.

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Die in dieser Lichtgeschwindigkeit 5832 gezeigten Werke befinden sich teils im Kunstmuseum Bern, teils an anderen Orten, auch in Privatbesitz.

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Wer Augen hat, staunt.

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Die gegenständlichen Bilder sind von bestechender Abstraktion der dargestellten Ensembles. Die Bilder sind dicht durchgemalt. Die dargestellten Menschen, oft Kinder, sind lebensecht und haben genial erfasste moderne Gesichts- und Körperausdrücke. Man kann sich kaum satt sehen.

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Denn moderne Gesichter sieht man in der Malerei ganz selten seriös gemalt.

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Damit ist auch klar, dass Albrecht Anker keine unmittelbaren Vorbilder hatte.

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Albrecht Anker 1868, „Trinker“ Öl auf Leinwand 69cm / 50cm

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20130719Albert Samuel Anker Old age-80

Albrecht Anker  1885, „Betagt“ Öl auf Leinwand  82cm / 63cm

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Albrecht Anker 1877 „Akt“ Öl auf Leinwand 17cm / 45cm

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Albrecht Anker 1865 „Badende“ Öl auf Leinwand 64cm / 123cm

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Albrecht Anker 1869 „Ruedi Anker auf dem Totenbett“ Öl auf Leinwand

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Albrecht Anker 1873 „Kinderbegräbnis“ Öl auf Leinwand 111cm / 171cm

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Albrecht Anker 1867 „Die Bauern und die Zeitung“ Öl auf Leinwand 64cm / 80cm

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Albrecht Anker 1864 „Gemeindeschreiber“ Öl auf Leinwand 64,5cm / 51cm

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Albrecht Anker 1881 „Schulknabe“ Öl auf Leinwand  56cm / 42,5cm

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Albrecht Anker 1875 „Marie Anker mit Hampelmann“ Ölskizze

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Albrecht Anker  1877 „Stilleben mit Kaffee und Cognac“ Öl auf Leinwand 34cm / 46cm

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Albrecht Anker 1883 „Tee mit Schmelzbrötchen“ Öl auf Leinwand

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Albrecht Anker  1898 „Stilleben mit Bier und Rettich“ Öl auf Leinwand 32,5cm / 52cm

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Albrecht Anker 1891 Aquarell Mischtechnik auf Papier 16,3cm / 12,7cm

 

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Albrecht Anker 1908 „Selbstbildnis“ Öl auf Leinwand 48cm / 38cm

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Anker zog 1854 nach Paris. Er wurde Schüler des Schweizer Malers Charles Gleyre, bei dem ab 1861 Pierre-Auguste Renoir studieren würde. Zwischen 1855 und 1860 besuchte er die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und war von 1859 bis 1885 im Pariser Salon regelmässig mit seinen Bildern vertreten. Zwischen 1856 und 1862 reiste er in die Bretagne, in den Schwarzwald und nach Italien, worauf mehrere Reisen nach Italien, Deutschland, Frankreich und Belgien folgten.

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Anker war Goldmedaillen-Preisträger in Paris (s. auch Therese Bhattacharya-Stettler über Albrecht Anker).

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1866 wurde er Mitglied der „Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer“. Anker arbeitete von 1866 bis 1882 als Fayence-Maler. Von 1870 bis 1874 war Anker Mitglied des Grossen Rates des Kantons Bern und setzte sich dort für den Bau des Berner Kunstmuseums ein, das 1873 eröffnet wurde.

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Albrecht (Albert ist die frankophone Benennung) Anker wurde für seine Werke vielfach geehrt, so war er Mitorganisator der Schweizer Abteilung an der Weltausstellung Paris 1878, wurde im gleichen Jahr zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt und 1888 in die Eidgenössische Kunstkommission gewählt, an der er bis 1892 sowie von 1895 bis 1898 tätig war. Von 1891 bis 1901 war er Mitglied der Eidgenössischen Kommission der Gottfried-Keller-Stiftung. Am 17. November 1900 wurde er mit dem Ehrendoktor der Universität Bern ausgezeichnet.

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Die großen Namen seiner Zeit, in etwa Manet oder Courbet, Segantini oder die Impressionisten Monet usw. auch nicht Picasso und die picassesken Modernismen, sind so hoch, so sensibel und geschmackvoll wie Albrecht Anker.

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Dietmar Moews meint: Ein ganz großer Meister, den die Schweiz hervorbrachte: Albrecht Anker.

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Herausragend seine modernen Gesichter – selbst die der dargestellten Kinder oder bei den Genre-gekleideten Personen – sind hervorragend und einzigartig. Die Gesichter sind modern abgeklärt (abgebrüht), gewissermaßen illusionslos – das Kind mit der Puppe könnte ebenso ein I-Pad halten. Der Zeitungsleser gibt nicht den alphabetischen Poser, sondern einen beiläufigen modernen Zeitungsnutzer.

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Ankers Inkarnat ist unglaublich schön – z. B. den Ausführungen von den etwas älteren deutschen Meistern Philipp Otto Runge und Caspar David Friedrich eine Klasse überlegen. Dabei findet sich die Lebendigkeit und Liebenswürdigkeit von Runges „Hülsenbeckschen Kindern“ bei geradezu fast allen Kinderdarstellungen Ankers.

