BIG BROTHER Totalitarismus durch das Dieselsieb mit Video

November 22, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8695

am Freitag, 23. November 2018

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Die CDU/CSU brachte jetzt die unoriginelle Idee der BIG BROTHER Totalüberwachung des Straßenverkehrs. Indem sämtliche Straßen mit Diesel-Norm-Verboten belegt werden, soll laut CDU/CSU eine Kontrolltechnik eingeführt werden, die den fortlaufenden analogen Straßenverkehr mit einem totalen Videokameranetz „filmt“ und auswertet. (Nach rechtsformalen Schamfristen soll dann der Datenmist gelöscht werden).

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Was mit Volkszählung und sonstigen Datenschutz-Bürgerrechten bislang verfassungsbezogen eingegrenzt werden musste, keine Totalität zu organisieren, wird hier jetzt über die Eselsbrücke DIESEL-Fahrverbote versucht:

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BIG BROTHER IS WATCHING YOU.

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DLF.de am 22. November 2018 mit Georg Ehring:

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„Kontrolle von Diesel-Fahrverboten – „So eine Totalüberwachung vorzunehmen, ist Wahnsinn“

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Zumindest in einigen Städten lassen sich Fahrverbote wohl kaum noch vermeiden. Um die Einhaltung zu kontrollieren, will die Bundesregierung automatische Video-Kontrollen per Nummernschild-Erfassung erlauben. Datenschützer Thilo Weichert warnte im Dlf vor einer Totalüberwachung.

 

Georg Ehring: In immer mehr Städten hat die Deutsche Umwelthilfe Fahrverbote durchgesetzt, um die Konzentration von Stickoxiden unter die gesetzlichen Grenzwerte sinken zu lassen. Jetzt ist in Essen auch ein Abschnitt der Autobahn A40 betroffen. Über Fahrverbote in Darmstadt soll morgen die Entscheidung fallen.

Wenn solche Verbote wirken sollen, dann müssen sie auch kontrolliert werden, auch wenn die meisten betroffenen Städte hier noch wenig konkrete Vorstellungen haben. Kontrolle bedeutet jedoch auch Überwachung des Verkehrs und es stellt sich die Frage, wie das gehen kann, ohne gegen den Datenschutz zu verstoßen.

Thilo Weichert kümmert sich im Netzwerk Datenschutzexpertise um solche Themen und ihn habe ich kurz vor dieser Sendung gefragt, ob ihm jetzt vor Überwachungskameras graut, die jede Fahrt in den betreffenden Zonen aufzeichnen.

Thilo Weichert: Ja und nein. Angesichts des Umstandes, dass von Seiten des Verkehrsministeriums jetzt eine umfassende Infrastruktur zur Kontrolle von Autos vorgesehen ist, graut mir tatsächlich. Meines Erachtens ist es aber gar nicht notwendig, jetzt diese umfassende Infrastruktur aufzubauen, die darauf basiert, dass jetzt hier mit Videokameras eine Kfz-Kennzeichenerfassung und eine Bilderfassung der jeweiligen Fahrer erfolgt und dann ein Abgleich vorgesehen ist beim Kraftfahrtbundesamt. Es wäre definitiv möglich, durch entsprechende gesetzliche Regelungen auch eine erheblich datensparsamere Lösung zu finden, mit der gewährleistet ist, dass nur die Autos erfasst werden, die tatsächlich nicht berechtigt sind, durch ganz bestimmte Straßen durchzufahren. Das große Problem ist aber meines Erachtens, dass hier jetzt in jedem Fall mehr Kontrolle notwendig ist, angesichts des Umstandes, dass die Kfz-Industrie nicht gezwungen wird, jetzt mehr saubere Autos zu produzieren und die entsprechenden Autos auch nachzurüsten.

Sämtliche Autos sollen erfasst und kontrolliert werden“

Ehring: Es ist ein Gesetz zur automatisierten Überwachung von Nummernschildern in Arbeit. Was sind da Ihre Kritikpunkte?

Weichert: Unser Kritikpunkt als Datenschützer besteht insbesondere darin, dass nicht nur die Autos kontrolliert und erfasst werden, die jetzt die Normen, die für Umweltbelastungen vorgesehen sind, nicht erfüllen, sondern sämtliche Autos. Das heißt, es müsste zunächst einmal jedes Auto erfasst werden, das über eine ganz bestimmte Strecke fährt, und erst im Nachhinein könnte festgestellt werden, durch einen Datenabgleich beim Kraftfahrtbundesamt, ob dieses Auto berechtigt ist oder nicht berechtigt ist, diese Strecke zu befahren. Das hat zur Folge, dass die Bilder, die Gesichtsbilder von den Autofahrern und die Kfz-Kennzeichen von sämtlichen Autos erst mal erfasst werden, nach Flensburg geschickt werden und dort über einen Datenabgleich dann festgestellt wird, ob jemand berechtigt ist oder nicht berechtigt. Das ist ein Wahnsinn, so eine Totalüberwachung vorzunehmen, um jetzt eine relativ eindeutige Regelung durchzusetzen, was die Fahrberechtigung angeht.

Datenschutzfreundliche Alternativen 

Ehring: Sie schlagen vor eine Regelung mit RFID-Chips. Das sind diese kleinen Chips, die man auch zum Beispiel aus Geschäften kennt, die dann wahrscheinlich eine etwas größere Leistung haben müssten. Wie würde das funktionieren?

Weichert: Das wäre relativ einfach zu regeln, indem alle Autos, die nicht berechtigt sind, solche Strecken zu befahren, verpflichtet werden, einen entsprechenden RFID-Chip zu implementieren, und der würde dann automatisch detektiert werden, wenn eine geschützte Fahrstrecke erfasst wird, und das hätte dann zur Folge, dass dann die Autos oder die Umweltsünder, wenn Sie so wollen, auch mit Gesichtsbild und mit Kfz-Kennzeichenerfassung noch mal besonders erfasst werden. Aber das beträfe dann wirklich nur diejenigen, die unzulässiger Weise in solche Strecken einfahren, und nicht sämtliche Autofahrer und sämtliche Kfz, die jetzt die Strecke befahren.

Ehring: Es gab ja auch den Vorschlag einer blauen Plakette. Ginge das datenschutzkonform?

Weichert: So eine blaue Plakette ist natürlich die allerdatensparsamste Lösung. Die hätte zur Folge, dass aber dann Polizeibeamte das überprüfen müssten. Meines Erachtens ist so eine analoge, durch Polizeibeamte durchgeführte Kontrolle auch möglich und wahrscheinlich auch ausreichend, weil man davon ausgehen muss, dass die meisten sich dann an solche Verbote auch halten. Das Problem besteht natürlich darin, dass dann, wenn kein Polizeibeamter solche Plaketten kontrolliert, unter Umständen der eine oder andere Verkehrssünder oder Umweltsünder unberechtigterweise solche Fahrverbote missachtet.

Ehring: Das Interview mit Thilo Weichert haben wir kurz vor dieser Sendung aufgezeichnet.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Der Deutschlandfunk macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Dietmar Moews meint: Es ist ein Segen, zu erleben, wie die aktive Öffentlichkeit und Erfahrung tatsächlich Bewegungen zeigt, die das Personal selbst bestimmt – oder anders: Es gibt durchaus auch Richtungsänderungen. Wo LÜGENPRESSE war, kann auch wieder Seinsbindung und kritische Fragestellung auftauchen.

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Hier hat der bewehrte Thilo Weichert, den man auch einfach weglassen könnte, aufgrund seiner Kompetenz mal wieder Gelegenheit erhalten, sein Wissen und seine Kritikhöhe anklingen zu lassen, denn die Herrschaftsbanalitäten zwischen MACHIAVELLI und MONTESQUIEU werden täglich erneut aufgetischt:

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Totalitäre Überwachung?