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Die meisten Kompositionen sind unter Lebensmaßstab in der Darstellungsgröße, ähnlich den Maßstäben des viel älteren Franzosen Jean-Baptiste Chardin.

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Das Berner Kunstmuseum hat vor geraumer Zeit erstmalig eine besondere Erfassung des Werkes des großen Meister Albrecht Anker veröffentlicht, unter der Federführung von der Berner Kustodin Dr. Therese Bhattacharya-Stettler (die Fachfrau für Otto Nebel).

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Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung der Schweizer Bundeshauptstadt Bern reicht von der Gotik bis zur Gegenwart und besteht derzeit aus über 3’000 Gemälden und Skulpturen sowie rund 48’000 Handzeichnungen, Druckgraphiken, Fotografien, Videos und Filmen.

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Die Sammlung preist sich selbst mit Monet, Hodler, Picasso, Giacometti, Rothko, Dali und hat Albrecht Anker nicht ganz vorne stehen – das ist unbegreiflich.

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Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung.

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Damit ist sie nicht nur eine der wichtigsten und vielfältigsten Sammlungen in der Schweiz, sondern besitzt vor allem dank den Werkgruppen der Klassischen Moderne internationale Bedeutung.

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Aufgrund von Aufbauarbeiten, wird die Sammlung zur Zeit auf beschränktem Raum gezeigt.

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Dietmar Moews in der Schweiz

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CHINA baut Nicaragua-Kanal nördlich vom Panama-Kanal

September 10, 2014

Lichtgeschwindigkeit 4879

am Mittwoch, 10. September 2014

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DIETMAR MOEWS im FEX-Tal

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Mit echtem Interesse an einem fröhlichen Markt der Ideen auf unserer Welt, statt einer rücksichtslosen Hegemonialmacht, die keine Lust auf Tanz, Balance und Gegenseitigkeit hat, ausgeliefert zu sein, ist den Aktivitäten der BRICS entgegen zu sehen.

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Brasilien – Sportflagge von DIETMAR MOEWS

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BRICS sind Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika, ihrem Anteil an der gesamten Weltbevölkerung nach eine beachtliche soziale Größe und Legitimation, Politik mitzugestalten.

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Russland – Windsurf Sportflagge von DIETMAR MOEWS

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Bislang hat BRICS einige Gipfeltreffen begangen, dabei eine BRICS-Welt-Währungs-Fonds-Bank gegründet und bereits einige große Überlebens-Kredite vergeben, wie an Argentinien, das vom US-Monopol zerdrückt werden sollte.

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Indien – Fußball Sportflagge von DIETMAR MOEWS

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Der Nicaragua-Kanal, den eine chinesische marktwirtschaftliche Baufirma auf eigene Investiv-Kosten bauen will, hat dafür die staatliche chinesische Unterstützung. Und zwischen den Regierungen von Managua und Peking ist das Kanal-Bauprojekt auch bereits abgesegnet.

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CHINA – Basketball Sportflagge von DIETMAR MOEWS

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Die internationale Nachrichtenagentur AFP wird im neuen deutschland am 10. September 2014, Seite 17, zitiert:

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Südafrika – Military-Reiten Sportflagge von DIETMAR MOEWS

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Managua. Für den geplanten Kanal zwischen Atlantik und Pazifik in Nicaragua soll im Dezember mit dem Bau eines Hafens begonnen werden. Das kündigte am Montag Telémaco Talavera an, Mitglied der mit dem Bau beauftragten Regierungskommission.

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Nicaragua – Sportflagge mit Badminton von DIETMAR MOEWS

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Der Hafen werde an der Pazifikküste des Landes entstehen, sagte er. Die Kosten für den 278 Kilometer langen Kanal belaufen sich auf 40 Milliarden US-Dollar (knapp 31 Milliarden Euro)“.

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DIETMAR MOEWS Sportflagge USA - Doping-Sprint

DIETMAR MOEWS
Sportflagge
USA – Doping-Sprint

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In der Neuen Zürcher Zeitung wird der Kanalplan als Zukunftsmaßnahme Chinas betrachtet, deren Wirtschaftlichkeit mit zukünftigem Bedarf Chinas auf dem Seeweg Rohstoffe ungehindert nach China bringen zu können, bzw. umgekehrt Ausfuhrgüter Chinas transportieren zu können,  begründet sei. China will damit die Kontrolle der USA am und über den Panama-Kanal umgehen.

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Dietmar Moews meint: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Während China einen Kanal plant, berichten die Westnachrichten von Water Boarding in US-Gefängnissen, wo die US-Hinrichtungsbehörden Hinrichtungstechniken testen, weil die verwendeten Giftcoctails nicht befriedigen.

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Und es gibt Leute, die meinen, das Problem liege in der Fixierung des Publikums auf Untaten – einerseits infolge freier Berichterstattung über die USA, andererseits, dass staatliche Unmenschlichkeit in China nicht bekannt wird, wenn es nicht Panzer und Studenten auf dem Platz der Tian-Anmen-Massaker sind.

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Ja – aber inzwischen wird doch sogar die New York Times zensiert. Was ist denn mit Snowden und Prism? Snowden hat Arbeitsrecht verletzt – während Prism in der Totalität der Anwendung Hochverrat und Verfassungsbruch ist.

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