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Nein DANKE!

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Tribut-Show auf Zeitreise mit den Beatles Udo Jürgens FALCO Mozart

November 22, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8694

am Freitag, 23. November 2018

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Trifonov Klaviergenie

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The Beatles, heute live, UDO JÜRGENS wiederauferstanden, singt, ein Paganini kommt für einen Auftritt zurück, Franz Liszt trumpft mit den irresten Beethoven-Stücken auf, 111 nur als Zugabe.

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Die kultivierte Menschengeschichte hat so vielfältige und unfassbar reichhaltige Musik gespielt, aufgezeichnet und damit zur Verfügung zu Musizieren oder Musikanten anzuhören, zu tanzen und mitzusingen.

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Niemand kann die gesamte Weltmusik durchhören – dazu reicht kein Menschenleben.

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MUSIK zwischen Konsument und Produzent, Hörererlebnissen und Inszenierung, in diesen Tagen kommen Veranstalter mit großaufgemachten TRIBUT-SHOWS als Tourneen:

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Eine Freddy Mercury-Show

FALCO – THE SHOW

BEATLES „Let it be“ Tribut-Show im Musical

DIE UDO JÜRGENS SHOW

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Wo wirkungsvolle Werke eminent aufgeführt werden, lassen sich Eintrittskarten verkaufen. Im Kölner Musical Dome fand eine Premiere statt, in der eine Beatles-Show mit jeder Original-Geste, Ansagen und Attitüden, die die vier Originale inzwischen bis in den letzten Video-überspielten Schmalfilm bekannt sind – mit vier hervorragenden Beatles-Darstellern, fähig Beatles live als Combo-Musikkonzert aufzuführen, die den Studio-Hitplatten ähnlicher klingen als es die Beatles je zu Gehör bringen konnten:

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Nicht nötig, aber hübsch ist der Höfner-Beatles-Bass, mit einem linkshändigen Emanuele Angeletti (als Paul McCartney). Auch die schwarzlackierte Rickenbacker, auf der John Lennon die Triolen von „All my Loving“ (Michael Gagliano) in den Konzerten spielte, auch Gretsch als Georg Harrisons brillante Sologitarre (John Brosnan) und LUDWIG THE BEATLES als „let it be“-RINGO ein Ben Cullingworth.

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Da fehlt heute das alles überbrüllende Kreischen und Schreien der Teenager-Fans aus den 1960 Jahren der BEALTLES MANIA.

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Dietmar Moews meint: Wer mal 1965 in einem solchen Beatkonzert erlebte, wie das Publikum derart angeregt und nervös war, dass sie von den Sitzplätze aufstanden, jede Sicht der Sitzenden versperrten, folglich alle aufstanden, als auf die Rückenlehnen der Klappstühle ganze Publikumsreihen standen, und wer bei Sinnen war, das äußerst gefährlich fand, als Ordner diese Reihen umwarfen. Aber die eigene Atmung schwang bereits im Rhythmus der unglaublich lautstarken Bässe, die geradezu wie ein Wind von der Bühnen aufprallten, wird nicht erwarten, dass diese Erlebnisse heute in TRIBUT-SHOWS simuliert werden könnten.

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Doch die wunderbaren Songs können gespielt werden – auch ohne, dass Stimmenimitatoren notwendig wären. Mehrstimmiger Wechsel-Brüllgesang kann auch von anderen neuen Sängern erfühlt und ausgedrückt werden.

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Die Beatles-Show wurde sehr versiert und mit viel Detailachtung gespielt. Der Wert liegt darin, dass die Musikstücke ihre Würde erhielten, nämlich nicht als Cover-Konzert oder Beatles-Fälschung oder Oldie-Band, sondern als eine ganz eigene, sehr laute Songliste auch heute Kraft und Ausstrahlung hat.

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Man kann Paganini auch von heutigen Virtuos-Geigern mit Begeisterung anhören, mit Staunen anschauen und mit Ehrgeiz zum überlegenen Klingen bringen. Das geht mit dem Klavierriesen Franz Liszt und mit Albert Mangelsdorf auf einem Saxophon, das geht mit allen möglichen Virtuosen, die in vielen historischen Fällen den Kompositeuren selbst nie so ausgezeichnet vorgespielt werden konnte, wie es der Flötist Franz Brüggen konnte, jahrhundertealte Stücke.

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Wo Können, Liebe und Würde maßgeblich erreicht werden, darf auch heute mit jeder Musik ein Geschäft aufgezogen werden – TRIBUT-SHOW für JS BACH? – da geht es um Schwierigkeiten großartiger Partituren, bei den BEATLES und UDO JÜRGENS stört die Erinnerung an die Original-Aura der Einmaligkeit. Doch das Dasein steht hinaus in das mögliche Sein – es ist eben immer auch die Tradition unserer Vorurteile.

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Die Schönheit einer Kunstaufführung ist dabei immer wichtiger als Ehrgeiz oder Kritik.

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Mark Zuckerberg macht FACEBOOK kaputt

November 21, 2018

Lichtgeschwindigkeit 8693

am Donnerstag, 22. November 2018

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Diverse Lügen und Verarschungen über die Wahrheit hinter FACEBOOK, die der zur Rede gestellte Mark Zuckerberg mit äußerster Frechheit (er habe nicht gewusst) auf höchster Reizebene – quasi staatlich – mehrfach verkündet hatte, schlagen nun langsam ein.

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Keine Sorge! das ist keine Formkrise der FACEBOOK-Hausse – das ist der Anfang vom Ende. Auch wenn Zuckerberg mit Millarden Reichtum dabei rauskommen kann, wird der Wertschätzungsverlust von FACEBOOK nicht mehr umgelenkt werden können.

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FACEBOOK verlassen haben alle, die Computer kennen, alle die Internetz kennen, seit vielen Jahren alle IT-Professionals – alle, die zwischen soziologisch lebensnotwendigen Leistungsfunktionen und willkürlichem Freizeit-Konsums der riesigen FACEBOOK-Kindergemeinde.

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Doch folgt das Kindervolk immer: IMMER (mit zeitlichem Verzug) den PEERS. Das sind PEERS, die gewichtigen Vorbilder-Rollenträger, die besser wissen, was und wo VORNE ist. Denn die perversen FACEBOOK-Daten-Willkürlichkeiten sind nicht vorne, sondern nutzen lediglich die strafrechtlichen Lücken im libertären US-amerikanischen Wirtschaftsrecht.

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Die Folge ist heute schon:

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Vertrauensverlust, Image-Schaden, Börsen-Desaster.

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Die Facebook-Aktie stürzte an der Wall Street seit dem 25. Juli 2018 um 37 Prozent ab – das einstige 550-Milliarden-Euro-Unternehmen ist mittlerweile 218 Milliarden Euro weniger wert! (Quelle: NYTIMES und dpa)

 

Zuletzt sorgte ein Bericht der „New York Times“ für Wirbel, wonach Facebook ein PR-Firma damit beauftragte, negative Berichte über andere Technologiefirmen zu lancieren, um vom kriselnden Unternehmen abzulenken.

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nytimes schrieb:

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Zuckerberg: „Für mich ist überhaupt nicht klar, dass dieser Bericht stimmt. Wir haben den Reportern auch vorher gesagt, dass, soweit wir es wissen, es unwahr ist – trotzdem haben sie beschlossen, es zu drucken.“

Doch die „New York Times“ bleibt bei ihrer Version. Die monatelange Recherche mit mehr als 50 Quellen aus Politik, Gesellschaft und dem Unternehmen sei akkurat, stellte die Zeitung klar.

Zu seinen Mitarbeitern soll er gesagt haben: „Wir befinden uns im Krieg!“

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DIE WeLT schrieb am 20. November 2018, Seite 9, WIRTSCHAFT, Benedikt Fuest:

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„Facebook-Chef attackiert Medien – Mark Zuckerberg warnt Mitarbeiter vor Negativ-Berichten. Auch Vizechefin Sheryl Sandberg gerät ins Visier der Kritiker

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Facebook sei „im Krieg“, die Medien „Angreifer“ – in internen Briefings mit Topmanagern bei Facebook zeigt Chef Mark Zuckerberg laut einem Bericht des „Wall Street Journal“, wie kritisch er die Medienberichte über Datenschutzprobleme, Hass-Postings und russische Propaganda in seinem Netzwerk sieht. Doch anhand dieser „Wir gegen die „-Mentalität wird deutlich, dass Zuckerberg entweder nicht nah genug im Krisenmanagement involviert war – oder aber wenig Gespür dafür beweist, wie er sein Unternehmen aus der Schusslinie nehmen kann.

Vor allem die Rolle von Facebooks Vorstand für das operative Geschäft, COO Sheryl Sandberg, ist mittlerweile ins Fadenkreuz der Kritiker geraten: Ihr untersteht direkt das Kommunikationsteam, das für Facebooks Außendarstellung verantwortlich ist. Zuckerberg und Sandberg sind deswegen laut den Berichten bereits aneinandergeraten – und Sandberg fürchtet um ihren Job… intern ist Sandberg bereits angezählt: Im Frühjahr habe Zuckerberg ihr in einem Streitgespräch mitgeteilt, dass er sie direkt für die Affäre rund um „Cambridge Analytica“ verantwortlich mache. Zudem habe sie nicht entschieden genug auf die Probleme mit Hass-Postings und Propaganda in dem sozialen Netzwerk reagiert …“

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nytimes.com, 21. November 2016, by the editotoal board:

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„Opinion

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Facebook Cannot Be Trusted to Regulate Itself’

Only Congressional hearings can answer what the company knew about Russian meddling — and when. …“

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Dietmar Moews meint: NOTWENDIGKEIT ist die gültige Kategorie aus Sicht der Soziologie – FREIWILLIGKEIT ist der Wissenschaft unzugängliche Willkür.

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Ich habe bereits vor zehn Jahren zu Facebook und anderen Spielforen abschmetternd gesagt, dass mangels NOTWENDIGKEIT daraus vielleicht Krieg oder Geld gemacht wird, jedoch keinesfalls eine starke neue Kommunikations-Applikation, die eine soziale Notwendigkeit befriedigen könnte. Dafür sind diese an sich unsozialen Bereitstellungstechniken eben keine sozialen Medien – genauso wenig wie ein Faustkeil oder ein Bleistift.

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Mein Einwand gegen FACEBOOK ist stets von vornherein die Übervorteilung der it-politisch unterbelichteten Massenteilnehmer. Die große Zahl wusste nicht, wie und welche systematischen BIG DATA da akkumuliert und dann zum Missbrauch operationalisiert werden. Datenmissbrauch – das ist das Geschäft von FACEBOOK und von MARK ZUCKERBERG.

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Ich bin gespannt, wie lange die ungebildeten FACEBOOK-Kinder das nun so langsam merken, wo der Hase läuft: CANCELN.

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Die „Cambridge Analytica“-Geschäfte von FACEBOOK sind nur zusätzliche LUMPEREIEN, Wähler und Wahlergebnisse zu manipulieren. Die Wahl TRUMPs hat einen Geschmack, ebenso wie die BREXIT-Abstimmung in Großbritannien: GIBRALTA 95% der Gibralta-Briten für REMAIN.

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